DE20019964U1 - Schwimmleuchte - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schwimmleuchte mit einem wenigstens eine Lichtquelle oder ein Leuchtmittel aufnehmenden Leuchtensockel und mit einem damit verbindbaren, die Lichtquelle umschließenden Leuchtschirm, der eine Öffnung zum Verbinden mit dem Leuchtensockel und im übrigen eine geschlossene, insbesondere im wesentlichen kugelförmige Oberfläche hat, wobei im Berührbereich zwischen Leuchtenschirm und Leuchtensockel eine Abdichtung oder ein Dichtungselement vorgesehen ist und sich der abgedichtete Berührbereich zwischen Leuchtensockel und Leuchtenschirm in &iacgr;&Ogr; Gebrauchsstellung unterhalb der Oberfläche der die Schwimmleuchte aufnehmenden Flüssigkeit befindet.
Eine derartige Schwimmleuchte ist aus EP 0 907 865 B1 , insbesondere Fig. 3, bekannt. Mit einer solchen Schwimmleuchte können Gewässer illuminiert werden, wobei die Schwimmleuchte an praktisch beliebiger Stelle des Gewässers auf diesem schwimmend vorgesehen werden kann.
Der Leuchtensockel weist dabei das elektrische Kabel auf und ist damit verankerbar.
F:\TEXTE\ANMELDUN\NE000539
Es wurden auch schon Versuche gemacht, den Leuchtensockel mit einer Haltevorrichtung zu verankern.
In diesen Fällen hat sich jedoch gezeigt, daß bei Wind oder Wellen 5 oder sonstigen Belastungen zwischen dem Leuchtensockel und dem Leuchtenschirm eine in Trennrichtung dieser beiden Teile wirkende Kraft auftreten kann. Die Verankerung versucht den Sockel zu halten, während Auftriebs- oder Windkräfte den Leuchtenschirm entgegen dieser Verankerungskraft beaufschlagen. Dadurch ergibt sich die Gefahr, daß gegebenenfalls im Laufe der Zeit an dem abgedichteten
_ Berührbereich Undichtigkeiten auftreten und Flüssigkeit oder Wasser in die Schwimmleuchte eintritt. Dies kann vor allem dann auftreten, wenn eine als Abdichtung oder Dichtungselement eingesetzte und ständig unter Druck gehaltene Dichtung allmählich ermüdet und ihr Werkstoff die Elastizität verliert oder gar unter dem Anpressdruck ausweicht oder wegkriecht.
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Schwimmleuchte der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher trotzt einer Verankerung keine oder allenfalls geringe Kräfte auf den Berührbereich zwischen Leuchtensockel und Leuchtenschirm ausgeübt werden.
^ Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß an dem Leuchtenschirm in Gebrauchsstellung wenigstens ein unter die Oberfläche der Flüssigkeit verlaufendes und dort verankertes oder verankerbares Befestigungselement angeordnet ist. Dadurch werden die Haltekräfte auf den Leuchtenschirm und nicht auf den Leuchtensockel ausgeübt, so daß die auf den Leuchtenschirm aufgebrachten Kräfte zumindest überwiegend von dem Befestigungselement aufgenommen werden können, also nicht die Verbindungsstelle zwischen Leuchtenschirm und Leuchtensockel und damit nicht den abgedichteten Berührbereich belasten. Durch diese Lösung wird es also sogar möglich, die Schwimmleuchte entgegen ihrem Auftrieb etwas unter Wasser zu ziehen und so entsprechend fest zu verankern, weil die dann auf den Leuchtenschirm wirkenden Auftriebskräfte nicht die Verbindungs-
stelle mit dem Leuchtensockel, sondern unmittelbar das oder die Befestigungselemente belastet. Aber auch bei einem zunächst locker angeordneten Befestigungselement, welches der Schwimmleuchte eine gewisse Bewegungsfreiheit läßt, werden beispielsweise durch Wind 5 oder Wellen erzeugte Kräfte von diesem Befestigungselement aufgenommen.
Der Leuchtenschirm kann wenigstens eine Befestigungsstelle zum Fixieren von einem oder mehreren als Zugelement wirkenden 0 Bef estiungselementen aufweisen und an dem unter Wasser befindlichen ^ Ende des oder der Zugelemente kann ein Anker, ein Gewicht, ein Haken,
eine Öse oder dergleichen angeordnet sein. Somit sind das oder die Befestigungselemente in Gebrauchsstellung unsichtbar, da sie weitestgehend oder sogar vollständig unter Wasser angeordnet sind.
Besonders günstig ist es, wenn am Umfang des Leuchtenschirms mehrere, zum Beispiel drei oder vier, Befestigungsstellen für Befestigungsoder Zugelemente, insbesondere auf gleicher Höhe und/oder gleichmäßig am Umfang verteilt angeordnet sind und wenn in Gebrauchsstellung an wenigstens einer dieser Befestigungsstelle oder an mehreren Befestigungsstellen ein Befestigungselement angreift. Somit hat der Benutzer verschiedene Möglichkeiten, wie die Schwimmleuchte
fe auf einer Wasseroberfläche, beispielsweise auf einem Deich oder dergleichen positioniert und festgelegt werden kann, wobei er ihr 5 aber auch noch eine gewisse Bewegungsfreiheit lassen kann.
Dabei ist es möglich, daß ein an dem oder den Befestigungselementen unter Wasser angreifendes Gewicht vorgesehen ist, dessen Gewichtskraft insbesondere größer als der Auftrieb der Schwimmleuchte in der sie aufnehmenden Flüssigkeit ist. Somit wird die Schwimmleuchte mit Hilfe eines solchen Gewichts über das oder die Befestigungselemente festgelegt, kann jedoch auch in ihrer Lage durch eine Ortsveränderung des Gewichts verändert werden. Die Befestigungsstellein) für das oder die den Leuchtenschirm haltenden Befestigungselemente kann in dem Bereich des etwa kugelförmigen Leuchtenschirms
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angeordnet sein, der sich in Gebrauchsstellung unterhalb des größsten horizontalen Durchmessers und insbesondere unter Wasser befindet. Die Befestigungsstelle oder Befestigungsstellen befinden sich dann in einem Bereich des kugelförmigen Leuchtenschirms, der gegenüber der großen horizontalen Ausdehnung eine abnehmende Abmessung hat, so daß die in der Regel als Zugelemente ausgebildeten Befestigungselemente unmittelbar von der Befestigungsstelle aus zu der Verankerungsstelle gespannt oder verlegt werden können, ohne über einen Teil der Oberfläche des Leuchtenschirmes verlaufen zu müssen. Bei einer Anordnung in dem in Gebrauchsstellung unter Wasser befindlichen Bereich sind dann nicht nur diese Befestigungselemente, sondern auch die Befestigungsstellen praktisch unsichtbar.
Die Befestigungsstelle oder -stellen an der Oberfläche des Leuchtenschirms können als gegenüber dem Inneren des Leuchtenschirms durch eine Wandung abgetrennte Ausnehmung, Aussparung, Öse, Vorsprung oder Haken ausgebildet sein. Somit ist in diesem Bereich vor allem bei einstückiger Fertigung keinerlei Zutritt von Wasser in das Innere des Leuchtenschirms möglich, so daß es im Bereich der Befestigungsstellen keiner besonderen Dichtungsmittel bedarf.
Die Befestigungsstelle oder Befestigungsstellen können an der Oberfläche des Leuchtenschirms in einer Vertiefung dieser Oberfläche angeordnet und vorzugsweise vollständig innerhalb dieser Vertiefung versenkt sein. Dadurch ist gleichzeitig die Befestigung des Befestigungselements an dieser Befestigungsstelle gut geschützt und auch bei relativ klarer Flüssigkeit praktisch unsichtbar.
Die kugelige Oberläche des Leuchtenschirms kann unterhalb von dessen größstem horizontalem Durchmesserbereich in eine kegelstumpf förmige, sich in Gebrauchsstellung nach unten verjüngende Fläche übergehen, an deren unterem Rand die Eintrittsöffnung für den abgedichteten Leuchtensockel angeordnet ist. Es ergibt sich somit in dem in Gebrauchsstellung weitgehend unter Wasser befindlichen Bereich der Schwimmleuchte eine kegelige oder konische Form, die
zur Stabilisierung der Schwimmleuchte in ihrer Schwimmlage beitragen kann.
Die Befestigungsstellen zum Verankern der Schwimmleuchte können dabei in dem Bereich des Leuchtenschirms angeordnet sein, der die kegelstumpfförmige Oberfläche hat. Die Befestigungsstellen können also relativ nah an der Berührstelle zwischen Leuchtensockel und Leuchtenschirm angeordnet werden, so daß bei Zugkräften auf die Befestigungsstellen diese an möglichst geringen oder kurzen Hebelarmen auftreten.
™ Der gegenüber der Öffnung in dem Leuchtenschirm nach außen und in Gebrauchsstellung nach unten überstehende Teil des Leuchtensockels kann eine kegelstumpf- oder kegelförmige Oberfläche haben und diese kann den kegelstumpfförmigen Bereich des Leuchtenschirms im wesentlichen fortsetzen oder zu einem längeren Kegelstumpf oder Kegel ergänzen. Somit ergibt sich an der normalerweise tiefsten Stelle der Schwimmleuchte eine relativ regelmäßig spitz oder konisch zulaufende Form, die eine entsprechend stabile Schwimmlage ermöglicht, zumal der Sockel mit der Lichtquelle oder dem Leuchtmittel den Schwerpunkt der gesamten Anordnung relativ tief legt und selbsttätig dafür sorgt, daß der Leuchtensockel möglichst
^ senkrecht unter der Mitte des Leuchtenschirms zu liegen kommt.
Das als Zugelement ausgebildete Befestigungselement kann eine Leine, eine Schnur, ein Kabel oder eine Kette, gegebenenfalls aber auch ein Stab oder eine Stange sein.
Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Merkmale und Maßnahmen ergibt sich eine Schwimmleuchte, die unter Wasser verankert werden kann, ohne daß von dieser Verankerung ungewollte Kräfte auf den Dichtungsbereich zwischen Leuchtensockel und Leuchtenschirm ausgeübt werden. Somit können auch beliebig starke Verankerungskräfte benutzt werden, je nach
dem, ob die Schwimmleuchte möglichst fest an einer Stelle gehalten werden soll oder ob eine gewisse Bewegungsfreiheit erwünscht ist, bei welcher die Schwimmleuchte in einem begrenzten Bereich auf der Oberfläche treiben kann. Dabei wird vermieden, daß die Haltekräfte, die von dem oder den 'Befestigungselementen auf die Schwimmleuchte ausgehen auf den abgedichteten Berührbereich zwischen Leuchtensockel und Leuchtenschirm eine Trennkraft ausüben.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schematisierter ^ Darstellung:
Fig. 1 eine Schwimmleuchte in Gebrauchsstellung, die mit einem
unter der Wasseroberfläche verankerten Befestigungselement und einem an diesem befindlichen Anker am Grund des Gewässers, auf welchem sie schwimmt, verankert ist,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, bei welcher statt eines Ankers an dem Befestigungselement unter Wasser ein am Grund des Gewässers befindliches Gewicht vorgesehen ist,
fe Fig. 3 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Darstellung, bei
welcher das die Schwimmleuchte haltende Befestigungselement unter der Wasseroberfläche mit seinem der
Schwimmleuchte abgewandten Ende an einer Öse eingehängt ist,
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch die aus Leuchtensockel und Leuchtenschirm zusammengesetzte Schwimmleuchte,
wobei die Lichtquelle der besseren Übersicht wegen weggelassen ist,
Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt durch den Leuchtenschirm ohne Leuchtensockel sowie
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Fig. 6 eine Ansicht der Unterseite des Leuchtenschirms mit Blick auf die Befestigungsstellen für ein oder mehrere Befestigungselemente zum Verankern der Schwimmleuchte in einem Gewässer.
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Eine im Ganzen mit 1 bezeichnete Schwimmleuchte weist eine Lichtquelle oder ein Leuchtmittel auf, welches der besseren Übersicht wegen in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Diese Lichtquelle oder dieses Leuchtmittel ist an einem Leuchtensockel 2 in der Weise anbringbar, wie es in EP 0 907 865 B1 dargestellt und beschrieben ist.
Dieser Leuchtensockel 2 ist mit einem die Lichtquelle in Gebrauchsstellung umschließenden Leuchtenschirm 3 verbindbar, was in den Fig. 1 bis 4 dargestellt ist und ebenfalls etwa der Konstruktion gemäß EP 0 907 865 B1 entspricht.
Demgemäß hat der Leuchtenschirm 3 eine Öffnung 4 mit einem Innengewinde 4a (vergleiche Fig. 5) zum Verbinden mit dem ein dazu passendes Außengewinde aufweisenden Leuchtensockel 2, was vor allem bei gemeinsamer Betrachtung der Fig. 4 und 5 deutlich wird. Im übrigen ist der Leuchtenschirm 3 geschlossen und hat eine im
^ wesentlichen kugelförmige Oberfläche. Im Berührbereich 6 zwischen
Leuchtenschirm 3 und Leuchtensockel 2 ist eine Abdichtung mit Hilfe 5 eines Dichtrings 5 vorgesehen, der dabei als O-Ring ausgebildet ist, aber ebenfalls auch so gestaltet sein könnte, wie es in EP 0 907 865 B1 der Fall ist. Jedenfalls wird durch die Gewindeverbindung zwischen Leuchtensockel 2 und Leuchtenschirm 3 ein Dichtelement oder Dichtring 5 an die jeweiligen Dichtflächen angepresst, so daß dieser abgedichtete Berührbereich 6 zwischen Leuchtensockel 2 und Leuchtenschirm 3 in Gebrauchsstellung unterhalb der Oberfläche 7 der die Schwimmleuchte 1 aufnehmenden Flüssigkeit angeordnet werden kann und bei Gebrauch also praktisch unsichtbar ist.
In den Fig. 1 bis 3 ist dargestellt, daß an dem Leuchtenschirm 3 in Gebauchsstellung wenigstens ein unter die Oberfläche 7 der Flüssigkeit verlaufendes und dort verankertes oder verankerbares Befestigungselement 8 angeordnet ist. Die Haltekräfte dieses Befestigungselement 8 auf die Schwimmleuchte 1 werden also auf den Leuchtenschirm 3 und nicht auf den Leuchtensockel 2 übertragen, so daß auch bei einer größeren diesbezüglichen Kraft die abgedichtete Stelle nicht im Sinne einer Lockerung der Dichtung belastet werden kann, sondern mit zunehmender Belastung der Druck auf den Dichtring
1.0 oder das Dichtelement 5 sogar im Sinne einer Verbesserung der
^ Dichtwirkung vergrößert werden kann, wenn beispielweise die Schwimmleuchte 1 mit erhöhter Kraft etwas tiefer in die Flüssigkeit hineingezogen wird, um sie an einer bestimmten Stelle besonders sicher und fest zu positionieren.
Der Leuchtenschirm 3 hat dabei gemäß den Fig. 1 bis 5 wenigstens eine Befestigungsstelle 9, gemäß Fig. 6 sogar drei Befestigungsstellen 9 für ein oder mehrere Befestigungselemente 8, die im Ausführungsbeispiel als Zugelement ausgeführt sind. Dabei sind diese Befestigungsstellen 9 auf gleicher Höhe und gleichmäßig am Umfang verteilt. Somit könnte an jeder Befestigungsstelle 9 oder gemäß den Fig. 1 bis 3 an einer ausgewählten Befestigungsstelle 9 ein
fe Befestigungselement 8 insbesondere in Form eines Zugelements angreifen.
An dem unter Wasser befindlichen, von der Schwimmleuchte 1 abgewandten Ende des oder der Befestigungselemente oder Zugelemente 8 kann gemäß Fig. 1 ein Anker 10, gemäß Fig. 2 ein Gewicht 11 und gemäß Fig. 3 eine an einer Begrenzung angeordnete Öse 12 angeordnet sein, womit das Befestigungs- oder Zugelement 8 also unter Wasser fixiert werden kann. Dabei kann es relativ straf gespannt oder locker eingehängt sein, um der Schwimmleuchte 1 gegebenfalls auf der Wasseroberfläche 7 noch eine gewisse Bewegungsfreiheit zu geben, so daß sie in einem vorbestimmten begrenzten Bereich durch Wind oder Strömung in ihrer Lage verändert werden kann.
Das an dem oder den Befestigungselementen 8 unter Wasser angreifende Gewicht 11 hat dabei zweckmäßigerweise eine Gewichtskraft oder eine solche Größe, die die Auftriebskraft der Schwimmleuchte 1 in der Flüssigkeit übertrifft. Somit läßt sich zwar die Lage des Gewichts 11 und damit auch die Lage der Schwimmleuchte 1 verändern, jedoch kann die Schwimmleuchte mit ihrem Auftrieb das Gewicht nicht tragen und innerhalb eines Gewässers beispielsweise unter Windeinfluß in ungewollter Weise versetzen. Der Benutzer hat aber gegenüber der Verankerung gemäß Fig. 3 dennoch die Möglichkeit, die Schwimmleuchte an einer weitgehend beliebigen Stelle innerhalb eines Gewässers zu installieren.
Dabei besteht die Möglichkeit, daß die Länge des Befestigungselements 8 vorwählbar und/oder einstellbar ist, um eine Anpassung an 5 unterschiedlich tiefe Gewässer vornehmen zu können und/oder um der Schwimmleuchte 1 mehr oder weniger Spielraum für ein Hin- und Hertreiben auf der Wasseroberfläche 7 zu geben.
Die Befestigungsstellen 9 für das den Leuchtenschirm 3 und damit die Schwimmleuchte 1 haltende Befestigungselement 8 sind in dem Bereich des etwa kugelförmigen Leuchtenschirms 3 angeordnet, der
sich in Gebrauchsstellung gemäß den Fig. 1 bis 3 unterhalb des fe größsten horizontalen Durchmessers und insbesondere unter Wasser befindet. Praktisch sind die Befestigungsstellen 9 dem Berührbereich 6 für den Leuchtensockel 2 unmittelbar benachbart.
Gemäß Fig. 4 bis 6 sind die Befestigungsstellen 9 an der Oberfläche des Leuchtenschirms 3 als gegenüber dem Inneren des Leuchtenschirms 3 durch eine Wandung 3a abgetrennte Ausnehmung oder Aussparung 1 3 mit einer dort angeordneten Öse 1 4 an einem Vorsprung 1 5 ausgebildet. Die Befestigungsstelle 9 ist also an den Leuchtenschirm 3 einstückig angeformt. Dabei ist die eigentliche Befestigungsstelle, nämlich im Ausführungsbeispiel die Öse 14 an der Oberfläche des Leuchtenschirms 3 in der Vertiefung 13 dieser Oberfläche angeordnet und vollständig innerhalb dieser Vertiefung oder Ausnehmung 1 3 versenkt.
Somit ergibt sich durch die Anbringung des Befestigungselement 8 an dem Leuchtenschirm 3 an dessen Oberfläche praktisch kein Vorsprung, obwohl auch eine vorspringende Befestigungsstelle 9 insbesondere unterhalb der Wasseroberfläche 7 möglich wäre.
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In den Fig. 4 und 5 ist dargestellt, daß die kugelige Oberfläche des Leuchtenschirms 3 unterhalb von dessen größstem horizontalem Durchmesserbereich in eine kegelstumpfförmige, sich in Gebrauchsstellung nach unten verjüngende Fläche übergeht, an deren unterem
&Iacgr; 0 Rand die Eintrittsöffnung 4 für den abgedichteten Leuchtensockel 2, also der Berührbereich 6 angeordnet ist. Die Befestigungsstellen
™ 9 zum Verankern der Schwimmleuchte 1 sind in diesem Bereich des Leuchtenschirms 3 angeordnet, der die kegelstumpfförmige Oberfläche hat. Dies verbessert die Übertragung von einzuleitenden Kräften 5 und erleiht der Schwimmleuchte 1 bei dem Schwimmvorgang auch eine bessere Stabilität ihrer Lage innerhalb der Flüssigkeit, selbst wenn das Befestigungselement 8 locker ist und die Schwimmleuchte relativ frei schwimmen kann.
Der gegenüber der Öffnung 4 in dem Leuchtenschirm 3 nach außen und in Gebrauchsstellung nach unten überstehende Teil des Leuchtensockels 2 hat im Ausführungsbeispiel eine kegelstumpf- oder kegelförmige
^ Oberfläche und diese setzt den kegelstumpfförmigen Bereich des Leuchtenschirms 3 im wesentlichen fort, ergänzt also den Leuchtenschirm an seiner Unterseite zu einem längeren Kegelstumpf oder Kegel. Somit hat die Schwimmleuchte 1 einen unteren konisch zulaufenden Bereich, der ihre Schwimmlage in weitgehend aufrechter Position stabilisiert, wozu auch noch das Gewicht des Leuchtensockels 2 mit der Lichtquelle oder dem Leuchtmittel beiträgt.
Das als Zugelement ausgebildete Befestigungselement 8 kann eine Leine, eine Schnur, ein Kabel oder eine Kette, gegebenenfalls aber auch ein Stab oder eine Stange sein. Zusätzlich erkennt man in den Fig. 1 bis 3 noch das elektrische Kabel 16, welches das Leuchten-5 mittel mit Strom versorgt und selbst nicht zur Verankerung
herangezogen wird. Aufgrund des Befestigungselements 8 kann vielmehr vermieden werden, daß dieses elektrische Kabel 16 durch irgendwelche Bewegungen oder Belastungen an der Schwimmleuchte 1 seinerseits einer Zugkraft ausgesetzt würde.
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Die Schwimmleuchte 1 mit einem eine Lichtquelle oder ein Leuchtmittel aufnehmenden Leuchtensockel 2 und mit einem damit verbindbaren, die Lichquelle umschließenden Leuchtenschirm 3, der eine Eintrittsöffnung 4 zum Verbinden mit dem Leuchtensockel 2 und im übrigen eine geschlossene, insbesondere im wesentlichen kugelförmige
^ Oberfläche hat, hat im Berührbereich 6 zwischen Leuchtenschirm 3 und Leuchtensockel 2 eine Abdichtung, insbesondere ein Dichtelement oder einen Dichtring 5, so daß sich dieser abgedichtete Berührbereich 6 in Gebrauchsstellung unter der Oberfläche 7 einer Flüssigkeit, in welcher die Schwimmleuchte 1 schwimmen soll, befinden kann. Um die Schwimmleuchte 1 in einer solchen Flüssigkeit ortsfest oder nur mit geringer Bewegungsfreiheit festlegen zu können, ist an dem Leuchtenschirm 3 in Gebrauchsstellung wenigstens ein unter die Oberfläche 7 der Flüssigkeit verlaufendes und dort verankerbares oder verankertes Befestigungselement angeordnet, so daß bei auf dieses Befestigungselement 8 wirkenden Kräften nicht der Berührbereich 6 belastet wird, wie dies bei einer Befestigung an dem fe Leuchtensockel 2 der Fall wäre.
5 Ansprüche
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Claims (12)
1. Schwimmleuchte (1) mit einem wenigstens eine Lichtquelle oder ein Leuchtmittel aufnehmenden Leuchtensockel (2) und mit einem damit verbindbaren die Lichtquelle umschließenden Leuchtenschirm (3), der eine Öffnung (4) zum Verbinden mit dem Leuchtensockel (2) und im übrigen eine geschlossene, insbesondere im wesentlichen kugelförmige Oberfläche hat, wobei im Berührbereich (6) zwischen Leuchtenschirm (3) und Leuchtensockel (2) eine Abdichtung oder ein Dichtungselement (5) vorgesehen ist und sich der abgedichtete Berührbereich (6) zwischen Leuchtensockel (2) und Leuchtenschirm (3) in Gebrauchsstellung unterhalb der Oberfläche (7) der die Schwimmleuchte (1) aufnehmenden Flüssigkeit befindet, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Leuchtenschirm (3) in Gebrauchsstellung wenigstens ein unter die Oberfläche (7) der Flüssigkeit verlaufendes und dort verankertes oder verankerbares Befestigungselement (8) angeordnet ist.
2. Schwimmleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenschirm (3) wenigstens eine Befestigungsstelle (9) zum Fixieren von einem oder mehreren als Zugelement wirkenden Befestigungselementen (8) aufweist und daß an dem unter Wasser befindlichen Ende des oder der Zugelemente (8) ein Anker (10), ein Gewicht (11), ein Haken, eine Öse (12) oder dergleichen angeordnet ist.
3. Schwimmleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang des Leuchtenschirms mehrere, zum Beispiel drei oder vier, Befestigungsstellen (9) für Befestigungs- oder Zugelemente, insbesondere auf gleicher Höhe und/oder gleichmäßig am Umfang verteilt, angeordnet sind und daß in Gebrauchsstellung an wenigstens einer dieser Befestigungsstellen (9) oder an mehreren Befestigungsstellen ein Befestigungselement (8) angreift.
4. Schwimmleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichent, daß ein an dem oder den Befestigungselementen (8) unter Wasser angreifendes Gewicht (11) vorgesehen ist, dessen Gewichtskraft insbesondere größer als der Auftrieb der Schwimmleuchte (1) in der sie aufnehmenden Flüssigkeit ist.
5. Schwimmleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstelle(n) (9) für das (die) den Leuchtenschirm (3) haltende(n) Befestigungselement(e) (8) in dem Bereich des etwa kugelförmigen Leuchtenschirms (3) angeordnet ist (sind), der sich in Gebrauchsstellung unterhalb des größten horizontalen Durchmessers und insbesondere unter Wasser befindet.
6. Schwimmleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstelle(n) (9) an der Oberfläche des Leuchtenschirms (3) als gegenüber dem Inneren des Leuchtenschirms (3) durch eine Wandung (3a) abgetrennte Ausnehmung, Aussparung, Öse (14), Vorsprung (15) oder Haken ausgebildet ist (sind).
7. Schwimmleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstelle(n) an der Oberfläche des Leuchtenschirms (3) in einer Vertiefung (13) dieser Oberfläche angeordnet und vorzugsweise vollständig innerhalb dieser Vertiefung (13) versenkt ist (sind).
8. Schwimmleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die kugelige Oberfläche des Leuchtenschirms (3) unterhalb von dessen größstem horizontalem Durchmesserbereich in eine kegelstumpfförmige, sich in Gebrauchsstellung nach unten verjüngende Fläche übergeht, an deren unterem Rand die Eintrittsöffnung (4) für den abgedichteten Leuchtensockel (2) angeordnet ist.
9. Schwimmleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstelle(n) (9) zum Verankern der Schwimmleuchte (1) in dem Bereich des Leuchtenschirms (3) angeordnet ist (sind), der die kegelstumpfförmige Oberfläche hat.
10. Schwimmleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenüber der Öffnung (4) in dem Leuchtenschirm (3) nach außen und in Gebrauchsstellung nach unten überstehende Teil des Leuchtensockels (2) eine kegelstumpf- oder kegelförmige Oberfläche hat und daß diese den kegelstumpfförmigen Bereich des Leuchtenschirms (3) im wesentlichen fortsetzt oder zu einem längeren Kegelstumpf oder Kegel ergänzt.
11. Schwimmleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das als Zugelement ausgebildete Befestigungselement (8) eine Leine, eine Schnur, ein Kabel oder eine Kette, gegebenenfalls ein Stab oder eine Stange ist.
12. Schwimmleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Befestigungselementes (8) vorwählbar und/oder einstellbar ist.
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