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DE20021694U1 - Filterkörper für Wasserreinigung - Google Patents

Filterkörper für Wasserreinigung

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Publication number
DE20021694U1
DE20021694U1 DE20021694U DE20021694U DE20021694U1 DE 20021694 U1 DE20021694 U1 DE 20021694U1 DE 20021694 U DE20021694 U DE 20021694U DE 20021694 U DE20021694 U DE 20021694U DE 20021694 U1 DE20021694 U1 DE 20021694U1
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DE
Germany
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filter
water purification
filter unit
filter body
water
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DE20021694U
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D39/00Filtering material for liquid or gaseous fluids
    • B01D39/14Other self-supporting filtering material ; Other filtering material
    • B01D39/20Other self-supporting filtering material ; Other filtering material of inorganic material, e.g. asbestos paper, metallic filtering material of non-woven wires
    • B01D39/2068Other inorganic materials, e.g. ceramics
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/001Processes for the treatment of water whereby the filtration technique is of importance
    • C02F1/003Processes for the treatment of water whereby the filtration technique is of importance using household-type filters for producing potable water, e.g. pitchers, bottles, faucet mounted devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/28Treatment of water, waste water, or sewage by sorption
    • C02F1/283Treatment of water, waste water, or sewage by sorption using coal, charred products, or inorganic mixtures containing them
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2201/00Apparatus for treatment of water, waste water or sewage
    • C02F2201/002Construction details of the apparatus
    • C02F2201/006Cartridges

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
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  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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Description

Reinhardt Söllner Ganahl
PATENTANWÄLTE
Patentanwälte Reinhardt Söllner Ganahl ■ RO. Box 1226 h D-85542 Kirchheim b. München
12/01/2001 Gebrauchsmusteranmeldung 200 21 694.5
Unser Zeichen: DE-2804
Filterkörper für Wasserreiniauna
Die Erfindung betrifft einen Filterkörper für Wasserreinigung, der die Wasserreinigungsvorgänge wie Abfilterung von Verunreiniger, Entfernung von Geruchs-, Farb- und Geschmacksstoffen, Wasseraktivierung usw. gleichzeitig durchführen kann und somit das Volumen der Wasserreinigungsanlage verkleinert.
Die Entwicklung der Industrie und Technologie hatte eine Umweltverschmutzung und -zerstörung zur Folge. Davon ist das Wasser besonders betroffen. Dies kann durch das Gewässer in vielen Städten nachgewiesen werden. Bei Wasser handelt es sich um ein lebenswichtiges Mittel und es entscheidet über den Fortbestand der Mensehen. Um das Reinwasser zu gewinnen, wurden daher verschiedene Wasserreinigungsanlagen entwickelt.
In Fig. 1 ist ein herkömmlicher Wasserreiniger mit dem Prinzip der reversiblen Osmose gezeigt, der Filtergefäße 12 für den Filtereinsatz 13 und die großkörnige Aktivkohle 14 umfasst, wobei zunächst durch den Filtereinsatz 13 eine Abfilterung von Verunreiniger und dann durch die großkörnige Aktivkohle 14 eine Entfernung von Geruchs-, Färb- und Geschmacksstoffen erfolgt. Daher weist dieser Wasserreiniger ein großes Volumen auf, so dass seine Anwendung beschränkt ist. Das große Volumen des herkömmlichen Wasserreinigers ist im abgestuften Wasserreinigungsvorgang begründet. Eine Vereinfachung oder Verkürzung des Wasserreinigungsvorgangs kann das Volumen des Wasserreinigers verkleinern. In der Erfindung wird das letztere realisiert.
European Patent and Hausen 5b P.O. Box 12 26
Trademark Attorneys D-85551 Kirchheim b. München D-85542 Kirchheim b. München
Dipl.-Ing. Markus Reinhardt Patmene e«# .··. .; .·· .**. : Tel +43 (8$) 96*480081
Dipl.-Ing. Udo Söllner : : :.. * ^-mailjirio^iatmeg.tom: :**.*..::. ttx +4$ (8$) 90*180083 (G3)
Dipl.-Phys. Bernhard Ganahl &Idigr; j#ae .:* Internet: »<wit.pa1rteil.cQBl. *··* ··* £ax +49*f89) 9&bgr;&eegr;80084 (G4)
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl
DE-2804
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Filterkörper für die Wasserreinigung zu schaffen, der die Wasserreinigungsvorgänge, wie Abfilterung von Verunreiniger, Entfernung von Geruchs-, Färb- und Geschmacksstoffen, Wasseraktivierung usw. gleichzeitig durchführen kann und somit das Volumen der Wasserreinigungsanlage verkleinert.
Der Erfindung liegt ein weiteres Ziel zugrunde, nämlich einen Filterkörper für Wasserreinigung zu schaffen, der einen großen Anwendungsbereich aufweist, soweit es die Gestaltung mittels des Formwerkzeugs erlaubt.
10
Im folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand der konkreten Ausführungsbeispiele und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, umfaßt die Herstellung des erfindungsgemäßen Filterkörpers die folgenden Schritte: (1) Sieben des Filtermittels: das Filtermittel wird mit einem Sieb 1 von 12 bis 18 Maschen gesiebt, wobei das Filtermittel aus Andesit 2, aus Aktivkohle 3 oder aus Anthrazit 4 bzw. aus einem Gemisch davon besteht; (2) Reinigung des Filtermittels: das Filtermittel wird mit Klarwasser gründlich gereinigt, damit es keine Verunreinigungen enthält; (3) Hochtemperaturtrocknung: das Filtermittel wird bei 60° C bis 100° C getrocknet, um es von Wasser zu befreien; (4) Zumischung des Bindemittels: in das Filtermittel oder eine Komponente des Filtermittels wird ein Bindemittel unter einer hohen Temperatur von 80° C bis 120° C zugemischt, wodurch eine schlammartige Masse entsteht; (5) Hochtemperaturverdichtung: das schlammartige Filtermittel wird in eine Formmaschine gebracht und dort durch Verdichtung unter einer Temperatur von ca. 100° C bis 160° C zu einem weichen Festkörper geformt; (6) Kühlfixierung: der geformte weiche Festkörper wird mit Wasser oder Luft fixiert.
Damit kann der in Fig. 4 dargestellte zylindrische Filterkörper 5 hergestellt werden, der lediglich ein Ausführungsbeispiel zeigt und keine beschränkende Bedeutung hat. Je nach dem verwendeten Formwerkzeug kann der Filterkörper auch andere Formen aufweisen.
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl
DE-2804
Wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich, ist der erfindungsgemäße Filterkörper 5 ein mittels eines Bindemittels gebundener Körper 6, der eine Vielzahl von feinen Poren 7 aufweist, die als Maschen dienen können, so dass der Verunreiniger im Wasser abgefiltert werden kann, wobei durch Andesit 2, Aktivkohle 3 und Anthrazit 4 die Wasserreinigungsvorgänge, wie Abfilterung von Verunreiniger, Entfernung von Geruchs-, Färb- und Geschmacksstoffen, Wasseraktivierung usw. gleichzeitig durchgeführt werden können.
Dadurch kann auf eine abgestufte Wasserreinigung verzichtet werden, so dass das Volumen der Wasserreinigungsanlage verkleinert wird und der erfindungsgemäße Filterkörper für verschiedene Anwendungsfälle geeignet ist.
Die Eignung des erfindungsgemäßen Filterkörpers für verschiedener Anwendungsfälle bezieht sich auf die Anpassung der Form des Filterkörpers. Soweit es die Gestaltung mittels des Formwerkzeugs erlaubt, kann der Filterkörper jeder Form und Größe erzeugt werden. In Fig. 6 sind der Filterkörper 8 und der Keramikfiltereinsatz 9 quadratisch ausgebildet, aufeinandergelegt und mittels der Eckenverbinder 10 miteinander verbunden. Dieser Filterkörper kann in Kochendwasserautomaten oder Wasserwerken eingesetzt werden, insbesondere im Wohnbereich, in der Industrie, in Fabriken oder in öffentlichen Gebäuden.
Das Filtermittel kann, wie oben genannt, Andesit 2, Aktivkohle 3 und Anthrazit 4 geeigneter Menge enthalten. Bei der praktischen Anwendung können auch Filtereinheiten aus einer einzelnen Komponente hergestellt werden (der Keramikfiltereinsatz muss unabhängig hergestellt werden), wie in Fig. 7 und 8 dargestellt ist, in denen die Andesitfiltereinheit 8A, die Aktivkohlefiltereinheit 8B und die Anthrazitfiltereinheit 8C vorgesehen sind, die im Filterweg 11 verteilt sind, wobei der Keramikfiltereinsatz 9 am Ende des Filterwegs angeordnet ist, um eine Verstopfung des Keramikfiltereinsatzes zu vermeiden, da er eine Feinfilterwirkung aufweist. Auf diese Weise kann eine komplette Wasserreinigungsanlage oder Anlagen für unterschiedliche Wasserreinigungsstufen gebaut werden. Dabei kann eine Filtereinheit oder der Keramikfiltereinsatz sofort ausgewechselt werden, wenn sie/er eine Verstopfung erleidet. Selbst-
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-2804 * *'* Seite-4-
verständlich können die Andesitfiltereinheit 8A, die Aktivkohleeinheit 8B, die Anthrazitfiltereinheit 8C und der Keramikfiltereinsatz 9 auch aufeinandergelegt und mittels der Eckenverbinder 10 miteinander verbunden werden, wodurch das Volumen verkleinert wird.
5
Der oben beschriebene Filterkörper und die Verkleinerung seines Volumens können auch für gewöhnliche Kochendwasserautomaten, Wasserreiniger usw. verwendet werden. Wie Fig. 10 und 11 zeigen, sind eine Andesitfiltereinheit 5A, eine Aktivfiltereinheit 5B, eine Anthrazitfiltereinheit 5C vorgesehen, die hohlzylindrisch ausgebildet und ineinander gesteckt sind, wobei der Keramikfiltereinsatz 9A von diesen ineinander gesteckten Filtereinheiten umschlossen ist. Das Ganze wird dann mit einer oberen und unteren Kappe 1OA zusammen gehalten.
Die wabenförmige Struktur 15 (Fig. 10) des oben genannten Filterkörpers und des Keramikfiltereinsatzes können direkt bei der Formung in der Formmaschine erzeugt werden und dient zur Erhöhung der Filtergeschwindigkeit. Der Filterkörper aus der Andesitfiltereinheit 5A, der Aktivkohlefiltereinheit 5B, der Anthrazitfiltereinheit 5C und dem Kerämikfiltereinsatz 9A kann nicht nur das Volumen der Wasserreinigungsanlage verkleinern, sondern auch die Feinfilterwirkung und die Filtergeschwindigkeit erhöhen.
Die Anordnung eines Keramikfiltereinsatzes in einem ein- oder mehrschichtigen Filterkörper bezweckt eine wirksame Abfilterung von Schlamm, Mikroben, Eisenrot und Verunreiniger mit einem Durchmesser bis 0,3 &mgr;&eegr;&tgr;&igr;, wodurch eine Feinfilterwirkung erheblich erhöht wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Erfindung die Wasserreinigungsvorgänge, wie Abfilterung von Verunreiniger, Schlamm und Mikroben, Entfernung von Geruchs-, Färb- und Geschmacksstoffen, gleichzeitig durchführen kann und somit das Volumen der Wasserreinigungsanlage verkleinert und für verschiedene Anwendungsfälle geeignet ist.
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DE-2804
Der Filterkörper für die Wasserreinigung wird erhalten, indem zuerst das Filtermittel mit einem Sieb gesiebt wird, wobei als Filtermittel Andesit, Aktivkohle oder Anthrazit verwendet wird, und anschließend mit Klarwasser gründlich gereinigt wird, damit es keine Verunreinigungen mehr enthält, wonach das Filtermittel unter einer hohen Temperatur getrocknet wird, um es von Wasser zu befreien, sowie anschließend in das Filtermittel oder eine Komponente des Filtermittels ein Bindemittel unter einer hohen Temperatur zugemischt wird, wodurch eine schlammartige Masse entsteht, und wonach das schlammartige Filtermittel in eine Formmaschine gebracht und dort durch Verdichtung unter einer hohen Temperatur zu einem weichen Festkörper geformt wird und schließlich der geformte weiche Festkörper kühl fixiert wird. Im so aufgebauten Filterkörper kann zusätzlich ein Keramikfiltereinsatz vorgesehen werden. Soweit es die Gestaltung des Formwerkzeugs erlaub, kann Filterkörper jeder Form erzeugt werden, wodurch eine hohe Anpassungsfähigkeit erreicht wird, so dass der Anwendungsbereich vergrößert wird. Da der Filterkörper die Wasserreinigungsvorgänge, wie Abfilterung von Verunreiniger, Entfernung von Gerüchts-, Färb- und Geschmacksstoffen, Wasseraktivierung usw. gleichzeitig durchführen kann, wird das Volumen der Wasserreinigungsanlage verkleinert.
In den Figuren: 20
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung des herkömmlichen Wasserreini
gers.
Fig. 2 zeigt ein Diagramm einer Herstellung eines erfindungsgemäßen Filter-
25 körpers.
Fig. 3
zeigt eine schematische Darstellung des Siebes nach der Figur 2.
Fig. 4 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Filterkör-
30 pers.
Fig. 5
zeigt eine Detailansicht gemäß Fig. 4.
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DE-2804
Fig. 6 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Filter
körpers.
Fig. 7 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Filterkör-
pers.
Fig. 8 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Filterkör
pers.
10 Fig. 9 zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Filterkör
pers.
Fig. 10 zeigt ein sechstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Filterkörpers.
15
Fig. 11 zeigt eine Schnittdarstellung gemäß Fig. 10.
Bezuqszeichenliste
1 Sieb
2 Andesit
3 Aktivkohle
4 Anthrazit
25 5 Filterkörper
5A Andesitfiltereinheit
5B Aktivkohlefiltereinheit
5C Anthrazitfiltereinheit
6 gebundener Körper
30 7 Pore
8A Andesitfiltereinheit
8B Aktivkohlefiltereinheit
8C Anthrazitfiltereinheit
9 Keramikfiltereinsatz 9A Keramikfiltereinsatz
10 Eckenverbinder 10A Kappe
11 Filterweg
12 Filtergefäß 13 Filtereinsatz
14 großkörnige Aktivkohle
15 wabenförmige Struktur

Claims (4)

1. Filterkörper, der aus einer Filtereinheit und aus einem Keramikfiltereinsatz (9) besteht, wobei der Keramikfiltereinsatz (9) von der Filtereinheit umschlossen und mit dieser verbunden ist und wobei es sich bei der Filtereinheit um eine Andesitfiltereinheit (5A, 8A), eine Aktivkohlefiltereinheit (5B, 8B) oder eine Anthrazitfiltereinheit (5C, 8C) handelt.
2. Filterkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtereinheit oder der Keramikfiltereinsatz (9) eine wabenförmige Struktur (15) aufweisen.
3. Filterkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Filtereinheiten vorgesehen sind, wobei diese jeweils eine Andesitfiltereinheit (5A, 8A), eine Aktivkohlefiltereinheit (5B, 5B) oder eine Anthrazitfiltereinheit (5C, 8C) umfassen.
4. Filterkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei Filtereinheiten vorgesehen sind, die als eine Andesitfiltereinheit (5A, 8A), eine Aktivkohlefiltereinheit (5B, 8B) und eine Anthrazitfiltereinheit (5C, 8C) vorgesehen sind.
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