DE20018838U1 - Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente - Google Patents
Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder FaltschiebetürelementeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente in Form eines im Verschiebeweg eines mit einem längs einer Führungsschiene längs verschiebbar geführten Türelementes verbundenen Anschlagteil liegenden Federelementes.
Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtungen der gattungsgemäßen Art sind an sich bekannt.
Dabei wirken mit an den verschiebbar geführten Türelementen verbundene Anschlagteile - hierbei kann es sich beispielsweise um die Laufrollen der Laufteile der Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente oder um an diesen Laufteilen angebrachte Anschlagzapfen handeln - mit den federnden Elementen zusammen. Die Laufrolle oder der Anschlagzapfen wird bei entsprechender Verschiebeposition durch das Federelement abgebremst und in einer Stopp- Position beispielsweise in einer Vertiefung des Federelementes gehalten.
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Anmeldetext vom 03.&Pgr;.2000 Seite 2
Um nun unterschiedlichen Massekräften unterschiedlicher Türgrößen gerecht zu werden, d.h. eine diesen unterschiedlichen Massekräften gerecht werdende Abbremsung oder Dämpfung erzielen zu können, ist es bekannt, die Stopp- und Dämpfungselemente verstellbar zu gestalten.
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Zu diesem Zweck wird bislang eine Schraube gegen das Federelement angezogen, um die Wirkung bzw. die Federvorspannung im jeweils gewünschten Sinne zu verändern.
Diese Art der Verstellmöglichkeit setzt voraus, dass eine Verstellschraube parallel zur Verschiebeebene eines Türelementes verläuft. Hieraus resultiert eine schlechte Zugänglichkeit des Verstellelementes, außerdem ist es bislang nicht möglich, schon rein optisch zu erkennen, in welchem Maße ein Federelement vorgespannt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verstellbares Stopp- und Dämpfungelement der gattungsgemäßen Art zu schaffen, welches einerseits leicht zugänglich und andererseits so beschaffen ist, dass schon rein optisch eine vorgenommene Voreinstellung erkennbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, dass als Verstelleinrichtung ein an der Führungsschiene befestigter und die Charakteristik des Federelementes beeinflussender Exzenterbolzen vorgesehen ist, dessen Drehachse senkrecht zur Verschiebeebene eines Schiebe- und/oder Faltschiebeelementes verläuft.
Eine derartige Verstelleinrichtung in der angegebenen Anordnung ist nach Verschiebung der Türelemente leicht und bequem zugänglich und läßt aufgrund der Stellung des Exzenterbolzens schon rein optisch eine jeweils voreingenommene Voreinstellung erkennen.
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Anmeldetext vom 03.11.2000 Seite 3
Damit ist eine derartige Verstelleinrichtung nicht nur leicht zu bedienen, sondern hinsichtlich der Wirkung der jeweiligen Voreinstellung auch leicht einzuschätzen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
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In den beigefügten Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die im folgenden näher beschrieben werden. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Teilabschnittes einer Laufschiene mit einer integrierten Stopp- und Dämpfungsvorrichtung gemäß vorliegender Erfindung
Figur 2 eine perspektivische Darstellung eines Federelementes der Stopp- und
Figur 2 eine perspektivische Darstellung eines Federelementes der Stopp- und
Dämpfungsvorrichtung gemäß Figur 1
Figur 3 eine Ansicht der in Figur 1 gezeigten Stopp- und Dämpfungsvorrichtung, dargestellt ohne die in Figur 1 erkennbare Laufrolle
Figur 4 eine der Figur 3 entsprechende Ansicht in einer von Figur 3 abweichenden Einstellposition
Figur 5 einen Teilschnitt nach der Linie V-V in Figur 4, gezeigt mit in der Laufschiene eingehängten Schiebetürelementen
Figur 6 eine der Figur 4 entsprechende Ansicht einer Stopp- und Dämpfungsvorrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
Figur 7 eine Ansicht einer Stopp- und Dämpfungvorrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
Figur 7 eine Ansicht einer Stopp- und Dämpfungvorrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
Figur 8 eine der Figur 4 entsprechende Ansicht einer Stopp- und Dämpfungsvorrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
Figur 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX in Figur 3
Figur 10 einen der Figur 9 entsprechenden Schnitt nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
Figur 11 einen der Figur 9 entsprechenden Schnitt nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
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Anmeldetext vom 03.11.2000 Seite 4
Figur 12 eine perspektivische Darstellung eines Haltekörpers mit einem Exzenter gemäß der Darstellung nach Figur 11
Figur 13 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles XIII in Figur 11
Figur 14 eine der Figur 13 entsprechende Ansicht unter Weglassung des Haltekörpers
Figur 15 eine stirnseitige Teilansicht eines Führungsschienenprofiles mit an einem oberen Quersteg in einer Vormontageposition angesetzten Haltekörper mit Exzenter
Figur 16 eine der Figur 15 entsprechende Teilansicht bei in endgültiger Montageposition befindlichen Haltekörper
Figur 17 einen Teilschnitt nach der Linie XVII-XVII in Figur 15
Figur 18 einen Teilschnitt nach der Linie XVIII-XVIII in Figur 16
Figur 19 eine perspektivische Darstellung des Haltekörpers mit Exzenter gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 15 bis 18
Figur 20 einen im wesentlichen der Figur 9 entsprechenden Schnitt durch eine Laufschiene mit Stopp- und Dämpfungsvorrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung
Figur 21 eine der Blickrichtung gemäß Figur 3 entsprechende Ansicht einer Stopp- und Dämpfungsvorrichtung nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In den Figuren 1 bis 5 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem mit dem Bezugszeichen 1 eine Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für ein Schiebe- und/oder Faltschiebetürelement 2 (siehe Figur 5) bezeichnet ist.
Im folgenden wird der Einfachheit halber nur noch von einem Schiebetürelement 2 gesprochen.
Die Stopp- und Dämpfungsvorrichtung 1 umfasst ein Federelement 3 und eine Ver-Stelleinrichtung 4 und liegt im Verschiebeweg eines mit einem längs einer Führungsschiene 5 verschiebbar geführten Schiebetürelementes 2 verbundenen An-
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Anmeldetext vom 03.11.2000
schlagteiles, wobei es sich bei diesem Anschlagteil beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 5 um eine Laufrolle 6 handelt, die mit dem Schiebetürelement 2 verbunden ist.
Das Federelement 3 ist an der Führungsschiene 5 befestigt.
Die Verstelleinrichtung 4 besteht aus einem Haltekörper 7 und einem darin drehbar gelagerten Exzenterbolzen 8, wobei der Haltekörper 7 an einem oberen Quersteg 9 der Führungsschiene 5 befestigt ist.
Das symmetrisch ausgebildete Federelement 3 ist - in Verschieberichtung der Laufrolle 6 gesehen - mit zwei Federschenkeln 10 ausgestattet, die gegensinnig zueinander und in Richtung der unteren Lauffläche 11 der Laufschiene 5 geneigt verlaufen. Die beiden Federschenkel 10 sind über einen mittleren Brückenabschnitt 12 miteinander verbunden, wobei dieser Brückenabschnitt 12 an seiner der Lauffläche 11 zugewandt liegenden Unterseite mit einer Aus wölbung 13 versehen ist.
An seiner Oberseite ist der Brückenabschnitt 12 mit einem Anschlagnocken 14 ausgestattet, der unterhalb des Exzenterbolzens 8 der Verstelleinrichtung 4 liegt.
Durch Verdrehen des Exzenterbolzens 8 kann der lichte Abstand zwischen dem Kopf 15 des Exzenterbolzens 8 und dem Anschlagnocken 14 des Federelementes 3 variiert werden.
Die Drehachse des Exzenterbolzens 8 verläuft senkrecht zur Verschiebeebene des Schiebetürelementes 2 und der Kopf 15 des Exzenterbolzens 8 ist dem besagten Schiebetürelement 2 zugewandt, was insbesondere Figur 5 deutlich macht.
Hierdurch wird erreicht, dass der Exzenterbolzen 8 bzw. dessen Kopf 15 leicht zugänglich ist, wenn das Schiebetürelement 2 aus dem Bereich der Stopp- und Dämpfungseinrichtung 1 verschoben ist.
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Anmeldetext vom 03.11.2000 Seite 6
Die Funktion der verstellbaren Stopp- und Dämpfungsvorrichtung 1 ist folgende:
Wird ein Schiebetürelement 2 in Richtung der Stopp- und Dämpfungseinrichtung 1 verschoben, läuft ab einem bestimmten Verschiebebereich die Laufrolle 6 an einen der Federschenkel 10 auf. Ein weiteres Verschieben des Schiebetürelementes 2 in gleicher Richtung erfordert dann ein Auslenken des betreffenden Federschenkels 10 in Richtung des oberen Quersteges 9 der Führungsschiene 5. Dies ist nur unter entsprechendem Kraftaufwand möglich, wobei ein Teil der kinetischen Energie des in Bewegung befindlichen Schiebetürelementes 2 und der damit verbundenen Laufrolle 6 zum Auslenken des betreffenden Federschenkels 10 verbraucht wird.
Nach Überwindung des tiefsten Punktes des betreffenden Federschenkels 10 gelangt die Laufrolle 6 in den Bereich der Ausbuchtung 13, so wie in Figur 1 dargestellt, in der dann das Schiebetürelement 2 in seiner Bewegung gestoppt wird.
Kurz vor Erreichen dieser Stoppposition erfolgt, wie vorstehend beschrieben, eine Verringerung der Verschiebegeschwindigkeit des Schiebetürelementes 2, dieses wird also in seinem Bewegungsablauf gedämpft.
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Das Maß der erforderlichen Auslenkung des Federschenkels 10 durch die Laufrolle 6 ist größer als der maximal mögliche Abstand zwischen dem Kopf 15 des Exzenterbolzens 8 und dem Anschlagnocken 14 des Federelementes 3.
Durch Verdrehen des Exzenterbolzens 8 kann dieser Abstand entsprechend der Exzentrizität variiert werden, wodurch die Charakteristik des Federelementes 3 bzw. des jeweils wirksamen Federschenkels 10 des Federelementes 3 beeinflusst wird. Ist der lichte Abstand zwischen dem Kopf 15 des Exzenterbolzens 8 und dem Anschlagnocken 14 gering, sind die erforderlichen Kräfte zur Auslenkung des jeweils beaufschlagten Federschenkels 10 groß. Ist der Abstand zwischen Kopf 15 des Exzenterbolzens 8 und dem Anschlagnocken 14 hingegen groß, verringern sich die
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Anmeldetext vom 03.11.2000 Seite 7
aufzubringenden Kräfte zur Auslenkung des jeweils beaufschlagten Federschenkels 10.
Hierdurch kann die Wirksamkeit der Dämpfung innerhalb der vorgegebenen Grenzen verändert werden.
Diese Wirksamkeit kann schon optisch durch die Drehstellung des Exzenterbolzens 8 erkannt und abgeschätzt werden. Für einen Monteur ist es somit nicht mehr erforderlich, viele Versuche zur Einstellung einer als wünschenswert empfundenen Dämpfung machen zu müssen.
Gegebenenfalls kann durch Anbringung von Markierungen am Exzenterbolzen 8 und/oder an der Laufschiene 5 eine derartige Voreinstellung erleichtert werden.
Das Federelement 3 ist gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 5 einstückig aus einem elastischen Kunststoff hergestellt. Selbstverständlich kann ein in seiner Wirkung vergleichbares Federelement 3 auch aus anderen federnden Materialien, beispielsweise aus Metall hergestellt sein.
Die symmetrische Ausbildung des Federelementes 3 nach dem Ausführungsbeispiel gemäß der Figuren 1 bis 5 erlaubt es, ein Schiebetürelement 2 in beide Richtungen über dieses Federelement 3 hinaus zu verfahren und dabei in einer Zwischenposition auch zu stoppen.
Ist hingegen lediglich eine Endlage eines Schiebetürelementes 2 zu berücksichtigen, kann auch ein nur einseitig gelagertes Federelement 3, wie in den Figuren 6 und 8 gezeigt, verwendet werden.
Dabei macht Figur 6 deutlich, dass der Kopf 15 des Exzenterbolzens 8 unmittelbar auf einen Federschenkel eines Federelementes 3 einwirken kann oder, wie in Figur 8 dargestellt, auch mittelbar über ein keilförmiges Zwischenstück 16.
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Anmeldetext vom 03.11.2000
Ein derartiges, keilförmiges Zwischenstück 16 kann natürlich auch bei einem symmetrischen Federelement - wie im Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 5 gezeigt - verwendet werden, wie dies aus Figur 7 deutlich hervorgeht.
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Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1 bis 5 ist das Halteteil 7 mittels einer den oberen Quersteg 9 durchtretenden Schraube 17 an diesem Quersteg 9 befestigt. Dies zeigt auch Figur 9 noch einmal sehr deutlich.
Wie Figur 10 deutlich macht, kann der obere Quersteg 9 der Laufschiene 5 aber auch mit einem angeschrägten Schlitz 18 versehen sein, durch den es möglich ist, die Schraube 17 schon vor der Montage des Halteteiles 7 in dieses einzuschrauben und dann auf den Quersteg 9 aufzuschieben.
Eine weitere Befestigungsmöglichkeit für ein Halteteil 7 ist in den Figuren 11 bis 14 gezeigt.
Hier ist das Halteteil 7 mit einem hinterschnittenen Kopf 19 ähnlich einem Schraubenkopf ausgestattet. Außerdem ist das Halteteil 7 in Längsrichtung teilweise geschlitzt, so dass eine gewisse Federwirkung erzielt wird. Das Halteteil 7 mit dem hinterschnittenen Kopf 19 kann wiederum in einen Schlitz 18 des oberen Quersteges 9 der Führungsschiene 5 eingeschoben und fixiert werden.
Die Figuren 15 bis 19 zeigen eine weitere Befestigungsmöglichkeit für ein Halteteil 7 an einem oberen Quersteg 9 einer Führungsschiene 5. Hier ist das Halteteil 7 oberseitig mit zwei Verankerungsblöcken 20 versehen, die in einer ersten Montageposition (siehe Figuren 15 und 17) durch eine entsprechende Aussparung 21 des oberen Quersteges 9 hindurch gesteckt und dann durch seitliches Verschieben in eine Verriegelungsposition (siehe Figuren 16 und 18) verschoben werden können. Durch Rastnasen 22 im Konturenbereich der Aussparung 21 des Quersteges 9, wel-
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Anmeldetext vom 03.11.2000 Seite 9
ehe in Montageposition in entsprechende Hinterschneidungen 23 der Verankerungskörper 20 eingreifen, wird die eingenommene Befestigungsposition fixiert.
Die vorstehend beschriebene Art der Befestigung des Haltekörpers 7 kann im weitesten Sinne als bajonettartige Befestigung bezeichnet werden und bedarf, wie auch die Konstruktion nach den Figuren 11 bis 14, keiner zusätzlichen Befestigungsteile oder spezieller Werkzeuge.
Figur 20 zeigt, dass der Exzenterbolzen 8 auch ohne zusätzliches Halteteil unmittelbar an der Führungsschiene 5 befestigbar ist, und zwar durch eine Vernietung, wobei hier zweckmäßigerweise zwischen den Kopf 15 und die Führungsschiene 5 eine Federscheibe 24 eingebracht ist, die einen sicheren Sitz des vernieteten Exzenterbolzens 8 gewährleistet.
Figur 21 zeigt schließlich noch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem das Federelement 3 einer verstellbaren Stopp- und Dämpfungsvorrichtung 1 klauenartig ausgebildet ist, wobei die offene Seite des Federelementes 3 einem an einem Laufteil 25 befestigten Zapfen 26 gegenüberliegt. Einer der beiden die klauenartige Öffnung des Federelementes 3 bildenden Federschenkels 10 ist wiederum durch einen Exzenter 8 in seiner Charakteristik veränderbar, so dass auch hier die Wirksamkeit der Dämpfung verändert werden kann.
Das Laufteil 25 trägt auch die schon bei anderen Ausführungsbeispielen erwähnte Laufrolle 6 und ist in bekannter Weise an einem Schiebetürelement befestigt.
Claims (16)
1. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente in Form eines im Verschiebeweg eines mit einem längs einer Führungsschiene längsverschiebbar geführten Türelementes verbundenen Anschlagteiles liegenden Federelementes, dadurch gekennzeichnet, dass als Verstelleinrichtung ein an der Führungsschiene (5) befestigter und die Charakteristik des Federelementes (3) beeinflussender Exzenterbolzen (8) vorgesehen ist, dessen Drehachse senkrecht zur Verschiebeebene eines Schiebe- und/oder Faltschiebeelementes (2) verläuft.
2. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter (8) mit einem Kopf (15) versehen ist, der als verstellbarer Anschlag unmittelbar am Federelement (3) anliegt oder im Verschwenkbereich des Federelementes liegt.
3. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterbolzen (8) in einem Halteteil (7) gelagert ist, welches an einem oberen Quersteg (9) einer Führungsschiene (5) befestigt ist.
4. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (7) mittels einer den oberen Quersteg (9) im Bereich einer Bohrung durchtretenden Schraube (17) am Quersteg (9) befestigt ist.
5. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (7) mittels einer Schraube (17), die den oberen Quersteg (9) im Bereich eines Schlitzes (18) durchtritt, am Quersteg (9) befestigt ist.
6. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (7) oberseitig mit einem hinterschnittenen Kopf (19) ausgestattet und teilweise in Längsrichtung geschlitzt ist und federnd in einem Schlitz (8) des Quersteges (9) festgelegt ist.
7. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterbolzen (8) unmittelbar an einer Führungsschiene (5) festgelegt ist, vorzugsweise durch Vernietung.
8. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kopf (15) des Exzenterbolzens (8) und der Führungsschiene (5) eine Federscheibe (24) angeordnet ist.
9. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (7) oberseitig mit zwei Verankerungsblöcken (20) versehen ist, welche bajonettartig durch eine Aussparung (21) des oberen Quersteges (9) einer Führungsschiene (5) hindurchsteckbar und durch Längsverschiebung gegenüber dem Quersteg (9) festlegbar sind.
10. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Konturenbereich der Aussparung (21) Rastnasen (22) vorgesehen sind, die entsprechende Hinterschneidungen (23) der Verankerungsblöcke (20) hintergreifen.
11. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterbolzen (8) mit seinem Kopf (15) in einem keilförmigen Zwischenteil (16) angeordnet ist.
12. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (3) einstückig aus einem federelastischen Kunststoff hergestellt ist.
13. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (3) aus einem federelastischen Metall hergestellt ist.
14. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (3) zwei Federschenkel (10) aufweist, die aufeinander zulaufend in Richtung einer unteren Lauffläche (11) der Führungsschiene (5) geneigt verlaufen und über eine Zwischenbrücke (12) miteinander verbunden sind, wobei die Zwischenbrücke (12) an ihrer Unterseite eine Aussparung (13) aufweist.
15. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenbrücke (12) an ihrer Oberseite einen dem Kopf (15) des Exzenterbolzens (8) gegenüberliegenden Anschlagnocken (14) aufweist.
16. Verstellbare Stopp- und Dämpfungsvorrichtung für Schiebe- und/oder Faltschiebetürelemente nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (3) klauenartig ausgebildet ist und zwei die klauenartige Öffnung begrenzende, in Verschieberichtung eines an einem Laufteil (25) eines Schiebe- und/oder Faltschiebetürelementes (2) angebrachten Zapfen (26) liegende Federschenkel (10) aufweist.
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