DE20019895U1 - Waschtischarmatur zur Abgabe von Wasser o.dgl. - Google Patents
Waschtischarmatur zur Abgabe von Wasser o.dgl.Info
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- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
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Description
Waschtischarmatur zur Abgabe von Wasser oder dergleichen
Die Erfindung betrifft eine Waschtischarmatur der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zur Abgabe von Wasser oder dergleichen.
Waschtischarmaturen der betreffenden Art sind in Form von manuell betätigbaren Mischarmaturen allgemein bekannt.
Sie weisen Dosiermittel zur Einstellung wenigstens eines Dosierparämeters, beispielsweise der Durchflußmenge an Wasser pro Zeiteinheit und/oder der Wassertemperatur, auf. Ferner weisen die bekannten Waschtischarmaturen Steuermittel zur Ansteuerung der Dosiermittel auf, wobei diese Steuermittel einen manuell betätigbaren Hebel aufweisen, mittels dessen sowohl die Wassertemperatur als auch die Durchflußmenge einstellbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waschtischarmatur der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art anzugeben, deren Bedienung vereinfacht ist.
0 Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Lehre gelöst.
Der Grundgedanke der erfindungsgemäßen Lehre besteht darin, eine Sprachsteuerung der Waschtischarmatur vorzusehen. Auf diese Weise ist die Waschtischarmatur besonders einfach und unkompliziert bedienbar. Außerdem
ist aufgrund der Sprachsteuerung die Flexibilität der Steuerung der Waschtischarmatur erhöht.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Waschtischarmatur besteht darin, daß die Hygiene im Vergleich zu bekannten manuell betätigbaren Waschtischarmaturen verbessert ist, bei denen der Benutzer beim Händewaschen den Steuerhebel der Armatur zunächst mit ungewaschenen Händen berührt, um die Dosierung zu beginnen, und nach dem Händewaschen den Steuerhebel erneut berührt, um die Dosierung zu beenden, was zu einer erneuten Verschmutzung der Hände führen kann. Im Gegensatz hierzu ist es bei der erfindungsgemäßen Waschtischarmatur aufgrund der Sprachsteuerung nicht erforderlich, Teile der Armatur zu berühren.
Eine Erkennung von Sprachbefehlen und Umsetzung der Sprachbefehle in Steuersignale zur Ansteuerung der Dosiermittel kann mit beliebigen geeigneten Verfahren zur Spracherkennung durchgeführt werden.
Anstelle von Sprachbefehlen können auch beliebige 0 andere akustische Signale, insbesondere Laute, beispielsweise Händeklatschen, zur Steuerung herangezogen werden.
Zweckmäßigerweise weist die Spracheingabeeinrichtung wenigstens ein Mikrophon auf, das vorzugsweise in der Nähe der Waschtischarmatur angeordnet ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung weisen die Steuermittel eine elektronische Schaltung, insbesondere einen Mikrocontroller, auf. MikroController stehen als einfache und kostengünstige Standardbauteile mit hoher 0 Leistungsfähigkeit zur Verfügung, so daß die erfindungsgemäße Waschtischarmatur kostengünstig gestaltet ist.
Eine andere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, daß die Steuermittel pro-
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grammierbar sind. Auf diese Weise ist die Flexibilität der Steuerung weiter erhöht.
Gemäß einer Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sind in einem Programmiermodus der Steuermittel Sprachbefehle über die Spracheingabeeinrichtung eingebbar, wobei jedem in dem Progammiermodus eingegebenen Sprachbefehl wenigstens ein Dosierparameter, beispielsweise die Wassertemperatur, zuordenbar ist, wobei die Steuermittel aus dem Dosierparameter oder den Dosierparametern, der bzw. die dem Sprachbefehl zugeordnet ist bzw. sind, wenigstens ein Steuersignal zur Ansteuerung der Dosiermittel ermitteln und in einem Speicher abspeichern, derart, daß die Steuermittel nach Beendigung des Programmiermodus bei Eingabe eines Sprachbefehls die Dosiermittel mit den diesem Sprachbefehl zugeordneten, in dem Speicher abgespeicherten Steuersignalen ansteuern. Auf diese Weise ist die Steuerung der Waschtischarmatur auf eine Erkennung und Umsetzung unterschiedlicher Sprachbefehle in unterschiedliche Dosierparameter "trainierbar". So kann beispielsweise einem Sprachbefehl "Hände" eine vorbestimmte Wassertemperatur und eine vorbestimmte Durchflußmenge zugeordnet werden, wobei die zugehörigen Steuersignale abgespeichert werden. Bei Eingabe des Sprachbefehls "Hände" über die Spracheingabeeinrichtung steuern die Steuermittel dann die Dosiermittel mit den entsprechenden Steuersignalen an, so daß die Dosierung mit den hinsichtlich Durchflußmenge und Wassertemperatur vorgewählten Werten erfolgt.
Eine Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, daß die Steuermittel Mittel zur Unterscheidung von von unterschiedlichen Benutzern stammenden Sprachbefehlen aufweisen. Bei dieser Ausführungsform kann derselbe Sprachbefehl, beispielsweise "Hän-
de", von unterschiedlichen Benutzern zur Einstellung unterschiedlicher Dosierparameter verwendet werden, wobei eine Unterscheidung der unterschiedlichen Benutzer anhand ihrer Sprache mit dem Fachmann allgemein bekannten Verfahren der Spracherkennung erfolgt.
Die Dosiermittel können entsprechend den jeweiligen Anforderungen in beliebiger geeigneter Weise ausgebildet sein. Zweckmäßigerweise weisen die Dosiermittel wenigstens ein elektrisch ansteuerbares Proportionalventil auf. Derartige Proportionalventile stehen als einfache und kostengünstige Standardbauteile zur Verfügung, so daß die erfindungsgemäße Waschtischarmatur kostengünstig gestaltet ist. Außerdem ermöglichen Proportionalventile eine genaue Dosierung.
Grundsätzlich ist es ausreichend, wenn die Steuermittel die Dosierparameter zu Beginn des Dosiervorganges einstellen, ohne daß eine Regelung erfolgt. Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht jedoch vor, daß die Steuermittel zur Regelung wenigstens eines Dosierparameters, beispielsweise der Wassertemperatur, ausgebildet sind und so Regelungsmittel bilden. Bei dieser Ausführungsform ist es aufgrund der Regelung möglich, die Dosierparameter, beispielsweise die Wassertemperatur, während des Dosier-5 Vorganges im wesentlichen konstant zu halten.
Um bei der vorgenannten Ausführungsform den Ist-Wert der Durchflußmenge und/oder der Wassertemperatur einzustellen, ist es zweckmäßig, daß die Regelungsmittel mit einem Drucksensor zur Feststellung des Ist-Wer-0 tes der Durchflußmenge an Wasser pro Zeiteinheit und/oder mit einem Temperatursensor zur Feststellung des Ist-Wertes der Temperatur elektrisch verbunden sind.
Grundsätzlich ist eine Sprachsteuerung der erfin-
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dungsgemäßen Waschtischarmatur ausreichend. Falls erforderlich, kann zusätzlich eine Eingabeeinrichtung zur manuellen Eingabe von Dosierparametern und/oder Steuerbefehlen vorhanden sein, wie dies eine Ausführungsform vorsieht.
Eine außerordentlich vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, daß die Eingabeeinrichtung nach Art eines Touchscreens ausgebildet ist. Auf diese Weise ist sowohl die manuelle Eingabe von Steuerbefehlen also auch eine Programmierung der Steuerung hinsichtlich der Zuordnung bestimmter Dosierparameter zu bestimmten Sprachbefehlen einfach und komfortabel gestaltet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur ein stark schematisiertes Blockschaltbild einer Steuerung einer erfindungsgemäßen Waschtischarmatur darstellt.
Eine in der Zeichnung selbst nicht dargestellte 0 erfindungsgemäße Waschtischarmatur zur dosierten Abgabe von Wasser weist Dosiermittel zur Einstellung der Durchflußmenge an Wasser pro Zeiteinheit und zur Einstellung der Wassertemperatur auf, die bei diesem Ausführungsbeispiel durch zwei elektrisch ansteuerbare Proportionalventile 2, 4 gebildet sind. Das Proportionalventil 2 ist in einem Kaltwasserzulauf der Waschtischarmatur und das Proportionalventil 4 in einem Warmwasserzulauf der Waschtischarmatur, die nachfolgend kurz als Armatur bezeichnet wird, angeordnet, so daß durch Steuerung der Stellung der Proportionalventile 2, 4 sowohl die Durchflußmenge an Wasser pro Zeiteinheit als auch die Wassertemperatur einstellbar sind.
Zur Ansteuerung der Proportionalventile 2, 4 sind Steuermittel 6 vorgesehen, die durch eine elektronische
Schaltung gebildet sind und einen nicht dargestellten Mikrocontroller aufweisen.
Erfindungsgemäß ist eine Spracheingabeeinrichtung 8 mit einem Mikrophon 10 vorgesehen, die zur Eingabe von Sprachbefehlen zur Sprachsteuerung der Armatur dient und über eine Datenleitung 12 elektrisch mit den Steuermitteln 6 verbunden ist. Erfindungsgemäß setzen die Steuermittel 6 von einem Benutzer über die Spracheingabeeinrichtung 8 eingegebene Sprachbefehle in elektrische Steuersignale zur Ansteuerung der Proportionalventile 2, 4 um, derart, daß die Armatur sprachsteuerbar ist.
Die Steuermittel 6 sind bei diesem Ausführungsbeispiel programmierbar, wobei in einem Programmiermodus der Steuermittel 6 Sprachbefehle eingebbar sind, wobei jedem in dem Programmiermodus eingegebenen Sprachbefehl eine bestimmte Durchflußmenge und eine bestimmte Wassertemperatur zuordenbar ist, wobei die Steuermittel 6 aus der Durchflußmenge und der Wassertemperatur, die einem bestimmten Sprachbefehl zugeordnet sind, Steuersignale zur Ansteuerung der Proportionalventile 2, 4 ermitteln und in einem nicht dargestellten Speicher abspeichern, derart, daß die Steuermittel 6 nach Beendigung des Programmiermodus bei Eingabe eines Sprach-5 befehls die Proportionalventile 2, 4 mit den diesem Sprachbefehl zugeordneten, in dem Speicher abgespeicherten Steuersignalen ansteuern, so daß sich aufgrund des Sprachbefehls sowohl die gewünschte Wassertemperatur als auch die gewünschte Durchflußmenge einstellen.
0 Ferner sind bei diesem Ausführungsbeispiel die Steuermittel 6 zur Regelung der Wassertemperatur und der Durchflußmenge ausgebildet und bilden so Regelungsmittel, die zur Feststellung des Ist-Wertes der Durchflußmenge elektrisch mit einem Drucksensor 14 und zur
Feststellung des Ist-Wertes der Wassertemperatur elektrisch mit einem Temperaturfühler 16 verbunden sind. Zur manuellen Eingabe von Dosierparametern oder Steuerbefehlen zur Programmierung der Steuermittel 6 ist eine als Touchscreen ausgebildete, zusätzliche Eingabeeinrichtung 18 vorgesehen, die über eine Datenleitung 20 mit den Steuermitteln 6 verbunden ist. Zur Spannungsversorgung der elektrischen bzw. elektronischen Bauteile der Armatur sind nicht dargestellte Spannungsversorgungsmittel vorgesehen.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Armatur ist wie folgt:
Zur Programmierung der Steuermittel 6 wählt ein Benutzer der Armatur über den Touchscreen einen Programmiermodus an, wobei die Programmierung menügesteuert wird. Nach Anwählen des Programmiermodus spricht der Benutzer beispielsweise den Sprachbefehl "Hände" in das Mikrophon 10 und wird menügesteuert aufgefordert, diesem Sprachbefehl eine bestimmte Wassertemperatur und 0 eine bestimmte Durchflußmenge zuzuordnen. Nach Eingabe der gewünschten Wassertemperatur und der gewünschten Durchflußmenge über den Touchscreen ermitteln die Steuermittel 6 aus den eingegebenen Werten entsprechende Steuersignale zur Ansteuerung der Proportionalventile 2,4 und speichern diese Steuersignale zusammen mit Daten zur Identifizierung des über die Spracheingabeeinrichtung 8 eingegebenen Sprachbefehls ab.
In entsprechender Weise kann der Benutzer weitere Sprachbefehle programmieren, beispielsweise den Befehl "Wärmer" zur Erhöhung der Wassertemperatur und den Befehl "Kälter" zur Verringerung der Wassertemperatur. Nach Abschluß der Programmierung wählt der Benutzer über den Touchscreen einen Dosiermodus an Bei Benutzung der Armatur spricht der Benutzer
beispielsweise den Sprachbefehl "Hände" in das Mikrophon 10, der in der Spracheingabeeinrichtung 8 analysiert wird, die daraufhin den Steuermitteln 6 entsprechende Daten übermittelt. Diese den Sprachbefehl repräsentierenden Daten werden mit den Daten abgespeicherter Sprachbefehle verglichen. Bei Feststellung einer Übereinstimmung und somit Erkennung eines Sprachbefehls lesen die Steuermittel 6 die diesem Sprachbefehl zugeordneten, in dem Speicher abgespeicherten Steuersignale aus und steuern mit diesen die Proportionalventile 2, 4 an, so daß sich infolgedessen die gewünschte Wassertemperatur und Durchflußmenge einstellt.
Gibt der Benutzer beispielsweise den Befehl "Hände" ein, so erfolgt die Abgabe von Wasser mit der von dem Benutzer programmierten Wassertemperatur und Durchflußmenge. Möchte der Benutzer die Wassertemperatur erhöhen, so gibt er den Sprachbefehl "Wärmer" ein, so daß die Steuermittel 6 die Proportionalventile 2, 4 derart ansteuern, daß sich die Wassertemperatur erhöht. Auf diese Weise ist die Bedienung der erfindungsgemäßen Armatur einfach und komfortabel gestaltet, ohne daß es erforderlich ist, Teile der Armatur zu berühren. Die Erkennung eingegebener Sprachbefehle und die Umsetzung der Sprachbefehle in Steuersignale erfolgt nach beliebigen geeigneten Verfahren der Spracherkennung, die dem Fachmann allgemein bekannt sind und daher hier nicht näher erläutert werden.
Die Anzahl an möglichen Sprachbefehlen ist lediglieh durch die Speicherkapazität des Speichers der Steuermittel 6 begrenzt.
Falls mehrere Benutzer die Armatur benutzen, so können diese Benutzer die Steuermittel 6 individuell programmieren, so daß dem gleichen Befehlswort, bei-
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spielsweise "Hände", für unterschiedliche Benutzer unterschiedliche Wassertemperaturen und Durchflußmengen zugeordnet werden. Die Unterscheidung der Benutzer erfolgt dann aufgrund ihrer Sprache.
Claims (11)
1. Waschtischarmatur zur Abgabe von Wasser oder dergleichen,
mit Dosiermitteln zur Einstellung wenigstens eines Dosierparameters, insbesondere der Durchflußmenge an Wasser pro Zeiteinheit und/oder der Wassertemperatur, und
mit Steuermitteln zur Ansteuerung der Dosiermittel,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dosiermittel elektrisch ansteuerbar sind,
daß eine Spracheingabeeinrichtung (8) zur Eingabe von Sprachbefehlen vorgesehen ist, die mit den Steuermitteln (6) verbunden ist und
daß die Steuermittel (6) von einem Benutzer über die Spracheingabeeinrichtung (8) eingegebene Sprachbefehle in elektrische Steuersignale zur Ansteuerung der Dosiermittel umsetzen, derart, daß die Waschtischarmatur sprachsteuerbar ist.
mit Dosiermitteln zur Einstellung wenigstens eines Dosierparameters, insbesondere der Durchflußmenge an Wasser pro Zeiteinheit und/oder der Wassertemperatur, und
mit Steuermitteln zur Ansteuerung der Dosiermittel,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dosiermittel elektrisch ansteuerbar sind,
daß eine Spracheingabeeinrichtung (8) zur Eingabe von Sprachbefehlen vorgesehen ist, die mit den Steuermitteln (6) verbunden ist und
daß die Steuermittel (6) von einem Benutzer über die Spracheingabeeinrichtung (8) eingegebene Sprachbefehle in elektrische Steuersignale zur Ansteuerung der Dosiermittel umsetzen, derart, daß die Waschtischarmatur sprachsteuerbar ist.
2. Waschtischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spracheingabeeinrichtung (8) wenigstens ein Mikrophon (10) aufweist.
3. Waschtischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel (6) eine elektronische Schaltung, insbesondere einen Mikrocontroller, aufweisen.
4. Waschtischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel (6) programmierbar sind.
5. Waschtischarmatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Programmiermodus der Steuermittel (6) Sprachbefehle über die Spracheingabeeinrichtung (8) eingebbar sind, daß jedem in dem Programmiermodus eingegebenen Sprachbefehl wenigstens ein Dosierparameter, beispielsweise die Wassertemperatur, zuordenbar ist, daß die Steuermittel (6) aus dem Dosierparameter oder den Dosierparametern, der bzw. die dem Sprachbefehl zugeordnet ist bzw. sind, wenigstens ein Steuersignal zur Ansteuerung der Dosiermittel ermitteln und in einem Speicher abspeichern, derart, daß die Steuermittel (6) nach Beendigung des Programmiermodus bei Eingabe eines Sprachbefehls die Dosiermittel mit den diesem Sprachbefehl zugeordneten, in dem Speicher abgespeicherten Steuersignalen ansteuern.
6. Waschtischarmatur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel (6) Mittel zur Unterscheidung von von unterschiedlichen Benutzern stammenden Sprachbefehlen aufweisen.
7. Waschtischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiermittel wenigstens ein elektrisch ansteuerbares Proportionalventil (2, 4) aufweisen.
8. Waschtischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel (6) zur Regelung wenigstens eines Dosierparameters, beispielsweise der Wassertemperatur, ausgebildet sind und so Regelungsmittel bilden.
9. Waschtischarmatur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungsmittel mit einem Drucksensor (14) zur Feststellung des Ist-Wertes der Durchflußmenge an Wasser pro Zeiteinheit und/oder mit einem Temperatursensor (16) zur Feststellung des Ist-Wertes der Wassertemperatur elektrisch verbunden sind.
10. Waschtischarmatur nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Eingabeeinrichtung (18) zur manuellen Eingabe von Dosierparametern und/oder Steuerbefehlen.
11. Waschtischarmatur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinrichtung (18) nach Art eines Touchscreens ausgebildet ist.
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Publications (1)
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| DE20019895U1 true DE20019895U1 (de) | 2001-03-22 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE20019895U1 (de) |
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