DE20018034U1 - Stecker mit einem Erdungskontakt - Google Patents
Stecker mit einem ErdungskontaktInfo
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Description
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Verwaltungs GmbH D-79102 Freiburg i. Br.
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7 9183 Waldkirch Telefon (07 61) 79 174 0
' iöJ MiuKiicn Telefax (07 61) 79 174 30
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G 00 657 M
Mr/dr/be
Die Erfindung betrifft einen Stecker mit einer Hülse und mit einem in Gebrauchsstellung in der Hülse angeordneten, mittels einer in radialer Richtung nach innen verformbaren und in Ausgangsstellung über die Außenkontur zumindest bereichsweise überstehenden Rastfeder festlegbaren Isolierkörper sowie mit länglichen, stiftartigen Kontakten - Kontaktstiften und/oder Kontaktbuchsen - die in sie aufnehmenden Lochungen oder Bohrungen des Isolierkörpers in Gebrauchsstellung fixiert sind, wobei einer dieser Kontakte, nämlich ein im Bereich der Rastfeder quer zu dieser verlaufender Kontakt, ein Erdungskontakt ist, der in Gebrauchs stellung mit einer Kontaktoder Erdungsfeder verbindbar oder verbunden ist, wobei in Ausgangsund in Gebrauchsstellung ein eine Seitenfläche der Rastzunge bildender Rand im wesentlichen innerhalb des Umrisses des Isolierkörpers einem Absatz gegenüberliegend und mit diesem gemeinsam eine über wenigstens einen Teil des Umfanges des Isolierkörpers verlaufende, radial in das Innere ragende Nut oder einen Schlitz bildend angeordnet ist.
Ein derartiger Stecker ist aus DE GM 200 07 001.1 U bekannt und hat sich bewährt. Der Erdungskontakt ist dabei wie die anderen Kontakte gestaltet und hat im Haltebereich eine Ringnut, in welche
*..· fl\JEXTE\ANMELDUN\DR000091
in Montagestellung eine eigens einsetzbare Haltefeder eingreift, die also hergestellt und montiert werden muß. Dadurch wird auch die Vormontage erschwert, weil eine solche Haltefeder als separates Teil verloren gehen könnte, solange der Isolierkörper noch nicht innerhalb der Hülse fixiert ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Stecker der eingangs genannten Art zu schaffen, der vor allem eine sichere Vormontage der einzelnen Teile und insbesondere auch des Erdungskontakts ohne Gefahr des Verlustes einer Haltefeder für diesen Erdungskontakt ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der eingangs definierte Stecker dadurch gekennzeichnet, daß der Erdungskontakt einen die Seitenfläche der Rastfeder übergreifenden und in den Schlitz zwischen dieser und dem Isolierkörper eingreifenden Vorsprung zur axialen Festlegung aufweist und der Rastfeder benachbart quer zu deren Erstreckung verläuft und daß die Rastfeder in radialer Richtung auch nach außen über die Außenkontur des Isolierkörpers gegen eine Rückstellkraft 0 oder Federkraft verschwenkbar oder verformbar ist.
Auf diese Weise ist es möglich, den Erdungskontakt mit Hilfe der auch zum Festlegen des Isolierkörpers dienenden Rastfeder zu
" verankern, ohne eine separate Haltefeder für diesen Erdungskontakt zu benötigen. Der an dem Erdungskontakt vorgesehene Vorsprung braucht nur beim axialen Einschieben und Einstecken des Erdungskontaktes in die dafür an dem Isolierkörper vorgesehene Öffnung an der Rastfeder vorbeigeschoben zu werden, wobei diese von dem Monteur von Hand oder durch den Vorsprung des Erdungskontakts radial 0 nach außen verformt werden kann. Hat der Vorsprung die Seitenfläche beziehungsweise den Rand der Rastfeder erreicht, kann diese in ihre Ausgangslage zurückkehren und damit den Erdungskontakt schon in einer Vormontagestellung axial festlegen. Nach dem anschließenden Einsetzen des Isolierkörpers in die Hülse des Steckers und der 5 Verankerung mit Hilfe der Rastfeder ist diese Vormontagestellung
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des Erdungskontakts endgültig festgelegt.
des Erdungskontakts endgültig festgelegt.
Die aus DE GM 200 07 001.0 U bekannte und bewährte Rastfeder erhält also in vorteilhafter Weise eine Doppelfunktion, indem sie einerseits - wie schon bekannt - den Isolierkörper formschlüssig mit der äußeren Hülse verbindet und andererseits auch den Erdungskontakt axial schon in einer Vormontagestellung festlegt und eine separate Haltefeder entbehrlich macht.
Besonders günstig ist es, wenn der an dem Erdungskontakt vorgesehene Vorsprung - für die axiale Festlegung gegenüber dem Isolierkörper -
) über wenigstens einen Teil des Umfanges des Erdungskontakts an diesem umläuft, insbesondere als in Umfangsrichung ununterbrochener Bund ausgebildet ist. Dadurch ist es möglich, den in der Regel mit kreisrundem Querschnitt versehenen Erdungskontakt in beliebiger Drehstellung in seine Öffnung an dem Isolierkörper einzuführen und zu fixieren. Damit der Vorsprung oder Bund in den Schlitz zwischen Rastzunge und Isolierkörper paßt, ist dabei die axiale Ausdehnung gleich oder kleiner als die Breite dieses Schlitzes.
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Die in Einschubrichtung des Erdungskontaktes in den Isolierkörper vordere oder obere Oberfläche des Vorsprunges oder Bundes kann von der Innenseite des Erdungskontaktes ausgehend zum radialen Rand
W hin schräg abfallen, so daß sich eine konische oder schräge Einführfläche an diesem Vorsprung oder Bund ergibt. Dadurch wird es möglich, durch das Einschieben des Erdungskontakts die Rastfeder automatisch radial nach außen zu verformen und den Erdungskontakt trotz der Federkraft an dieser vorbeizuführen, bis der Vorsprung oder Bund den Bereich des Randes oder der Seitenfläche dieser Rast feder erreicht oder passiert hat, so daß sie danach auch selbsttätig wieder in ihre Ausgangslage und damit in die Halteposition zurückkehrt.
Die in Einführrichtung rückwärtige oder untere Begrenzungsfläche 5 des Vorsprunges oder Bundes kann etwa rechtwinklig zur Längsmittel-
achse des Erdungskontakts, also in einer Querschnittsebene, verlaufen. Dies ergibt eine gute flächige Abstützung dieses Vorsprunges auf der Seitenfläche der Rastzunge, wenn der Erdungskontakt beim Gebrauch in axialer Richtung beaufschlagt wird. 5
Der größte radiale Überstand des Vorsprunges oder Bundes gegenüber der Außenseite des Erdungskontakts kann gleich oder kleiner dem Abstand dieser Außenseite des Erdungskontakts von der nächstliegenden Oberfläche des Isolierkörpers sein. Dadurch wird einerseits die zur Verfügung stehende radiale Breite des Erdungskontakts bestmöglich ausgenutzt, andererseits aber auch vermieden, daß der
&psgr; Vorsprung oder Bund über die Außenseite des Isolierkörpers übersteht.
Eine optimale Platzausnutzung ergibt sich, wenn der radiale äußere Rand des Vorsprunges oder Bundes gerade etwa bündig mit der Außenfläche des Isolierkörpers ist.
Die Platzausnutzung kann dadurch optimiert sein, daß der Erdungskontakt in Gebrauchsstellung die Innenseite der Rastfeder berührt und die von dem Vorsprung oder Bund übergriffene, zweckmäßigerweise ebene und in einer Durchmesserebene liegende Seitenfläche der Rastfeder unmittelbar an die Oberfläche des Erdungskontakts - in Gebrauchssteilung dem Vorsprung oder Bund direkt benachbart angrenzt. Dadurch kann die gesamte radiale Erstreckung des " Vorsprunges oder Bundes auf der Seitenfläche der Rastfeder zu liegen 5 kommen, soweit sich dieser Vorsprung oder Bund am Umfang des Erdungskontakts im Bereich der Rastfeder befindet.
Im Inneren der Hülse kann eine in axialer Richtung wirksame Hinter schneidung vorgesehen sein, hinter welche in Einsteckrichtung 0 gesehen die an dem Isolierkörper in radialer Richtung vorstehende, radial nachgiebige oder eindrückbare Rastfeder paßt, die in dem DE GM 200 07 001.1 U auch als "Rastzunge" bezeichnet ist.
Wird der Isolierkörper axial in die Hülse eingeführt, wird durch die Rastfeder also auch die axiale Lage automatisch festgelegt und
es sind keine weiteren Maßnahmen für die axiale Fixierung des Isolierkörpers innerhalb der Hülse erforderlich, obwohl sie zusätzlich möglich wären. Die Rastfeder oder Rastzunge gelangt einerseits hinter die Hinterschneidung und andererseits gegen einen Anschlag der Hülse, was für eine axiale Fixierung ausreicht.
Die in radialer Richtung elastisch nachgiebige oder verformbare Rastfeder - oder Rastzunge - kann dabei um eine prallel zur Mittelachse des Isolierkörpers oder des Steckers verlaufende, insbesondere durch den die Rastfeder innenseitig berührenden Erdungskontakt gebildete Schwenkachse verschwenkbar sein und sich
&psgr; in Umfangsrichtung des Isolierkörpers insbesondere beidseits dieser Schwenkachse erstrecken. Die Rastfeder kann also insbesondere einstückig mit dem Isolierkörper verbunden sein und gegenüber ihrer Verbindungsstelle radial nach außen verschwenkt werden, während die Verschwenkung radial nach innen durch den Erdungskontakt teilweise "verhindert" wird, wobei aber der in Umfangsrichtung über diesen Erdungskontakt hinausgehende, zum freien Ende der Rastfeder verlaufende Teil dieser Feder aufgrund des elastischen Werkstoffs 0 dennoch radial nach innen verschwenkt und verformt werden kann, wobei aufgrund des kürzeren Federwegs dann die Rückstellkraft in vorteilhafter Weise größer ist.
" Zweckmäßig ist es, wenn die Rast feder an ihrer Außenseite an ihrem 5 verschwenkbaren freien Ende einen Rastvorsprung hat, dessen radiale Ausdehnung gleich oder kleiner als der Verformungsweg der Rastfeder in radialer Richtung in das Innere des Isolierkörpers hinein ist. Dieser Rastvorsprung kann also beim Einschieben des Isolierkörpers in die Hülse hinter die schon erwähnte Hinterschneidung springen 0 und dort einrasten und für die axiale Festlegung sorgen. Dabei ist es aufgrund dieses RastvorSprungs möglich, einen größeren Teil der Rastfeder außenseitig bündig mit der Oberfläche des Isolierkörpers zu gestalten.
Eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Steckers, die auch
eine Demontage erleichtern kann, kann darin bestehen, daß die Rastfeder an ihrem zwischen ihrem freien Ende und dem Erdungskontakt befindlichen Bereich eine Verformung, insbesondere einen Vorsprung, eine Lochung, eine Schräge oder dergleichen als Angriffsstelle für ein axial zwischen Hülse und Isolierkörper einführbares Werkzeug zum Verformen der Rastfeder in radialer Richtung insbesondere in das Innere des Isolierkörpers hinein und aus der Rastposition der Hülse aufweist. Soll aus irgendeinem Grund der Isolierkörper wieder aus der Hülse entfernt werden, kann also die Rastfeder von außen her mit einem Werkzeug radial so weit nach innen verformt werden, daß sie wieder über die Hinterschneidung an der Innenseite der Hülse
P verschoben werden kann.
Vor allem bei Kombination der vorstehend beschriebenen und in den Ansprüchen enthaltenen Merkmale und Maßnahmen ergibt sich ein elektrischer Stecker, in welchem ein einstückig mit einer Rastfeder oder Rastzunge gefertigter Isolierkörper Kontakte einschließlich einem Erdungskontakt in großer Anzahl aufnehmen kann, wobei die Mehrzahl der Kontakte von einem gemeinsamen Haltering in axialer Richtung fixiert werden können, der an Nuten oder dergleichen Ausnehmungen der Kontakte angreift, während der Erdungskontakt mit einem Vorsprung in einen Schlitz zwischen der Haltefeder oder Haltezunge und dem Isolierkörper eingreifen und dadurch axial
™ festgelegt werden kann. Somit bedarf auch der Erdungskontakt keines 5 zusätzlichen Halteelements und kann mit einer üblichen Erdungsfeder stromleitend zusammewirken.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schematisierter 0 Darstellung:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht der Einzelteile eines erfindungsgemäßen Steckers noch vor dem Montieren und Zusammenfügen, in der Art einer "Explosionsdarstellung", 35
Fig. 2 einen teilweise perspektivisch dargestellten Längsschnitt des Isolierkörpers mit den zumindest teilweise daran angebrachten Kontakten, wobei auch der Erdungskontakt, der dabei als Erdungsstift ausgebildet ist, bereits in seiner Montagestellung ist, gemäß der
Schnittlinie A-A in Fig. 3,
Fig. 3 eine Stirnansicht des Isolierkörpers als Draufsicht, sowie
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Unterseite beziehungsweise der Seite des Isolierkörpers, von welcher aus die &psgr; stiftartigen Kontakte bei ihrer Montage einschiebbar sind.
Ein in Fig. 1 in Explosionsdarstellung, in seiner Montagestellung etwa der Fig. 3 des DE GM 2 00 07 001.0 U entsprechender Stecker 1 weist eine sein äußeres Gehäuse bildende Hülse 2 und einen in Gebrauchssteilung in dieser Hülse 2 angeordenten und fixierten Isolierkörper 3 sowie längliche, stiftartige Kontakte 4 und einen Erdungskontakt 5 auf, wobei all diese stiftartigen Kontakte im 0 Ausführungsbeispiel Kontaktstifte sind, aber gemäß Fig. 5 von DE
GM 200 07 001.0 U auch Kontaktbuchsen sein könnten, die dann also mit einem Gegenstecker mit Kontaktstiften zusammenwirken würden. An diese Kontakte 4 und 5 werden vor oder nach der Montage in * bekannter Weise Kabel oder Litzen angeschlossen, wobei an dem Erdungskontakt 5 eine Erdungsfeder 5a kontaktierend angreift.
Der Isolierkörper 3 enthält Lochungen oder Bohrungen 6, in welchen die Kontakte 4 und auch ein weiterer zentraler Kontakt 41 so fixiert werden, wie es in DE GM 200 07 001.0 U beschrieben ist. Die Kontakte 0 4 und 41 haben dabei nutenartige Vertiefungen 7 und befinden sich bis auf den zusätzlichen Kontakt 41 alle in gleichem Abstand von der Innenseite der Hülse 2 oder der zylindrischen Außen- oder Oberfläche 3a des Isolierkörpers 3. Dieser hat seinerseits eine an seiner Außenseite 3a verlaufende und nach außen offene Nut 8, 5 die die Lochungen oder Bohrungen 6 für die Kontakte 4 über einen
Teil von deren radialer Ausdehnung an deren der Außenseite 3a des Isolierkörpers 3 zugewandten Seite schneidet. In diese Nut 8 paßt ein über einen Teil des Gesamtumfanges des Isolierkörpers 3 reichender Haft- oder Haltering 9, der gleichzeitig in die Vertiefungen 7 der Kontakte 4 und mit einer an ihm befindlichen Haltezunge 10 in eine entsprechende Vertiefung 7 des Kontakts 41 in Gebrauchsstellung eingreift.
Einer der auf einem gedachten Zylinder beziehungsweise in gleichem Abstand zur Außenseite 3a des Isolierkörpers 3 angeordneten
Kontakte ist der schon erwähnte Erdungskontakt 5, der in Gebrauchs-) Stellung mit der ebenfalls schon erwähnten Kontakt- oder Erdungsfeder 5a elektrisch leitend verbindbar oder verbunden ist.
Der Isolierkörper 3 ist mittels einer in radialer Richtung nach innen verformbaren und in Ausgangslage bereichsweise über die Außenkontur des Isolierkörpers 3 überstehenden Rastfeder 19 in noch zu beschreibender Weise innerhalb der beispielsweise aus Metall bestehenden Hülse 2 festlegbar, wobei in Ausgangs- und auch in 0 Gebrauchsstellung gemäß Fig. 1 und 2 ein eine Seitenfläche 22 der Rastzunge 19 bildender Rand im wesentlichen innerhalb des Umrisses des Isolierkörpers 3 einem Absatz beziehungsweise der Fortsetzung einer Wandung der Nut 8 gegenüberliegend und damit gemeinsam eine
W über wenigstens einen Teil des Umfanges des Isolierkörpers 3 5 verlaufende, radial in das Innere ragende Nut oder einen Schlitz bildend angeordnet ist. Diese Nut beziehungsweise dieser Schlitz ist dabei im Ausführungsbeispiel die Fortsetzung der schon erwähnten Nut 8 und wird deshalb im folgenden ebenfalls als "Nut 8" oder "Schlitz 8" bezeichnet. Die Seitenfläche 22 der Rastfeder 19 0 beziehungsweise Rastzunge setzt dabei die andere Wandung der Nut 8 für den schon erwähnten Haltering 9 fort, der aber zumindest einen Teil des Schlitzes 8 im Bereich der Rastfeder 19, insbesondere auch den Bereich freiläßt, in welchem sich der Erdungskontakt 5 befindet.
5 Der Erdungskontakt 5 weist einen die Seitefläche 22 der Rastfeder
19 in Montagestellung übergreifenden und in den Schlitz 8 zwischen dieser und dem Isolierkörper 3 eingreifenden Vorsprung 14 zur axialen Festlegung innerhalb des Isolierkörpers 3 auf. Er verläuft dabei der Rastfeder 19 benachbart quer zu deren in Umfangsrichtung verlaufenden Erstreckung von der Außenseite 3 a ausgesehen unterhalb dieser Rastfeder 19. Die Rastfeder 19 ist in radialer Richtung nicht nur radial nach innen, sondern auch nach außen über die Außenseite 3a des Isolierkörpers 3 gegen eine Rückstellkraft oder Federkraft verschwenkbar oder verformbar, so daß beim axialen Einfügen des Erdungskontakts 5 der Vorsprung 14 an dieser dann radial nach außen verformten Rastfeder vorbeigeführt werden kann, bis sich der
) Vorsprung 14 im Bereich des Schlitzes oder der Nut 8 befindet und der die Seitenfläche 22 der Rastfeder 19 übergreifen und in diesen Schlitz 8 von innen her radial eingreifen kann, wie es in Fig. 2 erkennbar ist.
Dabei ist dieser an dem Erdungskontakt 5 vorgesehene Vorsprung 14 im Ausführungsbeispiel als an dessen Umfang ununterbrochener Bund ausgebildet, der im folgenden deshalb gegebenenfalls auch als "Bund 0 14" bezeichnet wird. Da der Erdungskontakt 5 - wie auch die übrigen
Kontakte 4 zylindrisch ist beziehungsweise einen kreisförmigen Querschnitt hat, ist ein solcher ringförmiger Bund 14 vorteilhaft, da dann der Erdungskontakt 5 in beliebiger Drehrichtung in den P Isolierkörper 3 eingefügt und festgelegt werden kann.
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Die in Einschubrichtung des Erdungskontakts 5 in den Isolierkörper 3 vordere Oberfläche 15 des Vorsprungs oder Bunds 14 fällt von dem Erdungskontakt 4 ausgehend zu dessen radialem Rand hin schräg ab, so daß sich eine konische oder schräge Einführfläche ergibt, die 0 man gut in den Fig. 1 und auch 2 erkennt. Bei genügend steilem Schrägungswinkel ist dadurch der Vorsprung 14 mit dieser Oberfläche 15 geeignet, die Rastfeder oder Rastzunge 19 beim axialen Einschieben des Erdungskontakts 5 selbstätig radial nach außen zu verformen.
5 In die in Einführrichtung rückwärtige oder unter Begrenzungsfläche
*· a ■
16 des Vorsprungs oder Bunds 14 verläuft hingegen rechtwinklig zur Längsmittelachse des Erdungskontakts, bildet also einen ebenen Anschlag, der flächig auf der Seitenfläche 22 der Rastfeder 19 aufliegen kann, wie man es in Fig. 2 erkennt, die ebenfalls rechtwinklig zur Längsmittelachse auf einer Durchmesserebene des Steckers, des Isolierkörpers und der Kontaktstifte verläuft.
Der größte radiale Überstand des Vorsprungs oder Bunds 14 gegenüber der Außenseite des Erdungskontakts 5 ist dabei kleiner als der Abstand dieser Außenseite des Erdungskontakts 5 von der nächstliegenden Oberfläche 3a des Isolierkörpers 3. Er könnte aber auch
) so groß gestaltet sein, daß er bis zu dieser Oberfläche 3a reicht, was zu einer vergrößerten Auflagefläche führt, bei der Montage aber auch eine stärkere Verformung der Rastfeder 19 radial nach außen erfordern würde.
Gemäß Fig. 2 berührt der Erdungskontakt 5 in seiner Gebrauchslage die Innenseite der Rastfeder 19 und die von dem Vorsprung oder Bund 14 übergriffene Seitenfläche 22 der Rastfeder 19 grenzt unmittelbar an die Oberfläche des Erdungskontakts 5 an, so daß ein an sich in diesem Bereich auch denkbarer Abstand entfällt und von dem Bund 14 nicht überbrückt werden muß. Somit muß auch die Bohrung oder Lochung 6 für den Erdungskontakt 5, die zumindest bis in Höhe des
W Bundes 14 dessen Durchmesser haben muß, nicht unnötig groß bemessen 5 werden.
In nicht näher dargestellter Weise ist analog der Ausbildung gemäß DE GM 200 07 001.0 U im Inneren der Hülse 2 eine in axialer Richtung wirksame Hinterschneidung vorgesehen, hinter welche in Einsteck-0 richtung gesehen die an dem Isolierkörper 3 in radialer Richtung bereichsweise vorstehende, radial nachgiebige oder eindrückbare Rastfeder 19 mit ihrem Überstand paßt. Dabei ist für das Einführen des Isolierkörpers 3 zusammen mit den vormontierten Kontakten 4 und 5 die in radialer Richtung elastisch nachgiebige oder verformbare 5 Rastfeder 19 um eine parallel zur Mittelachse des Isolierkörpers
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3 oder des Steckers 1 verlaufende, gedachte, insbesondere durch den die Rastfeder 19 innenseitig berührenden Erdungskontakt 5 gebildete Schwenkachse verschwenkbar und verformbar, wobei sich die Rastfeder 19 also beidseits dieser Schwenkachse in Umfangsrichtung des Isolierkörpers 3 erstreckt. Der durch die Berührung mit dem Erdungskontakt 5 an einer Verformung gehinderte erste Teil der Rastfeder 19 reicht dabei von ihrer einstückigen Befestigungsstelle an dem Isolierkörper 3 bis zu dem Erdungskontakt 5, während der über den Erdungskontakt 5 hinausverlaufende Teil der Rastfeder 19 deren freies und verschwenkbares Ende aufweist. In radialer Richtung nach außen läßt sich die Rastfeder 19 also um ihre ) Ausgangsstelle, radial nach innen aber nur gegenüber dem Erdungskontakt 5 verformen, so daß die Verformung nach außen beim Einführen des Erdungskontakts 5 leichtgängig ist, während die Verrastung mit einer höheren Federkraft erfolgt.
Dabei hat die Rastfeder 19 an ihrer Außenseite an ihrem verschwenkbaren Ende einen Rastvorsprung 23, dessen radiale Ausdehnung gleich oder kleiner als der Verformungsweg der Rastfeder 19 in radialer 0 Richtung in das Innere des Isolierkörpers 3 hinein ist, da der übrige Teil der Rastfeder 19 mit der Oberseite 3a des Isolierkörpers 3 in Normal- oder Ausgangslage bündig ist. Somit sorgt dieser Rastvorsprung 23 für die axiale Festlegung des Isolierkörpers 3
P innerhalb einer entsprechenden Ringnut in der Gehäuse-Hülse 2, während die Innenseite und die Seitenfläche 22 der Rastfeder 19 für die axiale Festlegung des Erdungskontakts 5 sorgt, so daß die Rastfeder 19 insgesamt eine Doppelfunktion hat.
Vor allem in Fig. 2 aber auch in Fig. 4 erkennt man noch, daß die 0 Rastfeder 19 in ihrem zwischen ihrem freien Ende und dem Erdungskontakt 5 befindlichen Bereich eine Verformung, im Ausführungsbeispiel eine Lochung 24 als Angriff stelle für ein Werkzeug zum Verformen der Rastfeder 19 in radialer Richtung in das Innere des Isolierkörpers 3 hinein und somit aus der Rastposition der Hülse 5 2 heraus aufweist. Dabei ist diese als Lochung 24 ausgebildete
• ·
• ·
Angriffstelle für ein Werkzeug zum Verformen der Rastfeder auch in Montagesteilung an der Seitenfläche 25 angeordnet, die der von dem Vorsprung 14 des Erdungskontakts 5 übergriffenen Seitenfläche 22 abgewandt und parallel angeordnet ist. In Fig. 2 und 4 ist gut erkennbar, daß diese als Angriffstelle für ein Werkzeug dienende Lochung 24 von der den eigentlichen Kontaktstiften abgewandten Seite der Hülse 2 her gut erreichbar ist, um die Rastposition erforderlichenfalls lösen und den Isolierkörper 3 aus der Hülse 2 wieder entnehmen zu können.
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10
&phgr;
Ansprüche
Claims (11)
1. Stecker (1) einer Hülse (2) mit einem in Gebrauchsstellung in der Hülse (2) angeordneten, mittels einer in radialer Richtung nach innen verformbaren und in Ausgangsstellung über die Außenkontur (3a) zumindest bereichsweise überstehenden Rastfeder (19) festlegbaren Isolierkörper sowie mit länglichen, stiftartigen Kontakten - Kontaktstiften und/oder Kontaktbuchsen - die in sie aufnehmenden Lochungen oder Bohrungen des Isolierkörpers in Gebrauchsstellungfixiert sind, wobei einer dieser Kontakte, nämlich ein im Bereich der Rastfeder quer zu dieser verlaufender Kontakt, ein Erdungskontakt (5) ist, der in Gebrauchsstellung mit einer Kontakt- oder Erdungsfeder (5a) verbindbar oder Verbunden ist, wobei in Ausgangs- und in Gebrauchsstellung ein eine Seitenfläche (22) der Rastzunge (19) bildender Rand im wesentlichen innerhalb des Umrisses des Isolierkörpers (3) einem Absatz gegenüberliegend und mit diesem gemeinsam eine über wenigstens einen Teil des Umfanges des Isolierkörpers (3) verlaufende, radial in das Innere ragende Nut oder einen Schlitz (8) bildend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Erdungskontakt (5) einen die Seitenfläche (22) der Rastfeder (19) übergreifenden und in den Schlitz (8) zwischen dieser und dem Isolierkörper (3) eingreifenden Vorsprung (14) zur axialen Festlegung aufweist und der Rastfeder (19) benachbart quer zu deren Erstreckung verläuft und daß die Rastfeder (19) in radialer Richtung auch nach außen über die Außenseite (3a) des Isolierkörpers (3) gegen eine Rückstellkraft oder Federkraft verschwenkbar oder verformbar ist.
2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Erdungskontakt (5) vorgesehene Vorsprung (14) über wenigstens einen Teil des Umfanges des Erdungskontakts an diesem umläuft, insbesondere als in Umfangsrichtung ununterbrochener Bund ausgebildet ist.
3. Stecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Einschubrichtung des Erdungskontaktes (5) in den Isolierkörper (3) vordere Oberfläche (15) des Vorsprunges oder Bundes (14) von dem Erdungskontakt (5) ausgehend zum radialen Rand hin schräg abfällt, so daß sich eine konische oder schräge Einführfläche ergibt.
4. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Einführrichtung rückwärtige oder untere Begrenzungsfläche (16) des Vorsprunges oder Bunds (14) etwa rechtwinklig zur Längsmittelachse des Erdungskontakts verläuft.
5. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der größte radiale Überstand des Vorsprungs oder Bunds (14) gegenüber der Außenseite des Erdungskontakts (5) gleich oder kleiner dem Abstand dieser Außenseite des Erdungskontakts (5) von der nächstliegenden Oberfläche (3a) des Isolierkörpers (3) ist.
6. Stecker nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Erdungskontakt (5) in Gebrauchsstellung die Innenseite der Rastfeder (19) berührt und die von dem Vorsprung oder Bund (14) übergriffene Seitenfläche (22) der Rastfeder (19) unmittelbar an die Oberfläche des Erdungskontakts (5) angrenzt.
7. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der Hülse (2) eine in axialer Richtung wirksame Hinterschneidung vorgesehen ist, hinter welche in Einsteckrichtung gesehen die an dem Isolierkörper (3) in radialer Richtung vorstehende, radial nachgiebige oder eindrückbare Rastfeder (19) paßt.
8. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in radialer Richtung elastisch nachgiebige oder verformbare Rastfeder (19) um eine parallel zur Mittelachse des Isolierkörpers (3) oder des Steckers (1) verlaufende, insbesondere durch den die Rastfeder (19) innenseitig berührenden Erdungskontakt (5) gebildete Schwenkachse verschwenkbar ist und sich in Umfangsrichtung des Isolierkörpers (3) insbesondere beidseits dieser Schwenkachse erstreckt.
9. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfeder (19) an ihrer Außenseite an dem verschwenkbaren Ende einen Rastvorsprung (23) hat, dessen radiale Ausdehnung gleich oder kleiner als der Verformungsweg der Rastfeder (19) in radialer Richtung in das Innere des Isolierkörpers (3) hinein ist.
10. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfeder (19) in ihrem zwischen ihrem freien Ende und dem Erdungskontakt (5) befindlichen Bereich eine Verformung insbesondere von Vorsprüngen, Lochungen (24), einer Schräge oder dergleichen als Angriffsstelle für ein Werkzeug zum Verformen der Rastfeder (19) in radialer Richtung in das Innere des Isolierkörpers (3) hinein und aus der Rastposition der Hülse (2) aufweist.
11. Stecker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Angriffstelle insbesondere eine Lochung (24) oder dergleichen, für ein Werkzeug zum Verformen der Rastfeder (19) für eine Demontage an der Seitenfläche (25) angeordnet ist, die der von dem Vorsprung (14) des Erdungskontakts (5) übergriffenen Seitenfläche (22) abgewandt ist.
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