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DE20021796U1 - Elektromotor, insbesondere Außenläufermotor, und Gebläse mit einem solchen Elektromotor - Google Patents

Elektromotor, insbesondere Außenläufermotor, und Gebläse mit einem solchen Elektromotor

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DE20021796U1
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stator
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Ebm Papst Mulfingen GmbH and Co KG
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Description

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ebm Werke GmbH & Co. KG, Bachmühle 2, D-74673 Mulfingen
Elektromotor, insbesondere Außenläufermotor, und Gebläse mit einem solchen Elektromotor
Die Erfindung betrifft einen Elektromotor, insbesondere einen Außenläufermotor, vorzugsweise zur Verwendung zum Antrieb eines, insbesondere ein aus Kunststoff bestehendes Lüfterrad aufweisenden Gebläses, mit einem auf einer elektrisch leitfähigen Welle sitzenden Rotor, mit einem Stator, der ein Statorblechpaket und ein aus elektrisch isolierendem Material bestehendes Lagerrohr mit Lagern für die Welle aufweist und der, mittels einer Isolation, insbesondere aufgrund einer Umspritzung des Statorblechpaketes, von der Welle und dem Rotor elektrisch isoliert ist, wobei die Welle über mindestens ein Lager und mindestens ein, das Lager statorseitig kontaktierendes elektrisch leitfähiges Verbindungsteil mit einem Schutzleiter in Verbindung steht. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Gebläse mit einem Gehäuse und mit einem Lüfterrad, das mittels eines Elektromotors angetrieben ist.
Die vorstehend genannten Gebläse werden oft für Einsatzzwecke in Verbindung mit brennbaren Gasen verwendet, wobei sich sich weder am Gehäuse noch am Lüfterrad Ladungen bilden dürfen, die zu einem Überschlag auf andere Gehäuseteile und damit zur Entzündung des Gasgemisches führen können. Um diese Ladungen abzuleiten wird in diesen Gebläsen ein antistatisches Lüfterrad verwendet, das potentialmäßig über seine Welle mit einem geerdeten (an einen Schutzleiter angeschlossenen) Gehäuse verbunden ist.
Ein Elektromotor der eingangs genannten Art ist durch den Einsatz bei der Fertigung der beschriebenen Gebläse, die in verschiedenen Ausführungen geliefert werden können, bekannt. Es wird dabei insbesondere ein elektronisch kommutierter Gleichstrommotor verwendet, dessen Statorblechpaket an seinen Stirnseiten und in den Nuten vollständig mit einer Kunststoffschicht umgössen ist und der beidseitig an den
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Stirnseiten der Lagerrohre angegossene Ansätze aufweist, in denen Wälzlager (Kugellager) befestigt sind. Durch die Umsphtzung des Statorblechpaketes ist das Statorblechpaket vollständig von Welle und Rotor isoliert.
Der Stator ist über (in das Isolationsmaterial einbringbare) Schrauben mit dem Gebläse verbindbar, und zwar mit einem elektrisch leitfähigen (metallischen) Gehäuse für einen Ventilators des Gebläses. Die Schrauben greifen im Befestigungsfall unter Zwischenlage einer Federscheibe, in das Lagerrohr, insbesondere in den Schaft eines der Lagerrohransätze des Stators, ein.
Die vorzugsweise ringförmige Federscheibe, bei der es sich um das eingangs genannte, das Lager statorseitig kontaktierende elektrisch leitfähige Verbindungsteil handelt, dient zur Herstellung einer metallischen Verbindung zwischen dem Gebläsegehäuse und der Welle des Elektromotors. Sie wird vor der Verschraubung auf, die Stirnseite des Lagerrohransatzes des Stators aufgesetzt und umgreift (zur Halterung) außen mit etwa parallel zur Längsachse der Welle verlaufenden Federbeinen den Lagerrohransatz. Am Innenumfang der. Federscheibe befinden sich abgewinkelte Federarme, die in montiertem Zustand stirnseitig auf den Außenring des Lagers drücken und dadurch die elektrisch leitende Verbindung zwischen Welle und Gehäuse herstellen. Es liegt somit über die Welle und das Lager eine leitende Verbindung zwischen Lüfterrad und Schutzleiter vor, über die eventuell vorhandene Ladungen abfließen können. Die elektrische Verbindung erstreckt sich dabei im Einzelnen ausgehend vom Lüfterrad des Gebläses über dessen Nabe, die Welle des Rotors, einen Innenring des Lagers, die Wälzkörper (Kugeln) des Lagers, den Außenring des Lagers, die Federarme der Federscheibe, den Ringkörper der Federscheibe und das Gehäuse zum Schutzleiter. Eine metallische Verbindung von Stator und Ventilatorgehäuse liegt nicht vor.
Bei einer derartigen Anordnung können nach einer gewissen Betriebsdauer, wie nach einer Laufzeit von ein bis zwei Jahren, insofern Probleme auftreten, als bei Betrieb des Gebläses übermäßige Geräusche auftreten, die auf Lagerschäden zurückzuführen sind. Dabei ist als Ursache der Lagerschäden der Stromdurchgang durch die Lager anzunehmen.
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Die genannten Probleme treten insbesondere dann auf, wenn als Antriebsmotor ein elektronisch kommutierter Gleichstrommotor verwendet wird, der mit einer höheren Gleichspannung, wie z.B. mit ca. 230 V betrieben wird, und die Regelung der Drehzahl des Motors über eine Steuer- bzw. Regeleinrichtung erfolgt, die mittels PWM-(pulsweitenmodulierten) Signalen arbeitet. Eine solche Steuer- bzw. Regel-einrichtung arbeitet mit einer hohen Taktfrequenz, was zu hohen Stromspitzen des Motorstromes und damit verbunden zu parasitären Ableitströmen vom Rotor über die Welle durch das Lager führt.
Das elektrische Ströme durch Lager zu Lagerschäden führen können, ist beispielsweise aus der US-PS 4 320 931 bekannt, in der ein mehrschichtiges Gleitlager beschrieben ist, das diesem Problem abhelfen soll. Bei der dort beschriebenen Maschine wird durch eine elektrische Isolierung des Lagers gegenüber einem Lagerschild ein Ableiten von parasitären Strömen und damit eine Beschädigung des Lagers durch eine Erodierung der Lagerfläche beim Stromdurchgang verhindert, wodurch jedoch eventuell auftretende gefährliche Spannungen nicht mehr abgeleitet werden können.
Völlig im Gegensatz dazu steht die EP 0 384 131 B1, gemäß der ein Elektro-Außenläufermotor unter Schutz gestellt ist, der aus einem Stator und aus einem diesen umschließenden Außenläufer besteht, wobei der Stator ein Statorblechpaket, Statorwicklungen und zumindest auf einer Stirnseite einen sich axial in Richtung eines von den Statorwicklungen gebildeten Wickelkopfes erstreckenden Stirnisolationsschaft aufweist. Dabei ist der Stator über ein sich axial durch den Stirnisolationsschaft hindurch in eine axiale, zentrische Öffnung des Statorblechpaketes erstreckendes Lagertragrohr an einem Motorflansch befestigt, wobei Motor-Anschlußleiter in einem zwischen dem Motorflansch und dem Stator-Wickelkopf gebildeten Anschlußbereich angeschlossen sind und ein Schutzleiter zumindest mit dem Statorblechpaket leitend verbunden ist. Der Schutzleiter ist über ein Schutzleiter-Anschlußteil angeschlossen, das einen sich zwischen dem Lagertragrohr und dem Stirnisolationsschaft axial in Richtung des Statorblechpaketes erstreckenden Mittenabschnitt aufweist, der sich mit einem mit dem Schutzleiter verbundenen, ersten Endabschnitt in den Anschlußbereich erstreckt, und der zur elektrischen Verbindung einen durch Anlage einerseits an dem Statorblechpaket und andererseits an dem Lagertragrohr kraft- und/oder formschlüssig gehaltenen, zweiten Endabschnitt aufweist. Somit berührt bei diesem bekannten
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Elektromotor das Schutzleiter-Anschlußteil einerseits das Statorblech paket und andererseits ein metallisches Lagertragrohr. Durch die Verwendung eines metallischen Lagertragrohres treten einerseits die oben geschilderten Probleme des Stromdurchgangs durch ein Lager gar nicht auf, andererseits ist die Isolierung jedoch für den eingangs angegebenen Einsatzzweck unzureichend.
Des weiteren ist aus der DE 40 35 695 A1 eine elektrische Maschine mit mindestens einem Gleit- oder Wälzlager bekannt, bei der das zur Lagerung der Maschinenwelle dienende Lager in der Lagerbohrung eines metallischen, am Maschinengehäuse befestigten Lagerschildes angeordnet ist, wobei der Außenring des Gleit- bzw. Wälzlagers mittels eines elektrischen Isolationskörpers gegenüber dem Lagerschild isoliert ist. Das Auftreten von gefährlichen Spannungen am Läufer der Maschine wird dadurch verhindert, daß zwischen dem Lagerschild und dem Außenring ein Spannungsbegrenzer angeschlossen ist. Bei diesem Spannungsbegrenzer kann es sich insbesondere um zwei in Reihe geschaltete, gegensinnig gepolte Zenerdioden handeln. Das Vorhandensein eines solchen Spannungsbegrenzers mag wirkungsvoll sein, erhöht jedoch den Fertigungsaufwand des Elektromotors.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit geringem Fertigungsaufwand einen Elektromotor der eingangs beschriebenen Art bzw. ein Gebläse mit einem solchen Motor derart zu verbessern, daß einerseits keine gefährlichen Ladungen auftreten, andererseits durch parasitäre Ströme hervorgerufenen Lagerschäden entgegengewirkt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein die Isolation des Stators durchdringendes, den Stator mit dem Schutzleiter verbindendes Leiterstück gelöst.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die bei dem bekannten Elektromotor auftretenden parasitären Ableitströme insbesondere kapazitiv bedingt sind. Es hat sich gezeigt, daß durch die erfindungsgemäße Maßnahme, durch die die im Stator auftretende Ladungsmenge reduziert wird, die Stromspitzen der kapazitiven Ableitströme um mehr als die Hälfte gesenkt werden können, wodurch sich vorteilhafterweise die Lebensdauer der Lager erheblich erhöht.
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Das erfindungsgemäße Gebläse zeichnet sich durch einen Antrieb mittels des erfindungsgemäßen Elektromotors aus, wobei in bevorzugter Ausbildung das Gehäuse aus einem elektrisch leitenden Material besteht und der Schutzleiter für den Elektromotor an diesem Gehäuse angeschlossen ist.
Bei dieser Ausführung können Teile des erfindungsgemäßen Gebläses aus Kunststoff (Lüfterrad, Gehäuse), und - mit Vorteil - aus einem antistatischen, gegenüber dem brennbaren Gas beständigen Material bestehen.
Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung enthalten. Anhand eines in den beiliegenden Zeichnungsfiguren dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch ein erfindungsgemäßes Gebläse mit einem
erfindungsgemäßen Elektromotor,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der in Fig. 1 mit Il bezeichneten Einzelheit,
Fig. 3 eine bevorzugte Ausführung eines in einem erfindungsgemäßen
Elektromotor zur Anwendung kommenden Leiterstückes, in der Vorderansicht,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das in Fig. 3 dargestellte Leiterstück,
Fig. 5 eine bevorzugte Ausführung eines Stators eines erfindungsgemäßen
Elektromotors, die zum Zusammenwirken mit einem Leiterstück gemäß Fig. 3 und 4 bestimmt ist, in einem Schnitt gemäß der Ebene A-A in Fig. 6,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den in Fig. 5 dargestellten Stator.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind dieselben Teile auch stets mit denselben Bezugszeichen versehen, so daß sie in der Regel auch jeweils nur einmal beschrieben werden.
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Wie zunächst Fig. 1 und 2 zeigen, besteht ein erfindungsgemäße Gebläse, das insbesondere zur Förderung brennbarer Gase einsetzbar ist, aus einem Gehäuse 1 und einem Lüfterrad 2, das mittels eines erfindungsgemäßen Elektomotors 3 angetrieben ist.
Bei diesem Elektromotor 3 kann es sich bevorzugt um einen elektronisch kommutierten Gleichstrommotor handeln, der einen Stator 4 und einen Rotor 5 aufweist, wobei das Statorblechpaket 6, wie insbesondere Fig. 5 und 6 veranschaulichen, an den Stirnseiten und in Nuten 7 des Stators 4 vollständig mit einer Kunststoffschicht (Isolation 8) umgössen ist. Der Elektromotor 3 kann mit einer höheren Gleichspannung, wie z.B. mit ca. 230 V, betrieben sein. Die Regelung der Drehzahl des Elektromotors 3 (Rotor 5) kann bevorzugt mittels einer Steuer- bzw. Regeleinrichtung erfolgen, die auf der Grundlage pulsweiten-modulierter Signale arbeitet. Die Erfindung ist insbesondere für eine Ausführung geeignet, bei der wie in der gezeigten Darstellung der Elektromotor 3 als Außenläufermotor ausgebildet ist.
Der Stator 4 weist ein ebenfalls aus isolierendem Material bestehendes Lagerrohr 9 auf, an dem sich beidseitig an den Stirnseiten angegossene Lagerrohransätze 10, 11 befinden. In Lagerrohransätzen sitzen Lager 12, 13, insbesondere Kugellager, in denen eine Welle 14 des Rotors 5 gehalten ist.
Durch die Umspritzung des Statorblechpaketes 6 ist das Statorblechpaket 6 vollständig von Welle 14 und Rotor 5 isoliert. Der Stator 4 ist stirnseitig mittels Schrauben 15 mit dem Gehäuse 1 des erfindungsgemäßen Gebläses verbunden.
Dem erfindungsgemäßen Elektromotor 3 ist ein die Isolation 8 des Stators 4 durchdringendes, den Stator 4 mit einem Schutzleiter 16 verbindendes Leiterstück 17 zugeordnet. Die Verbindung mit dem Schutzleiter 16 ist dabei eine indirekte, da der Schutzleiter 16 an dem Gehäuse 1 angeschlossen ist.
Das Leiterstück 17 ist bevorzugt aus einer ringförmigen Federscheibe gebildet, die als Einzelteil in Fig. 3 und 4 dargestellt ist und die im Einbauzustand zwischen dem Gehäuse 1 und dem Lagerrohransatz 10 des Stators 4 angeordnet ist. Das Leiterstück 17 kontaktiert somit einerseits das Statorblechpaket 4 elektrisch und stellt gleichzeitig
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andererseits ein das Lager 12 statorseitig kontaktierendes, elektrisch leitfähiges Verbindungsteil dar, durch das die Welle 14 über das Lager 12 mit dem Schutzleiter 16 in Verbindung steht.
Am Innenumfang der Federscheibe befinden sich, wie insbesondere aus Fig. 3 deutlich wird, abgewinkelte Federarme 17a, die in montiertem Zustand auf einen Außenring 12a des Lagers 12 drücken und dadurch die elektrisch leitende (metallische) Verbindung zwischen Welle 14 und Gehäuse 1 herstellen.
Am Außenumfang der Federscheibe befinden sich abgewinkelte Federbeine 17b, die im Montagezustand stirnseitige Öffnungen 18 (Fig. 5 und 6) des Lagerrohres 9 (Lagerrohransatz 10) durchgreifen und so die erwähnte elektrische Kontaktierung des Stators 4 bewirken. Die stimseitigen Öffnungen 18 des Lagerrohres 9 sind zu diesem Zweck bis zur metallischen Oberfläche des Statorblechpaketes 6 hin geöffnet, so daß die Federbeine 17b an das Statorblechpaket 6 angedrückt werden können (vgl. Fig. 2).
Fig. 4 veranschaulicht, daß im Ringbereich der Federscheibe Durchtrittsöffnungen 19 für die Schrauben 15 vorgesehen sind, die zur Verschraubung des Gehäuses 1 des Gebläses mit dem Elektromotor 3 dienen. Motorseitig sind dazu in dem Lagerrohr 9 entsprechende Schraubenaufnahmen 20 eingebracht.
Es liegt somit einerseits eine leitende Verbindung zwischen Lüfterrad 2 und Schutzleiter 16 vor, über die eventuell vorhandene Ladungen abfließen können und die sich ausgehend vom Lüfterrad 2 über die Nabe 21, die Welle 14, einen Innenring 12b des Lagers 12, dessen Kugeln 12c und den Außenring 12a, über die Federarme 17a der Federscheibe (Leiterstück 17), den nicht näher bezeichneten Ringkörper der Federscheibe und das Gehäuse 1 zum Schutzleiter 16 erstreckt. Andererseits liegt auch eine leitende Verbindung zwischen Stator 4 und Schutzleiter 16 vor, die sich vom Statorblechpaket 6 über die Federbeine 17b der Federscheibe, deren Ringkörper und das Gehäuse 1 zum Schutzleiter 16 erstreckt. Gleichzeitig kann über die Federscheibe auch ein Ladungsausgleich zwischen Rotor 5 und Stator 4 erfolgen.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern umfaßt alle im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Mittel und
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Maßnahmen. So könnte sie beispielsweise auch bei Verwendung eines Gleitlagers als Lager 12 Verwendung finden, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
In zum dargestellten Ausführungsbeispiel alternativer Ausführung könnte das Leiterstück 17 auch durch eine Schraube gebildet sein, die in eine Bohrung am Statorblechpaket 6 eingreift und den Stator 4 am Gehäuse 1 befestigt. Diese technische Lösung ist jedoch aufwendiger als die oben beschriebene, entsprechend der das Leiterstück 17 in einfacher Weise als ein vorzugsweise aus Federstahl bestehendes Biege-Stanzteil gefertigt werden kann, wobei gegenüber der eingangs beschriebenen bekannten technischen Lösung keine einschneidenden technologischen Veränderungen vorgenommen werden müßten. Der Einsatz zusätzlicher mechanischer oder elektronischer Bauteile kann so vermieden werden.
Schließlich kann der Fachmann die Erfindung durch weitere zweckmäßige und vorteilhafte technische Maßnahmen ergänzen, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird. So kann beispielsweise eine im Ausführungsbeispiel verwendete, mit dem Gehäuse 1 des Gebläses verschraubte Motorabdeckung 22 ebenfalls aus einem Isolationsmaterial bestehen. Die Anzahl der Federarme 17a und Federbeine 17b kann mit Vorteil im Sinne einer optimalen Befestigung jeweils drei betragen, wobei die Federarme 17a und Federbeine 17b jeweils gegeneinander um etwa 120° und die Federarme 17a jeweils gegenüber den Federbeinen 17 um etwa 60° versetzt sein können (Fig. 4). Die Schrauböffnungen 19 können dabei jeweils im Ringebereich etwa mittig zwischen den Ansätzen der Federarme 17a und der Federbeine 17b liegen.
Ferner ist die Erfindung nicht auf die im Anspruch 1 definierte Merkmalskombination beschränkt, sondern kann auch durch jede beliebige andere Kombination von bestimmten Merkmalen aller insgesamt offenbarten Einzelmerkmale definiert sein. Dies bedeutet, daß grundsätzlich praktisch jedes Einzelmerkmal des Anspruchs 1 weggelassen bzw. durch mindestens ein an anderer Stelle der Anmeldung offenbartes Einzelmerkmal ersetzt werden kann. Insofern ist die Anspruchsfassung lediglich als ein erster Formulierungsversuch für eine Erfindung zu verstehen.
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Bezugszeichen
1 Gehäuse
2 Lüfterrad
3 Elektromotor
4 Stator von 3
5 Rotor von 3
6 Statorblechpaket
7 Nut
8 Isolation
9 Lagerrohr für 14
10 Lagerrohransatz an 9
11 Lagerrohransatz an 9
12 Lager in 9
12a Außenring von 12
12b Innenring von 12
12c Wälzkörper (Kugel) von 12
13 Lager in 9
14 Welle von 5 .
15 Schraube
16 Schutzleiter an 1
17 Leiterstück
17a Federarm von 17
17b Federbein von 17
18 Öffnung in 9 bzw. 10 für 17
19 Schrauböffnung für 15 in 17
20 Schraubenaufnahme für 15 in 9
21 Nabe von 2
22 Motorabdeckung von 3

Claims (16)

1. Elektromotor (3), insbesondere Außenläufermotor, vorzugsweise zur Verwendung zum Antrieb eines, insbesondere ein aus Kunststoff bestehendes Lüfterrad aufweisenden Gasgebläses, mit einem auf einer elektrisch leitfähigen Welle (14) sitzenden Rotor (5), mit einem Stator (4), der ein Statorblechpaket (6) und ein aus elektrisch isolierendem Material bestehendes Lagerrohr (9) mit Lagern (12, 13) für die Welle (14) aufweist und der, mittels einer Isolation (8), insbesondere aufgrund einer Umspritzung des Statorblechpaketes (6), von der Welle (14) und dem Rotor (5) elektrisch isoliert ist, wobei die Welle (14) über mindestens ein Lager (12) und mindestens ein, das Lager (12) statorseitig kontaktierendes elektrisch leitfähiges Verbindungsteil mit einem Schutzleiter (16) in Verbindung steht, gekennzeichnet durch ein die Isolation (8) des Stators (4) durchdringendes, den Stator (4) mit dem Schutzleiter (16) verbindendes Leiterstück (17).
2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leiterstück (17) das Statorblechpaket (6) elektrisch kontaktiert.
3. Elektromotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Leiterstück (17) durch das Verbindungsteil gebildet ist.
4. Elektromotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Leiterstück(17)eine ringförmige, auf die Stirnseite des Lagerrohres (9) aufsetzbare Federscheibe ist.
5. Elektromotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenumfang der Federscheibe abgewinkelte Federarme (17a) angeordnet sind, die in montiertem Zustand derart auf einen Außenring (12a) des Lagers (12) drücken, daß sie eine elektrisch leitende Verbindung herstellen. .
6. Elektromotor nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfang der Federscheibe abgewinkelte Federbeine (17b) angeordnet sind, die stirnseitige Öffnungen (18) des Lagerrohres (9) durchgreifen und den Stator (4) elektrisch kontaktieren.
7. Elektromotor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitigen Öffnungen (18) des Lagerrohres (9) in zumindest einem Lagerrohransatz (10) angeordnet sind.
8. Elektromotor nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitigen Öffnungen (18) des Lagerrohres (9) bis zur metallischen Oberfläche des Statorblechpaketes (6) hin geöffnet sind.
9. Elektromotor nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Ringbereich der Federscheibe Durchtrittsöffnungen (19) zur Verschraubung mit dem Lagerrohr (9) und im Lagerrohr (9) korrespondierende Schraubenaufnahmen (20) angeordnet sind.
10. Elektromotor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine elektronische Kommutierung bei Gleichstrombetrieb.
11. Elektromotor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine Drehzahleinstellung des Rotors (5) mittels einer Steuer- bzw. Regeleinrichtung auf der Basis pulsweiten-modulierter Signale.
12. Gebläse, insbesondere zur Förderung brennbarer Gase, mit einem Gehäuse (1) und mit einem Lüfterrad (2), das mittels eines Elektomotors angetrieben ist, gekennzeichnet durch einen Elektromotor (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
13. Gebläse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus einem elektrisch leitenden Material besteht und der Schutzleiter (16) für den Elektromotor (3) an dem Gehäuse (1) angeschlossen ist.
14. Gebläse nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Leiterstück (17) das Gehäuse (1) kontaktiert.
15. Gebläse nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Leiterstück (17) als Federscheibe ausgebildet ist, die, insbesondere mittels einer Verschraubung (Schrauben 15) von Gehäuse (1) und Elektromotor (3), zwischen dem Gehäuse (1) und einer Stirnseite des Lagerrohres (9) gehalten ist.
16. Gebläse nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Leiterstück (17) als vorzugsweise aus Federstahl bestehendes Biege-Stanz-Teil gefertigt ist.
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