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DE20020065U1 - Allesschneider - Google Patents

Allesschneider

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Publication number
DE20020065U1
DE20020065U1 DE20020065U DE20020065U DE20020065U1 DE 20020065 U1 DE20020065 U1 DE 20020065U1 DE 20020065 U DE20020065 U DE 20020065U DE 20020065 U DE20020065 U DE 20020065U DE 20020065 U1 DE20020065 U1 DE 20020065U1
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DE
Germany
Prior art keywords
carriage
work table
slicer according
guide rail
guide
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20020065U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEKA WERK REINHOLD KLEIN GmbH
Original Assignee
GEKA WERK REINHOLD KLEIN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEKA WERK REINHOLD KLEIN GmbH filed Critical GEKA WERK REINHOLD KLEIN GmbH
Priority to DE20020065U priority Critical patent/DE20020065U1/de
Publication of DE20020065U1 publication Critical patent/DE20020065U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/22Safety devices specially adapted for cutting machines
    • B26D7/225Safety devices specially adapted for cutting machines for food slicers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/06Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form
    • B26D7/0616Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form by carriages, e.g. for slicing machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)

Description

Telefax/Telecopier (0561)780032
geka-werk reinhold klein GmbH + Co.KG, 35283 Gemünden/Wohra Allesschneider
Die Erfindung betrifft einen Allesschneider der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei einem Allesschneider dieser Art (DE 298 21 135 Ul) dient der parallel zur Anschlagfläche verschiebbare Schlitten insbesondere dem Zweck, Verletzungen der das Schneidgut führenden Hand zu vermeiden. Der Schlitten ist dazu in der Regel mit einem Fingerschutz versehen und so auf einem Schneidbrett oder Arbeitstisch gelagert, daß er zwischen zwei Anschlägen hin- und herbewegt werden kann. Die Führung des Schlittens erfolgt dabei z. B. mit Hilfe von Nuten, die in eine von der Anschlagfläche abgewandte Längskante des Arbeitstischs eingearbeitet sind und am Schlitten angebrachte Vorsprünge aufnehmen (DE 26 01 269 Al) oder einfach dadurch, daß der Schlitten an seinen beiden Längskanten mit nach unten abstehenden Abkantungen versehen wird, die an den beiden Längskanten des Arbeitstischs entlang gleiten. Der Schlitten kann daher zu Reinigungszwecken leicht abgenommen und wieder montiert werden. Als Nachteil wird allerdings empfunden, daß der Schlitten nicht ausreichend sicher am Arbeitstisch festgelegt ist und daher die Gefahr besteht, daß er bei der Benutzung nicht seine gewünschte Arbeitsstellung einnimmt oder aus Versehen oder mit Absicht sogar ganz weggelassen wird.
Daneben ist daher auch bereits ein Allesschneider der eingangs bezeichneten Gattung bekannt, bei dem der Schlitten derart am Arbeitstisch montiert ist, daß er zwar hin- und hergeschoben, aber nicht ohne weiteres vom Arbeitstisch abgenommen werden kann. Hierzu sind z. By^ui«der Tisphobejtflächtr befestigte· F.yh?0pgss?hipnc3i vorgesehen, die
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von an der Schlittenunterseite befestigten Führungselementen derart Untergriffen werden, daß ein Abheben oder Verschwenken des Schlittens nur nach Lösen wenigstens einer Führungsschiene möglich ist. Dadurch werden die Vorteile erzielt, daß der Schlitten stets sicher geführt ist und kaum die Gefahr besteht, daß der Allesschneider ohne aufgelegten Schlitten benutzt wird, da bei abgenommenem Schlitten die dann freiliegenden Führungsschienen den Transport des Schneidguts behindern. Ein Nachteil dieser Art von Allesschneider besteht jedoch darin, daß eine gründliche Reinigung der Oberfläche des Arbeitstisches nur bei demontiertem Schlitten vorgenommen werden kann und die Demontage umständlich und nicht von jedermann durchführbar ist.
Demgegenüber liegt der Erfindung das technische Problem zugrunde, den Schlitten so am Arbeitstisch zu montieren, daß einerseits eine Benutzung des Allesschneiders ohne Schlitten nicht ohne weiteres möglich ist, andererseits aber dennoch die Oberfläche des Arbeitstischs auf einfache Weise gereinigt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe liegen die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß der Schlitten einerseits am Arbeitstisch befestigt ist und nicht ohne weiteres von diesem abgenommen werden kann, andererseits aber zwischen einer die Oberfläche des Arbeitstischs freigebenden Reinigungsstellung und der eigentlichen Arbeitsstellung hin- und herschwenkbar gelagert ist. Eine gründliche Reinigung des Arbeitstisches ist daher einfach dadurch möglich, daß der Schlitten in die Reinigungsstellung geschwenkt wird.
Andere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Allesschneider;
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Schnitt durch einen Arbeitstisch des Allesschneiders bei zwei verschiedenen Schwenkstellungen eines Scltfiitensi und. : : :*· .·:::: ··::::: : : : :
-3-
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III - III der Fig. 1.
Nach Fig. 1 enthält ein erfindungsgemäßer Allesschneider, z. B. eine Haushaltsschneidemaschine für Brot, Wurstwaren oder dergleichen, ein Gehäuse 1 mit einem von diesem seitlich abstehendem Arbeitstisch 2, der mit einer ebenen Unterfläche oder von dieser abstehenden Füssen auf einer meistens horizontalen Platte od. dgl. aufgestellt wird.
Das Gehäuse 1 ist auf einer dem Arbeitstisch 2 zugewandten Seite mit einer Anschlagfläche 3 versehen, von der ein Schneidelement 4 in Form eines drehbaren Schneidmessers absteht, das z. B. mittels eines im Gehäuse 1 angeordneten Elektromotors 5 angetrieben und zur Einstellung der Schnittbreite in üblicher Weise verstellt werden kann. Allesschneider dieser Art sind allgemein bekannt (DE 26 01 269 Al) und brauchen daher nicht näher erläutert werden.
Oberhalb einer Oberseite 6 des Arbeitstischs 2 ist ein zum Auflegen des Schneidguts bestimmter Schlitten 7 angeordnet, der parallel zur Arbeitsfläche 3, d. h. in Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene und vorzugsweise zwischen zwei Anschlägen hin- und herbewegt werden kann. Der Schlitten 7 ist dabei erfindungsgemäß von einer durchgezogen dargestellten und in Fig. 1 sichtbaren Arbeitsstellung um vorzugsweise wenigstens 90° in eine Reinigungsstellung verschwenkbar, wobei in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien eine zwischen der Reinigungsstellung und der Arbeitstellung liegende Zwischenstellung 7a dargestellt ist. Dabei ist eine Achse 8 (in Fig.3), um die der Schlitten 7 verschwenkbar ist, erfindungsgemäß so angeordnet, daß in der Reinigungsstellung die Oberseite 6 des Arbeitstischs 2 für Reinigungszwecke gut zugänglich ist. Im Ausführungsbeispiel liegt die Schwenkachse 8 des Schlittens 7 einerseits parallel zur Anschlagfläche 3 und parallel zur Verschieberichtung des Schlittens 7, andererseits auf einer von der Anschlagfläche 3 abgewandten Längsseite des Arbeitstischs 2, sodaß eine Verschwenkung um ca. 90° ausreicht, um die Oberseite 6 von oben her völlig frei zu geben. Außerdem kann aufgrund dieser Lage der Schwenkachse 8 der Schlitten 7 beim Verschwenkvorgang nicht mit der Anschlagfläche 3 kollidieren.
Die Verschwenkung des Schlittens 7 wird im Ausführungsbeispiel dadurch ermöglicht, daß
an der von der Anschlagfläche 3 abgewandten Längsseite, .des Arbeitstischs 2 eine parallel ·· ·· Ä. .··. .··. . .. . .... r
-A-
zur Schwenkachse 8 angeordnete, gerade Führungsschiene 9 befestigt ist, auf der ein Führungselement 10 mit Gleitsitz hin- und herverschiebbar gelagert ist. Dabei kann das Führungselement 10 z. B. undrehbar auf der Führungsschiene 9 und der Schlitten 17 schwenkbar an dem Führungselement 10 gelagert sein. 5
Vorzugsweise ist das Führungselement 10 jedoch selbst drehbar bzw. schwenkbar auf der Führungsschiene 9 gelagert und zu diesem Zweck mit einer Gleitbuchse 11 versehen, die von der einen kreisrunden Querschnitt aufweisenden Führungsschiene 9 durchragt ist. Die Gleitbuchse 11 kann eine geschlossene Mantelfläche oder, wie in Fig. 1 gezeigt ist, eine Mantelfläche aufweisen, die die Führungsschiene 9 am Umfang nur teilweise, jedoch um mehr als 180° umgreift. Das Führungselement 10 ist außerdem starr, jedoch vorzugsweise lösbar mit einer am Schlitten angebrachten Befestigungslasche 12 verbunden, wobei die lösbare Verbindung zweckmäßig mit zusammenwirkenden Rastmitteln 14, 15 erfolgt. In einer besonders bevorzugten Gestaltung ist eines der Rastmittel, z. B. 14, als eine durchgehende Öffnung in einem senkrecht von der Unterseite des Schlittens 7 abstehenden Teil der Befestigungslasche 12 ausgebildet, die auf ihrer dem Gehäuse 1 zugewandten Seite zwei einander zugewandte, U-förmige Führungen 16 aufweist (Fig. 3). Dagegen ist das andere Rastmittel 15 als eine federnde Zunge ausgebildet, die an einem in die Führungen 16 einschiebbaren Steg 17 des Führungselements 10 angebracht ist und beim Einfuhren des Stegs 17 in die Führungen 16 in die Öffnung 14 eintritt bzw. mit einer hinterschnittenen Nase hinter einem Rand derselben einrastet. Die beiden Rastmittel 14, 15 wirken in diesem Fall gleichzeitig als zwei Elemente einer Schnappverbindung. Außerdem bildet der Steg 17 mit einem die Gleitbuchse 11 aufweisenden Teil des Führungselements 10 einen Winkel von z. B. 90°, damit er bei in Arbeitsstellung befindlichem Schlitten 7 parallel zu dem die Führungen 16 aufweisenden Teil der Befestigungslasche 12 angeordnet ist.
Zur Montage des Schlittens 7 wird dieser von oben her so auf die Oberseite 6 des Arbeitstischs 2 aufgesetzt, daß der die Öffnung 14 aufweisende Teil der Befestigungslasche 12 seitlich vom Arbeitstisch 2 nach unten ragt. Gleichzeitig wird der Steg 17 des Führungselements 10 senkrecht nach oben gehalten, damit er zwischen die Führungen 16 eintritt und die Nase 15 in der Öffnung 14 einrastet. Der Schlitten 7 ist in diesem Moment mit
seiner Unterseite oder mit wenigstens einem von diesem senkrecht Jiach unten ragenden ··· ···· ·· *· ·· .··. ··, , , . · .... °
Gleitelement 18 auf der Oberseite 6 des Arbeitstischs 2 abgestützt und kann daher auf dieser verschoben werden, wobei die Führungsschiene 9 und die auf ihr angeordnete Gleitbuchse 11 die Richtung der Verschiebung festlegen. Diese Stellung entspricht der üblichen Arbeitsstellung beim Schneiden von auf dem Schlitten 7 aufgelegtem Schneidgut (Fig. 1). Ein Vorteil der beschriebenen Anordnung ist, daß der Schlitten 7 fest am Arbeitstisch 2 geführt ist und von diesem nicht ohne weiteres entfernt werden kann, solange die Rastelemente 14, 15 im Eingriff sind.
Soll die Oberfläche 6 des Arbeitstischs 2 gereinigt werden, wird der Schlitten 7 in Richtung eines in Fig. 2 gezeigten Doppelpfeils 19 zunächst um die Achse 8 (in Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn) nach außen in eine Reinigungsstellung geschwenkt, die vorzugsweise nach einer Verschwenkung von 90° oder auch mehr erreicht wird, bis z. B. eine weitere Verschwenkung durch die Fläche, auf die der Allesschneider abgestellt ist, verhindert wird. Alternativ kann auch vorgesehen sein, das Führungselement 10 so auf der Führungsschiene 9 zu lagern, daß es nur um einen Winkel von z. B. 90° relativ zum Arbeitstisch 2 verschwenkt werden kann. Die Arbeitsfläche 6 liegt nun frei und kann gereinigt werden. Anschließend wird der Schlitten 7 im Uhrzeigersinn in die aus Fig. 1 ersichtliche Lage zurückgeschwenkt, was bei in die Reinigungsstellung verschwenktem, aber noch am Arbeitstisch befestigten Schlitten 7 kaum vergessen werden kann.
Ist es dennoch erwünscht, den Schlitten 7 ganz vom Arbeitstisch 2 zu entfernen, kann ein Werkzeug, z. B. ein Schraubendreher, von außen her in die Öffnung 14 gesteckt werden, um dadurch die Zunge 15 elastisch zurückzudrängen und aus der Öffnung 14 zu entfernen. Die Befestigungslasche 12 des Schlittens 7 kann dann vom Steg 17 abgezogen werden, worauf sich der Schlitten 7 ganz vom Arbeitstisch 2 entfernen läßt. Daher ist es einerseits wegen der normalerweise festen, jedoch schwenkbaren Montage des Schlittens 7 am Arbeitstisch 2 möglich, den Schlitten 7 zu verschieben und zu Reinigungszwecken zu verschwenken, ohne seine Befestigung am Arbeitstisch 2 gänzlich lösen zu müssen. Andererseits kann der Schlitten 7 aber bei Bedarf mittels eines einfachen Handgriffs von dem, der die Verbindung kennt, vom Arbeitstisch 2 getrennt werden, ohne daß die Führungsschiene 9 oder sonstige Teile demontiert werden müssen.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene ^usfuonujgsbaispiel beschränkt, das auf
-6-
vielfache Weise abgewandelt werden kann. Dies gilt insbesondere für die vorzugsweise über die ganze Länge des Arbeitstischs 2 erstreckte Führungsschiene und das mit ihr verbundene Führungselement 10 sowie die Befestigungslasche 12. Alle diese Teile sind in der Zeichnung nur beispielhaft dargestellt. Weiterhin ist klar, daß zur sicheren Führung des Schlittens 7 auf der Führungsschiene 9 vorzugsweise wenigstens zwei, in Achsrichtung der Führungsschiene 9 beabstandete, mit je einer entsprechenden Befestigungslasche 12 verbindbare Führungselemente 10 vorhanden sind, wobei die Führungselemente 10 und die Befestigungslaschen 12 identisch ausgebildet sein können. Dabei bestehen die Führungselemente 10 und die Befestigungslaschen 12 vorzugsweise aus Kunststoff-Spritzgußteilen, wobei die Zunge 15 aus einem an den Steg 17 angeformten, elastischen Teil besteht oder mit einer elastisch verformbaren Hinterschneidung versehen ist. Weiterhin kann die zur Verschwenkung des Schlittens dienende Schwenkvorrichtung anders als beschrieben und für eine andere Verschwenkrichtung eingerichtet sein, als dies aus der Zeichnung ersichtlich ist. Schließlich versteht sich, daß die verschiedenen Merkmale auch in anderen als den dargestellten und beschriebenen Kombinationen angewendet werden können.

Claims (10)

1. Allesschneider mit einer Anschlagfläche (3) für Schneidgut, einem der Anschlagfläche (3) zugeordneten Schneidelement (4), einem Arbeitstisch (2) und einem zur Auflage von Schneidgut bestimmten Schlitten (7), der in einer Arbeitsstellung oberhalb einer Oberseite (6) des Arbeitstischs (2) und parallel zur Anschlagfläche (3) verschiebbar, aber nicht abnehmbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (7) derart verschwenkbar am Arbeitstisch (2) befestigt ist, daß er zwischen der Arbeitsstellung und einer die Oberseite (6) des Arbeitstischs (2) freigebenden Reinigungsstellung hin- und herschwenkbar ist.
2. Allesschneider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer von der Anschlagfläche (3) abgewandten Längsseite des Arbeitstischs (2) eine Führungsschiene (9) angeordnet und der Schlitten (7) mittels wenigstens eines verschiebbar auf der Führungsschiene (9) montierten Führungselements (10) fest, aber schwenkbar am Arbeitstisch (2) gelagert ist.
3. Allesschneider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (7) lösbar am Arbeitstisch (2) befestigt ist.
4. Allesschneider nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (9) einen kreisrunden Querschnitt besitzt und das Führungselement (10) eine von der Führungsschiene (9) durchragte, um eine Achse (8) der Führungsschiene (9) schwenkbare Gleitbuchse (11) aufweist.
5. Allesschneider nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten mit einer am Führungselement befestigten Befestigungslasche versehen ist.
6. Allesschneider nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befesfigunslasche und das Führungselement mit zusammenwirkenden Rastmitteln versehen sind.
7. Allesschneider nach Anspruch 63 dadurch, gekennzeichnet daß die Rastmittel aus an dem Führungselement und der Befestigungslasche angebrachten, zusammenwirkenden Schnappverbindungselementen bestehen.
8. Allesschneider nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappverbindungselemente eine federnde, mit einem Werkzeug lösbare Rasterung aufweisen.
9. Allesschneider nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Führungsschiene zwei um deren Achse verschwenkbare Führungselemente und am Schlitten 2 star angebrachte, mit je einem Führungselement verbundene Befestigungslaschen vorgesehen sind.
10. Allesschneider nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Unterseite des Schlittens wenigstens ein zur Abstützung auf der Oberseite des Arbeitstischs bestimmtes Gleitelement angebracht ist.
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