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DE20021107U1 - Getreide-Quetschvorrichtung - Google Patents

Getreide-Quetschvorrichtung

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Publication number
DE20021107U1
DE20021107U1 DE20021107U DE20021107U DE20021107U1 DE 20021107 U1 DE20021107 U1 DE 20021107U1 DE 20021107 U DE20021107 U DE 20021107U DE 20021107 U DE20021107 U DE 20021107U DE 20021107 U1 DE20021107 U1 DE 20021107U1
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DE
Germany
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housing
mixing screw
screw
mixing
rollers
Prior art date
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Application number
DE20021107U
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English (en)
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EGON SOMMER FA
Original Assignee
EGON SOMMER FA
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Publication date
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Publication of DE20021107U1 publication Critical patent/DE20021107U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K40/00Shaping or working-up of animal feeding-stuffs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Getreide-Quetschvorrichtung mit einer Einmischschnecke zum Einmischen eines in das Getreide nach dem Quetschvorgang eingegebenen Futterzusatzes, die im Einlaufbereich ihres Gehäuses an den Quetschgutauslaufteil des Gehäuses der Quetschvorrichtung angeschlossen ist.
Bei einer bekannten Quetschvorrichtung dieser Art bilden der Auslaufteil des Gehäuses der Quetschvorrichtung und das Gehäuse der Einmischschnecke eine integrale Gehäuseeinheit. An den Auslaufgehäuseteil der Quetschvorrichtung ist eine Kleinkomponenten-Dosierschnecke sowie eine von einem Vorratsbehälter ausgehende Öl-Zulaufleitung angeschlossen. Mit dieser Ausbildung der Quetschvorrichtung ist es möglich, dem gequetschten Getreide im Auslaufteil der Quetschvorrichtung dosiert ein als Nahrungsmittel geeignetes Öl sowie Trockenfutterzusätze wie Mineralstoffe etc. zuzusetzen. Solche Futterzusätze werden von Einmischschnecke intensiv mit dem Quetschgut vermischt, wobei das Öl neben physiologischen Aufgaben auch noch die Wirkung einer Bindung von Reststäuben im Quetschgut hat.
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Für viele Fütterungszwecke, insbesondere bei der Fütterung bei Pferden, ist es wünschenswert, in das gequetschte Getreide, z.B. Hafer, Melasse einzumischen, die jedoch wegen ihres Zuckergehaltes und ihrer sirupähnlichen Konsistenz die Funktion der Einmischschnecke schon nach kurzer Betriebszeit beeinträchtigt.
Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, eine Quetschvorrichtung der genannten Art zu schaffen, die es ermöglicht, Melasse über die Einmischschnecke in das gequetschte Getreide einzumischen und auftretende Betriebsbeeinträchtigungen auf einfache Weise zu beheben.
Die Erfindung löst das Problem durch eine Getreide-Quetschvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 12 verwiesen.
Die Ausbildung der Einmischschnecke als Trogschnecke erbringt eine erhebliche Verlängerung der funktionsgerechten Betriebszeit der Einmischschnecke schon wegen herabgesetzter Wandreibung, und die Ausbildung der Einmischschnecke als eine samt ihrem Antriebsmotor aus der Verbindung mit dem Gehäuse der Quetschvorrichtung lösbare und in eine Reinigungsstellung überführbare Baueinheit ermöglicht es, die Einmischschnecke unabhängig vom Standort der Quetschvorrichtung einer Reinigung zu unterziehen, wenn sich im Zuge des Schneckenbetriebs zunehmend an den Wandflächen des Druckgehäuses und den Arbeitsflächen der Schnecke Ablagerungen gebildet haben und einen ordnungsgemäßen Mischablauf zunehmend behindern. Eine derartige Reinigung kann, wie herausgefunden wurde, durch Füllen des Schneckengehäuses mit Wasser auf einfache und schnelle Weise erfolgen. Kaltes Wasser bewirkt schon in etwa zwei Stunden eine Ablösung der Melasserückstände an
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den betroffenen Flächen, und nach Ablassen des Wassers mitsamt der abgelösten Rückstände befindet sich die Schnecke in wieder für längere Zeit, z.B. 8 - 14 Tage, in uneingeschränkt betriebsbereitem Zustand.
Weitere Einzelheiten und Wirkungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung schematisch näher veranschaulicht ist. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Getreide-Quetschvorrichtung nach der Erfindung, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Frontansicht der Quetschvorrichtung nach Fig. 1 nach Abnahme der Einmischschnecke,
Fig. 3 eine Seitendarstellung der Einmischschnecke in abgenommener und auf dem Boden abgestützter Reinigungsstellung, und
Fig. 4 eine vergrößerte Ausschnittdarstellung des unteren Endes der in Betriebstellung befindlichen Einmischschnecke im Schnitt.
Die Getreide-Quetschvorrichtung umfaßt einen Fülltrichter 1, ein Quetschwerk 2 mit nicht dargestellten Quetschwalzen und eine dem Quetschwerk 2 nachgeordnetes Auslaufgehäuseteil 3, das im Bereich 4 Teile einer Entstaubungsvorrichtung umschließt.
An das untere Ende des Auslaufgehäuses 3 der Quetschvorrichtung ist eine Einmischschnecke 4 angeschlossen. Die Einmischschnecke 4 ist als Trogschnecke ausgebildet und stellt mitsamt ihrem Antriebsmotor 5 eine Baueinheit dar, die komplett aus der Verbindung mit dem Gehäuse 3 der Quetschvorrichtung lösbar und unabhängig handbar ist.
In der in Fig. 1 und 4 veranschaulichten Betriebsstellung wird die Einmischschnecke 4 vom Gehäuseteil 3 der Quetschvorrichtung getragen, wobei sie sich zusätzlich über eine längenveränderlich ausgebildete, klappbare Bodenstütze 6 auf dem Boden abstützt. Getragen wird die Quetschvorrichtung in ihrer Gesamtheit von einem Ständer 7.
Das Gehäuse 8 der Einmischschnecke 4 ist auf ihrer dem Boden 9 zugewandten Unterseite im Bereich beider Enden mit je einem Paar Laufrollen (Fig. 3) 10,11 versehen, von denen die Laufrollen 11 als Lenkrollen ausgebildet sind. Die Anordnung der Laufrollen 10,11 ist so gewählt, daß sie die Einmischschnecke 4 mit etwa horizontal ausgerichteter Schneckenwelle 12 auf dem Boden 9 abstützen. Mit Hilfe dieser Laufrollen 10,11 kann die Einmischschnecke 4 nicht nur eine Reinigungsstellung auf dem Boden 9 z.B. unterhalb des Auslaufgehäuseteils 3 der Quetschvorrichtung einnehmen, sondern bedarfsweise auch an eine passende andere Stelle verschoben werden, wo sie mit Wasser befüllbar und später entleerbar ist, wenn sich beispielsweise im Bereich des Aufstellungsortes der Quetschvorrichtung kein Wasseranschluß und kein Abfluß befinden.
An ihrem in Betriebsstellung (Fig. 1) oberen Ende ist das Gehäuse 8 der Einmischschnecke 4 mit einem Austragstutzen 13 versehen, der eine zum Boden 9 gerichtete Austragöffnung 14 darbietet. Diese ist, wie das Fig. 3 veranschaulicht, mittels eines Verschlußgliedes, vorzugsweise einem gesonderten Deckel 15, verschließbar, der zweckmäßig mit einem Schlauchanschlußstutzen 16 versehen ist. Das Laufrollenpaar 10 ist, wie Fig. 3 zeigt, mittels einer Halterung 16 am Austragstutzen 13 befestigt.
Wird die Einmischschnecke 4 zum Zwecke ihrer Reinigung aus ihrer Verbindung mit dem Auslaufgehäuseteil 3 der Quetschvorrichtung gelöst und entsprechend Fig. 3 auf dem Boden 9 abgestützt, wird die Austragöffnung 14 durch das Verschlußglied 15 verschlossen. Befindet sich kein Schlauchstück am Schlauchanschlußstutzen 16, wird dieser mittels einer Kappe verschlossen. Ein etwa angeschlossenes Schlauchstück wird mit seinem freien Ende so hoch gelegt, daß ein Auslaufen von Flüssigkeit aus dem Gehäuse 8 der Einmischschnecke 4 vermieden ist. Das Schneckengehäuse 8 ist oberseitig durch einen Trogdeckel 17 bis auf eine Einlauföffnung 18 an der Oberseite des Einlaufendes der Einmischschnecke 4 verschlossen, die in Verbindungsstellung der Einmischschnecke 4 mit dem Auslaufgehäuseteil 3 der Quetschvorrichtung dessen Auslauföffnung 19 paßgenau gegenüberliegt.
Nach Verschließen der Austragöffnung 14 wird die liegend abgestützte Einmischschnecke 4 im wesentlichen vollständig über die Einlauföffnung 18 mit Wasser gefüllt, das innerhalb einer Einwirkzeit von etwa 2 Stunden bei kaltem Wasser und einer geringeren Einwirkzeit bei warmem Wasser Ansätze von Melassebestandteilen an den Innenflächen der Einmischschnecke 4 löst und beim Ablaufen über den Schlauchanschlußstutzen und ein gegebenenfalls an diesen angeschlossenes Schlauchstück ausgetragen werden, so daß eine gereinigte, für eine nachfolgende Betriebszeit funktionstüchtige Einmischschnecke 4 zurückbleibt.
An ihrem in der Betriebsstellung oberen Ende ist das Gehäuse 8 der Einmischschnecke 4 mit einem lösbaren, das obere Schneckenlager 20 tragenden Deckel 21 versehen. Das antriebsseitige Ende der Schneckenwelle 12 ist mit der Antriebswelle des vom Antriebsmotors 5 angetriebenen Getriebes 5' mittels einer Steckkupplung 22 verbunden, so daß nach Lösen des Deckels 21 die
Schneckenwelle 12 axial aus dem Gehäuse 8 ausbau- und wieder einbaubar ist. Dies ermöglicht Inspektions- und Reparaturvorgänge sowie eine zusätzliche Reinigung, sofern eine solche notwendig werden sollte.
An seiner Oberseite ist das Gehäuse 8 der Einmischschnecke nahe dem der Einlauföffnung 18 benachbarten Ende mit zumindest einem, vorzugsweise aber zwei Verbindungshaken 23 versehen, die Teil eines Schwenklagers 24 bilden, das je Verbindungshaken 23 einen Schwenklagerzapfen 25 umfaßt, der am Auslaufgehäuseteil 3 am unteren Rand angebracht ist. Wird die Einmischschnecke 4 aus ihrer Betriebsstellung (Fig. 1) nach Lösen von Verbindungsschrauben, die die Gehäuse 3 und 8 in der Betriebsstellung verbinden, um die Schwenklagerzapfen 25 in eine horizontale Abstützstellung auf den Boden 9 herabgeklappt, hebt sich durch das Aufsetzen der Laufrollen 11 der Verbindungshaken 23 jeweils von seinem Schwenklagerzapfen 25 ab, so daß die ganze Baueinheit mittels der Laufrollen 10,11 verfahrbar ist. Zum Wiederherstellen der Verbindung werden durch Rangieren der Baueinheit die Verbindungshaken 23 wieder über die zugehörigen Schwenklagerzapfen 25 verbracht, wonach die Einheit in ihre Betriebsstellung hochgeklappt und in dieser durch Verbindungsschrauben fixiert werden kann.
Der Antriebsmotor 5 der Einmischschnecke 4 treibt über ein Getriebe 5' nicht nur die Schneckenwelle 12, sondern auch eine Zahnradpumpe 26 für pumpfähige Futterzusätze, insbesondere Melasse, an, die über nicht näher veranschaulichte Schlauchleitungen auf der Einlaßseite beispielsweise mit einem Melassefaß 27 und auf der Auslaßseite mit einem Guteintragstutzen 28 verbindbar ist, der oberhalb des Endes des Auslaufgehäuseteils 3 der Quetschvorrichtung gelegen ist und in den herabfallenden Strom gequetschten Getreides einwärts vorspringt.
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Wie schließlich der Fig. 2 entnommen werden kann, können an den Auslaußgehäuseteil 3 der Quetschvorrichtung auch noch Kleinkomponenten-Zusatzschnecken 29,30 samt je einem kleinem Vorratsbehälter angeschlossen werden, mittels denen zusätzlich zu Melasse oder anderen pumpfähigen Futterzusätzen körnige oder pulverige Futterzusätze in kleinen Mengen dosiert in das gequetschte Getreide einbringbar sind.

Claims (12)

1. Getreide-Quetschvorrichtung mit einer Einmischschnecke (4) zum Einmischen eines in das Getreide nach dem Quetschvorgang eingegebenen Futterzusatzes, die im Einlaufbereich ihres Gehäuses (8) an den Quetschgutauslaufteil (3) des Gehäuses der Quetschvorrichtung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einmischschnecke (4) als Trogschnecke ausgebildet ist und mitsamt ihrem Antriebsmotor (5) eine aus der Verbindung mit dem Gehäuseteil (3) der Quetschvorrichtung lösbare und in eine Reinigungsstellung überführbare Baueinheit bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der Einmischschnecke (4) auf ihrer dem Boden (9) zugewandten Unterseite im Bereich beider Enden mit je einem Paar Laufrollen (10; 11) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen eines Paares als Lenkrollen (11) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (10; 11) die Einmischschnecke (4) mit etwa horizontal ausgerichteter Schneckenwelle (12) auf dem Boden (9) abstützen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragöffnung (14) an dem in Betriebsstellung der Einmischschnecke (4) oberen Bereich ihres Gehäuses (8) mittels eines Verschlußgliedes, insbesondere eines Deckels (15) verschließbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußglied (15) mit einem Schlauchanschlußstutzen (16) versehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (8) der Einmischschnecke (4) an seiner Oberseite nahe dem der Einlauföffnung (18) benachbarten Ende mit zumindest einem Teil eines Schwenklagers (24) bildenden Verbindungshaken (23) versehen ist, mittels dem nach einem Aufsetzen auf einen Schwenklagerzapfen (25) am Auslaufgehäuseteil (3) der Quetschvorrichtung die Einmischschnecke (4) aus einer horizontalen Abstützstellung auf dem Boden (9) in die Betriebsstellung klappbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Betriebsstellung das Gehäuse (8) der Einmischschnecke (4) durch die Schwenklagerteile (23, 24, 25) und durch Verbindungsschrauben oder Schnellverschlüsse am Auslaufgehäuseteil (3) der Quetschvorrichtung festlegbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (8) der Einmischschnecke (4) am oberen Gehäuseende mit einem lösbaren, das obere Schneckenlager (20) tragenden Deckel (21) versehen, die Schneckenwelle (12) der Einmischschnecke (4) einer Steckkupplung (22) mit einer Antriebswelle verbunden und die Schneckenwelle (12) als Ganzes axial aus ihrem Gehäuse (8) ausbaubar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (8) der Einmischschnecke (4) an seiner Unterseite mit einer klappbaren Bodenstütze (6) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenstütze (6) längenveränderbar ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (5) der Einmischschnecke (4) eine Zahnradpumpe (25) für pumpfähige Futterzusätze, insbesondere Melasse, antreibt, die über Schlauchleitungen einerseits mit einem Vorratsbehälter (27) für den Futterzusatz und andererseits mit einem oberhalb des Endes des Auslaufgehäuseteils (3) der Quetschvorrichtung gelegenen Guteintragstutzen (28) verbindbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110339891A (zh) * 2019-07-17 2019-10-18 张莎 一种道路桥梁用砂石粉碎清洗装置
CN111589518A (zh) * 2020-06-04 2020-08-28 常州鸣人信息科技有限公司 一种煤矿用高效破碎装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110339891A (zh) * 2019-07-17 2019-10-18 张莎 一种道路桥梁用砂石粉碎清洗装置
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