DE20018950U1 - Transportrolle - Google Patents
TransportrolleInfo
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-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F11/00—Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
- G09F11/24—Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of a moving band, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies
- G09F11/26—Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of a moving band, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies of an endless band
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Description
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TRANSPORTROLLE
Im dean Deutschen Gebrauchsmuster Nr. 299 01 380.4 wird eine Werbevorrichtung vorgestellt, bei der eine schlaufenfönnige endlose Papier-Textil- oder Kunststofffolienbahn mit Werbeabbildimgen versehen ist, und oben über eine motorangetriebene Transportrolle bewegt wird, während unten eine nach der Schwerkraft sich ausrichtende Tänzerrolle die Bahn strafft.
Diese Transportrolle besteht aus Gründen der Ersparnis und des gewünschten geringen Gewichtes aus gewickelten Pappmaterial oder extrudiertem Kunstsbffmaterial die innen hohl ist. Diese Transportrolle ist an beiden Enden mit einer Kappe versehen, so daß in mittig eingebrachten Öffnungen die Einführung von Achsestücken möglich ist.Ein Achsstück besteht aus der Welle des Antriebsmotors.
Die Transportrolle ist auf Ihrer ganzen Breite , ohne zusätzliche Unterstützung , sodaß Sie eine breite Folienbahn bewegen kann.
Es zeigt sich in der Praxis der Anwendung jedoch , daß die Transportrolle , wenn diese eine Lange von etwa 160cm überschreitet, daß die Transportrolle in der Mitte der Schwerkraft des Rollenkörpers und der Schwerkraft der Folienbahn folgend nachgibt und eine Verformung nach unten annimmt. Diese Verformung hat zur Folge, daß die gesamte Folienbahn ungleichmäßig transportiert wird, die Folienbahn wirft Falten und zeigt Beulen, sodaß der gewünschte gleichmäßige Transport nicht erzielt wird. Zusätzlich ist der Antriebsmotor , der üblicherweise in seiner Leistungskraft nur zum Transport von gerade gestalteten Rollen ausgelegt ist und dann nur den Walkwiderstand der Folie überwinden muß , nun plötzlich die gesamte Folienbahn mit der Tänzerrolle und der Unwucht der Transportrolle anheben muß. Insgesamt zeigt sich, daß die Transportrolle , wenn diese eine Länge von 160cm überschreitet,emen mangelfreien Transport nicht erreicht.
Aus Gründen der Kosten und des Gewichtes stellt sich die erfindungsgemäße Aufgabe die Papprolle oder die extrudierte Kunststoff rolle so zu gestalten, daß diese auch bei größeren Längen als 160cm also auch bis über 400cm ,in der Mitte keine Verformung annimmt, die den Transport der Werbefolienbahn stören, oder zu verhindern.
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Erfindungsgemäß wird in dem Hohlraum der Transportrolle ein zusätzliche weiterer ,Rohrkörper eingebracht» der vorzugsweise auf der ganzen Länge der Transportwalze mittig in der Transportwalze so befestigt ist, daß dieser Rohrkörper die Transportrolle auf der gesamten Länge durch direkten Kontakt an mindestens drei Stellen stützt. So ist ein Dreieckrohr(Abb.l) ,das die Innenwand der Transportrolle stramm stützt geeignet, sowie ein Viereckrohr (Abb. 2) das die Innenwand der Transportrolle stramm stützt.
Es ist hier jedoch nötig das zusätzlich eingesteckte Rohr so zu gestalten, daß dieses mit der Innenwand der Transportrolle einen strammen Kontakt hat und so eingeklemmt ist.
Da in dem oben aufgeführten Fall, die Maße der Hohlkörper genau zueinander passen müssen, um die gewünschten Klemmeffekt zu erreichen,ist diese Anwendung nicht immer möglich.
Aus Gründen der Kosten können nicht für diese Werbevorrichtungen extra Hohlkörper produziert werden.
Erfmdungsgemäß wird daher weiter vorgeschlagen, daß in den Hohlraum der Transportrolle ein zusätzlicher Hohlkörper, wie ein Metallrohr, in der Länge entsprechend der Transportrolle, eingeführt wird , und der mittig in einem gleichen Abstand zu der Innenwand der Transportrolle zunächst provisorisch positioniert wird (Abb.3) und so in der Mitte der Transportrolle gehalten, mit einem aufschäumenden Schaumstoff, vorzugsweise Polyuretanschaum, der auch in Dosen im Handel ist, auch durch Bohrlöcher, durch die Wandung der Transportrolle hindurch,umschaumt wird. (Abb. 4) Erstaunlicher Weise ist nach der Aushärtung der Schaummasse die Transportrolle durch die so vorhandene Abstützung des Transportrollenmantels ,mittels des hart verbleibenden Schaumes auf den innenliegenden Hohlkörper ,eine stabile, steife Transportrolle entstanden, die von außen unverändert in dem System der Werbevorrichtung eingesetzt werden kann. Auch die Gewichtserhöhung ist durch den Einsatz der Schaumstoffs gering.
Der eingeführte Hohlkörper ist vorzugsweise ein dünnwandiger Metallrohrkörper. Dennoch wird eine hohe Steifigkeit erreicht. Die Steifigkeit der Transportrolle wird erfindungsgemäß zusatzlich dadurch erreicht , daß die Klebekraft des Schaumes auf den Kontaktflächen, wie die Innenwand der Tragerrolle und der Außenfläche der eingefügten Hohlkörperrolle für eine Verformung der Transportrolle durchbrochen werden muß , oder die Innenstruktur des Schaumes aufgebrochen werden muß .
Es zeigt sich, daß auf diese erfindunggsgemäße Weise eine in sich steife Transportrolle erreicht wird.
Claims (4)
1. Transportrolle zum Transport einer schlaufenförmig gestalteten, endlosen Papier-Textil- oder Folienbahn mit Werbeaufdruck, zum Einsatz in einer Werbevorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrolle eine Hohlrolle ist und aus gewickelter Pappe oder extrudiertem Kunstoffmaterial besteht deren Innenhohlraum mit versteifenden Materialien so versehen ist, daß diese Körper die Innenwände der Transportrolle entweder durch direkten Kontakt an mindestens drei Kontaktstellen klemmend berühren, oder daß die versteifenden Materialien in der Mitte des Innenhohlraums der Transportrolle mittels eines diese voll umschließenden, ausgehärteten Schaumstoffes, vorzugsweise Polyuretanschaum, positioniert sind und so die eigene Steifigkeit auf die Innenfläche der Transportrolle übertragen.
2. Transportrolle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das eingefügte versteifende Material ein Metallrohr ist. (Abb. 3 + 4)
3. Transportrolle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß daß eingefügte versteifende Material ein Dreieckkörper ist. (Abb. 1)
4. Transportrolle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß daß eingefügte versteifende Material ein Viereckkörper ist. (Abb. 2)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20018950U DE20018950U1 (de) | 2000-11-07 | 2000-11-07 | Transportrolle |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20018950U DE20018950U1 (de) | 2000-11-07 | 2000-11-07 | Transportrolle |
Publications (1)
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| DE20018950U1 true DE20018950U1 (de) | 2001-01-11 |
Family
ID=7948537
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20018950U Expired - Lifetime DE20018950U1 (de) | 2000-11-07 | 2000-11-07 | Transportrolle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20018950U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20103997U1 (de) * | 2001-03-07 | 2002-02-14 | Gustav Stabernack GmbH, 36341 Lauterbach | Laufbanddisplay |
-
2000
- 2000-11-07 DE DE20018950U patent/DE20018950U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20103997U1 (de) * | 2001-03-07 | 2002-02-14 | Gustav Stabernack GmbH, 36341 Lauterbach | Laufbanddisplay |
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