DE20020690U1 - Aufenthalts- und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche - Google Patents
Aufenthalts- und Lagercontainer mit erweiterbarer NutzflächeInfo
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Classifications
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- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/343—Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
- E04B1/34305—Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport telescopic
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Description
Beschreibung
Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche aus Raumhüllen zur Raum- und Nutzflächengewinnung für Lager-, Aufenthalts-, und sonstige Räume
Vertikal ausziehbare Container üblicher Bauart dienen der Nutzung als Stückgutbehältnis (DE 94 20 879 U1) bzw. als Silo für Schüttgut jeglicher Art (GB 1 578 368). Bei diesen Konstruktionen ist die vertikale Verschieblichkeit zu dem Nutzen da, das Raumvolumen in diesen Containern zu verändern. Vertikal ausziehbare Container üblicher Bauart haben eine Raumerhöhenveränderung und somit eine Volumenveränderung zum Ziel, eine Veränderung der Größe der Nutzfläche erfolgt dadurch nicht. Vertikal ausziehbare Container üblicher Bauart sind nicht als Aufenthaltsräume für Menschen zu benutzen. Andere ausziehbare bzw. vergrößerbare Container üblicher Bauart beruhen auf der Technik der horizontalen Vergrößerung, deren Benutzung eine Grundfläche voraussetzt, die größer ist, als die eigentliche Grundfläche des zusammengeklappten Containers. Bei den horizontal ausziehbaren Containern ( z.B. DE, Rollennummer G 94 08 060.7) entstehen durch die auftretenden Kraglasten erhebliche Kräfte, die durch Zusatzmaßnahmen wie Unterstützung oder Fundamentierung nur schwer in den Griff zu bekommen sind. An den Verbindungsstellen der umgeklappten bzw. herausgezogenen raumbildenden Elemente entstehen hier Abdichtungsprobleme, da die flexible Nutzung eine Abdichtung gegen Wind und Feuchtigkeit besonders im Dach und an den Seitenwänden erschwert.
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, vertikal ausziehbare Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche aus mehreren Raumhüllen für Lager-, Aufenthalts- und sonstige Räume zu schaffen und diese dergestalt auszuformen, dass sie im eingefahrenen Zustand leicht per Bahn, Schiff oder Lastwagen transportierbar sind und dass sich im ausgefahrenen Zustand eine wesentliche Erhöhung der Nutzfläche im innern dieser Container ergibt, und dabei statische Probleme oder Abdichtungsprobleme zu vermeiden und gleichzeitig eine möglichst effektive Vermehrung der Nutzfläche zu erzielen.
Dieses Problem wird mit den in dem Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit der Erfindung wird erreicht, dass dieser Container aus mehreren Raumhüllen sich ohne zusätzlichen Grundflächenverbrauch in mehrere, übereinandergestellte, nutzbare Räume verwandeln lässt, die alle eine ihnen zugeordnete Nutzfläche aufweisen. Im ausgefahrenen Zustand bilden sich ganz allgemein mehrere unterschiedliche Räume, wobei die nach oben verschobene Raumhülle die Decke der unteren Raumhülle als Boden mitbenutzt der sich dann als freie Fläche nutzen lässt. Durch das Ausschieben der einzelnen Raumhüllen in vertikaler Richtung ist die thermische Abdichtung der Berührungspunkte zweier übereinander liegender Raumhüllen in einem Bereich positioniert, der im regen- und witterungsgeschützten Bereich liegt, womit aufwendige und kostenintensive Abdichtungstechniken wie zum Beispiel Pressleisten oder ähnliches umgangen werden.
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Der Container kann auch als Ferienwohnung oder Strandwohnung oder Wohnmobil oder Beobachtungplattform oder Notunterkunft, oder zu zivilschutz- oder katastrophenschutz- oder militär- technischen Zwecken, oder als Aufsatz für Wohnmobile oder Wohnanhängeruntergestelle benutzt werden.
Eine Vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in den Schutzansprüchen 2 bis 9 angegeben.
Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 2 ermöglicht den Transport auf containertypische Art per zum Beispiel Bahn, Lastkraftwagen oder Schiff.
Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 3 ermöglicht die räumliche und organisatorische Verbindung der einzelnen entstandenen Nutzflächen untereinander.
Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 4 ermöglicht die Aufnahme von Volumen in Anspruch nehmenden, festen Einbauten sowie von Funktionsräumen, wie zum Beispiel Bad, Küche, Treppe, Aufzug oder ähnliches auch in eingefahrenem Zustand des Moduls.
Die Weiterbildung nach Schutzansprüchen 5, 6 und 7 ermöglicht eine weitere Nutzflächenerweiterung auch im oberen entstandenen Geschoss. Durch Ausklappen einer Wand zum Beispiel je zur Hälfte nach oben und nach unten und durch Ausziehen von flexiblen Fassadenelementen oder durch ausschieben von Fassadenelementen kann der Nutzraum im oberen Geschoss nahezu verdoppelt werden. Durch den Einsatz von transparenten und oder wärmedämmenden Fassadenteilen sind die umschlossenen Räume auch zum Beispiel als sehr gut belichtetes Büro oder Atelier verwendbar. Die Verstauungs- und Parkmöglichkeit der Fassadenelemente im eingefahrenen Zustand zwischen den Raumhüllenwänden ermöglicht höchsten Komfort beim Aufbau des Gesamtmoduls, da sich so die einschiebbaren Fassaden bereits auf entsprechendem Niveau befinden und nur noch horizontal, in vorgesehenen Führungsschienen beispielsweise leicht von einer Person manuell oder hydraulisch oder pneumatisch oder elektrisch mittels Steuerpult bewegen und positionieren lassen. Durch die einfache Handhabung dieser Fassaden, sind im Bedarfsfall großflächige Öffnungen des Raumes problemlos herstellbar, beispielsweise bei hohen Temperaturen zur Lüftung oder als Einbringöffnung.
Selbstverständlich sind auch in alle anderen Außenflächen der Raumhüllen transparente Flächen oder Öffnungselemente integrierbar.
Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 8 ermöglicht die Benutzung des Moduls beispielsweise auch als Bühne oder Verkaufsraum.
Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 9 ermöglichen einen schnellen, kompakten und praktischen Aufbau
Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 10 ermöglicht den Einsatz mehrerer dieser Container in Kombination zueinander, die Stapelbarkeit selbst im ausgefahrenen Zustand ermöglichen den Einsatz als mehrgeschossige Gebäude, was besonders in innenstädtischen Situationen zu Grundflächen- und somit zu finanziellen Einsparungen führt.
Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 11 ermöglicht die räumliche und die organisatorische Verbindung zwischen gestapelten Containern durch beispielsweise Treppen oder Aufzüge.
4*.
Fig. 1
Das Modul ist zusammengeklappt.
Fig. 2
Das Modul ist zum Teil auseinandergefahren.
Fig. 3
Das Modul ist komplett auseinandergefahren.
Fig. 4
Schnitt durch das auseinandergefahrene Modul mit ausgeklappten Wänden und ausgezogener Fassade.
Fig. 5
Grundriss einer äußeren Raumhülle (2) mit nach außen aufgeklappten faltbaren Wänden (6).
Isometrien von Beispielen verschiedener Zustandsformen und Kombinationsmöglichkeiten des Moduls.
Das Modul ist zusammengeklappt.
Die ausfahrbare äußere Raumhülle (2) liegt auf der Decke (3) der inneren Raumhülle (1), die geparkten Fassaden (7) sind dabei genau zwischen den beiden Raumhüllen (1;2) positioniert und sind an der Decke der äußeren Raumhülle (2) eingehängt.
Das Modul ist zum Teil auseinandergefahren.
Die Äußere Raumhülle (2) wird mitsamt den Fassadenelementen (7) von der Decke(3) der inneren Raumhülle abgehoben, dabei verändert sich die Position der Treppe (5) nicht.
Das Modul ist komplett auseinandergefahren.
Die äußere Raumhülle (2) wird jetzt mit der inneren Raumhülle (1) kraftschlüssig mittels Einschubbolzen (8) verbunden, der nun entstandene Raum (4) ist über die Treppe (5) erschliessbar.
Das auseinandergefahrene Modul mit ausgeklappten Wänden und ausgezogener Fassade.
Die auffaltbaren Wände (6) der äußeren Raumhülle (2) werden mittels Hydraulikzylindern (9) ausgeklappt und horizontal arretiert, dann werden die Fassaden (7) in Richtung senkrecht zur Fassadenebene ausgefahren und mit der Außenseite der auffaltbaren Wände (6) verbunden.
Die Fassade (7) ist im oberen Teil der Fig. 5 teilweise ausgefahren, im unteren Teil ganz ausgefahren.
Isometrien von Beispielen verschiedener Zustandsformen und Kombinationsmöglichkeiten des Moduls.
•5':
Claims (11)
1. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche aus Raumhüllen zur Raum- und Nutzflächengewinnung für Lager-, Aufenthalts-, und sonstige Räume, dadurch gekennzeichnet, dass dieser vertikal auseinanderziehbar ist und mindestens zwei ineinander verschiebliche Raumhüllen (1; 2) aufweist, und dass jede Raumhülle eine Decke (3) aufweist und dass die jeweils äußere Raumhülle (2) nach oben verschiebbar ist, wodurch ein weiterer Raum (4) entsteht, dessen Fußboden durch die Decke der nächstliegenden inneren Raumhülle gebildet wird.
2. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gesamte, zusammengeklappte Container containertypisch per Kraftfahrzeug oder und Bus oder und Schiff oder mit einem anderem Fahrzeug transportierbar ist.
3. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Raumhüllendecken sowie der Boden der innersten Raumhülle über eine vertikale Erschließung (5) miteinander verbunden sind.
4. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die innerste Raumhülle dauerhafte technische oder und organisatorische Einrichtungen oder und Nebenräume beherbergt, die ein Zusammenklappen der Gesamtkonstruktion nicht behindern.
5. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die äußeren Raumhüllen an mindestens einer Seite auffaltbare Wände (6) besitzen, die sich zur Hälfte nach oben oder und nach unten klappen lassen.
6. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die durch das Auffalten der Wände entstandenen Öffnungen mit einer Fassade (7), die senkrecht zur Fassadenebene verschiebbar ist, geschlossen wird und die im unbenutzten Zustand zwischen den Raumhüllenwänden geparkt wird.
7. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassade auch ausfahrbar oder und ausrollbar oder und ausziehbar und auch transparent oder und wärmedämmend ist.
8. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassade aus einem flexiblen Material ähnlich einem Vorhang oder einer Plane ist.
9. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Anspruch 1 und oder einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Raumhüllen mittels Kran oder Stapler oder Hydraulik oder Pneumatik oder Seilzug oder Zahnradgestänge oder Schneckengetriebe oder mittels anderer Konstruktionen auseinandergezogen werden.
10. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Anspruch 1 und oder einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Container dieser Bauart sowohl in zusammengefahrenen wie im ausgefahrenem Zustand übereinander gestapelt werden können (Fig. 9).
11. Aufenthalts und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die übereinandergestapelten Container mittels einer externen Erschließung miteinander verbunden werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020690U DE20020690U1 (de) | 2000-12-06 | 2000-12-06 | Aufenthalts- und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020690U DE20020690U1 (de) | 2000-12-06 | 2000-12-06 | Aufenthalts- und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20020690U1 true DE20020690U1 (de) | 2001-04-26 |
Family
ID=7949733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20020690U Expired - Lifetime DE20020690U1 (de) | 2000-12-06 | 2000-12-06 | Aufenthalts- und Lagercontainer mit erweiterbarer Nutzfläche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20020690U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003040485A1 (de) * | 2001-11-08 | 2003-05-15 | Dornier Gmbh | Mobiler container |
-
2000
- 2000-12-06 DE DE20020690U patent/DE20020690U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2003040485A1 (de) * | 2001-11-08 | 2003-05-15 | Dornier Gmbh | Mobiler container |
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