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DE20021180U1 - Motorradfahrerschutzvorrichtung - Google Patents

Motorradfahrerschutzvorrichtung

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DE20021180U1
DE20021180U1 DE20021180U DE20021180U DE20021180U1 DE 20021180 U1 DE20021180 U1 DE 20021180U1 DE 20021180 U DE20021180 U DE 20021180U DE 20021180 U DE20021180 U DE 20021180U DE 20021180 U1 DE20021180 U1 DE 20021180U1
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Germany
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motorcyclist
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accident
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DE20021180U
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/02Semi-passive restraint systems, e.g. systems applied or removed automatically but not both ; Manual restraint systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J27/00Safety equipment
    • B62J27/10Safety belts specially adapted for motorcycles or the like
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    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
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    • B60R2021/0088Cycles, e.g. motorcycles
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    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R22/32Devices for releasing in an emergency, e.g. after an accident ; Remote or automatic unbuckling devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/34Belt retractors, e.g. reels
    • B60R22/46Reels with means to tension the belt in an emergency by forced winding up

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

EW 10324 Gbm
Ulrich Pumpe, Friedhofstraße 5, 32429 Minden
" Motorradfahrerschutzvorrichtung
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine einem Kraftrad zugeordnete Motorradfahrerschutzvorrichtung.
Üblicherweise schützt sich ein Kradfahrer durch seine Kleidung gegen die Unbillen des Wetters und auch vor einem Unfall, beispielsweise einem Sturz. Die Kleidung besteht zumeist aus einem Leder oder einem hochwertigen Kunststoff und schützt durch eingearbeitete Prallschutzelemente insbesondere Gelenke, Arme und Beine. Daneben trägt ein Helm und ein Nierengurt dem Unfallrisiko weiter Rechnung.
Handschuhe und stabiles Schuhwerk vervollständigen die üblicherweise verwendete Schutzbekleidung eines Motorradfahrers.
Das Motorrad selbst weist regelmäßig keine Schutzvorrichtungen für den Fahrer auf. Sollte deshalb es zu einer unfallträchtigen Situation kommen, beispielsweise einem Auffahrunfall, wie er typisch ist, wenn ein unachtsamer Pkw-Führer einem Kraftrad die Vorfahrt nimmt, indem es beispielsweise aus einer Einfahrt ausfährt oder dergleichen mehr, ist der Kradfahrer in erster Linie auf sein fahrerrisches Können angewiesen, den Unfall und damit regelmäßig Verletzungen zu vermeiden.
Kommt es jedoch wie sehr häufig zu einem derartigen Unfall, wird der Fahrer aus der Sitzhaltung gegen die Motorradlenksäule bzw. den Lenker geschleudert und knickt der Oberkörper ein, bekannt unter der Bezeichnung Klappmesser.
Infolge dieses Einknickens erfolgt bei dem an einen Auffahrunfall anschließenden Sturz ein direkter Aufprall auf den Pkw zumeist mit Kopf und Oberkörper. Gegen derartige Unfälle hilft auch die beste Schutzbekleidung nur wenig und es kommt sehr häufig bei dieser Art von Unfällen zu schwersten Verletzungen, regelmäßig auch mit Todesfolge.
Der einzige Schutz bei derartige Auffahrunfälle besteht darin, eine vorausschauende Fahrweise naturgemäß vorausgesetzt, daß der Kradfahrer, wie geübte Motorradfahrer, Rennfahrer oder Stuntman, vor dem Aufprall mit einem schnellen Aufrichten des Körpers reagiert, insbesondere mit einem Aufrichten des Oberkörpers, wodurch die Unfallfolgen abgewendet, zumindest minimiert werden.
Vor diesem Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, eine Motorradfahrerschutzvorrichtung einem Kraftrad zuzuordnen, durch die bei einem Unfallereignis der Fahrer aufgerichtet wird, so daß es insbesondere nicht zu dem gefürchteten Klappmessereffekt kommt. Ein solches Aufrichten soll dabei unabhängig von dem fahrerischen Können des Kradfahrers erfolgen.
Diese technische Problematik wird durch eine einem Kraftrad zugeordnete Motorradfahrerschutzvorrichtung gelöst, bei der gemäß des Anspruchs 1 darauf abgestellt ist, daß eine ein Unfallereignis erkennende Sensorik vorgesehen ist und eine durch die Sensorik auslösbare, den Kradfahrer aufrichtende Aufrichtvorrichtung.
30
Infolge dieser Maßnahme wird auch ein ungeübter Kradfahrer während eines Aufpralles auf beispielsweise einen Pkw oder ein vergleichbares Hindernis aufgerichtet, so daß er weiter bei einem anschließenden Sturz in Fahrtrichtung eine Flugbahn erhält, die ihn regelmäßig mit Kopf und Oberkörper über den Lenker bzw. die Lenksäule seines Motorrades und das Hindernis hinwegführt.
Hierbei kann eine Sensorik Verwendung finden, die den im Pkw-Bau bekannten zur Auslösung eines Airbags oder dergleichen entsprechen. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, daß eine derartige Sensorik sehr rasch reagieren muß, da Knautschzonen wie bei einem Pkw ein Motorrad nicht aufweist und dessen Abmessungen gerade auch in dem Frontbereich regelmäßig sehr kurz im Vergleich mit einem Pkw sind.
Bervorzugt erfolgt durch die Aufrichtvorrichtung ein Aufrichten des Oberkörpers des Kradfahrers. Durch diese Maßnahme wird verhindert, daß ein Kradfahrer auf die Lenksäule bzw. auf den Lenker aufprallt und sich bereits hierbei schwer verletzt. Dieser berüchtigte Klappmessereffekt wird sicher vermieden.
In technischer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß die Aufrichtvorrichtung vor den Kradfahrer angeordnet ist. Es kann hierbei insbesondere der Raum zwischen dem Fahrersitz und dem Tank für die Aufrichtvorrichtung vorgesehen sein, wobei auch daran gedacht sein kann, für ein Nachrüsten eine derartige Vorrichtung nach Art eines Tankrucksackes auszubilden.
Insbesondere ist die Anordnung vor dem Fahrer geeignet, eine Aufrichtvorrichtung nach Art eines Airbags auszubilden. Es wird dort ein sich aufblasender Airbag, abstützend beispielsweise auf dem Tank, gegebenenfalls auch auf geeignet ausgebildeten Rahmenteile, den Oberkörper eines Kradfahrers aufrichten und verhindern, daß dieser auf den Lenker bzw. die Lenksäule aufprallt und im auch bei dem folgenden Sturz eine Flugbahn zu verleihen, die eine Verletzungsgefahr und insbesondere die Schwere einer Verletzung doch deutlich reduziert.
Gegebenenfalls kann ein derartiger Airbag zusätzlich oder alternativ auch unter und/oder in dem Fahrersitz angeordnet sein. Ein solcher Airbag dient dann weniger den
unmittelbaren, aktiven Schutz, indem ein Fahrer auf den Airbag prallt, vielmehr kann ein unter und/oder in einem Sitz angeordneter Airbag den sitzenden Kradfahrer gegebenenfalls derart anheben, daß der Fahrer in eine aufrechte Position gezwungen wird und bei dem anschließenden Sturz eine Flugbahn erhält, die ihn über das Hindernis hinweg führt.
Auch besteht die Möglichkeit, daß ein unter einem Sitz angeordneter Airbag derartig geformt ist, daß er beim Aufblasen den Oberkörper des Fahrers abstützt und in der erläuterten Weise aufrichtet.
Neben einer Airbag-artigen Aufrichtvorrichtung kann daran gedacht sein, daß die Aufrichtvorrichtung nach der Erfindung nach Art eines Sicherheitsgurtes ausgebildet ist. Ein solcher Gurt wird regelmäßig im Schulter- bzw. Rückenbereich eines Kradfahrers angreifen und, entsprechend den bekannten Automatikgurten aus der Pkw-Fertigung, hier mit einer Aufrollautomatik am Motorrad und insbesondere stabil an dem Rahmen festgelegt sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann dabei vorgesehen sein, daß der Gurt pyrotechnisch bei einem Unfallereignis von der Sensorik gestrafft und danach von dem Kradfahrer getrennt wird. Eine pyrotechnische Straffung des Gurtes kann den Gurt so rasch verkürzen, daß es bei dem Kradfahrer gerade nicht zu dem Klappmessereffekt kommt. Eine rasche Trennung zwischen Fahrer und Gurt ist regelmäßig nötig, um der Gefahr zu begegnen, daß der Kradfahrer an dem Krad angebunden 0 verunfallt.
Eine Alternative, gegebenenfalls auch zusätzlich, besteht in der Maßnahme, daß die Sensorik bei einem Unfallereignis wenigstens ein arretiertes Gelenk freigibt. Es kann hierdurch, wie bereits angedeutet, ein Verschwenken des Fahrersitzes ermöglicht werden. Dazu ist naturgemäß ein Gelenk derart zu arretieren, daß es beim normalen Fahrbetrieb sicher nicht freigegeben wird. Vielmehr soll eine derartig
Arretierung erst dann von der Sensorik gelöst werden, wenn von dieser eine vergleichsweise große, regelmäßig auch vorbestimmbare Kraft bei einem Aufprall festgestellt wird. Neben entsprechenden Kraftsensoren können hierbei auch Wegsensoren wie Dehnungsmeßstreifen oder dergleichen zweckmäßig sein, die eine Deformation beispielsweise der Gabel oder des Rahmens eines Krades erfassen.
Auch der Kradrahmen selbst kann ein derartiges Gelenk aufweisen, so daß bei einer Freigabe des Gelenkes durch die Sensorik sich der Rahmen im Sitzbereich aufwärts bewegt, beispielsweise derart eingeknickt wird, daß der Kradfahrer letztendlich aufgerichtet und in eine Flugbahn über ein Hindernis voraus gezwungen wird. 15
Vorteilhaft bei einem Airbag und bei einem gelenkigen Rahmen ist weiter ein Knautschzoneneffekt, einmal durch die Abmilderung des Auftreffens des Kradfahrers auf den sich aufblasenden Airbag bzw. durch eine Verlängerung des Deformationsweges durch das Knicken des Kradrahmens.
Auch kann die bei der Deformation des Krades beim Auftreffen auf ein Hindernis entstehenden Kraft herangezogen werden, den Sitz beispielsweise zu verschwenken oder durch das Knicken des Rahmens der Sitzfläche eine solche Position zu verleihen, daß die Flugbahn des Fahrers über das Hindernis hinweg erfolgt.

Claims (11)

1. Einem Kraftrad zugeordnete Motoradfahrerschutzvorrichtung, gekennzeichnet durch eine ein Unfallereignis erkennende Sensorik und durch eine durch die Sensorik auslösbare, einen Kradfahrers aufrichtende Aufrichtvorrichtung.
2. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufrichtvorrichtung den Oberkörper des Kradfahrers aufrichtet.
3. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Kradfahrer angeordnet ist.
4. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufrichtvorrichtung unter und/oder in dem Fahrersitz angeordnet ist.
5. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufrichtvorrichtung ein Airbag ist.
6. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Airbag vor und/oder unter und/oder in dem Fahrersitz angeordnet ist.
7. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufrichtvorrichtung ein Gurt ist.
8. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurt pyrotechnisch bei einem Unfallereignis von der Sensorik gestrafft und danach von dem Kradfahrer getrennt wird.
9. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorik bei einem Unfallereignis wenigstens ein arretiertes Gelenk freigibt.
10. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorik bei einem Unfallereignis den Fahrersitz verschwenkt.
11. Motoradfahrerschutzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine Freigabe wenigstens eines Gelenks der Kradrahmen geknickt wird.
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