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DE20020711U1 - Duschtasseneinrichtung - Google Patents

Duschtasseneinrichtung

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DE20020711U1
DE20020711U1 DE20020711U DE20020711U DE20020711U1 DE 20020711 U1 DE20020711 U1 DE 20020711U1 DE 20020711 U DE20020711 U DE 20020711U DE 20020711 U DE20020711 U DE 20020711U DE 20020711 U1 DE20020711 U1 DE 20020711U1
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DE
Germany
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recess
foam core
shower
funnel
shower tray
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DE20020711U
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/40Pans or trays
    • A47K3/405Pans or trays flush with the surrounding floor, e.g. for easy access
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

uu
WEG 73 &Tgr;3
Duschtasseneinrichtung
Die Erfindung betrifft eine Duschtasseneinrichtung.
Eine Duschtasseneinrichtung ist aus der DE 41 OO 737 Cl bekannt. Sie besteht aus einem Bodenelement mit kreisförmiger Nut und einem zur Mitte verlaufendem Gefälle. In der Mitte des Bodenelements ist eine Bodenöffnung vorgesehen. Mit dem Bodenelement werden 3-8 Bogenelemente, die an den Seiten jeweils passende Nut- und Federelemente aufweisen und zu einer zylindrischen Röhre zusammengesetzt sind, und einem Dekkelelement zu einer Dusche zusammengefügt. Die Bogenelemente und das Boden- und Deckelelemnet werden aus einem Kunststof fhartschaum durch Schäumen oder Zuschneiden hergestellt Zur Oberflächenvestärkung wird auf das Bodenelement und die Innen- und Außenseite der Röhre eine Schicht aus glasfaserverstärktem Beton aufgebracht.
Nachteilig ist, daß die Kunststoffhartschaumteile unbeschichtet zur Baustelle transportiert und dort zusammengebaut werden. Der weiche Kunststoffhartschaum ist zwar leicht aber bruchempfindlich und nicht belastbar, so daß die Einzelteile unbrauchbar werden können. Ein weiterer Nachteil ist der, daß nach dem Herausschneiden einer Zugangsöffnung erst mit der Innenbeschichtung begonnen wird. Allein durch sein Gewicht kann der Handwerker Vertiefungen im.Bodenelem-.
net hinterlassen. Außerdem erschwert die enge Röhre die Beschichtungsarbeiten. Muß mit dem weichen Röhrenmaterial im Bereich der Zugangsöffnung eine Kabinentür verbunden werden, finden die Vprhi nHnngspl PTTip.ntp Tceinpn Halt. 5
Eine Duschvorrichtung ist aus dem DE-Prospekt der Firma Wedi: Bauplatten-Veredelungen 11/99, S. 6 bis 8, der DE 299 845 Ul und dem DE-Prospekt der Firma LUX: LUXTUB, S. 1 bis bekannt. Die Duschtasse weist vier dreieckigförmige geschnittene Bauplatten auf, die an ihrer Spitze abgesenkt und an ihren Längsseiten zusammengeklebt sind. An der Steile, an der die gesenkten Spitzen zusammenlaufen, ist eine Ausnehmung eingebracht, in der eine Abflußeinrichtung eingesetzt ist. Die Bauplatten bestehen aus einem Schaumstoffkern, der beidseitig mit einer armierten Mörtelschicht beschichtet ist.
Nachteilig ist, daß an den Wasserbelastesten Stellen der Duschtasse sowohl die beiden armierten Mörtelschichten als auch der Schaumstoffkern durchtrennt sind. Die Klebverbindüngen an diesen Stellen sind nicht so vollkommen ausgeführt wie bei einer unverletzten Platte.
Wird die Duschtasse durch Bauplatten-Wände begrenzt, wirken sich weiterhin die sich ausbildenden Spalten nachteilig aus. Dadurch, daß die dreieckförmigen Platten zur Mitte hin abgesenkt sind, werden die Spalten zwischen der Bodenplatte und den Seitenplatten keilförmig geöffnet. Die in die niedrigen Abschlußseitenplatten eingebrachten Nuten sind trotz der Abdeckbänder überall gegenüber dem Unterbau leckgefährdet. Sind die Seitenwände rund, ist die Gefahr der Undichtigkeit noch höher. Der Fliesenbelag und der Fliesenkleber sind an
Ü"
den Ecken der gerundeten Wänden auch in der Lage, die Feuchtigkeit auf Dauer vollständig gegenüber dem Unterbau fernzuhalten. Hierdurch kann die Feuchtigkeit in den Unterbau eindringen und zu Schiramelbildung und Gesundheitsbelastungen führen.
Es stellt sich deshalb die Aufgabe, eine Duschtasseneinrichtung der eingangs genannten Art so weiter zu entwickeln, daß deren Festigkeit und deren Stabilität bei gleichbleibender Flüssigkeitsdichtigkeit weiter erhöht werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß sowohl der Tassenschaumstoffkern als auch die armierten Mörtelschichten einteilig und damit unverletzt sind. Hierdurch werden dem Duschwasser bzw. der bei dem Duschen zurückbleibenden Feuchtigkeit eine wirksame Barriere entgegengesetzt, die ein Eindringen in den Unterboden mit all ihren negativen Folgen verhindert. Die armierten Mörtelschichten verhindern, daß der Tassenschaumstoffkern beim Transport und beim Einbauen beschädigt wird. Der bodengleiche Einbau in einer Naßzelle erlaubt Behinderten eine körpergerechte Benutzung. Wird die Naßzelle nicht mehr als Dusche, sondern als Badezimmer benutzt, kann über den verfliesten Tassenschaumstoffkern eine Badewanne gestellt werde.
Die Trichterausnehmung kann wenigstens teilweise von einer umlaufenden Ringausnehmung umgeben werden. Hierdurch ist gesichert, daß eine Duschwand flüssigkeitsdicht eingesetzt werden kann.
Die Trichterausnehmung kann in den Schaumstoffkern eingfräst werden. Hierdurch wird gesichert, daß der Schaumstoffkern nicht verletzt und damit flüssigkeitsundicht wird.
Die Trichterausnehmung kann rund, oval, mehreckig oder dergleichen ausgebildet sein.
Auf der der Trichterausnehmung gegenüberliegenden Flachseite des Schaumstoffkern ebenfalls eine armierte Mörtelschicht aufgebracht werden.
In der Ringausnehmung des Tassenschaumstoffkerns kann wenigstens ein Wandbogensegment einer Duschrundwandeinrichtung angeordnet sein, wobei ein Wandbogensegment aus einer ersten Bogenteilwand mit einem mit einer ersten Bogenmörtelschicht beschichteten ersten Bogenplatten- Schaumstoffstoffkern und einer zweiten Bogenteilwand mit einem mit einer zweiten Bogenmörtelschicht beschichteten zweiten Bogenplatten- Schaumstoffstoff kern besteht und wobei beide Bogenplatten- Schaumstoffkerne an ihren unbeschichteten Schamstoff- Bogenflächenelementen verbunden werden können. Hierdurch ist es möglich, die Duschtasse mit einer Rundwandeinrichtung zu umgeben, die genauso stabil wie die Duschtasse ist.
Der Schaumstoffkern, in den die Trichterausnehmung eingebracht ist und der beidseitig beschichtet ist, kann sowohl als Duschtassen-Bodeneinrichtung als auch als Duschtassen-Deckeneinrichtung zum Einsatz kommen. Hierdurch ist es möglieh, in einem Arbeitsgang sowohl das Boden- als auch das Deckenelement einer Dusche herstellen zu können.
Bei einer Duschtassen-Bodeneinrichtung kann in die Trichterausnehmung eine Ablaufausnehmung eingebracht werden.
Diese Ablaufausnehmung kann in der Mitte oder außerhalb an der tiefsten der Trichterausnehitiung angeordnet sein.
Die Armierung kann ein Glasfasergewebe mit einer Maschenweite zwischen 0,25 bis O76 &khgr; 0,25 bis O76 und zwischen 0,4 bis 0,7 &khgr; 0,9 bis 1,1 cm sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Runddusche mit einer Duschtasseneinrichtung in einer schematischen, perspektivischen Darstel
lung;
Fig. 2 eine Runddusche gemäß Fig. 1 in einer auseinandergezogenen Darstellung;
Fig. 3 eine Duschtasseneinrichtung gemäß Fig. 1 in einer perspektivischen Schnittdarstellung;
Fig. 4 eine in eine Duschtasseneinrichtung eingesetzte Wand in einer schematisch dargestellten Teilschnitt-Darstellung;
Fig. 5 eine Wand als Rundwand für eine Duschtasseneinrichtung gemäß den Fig. 1 und 2;
Fig. 6 ein Wandbogensegment für eine Rundwand gemäß Fig. 5 in einer teilweise auseinandergezogenen schematischen, perspektivischen Darstellung;
Fig. 7 ein Wandbogensegment gemäß Fig. 6 in einer zusammegesetzten schematischen, perspektivischen
Darstellung;
Fig. 8-11 verschiedene Ausführungsformen einer Duschtasseneinrichtung gemäß den Fig. 1 bis 4 in einer schematisch dargestellten Draufsicht, und
Fig. 12 zwei einseitig mit einer armierten Mörtelschicht ■ beschichtete Plattenschaumstoffkerne für eine Herstellung eines Wandbogensegments gemäß Fig. 6 und 7 in einer schematischen, auseinandergezogenen perspektivischen Darstellung.
Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, weisen eine Duschtassen-Bodeneinrichtung 1 und eine Duschtassen-Deckeneinrichtung 3 den gleichen Aufbau auf. Sie sind im Detail in Fig. 3 dargestellt.
Sowohl die Duschtassen-Bodeneinrichtung 1 als auch die Duschtassen-Deckeneinrichtung 3 bestehen aus einem Tassenschaumstoff kern 11, 31 aus Kunststoff-Hartschaum oder einem anderen organischen oder anorganischen Stoff.
Bei der Herstellung des Schaumstoffkerns wird von einem Schaumstoffblock zuerst eine Scheibe entsprechender Dicke abgeschnitten. Anschließend wird die äußere Konfiguration des Schaumstoffkerns zugeschnitten. Bei dem in Figur 3 dargestellten Tassenschaumstoffkern 11, 31 weist dieser eine runde Konfiguration auf. Beim kreisförmigen Zuschneiden kann zugleich eine umlaufende Ringausnehmung 16, 36 in den Schaumstoffkern mit eingeschnitten werden. Ebenfalls im gleichen Arbeitsschritt oder darauffolgend wird eine Trichterausnehmung 14, 34 eingeschnitten. Von besonderem Vorteil ist, daß die Trichterausnehmung so ausgebildet wird, daß sie das entsprechende Gefälle zu einer einzubringenden Ablauf
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bzw. Abzugausnehmung 15, 35 gewährleistet. Ist die Trichterausnehmung eingeschnitten, wird diese anschließend mit einer armierten Trichtermörtelschicht 13, 33 beschichtet. Die der Trichterausnehmung gegenüberliegende gerade Fläche des Tassenschaumstoffkerns wird mit einer armierten Mörtelschicht 12, 32 versehen.
Als Armierung wird ein Glasfasergewebe eingestzt. Das Glasfasergewebe weist eine Maschenweite zwischen 0,25 bis 0,6 &khgr; 0,25 bis 0,6 und zwischen 0,4 bis 0,7 &khgr; 0,9 bis 1,1 cm auf.
Duschtassen-Bodeneinrichtung und auch Duschtassen-Deckeneinrichtung sind im wesentlichen gleich ausgebildet. Fertigungstechnisch hat das den großen Vorteil, daß in Serie gleich ausgebildete Tasseneinrichtungen gefertigt werden können, die dann entsprechend zum Einsatz kommen können.
Wird die Abzugausnehmung 35 nicht gewünscht, kann diese entweder geschlossen oder die Duschtassen-Deckeneinrichtungen ohne diese Ausnehmung gefertigt werden.
Die Duschtassen-Bodeneinrichtung 1 mit dem beschichteten Tassenschaumstoffkern 11 aus Kunststoff-Hartschaum kann als bodengleiche Duschtasse in einer Naßzelle einer Wohnung oder einer Rehabilitationsklinik für Köperbehinderte, z. B.
Schlaganfallpatienten eingesetzt werden. Die Patienten haben so die Möglichkeit, mit dem Rollstuhl in die Duschtasse zu fahren. Der beschichtete und verflieste einteilige Kern nimmt sämtliche mechanischen und Feuchtigkeitsbelastungen auf, so daß die Dusche ohne Beschädigungen bleibt.
Der weitere Vorteil der bodengleichen Duschtasse liegt darin, daß die Naßzelle für mit Nicht-Köperbehinderte ständig oder zeitweise .mit einer.Badewanne ausgerüstet, werden.kann. .
Die Badewanne wird über die bodengleiche Duschtasse gestellt und der Badewannenanschluß mit der Abflußausnehmung verbunden.
Die Duschtassen-Boden- bzw. Duschtassen-Deckeneinrichtungen sind nicht auf die in den Figuren 3 bzw. 8 gezeigte runde Konfiguration beschränkt. Vielmehr können sie quadratisch, wie in Figur 9 gezeigt, ausgebildet werden. Eine derartige Quadrattasse 42 kann in die Ecke zwischen zwei Gebäudewänden 45 angeordnet und durch die beiden Duschkabinenwände 4 6, begrenzt werden, die zwischen sich eine Kabinentüröffnung freilassen. Die Ablaufausnehmung 15 befindet sich bei der Quadrattasse 42 genau im Kreuzungspunkt der beiden Diagonalen.
Ähnlich ausgebildet ist eine in Figur 10 dargestellte Rechtecktasse 43. Auch hier ist die Ablaufausnehmung 15 im Kreuzungspunkt beider Diagonalen des Rechtecks positioniert.
Figur 11 zeigt eine im wesentlichen quadratförmig ausgebildete Außermitten-Tasse, bei der die Ablaufausnehmung 15 in Richtung der rechten oberen Ecke verschoben ist.
Auch in die in den Figuren 9, 10 und 11 gezeigten Duschtassen-Formen kann eine wenigstens teilweise umlaufende Ringausnehmung eingebracht werden.
Hierdurch ist es möglich, die eine Duschtassen- Bodeneinrichtung für eine Dusche einzusetzen und bei einer Runddusehe 100 einen Verbund zwischen der Duschtassen- Bodeneinrichtung 1 und einer Dusch-Rundwandeinrichtung 7 bzw. Duschkabinenwand 46, 47 herzustellen.. Die .Ringausnehmung 16 ist
in den Tassenschauitistoffkern so tief und so breit eingebracht (vgl. auch Fig. 4), daß die Wand 7, 46, 47 sicher eingesetzt werden kann. Dadurch, daß der Tassenschauitistoffkern und auch der Schaumstoffkern der Wand 7, 4 6, 4 7 und die darauf angeordneten armierten Mörtelschichten unverletzt sind, bieten sich der Feuchtigkeit keine Möglichkeiten, um in den Unterbau zu gelangen, auf den die Runddusche 100 aufgesetzt ist.
In Figur 1 ist die Runddusche 100 gezeigt. Die Runddusche 100 besteht aus folgenden Teilen:
- der Duschtassen-Bodeneinrichtung 1,
- der Duschtassen-Deckeneinrichtung 3 und
- einer Duschtassen-Rundwandeinrichtung 7.
Die Duschtassen-Boden-, die Duschtassen-Decken- und die Duschtassen-Rundwandeinrichtung 7 sind durch eine Duschverkleidung 5 verkleidet. Angeglichen an die Duschverkleidung kann ein Bad-Fußboden 9 und eine Wandverkleidung (nicht dargestellt) ausgebildet werden.
In den Figuren 5, 6 und 7 sind die einzelnen Elemente einer Duschtassen-Rundwandeinrichtung dargestellt.
Figur 5 zeigt, daß die Dusch-Rundwandeinrichtung 7 aus mehreren Wandbogensegmenten 71.1,... 71.&eegr; zusammengesetzt ist.
In Figur 6 ist ein Wandbogensegment 71.1, ... vor der endgültigen Fertigstellung gezeigt. Es besteht aus zwei Bogenteilwänden 72, 73 aus einem Kunststoff-Hartschaum, die einseitig mit einer armierten Bogenmörtelschicht 74, 75 beschichtet sind. Die armierte Bogenmörtelschicht 74 ragt zu
einer Seite als ein Mörtelschicht-Überstandsflächenelement 78 und auf der gegenüberliegenden Seite als ein Mörtelschicht-Überstandsf lächenelement 84 Über. In gleicher Weise ragt die armierte Bogenmörtelschicht 75 auf der einen Seite als Mörtelschicht-Überstandsflächenelement 79 und auf der anderen Seite als ein Mörtelschicht-Überstandsilächenelement 85 über.
Plattenschaumstoffkerne 760, 770, wie in Figur 12 gezeigt, die einseitig mit einer armierten Mörtelschicht 740, 750 beschichtet sind, werden bei einer Plattenbreite von 600 mm und einer Plattenlänge von 1250 bzw. 2500 mm zu den Bogenteilwänden 72, 73 gebogen. Der elastische Plattenschaumstoffkern 760, 770 und die relativ biegefreudige armierte Mörtelschicht lassen sich in einem Radius bis zu 250mm (0,25 m), vorzugsweise 500 mm biegen, ohne daß die armierte Mörtelschicht bricht. Bei dem Biegevorgang nimmt der Plattenschaumstoff kern 7 60, 770 die Stauchungen bzw. Dehnungen auf.
Die ebenen Plattenschaumstoffkerne 760, 770 werden nach dem Verfahren gemäß der DE 42 34 269 Cl beschichtet, so daß auf die bereits bestehende Beschichtungsanlage ohne zusätzliche Investitionskosten zurückgegriffen werden kann.
Die mit der armierten Mörtelschicht 740, 750 versehenen Plattenschaumstoffkerne 760, 770 werden konkav bzw. konvex zu den beiden Bogenteilwänden 72, 73 gebogen. Danach werden die beiden Bogenteilwände 72, 73 an ihrem unbeschichteten Schaumstoff-Bogenflächenelement 82, 83 mit einem Kleberflächenelement 8 6 versehen und zu einem Wandbogensegment 71.1, .. verklebt. Durch das Zusammenkleben zwei einseitig beschichteter, und gebogener Bogenteilwände wird ein aufwendi-
ges Beschichten der freien Schaumstoff-Bogenflächenelemente 82, 83 von Hand vermieden, wie es aus der DE 32 23 006 C2 und der DE 41 00 737 Cl bekannt ist.
Beim Beschichten werden zugleich die bereits beschriebenen Mörtelschicht-Überstandsflächenelemente 78, 79, 84, 85 mit ausgebildet.
Figur 5 zeigt, wie die einzelnen Wandbogensegmente 71.1, zu einer Rundwandeinrichtung 7 zusammengesetzt werden. Hierzu wird ein Verbindungsschaumstoffkern 80 auf die mit 87, bezeichneten Schmalseiten der Wandbogensegmente geklebt. Weil der Verbindungsschaumstoffkern 80 relativ schmal ist, braucht er nicht mit einer inneren bzw. äußeren Rundung versehen werden. Bei dem Ankleben des Verbindungsschaumstoffkerns 8 0 wird zugleich eine Verklebung mit den Mörtelschicht-Überstandsflächenelementen 78, 79, 84, 85 vorgenommen.
Wie in Figur 5 gezeigt, wird über den sich dadurch ausbildenden Stoß ein Verbindungsdichtungsband 71 geklebt. Als Kleber kann für sämtliche Klebarbeiten der Mörtel verwendet werden, der für die Ausbildung der Mörtelschichten 742, zum Einsatz kommt. Durch ein unterschiedliches Mischungsverhältnis zwischen Kunststoff- und Mörtelanteil können die Klebereigenschaften sowie die Elastizität der einzelnen Mörtelschichten variiert und beeinflußt werden.
Der Einbau der Runddusche in ein Badezimmer, wie es in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, wird wie folgt vorgenommen: Auf dem Rohbeton des Badezimmers wird zuerst ein Unterbau aufgebracht- und auf diesen .die Duschtassen-Bodeneinrichtung
1 aufgesetzt. Von In die Ablaufausnehmung 15 wird ein Abflußtopfelement eingelegt, das mit einer Abflußleitung verbunden ist. Die Abflußleitung endet in einem Leitungsanschlußelement, das mit dem Topfanschlußelement des Abflußtopfelements verbunden ist. In das Topfanschlußelement wird in eine Dichtungsaufnahmenut eine Dichtung eingelegt, die eine wasserdichte Verbindung mit der Abflußleitung gewährleistet.
Anschließend wird die aus Wandbogensegmenten 71.1, ... zusammengesetzte Dusch-Rundwandeinrichtung 7 auf die Duschtasseneinrichtung so aufgesetzt, daß die zusammengesetzten Wandbogensegmente 71.1, ..., wie Figur 4 zeigt, paßgenau die Ringausnehmungen 16 ausfüllen. Dadurch, daß der Tassen-Schaumstoffkern 11 wenigstens teilweise elastisch ist, umfaß.t er innig die eingesetzte Dusch-Rundwandeinrichtung 7. Unrundungen der Rundwandeinrichtung 7 werden hierbei ebenfalls mit ausgeglichen. Der Verbund zwischen der Rundwandeinrichtung 7 und dem armierten Tassenschaumstoffkern ist hierdurch so fest, daß bereits jetzt ein Duschen möglich ware. Von Vorteil ist hierbei, daß ein nachträgliches und aufwendiges Beschichten der freien Schaumstoffläche des Tassenschaumsoff skerns von Hand vermieden wied, wie es aus der DE 41 00 737 Cl bekannt ist.
Wie insbesondere Figur 2 zeigt, werden auf die sich gegenüberliegenden Enden der Rundwandeinrichtung 7 im Bereich der Türausnehmung 65 jeweils ein gelochtes U-Profil 61, 62 aufgeklebt. Mit diesen U-Profilen kann dann eine Türzarge verbunden werden, die eine Tür oder einen Türflügel oder eine Schiebetür hält. Dadurch, daß das U-Profil sehr fest mit der Wandeinrichtung 7 verbunden ist, wird ein Ausreißen bzw.
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Abreißen der Türzarge im Gegensatz zu bereits bekannten bestehenden Duscheinrichtungen vermieden.
Auf die aufgestellte und eingesetzte Dusch-Rundwandeinrichtung 7 kann dann die Duschtassen-Deckeneinrichtung 3 aufgesetzt werden. Hierdurch erhält die Runddusche einen sehr
wirksamen Abschluß. Dadurch, daß die Duschtassen Deckeneinrichtung ebenso wie die Duschtassen-Bodeneinrichtung die umlaufende Ringausnehmung 16 enthält, ist auch hier die sehr innige und wirksame Verbindung gewährleistet.
Sind die Einrichtungen 1, 7 und 3 aufgestellt bzw. installiert, wird die Duschverkleidung 5 und die Bodenverkleidung hergestellt. Als Duschverkleidung kommen an der Außenseite der Wandeinrichtung 7 Wandaußenkacheln 1 und im Inneren der Runddusche Wandinnenkacheln 53 zum Einsatz. Die Duschtassen-Deckeneinrichtung 3 kann ebenfalls mit den gleichen Kacheln verkachelt werden.
Anschließend wird mit Duschtassenkacheln 54 die Duschtassen-Bodeneinrichtung 1 belegt und in das Abflußtopfelement ein Topfeinbautenhalteelement mit einem Topfaußengewinde und einem Aufnahmestufenringelement so weit eingeschraubt, daß es entweder auf dem Unterboden-Element oder einer anderen Oberfläche aufsetzt und auf die Ablaufausnehmung 15 ein Ablaufgitter aufgelegt. Danach wird der Fußboden des Badezimmers
als Bodenbelag mit Bodenkacheln 91 verkachelt. Passend hierzu werden Wandkacheln an den Wänden verlegt.
Wird die Runddusche benutzt, sichern die einteilige Duschtassen-Bodeneinrichtung
1, die einteilige Dusch-Rundwandeinrichtung
7, die einteilige.Duschtassen-Deckeneinrichtung
3 und der Verbund zwischen der Dusch-Rundwandeinrichtung 7 und den beiden Tasseneinrichtungen, bedingt durch die Ringausnehmung 16 und 3 6, dafür, daß die Runddusche 100 allseitig flüssigkeitsdicht ist. Selbst geringsten Feuchtigkeitsmengen wird der Austritt nach außen verwehrt. Dadurch, daß die Einrichtungen I7 3 und 7 vollständig aus beschichtetem Kunststoff-Hartschaum bestehen, führen sie zu keiner massiven Belastung der Decke, so daß sich die Runddusche 100 insbesondere für die Nachrüstung bereits bestehender Gebäude eignet.
Ein wesentlicher Vorteil der einteilig ausgebildeten und vorgefertigten Duschtasse 1 und der einzusetzenden Rundwandeinrichtung 7 und der aufzusetzenden Deckeneinrichtung ist der, daß sie aufgrund der armierten Mörtelschichten Festigkeitseigenschaften wie aus Beton gegossene oder aus Steinen gemauerte Teile der Runddusche 100 aufweisen.
111 .····-
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Claims (9)

1. Duschtasseneinrichtung, bestehend aus einem Tassenschaumstoffkern (11; 31), der mit zwei sich gegenüberliegenden armierten Mörtelschichten (12, 13; 32, 33) beschichtet und mit einer Trichterausnehmung (14, 34) versehen ist,
- wobei der Tassenschaumstoffkern (11; 31) einteilig ausgebildet ist,
- wobei in den einteilig ausgebildeten Tassenschaumstoffkern (11; 31) wenigstens teilweise die Trichterausnehmung (14; 34) eingebracht ist,
- wobei als Mörtelschichten auf der Trichterausnehmung (14; 34) des einteiligen Tassenschaumstoffkerns (11; 31) eine armierte Trichtermörtelschicht (13; 33) und der gegenüberliegenden Flachseite eine armierte Flach-Mörtelschicht (12; 32) wenigstens teilweise angeordnet ist und
- wobei der einteilige Tassenschaumstoffkern (11; 31) in einem Fußboden (9 so angeordnet ist, daß die mit einer Duschverkleidung (5) bedeckte Trichtermörtelschicht (13; 33) im wesentlichen bodengleich mit dem Fußboden (9) ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trichterausnehmung (14; 34) wenigstens teilweise von einer Ringausnehmung (16; 36) umgeben ist.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trichterausnehmung in den Tassenschaumstoffkern (11; 31) eingefräst ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trichterausnehmung rund, oval, mehrschichtig oder dergleichen ausgebildet ist.
5. Einrichtung flach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ringausnehmung (16; 36) des Tassenschaumstoffkerns (11; 31) wenigstens ein Wandbogensegment (71.1, . . .,71.n) einer Duschrundwandeinrichtung (7) angeordnet ist, wobei ein Wandbogensegment aus einer ersten Bogenteilwand (72) mit einem mit einer ersten Bogenmörtelschicht (74) beschichteten ersten Bogenplatten- Schaumstoffstoffkern (76) und einer zweiten Bogenteilwand (73) mit einem mit einer zweiten Bogenmörtelschicht (75) beschichteten zweiten Bogenplatten-Schaumstoffstoffkern (77) besteht und wobei beide Bogenplatten- Schaumstoffkerne (76, 77) an ihren unbeschichteten Schaumstoff-Bogenflächenelementen (82, 83) verbunden sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Trichterausnehmung (14; 34) versehene Tassenschaumstoffkern (11; 31) und mit armierten Mörtelschichten beidseitig beschichtete Tassenschaumstoffkern (11; 31) außer als Duschtassen- Bodeneinrichtung (1) als Duschtassen-Deckeneinrichtung (3) ausgebildet ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die mit einer armierten Mörtelschicht beschichteten Trichterausnehmung der Duschtassen- Bodeneinrichtung (1) wenigstens teilweise eine Ablaufausnehmung (15) eingebracht ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierung ein Glasfasergewebe mit einer Maschenweite zwischen 0,25 bis 0,6 × 0,25 bis 0,6 und zwischen 0,4 bis 0,7 × 0,9 bis 1,1 cm ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufausnehmung (15) in der Mitte oder außerhalb der Mitte an der tiefsten Stelle der Trichterausnehmung (14) angeordnet ist.
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