DE2002089C3 - Einrichtung zum automatischen Entfernen und Abtransportieren von Bindematerial - Google Patents
Einrichtung zum automatischen Entfernen und Abtransportieren von BindematerialInfo
- Publication number
- DE2002089C3 DE2002089C3 DE19702002089 DE2002089A DE2002089C3 DE 2002089 C3 DE2002089 C3 DE 2002089C3 DE 19702002089 DE19702002089 DE 19702002089 DE 2002089 A DE2002089 A DE 2002089A DE 2002089 C3 DE2002089 C3 DE 2002089C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gripping
- band
- binding
- binding tape
- chisel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B69/00—Unpacking of articles or materials, not otherwise provided for
- B65B69/0025—Removing or cutting binding material, e.g. straps or bands
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
- Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum automatischen Entferner, und Abtransportieren von Ab-·
bindematerial, z.B. Abbindedraht oder Draht, vorzugsweise für Coils.
Die vom Walzwerk kommenden Bandrollen werden durch ein fest darumgelegtes Bindeband zusammengehalten.
Bevor sie zur Weiterverarbeitung kommen können, müssen zunächst diese Bänder entfernt
und beseitigt werden.
Bisher war es üblich, diese Abbindebänder mit einem Meißel aufzusprengen und von Hand zu beseitigen.
Es war natürlich sehr teuer und zeitraubend. Es wurden auch Bandzerkleinerungsanlagen mittels
Scheren oder dergleichen Schneidwerkzeugen vorgeschlagen. Diese haben den Nachteil, daß die Schneidwerkzeuge
sehr schnell stumpf werden und dann von Hand ausgebaut und nachgeschliffen werden müssen.
S Dies ist nicht nur teuer und aufwendig, sondern stört auch den Produktionsablauf erheblich. Ein weiterer
Nachtei] der bekanntn Anlagen ist, daß die Bindebander
vom Bandbund von Hand entfernt werden müssen.
ίο Es ist eine Einrichtung zum öffnen einer Verpakkung
bekannt, bei der das Verpackungsmaterial aus einem wärmeempfindüchea Werkstoff besteht (Plastik).
Zum Abziehen des Verpackungsmaterials wird dasselbe zunächst durch eine Heizvorrichtung erwärmt,
wodurch der Widerstand gegen Zerstörung herabgesetzt wird. Danach erfolgt das Aufreißen und
Abziehen der Hüllen durch einen an der Heizvorrichtung angebrachten Stachel. Das Verschwenken
der Heizvorrichtung mit dem Stachel erfolgt durch Hydraulikzylinder. Das abgerissene Verpackungsmaterial
wird auf einem Förderband seitlich abgelegt bifi? solche bekannte Einrichtung läßt sich zum Lösen
von Stahlbändern nicht verwenden (belgische Patentschrift 679 844).
as Der Erfindung liegt die \ufgabe zugrunde, die
Produktionsmöglichkeiten durch die Schaffung einer Anlage zu verbessern, *velche die Abbindebunder
vollautomatisch entfernt und in handliche, zum Verschrotten geeignete Abschnitie verwandelt, die nicht
in die ursprüngliche, dem Abbindegut angepaßte Form zurückfedern können. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
dadurch geicist, daß das Bund beiderseits auf Auflagen mit zwischen den Auflagen in der
Nut frei liegendem Abbindeband gelagert ist und ein auf das Band von unten einwirkender Sprengmeißel
sowie eine auf der gegenüberliegenden Seite des Bundes angeordnete längs verfahrbare Greifvorrichtung
und eine zwischen dem Bund und dem Abfallbehälter angeordnete, als Ziehdüse ausgebildete Faltvorrichtung
vorgesehen ist, die das Abbindeband zur Vermeidung des Auffederns iberdehnt.
N;.ch einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht
die auf Schienen läng:; verfahrbare Greifvorrichtung aus einem an einem rohrförmigen Arm gelagcrien
Greifkopf mit Greifen! zum Erfassen des A.bbindebandes.
Bei der weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der verschiebbare Sprcncms;ißel zum Aufsprengen
des Bandes mit einem Druckljftkolben verbunden.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die als Ziehdüse ausgebildete Faltvorrichtung mit einer das Abbindeband
aufnehmenden Blechnase versehen ist. Hierdurch wird das Abbindeband einmal gefaltet, so daß
es nur noch die halbe Länge aufweist und ist dadurch leicht in einem entsprechend langgeformten Aufnahmebehälter
unterzubringen. Durch die scharfe Faltung über der Ziehdüse wird erreicht, daß das Band
nicht mehr auffedert und daher auch so gefaltet bleibt.
Das Erfassen und das AbVverfen der Abbindebänder erfolgt dadurch, daß an den beiden Endpunkten
der verUhrbaren Greifervoriichtung Hydraulikzylinder
zur Betätigung der unter; dem Einfluß der Rückzugsfeder stehenden Greifer \orgesehen sind.
Zweckmäßig ist als Aufnahmebehälter unterhalb der von dem Bundband altgewendeten Endstation
quer verschiebbarer Greifvorrichtung ein fahrbarer Behälter, z. B. ein Eisenbahnwagen vorgesehen.
In einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung wird daher vorgeschlagen, daß zur automatischen
Betätigung des Sprengmeißels und der Greifvorrichtung eine Steuervorrichtung vorhanden isi. Von dieser
Steueranlage kann dann der Aufnahmewagen s auch noch selbsttätig verfahren werden, wodurch
dann die ganze Anlage vom Aufschneiden bzw. Aufmeißeln des Abbindebandes bis zum Abwurf desselben
auf den Schrottplatz vollautomatisch arbeitet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Gesamtansicht in der Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A von F i g. 1 mit geöffneten Greiferbacken,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Darstellung gemäß Fig.l.
In F i g. 2 ist der Wagen mit 1 bezeichnet, der mittels
der Rollen 2 auf den Schienen 3 läuft. 4 ist der rohrförmige Arm und 5 der Greiferkopf. Die Gieifvorrichtung
1, 4, 5 besteht somit aus dem Wagen I, dem rohrförmigen Arm 4 und dem Greifkopt S. Der
rohrförmige Arm 4 enthält die D.uckstange6, die unter dem Einfluß der Rückzugsfeder 7 steht. 8 ist
ein Hydraulikzylinder mit seinem Druckbolzen 9. Die Druckstange 6 ist über Druckhebel 10 und 11 mit
den in den Schwenkpunkten 14, 15 gelagerten Greiferhebeln 12, 13 verbunden, die an ihren Endpunkten
die Greiferzange 16, 17 tragen. Die Greiferzangen 16, 17 stehen unter der Wirkung von
Rückzugsfedern 18, 19. An dem rohrförmigen Arm 4 ist eine Einstellvorrichtung 20 angeordnet. Der rohrförmige
Arm 4 ist im Drehpunkt 21 schwenkbar gelagert. Der Greifkopf 5 trägt einen Anschlag 22. Das
von dem Abbindeband 23 umgebene Bandbund 24 ist auf den mit Nuten 25 versehenen Rollen 26 gelagert.
Der Sprengmeißel 27 ist mit dem Druckluftkolben 28 verbunden. An beiden Enden der Schienen 23
sind Kettenräder 29, 30 angeordnet, von denen eines, z.B. das Kettenrad 30, mit dem Antriebsmotor 31
verbunden ist. Über den Kettenrädern 29. 30 liegt die endlose Kette 32, deren eines Trum mit dem Wagen
1 fest verbunden ist. Mit 33 ist eine Ziehdüse bezeichnet
zur Faltung des Abbindebandes. 34 ,st der Aufnahmebehälter für den Bandschnitt.
Wirkungsweise
Der längs verfahrbare Wagen 1 wird mit der^ölvorrichtung
1, 4, 5 in die Wartestellung^ verfahre... Darauf wird das geschlossene Bandbund 24 uuf_ uie
Rollen 26 aufgesetzt. Nun wird der längs verfahrbare Wagen 1 mit der Greifvorrichtung 14 5 über d::>
Bandbund 24 verfahren. Darauf wird durch Betaigen des Druckluftkolbens 28 der Sprengme.ßcl Π
gegen das Abbindeband 23 geschleudert und d;,.-sclbe
aufgesprengt. Nun wird der Druckbogen 9 de
Hydraulikzylinders 8 entgegen der Wirkung aer
Rückzugsfeder 7 nach links verschoben und so über die Druckhebel 10,11, die Greiferhebel 12, 13 auseinandergespreizt,
wodurcn die Greiferzange 16 17 das Abbindeband 23 beiderseits umfaßt. Der H>drauIikzylinderS
wird nunmehr durch Wegnahme des hydraulischen Druck..s gelöst, wodurch infolge
der Wirkung der Rückzugsfe.ier7 die Greifcrzangcn
16 17 sich fest um das gelöste Abb.ndeband 23 schließen. Darauf wird der Antriebsmotor 31 eingeschaltet,
und mittels des Kettenzuges wird dann die Greifvorrichtung 1, 4, 5 verfahren und so der Greifkopf
5 durch die Ziehdüse 33 hindurchgezogen, wodurch das an den Greifzangen 16, 17 hängende Abbindeband
23 über die untere Blechnase der Ziehdüse 33 gezogen wird, während gleichzeitig der Anschlag
22 sich gegen die obere Blechnase der Ziehdüse 33 anlegt und so ein Ausweichen des Grcifkopfes5
verhindert. Hierdurch wird das Abbindeband 23 so gequetscht und über die Elastizitätsgrenze hinaus
überdehnt, so daß es nicht mehr auffedern kann Das Abbindeband 23 wird dann zum Aufnahmebehälter
34 befördert. Dort wirl der Hydraulikzylinder 8 betätigt, der mittels seines Duckbolzcns 9 in
schon beschriebener Weise die Greiferzange öffnet, wodurch das gefaltete Abbindeband 23 in den Aufnahmebehälter
34 fällt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Einrichtung zum automatischen Entfernen und Abtransportieren von Abbindematerial, z. B.
Abbindeband oder Draht, vorzugsweise für Coils, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bund (24) beiderseits der Auflagen (26) mit zwischen den Auflagen (26) in der Nut (25) frei liegendem
Abbindeband (23) gelagert ist und ein auf das Band (23) von unten einwirkender Sprengmeißel (27) sowie eine auf der gegenüberliegenden
Seite des Bundes (24) angeordnete längsverfahrbare Greifvorrichtung (I5 4, 5) und
eine zwischen dem Bund (24) und dem Abfallbehälter (34) angeordnete, als Ziehdüse ausgebildete
Faltvorrichtung (33) vorgesehen ist, die das Abbindeband (23) zur Vermeidung des Auffederns
überdehnt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß cie an Schienen (3) längs verfahrbare
Greifvorrichtung (1, 4, 5) einen an einem rohrförmigen Arm (4) gelagerten Greifkopf
(S) mit Greifern (16, 17) zum Erfassen des Abbindebandes (23) aufweist.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der · erschiebbare
Sprengmeißel (27) mit einem Druckluftkolben (28) verbunden ist.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Ziehdüse
ausgebildete Faltvorrichtung (33) mit einer das Abbindeband (23) aufnehmenden Flechnase versehen
ist.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Endpunkten
der verfahrbaren Greifvorrichtung (1, 4, 5) Hydraulikzylinder (8) zur Betätigung der unter
dem Einfluß der Rückzugfeder (7) stehenden Greifer (16, 17) vorgesehen sind.
fi. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufnahmebehälter
unterhalb der von dem Bundband (24) abgewendeten Endstationen quer verschiebbaren
Greifvorrichtung (1, 4, 5) ein fahrbarer Behälter, z. B. ein Eisenbahnwagen, angeordnet ist.
7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung
vorgesehen ist zur automatischen Betätigung des Sprengmeißcls (27) und der Greifvorrichtung
(1,4,5).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002089 DE2002089C3 (de) | 1970-01-19 | 1970-01-19 | Einrichtung zum automatischen Entfernen und Abtransportieren von Bindematerial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002089 DE2002089C3 (de) | 1970-01-19 | 1970-01-19 | Einrichtung zum automatischen Entfernen und Abtransportieren von Bindematerial |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2002089A1 DE2002089A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE2002089B2 DE2002089B2 (de) | 1973-07-19 |
| DE2002089C3 true DE2002089C3 (de) | 1974-03-14 |
Family
ID=5759904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702002089 Expired DE2002089C3 (de) | 1970-01-19 | 1970-01-19 | Einrichtung zum automatischen Entfernen und Abtransportieren von Bindematerial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2002089C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2826026B2 (de) * | 1978-06-14 | 1980-08-21 | Mannesmann Demag Ag, 4100 Duisburg | Vorrichtung zum automatischen Auftrennen, Aufwickeln und Abführen eines zum Zusammenhalten eines Bundes dienenden Bandes |
| GB8300700D0 (en) * | 1983-01-12 | 1983-02-16 | Dickinson Eng Ltd W H | Unpacking tobacco bales |
| DE8906616U1 (de) * | 1989-05-30 | 1989-07-13 | B+G - Fördertechnik GmbH, 5350 Euskirchen | Entdrahtungsvorrichtung für Units |
-
1970
- 1970-01-19 DE DE19702002089 patent/DE2002089C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2002089B2 (de) | 1973-07-19 |
| DE2002089A1 (de) | 1971-07-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69820886T2 (de) | Entdrahtungsanlage | |
| DE2631989B2 (de) | Schereinrichtung für stangenformiges Material aus metallenem Werkstoff | |
| DE2803572A1 (de) | Vorrichtung zum oeffnen und verschrotten von packstueckumreifungen | |
| CH469526A (de) | Vorrichtung zum Zusammenschweissen von Bandenden | |
| DE2100869C3 (de) | Einrichtung zum Auftrennen und Entfernen von Walzblechbunde zusammenhaltenden Bindebändern | |
| DE1511772B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Engerziehen der aeusseren Wicklungslagen einer Blechrolle vor dem Befestigen des biegsamen Packbandes | |
| DE2002089C3 (de) | Einrichtung zum automatischen Entfernen und Abtransportieren von Bindematerial | |
| DE3914640C2 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten von auf einer Transportstrecke geförderten plattenförmigen Werkstücken gleicher oder unterschiedlicher Formatgröße | |
| DE2318253B2 (de) | Vorrichtung zum Umbinden von Drahtspulen mit Bindedraht | |
| DE941422C (de) | Unterflur-Klemmbackenkanter fuer Walzgut mit heb- und senkbaren, die Klemmbacken tragenden Stossstangen | |
| DE2337834A1 (de) | Maschine zum umflechten von flaschen und anderen aehnlichen behaeltern | |
| DE654021C (de) | Maschine zum Umschnueren von Buendeln aus Briketten o. dgl. | |
| DE2225441C2 (de) | Blindnietvorrichtung zum Setzen von Hohlnieten | |
| DE2228728C3 (de) | Vorrichtung zum Abnehmen und Stapeln von abgelängten Walzkautschukfellteilen | |
| DE307915C (de) | ||
| DE19910936C1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Vereinzeln von stabförmigen Werkstücken | |
| DE1150311B (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Abbinden von zu Bunden gewickeltem streifenfoermigem oder drahtfoermigem Material | |
| DE2925256A1 (de) | Einrichtung zum entfernen des umschnuerungsmittels von gestapelten guetern, insbesondere getraenkekaesten | |
| DE2003006C (de) | Einrichtung zum Falten von Abbindebändern | |
| DE3609354A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum anbringen eines folienstueckes auf der oberseite eines laengsbewegten packstueckes | |
| DE1936148C3 (de) | Vorrichtung zum Verpacken eines Verpackungskörpers | |
| DE606212C (de) | Maschine zum Brechen von Flachsstengeln mit Brechwalzensaetzen | |
| DE2003006A1 (de) | Einrichtung zum Falten von Abbindebaendern | |
| DE1805542A1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Buendelpaketen langgestreckter Art | |
| EP0991582A1 (de) | Ballengreifer für umreifte pressballen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |