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DE20020628U1 - Ständer für Flachbildschirme - Google Patents

Ständer für Flachbildschirme

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Publication number
DE20020628U1
DE20020628U1 DE20020628U DE20020628U DE20020628U1 DE 20020628 U1 DE20020628 U1 DE 20020628U1 DE 20020628 U DE20020628 U DE 20020628U DE 20020628 U DE20020628 U DE 20020628U DE 20020628 U1 DE20020628 U1 DE 20020628U1
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DE
Germany
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stand
connection point
fastening
guide
support
Prior art date
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DE20020628U
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English (en)
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DANIELSEN COMP AG
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DANIELSEN COMP AG
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Publication date
Application filed by DANIELSEN COMP AG filed Critical DANIELSEN COMP AG
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/20Undercarriages with or without wheels
    • F16M11/2007Undercarriages with or without wheels comprising means allowing pivoting adjustment
    • F16M11/2021Undercarriages with or without wheels comprising means allowing pivoting adjustment around a horizontal axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M11/00Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
    • F16M11/02Heads
    • F16M11/04Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand
    • F16M11/043Allowing translations
    • F16M11/046Allowing translations adapted to upward-downward translation movement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M2200/00Details of stands or supports
    • F16M2200/08Foot or support base

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

Berlin, den 28. November 2000
Unser Zeichen: DB1 01 8 JVO/SO
Anmelder/Inhaber: mikado computer gmbh
Amtsaktenzeichen: Neuanmeldung
Berlin · « · ·
PStfentanwSfte ··
European Patent Attorneys
Dipl.-Ing. Henning Christiansen
Dipl.-I ng. Joachim von Oppen
Dipl.-Ing. Jutta Kaden
Dipl.-Ing. Mathias Karlhuber
Pacelliallee 43/45
D-14195 Berlin
Tel. +49-10)30-8418870
Fax+49-10)30-8418 8777
Fax+49-10)30-832 7064
mail@eisenfuhr.com
mikado computer gmbh, Bülowstraße 66, 10783 Berlin
Ständer für Flachbildschirme
Bremen
Patentanwälte European Patent Attorneys Dipl.-Ing. Günther Eisenführ Dipl.-Ing. Dieter K. Speiser Dr.-Ing. Werner W. Rabus Dipl.-Ing. Jürgen Brügge Dipl.-Ing. Jürgen Klinghardt Dipl.-Ing. Klaus G. Göken Jochen Ehlers Dipl.-Ing. Mark Andres
Rechtsanwälte Ulrich H. Sander Sabine Richter
Hamburg
Patentanwalt
European Patent Attorney
Dipl.-Phys. Frank Meier
Rechtsanwälte Christian Spintig Rainer Böhm Silja J. Greischel
München Patentanwälte European Patent Attorneys Dipl.-Wirtsch.-Ing. Rainer Fritsche Lbm.-Chem. Gabriele Leißler-Gerstl Patentanwalt Dipl.-Chem. Dr. Peter Schuler
Alicante
European Trademark Attorney Dipl.-Ing. Jürgen Klinghardt
Die Erfindung betrifft Ständer für Flachbildschirme.
Bei den bisher bekannten Ständern für Flachbildschirme ist die ergonomische und platzsparende Benutzung von Flachbildschirme nicht gegeben, weil sie an einem Standfuß oder als Notebook LCD Display mit Scharniere befestigt sind. Die bekannten Ständer für Flachbildschirme sind durch einen klassischen Monitorfuß definiert und erfordern zur Erreichung der Standfestigkeit eine entsprechend große Standfläche. Derartige Standfüße oder Scharnierebefestigungen ermöglichen jedoch nicht, den Monitor in der ergonomisch optimale Position direkt an der Arbeitsfläche zu justieren. Zur Drehung des Flachbildschirmes bei den bekannten Standfüßen war bislang vorgesehen, die Drehung entweder über eine integrierte Drehscheibe oder über ein Kugelgelenk zu ermöglichen. Ein derartiges Kugelgelenk ermöglicht es ferner, die Neigungen des Flachbildschirmes zu variieren. Die Verwendung von Drehscheiben oder von Kugelgelenken führte wiederum zu einem erhöhten Fertigungsaufwand.
• · 4
• ·
-2-
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen ergonomischen Flachbildschirmständer vorzusehen, der eine individuelle ergonomische und platzsparende Benutzung von Flachbildschirmen gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch einen Ständer mit den im Anspruch 1 dargelegten Merkmalen gelöst.
Der Erfindung liegt dabei der Gedanke zu Grunde, einen Ständer für Flachbildschirme vorzusehen, der im wesentlichen aus drei Elementen, nämlich einem Führungselement, einem Standelement und einem Stütztelement aufgebaut wird. An dem Führungselement ist ein Befestigungselement zum Befestigen des Flachbildschirmes vorgesehen, welches entlang des Führungselementes verschoben werden kann. Das Führungselement, das Standelement und das Stützelement sind derart miteinander verbunden, dass ihre jeweiligen Verbindungspunkte die Eckpunkte eines Dreieckes bilden. Zur Neigungsverstellung des Führungselementes wird zumindest eine der Schenkellängen des Dreiecks variiert, um das Dreieck zu verformen.
Die aus dieser Anordnung hervorgehenden Vorteile bestehen insbesondere darin, dass der Ständer einen Flachbildschirm - bei geringem Flächenbedarf - stabil aufnehmen und individuell ergonomisch positionieren kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Führungselement ein Federelement auf, welches an seinem einen Ende mit einem Ende des Führungselementes und an seinem anderen Ende mit dem Befestigungselement verbunden ist. Das Federelement ist zur Kompensation des Bildschirmgewichtes vorgesehen, so dass der Flachbildschirm sich ohne großen Kraftaufwand in der Höhe verstellen lässt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist das Befestigungselement ein Verriegelungsmittel zum lösbaren Befestigen des Flachbildschirmes an dem
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Befestigungselement auf. Somit kann der Flachbildschirm bei Bedarf wie beispielsweise zur Reparatur oder Wartung leicht von dem Befestigungselement entfernt werden. Andererseits wird durch das Verriegelungsmittel sichergestellt, dass der Flachbildschirm sich nicht selbständig aus dem Befestigungselement löst.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine erste Aufstandsfläche mit geringer Fläche und hohem Reibungskoeffizient am Boden des Ständers in seinem Schwerpunkt angebracht. Ferner sind mindestens zwei weitere Aufstandsflächen mit wesentlich geringerem Reibungskoeffizient am Rande des Ständerbodens angeordnet. Bei einer Rotation des Ständers dreht sich der Ständer somit um die erste Aufstandsfläche mit hohem Reibungskoeffizient.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein gummiartiges Polster genau in dem Schwerpunkt des Ständers angebracht. Des Weiteren sind zumindest zwei weitere filzartige Polster am Rande des Ständerbodens angebracht, durch die der Ständer um das gummiartige Polster drehbar ist.
Bei einer alternativen Ausführungsform der Erfindung weist das Stützelement Mittel zum Befestigen eines Gehäuses eines elektronischen Gerätes, beispielsweise eines Computergehäuses, auf. Das Computergehäuses wird somit auf der dem Flachbildschirm abgewandten Seite des Ständer an dem Stützelement angebracht. Dadurch kann ein zu dem Flachbildschirm gehörender Computer platzsparend untergebracht werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von Ausführungsformen mit Hilfe der Figuren näher erläutert. Diese zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen schematisch gezeigten Ständer
gemäß einer ersten Ausführungsform,
-4-
Fig. 2 eine Frontansicht des Ständers gemäß einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform,
Fig. 3 einen Querschnitt des Ständers von Fig. 2,
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Ständer von Fig. 2 mit veränderter
Neigung gegenüber dem Ständer von Fig. 3,
Fig. 5 einen Querschnitt eines Feststellmittels am Befestigungselement
des Ständers von Fig. 2, und
Fig. 6A-6F schematische Darstellungen von alternativen Ausführungsformen
des Ständers.
In Fig. 1 ist ein Querschnitt eines schematisch dargestellten Ständers für Flachbildschirme gezeigt. Der Ständer setzt sich im wesentlichen aus drei Elementen - ein Führungselement 1, ein Stützelement 2 und ein Standelement 3 zusammen, die zu einem Dreieck angeordnet werden. Das Führungselement 1 ist dabei über eine Schwenkachse an dem Verbindungspunkt B mit dem Stützelement 2 und über eine weitere Schwenkachse an dem Verbindungspunkt C mit dem Standelement 3 verbunden. Das Standelement 3 bildete dabei den Fuß des Ständers und ist parallel zu der Standfläche des Ständers angeordnet. Das Stützelement 2 erstreckt sich im wesentlichen senkrecht zu dem Standelement 3 und ist mit dem Standelement 3 an dem Verbindungspunkt C verbunden. Diese Verbindung ist derart gestaltet, dass das Standelement 3 bzw. ein Teil des Standelementes 3 schubladenartig herausgezogen werden kann, das Stützelement 2 davon jedoch nicht beeinflusst wird.
An dem Führungselement 1 wird ein Befestigungselement 4 angebracht, das zum Aufnehmen eines Flachbildschirmes 100 ausgestaltet ist. Ferner weist das Führungselement 1 Gleitschienen auf, auf denen sich das Befestigungselement 4
auf und ab bewegen kann. Oder mit anderen Worten, das Befestigungselement 4 lässt sich somit in der Höhe verstellen.
Durch Herausziehen des Standelementes 3 bzw. eines Teiles des Standelementes 3 wird die Neigung des Führungselementes 1 verstellt, da das Standelement 3 und das Führungselement 1 am Verbindungspunkt A über ein Schwenklager verbunden sind. Zum Kompensieren der durch das Herausziehen des Standelementes 3 verursachten Längenänderung zwischen den Verbindungspunkten A und B ist das Führungselement teleskopierbar ausgestaltet.
Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer konkreten Ausgestaltung des Ständers für Flachbildschirme. Auch hier bilden das Führungselement 1, das Stützelement 2 und das Standelement 3 ein Dreieck mit den Verbindungspunkten A, B, C der jeweiligen Elemente als die drei Eckpunkte des Dreiecks. Das Führungselement 1 weist zwei Gleitschienen 30 auf, die teleskopierbar ausgestaltet sind. Das Standelement 3 weist eine ausziehbare schubladenartige Bodenplatte 5 auf. Die beiden Gleitschienen 30 sind jeweils am Verbindungspunkt A über ein Schwenkgelenk mit der schubladenartigen Bodenplatte 5 verbunden. Beim Ausziehen der schubladenartigen Bodenplatte 5 werden die Gleitschienen 30 teleskopiert, während die Gleitschienen 30 beim Hineinschieben der schubladenartigen Bodenplatte 5 gestaucht werden. Durch Ausziehen und Hineinschieben der schubladenartigen Bodenplatte 5 kann die Neigung der das Führungselement 1 ausbildenden Gleitschienen 30 verstellt werden. An den Gleitschienen 30 ist das Befestigungselement 4 derart befestigt, dass es entlang der Gleitschienen 30 auf und ab bewegt werden kann.
Das Befestigungselement 4 weist dabei ein Verriegelungsmittel 11 auf, mittels dem der Flachbildschirm 100 verriegelbar an dem Befestigungselement 4 befestigt werden kann. Dies erfolgt, indem eine Nase an der Rückseite des Flachbildschirmes in eine Öffnung 46 in dem Befestigungselement 4 eingeführt wird. Nach Einführen der Nase schnappt ein Sicherungsstift 45 zu, so dass dieser Stift 45 verhindert.
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dass der Flachbildschirm 10O unbeabsichtigt wieder aus dem Befestigungselement 4 entfernt wird. Zum Entfernen des Flachbildschirmes 100 muss der Sicherungsstift 45 zur Entriegelung zuerst wieder herausgezogen werden.
Das Führungselement 1 weist ferner Federn 10 auf, welche jeweils zum einen mit dem Befestigungselement 4 und zum anderen mit dem oberen Ende der jeweiligen Gleitschiene 30 verbunden sind. Bei dem in Fig. 2 gezeigten Ständer befindet sich das Befestigungselement 4 in der höchstmöglichsten Position an den Gleitschienen 30, daher sind die Federn 10 nur angedeutet. Diese Federn 10 dienen der Kompensation des Gewichtes des Flachbildschirmes 100, so dass sich der Flachbildschirm 100 ohne großen Kraftaufwand in der Höhe verstellen lässt.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch das Befestigungselement 4 des Ständers gemäß Fig. 2 zur Veranschaulichung eines Feststellmittel 49. Der Freigabehebel 40 ist schwenkbar an einem Schwenklager 48 gelagert. Eine Feder 47 ist zwischen dem Befestigungselement 4 und dem Freigabehebel 40 derart vorgespannt, dass ein erstes Ende 40a des Freigabehebels 40 gegen die Gleitschiene 30 drückt. Die Federkraft der Feder 47 ist dabei derart ausgewählt, dass das Befestigungselement 4 durch die Hebelwirkung des ersten Endes 40a des Freigabehebels 40 und der Feder 47 an den Gleitschienen 30 festgestellt ist. Zum Lösen des Befestigungselementes 4 muss der Freigabehebel 40 entsprechend betätigt werden.
Fig. 3 und 4 zeigen jeweils einen Querschnitt des Ständers von Fig. 2. Ein direkter Vergleich der Fig. 3 und Fig. 4 dient der Veranschaulichung, wie durch Ausziehen der Bodenplatte 5 die Neigung des Führungselementes 1 variiert werde kann. In Fig. 3 befindet sich die schubladenförmige Bodenplatte 5 in einem eingeschobenen Zustand und die Federn 10 sind halb ausgelenkt. Demgegenüber zeigt Fig. 4 die schubladenförmige Bodenplatte 5 in einem ausgezogenen Zustand. Durch das Ausziehen der schubladenförmigen Bodenplatte 5 wird die Neigung der Gleitschienen 30 und folglich auch des Befestigungselementes 4 variiert. Da beim Ausziehen der Bodenplatte 5 der Abstand zwischen den Verbindungspunkten A und
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B vergrößert wird, werden auch die teleskopierbaren Gleitschienen 30 ausgelenkt. Wenn die Bodenplatte 5 wieder zurückgeschoben wird, werden die Gleitschienen 30 wieder zusammengestaucht.
An dem Boden des Ständers wird - wie insbesondere in Fig. 1 gezeigt - ein gummiartiges Polster 20 im Schwerpunkt des gesamten Ständers, d.h. inklusive des Flachbildschirmes, angebracht. Am Rande des Bodens des Ständers werden 4 filzartige Polster 21 angebracht. Durch die Anordnung der Polster 20 und 21 ist es, möglich den Ständer ohne Schwierigkeiten hin- und her zu drehen. Die Polster 20, 21 können selbstverständlich auch bei den anderen Ausführungsformen des Ständers verwendet werden.
An der Rückseite, d. h. der dem Flachbildschirm 100 abgewandten Seite, des Stützelementes 2 sind Befestigungsmittel 25 vorgesehen. Mit Hilfe dieser Befestigungsmittel 25 kann beispielsweise ein Computergehäuse, ein Netzclient, ein Drucker oder dergleichen angebracht werden. Durch diese Anordnung von elektrischen Geräten an der Rückseite des Ständers können diese Geräte platzsparend untergebracht werden.
Das Anbringen eines Computergehäuses oder dergleichen an der Rückseite des Ständers muss beim Anbringen des gummiartigen Polsters 20 mit berücksichtigt werden, da sich der Schwerpunkt des gesamten Ständers in einem solchen Fall verändert.
In den Fig. 6A bis 6F sind sechs verschiedene alternative Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. 6A zeigt, wie das Führungselement 1 an seinem einen Ende am Verbindungspunkt B schwenkbar mit einem Ende des Stützelementes 2 und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt A schwenkbar mit einem Ende des Standelementes 3 verbunden ist. Das freie Ende des Stützelementes 2 kann an verschiedenen Punkten
an dem Standelement 3 befestigt werden.
Fig. 6B zeigt, wie das Führungselement 1 an seinem einen Ende am Verbindungspunkt B schwenkbar mit einem Ende des Stützelementes 2 und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt A schwenkbar mit einem Ende des Standelementes 3 verbunden ist. Das freie Ende des Standelementes 3 kann dabei an verschiedenen Punkten an dem Stützelement 2 befestigt werden.
Fig. 6C zeigt, wie das Standelement 3 an seinem einen Ende am Verbindungspunkt C schwenkbar mit einem Ende des Stützelementes 2 und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt A schwenkbar mit einem Ende des Führungselementes 1 verbunden ist. Das freie Ende des Führungselementes 1 kann an verschiedenen Punkten an dem Stützelement 2 befestigt werden.
Fig. 6D zeigt, wie das Standelement 3 an seinem einen Ende am Verbindungspunkt C schwenkbar mit einem Ende des Stützelementes 2 und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt A schwenkbar mit einem Ende des Führungselementes 1 verbunden ist. Das freie Ende des Stützelementes 2 kann an verschiedenen Punkten an dem Führungselement 1 befestigt werden.
Fig. 6E zeigt, wie das Stützelement 2 an seinem einen Ende am Verbindungspunkt C schwenkbar mit einem Ende des Standelementes 3 und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt B schwenkbar mit einem Ende des Führungselementes 1 verbunden ist. Das freie Ende des Führungselementes 1 kann an verschiedenen Punkten an dem Standelement 3 befestigt werden.
Fig. 6F zeigt, wie das Stützelement 2 an seinem einen Ende am Verbindungspunkt C schwenkbar mit einem Ende des Standelementes 3 und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt B schwenkbar mit einem Ende des Führungselementes 1 verbunden ist. Das freie Ende des Standelementes 3 kann an verschiedenen Punkten an dem Führungselement 3 befestigt werden.
Bei den alternativen Ausführungsformen des Ständers gemäß Fig. 6A bis 6F kann die Befestigung des jeweiligen freien Endes des zu befestigenden Elementes auf verschiedene Art und Weise erfolgen. Beispielsweise kann dasjenige Element, an das das freie Ende des zu befestigenden Elementes zu befestigen ist, an seiner dem freien Ende zugewandten Seite Rillen oder Kerben aufweisen. Die Rillen bzw. Kerben sind dabei parallel zu der Schwenkachse des Verbindungspunktes A angeordnet. Das freie Ende des zu befestigenden Elementes lässt sich in die Rillen bzw. Kerben einlegen bzw. einrasten. Durch die Auswahl der Rille bzw. Kerbe, in die das freie Ende eingelegt werden soll, kann die Neigung des Führungselementes 1 festgelegt werden.
Andere lösbare Befestigungsmöglichkeiten des jeweiligen freien Ende des zu befestigenden Elementes, wie beispielsweise festklemmen, festschrauben oder dergleichen sind ebenfalls möglich.
Die Befestigung des Flachbildschirms 100 an dem Befestigungselement 4 und die Befestigung des Befestigungselementes 4 an dem Führungselement 1 kann wie bei dem Ständer gemäß Fig. 2 bis 4 erfolgen.
Die Ausgestaltungen des Führungselementes 1, des Stützelementes 2 und des Standelementes 3 können wie bei dem Ständer gemäß Fig. 2 bis 4 erfolgen.
Ein Ständer nach den alternativen Ausführungsformen gemäß Fig. 6A bis 6F kann ferner zum Transportieren oder zum Verstauen zusammengeklappt werden.

Claims (17)

1. Ständer für Flachbildschirme (100), mit
- einem Führungselement (1),
- einem Standelement (3) als Fuss des Ständers,
- einem Stützelement (2), und
- einem Befestigungselement (4) zum Befestigen des Flachbildschirmes (100), wobei das Befestigungselement (4) entlang des Führungselementes (1) verschiebbar ausgestaltet ist, wobei das Führungselement (1), das Standelement (3) und das Stützelement (2) derart miteinander verbunden sind, dass die beiden Verbindungspunkte (A, B) des Führungselementes (1) mit dem Standelement (3) und dem Stützelement sowie der Verbindungspunkt (C) des Standelementes (3) mit dem Stützelement (2) die Eckpunkte eines Dreieckes bilden, und das Dreieck zur Neigungsverstellung durch Variation von mindestens einer seiner Schenkellängen verformbar ist.
2. Ständer nach Anspruch 1, bei dem an zwei der drei Verbindungspunkten Schwenkachsen vorgesehen sind, wobei die beiden Schwenkachsen parallel zur Standfläche des Ständers verlaufen.
3. Ständer nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem das Führungselement (1) als teleskopierbare Gleitschienen (30) ausgestaltet ist.
4. Ständer nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem das Standelement (3) ein längenverstellbares Führungsmittel (5) aufweist, mit dem die Länge des dem Standelement (3) zugeordneten Schenkels des Dreiecks variiert werden kann.
5. Ständer nach einem der Ansprüche 1, bei dem das Führungselement (1) an seinem einen Ende am Verbindungspunkt (B) schwenkbar mit einem Ende des Stützelementes (2) und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt (A) schwenkbar mit einem Ende des Standelementes (3) verbunden ist, und das freie Ende des Stützelementes (2) an verschiedenen Punkten an dem Standelement (3) befestigbar ist.
6. Ständer nach einem der Ansprüche 1, bei dem das Führungselement (1) an seinem einen Ende am Verbindungspunkt (B) schwenkbar mit einem Ende des Stützelementes (2) und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt (A) schwenkbar mit einem Ende des Standelementes (3) verbunden ist, und das freie Ende des Standelementes (3) an verschiedenen Punkten an dem Stützelement (2) befestigbar ist.
7. Ständer nach einem der Ansprüche 1, bei dem das Standelement (3) an seinem einen Ende am Verbindungspunkt (C) schwenkbar mit einem Ende des Stützelementes (2) und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt (A) schwenkbar mit einem Ende des Führungselementes (1) verbunden ist, und das freie Ende des Führungselementes (1) an verschiedenen Punkten an dem Stützelement (2) befestigbar ist.
8. Ständer nach einem der Ansprüche 1, bei dem das Standelement (3) an seinem einen Ende am Verbindungspunkt (C) schwenkbar mit einem Ende des Stützelementes (2) und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt (A) schwenkbar mit einem Ende des Führungselementes (1) verbunden ist, und das freie Ende des Stützelementes (2) an verschiedenen Punkten an dem Führungselement (1) befestigbar ist.
9. Ständer nach einem der Ansprüche 1, bei dem das Stützelement (2) an seinem einen Ende am Verbindungspunkt (C) schwenkbar mit einem Ende des Standelementes (3) und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt (B) schwenkbar mit einem Ende des Führungselementes (1) verbunden ist, und das freie Ende des Standelementes (3) an verschiedenen Punkten an dem Führungselement (1) befestigbar ist.
10. Ständer nach einem der Ansprüche 1, bei dem das Stützelement (2) an seinem einen Ende am Verbindungspunkt (C) schwenkbar mit einem Ende des Standelementes (3) und an seinem anderen Ende am Verbindungspunkt (B) schwenkbar mit einem Ende des Führungselementes (1) verbunden ist, und das freie Ende des Führungselementes (1) an verschiedenen Punkten an dem Standelement (3) befestigbar ist.
11. Ständer nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem das Führungselement (1) ein Federelement (10) zur Kompensation des Bildschirmgewichtes aufweist, welches an seinem einen Ende mit einem Ende des Führungselementes (1) und an seinem anderen Ende mit dem Befestigungselement (4) verbunden ist.
12. Ständer nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem das Befestigungselement (4) ein Verriegelungsmittel (11) aufweist, mittels dem der Flachbildschirm (100) verriegelbar an dem Befestigungselement (4) befestigbar ist.
13. Ständer nach einem der Ansprüche 3 bis 12, bei dem das Befestigungselementes (4) ein Feststellmittel (49) zum Feststellen des Befestigungselementes (4) an den Gleitschienen (30) aufweist.
14. Ständer nach Anspruch 13, bei dem das Feststellmittel (49) eine Feder (47), einen Freigabehebel (40) und ein Schwenklager (48) aufweist und diese Elemente derart zusammenwirken, dass das Befestigungselement (4) an den Gleitschienen (30) festgestellt wird, wobei das Befestigungselement (30) durch Betätigen des Freigabehebels (40) wieder Freigegeben wird.
15. Ständer nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem das Stützelement (2) an seiner dem Flachbildschirm (100) abgewandten Seite Befestigungsmittel (25) zum Befestigen eines elektronischen Gerätes (22) aufweist.
16. Ständer nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem eine erste Aufstandsfläche (20) mit geringer Fläche und hohem Reibungskoeffizient am Boden des Ständers im Schwerpunkt des Ständers und mindestens zwei weitere Aufstandsflächen (21) mit wesentlichen geringerem Reibungskoeffizient am Rande des Bodens des Ständers angeordnet werden, wodurch der Ständer um die erste Aufstandsfläche (20) drehbar ist.
17. Ständer nach einem der vorherigen Ansprüche, bei dem ein gummiartiges Polster (20) am Boden des Ständers im Schwerpunkt des und mindestens zwei weitere filzartige Polster (21) am Rande des Bodens des Ständers angeordnet werden, wodurch der Ständer um das gummiartige Polster (20) drehbar ist.
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