DE20021518U1 - Aufsteh-Hilfe und Festhaltegriff - Google Patents
Aufsteh-Hilfe und FesthaltegriffInfo
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- A47K3/003—Grips for baths
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Description
Heinz Koszlat
Hamburg
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung als Hilfe zum
Aufstehen und Festhalten, besonders für ältere und
behinderte Menschen, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannt sind Vorrichtungen zum Festhalten oder als Hilfe zum Aufstehen als Haltegriffe oder Haltestangen diverser Form und Bauart, aus Metall oder Kunststoff, z. B. im Badezimmer o.a. (DE 297 00 206 U 1).
Alle dienen dem Zweck des Festhaltens beim Stehen oder Sitzen und sind fest mit der Wand verbunden.
Aufgabe der Erfindung war es, eine einfache und praktische Vorrichtung zu schaffen, die es besonders älteren oder behinderten Bürgern erlaubt, z.B. aus einer liegenden Stellung in z.B. einer Badewanne wieder aufzustehen ohne den Haltegriff wieder loslassen zu müssen.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Der Vorteil ist dabei, wie bereits erwähnt, daß der einmal gepackte Griff nicht mehr losgelassen werden muß.
Der Nachteil bekannter Haltegriffe ist die feste Verbindung zur Wand, wobei sich der feste Halt nur sehr begrenzt ergibt und den Übergang zum evtl. nächsten Griff oder einer
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Haltestange nur sehr schlecht bewerkstelligen läßt, da die Handkraft älterer oder behinderter Menschen meist nicht mehr ausreicht, um wieder neu und fest zu greifen.
Diverse Unfälle pro Jahr durch Abrutschen von Haltegriffen im Bad sind statistisch nachweisbar, diese oft mit Todesfolge bei Älteren.
Badezimmergriffe herkömmlicher Art haben den Nachteil, daß sie immer da sitzen, wo man sie eigentlich nicht gebrauchen kann, sind fest montiert.
Sie können sich deshalb auch nicht dem individuellen Gebrauch durch diverse Menschen, Kinder oder Erwachsene, Ältere oder Behinderte, anpassen und sind auch nur sehr bedingt als Aufstehhilfen verwendbar.
Die wichtigste Aufgabe der Erfindung war es deshalb, daß der einmal gefaßte Griff mit den einzelnen Bewegungen und Aufstehschritten ständig individuell mitgleitet, dadurch ein Optimum an Sicherheit bietet und dadurch auch das psychologische Gefühl von Sicherheit vermittelt.
Das ist mit der Erfindung/Vorrichtung der „Aufsteh- und Festhaltehilfe", wie nach Anspruch 1, sehr gut gelungen, wie es die Praxis mit einem Prototypen gezeigt hat.
Die allgemeinen Vorteile der Erfindung sind folgend aufgelistet:
1) Der Aufsteh- und Festhaltegriff läuft individuell mit den Aufstehbewegungen aus der Badewanne oder Bett, Schritt für Schritt mit.
2) Im Gegensatz zu herkömmlichen Griffen ist die Griff-Haltefläche für die Hand nicht längs zur Wand, sondern
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quer konstruiert, so daß die Hand natürlich und in Zugrichtung greifen kann, was eine grundsätzliche Sicherheit gewährleistet.
3) Durch die einfache und sichere Handhabung ist sie universell einsetzbar.
4) Sie läßt sich ebenso einfach und solide an der Wand o.a. befestigen und individuell anpassen in allen Winkelgraden.
5) Die Vorrichtung läßt sich in der Länge variieren durch kürzere oder längere Grundschienen und behält die Funktion in jeder erdenklichen Lage.
6) Sie kann an Wänden, Betten, Schränken oder allen denkbaren Kombinationen fest oder beweglich montiert werden.
7) Der Grundkörper der Konstruktion läßt sich durch Aufstecken verschiedenster und auch mehrerer beweglichen oder festen Teilen für die verschiedensten Anwendungen kombinieren.
8) Denkbar sind z.B. bei senkrechter Montage die Höhenverstellung für Haken diverser Form und Zwecke. Ebenso läßt die schräge oder waagerechte Montage alle denkbaren Variationen zu.
9) Die Grundschiene selber schon, je nach Montage des Abstandes von der Wand, einen Haltegriff nach herkömmlicher Art darstellt, da sie schon als Griffleiste ausgebildet ist.
10) Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß sich die ganze Vorrichtung mittels Kreuzgelenk o.a. an einem Punkt beweglich aufhängen bzw. befestigen läßt sowie fest montiert werden kann.
Weitere Vorteile sind im einzelnen in der anliegenden Figurenbeschreibung dargelegt.
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Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Stirnansicht,
Fig. 3 eine Schnittansicht einer Vorrichtung gemäß der
Erfindung.
Erfindung.
Die gesamte Vorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, der ca. Im langen Grundschiene mit den Abstands-/Montagehaltern und dem ca. 20 cm langen Griffstück.
Diese übergreift beiderseits die Grundschiene in der Länge, ist auf dieser auf- bzw. übergeschoben und gleitet auf ihr wie ein Schlitten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen auf einem Blatt dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Die Seitenansicht der Grundschiene mit dem aufgesetzten Griffstück
Die Schnittansicht der Grundschiene mit dem aufgesetzten Griffstück.
Die Schnittansicht der Grundschiene mit angedeutetem Griffstück/Handstück mit der Wandbefestigung.
Die Grundschiene besitzt in kurzen Abständen Einfräsungen nach oben zum Griffstück hin.
16-06-Ü1
Das Griff stück besitzt eine Federmechanik mit Klinke, die es erlaubt, in jede dieser Einfräsungen einzugreifen und diese in der Hand-Zugrichtung festzustellen, zu arretieren.
Zu verstehen ist das so, daß die Grundschiene, wie meistens, schräg nach oben an einer Wand montiert ist.
Das Griffstück läßt sich leicht nach oben verschieben, wo es von Rasterung zu Rasterung, Schritt für Schritt einrastet und in der Hand-Zugrichtung, also nach unten hin festhält.
Diese Schritt-für-Schritt-Funktion ist unbedingt wichtig, da sich besonders ein älterer oder behinderter Mensch nicht in einem Arbeitsgang festhalten und hochziehen bzw. aufrichten kann.
Er kann sich aber so, Stück für Stück und Schritt für Schritt, an eine andere Lage gewöhnen und sich so, durch weiterschieben des Griffes, langsam und individuell aus einer liegenden Stellung (z.B. aus der Badewanne) in eine stehende Stellung wieder aufrichten, was vorher evtl. nur mit einer Hilfskraft möglich war.
Nach dem Aufstehen befindet sich das Griffstück am oberen Ende der Grundschiene und ist dann ebenso wichtig als allgemeiner Festhaltepunkt z.B. beim Duschen oder dgl. oder beim Aussteigen aus der Wanne.
Um in die Aufstehphase zurückzukehren, muß das Griffstück wieder nach unten geschoben werden.
Dazu muß der am Griffstück befindliche Arretierknopf der Haltemechanik gedrückt werden. Das Griffstück gleitet dann leicht wieder an die gewünschte Stellung zurück.
Der eigentliche Handgriff, der den oberen Teil des GriffStücks ausmacht, ist gegenüber diesem mittels zweier Drehgelenke verbunden und mittels Wellenscheiben montiert, in dem Sinne, daß er sich um ca. 90° seitlich zum Griff stück, in jede gewünschte Lage verstellen läßt, so verbleibt bzw. sich ganz zur Wand hin umklappen läßt.
Die Grundschiene ist selber, je nach den verschiedenen Höhen der verwendeten Montage-Abstandshalter, als fest montierte Handgriffleiste zu verwenden und erfüllt daher zwei Funktionen.
Die jeweils an jedem Ende der Grundschiene sitzenden Montage-/Abstandshalter sind ohne Verjüngung zur Schiene hin, als glatter Zylinder ausgebildet und verhindern dadurch, daß sie genauso breit sind wie die Grundschiene, das Herausgleiten des Griffstückes von der Schiene gibt den Endteilen einen besseren Seitenhalt und bilden einen guten optischen Abschluß zu den ebenfalls halbrund ausgebildeten Enden der Grundschiene.
Die gesamte Vorrichtung ist, wie schon eingangs erwähnt, universell verwendbar. So kann die Länge der Grundschiene verschieden sein, je nach Verwendung, sie kann ein anderes Profil haben, aus einem Hohlkörper oder aus Vollmaterial bestehen usw.
Das Griffstück kann ebenso alle möglichen Formen und Funktionen haben. Es kann z.B. als Haken ausgebildet sein für div. Anwendungen usw.
Es kann eine Feststelleinrichtung besitzen, die das
betreffende (Griff)-Stück oder die jeweiligen div.
Aufsteckstücke an einen gewünschten Punkt festsetzt (z.B. als Hakenleiste).
Die ganze Vorrichtung ist denkbar und anwendbar als System in größerer oder kleinerer Variation.
Als Aufsteh-Hilfe und Festhaltepunkt kann sie besonders im Bad über der Wanne oder am Bett hervorragende Dienste leisten, ebenso wie als individueller Haltegriff für Rollstuhlfahrer o.a. an allen möglichen Haltepunkten des täglichen Lebens.
Mittels eines Kreuzgelenkes läßt sich z.B. die gesamte Konstruktion am oberen Ende an einem Punkt, beweglich zur Wand, befestigen, von dieser also lose herabhängt, die Grundschiene z.B. eine Rundform hat und das Griff stück entsprechend angeglichen ist.
Der Handgriff kann als Schlaufe aus beweglichem Material sein oder aus anderen Stoffen bestehen.
Als Kombination zweier Aufstehhilfen (Vorrichtungen), für beide Hände, z.B. an der Badewanne wäre für z.B. links eine feste Montage an der Wand und für rechts eine an der Fußwand bewegliche Einpunktmontage mittels Kreuzgelenk denkbar.
Diese rechte Vorrichtung würde bei Nichtgebrauch an der Wand herunterhängen und den Einritt in die Wanne nicht behindern und läßt sich bei Gebrauch mittels des U-förmigen Teils über den rechten Badewannenrand auflegen.
Die gesamte Konstruktion kann also vielseitig sein, sie
erfüllt aber stets den gleichen Zweck, älteren und
behinderten Menschen das Aufstehen ohne fremde Hilfe aus
Badewanne, Bett, Rollstuhl o.a. wieder zu ermöglichen, ein Stück Freiheit wiederzugeben!
Der angefertigte Prototyp hat sich bereits in jeder Beziehung als Aufstehhilfe gut bewährt.
Claims (3)
1. Vorrichtung als Hilfe zum "Festhalten und Aufstehen" aus der Badewanne, dem Bett, dem Rollstuhl oder dgl., für ältere oder behinderte Menschen, als verstellbarer, festsetzbarer Haltegriff, der mittels Schlitten auf einem Grundkörper verschiebbar und mit Rasterung gegen Zug feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltegriff (2b) als oberer Teil eines Griffstückes (2) ausgebildet ist, und mit diesem über zwei Drehgelenke seitlich verstellbar, umklappbar verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundschiene (1) mehrere und verschiedene Griffstücke oder andere Gegenstände aufschiebbar, verstellbar und festsetzbar sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundschiene (1) flexibel ist und am oberen Ende als Einpunktbefestigung mittels Kreuzgelenk an einen Festpunkt (Wand etc.) als Hänge- Aufstehhilfe ausgebildet ist und die Form des Grundkörpers rund wie eine Kugel bzw. Perlenkette ausgebildet ist, wobei das Hand-/Griffstück (2) als Schlaufe ausgebildet ist, während ein Schlitten (2a) den gesamten Grundkörper umfaßt, um 360° drehbar ist und Schritt für Schritt, von Kugel zu Kugel einrastbar ist.
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Effective date: 20020123 |