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DE20021405U1 - Stanzvorrichtung zur einmaligen Entnahme und Übergabe von Gewebeproben, insbesondere Hirnproben von Rindern - Google Patents

Stanzvorrichtung zur einmaligen Entnahme und Übergabe von Gewebeproben, insbesondere Hirnproben von Rindern

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Publication number
DE20021405U1
DE20021405U1 DE20021405U DE20021405U DE20021405U1 DE 20021405 U1 DE20021405 U1 DE 20021405U1 DE 20021405 U DE20021405 U DE 20021405U DE 20021405 U DE20021405 U DE 20021405U DE 20021405 U1 DE20021405 U1 DE 20021405U1
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DE
Germany
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piston
punching device
housing
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sample
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20021405U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Clinico De GmbH
Original Assignee
Clinico Verwaltungs & Co GmbH
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Publication date
Application filed by Clinico Verwaltungs & Co GmbH filed Critical Clinico Verwaltungs & Co GmbH
Priority to DE20021405U priority Critical patent/DE20021405U1/de
Publication of DE20021405U1 publication Critical patent/DE20021405U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B10/00Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements
    • A61B10/02Instruments for taking cell samples or for biopsy
    • A61B10/0233Pointed or sharp biopsy instruments
    • A61B10/0266Pointed or sharp biopsy instruments means for severing sample
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/04Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting
    • G01N1/08Devices for withdrawing samples in the solid state, e.g. by cutting involving an extracting tool, e.g. core bit
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • A61B17/3205Excision instruments
    • A61B17/32053Punch like cutting instruments, e.g. using a cylindrical or oval knife
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/08Accessories or related features not otherwise provided for
    • A61B2090/0814Preventing re-use

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Description

Stanzvorrichtung zur einmaligen Entnahme und übergabe von Gewebeproben, insbesondere Hirnproben von Rindern
Die Erfindung betrifft eine Stanzvorrichtung zur einmaligen Entnahme und Übergabe von Gewebeproben, insbesondere Hirnproben von Rindern. Die Vorrichtung ist aber diesen beispielhaft geschilderten Einsatzbereich nicht beschränkt. Es können noch andere Proben im tier- und humanmedizinischen Bereich entnommen und Übergeben werden.
Bisher werden derartige Proben beispielsweise zur Untersuchung in Testeinrichtungen zum Nachweis des BSE Prionenproteins von Rindern mit Hilfe eines Skalpels, d.h. also von Hand entnommen. Bei richtiger und ordnungsgemäßer Handhabung müssen diese Entnahmewerkzeuge dann vernichtet werden, um eine Verfälschung der anschließend zu untersuchenden Probe zu verhindern. Dieses ist aber nicht sichergestellt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Stanzvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfach aufgebaut ist, sicher eine definierte Probe liefert und nur einmal einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird grundsätzlich durch den Anspruch 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Stanzvorrichtung weist einen definierten Probenraum auf, d.h. es steht von vornherein fest, welches Volumen die entnommene Gewebeprobe, beispielsweise eine Hirnprobe, aufweist. Der Probenraum wird auf der vorderen Seite durch eine Schneidkante begrenzt, die für eine sichere Entnahme der Probe, d.h. für ein entsprechend einfaches Heraustrennen sorgt. Der Kolben kann nach Entnahme der Probe, d.h. nach Füllung des Probenraumes nur einmal vorgeschoben werden, um die Gewebeprobe aus dem Probenraum in dem Volumen auszuwerfen. Dadurch, daß der Kolben nicht wieder zurückbewegt werden kann, kann die Stanzvorrichtung auch nicht ein zweites mal eingesetzt werden. Es ist sichergestellt, daß immer nur eine Gewebeprobe mit einer Stanzvorrichtung entnommen wird.
In vorteilhafterweise ist die Stanzvorrichtung so ausgebildet, wie in Anspruch 2 angegeben. Durch diese Ausgestaltung wird eine einfache und durch Spritzgießen aus Kunststoff herstellbare Konstruktion geschaffen, die die einmalige Bewegung des Kolbens sicherstellt.
Entweder durch die besondere geometrische Gestaltung des Gehäuses und des Kolbens (Anspruch 4) oder durch besondere bauliche Hilfsmittel ist sichergestellt, daß der Kolben in dem Gehäuse nicht verdreht werden kann (Anspruch 3).
Wenn die Stanzvorrichtung so ausgebildet ist, wie in Anspruch 5 angegeben, dann kann die Person, die die Probe entnimmt, feststellen, ob der Probenraum vollständig gefüllt ist, d.h. eine Fehlbefüllung durch Lufteinschluß wird erkannt. Hierdurch wird sichergestellt, daß im Rahmen der gestellten Anforderungen immer eine Probe mit vorherbestimmten Volumen entnommen wird.
Die Stanzvorrichtung wird in vorteilhafterweise durch Spritzgießen aus geeignetem Kunststoff hergestellt.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform einer Stanze nach der Erfindung in der Entnahmestellung;
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Längsschnitt, jedoch in der Auswurfstellung; und
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III - III der Fig. 1.
Die in der Zeichnung dargestellte Stanze besteht aus einem Gehäuse 1, in dem ein Kolben 3 angeordnet ist. Dieser Kolben 3 begrenzt an seiner einen Seite mit seiner freien Stirnfläche einen Probenraum 4, der am Ende des Gehäuses 1 offen ist. An dieser freien Stirnkante des Gehäuses 1 ist eine Schneidkante 5 vorgesehen.
Auf der dem Probenraum 4 abgelegenen Seite des Kolbens 3 ist eine Kolbenstange 2 mit einem Führungskolben 6 und einem Handgriff 11 vorgesehen. Die Kolbenstange 2 ist im Querschnitt kreuzförmig (bei 8) ausgebildet.
An der Kolbenstange 2 befinden sich zwei Rastflügel 7, die mit Rastöffnungen 9 und 10 zusammenarbeiten. Die Rastflügel 7 sind federnd ausgebildet.
Wie insbesondere beim Betrachten der Fig. 3 deutlich wird, ist das Gehäuse rechteckig ausgebildet. Der mit dem Innenraum des Gehäuses zusammenarbeitende Kolben 3 weist eine entsprechend Rechteckform auf. Hierdurch ist eine Drehung des Kolbens relativ zu dem Gehäuse nicht möglich.
Es ist aber grundsätzlich auch möglich, das Gehäuse mit einem kreisrunden Querschnitt und einem entsprechenden kreisförmigen Kolben auszubilden. Dann wird eine besondere Drehsicherung durch entsprechende Ausgestaltung, beispielsweise der Kolbenstange vorgesehen.
Der Kolben 3 ist durch Ausübung einer Kraft auf den Handgriff 1 nur aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung in die in Fig. 2 gezeigte Stellung bewegbar. Es ist erkennbar, daß die
-4* " 5
federnden Rastflügel 7 nur aus der in Fig. 1 gezeigten Stellung in den Rastöffnungen 9 nach "links" bewegbar sind, bis
die Rastflügel 7 in die Rastöffnungen 10 einrasten. Eine Bewegung in die entgegengesetzte Richtung aus der in Fig. 2
gezeigten Stellung ist nicht möglich, da hier eine formschlüssige
Arretierung vorhanden ist.
Zur Entnahme einer Hirnprobe wird die Stanzvorrichtung in
der in Fig. 1 gezeigten Stellung in das Stammhirn des zu untersuchenden Rindes geschoben. Die Schneidkante 5 erleichtert
diese Bewegung. Weiterhin sind die Kolbenstange und der Zylinder geometrisch so gestaltet, daß sie gegen Verdrehung
gesichert sind. Wenn der Probenraum 4 gefüllt ist, wird die
Stanzvorrichtung zurückgezogen und die entsprechende Hirnprobe
kann aus dem Hirn entnommen werden. Durch die klarsichtige
Ausbildung des Gehäuses im Bereich des Probenraumes kann die den Test durchführende Person erkennen, ob der Probenraum vollständig gefüllt ist, d.h. es ist erkennbar, ob
eine Fehlbefüllung durch Lufteinschluß vorliegt. Durch Drükken auf den Handgriff 11 wird der Kolben dann in die in Fig. 2 gezeigte Stellung vorgeschoben und die Hirnprobe ausgeworfen.
Diese Stanzvorrichtung kann dann nicht mehr verwendet werden,
da der Kolben 3 nicht aus der in Fig. 2 gezeigten Stellung in die in Fig. 1 gezeigte Stellung zurück bewegt werden kann. Dieses verhindert der Eingriff der Rastflügel 7 in den Rastöffnungen 10. Anders ausgedrückt, die Einmalverwendung
ist sichergestellt.

Claims (6)

1. Stanzvorrichtung zur einmaligen Entnahme und Übergabe von Gewebeproben, insbesondere Hirnproben von Rindern mit einem Gehäuse (1), in dem ein Kolben (3) verschiebbar ist und den an dem einen Ende des Gehäuses vorgesehenen definierten Probenraum (4) rückwärtig begrenzt, wobei der Kolben nach dem Verschieben zum Auswerfen der entnommenen Probe in dieser vorgeschobenen Stellung arretiert ist, und wobei die den Probenraum (4) begrenzende Stirnkante des Gehäuses (1) als Schneidkante (5) ausgebildet ist.
2. Stanzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der auf der dem Probenraum (4) abgelegenen Seite des Kolbens (3) vorgesehenen Kolbenstange (2) federnde Rastflügel (7) zum Eingriff in Rastöffnungen (9, 10) des Gehäuses vorgesehen sind, die die Entnahmestellung und die Auswurfstellung des Kolbens (3) festlegen und die Verschiebung des Kolbens gegen die Auswurfrichtung verhindern.
3. Stanzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (3) gegen Verdrehung gesichert ist.
4. Stanzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) einen rechteckigen Querschnitt aufweist und der Kolben (3) entsprechend rechteckig ausgebildet ist.
5. Stanzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) zumindest im Bereich des Probenraumes (4) aus klarsichtigem Material besteht.
6. Stanzvorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Herstellung aus Kunststoff.
DE20021405U 2000-12-18 2000-12-18 Stanzvorrichtung zur einmaligen Entnahme und Übergabe von Gewebeproben, insbesondere Hirnproben von Rindern Expired - Lifetime DE20021405U1 (de)

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