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DE20020914U1 - Kochfeldabdeckplatte - Google Patents

Kochfeldabdeckplatte

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Publication number
DE20020914U1
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DE
Germany
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cover plate
hob cover
hob
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feet
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20020914U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wenko Wenselaar GmbH and Co KG
Original Assignee
Wenko Wenselaar GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from DE20002968U external-priority patent/DE20002968U1/de
Application filed by Wenko Wenselaar GmbH and Co KG filed Critical Wenko Wenselaar GmbH and Co KG
Priority to DE20020914U priority Critical patent/DE20020914U1/de
Priority to PT00127193T priority patent/PT1113229E/pt
Priority to DE20021034U priority patent/DE20021034U1/de
Priority to EP00127193A priority patent/EP1113229B1/de
Priority to ES00127193T priority patent/ES2193034T3/es
Priority to DE50001487T priority patent/DE50001487D1/de
Priority to AT00127193T priority patent/ATE235027T1/de
Publication of DE20020914U1 publication Critical patent/DE20020914U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/14Spillage trays or grooves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Bathtub Accessories (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
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  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Materials For Photolithography (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kochfeldabdeckplatte, insbesondere für ein Kochfeld, wobei die Kochfeldabdeckplatte vorzugsweise aus einem harten Material, insbesondere aus Glas besteht.
Es sind eine Vielzahl von Kochfeldabdeckplatten bekannt, die auf Kochfelder aufgelegt werden. Wird eine derartige Kochfeldabdeckplatte auf ein Kochfeld aufgelegt, ist dabei nachteilig, daß das Abheben einer solchen Platte unter Umständen schwierig ist. Insbesondere bei Kochfeldern, die nicht vollständig eben sind wie beispielsweise Kochfelder mit Elektroplatten, besteht für bekannte Kochfeldabdeckplatten weiterhin das Problem, daß letztere oftmals nicht sicher und eben aufliegen.
Hypo Vereinsbank Kt'o.Nr. 2760 165 BLZ 700 202
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ienossensjhafjbjnk eG . EanBiauiJUuscSe] & So · * . .l?Sl Uj:J84I7S384 ·· .to.Nr. 21·7&bgr;· Kfo.Nr.*1205SJl "**
Ki.
BLZ 701 694
BLZ 700 303 internet: www.maute.de
Rechtsanwältin DR, WILHELM HEUER Patentanwalt, Dipl.-Phys, European Patern Attorney
WEILHEIM
Münchener Straße 19 82362 Wcilhcim Telefon 08 81/98 99 7-0 Telefax 08 81/98 99 7-15 e-mail: weilhcim@maute.de
RÜDIGER IMGART Rechtsanwalt
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FRANZ M. WITTMANN Rechtsanwalt
BRÜSSEL
Rond Point Schuman 6, Box B-1040 Brussels Telefon +32 / 2 / 2 34 78-95 Telefax+32/2/2 34 79-11 e-mail: brusscls@maute.de
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MADRID
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Paseo Explanada de Espana &Ngr;0.&Igr;, 4-lzda
£-03002 Alicante
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BEATRIZ ALFONSO-LANDGRAF AbogadVspanische Rechtsanwältin und Steuerberaicrin
tDR. THOMAS THIELE ■European Trademark Attorney
•ANNETTE KREUZKAMP
^iropean Trademark Anomey
DR. WILHELM HEUER European Trademark Attorney
M AUT E
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Kochfeldabdeckplatte mit wenigstens einem Abstandsfuß, insbesondere auf deren Unterseite, versehen ist.
Dadurch liegt die Kochfeldabdeckplatte nicht mit ihrer gesamten Fläche auf dem jeweiligen Kochfeld auf und läßt sich von daher ohne Schwierigkeiten abheben. Sind beim Kochen beispielsweise Flüssigkeiten übergelaufen, die später zu Verklebungen zwischen Kochfeldabdeckplatte und Kochfeld geführt haben, so führt die Verringerung der tatsächlichen Auflagefläche zu einer leichteren Abhebbarkeit. Ferner können durch eine oder mehrere Abstandsfüße Unebenheiten des Kochfeldes ausgeglichen werden, so daß die Kochfeldabdeckplatte insgesamt sicher aufliegt und beispielsweise auch am Rand belastet werden kann, ohne daß sie dabei verrutscht oder anders ihre Position ändert.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß im Anliefer- oder Kaufzustand die Abstandsfüße zumindest teilweise mit der Kochfeldabdeckplatte verbunden sind.
Hierbei können die Abstandsfüße an bestimmten Positionen der Kochfeldabdeckplatte vorgesehen sein, so daß sie für handelsübliche Kochfelder einsetzbar ist.
Es ist gemäß der Erfindung ebenfalls möglich, daß nur ein Teil der Abstandsfüße mit der Kochfeldabdeckplatte verbunden sind, während die anderen beispielsweise im Anliefer- oder Kaufzustand separat beigepackt und später vom Kunden beliebig positioniert werden können.
Wenko-Wenselaar Grritj^ $.CP- Kß*.KtKhfelsföb«lfeGkbtette, Beschreibung vöfn 9*T5ezember2000
M autE
Rechtsanwälte ■ PatenlanwsIte
Bei der erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte ist es auch möglich, daß nur ein Teil eines Abstandsfußes mit der Kochfeldabdeckplatte verbunden ist, während der andere Teil des Abstandsfußes beispielsweise später aufgesteckt werden kann. Bei einem Abstandsfuß, der beispielsweise aus einer Art Bodenplatte besteht, auf die der eigentliche Abstandsfuß aufgesteckt wird, kann im Anliefer- oder Kaufzustand die Bodenplatte mit der Kochfeldabdeckplatte verbunden sein, während der eigentliche Abstandsfuß später vom Kunden aufgesteckt oder anderweitig montiert wird.
Gemäß der Erfindung können auch alle Abstandsfüße komplett mit der Kochfeldabdeckplatte verbunden sein.
Zur Vermeidung von Schäden an den Abstandsfüßen, insbesondere bei unbeabsichtigtem Einschalten des Kochfeldes bei aufgelegter Kochfeldabdeckplatte, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Abstandsfüße aus inn erforderlichen Maße wärmebeständigem. Kunststoff bestehen.
Vorteilhaft ist es hierbei, wenn die Abstandsfüße ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, bestehen.
Derartige Abstandsfüße weisen die erforderliche Wärmebeständigkeit auf. Dadurch, daß sie aus Kunststoff bestehen, können sie ohne Schwierigkeiten gereinigt werden und außerdem wird ein Zerkratzen, insbesondere eines Glaskeramik-Kochfeldes, wirkungsvoll vermieden.
Bei der erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte ist vorgesehen, daß die Abstandsfüße durch ein Verbindungsmittel mit der Kochfeldabdeckplatte verbunden sind.
Wenko-Wenselaar GönbHj&.Co. K& fcaetf^dai5dficK^atte,8es(Jforei&ung Vom 9?Oezember2000
M A U TE
Sie.
Dieses Verbindungsmittel kann unterschiedlich ausgebildet sein. Beispielsweise kann es als Selbstklebeschicht auf dem Abstandsfuß ausgebildet sein.
5
Hierbei wird der Abstandsfuß auf der Kochfeldabdeckplatte festgeklebt.
Eine andere Ausgestaltung des Verbindungsmittels sieht vor, daß das Verbindungsmittel als Rastnoppen ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte an der für den Abstandsfuß vorgesehenen Befestigungsstelle eine Rastöffnung aufweist.
Hierbei wird eine sehr feste Verbindung zwischen Abstandsfuß und Kochfeldabdeckplatte erreicht.
Eine weitere Ausgestaltung des Verbindungsmittels sieht vor, daß das Verbindungsmittel' als Gewindezapfen, gegebenenfalls mit einer Befestigungsmutter, ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte an der für den Abstandsfuß vorgesehenen Befestigungsstelle eine .Gewindefassung oder eine Durchstecköffnung aufweist.
Ein derartiger Abstandsfuß mit..dem Verbindungsmittel in Form eines Gewindezapfens ist sehr fest mit der Kochfeldabdeckplatte verbunden. Vorteilhaft hierbei ist weiterhin, daß ein derartiger Abstandsfuß von der Kochfeldabdeckplatte gelöst und gegebenenfalls, insbesondere bei Beschädigungen oder dergleichen, ausgewechselt werden kann.
30
Erfindungsgemäß kann das Verbindungsmittel auch als Saugnapf ausgeführt sein.
Wenko-WenselaarGnTbl-t& Co. KG* Kfccl5%jeb<teGKpi3tte, BosoBieibiing vom'9rOezember 2000
MautE
Rechuanivfllle ■ Patentanwälte
Steuerberater ■ WiMsrbaitspjüfer
Bei einer Weiterbildung ist hierbei vorgesehen, daß der Abstandsfuß vom Saugnapf lösbar ist und dazu eine Rastöffnung für einen Rastnoppen des Saugnapfes aufweist.
Bei der erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte ist weiterhin vorgesehen, daß der Abstandsfuß umgestülpt-napfförmig oder -kegelstumpf förmig ausgebildet ist.
Eine derartige Form des Abstandsfußes hat den Vorteil, daß die Auflagefläche auf dem Kochfeld relativ klein ist, jedoch die Verbindungsfläche zwischen Abstandsfuß und Kochfeldabdeckplatte relativ groß ausgebildet ist, so daß eine ausreichende Fläche für ein Verbindungsmittel, insbesondere in Form einer Selbstklebeschicht, vorgesehen ist.
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Problematisch ist unter Umständen die Anordnung der Abstandsfüße, wenn eine derartige Kochfeldabdeckplatte universell, das heißt auf verschiedenen Kochfeldern aufgelegt werden soll.
Daher sieht eine andere Ausführungsform der Erfindung vor, daß die Kochfeldabdeckplatte mit wenigstens einem Abstandsfuß, insbesondere auf deren Unterseite, versehen ist und daß im Anliefer- oder Kaufzustand der Kochfeldabdeckplatte die Abstandsfüße von der Kochfeldabdeckplatte getrennt vorliegen.
Hierdurch erhält die erfindungsgemäße Kochfeldabdeckplatte eine universelle Benutzbarkeit.
Erfindungsgemäß werden die Abstandsfüße' zunächst von der Kochfeldabdeckplatte selbst getrennt ausgeliefert. Sie können beigepackt sein oder vom Kunden hinzugekauft werden. Jedenfalls sind bei dieser Ausgestaltung die Abstandsfüße im Anlieferoder Kaufzustand der Kochfeldabdeckplatte von dieser getrennt.
Wenko-Wenselaar GihbN&jCo. Kd-.KodhfeldabdecRplätte.lBfesdveiBUng Vorti 9.ioezember 2000
M autE
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Um eine Beschädigung der Abstandsfüße zu vermeiden, ist auch bei dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung vorgesehen, daß die Abstandsfüße aus im erforderlichen Maße wärmebeständigem Kunststoff bestehen.
5
Bei einer Weiterbildung ist hierbei vorgesehen, daß die Abstandsfüße ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, bestehen.
Eine erfindungsgemäße Ausgestaltung der Kochfeldabdeckplatte, bei der die Abstandsfüße im Anliefer- oder Kaufzustand von der Kochfeldabdeckplatte getrennt vorliegen, sieht vor, daß die Abstandsfüße durch ein Verbindungsmittel mit der Kochfeldabdeckplatte, insbesondere für eine spätere dauerhafte Anbringung an der Kochfeldabdeckplatte, verbindbar sind.
Der Kunde kann somit die glatte Kochfeldabdeckplatte durch Anbringen der Abstandsfüße in den benutzungsfertigen Zustand mit auf der Unterseite angebrachten Abstandsfüßen bringen. Diese Methode hat zunächst bei Verpackung und Versand der Kochfeldabdeckplatte beachtliche Vorteile.
Hierdurch erhöht sich auch die universelle Einsetzbarkeit der erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte. Sie kann somit für alle Kochfelder eingesetzt werden, wie beispielsweise Glaskeramik-Kochfelder, Elektroherde, Gasherde oder auch Campingkocher .
Auch bei dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann das Verbindungsmittel unterschiedlich ausgebildet sein. Beispielsweise kann es als Selbstklebeschicht auf dem Abstandsfuß ausgebildet sein.
Wenko-Wenselaar Grtihfl 8>£o. ^Gi.KQcTnfeldabdecKpldtte.^esefweiöijng &ngr;&egr;&igr;&tgr;&igr; 9.^Dezember 2000
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Sieueibetaler ■ Wirtschaftsprüfer
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Hierbei kann der Kunde ohne Probleme die Abstandsfüße an der gewünschten Stelle befestigen.
Das Verbindungsmittel kann auch als Rastnoppen ausgeführt sein und die Kochfeldabdeckplatte an der für den Abstandsfuß vorgesehenen Befestigungsstelle eine Rastöffnung aufweist.
Weiterhin ist es gemäß der Erfindung möglich, daß das Verbindungsmittel als Gewindezapfen, gegebenenfalls mit einer Befestigungsmutter, ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte an der für den Abstandsfuß vorgesehenen Befestigungsstelle eine Gewindefassung oder eine Durchstecköffnung aufweist.
Hierbei kann der Kunde ohne Schwierigkeiten die Abstandsfüße durch Aufschrauben befestigen.
Eine besonders interessante Alternative besteht darin, daß das
■ Verbindungsmittel als Saugnapf ausgeführt ist. Insbesondere empfiehlt es sich dabei, daß der Abstandsfuß vom Saugnapf lösbar ist und dazu eine Rastöffnung für einen Rastnoppen des Saugsnapfes aufweist.
Allen Alternativen der Verbindungsmittel ist gemeinsam, daß es _.■· - der Kunde oder Benutzer der Kochfeldabdeckplaite ist, der diese in den benutzungsfertigen Zustand versetzt, indem er die zu seinem Kochfeld passenden Abstandsfüße an der Kochfeldabdeckplatte anbringt.
Auch bei der Kochfeldabdeckplatte, bei der die Abstandsfüße im Anliefer- oder Kaufzustand von der Kochfeldabdeckplatte getrennt vorliegen, kann der Abstandsfuß umgestülpt-napfförmig oder -kegelstumpfförmig ausgebildet sein.
Wenko-Wenselaar GnJbH 8.Co. K&.KGchfsldabdöskplefte, öesefifeibung vom 9vBezember 2000
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Hierbei ergeben sich die gleichen Vorteile wie bei einer Kochfeldabdeckplatte, bei der im Anliefer- oder Kaufzustand die Abstandsfüße mit der Kochfeldabdeckplatte bereits verbunden sind.
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Sowohl bei den Kochfeldabdeckplatten, bei denen die Abstandsfüße im Anliefer- oder Kaufzustand fest verbunden sind, als auch bei den Kochfeldabdeckplatten, bei denen im Anlieferoder Kaufzustand die Abstandsfüße getrennt vorliegen, ist es gemäß der Erfindung vorgesehen, daß einer Kochfeldabdeckplatte im Anliefer- oder Kaufzustand mehrere Sätze von Abstandsfüßen unterschiedlicher Höhe beigepackt sind.
Hierbei können die jeweiligen Abstandsfüße ausgewählt werden, die für den Abstand der Kochfeldabdeckplatte von dem jeweiligen Kochfeld erforderlich sind.
Bei einer Kochfeldabdeckplatte, bei der im Anliefer- oder Kaufzustand die Füße bereits befestigt sind, müssen diese gegebenenfalls entfernt und durch andere ausgetauscht werden.
Alternativen bestehen auch darin, die Abstandsfüße auf die maximale Einbauhöhe auszulegen und auf die gewünschte Höhe ablängbar, zu gestalten, wobei die Abstandsfüßen den üblichen Einbauhöhen entsprechende Abtrennmarkierungen aufweisen können, oder als mehrteilige Steck- oder Klebeelemente mit geringer Einzelhöhe auszuführen.
Bei der erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte ist vorgesehen, daß die Abstandsfüße zumindest teilweise flexibel und/oder beliebig positionierbar sind.
Die Positionierbarkeit ist davon abhängig, ob die Abstandsfüße beliebig an allen Positionen der Kochfeldabdeckplatte befe-
Wenko-WenselaaCGfnJiW.& C^K^kefififelf^bdecMafte, BfesfrfreibuSigivorf^. Dezember 2000
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stigbar sind oder nur flexibel in einzelnen Teilbereichen, die beispielsweise durch den späteren Einsatzort der Kochfeldabdeckplatte vorgegeben sein können.
Die Erfindung ist nicht auf eine Kochfeldabdeckplatte aus Glas beschränkt. Eine Kochfeldabdeckplatte aus einem anderen Material ist ebenfalls möglich, nur sollte dies möglichst eine ausreichende Wärmebeständigkeit aufweisen. Auch ist die Kochfeldabdeckplatte nicht auf eine einschichtige Platte beschränkt. Sie kann beispielsweise auch aus mehreren, miteinander verbundenen Glasplatten bestehen.
Eine eigenständige Alternative einer Kochfeldabdeckplatte, insbesondere für ein Kochfeld, wobei die Kochfeldabdeckplatte vorzugsweise aus einem harten Material, insbesondere aus Glas, besteht, und die Kochfeldabdeckplatte zumindest im benutzungsfertigen Zustand mit vorzugsweise auf der Unterseite angebrachten Abstandsfüßen versehen ist, besteht darin, daß der Kochfeldabdeckplatte Erhöhungsfüße zugeordnet sind.
Gemäß der Erfindung ist dabei vorgesehen, daß die Erhöhungsfüße auf das Kochfeld auflegbar sind und daß die Kochfeldabdeckplatte auf die Erhöhungsfüße aufsetzbar ist und so die gewünschte Einbauhöhe der Kochfeldabdeckplatte auf dem Kochfeld realisierbar ist.
Die Erhöhungsfüße werden auf dem Kochfeld auf der gewünschten Stelle aufgelegt. Hierdurch kann die gewünschte Einbauhöhe der Kochfeldabdeckplatte auf dem Kochfeld realisiert werden. Das kann im Prinzip auch mit einer auf der Unterseite glatten Kochfeldabdeckplatte realisiert werden.
Besonders zweckmäßig ist es aber, dies in Verbindung mit einer Kochfeldabdeckplatte zu realisieren, die gegebenenfalls auch
Wenko-Wenselaar GrhkWk,Co. KG'.Kc^TeJaaMecRptitte'Efesdhreißung vom 9.*Dezember 2000
M autE
von vornherein bereits dauerhaft fest mit lediglich kleinen Abstandsfüßen versehen ist.
Im letztgenannten Fall kann man dann entweder die Erhöhungsfüße eigenständig als Auflage dienen lassen oder die Abstandsfüße auf den Erhöhungsfüßen aufstehen lassen.
Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß die Erhöhungsfüße auf dem Kochfeld befestigbar, insbesondere aufklebbar sind.
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Hierbei kann der Kunde ohne Probleme und im wesentlichen ohne Beschädigung des Kochfeldes die Erhöhungsfüße auf dem Kochfeld befestigen, ohne daß diese unbeabsichtigt verrutschen.
Zur Vermeidung von Schäden durch zu hohe Wärmeentwicklung ist gemäß der Erfindung vorsehen, daß die Erhöhungsfüße aus im erforderlichen Maße wärmebeständigen Kunststoff bestehen.
Hierbei können die Erhöhungsfüße ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, bestehen.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Erhöhungs-fuße mit Verbindungsmitteln zum späteren dauerhaften Anbringen an der Kochfeldabdeckplatte versehen sind.
Auch hierbei kann das Verbindungsmittel unterschiedlich ausgebildet sein. Beispielsweise kann es als Selbstklebeschicht auf dem Erhöhungsfuß ausgeführt sein.
Weiterhin ist es möglich, daß das Verbindungsmittel als Rastnoppen aufgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte an der
Wenko-Wenselaar GrobH&Co. HQl. KoCrTtel«abäec%pratteT«ße9elnreibung vem ^.«Dezember 2000
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für den Erhöhungsfuß vorgesehenen Befestigungsstelle eine Rastöffnung aufweist.
Bei der erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte ist es auch möglich, daß das Verbindungsmittel als Gewindezapfen, gegebenenfalls mit einer Befestigungsmutter, ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte an der für den Erhöhungsfuß vorgesehenen Befestigungsstelle eine Gewindefassung oder eine Durchstecköffnung aufweist.
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Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß das Verbindungsmittel als Saugnapf ausgeführt ist.
Bei der Realisierung von Saugnäpfen als Verbindungsmittel kann man diese Saugnäpfe auch als - niedrige - Abstandsfüße auf der seitlichen Arbeitsplatte nutzen, wenn man die dann als Erhöhungsfüße dienenden Abstandsfüße leicht von den Saugnäpfen abnehmbar ausführt. Dies kann dadurch erreicht werden, wenn der Erhöhungsfuß vom Saugnapf lösbar ist und dazu eine Rastöffnung für einen Rastnoppen des Saugnapfes aufweist.
Eine sichere Befestigung der Erhöhungsfüße auf dem Kochfeld und zugleich eine sichere Auflage der Kochfeldabdeckplatte auf den jeweiligen Erhöhungsfüßen ist dann vorgesehen, wenn die Erhöhungsfüße umgestülpt-napfförmig oder -kegelstumpfförmig ausgebildet sind.
Die universelle Einsetzbarkeit der Erhöhungsfüße wird dadurch erhöht, wenn einer Kochfeldabdeckplatte im Anliefer- oder Kaufzustand mehrere Sätze von Erhöhungsfüßen unterschiedlicher Höhe beigepackt sind.
Ebenfalls wird die Einsetzbarkeit dann erhöht, wenn die Erhöhungsfüße eine der maximalen Einbauhöhe entsprechende Höhe
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M AUTE
aufweisen und auf die im benutzungsfertigen Zustand gewünschte Höhe ablängbar sind.
Eine leichtere Anpassung der Höhe der Erhöhungsfüße wird dadurch gewährleistet, daß die Erhöhungsfüße den üblichen Einbauhöhen entsprechende Abtrennmarkierungen aufweisen.
Die Erhöhungsfüße können auch dadurch auf die notwendige Höhe ausgelegt werden, daß sie als mehrteilige Steck- oder Klebeelemente mit geringer Einzelhöhe ausgeführt sind.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Erhöhungsfüße auf dem Kochfeld an den für die Abstandsfüße vorgesehenen Positionen angeordnet werden und die Abstandsfüße auf die Erhöhungsfüße aufsetzbar sind.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn der Erhöhungsfuß eine Mittelöffung oder Mittelausnehmung zur Lagerung des Abstandsfußes aufweist.
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Hierdurch wird ein Verrutschen der Abstandsfüße vermieden.
Bei einer Realisierung von Saugnäpfen als Verbindungsmittel ist gemäß&mdash;der Erfindung vorgesehen, daß das Verbindung-smifüel zugleich die Funktion eines vorzugsweise niedrigen Abstandsfußes hat und der Abstandsfuß den Erhöhungsfuß bildet.
Bei der erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte können mehrere, insbesondere zwei, Kochfeldabdeckplatten auf ein Kochfeld aufgelegt werden.
Hierbei ist es möglich, daß im wesentlichen die komplette Fläche eines Kochfeldes abgedeckt wird. Die Anzahl der notwendi-
Wenko-Wenselaar Gnibtfi.GD. KiJ;J<ticPiffeJsi^bäfeok*p)atte, Beschreibung vorn 9'Oezember 2000
M autE
gen Kochfeldabdeckplatten ist abhängig von der Größe des Kochfeldes und der Größe der jeweiligen Kochfeldabdeckplatten.
Eine eigenständige Alternative der Erfindung betrifft einen Abstandsfuß. Dieser ist gemäß der Erfindung vorzugsweise auf der Unterseite einer Kochfeldabdeckplatte befestigbar.
Gemäß der Erfindung kann ein derartiger Abstandsfuß alle vorteilhaften Merkmale aufweisen, die auch die Abstandsfüße aufweisen können, die an den Kochfeldabdeckplatten befestigt sind oder diesen im Anliefer- oder Kaufzustand separat beigepackt sind.
Gemäß der Erfindung kann es vorgesehen sein, daß mehrere, insbesondere vier, Abstandsfüße an einer Kochfeldabdeckplatte befestigbar sind.
Hierdurch wird ein sicherer Halt der Kochfeldabdeckplatte gewährleistet, ohne daß zu viele Abstandsfüße hierbei notwendig sind. Durch die relativ geringe Anzahl von Abstandsfüßen können diese ohne Schwierigkeiten auf einem Kochfeld positioniert werden, wobei die Abstandsfüße möglichst nicht auf den Kochplatten positioniert werden sollten, um eine Beschädigung der Abstands-füße durch Wärmeentwicklung zu vermeiden oder einen nicht absolut festen Halt bei unebenen Kochfeldern, wie beispielsweise Elektrokochfeldern.
Weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
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Figur 1: ein erstes Aufführungsbeispiel mit zwei gleich großen Kochfeldabdeckplatten auf einem Glaskeramik-Kochfeld,
Figur 2: ein weiteres Ausführungsbeispiel mit nicht gleich großen Kochfeldabdeckplatten,
Figur 3: eine Kochfeldabdeckplatte in vergrößerter Darstellung in perspektivischer Ansicht,
Figur 4: vier Varianten eines mit einem Verbindungsmittel versehenen Abstandsfußes einer erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte,
Figur 5: einen Mustersatz von Abstandsfüßen unterschiedlicher Höhe für eine erfindungsgemäße Kochfeldabdeckplatte,
Figur 6: einen auf unterschiedliche Höhe ablängbaren Abstandsfuß eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte und
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Figur 7: ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Kochfeldabdeckplatte mit Abstandsfuß und Erhöhungsfuß, ausschnittsweise dargestellt.
In den Figuren sind gleiche oder gleichwirkende Bauteile mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
Das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt zunächst eine Kochfeldabdeckplatte für ein Kochfeld (1), das in einer Küchenarbeitsplatte (6) in an sich bekannter Weise eingelassen ist. Auf dem Kochfeld (1) befinden sich hier zwei Kochfeldabdeckplatten (2, 3), deren Außenmaße sich zu den Abmessungen des Kochfeldes (1) ergänzen. Bei einem breiteren Kochfeld (1), beispielsweise einem Kochfeld (1) mit einer Breite von 90 cm
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lörti 9?Dezember 2000
M A U &tgr; &Egr;
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können ohne weiteres auch drei Kochfeldabdeckplatten (2, 3) nebeneinander angeordnet sein. Eine größere Anzahl von Kochfeldabdeckplatten (2, 3) ist prinzipiell ebenfalls möglich.
Dargestellt ist ein Glaskeramik-Kochfeld (1) , das aber nicht einschränkend zu verstehend ist. Kochfelder sind auch Metall-Kochfelder mit einzeln eingesetzten Elektrokochplatten oder beispielsweise Gaskochfelder mit einzelnen Gasbrennern. Die Lehre der vorliegenden Erfindung befaßt sich gerade mit der besonderen Gestaltung einer Kochfeldabdeckplatte dergestalt, daß diese für unterschiedliche Kochfelder (1) einsetzbar ist.
Das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt zwei einzelne Kochfeldabdeckplatten (2, 3), die gleiche Außenmaße haben. Diese beiden Kochfeldabdeckplatten (2, 3) kann man besonders gut stapeln.
Das in Figur 2 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Alternative mit zwei Kochfeldabdeckplatten (2, 3) , die nicht gleiche Außenmaße haben.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen, insbesondere gut zu erkennen in Figur 3, daß die Kochfeldabdeckplatten (2, 3) im benutz-ungsfertigen Zustand mit auf der Unterseite ange^ brachten Abstandsfüßen (4) versehen sind. In Figur 3 erkennt man insgesamt sechs solcher Abstandsfüße (4) . Mit der Anordnung und Gestaltung dieser Abstandsfüße (4) befaßt sich die Lehre der vorliegenden Erfindung.
In den Figuren erkennt man ferner die Kochzonen (5) des hier dargestellten Glaskeramik-Kochfeldes (1), die Arbeitsplatte (6) sowie beispielhaft einen Kochtopf (7) auf einer Kochzone (5) in Figur 2. Figur 2 zeigt dabei besonders gut, wie praktisch die Kochfeldabdeckplatte (3) auf der Arbeitsplatte (6)
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M A U T E
Sltuerbetaler . Wirlschaflsprüfer
benutzbar ist, während die Kochfeldabdeckplatte (2) auf dem Kochfeld (1) neben dem Kochtopf (7) als nahebefindliche Arbeitsfläche dienen kann.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Kochfeldabdeckplatten (2, 3) aus bruchfestem Glas bestehen. Dieses kann klar oder mit einem Dekor versehen sein. Kochfeldabdeckplatten (2, 3) aus bruchfestem, hartem und kratzfestem, hitzebeständigem Glas erfüllen alle Anforderungen an Handhabbarkeit und Hygiene in der Küche. Sie sind zum Abstellen von heißen Töpfen und Pfannen geeignet, ihre kratzfeste und porenfreie Oberfläche verhindert Bakterienansammlungen und Geruchtsbildung. Die Kochfeldabdeckplatten (2, 3) sind gut zu reinigen und bieten eine hervorragende Unterlage als Arbeitsplatte.
Einen besonderen Vorteil erbringen die Kochfeldabdeckplatten (2, 3) des Kochfeldes (1) dadurch, daß sie aufgrund ihrer Abmessungen ohne weiteres in der Spülmaschine gereinigt werden können.
Auch andere Materialien als bruchfestes Glas sind im Grundsatz zur Herstellung entsprechender Kochfeldabdeckplatten (2, 3) für ein Kochfeld (1) geeignet. Insbesondere kommen dabei hitzebeständige-iaminate oder Formkunststoffe in Frage. .·.-
Die Abstandsfüße (4) für die Kochfeldabdeckplatten (2, 3) sind erforderlich, damit die Kochfeldabdeckplatten (2, 3) das Kochfeld (1) beziehungsweise entsprechende Elektro-Kochplatten, Gasbrenner und/oder Topfträger, die ja sehr heiß sein können, nicht berühren. Die Einbauhöhe der Abstandsfüße (4) ist dabei für die unterschiedlichen Kochfelder (1) unterschiedlich (zum Beispiel 20 mm für Elektro-Herdmulden; 5 mm für Glaskeramik-Kochfelder; 40 mm für Gas-Herdmulde) . Dem trägt die Erfindung dadurch Rechnung, daß im Anliefer- oder Kaufzustand der Koch-
Wenko-Wenselaar GiTiJaMa1Co. KG;Kodhfeldab£Jecl?|iatte,.Bfest)hreiSung vom 9.*Dezember 2000
M A U T E
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feldabdeckplatte (2, 3) die Abstandsfüße (4) bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel von der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) noch getrennt vorliegen. Die Abstandsfüße (4) sind aber mit Verbindungsmitteln (8) zum späteren dauerhaften Anbringen an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) versehen.
Gemäß der Erfindung können die Abstandsfüße aber auch im Anliefer- oder Kaufzustand bereits mit der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) fest verbunden sein.
Insbesondere sind die Abstandsfüße (4) aus in erforderlichem Maße wärmebeständigen Kunststoff herstellbar, der sich gut an der Unterseite der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) anbringen läßt. Besonders empfiehlt es sich, daß die Abstandsfüße (4) ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, bestehen.
Im einzelnen zeigen die Figuren 4a, 5 und 6 Verbindungsmittel (8) an den Abstandsfüßen (4.), die als Selbstklebeschichten aufgeführt sind. Die Schutzfolie von der Selbstklebeschicht wird abgezogen und der Abstandsfuß (4) wird an die Unterseite der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) angedrückt und damit dort dauer h a f-fe- be f e s t i g t. - - &mdash;■-- ·
Figur 4b zeigt eine Alternative, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Verbindungsmittel (8) am Abstandsfuß (4) als Rastnoppen ausgeführt ist. Hier muß eine Maßnahme an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) vorgesehen sein, nämlich dergestalt, daß diese an der vorgesehen Befestigungsstelle für den Abstandsfuß (4) eine entsprechende Rastöffnung (9) aufweist. Durch Eindrücken des Rastnoppens in die Rastöffnung (9) ist die dauerhafte Anbringung des Abstandsfußes (4) an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) gelungen. Figur 4b deutet dies mit
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der ausschnittsweise dargestellten Kochfeldabdeckplatte (2) und deren Rastöffnung (9) an.
Eine Alternative besteht auch darin, das Verbindungsmittel (8) als Gewindeszapfen, gegebenenfalls mit einer Befestigungsmutter, auszuführen und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) mit einer entsprechenden Gewindefassung (10) oder einer Durchstecköffnung zu versehen. Figur 4c zeigt diese Variante. Besteht die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) aus bruchfestem Glas, so kann eher eine Durchstecköffnung als eine darin schwierig anbringbare Gewindefassung realisiert sein.
Figur 4d zeigt eine Ausführung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Verbindungsmittel (8) als Saugnapf (11) ausgeführt ist. Hier ist ferner vorgesehen, daß der Abstandsfuß (4) vom Saugnapf (11) lösbar ist und dazu eine Rastöffnung (12) für einen Rastnoppen (13) des Saugnapfes (11) aufweist. Die Standsicherheit wird dadurch besonders gut, daß der Abstandsfuß (4) umgestülpt-napfförmig oder -kegelstumfförmig ausgebildet ist. Diese Alternative ist besonders zweckmäßig bei unterschiedlichen Kochfeldern (1) mit unterschiedlich angeordneten und ausgebildeten Kochzonen (5) einsetzbar. Man legt einfach die Abstandsfüße (4) auf das Kochfeld (1) an die Stellen, an denen_-jü:e-s---anordnungstechnisch unter Berücksichtigung .dex-'-An--Ordnung der Kochzonen (5) zweckmäßig ist. Dabei befinden sich die Saugnäpfe (11) aufgerastet auf den Abstandsfüßen (4). Man feuchtet die Saugnäpfe (11) an und drückt dann die entsprechende Kochfeldabdeckplatte (2, 3) auf die ihr zugeordneten Saugnäpfe (11). Damit hat man die Abstandsfüße (4) automatisch richtig positioniert.
Will man bei vergleichsweise hohen Abstandsfüßen (4) auf der Arbeitsplatte (6) mit geringer Höhe arbeiten, so kann man bei entsprechender Gestaltung die Abstandsfüße (4) einfach von den
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an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) verbleibenden Saugnäpfen (11) lösen und die Saugnäpfe (11) selbst dann mit ihren Rastnoppen (13) als - niedrigere - Abstandsfüße auf der Arbeitsplatte (6) nutzen. Die &ldquor;eigentlichen" Abstandsfüße (4) haben dann die Funktion der später noch zu erläuternden Erhöhungsfüße (14) .
Figur 5 zeigt, daß man für universellen Einsetzbarkeit für alle Arten von Kochfeldern (1) eine Kochfeldabdeckplatte (2, 3) bereits im Anliefer- oder Kaufzustand mit mehreren Sätzen von Abstandsfüßen (4) unterschiedlicher Höhe ausrüsten kann. Als Alternative ist es natürlich auch möglich, daß der Kunde sich den passenden Satz von Abstandsfüßen (4) zur Kochfeldabdeckplatte (2, 3) mit dazu bestellt. Sind mehrere Sätze von Abstandsfüßen (4) unterschiedlicher Höhe für die unterschiedlichen Einsatzfälle beigepackt, so kann der Kunde sich den passenden Satz Abstandsfüße (4) aussuchen und an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) anbringen.
Figur 6 zeigt eine Alternative zu der zuvor erläuterten Lösung mit mehreren Sätzen von Abstandsfüßen (4) unterschiedlicher Höhe, die darin besteht, die Abstandsfüße (4) mit einer Höhe auszuführen, die der maximal möglichen Einbauhöhe entspricht. Die Ab steads fuße (4) können dann auf die im benutzungsfer_t.ig.en Zustand gewünschte Höhe abgelängt werden, wenn beispielsweise ein Glaskeramik-Kochfeld beim entsprechenden Kunden vorhanden ist. Bei dem zuvor erläuterten, in Figur &bgr; angedeuteten Ausführungsbeispiel empfiehlt es sich, daß die Abstandsfüße (4) den üblichen Einbauhöhen entsprechende Abtrennmarkierungen aufweisen. Das können lediglich optische Markierungen, werden aber vorzugsweise Einschnitte sein, die gleichzeitig eine Führung eines entsprechenden Werkzeuges bewirken, so daß eine präzise Abtrennung erfolgen kann.
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Eine weitere, in der Zeichnung nicht mehr dargestellte Alternative besteht auch darin, daß die Abstandsfüße (4) als mehrteilige Steck- und/oder Klebeelemente mit geringer Einzelhöhe ausgeführt sind. Hier geht man den zum Ausführungsbeispiel gemaß Figur 6 umgekehrten Weg. Man hat eine ausreichende Anzahl möglichst gleichartiger Steck- und/oder Klebeelementen vorzugsweise der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) bereits beigepackt, so daß die nötige Anzahl von Steck- und/oder Klebeelementen zusammengesetzt werden kann, um die für den Anwendungsfall notwendige Einbauhöhe des Abstandsfußes (4) zu realisieren.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß sehr hohe Abstandsfüße (4) wie sie beispielsweise für ein Gas-Kochfeld (1) erforderlich sein können zwar für die Abdeckung des Kochfeldes (1) selbst unkritisch sind, jedoch in der Handhabung unpraktisch sind, wenn man die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) neben dem Kochfeld
(1) auf der Arbeitsplatte (6) benutzt. Es liegt auf der Hand, daß eine größere Höhe der Abstandsfüße (4) zur Instabilität beiträgt. Hier geht die in Figur 7 dargestellte Alternative der Erfindung dahin, der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) separate Er.höhungsfüße (14) zuzuordnen, wobei die Erhöhungsfüße (14) auf das Kochfeld (1) auflegbar sind und mittels dieser Erhöhungsfüße (14) die gewünschte Einbauhöhe der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) im ,-Ko&euro;h-feld (1) realisiert wird. Die Erhöhungsfuße (14) dieser Alternative benötigen nicht zwingend Abstandsfüße (4) an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3). Sie sind aber in Verbindung mit Abstandsfüßen (4) geringer Höhe an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) besonders zweckmäßig. So wird zwar die notwendige Einbauhöhe für das Kochfeld (1) erreicht, die niedrigen - Abstandsfüße (4) an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) erlauben aber trotzdem ein sicheres und stabiles Arbeiten seitlich auf der Arbeitsplatte (6).
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Die Abstandsfüße (4) können in diesem Fall, da sie die geringstmögliche Höhe, nämlich die Höhe für ein Glaskeramik-Kochfeld (1) aufweisen, von vornherein dauerhaft an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) angebracht sein. Lediglich die Erhöhungsfüße (14) werden dann vom Kunden hinzugekauft oder sind bereits im Anliefer- oder Kaufzustand der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) beigepackt.
Man kann die Erhöhungsfüße (14), von denen einer in Figur 7 angedeutet ist, lose auf das Kochfeld (1) auflegen. Man kann die Erhöhungsfüße (14) auf dem Kochfeld (1) dauerhaft befestigen, insbesondere aufkleben. Selbstverständlich muß dies mit einem der Erwärmung des Kochfeldes (1) entsprechenden Verbindungsmittel geschehen.
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Figur 7 zeigt schließlich noch, daß der Erhöhungsfuß (14) im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Mittelöffnung oder -ausnehmung zur Lagerung und seitlichen Ausrichtung des Abstandsfußes (4) aufweist. Das kann, muß aber nicht so realisiert sein. Vorteilhaft bei dieser Anordnung ist, daß die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) seitlich ausgerichtet und fixiert ist und folglich nicht verrutschen kann.
Für die Erhöhungsfüße. (14) gelten im übrigen im Prinzip die gleichen Überlegungen, die auch für die Abstandsfüße (4) gelten, insbesondere hinsichtlich mehrerer Sätze von unterschiedlich hohen Erhöhungsfüßen (14) etc..
Figur 4d macht deutlich, daß im dortigen Ausführungsbeispiel das Verbindungsmittel (8) zugleich die Funktion eines niedrigen Abstandsfußes hat und der Abstandsfuß (4) dementsprechend den Erhöhungsfuß in der zuvor gegebenen Terminologie bildet.
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Claims (60)

1. Kochfeldabdeckplatte, insbesondere für ein Kochfeld, wobei die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) vorzugsweise aus einem harten Material, insbesondere aus Glas besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) mit wenigstens einem Abstandsfuß, insbesondere auf deren Unterseite, versehen ist.
2. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Anliefer- oder Kaufzustand die Abstandsfüße (4) zumindest teilweise mit der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) verbunden sind.
3. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße (4) aus im erforderlichen Maße wärmebeständigem Kunststoff bestehen.
4. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße (4) ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, bestehen.
5. Kochfeldabdeckplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße (4) durch ein Verbindungsmittel (8) mit der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) verbunden sind.
6. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Selbstklebeschicht auf dem Abstandsfuß (4) ausgebildet ist.
7. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Rastnoppen ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) an der für den Abstandsfuß (4) vorgesehenen Befestigungsstelle eine Rastöffnung (9) aufweist.
8. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Gewindezapfen, gegebenenfalls mit einer Befestigungsmutter, ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) an der für den Abstandsfuß (4) vorgesehenen Befestigungsstelle eine Gewindefassung (10) oder eine Durchstecköffnung aufweist.
9. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Saugnapf (11) ausgeführt ist.
10. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) vom Saugnapf (11) lösbar ist und dazu eine Rastöffnung (12) für einen Rastnoppen (13) des Saugnapfes (11) aufweist.
11. Kochfeldabdeckplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) umgestülpt-napfförmig oder -kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
12. Kochfeldabdeckplatte, insbesondere für ein Kochfeld, wobei die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) vorzugsweise aus einem harten Material, insbesondere aus Glas besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) mit wenigstens einem Abstandsfuß, insbesondere auf deren Unterseite, versehen ist und daß im Anliefer- oder Kaufzustand der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) die Abstandsfüße (4) von der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) getrennt vorliegen.
13. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße (4) aus im erforderlichen Maße wärmebeständigem Kunststoff bestehen.
14. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße (4) ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, bestehen.
15. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße (4) durch ein Verbindungsmittel (8) mit der Kochfeldabdeckplatte (2, 3), insbesondere für eine spätere dauerhafte Anbringung an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3), verbindbar sind.
16. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Selbstklebeschicht auf dem Abstandsfuß (4) ausgebildet ist.
17. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Rastnoppen ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) an der für den Abstandsfuß (4) vorgesehenen Befestigungsstelle eine Rastöffnung (9) aufweist.
18. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Gewindezapfen, gegebenenfalls mit einer Befestigungsmutter, ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) an der für den Abstandsfuß (4) vorgesehenen Befestigungsstelle eine Gewindefassung (10) oder eine Durchstecköffnung aufweist.
19. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Saugnapf (11) ausgeführt ist.
20. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) vom Saugnapf (11) lösbar ist und dazu eine Rastöffnung (12) für einen Rastnoppen (13) des Saugnapfes (11) aufweist.
21. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 12 bis 20, insbesondere nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) umgestülpt-napfförmig oder -kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
22. Kochfeldabdeckplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einer Kochfeldabdeckplatte (2, 3) im Anliefer- oder Kaufzustand mehrere Sätze von Abstandsfüßen (4) unterschiedlicher Höhe beigepackt sind.
23. Kochfeldabdeckplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße (4) eine der maximalen Einbauhöhe entsprechende Höhe aufweisen und auf die im benutzungsfertigen Zustand gewünschte Höhe ablängbar sind.
24. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße (4) den üblichen Einbauhöhen entsprechende Abtrennmarkierungen aufweisen.
25. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße (4) als mehrteilige Steck- oder Klebeelemente mit geringer Einzelhöhe ausgeführt sind.
26. Kochfeldabdeckplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsfüße zumindest teilweise flexibel und/oder beliebig positionierbar sind.
27. Kochfeldabdeckplatte, insbesondere für ein Kochfeld, wobei die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) vorzugsweise aus einem harten Material, insbesondere aus Glas besteht, und die Kochfeldabdeckplatte zumindest im benutzungsfertigen Zustand mit vorzugsweise auf der Unterseite angebrachten Abstandsfüßen verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) Erhöhungsfüße (14) zugeordnet sind.
28. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungsfüße (14) auf das Kochfeld (1) auflegbar sind und daß die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) auf die Erhöhungsfüße (14) aufsetzbar ist und so die gewünschte Einbauhöhe der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) auf dem Kochfeld (1) realisierbar ist.
29. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungsfüße (14) auf dem Kochfeld (1) befestigbar, insbesondere aufklebbar sind.
30. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungsfüße (14) aus im erforderlichen Maße wärmebeständigen Kunststoff bestehen.
31. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungsfüße (14) ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, bestehen.
32. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 27 oder 28 und nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungsfüße (14) mit Verbindungsmitteln zum späteren dauerhaften Anbringen an der Kochfeldabdeckplatte (2, 3) versehen sind.
33. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel als Selbstklebeschicht auf dem Erhöhungsfuß ausgeführt ist.
34. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel als Rastnoppen ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) an der für den Erhöhungsfuß (14) vorgesehenen Befestigungsstelle eine Rastöffnung aufweist.
35. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel als Gewindezapfen, gegebenenfalls mit einer Befestigungsmutter, ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) an der für den Erhöhungsfuß (14) vorgesehenen Befestigungsstelle eine Gewindefassung oder eine Durchstecköffnung aufweist.
36. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel als Saugnapfausgeführt ist.
37. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Erhöhungsfuß (14) vom Saugnapflösbar ist und dazu eine Rastöffnung für einen Rastnoppen des Saugnapfes aufweist.
38. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 27 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß der Erhöhungsfuß (14) umgestülpt-napfförmig oder -kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
39. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 27 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß einer Kochfeldabdeckplatte (2, 3) im Anliefer- oder Kaufzustand mehrere Sätze von Erhöhungsfüßen (14) unterschiedlicher Höhe beigepackt sind.
40. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 27 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungsfüße (14) eine der maximalen Einbauhöhe entsprechende Höhe aufweisen und auf die im benutzungsfertigen Zustand gewünschte Höhe ablängbar sind.
41. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungsfüße (14) den üblichen Einbauhöhen entsprechende Abtrennmarkierungen aufweisen.
42. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 27 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungsfüße (14) als mehrteilige Steck- oder Klebeelemente mit geringer Einzelhöhe ausgeführt sind.
43. Kochfeldabdeckplatte nach einem der Ansprüche 27 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhöhungsfüße (14) auf dem Kochfeld (1) an den für die Abstandsfüße (4) vorgesehenen Positionen anzuordnen und die Abstandsfüße (4) auf die Erhöhungsfüße (14) aufsetzbar sind.
44. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 43, dadurch gekennzeichnet, daß der Erhöhungsfuß (14) eine Mittelöffnung oder Mittelausnehmung zur Lagerung des Abstandsfußes (4) aufweist.
45. Kochfeldabdeckplatte nach den Ansprüchen 9, 10, 19, 20, 36 und 37, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) zugleich die Funktion eines vorzugsweise niedrigen Abstandsfußes (4) hat und der Abstandsfuß (4) den Erhöhungsfuß bildet.
46. Kochfeldabdeckplatte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, insbesondere zwei, Kochfeldabdeckplatten (2, 3) auf ein Kochfeld (1) auflegbar sind.
47. Abstandsfuß, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß vorzugsweise auf der Unterseite einer Kochfeldabdeckplatte (2, 3) befestigbar ist.
48. Abstandsfuß nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) aus aus im erforderlichen Maße wärmebeständigem Kunststoff besteht.
49. Abstandsfuß nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) ganz oder zum Teil aus einem Kunststoff mit einer Oberfläche mit einem großen Reibungskoeffizienten, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, besteht.
50. Abstandsfuß nach einem der Ansprüche 47 bis 49, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) durch ein Verbindungsmittel (8) mit der das Kochfeldabdeckplatte (2, 3) verbindbar ist.
51. Abstandsfuß nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Selbstklebeschicht auf dem Abstandsfuß (4) ausgebildet ist.
52. Abstandsfuß nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Rastnoppen ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) an der für den Abstandsfuß (4) vorgesehenen Befestigungsstelle eine Rastöffnung (9) aufweist.
53. Abstandsfuß nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Gewindezapfen, gegebenenfalls mit einer Befestigungsmutter, ausgeführt ist und die Kochfeldabdeckplatte (2, 3) an der für den Abstandsfuß (4) vorgesehenen Befestigungsstelle eine Gewindefassung (10) oder eine Durchstecköffnung aufweist.
54. Abstandsfuß nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel (8) als Saugnapf (11) ausgeführt ist.
55. Abstandsfuß nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) vom Saugnapf (11) lösbar ist und dazu eine Rastöffnung (12) für einen Rastnoppen (13) des Saugnapfes (11) aufweist.
56. Abstandsfuß nach einem der Ansprüche 47 bis 55, insbesondere nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) umgestülpt-napfförmig oder -kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
57. Abstandsfuß nach einem der Ansprüche 47 bis 56, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) eine der maximalen Einbauhöhe einer Kochfeldabdeckplatte entsprechende Höhe aufweist und auf die im benutzungsfertigen Zustand gewünschte Höhe ablängbar ist.
58. Kochfeldabdeckplatte nach Anspruch 57, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) den üblichen Einbauhöhen von Kochfeldabdeckplatten (2, 3) entsprechende Abtrennmarkierungen aufweist.
59. Abstandsfuß nach einem der Ansprüche 47 bis 58, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandsfuß (4) als mehrteiliges Steck- oder Klebeelement mit geringer Einzelhöhe ausgeführt ist.
60. Abstandsfuß nach einem der Ansprüche 47 bis 59, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, insbesondere vier, Abstandsfüße an einer Kochfeldabdeckplatte (2, 3) befestigbar sind.
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