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DE20019465U1 - Magnetset für ein Mobiltelefon - Google Patents

Magnetset für ein Mobiltelefon

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DE20019465U1
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    • B60R2011/007Connection with the article using magnetic means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

U. November 2000 · · · .1 ; ·* &idigr;· · Müller-&Bgr;&thgr;&Ggr;&eacgr; & Partner
Anmelder: Eagle Fan
Magnetset für ein Mobiltelefon
Unser Zeichen: F 1830 - ru / bt
Beschreibung Hintergrund der Erfindung
1. Gebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Art einer Festlegungsklammervorrichtung, insbesondere auf eine verbesserte Struktur für eine magnetische Basis eines Mobil- bzw. Schnurlostelefons, welche mehrfach einsetzbar ist. Ein Mobiltelefon kann an einer geeigneten Position oder vorbefestigten Elementen für ein direktes Wählen, eine geeignete bzw. angenehme Festlegung oder eine Entnahme oder Entfernung eines Mobiltelefons aufgehängt bzw. festgelegt werden.
2. Beschreibung des Standes der Technik
Wenn ein Mobiltelefon nicht verwendet wird, hält ein Benutzer es normalerweise in seiner Hand oder bewahrt es in einer Tasche oder einem Koffer auf. Dies bewirkt, daß der Benutzer sehr leicht vergißt, ein Mobiltelefon mitzunehmen, oder dieses verliert, wenn er es in der Hand hält, und es ist für den Benutzer sehr unangenehm bzw. beschwerlich, wenn sich das Telefon in einer Tasche befindet. Daher haben viele Mobiltelefonhersteller verschiedene Arten von Festlegungsklammem bzw. -clips erzeugt, welche an Mobiltelefonen festgelegt werden. Ein Benutzer kann ein Mobiltelefon in eine Ledertasche geben und diese über seinen Körper hängen oder er kann das Mobiltelefon an der Festlegungsbasis an einem bestimmten Platz innerhalb eines Fahrzeugs anordnen bzw. aufhängen. Die meisten dieser Festlegungsclips sind jedoch lediglich an eine einzige Art einer Festlegungsbasis angepaßt. Die Festlegungsclips sind für ein Tragen am Körper geeignet, wobei sie jedoch
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Müller-Bore & Partner
nicht in einem Fahrzeug oder für Festlegungsobjekte verwendet werden können. Um den Anforderungen der Benutzer von an verschiedenen Festlegungsbasiselementen aufzuhängenden Mobiltelefonen unter gewissen unterschiedlichen Bedingungen zu genügen, weisen die meisten Festlegungsclips von Mobiltelefonen eine einzelne Aufhängestruktur auf, welche bewirkt, daß die verbesserte Struktur einer magnetischen Basis eines Mobiltelefons nicht für die Festlegungsbasis an einem festgelegten Objekt bzw. Gegenstand anwendbar ist, so daß eine zusätzliche Festlegungsklammer verwendet werden muß. Dies führt zu einem großen Nachteil bzw. einer großen Beschwerlichkeit bei der Verwendung eines Mobiltelefons.
Aufgrund dieser Tatsachen bestehen verschiedene Arten von Festlegungsclips bzw. -klammern für ein Mobiltelefon für verschiedene tragbare Arten und verschiedene Festlegungsbasiselemente, welche erforderlich sind, um den Anforderungen für verschiedene Bedingungen zu genügen. Aus diesem Grund hat der Erfinder basierend auf seinen gesammelten Kenntnissen betreffend das Design bzw. die Konstruktion und die Produktion von Kommunikationsprodukten, Zubehörteilen und entsprechenden bzw. zugehörigen Produkten eine Serie von Forschungen durchgeführt, um die Erfindung zu entwickeln bzw. zu tätigen.
Zusammenfassung der Erfindung
Das primäre Ziel der Erfindung ist eine Art einer verbesserten Struktur einer magnetischen Basis für ein Mobiltelefon, welche im wesentlichen aus einer Basisabdeckung, einer Oberseitenabdeckung, einem Entnahme- bzw. Ausziehgriff und einem magnetischen Element besteht. Dadurch wird es möglich, den magnetischen Festlegungsabschnitt eines Mobiltelefons an der Basisabdeckung festzulegen und diese an einer vorher festgelegten Festlegungsbasis aufzuhängen bzw. anzuordnen.
Das zweite Ziel der Erfindung einer Art einer verbesserten Struktur einer magnetischen Basis für ein Mobiltelefon ist die Verwendung eines Entnahmebzw. Ausziehgriffs, um die Zapfenrille bzw. -kerbe über die Seitenabdeckung zu bewegen. Derart wird der magnetische Festlegungsabschnitt eines Mobiltelefons gedrückt, wodurch bewirkt wird, daß das Mobiltelefon oder die Festlegungsbasis geeignet bzw. günstig gelöst und entnommen werden können.
14. November 2000 · * &idigr; * 13 ? · · ·· &idigr; Müller-Bore & Partner
Zur Lösung der Aufgaben wird eine magnetische Basis für ein Mobiltelefon gemäß dem Hauptanspruch zur Verfügung gestellt. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Unteransprüche.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Weitere Ziele, Merkmale, Wirkungen und Ausführungsformen der Erfindung werden in den nachfolgenden Figuren beispielhaft dargestellt.
Fig. 1 ist eine Explosionsansicht einer Festlegungsklammer gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Zusammenstellungszeichnung der Festlegungsklammer gemäß der Erfindung;
Fig. 3 ist eine Zusammenstellungszeichnung im Schnitt für die Festlegung eines Mobiltelefons, welches an der Festlegungsklammer gemäß der Erfindung festgelegt ist;
Fig. 4 ist ein Schnitt gemäß der Erfindung;
Fig. 5 ist eine Schnittzeichnung für die Festlegung eines Mobiltelefons, welches an der Festlegungsklammer gemäß der Erfindung festgelegt ist;
Fig. 6 ist ein Schnitt gemäß der Erfindung; und
Fig. 7 ist eine Darstellung der Anwendung bzw. Festlegung der Festlegungsbasis eines Mobiltelefons gemäß der Erfindung.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1, 2 und 3 ist für eine optimale Ausführungsform der Erfindung eine verbesserte Struktur für die magnetische Basis bzw. Magnetbasis eines Mobiltelefons dargestellt. Sie umfaßt eine Basisabdeckung 20, einen Entnahme- bzw. Ausziehgriff 30, ein magnetisches Element 40 und eine Oberseiten- bzw. Flächenabdeckung 50. Wie in Fig. 1 und 3 gezeigt, ist der umgebende Rand mit einem Randrahmen bzw. einem umlaufenden Flansch bzw. Rand 21 und einer Rand- bzw. Rahmenöffnung 211 auf der Seite ausgestattet. Der Randrahmen bzw. umlaufende Rand 21 bildet einen umschlossenen Raum 22, welcher mit einem Durchtrittsloch 23 ausgestattet ist. Es sind Führungsbasiselemente 25 vorgesehen, welche sich quer an jeder
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Seite des Durchtrittslochs 23 erstrecken. An den Seiten des Durchtrittslochs 23 ist ein extrudierter bzw. vorragender, innerer Rand 26 vorgesehen, welcher sich über entsprechende bzw. geeignete Höhen nach oben erstreckt.
Der Löse- bzw. Entnahmegriff 30, welcher an dem innenliegenden, umschlossenen Raum der Basisabdeckung 20 angeordnet ist, gleitet durch die Rahmenöffnung 211 und ragt zu dem Druckelement 31 vor, welches mit einem Zapfen 32 an dem zentralen, vorderen Ende ausgestattet ist. Das Druckelement 31 erstreckt sich über geeignete Längen, um über geeignete Längen in die Führungsbasis 25 vorzuragen. Eine vorragende bzw. sich erstreckende, geneigte Ebene 33 ist an dem vorderen Boden des Druckelements 31 ausgebildet und angeordnet.
Bezugnehmend auf Fig. 4 ist das magnetische Element 40 ein kräftiger, magnetischer Zylinder, welcher an dem inneren Rand bzw. der inneren Kante 26 der Basisabdeckung 20 angeordnet ist.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, sind an einer gewissen Position an der oberen Abdeckung bzw. Oberseitenabdeckung 50 gegenüberliegend von der Basisabdeckung 20 ein Randrahmen bzw. umlaufender Rand 51 und eine Rahmenöffnung 511 vorgesehen. Die Oberseitenabdeckung 50 und die Basisabdeckung 20 bilden einen umschlossenen Raum 22. An der Oberseitenabdeckung 50 ist eine vorragende bzw. extrudierte Positionierbasis 52 vorgesehen, welche sich nach vorne erstreckt, um eine Rille bzw. Nut 521 auszubilden. Eine Zapfenrille bzw. -kerbe 53, welche an der Positionierbasis 52 angeordnet ist, ist vertieft ausgebildet, um einen gewissen umschlossenen Raum auszubilden. Die Zapfenrille 53 ist mit einer Durchtrittsrille 531 mit einer festgelegten, elastischen Tafel bzw. Platte 54 an der Seite ausgestattet. Die elastische Platte 54 erstreckt sich quer bzw. normal über geeignete Längen und bildet eine geneigte Ebene 541 mit einer geeigneten Neigung. Es ist ein extrudierter bzw. vorragender Block 55 an der unteren Seite der elastischen Platte 54 vorgesehen, welcher durch das Durchtrittsloch 23 an der Basisabdeckung 20 hindurchtreten kann.
Zusätzlich sind an einer gewissen Position der Oberseitenabdeckung 50 gegenüberliegend dem inneren Rand 26 zwei Anschlagelemente 56 vorgesehen, welche voneinander beabstandete Zapfen bzw. Bolzen sind. An der
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Seiten- bzw. Flächenabdeckung 50 ist ein Anschlagblock 57 nahe der Rahmenöffnung 511 mit einem geeigneten Abstand angeordnet.
Auf Basis der obigen Struktur wird für den Zusammenbau der Erfindung auf die Fig. 3, 4 und 5 Bezug genommen. Es wird das magnetische Element 40 an dem inneren Rand 26 der Basisabdeckung 20 angeordnet. Danach wird das Druckelement 31 des Entnahme- bzw. Ausziehgriffs 30 gemeinsam mit der Rahmenöffnung 211 des Randrahmens 21 verbunden bzw. verriegelt, worauf dieses in die Bahn der Führungsbasis 25 eingeführt wird.
Weiters werden der Randrahmen 51 und die Rahmenöffnung 511 an der Oberseitenabdeckung 50 zu dem Randrahmen 21 und der Rahmenöffnung 211 an der Basisabdeckung 20 abgedeckt. Die Rahmenöffnung 211 und die Rahmenöffnung 511 sind auf das Druckelement 31 an dem Ausziehgriff 30 abgestimmt. In der Zwischenzeit wird die elastische Platte 54 in die zentrale Bahn der Führungsbasis 25 gedrückt. Die geneigte Ebene 541 an der elastischen Tafel bzw. Platte 54 trifft auf die geneigte Ebene 33 des Druckelements 31. Unter diesen Bedingungen treffen beide der in einem geeigneten Abstand an dem Anschlagelement 56 voneinander getrennten Bolzen bzw. Zapfen genau auf das magnetische Element 40, welches fest in der inneren Rille 26 für ein Positionieren durch ein Eintreiben einer Schraube festgelegt wird, um die Basisabdeckung 20 und die Seitenabdeckung 50 festzulegen bzw. zu verbinden.
Für die Anwendung der Erfindung wird auf Fig. 6 und 7 Bezug genommen. Es wird die Bodenseite der Basisabdeckung 20 zu dem magnetischen Element 40 gerichtet, um den magnetischen Festlegungsabschnitt 42 an dem Mobiltelefon 41 anzuschließen bzw. zu verbinden. Da das magnetische Element 40 und der magnetische Festlegungsabschnitt 42 sich miteinander verbinden, können daher das Mobiltelefon 41 und die Basisabdeckung 20 fest durch magnetische Kräfte miteinander verbunden werden. Die Positionierungsbasis 52 an der Oberseitenabdeckung 50 kann mit der Gleitplatte 61 an der Festlegungsbasis 60 verbunden werden und die vertikale Tafel bzw. Platte 62 an der Gleitplatte 61 kann durch die Rille 521 an der Positionierungsbasis 52 hindurchtreten. Die Gleitplatte 61 kann vertikal gleiten und an die innere, seitliche Seite der Positionierungsbasis 52 anschließen, um einen Positionierungsclip bzw. eine Positionierungsklammer auszubilden. Wenn die Gleitplatte 61 als
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Müller-Born & Partner
eine Positionierungsfestlegung für die Positionierungsbasis 52 an der Oberseitenabdeckung 50 verwendet wird, wird das Mobiltelefon an der Festlegungsbasis 60 in einer aufgehängten Weise festgelegt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 7 ist eine Festlegungsbasis 70 mit einer Festlegungsstange 71 und einem Einstell- bzw. Setzblock 72 ausgestattet. Die Festlegungsstange 71 an der Festlegungsbasis 70 kann in das Belüftungsgitter eines Fahrzeugs eingeführt bzw. an diesem festgelegt werden. Ein Benutzer kann die Positionierungsbasis 52 an der Oberseitenabdeckung 50 festlegen, um diese mit der Gleitbasis an der Festlegungsbasis (nicht in der Figur gezeigt) zu verbinden. Die Festlegungsbasis 70 wird an der Positionierungsbasis 52 und dem Mobiltelefon 41 festgelegt, welche an der Festlegungsbasis 70 aufgehängt werden, um an dem Belüftungsgitter eines Fahrzeugs festgelegt zu werden.
Für eine Entnahme eines Mobiltelefons 41 wird auf die Fig. 6 und 7 Bezug genommen. Es wird der Entnahme- bzw. Ausziehgriff 30 mit einer Hand gedrückt. Das Druckelement 31 verriegelt die Führungsbasis 25 und die geneigte Ebene 33 des Druckelements 31 trifft auf die geneigte Ebene 541 der elastischen Platte bzw. Tafel 54. Ein Benutzer kann den Entnahmegriff 30 mit der Hand drücken, um die Führungsbasis 25 zu bewegen. Auf der Basis der geneigten Ebene 33 an dem Druckelement 31 drückt die geneigte Ebene 33 die geneigte Ebene an der elastischen Tafel 51, wodurch eine nach unten gerichtete Kraft erzeugt wird. Die Kraft wird auf die elastische Platte 54 übertragen, um die elastische Platte 54 nach unten zu biegen. Daher bewegt sich die vorragende Stange 55 an der Seite der elastischen Platte 54 nach unten und der vorragende Block 55 bewegt sich nach unten, um durch das Durchtrittsloch 23 an der Basisabdeckung 20 mit dem vorragenden Fortsatz hindurchzutreten. Der vorragende Block 55 drückt den magnetischen Festlegungsabschnitt 42 an dem Mobiltelefon 41 und der magnetische Festlegungsabschnitt 42 wird von dem magnetischen Element 40 gelöst. Daraus resultierend nimmt die gegenseitig anziehende Kraft zwischen dem magnetischen Festlegungsabschnitt 42 und dem magnetischen Element 40 stark ab und der magnetische Festlegungsabschnitt 42 an dem Mobiltelefon 41 kann leicht entfernt werden. Es ist daher sehr angenehm bzw. leicht, das Mobiltelefon 41 für eine weitere Verwendung zu entnehmen.
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Darüber hinaus ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein Zapfen bzw. Fortsatz 32 an der Oberseite des Entnahme- bzw. Ausziehgriffs 30 und ein Anschlagblock 57 an der Oberseitenabdeckung 50 vorgesehen sind. Nach dem Zusammenbau der Basisabdeckung 20, des Entnahmegriffs 30 und der Oberseitenabdeckung 50 nähert sich der Anschlagblock 57 dem Zapfen 32 an, um eine Blockstruktur auszubilden. Wie in den Fig. 3 und 5 gezeigt, kann, wenn der Ausziehgriff 30 nach außen gezogen wird, der Anschlagblock 57 die Bewegung des Zapfens 32 verhindern und ein Herausfallen des Ausziehgriffs 30 vermeiden. Dies ist sehr angenehm für eine Verwendung.
Zusammenfassend betrifft die Erfindung eine verbesserte Struktur für eine magnetische Basis eines Mobiltelefons, welche im wesentlichen aus einem Zusammenbau einer Basisabdeckung, einer Oberseitenabdeckung, eines Ausziehgriffs und eines magnetischen Elements besteht. Gewünschtenfalls kann der magnetische Festlegungsabschnitt eines Mobiltelefons 41 an der Basisabdeckung festgelegt werden und es kann die Oberseitenabdeckung an einer vorab befestigten Festlegungsbasis festgelegt bzw. angeordnet werden. Unter Verwendung des Entnahme- bzw. Ausziehgriffs, um die Zapfenrille bzw. kerbe an der Seitenabdeckung zu betätigen, wird der magnetische Festlegungsabschnitt eines Mobiltelefons gedrückt. Derart können das Mobiltelefon oder die Festlegungsbasis geeignet bzw. leicht gelöst und herausgenommen werden. Die Erfindung ist durch ihre fortgeschrittene, praktische Verwendbarkeit und Einzigartigkeit charakterisiert. Die obige Beschreibung betrifft eine wesentliche Ausführungsform der Erfindung, welche eine größere praktische Leistung als Produkte gemäß dem Stand der Technik zur Verfügung stellt.
Gemäß der Erfindung besteht eine Art einer verbesserten Struktur einer magnetischen Basis für ein Mobiltelefon 41 im wesentlichen aus einem Zusammenbau einer Basisabdeckung 20, einer Oberseitenabdeckung 50, eines Ausziehgriffs 30 und eines magnetischen Elements 40. Gewünschtenfalls kann der magnetische Festlegungsabschnitt 42 eines Mobiltelefons 41 an der Basisabdeckung 20 festgelegt werden und es kann die Oberseitenabdeckung 50 an einer vorab festgelegten Festlegungsbasis aufgehängt bzw. angeordnet werden. Unter Verwendung des Ausziehgriffs 30 für eine Betätigung der
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Zapfenrille an der Oberseitenabdeckung 50 wird der magnetische Festlegungsabschnitt 42 eines Mobiltelefons 41 gedrückt. Derart können das Mobiltelefon 41 oder die Festlegungsbasis geeignet bzw. leicht gelöst und herausgenommen bzw. entnommen werden.
Bezuqszeichenliste Basisabdeckung 55 vorragender Block
20 Randrahmen 56 Anschlagelement
21 umschlossener Raum 57 Anschlagblock
22 Durchtrittsloch 60 Festlegungsbasis
23 Führungsbasis 61 Gleitplatte
25 innerer Rand 62 vertikale Platte
26 Rahmenöffnung 70 Festlegungsbasis
211 Bogenrille 71 Festlegungsstange
27 Entnahmegriff 72 Einstellblock
30 Druckelement
31 Zapfen
32 geneigte Ebene
33 Bolzen bzw. Stift
35 magnetisches Element
40 Mobiltelefon
41 magnetischer Festle
42 gungsabschnitt
Oberseitenabdeckung
50 Randrahmen
51 Rahmenöffnung
511 Positionierbasis
52 Rille
521 Zapfenrille
53 Durchtrittsrille
531 elastische Platte
54 Anschlag
541 • · ··· ·· ·· · · ·· ·· · · *·

Claims (5)

1. Magnetische Basis für ein Mobiltelefon, welche im wesentlichen eine Basisabdeckung (20), welche einen umschlossenen Raum (22) mit einem innenliegenden Durchtrittsloch (23), eine innere Rille bzw. Nut und eine Rahmenöffnung (211) an der lateralen Seite der Basisabdeckung (20) aufweist, einen Auszieh- bzw. Entnahmegriff (30), welcher an der Rahmenöffnung (211) der Basisabdeckung (20) für ein Gleiten nach rückwärts angeordnet ist und ein Druckelement (31) ausdehnt bzw. verlängert, um sich in die Basisabdeckung (20) über gewisse Längen mit einer an dem seitlichen Ende des Druckelements (31) geneigten Ebene (33) zu erstrecken, eine Oberseitenabdeckung (50), welche auf die Basisabdeckung (20) abgestimmt bzw. an diese angepaßt ist und eine Positionierungsbasis (52) ausbildet, welche einer Zapfenrille bzw. -kerbe (53) mit einer geneigten, elastischen Platte (54) zugeordnet ist, welche einen Druckblock (55) ausstattet, um das Durchtrittsloch (23) an der Basisabdeckung (20) zu durchdringen, und ein magnetisches Element (40) umfaßt, welches an der inneren Rille (26) der Basisabdeckung (20) für eine Festlegung angeordnet ist, wobei weiters die Basisabdeckung (20), die Oberseitenabdeckung (50) und das magnetische Element (40) fest aneinander anschließen und das magnetische Element (40) auf den magnetischen Festlegungsabschnitt (42) an dem Mobiltelefon (41) auftreffen kann, um gegebenenfalls eine Positionierungsfestlegung auszubilden, wobei darüber hinaus unter Verwendung des Ausziehgriffs (30) die elastische Platte (54) beaufschlagt und der magnetische Festlegungsabschnitt (42) an einem Mobiltelefon (41) gedrückt wird, wodurch der magnetische Festlegungsabschnitt (42) und das magnetische Element (40) voneinander gelöst bzw. getrennt werden, wodurch das Mobiltelefon (41) oder die Aufhängebasis leicht abnehmbar und entfernbar ist.
2. Magnetische Basis für ein Mobiltelefon nach Anspruch 1, wobei ein Druckelement an der Oberseitenabdeckung (50) vorgesehen ist, welches in den umschlossenen Raum (22) vorragt, und wobei das Druckelement das magnetische Element für ein Positionieren und Festlegen beaufschlagt.
3. Magnetische Basis für ein Mobiltelefon nach Anspruch 1 oder 2, wobei die geneigte Ebene einer elastischen Platte (54) an der Oberseitenabdeckung (50) an die geneigte Ebene (33) des Druckelements (31) an dem Ausziehgriff (30) angepaßt ist, so daß bei einer transversalen Bewegung des Handgriffs (30) die geneigte Ebene (33) des Druckelements (31) die geneigte Ebene einer elastischen Platte (54) nach unten drückt, um eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung zu bewirken.
4. Magnetische Basis für ein Mobiltelefon nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei eine Führungsbasis (25) auf der äußeren Seite des Durchtrittslochs (23) an der Basisabdeckung (20) vorgesehen ist, um den Ausziehgriff (30) zu verbinden, wobei die Führungsbasis (25) den Handgriff (30) für eine Rückwärtsbewegung führen kann.
5. Magnetische Basis für ein Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Innenseite der inneren Nut an der Basisabdeckung (20) an den geschlossenen Raum (22) anschließt und für einen Lufteinlaß frei ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN110027484A (zh) * 2019-04-22 2019-07-19 东风汽车集团有限公司 电动手机支架,汽车仪表板及汽车

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CN110027484B (zh) * 2019-04-22 2020-04-07 东风汽车集团有限公司 电动手机支架,汽车仪表板及汽车

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