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DE20020729U1 - Hosenträgerbefestigung, Hose und Hosenträger mit Befestigungseinrichtungen - Google Patents

Hosenträgerbefestigung, Hose und Hosenträger mit Befestigungseinrichtungen

Info

Publication number
DE20020729U1
DE20020729U1 DE20020729U DE20020729U DE20020729U1 DE 20020729 U1 DE20020729 U1 DE 20020729U1 DE 20020729 U DE20020729 U DE 20020729U DE 20020729 U DE20020729 U DE 20020729U DE 20020729 U1 DE20020729 U1 DE 20020729U1
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DE
Germany
Prior art keywords
fastening
trousers
suspender
halves
suspenders
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20020729U
Other languages
English (en)
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FRICK EBERHARD
Original Assignee
FRICK EBERHARD
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Filing date
Publication date
Application filed by FRICK EBERHARD filed Critical FRICK EBERHARD
Priority to DE20020729U priority Critical patent/DE20020729U1/de
Publication of DE20020729U1 publication Critical patent/DE20020729U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F3/00Braces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

Hosenträgerbefestigung, Hose und Hosenträger mit Befestigungseinrichtungen Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Hosenträgerbefestigung zur Befestigung eines Hosenträgers im Bereich der Seitennähte einer Hose, eine Hose mit einer Vorrichtung zur Befestigung eines Hosenträgers im Bereich ihrer Seitennähte und einen Hosenträger mit im Bereich der Seitennähte einer Hose angeordneten Befestigungshälften.
Eine Hosenträgerbefestigung sowie Hose und Hosenträger dieser Art sind aus der DE - 69 01 -549 Ul bekannt. Dabei laufen das hintere und das vordere Trägerteil jeweils zu einer seitlichen Anknöpfbse zusammen. Die Anknöpfösen werden an zwei am Bund der Hose im Bereich der Hosennaht angenähte Knöpfe eingehängt. Damit der Hosenträger unter dem Hemd getragen werden kann, ist vorgesehen, daß der Knopf beim Anknöpfen mit dem Hemdenstoff durch die Anknöpfbse hindurchgeführt wird. Diese technische Lösung hat den Nachteil eines umständlichen Anknöpfvorganges, mit dem insbesondere ältere Menschen Schwierigkeiten haben. Neben dem Einfügen von Knopf und Hemdenstoff in die Öse ist es zusätzlich erforderlich, über der Anknöpfstelle genügend Hemdenstoff für die Armbewegungsfreiheit zu belassen. Dies erschwert den Anknöpfvorgang und hat des öfteren ein Mißlingen und eine Wiederholung der Vorgangs zur Folge. Außerdem dürften viele Hemden durch die starke Beanspruchung an der Anknöpfstelle verschleißen oder, falls nicht genug Spiel für die Armbewegungen gelassen wird, reißen, wenn der Arm heftig angehoben wird. Will man die Hose ausziehen, so muß die Anknöpfung gelöst werden und beim Anziehen hat der Anknöpfvorgang erneut zu erfolgen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hosenbefestigung, eine Hose und einen unter einem Hemd tragbaren Hosenträger der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß bei einfacher Handhabung ein hoher Tragekomfort erzielt wird.
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Die Aufgabe wird bezüglich der Hosenträgerbefestigung dadurch erzielt, daß sie mindestens zwei, mindestens nach zwei Seiten flexible Stützleisten aufweist, welche vom Hosenbund ausgehend mindestens im Bereich der Seitennähte nach unten erstreckend mit der Hose verbindbar sind und an ihrem Ende eine Befestigungshälfte für Hosenträger aufweisen, wobei sie Länge der Stützleisten derart bemessen ist, daß zwischen dem Hosenbund und der Befestigungshälfte ein derartiger Mindestabstand entsteht, daß ein Hemd dazwischen einfügbar ist.
Bezüglich der Hose wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in sie mindestens zwei nach mindestens zwei Seiten flexible Stützleisten eingearbeitet sind, welche sich vom Hosenbund ausgehend mindestens im Bereich der Seitennähte nach unten erstrecken und an ihren Enden Befestigungshälften für einen Hosenträger aufweisen, wobei zwischen dem Hosenbund und den Befestigungshälften ein derartiger Mindestabstand vorgesehen ist, daß ein Hemd einfügbar ist.
Schließlich wird bezüglich des Hosenträgers die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Hosenträger derartige sich unter den Bereich eines Hosenbundes erstreckende Verlängerungen sowie Befestigungshälften mindestens im Bereich der Seitennähte aufweist, daß nach der Befestigung an einer Hose, die mit Befestigungshälften ausgestattet ist, welche mit den genannten Befestigungshälften zusammenwirken, ein derartiger Mindestabstand zwischen den Befestigungen und dem Hosenbund entsteht, daß ein Hemd dazwischen einfügbar ist.
Die Hosenträgerbefestigung dient dazu, bei der Herstellung einer Hose oder nachträglich in eine solche eingearbeitet zu werden. Eine derartige Hose kann dann entweder mit einem Hosenträger getragen werden, der so groß ist, daß er bis zu den Befestigungsstellen verlängert werden kann und der mit entsprechenden Befestigungshälften ausgestattet wird oder er wird mit Hosenträgern getragen, die speziell für derartige Hosen gefertigt werden.
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Die Hosenträgerbefestigung nach ihrer Anbringung an einer Hose sowie die erfindungsgemäße Hose, vorzugsweise mit dem oben genannten Hosenträger, haben den Vorteil, daß der Hosenträger auf einfache Weise angelegt und wieder entfernt werden kann. Vor allem kann er, wenn er einmal mit der Hose verbunden ist, dort verbleiben, ohne daß er beim an- und ausziehen angelegt und wieder entfernt werden muß. Durch die Erfindung kann der Hosenträger nicht nur bei gewohnten Tragekomfort unter dem Hemd getragen werden. Der Tragekomfort wird gegenüber herkömmlichen, auf der Hose getragenen Hosenträgern sogar noch erhöht. Dies wird insbesondere durch seitlich tiefliegende Befestigungen erreicht, die dafür sorgen, daß sich der Hosenträger gegenüber der Hose in seinem Anlenkwinkel verstellen kann. Dadurch sind sozusagen zwei Gelenkpunkte vorhanden, wodurch sich der Hosenträger den Bewegungen der Person, beispielsweise beim Bücken, nicht entgegenstellt und dabei nicht im hinteren Bereich stramm wird oder auf der Schulter gleiten muß.
Es ist jedoch auch möglich, mehr als zwei Stützleisten vorzusehen, wobei jedoch darauf geachtet werden muß, daß nicht im Bereich der Seitennähte angeordnete Stützleisten bezüglich ihrer Anordnung, Flexibilität und Weichheit nicht unangenehm sind. Die Anordnung an den Seitennähten ist selbstverständlich am zweckmäßigsten, da dort der Stoff doppelt liegt. Jedoch auch Stützleisten, die irgendwo im Bereich der Seitennähte angeordnet sind, sind denkbar. Also in dem seitlichen Bereich, der weder starken Rumpfbewegungen ausgesetzt ist noch durch Anlehnen an eine Stuhllehne eine Verdickung des Materials spürbar werden läßt.
Durch die Erfindung wird somit ein leicht handhabbarer Hosenträger mit dafür geeigneter Hose verfügbar gemacht, der unter dem Hemd getragen werden kann. Damit ist das Problem mit rutschenden Hosen gelöst und es ist auch nicht mehr erforderlich, ständig das Jackett anzulassen, damit man die Hosenträger nicht sieht.
Die Erfindung läßt verschiedene Ausgestaltungen zu, die weitere Vorteile und Zweckmäßigkeiten aufweisen. Einige dieser Ausgestaltungen sowie Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt. Die Stützleisten können auf verschiedenste Weise
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ausgebildet werden. Wesentlich ist, daß sie nach zwei Seiten, vorzugsweise in Richtung der Beugung des Körpers zu einer Seite oder nach vorne flexibel sind. Solche Eigenschaften weisen beispielsweise dünne Kunststoffschläuche auf, welche eine ausgezeichnete Stützung bewirken, oder es ist auch möglich, Kunststoffleisten aus einem entsprechend elastischen Material zu verwenden. Auch Federn, die sehr flexibel sind und nicht dick auftragen, beispielsweise in der Qualität einer Kugelschreiberfeder, können diesen Zweck erfüllen. Auch eine Kombination aus Kunststoffschlauch und Feder ist möglich, um die Stütz- und die Federfunktion miteinander zu kombinieren.
Der eine Feder beinhaltende Vorschlag ist auch ein Beispiel einer zweckmäßigen Weiterbildung der Hosenträgerbefestigung wie der Hose, die darin besteht, daß die Stützleisten derart beschaffen sind, daß sie eine, den Hosenbund stützende aber auch nachgiebige Federkraft in Längsrichtung aufweisen. Dies läßt sich durch die vorgenannte Feder, durch eine Kombination des erwähnten Kunststoffschlauchs oder einer Kunststoffleiste mit einer Feder oder dadurch realisieren, daß ein Kunststoff ausgesucht wird, welcher sowohl nach zwei Seiten flexibel ist, als auch über eine nachgiebige Federkraft in Längsrichtung verfügt. Der große Vorteil dieser Weiterbildung besteht darin, daß die Hose zwischen der Befestigungsstelle und dem Bund automatisch gestrafft wird, wobei die Person die Stützleisten nicht oder kaum wahrnimmt, da diese jede Körperbewegung mitmachen. Selbst beim Sitzen kommt es zu einer Biegung der Stützleiste, wodurch auch die Befestigungsstelle ausgelenkt wird und es dadurch zu keiner Straffung des Hosenträgers im Rücken kommt, wenn dieser gekrümmt wird.
Zweckmäßigerweise werden die Befestigungen als Druckknopfbefestigungen ausgebildet, so daß es der Person auf einfache Weise möglich ist, den Hosenträger mit der Hose zu verbinden, beziehungsweise die Verbindung wieder zu lösen. Dabei werden die Befestigungshälften an der Hose zweckmäßigerweise als Druckknopfgegenstücke ausgebildet, da diese weniger erhaben sind als die Druckknöpfe und daher auch dann nicht stören, wenn die Hose ohne den Träger getragen wird.
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Vorzugsweise sind die Stützleisten in Stoffumhüllungen eingearbeitet, wobei letztere mit der Hose verbunden werden. Durch die Stoffumhüllungen ist der Träger vor einer Berührung mit den Stützleisten geschützt, da er dies spüren würde oder Federn sogar unangenehm wären. Die Stoffumhüllungen sorgen außerdem für eine gute Führung der Stützleisten, so daß eine federnde Nachgiebigkeit in Längsrichtung und eine Biegung, wie beispielsweise beim Sitzen, möglich sind und auch beides zusammen den Tragekomfort erhöhen kann. Dabei wird die beste Wirkung erzielt, wenn die Stützleisten im Hosenbundbereich mit den Stoffumhüllungen fest verbunden sind und im Bereich der Befestigungshälften einen Federweg freilassend aus den Stoffumhüllungen heraustreten. Auf diese Weise kann die Federkraft in Längsrichtung voll zur Geltung kommen und trotzdem ist es möglich, daß sich die Stützleisten durch Biegung der Körperform und Körperbewegung anpassen.
Die Hosenträgerbefestigung kann auf verschiedene Weise mit der Hose verbunden werden. Zweckmäßigerweise werden die Stoffumhüllungen an den Seitennähten der Hose befestigt. Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Hosenträgerbefestigung sieht vor, daß die Stoffumhüllungen an den den Befestigungshälften gegenüberliegenden Seiten eine derartige Beschichtung aufweisen, daß sie unter Hitzeeinwirkung mit einer Hose verbindbar sind. Auf diese Weise kann praktisch jede Person die Hosenträgerbefestigung erwerben und in die Hose einfügen. Gegebenenfalls sollten die Stützleisten vorher entfernt und nachher wieder eingefügt und mit den Stoffumhüllungen verbunden
werden.
Die Hosenträgerbefestigungen sollten verschiedene Längen und verschiedene Stützkräfte aufweisen, damit sie an die Größe der Hose und an die Schwere des Hosenstoffs angepaßt werden können, da ein erheblicher Unterschied besteht, ob eine leichte Sommerhose oder eine schwere Winterhose mit der Hosenträgerbefestigung ausgerüstet wird. Auf jeden Fall sollte die Befestigungsstelle an einer Stelle der Hose liegen, an der die Befestigung leicht herstell- und wieder lösbar ist. Deshalb wird bezüglich der Hose vorgeschlagen, daß die Befestigungshälften im Bereich der unteren Hosentaschenöffnungen angeordnet sind.
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Auch bezüglich der Hosenträger gibt es eine große Zahl von Ausgestaltungsmöglichkeiten. Ein Ausführungsbeispiel sieht vor, daß die Träger von den Schultern zu den Seitennähten verlaufen und dort mit im Bereich der Seitennähte sich nach unten erstreckenden Verlängerungen verbunden sind, welche an ihren Enden die Befestigungshälften tragen. Diese Ausführungsform von Hosenträgern weist den großen Vorteil auf, daß sie bei Vor- und Rückbewegungen des Körpers, beispielsweise beim Beugen, nicht stören und daß die Träger unmittelbar zu den mit den Stützleisten zu verbindenden Verlängerungen fuhren. Da derartige Träger dazu tendieren, von den Schultern herunterzurutschen, wird vorgeschlagen, daß ein derartiger Hosenträger mindestens ein Verbindungsstück aufweist, welches den rechten und den linken Träger miteinander verbindet. Dies kann im Rückenbereich oder im Brustbereich oder in beiden Bereichen geschehen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß die Träger mindestens einmal gekreuzt verlaufen, wobei auch dies im Rückenbereich, im Brustbereich oder in beiden Bereichen erfolgen kann.
Ist gewünscht, daß die Hosenträger in gewohnter Weise verlaufen, so ist eine weitere Ausgestaltungsform vorzuziehen. Diese besteht darin, daß der Hosenträger ein ringförmiges, den Körper umspannendes Teil aufweist, an das mindestens im Bereich der Seitennähte die Befestigungshälften angebracht sind, wobei die beiden Träger des Hosenträgers derartige Verlängerungen aufweisen, daß der Mindestabstand vom ringförmigen Teil und damit von den Befestigungshälften zum Hosenbund gewährleistet ist. Dabei wird das ringförmige Teil zweckmäßigerweise in Umfangsrichtung sehr elastisch, jedoch in Richtung der Anlenkung der Träger weniger elastisch ausgebildet, so daß eine entsprechende Kraftübertragung zwischen den Befestigungen und den Trägern des Hosenträgers möglich ist. Auch eine Kombination zwischen einem oder mehreren weniger elastischen Bereichen und einem oder mehreren die Elastizität in Umfangsrichtung gewährleistenden Bereichen ist möglich.
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Auch bezüglich des Hosenträgers ist es selbstverständlich zweckmäßig, eine Druckknopfverbindung vorzusehen, wobei die Befestigungshälften in diesem Fall die Druckknöpfe sind.
Um Hosenträger entsprechend der Person einzustellen, ist es zweckmäßig, daß der Hosenträger mindestens eine Längeneinstelleinrichtung aufweist. Dabei kann vorgesehen sein, daß sich zwei Längeneinstelleinrichtungen im Bereich der Verlängerungen des Hosenträgers befinden. Dies können in einem Fall die seitlichen Verlängerungen sein, im anderen Fall, die Verlängerungen der Träger zu dem ringförmigen Teil. Im letzten Fall sind dann die Längeneinstelleinrichtungen zweckmäßigerweise bei den vorderen Verlängerungen angebracht, da diese leichter erreichbar sind als die hinteren zum ringförmigen Teil führenden Verlängerungen. Selbstverständlich können die Längeneinstelleinrichtungen sich auch im Bereich der Träger befinden, vorzugsweise an der gewohnten Stelle im vorderen Brustbereich. Der Hosenträger wird zweckmäßigerweise ganz oder teilweise aus elastischem Material gefertigt, da dadurch die besten Trageigenschaften gewährleistet sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen
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Fig. 1 eine Hose mit der erfindungsgemäßen Hosenträgerbefestigung in
Vorderansicht,
Fig. 2 die Hose mit Hosenträgerbefestigung in Seitenansicht,
Fig. 3 eine Befestigungsstelle mit Anlenkung des Hosenträgers und Hemd,
Fig. 4 eine Ausführungsform eines Hosenträgers in Rückenansicht,
Fig. 5 denselben Hosenträger in Seitenansicht und
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Fig. 6 eine weitere Ausführungsform eines Hosenträgers.
Fig. 1 zeigt eine Hose 4 mit der erfindungsgemäßen Hosenträgerbefestigung 1. Diese besteht aus zwei Stützleisten 7, welche im Bereich der Seitennähte 3 der Hose 4 angebracht sind. Dabei sind sie zweckmäßigerweise mit einer Stoffumhüllung 13 ausgestattet, wobei bezüglich dieser Einzelheiten auf die Fig. 3 verwiesen wird. Am unteren Ende der Stützleisten 7 ist eine als Druckknopfgegenstück ausgebildete Befestigungshälfte 9' angebracht, die zur Befestigung des Hosenträgers 2 dient. Beispiele einer solchen Befestigung sind in den Fig. 4, 5 und 6 dargestellt und werden weiter unten erläutert. Wesentlich ist, daß der Mindestabstand 10 zwischen der Befestigung 9 und dem Hosenbund 8 so groß ist, daß ein Hemd 11 eingefügt werden kann. Auch dies ist in Fig. 3 näher dargestellt.
Wichtig ist die Ausgestaltung der Stützleisten 7, die derart sein muß, daß eine Flexibilität in Richtung der Pfeile 5 und 6 gegeben ist, so daß die Person, welche die Hose 4 trägt, sich ungehindert nach vorne und hinten sowie zur Seite beugen kann. Da die Stützleiste 7 an der Befestigung 9 durch einen Hosenträger 2 gehalten wird, ist es zweckmäßig, wenn die Stützleisten 7 auch eine Flexibilität in Längsrichtung, also in Richtung des Doppelpfeils 21 aufweist. Durch letztere Maßnahme wird erreicht, daß die Hose 4 bis zum Hosenbund 8 gestrafft ist und gut sitzt. Die Befestigung 9 wird zweckmäßigerweise an einer Stelle angeordnet, an der sie unauffällig ist und leicht bedient werden kann, sich also die Hosenträger 2 leicht einknöpfen und wieder abnehmen lassen. Eine solche Stelle ist beispielsweise im unteren Bereich einer Hosentaschenöffnung 20. Am zweckmäßigsten sind Druckknöpfe, die sich sogar von außen betätigen lassen.
Fig. 2 zeigt die Hose 4 gemäß Fig. 1 in Seitenansicht, wobei die Person eine sitzende Haltung einnimmt. In einer derartigen Position wird die in der Stoffumhüllung 13 befindliche Stützleiste 7 entsprechend der Seitennähte 3 der Hose 4 gebogen, da die Stoffumhüllung 13 im Bereich dieser Seitennähte 3 an der Hose 4 befestigt ist. Der Hosenträger 2 ist durch die strichpunktierten Linien angedeutet, er kann um die Befesti-
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gung 9 schwenken, je nach dem, ob die Person Oberkörper und Schultern zurücknimmt oder sich nach vorne beugt. Da sich bei derartigen Bewegungen der Winkel des Hosenträgers 2 ändert und die Befestigung 9 als Gelenk wirkt, welches dieser Änderung keinen Widerstand entgegensetzt, schafft die erfindungsgemäße Hosenträgerbefestigung noch eine wesentlich größere Bewegungsfreiheit, wie dies bei üblichen, über dem Hemd getragenen Hosenträgern der Fall ist.
Fig. 3 zeigt eine Seite einer Hosenträgerbefestigung 1 mit den wesentlichen Einzelheiten. Dabei ist erkennbar, wie die Stoffumhüllung 13 mittels einer Beschichtung 14 mit der Hose 4 verbunden ist. In der Stoffumhüllung 13 ist die Stützleiste 7 derart gelagert, daß sie am oberen Ende mit der Stoffumhüllung 13 verbunden ist und nach unten eine Bewegung in Längsrichtung (entsprechend dem Doppelpfeil 21) ausführen kann.
Am unteren Ende der Stützleiste 7 befindet sich die Befestigung 9 des Hosenträgers 2 an der Hose 4. Diese Befestigung 9 besteht aus einer Befestigungshälfte 9' an der Stützleiste 7 und damit an der Hose 4, die als Druckknopfgegenstück ausgebildet ist. Weiterhin aus einer Befestigungshälfte 9", die als Druckknopf ausgebildet ist und sich an einer Verlängerung 12 eines Hosenträgers 2 befindet. Alternativ sieht das Ausführungsbeispiel der Fig. 6 eine andere Anordnung vor, bei der sich die Befestigungshälften 9" an einem ringförmigen Teil 19 befinden. Zwischen der Stoffumhüllung 13 und der Verlängerung 12 des Hosenträgers 2 kann ein Hemd 11 eingefügt werden, so daß es möglich ist, daß der Hosenträger 2 unter dem Hemd 11 getragen werden kann. Dabei ist im Gegensatz zum eingangs genannten Stand der Technik das Hemd 11 frei beweglich und kann bei entsprechenden Bewegungen der Person ein Stück mehr aus der Hose 4 gezogen werden. Auch ist es nicht erforderlich, den Hosenträger 2 beim Ausziehen der Hose 4 von derselben zu entfernen.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform eines Hosenträgers 2 in Rückenansicht. Dieser Hosenträger 2 ist derart ausgestaltet, daß die zwei hinteren Teile der Träger 2' und 2" des Hosenträgers 2 von den Schultern 16 ausgehend zu einem Verbindungsstück 17 führen, welches die zwei Träger 2' und 2" zusammenhält. Von dort aus gehen die zwei
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hinteren Teile der Träger 2' und 2" zur Hose 4, um im Bereich der Seitennähte 3 mit den vorderen Teilen der Träger 2' und 2" zusammenzutreffen. Dies ist in Fig. 5 dargestellt.
Wie aus Fig. 5, die denselben Hosenträger 2 wie die Fig. 4 in Seitenansicht zeigt, zu sehen ist, laufen die Enden der Träger 2' und 2" zusammen. Dargestellt ist der Träger 2'. Die Trägerenden der Träger 2' und 2" sind mit Verlängerungen 12 verbunden. Diese Verlängerungen 12 führen zu den Befestigungen 9, die am unteren Ende der Stützleisten 7 angeordnet sind. Dabei können die Einzelheiten der Ausgestaltung der Hosenträgerbefestigungen 1 dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten entsprechen. Die zwei Träger 2' und 2" des Hosenträgers 2 werden zweckmäßigerweise mit Längeneinstelleinrichtungen 15 versehen, damit der Hosenträger 2 entsprechend der Größe der Person für ein bequemes Tragen der Hose 4 eingestellt werden kann.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Hosenträgers 2. Dieser weist ein ringförmiges, den Körper umspannendes Teil 19 auf, an welches die Träger 2' und 2" angefügt sind, wobei die Träger 2' und 2" den üblichen Verlauf von Hosenträgern über die Schultern 16 und dann gerade herunter zur Hose 4 aufweisen. Damit die Träger 2' und 2" an das ringförmige Teil 19 angelenkt werden können, müssen sie mit Verlängerungen 12' versehen werden, welche dem Mindestabstand 10 zwischen der Befestigung 9 und dem Hosenbund S entsprechen. Die Befestigungshälften 9" des Hosenträgers 2 befinden sich wiederum im Bereich der Seitennähte 3 der Hose 4 und wirken dort auf die bereits dargestellte Weise mit den Befestigungshälften 9' der Hose 4 zusammen, welche sich an den Enden der Stützleisten 7 befinden. Die Funktion und die Einzelheiten in diesem Bereich entsprechen wiederum dem zu Fig. 3 dargestellten und beschriebenen. Wesentlich an diesem Ausführungsbeispiel eines Hosenträgers 2 ist der übliche Verlauf der Träger 2' und 2", wobei trotzdem der erfindungsgemäße Komfort des unsichtbaren Hosenträgers 2 erzielt wird. Bei dieser Ausgestaltung können auch weitere oder beliebig angeordnete Stützleisten 7 vorgesehen sein.
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Die vorbeschriebenen Ausfuhrungsbeispiele sind selbstverständlich nur beispielhafte Ausgestaltungen der Erfindung. Viele weitere Ausgestaltungen sind denkbar, so ist es beispielsweise auch möglich, das zu Fig. 6 vorgesehene ringförmige Teil 19 des Hosenträgers 2 noch an weiteren Stützleisten 7 einer Hose 4 anzulenken, um auch im hinteren und vorderen Bereich der Hose 4 eine gute Stützfunktion zu erzielen. Auch die Anordnung von jeweils zwei Stützleisten 7 jeweils vor und hinter der Seitennaht 3 ist denkbar. Weiterhin ist es auch möglich, die Stützleiste 7 nicht mit einer Stoffumhüllung 13 zu versehen, sondern unmittelbar in die Hosennaht einzuarbeiten, was sich beispielsweise bei einer Doppelnaht geradezu anbietet. Auch lassen sich die dargestellten und beschriebenen Merkmale der Erfindung in beliebiger Weise kombinieren.
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Hosenträgerbefestigung, Hose und Hosenträger mit Befestigungseinrichtungen Bezugszeichenliste
1 Hosenträgerbefestigung
2 Hosenträger
2\ 2" zwei Träger des Hosenträgers
3 Seitennähte der Hose
4 Hose
5 Pfeile: Flexibilität zur Seite
6 Pfeile: Flexibilität vor und zurück
7 Stützleiste
&dgr; Hosenbund
9 Befestigung des Hosenträgers an der Hose
9' Befestigungshälfte an der Hose (Druckknopfgegenstück)
9" Befestigungshälfte am Hosenträger (Druckknopf)
10 Mindestabstand zwischen der Befestigung und dem Hosenbund
11 Hemd
12,12' Verlängerungen des Hosenträgers
12 Verlängerungen an der Seite
12' Verlängerungen vorne und hinten
13 Stoffumhüllung
14 Beschichtung
15 Längeneinstelleinrichtung
16 Schulter
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17 Verbindungsstück
18 Körper
19 ringförmiges den Körper umspannendes Teil / ringförmiges Teil
20 Hosentaschenöffnung
21 Doppelpfeil: Flexibilität in Längsrichtung

Claims (22)

1. Hosenträgerbefestigung (1) zur Befestigung eines Hosenträgers (2) im Bereich der Seitennähte (3) einer Hose (4), dadurch gekennzeichnet, daß sie mindestens zwei, nach mindestens zwei Seiten (5, 6) flexible Stützleisten (7) aufweist, welche vom Hosenbund (8) ausgehend mindestens im Bereich der Seitennähte (3) nach unten erstreckend mit der Hose (4) verbindbar sind und an ihrem Ende eine Befestigungshälfte (9') für Hosenträger (2) aufweisen, wobei sie Länge der Stützleisten (7) derart bemessen ist, daß zwischen dem Hosenbund (8) und der Befestigungshälfte (9') ein derartiger Mindestabstand (10) entsteht, daß ein Hemd (11) dazwischen einfügbar ist.
2. Hosenträgerbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (7) derart beschaffen sind, daß sie eine den Hosenbund (8) stützende, aber auch nachgiebige Federkraft in Längsrichtung (21) aufweisen.
3. Hosenträgerbefestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Befestigungshälften (9') um Druckknopfgegenstücke handelt.
4. Hosenträgerbefestigung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (7) in mit einer Hose (4) verbindbare Stoffumhüllungen (13) eingearbeitet sind.
5. Hosenträgerbefestigung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (7) im Hosenbundbereich mit den Stoffumhüllungen (13) fest verbindbar beziehungsweise verbunden sind und im Bereich der Befestigungshälften (9') einen Federweg freilassend aus den Stoffumhüllungen (13) heraustreten.
6. Hosenträgerbefestigung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoffumhüllungen (13) an den den Befestigungshälften (9') gegenüberliegenden Seiten eine derartige Beschichtung (14) aufweisen, daß sie unter Hitzeeinwirkung mit einer Hose verbindbar sind.
7. Hose (4) mit einer Einrichtung zur Befestigung eines Hosenträgers (2) im Bereich ihrer Seitennähte (3), dadurch gekennzeichnet, daß in sie mindestens zwei nach mindestens zwei Seiten (5, 6) flexible Stützleisten (7) eingearbeitet sind, welche sich vom Hosenbund (8) ausgehend mindestens im Bereich der Seitennähte (3) nach unten erstrecken und an ihren Enden Befestigungshälften (9') für einen Hosenträger (2) aufweisen, wobei zwischen dem Hosenbund (8) und den Befestigungshälften (9') ein derartiger Mindestabstand (10) vorgesehen ist, daß ein Hemd (11) einfügbar ist.
8. Hose nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (7) derart beschaffen sind, daß sie eine, den Hosenbund (8) stützende, aber auch nachgiebige Federkraft in Längsrichtung aufweisen.
9. Hose nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Befestigungshälften (9') um Druckknopfgegenstücke handelt.
10. Hose nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (7) in mit der Hose (4) verbundene Stoffumhüllungen (13) eingearbeitet sind.
11. Hose nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleisten (7) im Hosenbundbereich mit den Stoffumhüllungen (13) fest verbunden sind und im Bereich der Befestigungshälfte (9'), einen Federweg freilassend, aus den Stoffumhüllungen (13) heraustreten.
12. Hose nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungshälften (9') im Bereich der unteren Hosentaschenöffnungen (20) angeordnet sind.
13. Hosenträger (2) mit im Bereich der Seitennähte (3) einer Hose (4) angeordneten Befestigungshälften (9"), dadurch gekennzeichnet, daß der Hosenträger (2) derartige sich unter den Bereich eines Hosenbundes (8) erstreckende Verlängerungen (12, 12') sowie Befestigungshälften (9") mindestens im Bereich der Seitennähte (3) aufweist, daß nach der Befestigung an einer Hose (2), die mit Befestigungshälften (9') ausgestattet ist, welche mit den genannten Befestigungshälften (9") zusammenwirken, ein derartiger Mindestabstand (10) zwischen den Befestigungen (9) und dem Hosenbund (8) entsteht, daß ein Hemd (11) dazwischen einfügbar ist.
14. Hosenträger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (2', 2") von den Schultern (15) zu den Seitennähten (3) verlaufen und dort mit im Bereich der Seitennähte (3) sich nach unten erstreckenden Verlängerungen (12) verbunden sind, welche an ihren Enden die Befestigungshälften (9") tragen.
15. Hosenträger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens ein den rechten (2') und den linken Träger (2") verbindendes Verbindungsstück (17) aufweist.
16. Hosenträger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (2', 2") mindestens einmal gekreuzt verlaufen.
17. Hosenträger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß er ein ringförmiges, den Körper (18) umspannendes Teil (19) aufweist, an das mindestens im Bereich der Seitennähte (3) die Befestigungshälften (9") angebracht sind, wobei die beiden Träger (2', 2") des Hosenträgers (2) derartige Verlängerungen (12') aufweisen, daß der Mindestabstand (10) vom ringförmigen Teil (19) und damit von den Befestigungshälften (9") zum Hosenbund (8) gewährleistet ist.
18. Hosenträger nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungshälften (9") Druckknöpfe sind.
19. Hosenträger nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens eine Längeneinstelleinrichtung (15) aufweist.
20. Hosenträger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwei Längeneinstelleinrichtungen (15) im Bereich der Verlängerungen (12, 12') des Hosenträgers (2) befinden.
21. Hosenträger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Längeneinstelleinrichtungen (15) im Bereich der Träger (2', 2") befinden.
22. Hosenträger nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens teilweise aus elastischem Material besteht.
DE20020729U 2000-12-07 2000-12-07 Hosenträgerbefestigung, Hose und Hosenträger mit Befestigungseinrichtungen Expired - Lifetime DE20020729U1 (de)

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