DE20017187U1 - Multifunktionelle Fernüberwachungsvorrichtung - Google Patents
Multifunktionelle FernüberwachungsvorrichtungInfo
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Description
HWG Telekommunikationssysteme GmbH 1 HL-1005/002/UMB 6.10.2000
MULTIFUNKTIONELLE FERNUBERWACHUNGSVORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Alarm- und Fernüberwachungsvorrichtung.
An das Telefonnetz angebundene Alarm- und Überwachungssysteme für Betriebe und Büros sind bspw. aus der DE-OS 198 15 767 Al bekannt. Sie umfassen in der Regel mehrere Steuereinheiten, die über Kabel oder Funk mit ein oder mehreren Meldern verbunden sind, bspw. mit Infrarot-Bewegungsmeldern, Drucksensoren, Tür- und Fensterfühlern, Glasbruchmeldern, Rauch- und Wassermeldern, u.s.w. Meldet einer der Sensoren ein Ereignis, setzt die Steuereinheit eine Alarmsirene in Gang und es wird telefonisch Alarm gegeben.
Die DE-OS 198 15 767 Al beschreibt insbesondere ein Funk-Objektsicherungssystem mit mindestens einer Verriegelungseinheit, einer Alarmeinrichtung (wie bspw. einer Sirene oder einem Telefonwahlgerät) und weiteren Funktionseinheiten, wobei alle Systemeinheiten und die Steuereinheit ein baugleiches Kommunikationselement aufweisen, z.B. einen UHF-Sender und -Empfänger, so dass die Einheiten miteinander kommunzieren können. Nachteilig an dieser Anlage ist, dass sie zu Fehlalarmen neigt und wegen ihrer technischen Komplexizität nur von einer Fachfirma installiert werden kann. Zudem muss ständig sicher gestellt sein, dass die Alarmmeldung empfangen und richtig gedeutet wird, was letztlich nur durch eine Polizeistation oder eine Wach- und Schließgesellschaft gewährleistet ist.
Für den Privätbereich sind derartige Alarm- und Überwachungsvorrichtungen wegen der Telefon- und Leitungsinstallationen und den Verbindungen zwischen den Meldern und der zentralen 5 Steuereinheit zu teuer. Auch die Dienste der Wach- und Schließgesellschaft bzw. der Polizei kosten. Auch ist der Programmieraufwand nicht zu unterschätzen. So muss sicherges-
teilt sein, dass die Steuereinheit auf die Meldersignale richtig und wie vorgegeben reagiert. Die bisherigen Fernüberwachungsanlagen sind daher übermäßig komplex, teuer und für die private Nutzung nicht hinreichend anpassbar. 5
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Alarm- und Überwachungsanlage zur Verfügung zu stellen, welche die Nachteile der bisherigen Anlagen überwindet. Insbesondere soll ein Alarm- und Überwachungssystem bereitgestellt werden, das kostengünstig herzustellen ist, nicht auftragend wirkt bzw. für den Einbrecher getarnt ist, vergleichsweise geringe mechanische und elektrische Installationen verlangt, das kaum Betriebs- und Wartungskosten verursacht, das verträglich ist mit einer vorhandenen Einrichtung und elektrischen Installationen, das einfach einzurichten und im privaten Bereich zu gebrauchen ist, das aber andererseits auch zuverlässige Alarm- und Überwachungsfunktionen bereitstellt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Alarm- und Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1. Vorteilhafte Ausführungsformen der Neuerung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Es wird die Erfindung und deren Vorteile an Beispielen mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigt: 25
Fig IA eine Fotographie der erfindungsgemäßen Alarmvorrichtung bei offener Tastenfeldklappe;
Fig. IB die Alarmvorrichtung von Fig. IA, beigeschlossener 0 Tastenfeldklappe;
Fig. 2 die Rückseite der Alarmvorrichtung von Fig. IA und B;
Fig. 3 ein Schemadiagramm der Schaltung mit den Hauptelementen des Alarmsystems;
Fig. 4 ein Schemadiagramm der Tastenfeldschaltung und der Steuerschaltung des Alarmsystems;
Fig. 5 ein Schemadiagramm der Schaltung der RF-Einheit des Alarmsystems;
Fig. 6 ein Schemadiagramm der Schaltung des passiven Infrarot-Bewegungsmelders;
Fig. 7 eine zeichnerische Darstellung einer als Radiowecker getarnten Alarmvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
Siehe Figuren IA, IB und 2. Die erfindungsgemäße Alarmvorrichtung 10 ist kompakt und wenig auftragend, da nur wenige Zentimeter hoch und breit. In dem Gehäuse 8 der Alarmvorrichtung 10 sind integriert ein Bediener-Tastenfeld 1, ein passiver Infrarot-Bewegungsmelder 2 und eine Sirene 3 . Auf dem Gehäuse sind LEDs 12a, 12b, welche dem Bediener den Betriebszustand des Systems anzeigen. Das Tastenfeld 1 besitzt eine schließbare Klappe 9, siehe Fig. 2, so dass die Vorrichtung weniger auffällig ist und das Tastenfeld 1 gegen eine unbeabsichtigte Eingabe geschützt ist. Auf der Rückseite der Alarmvorrichtung 10 (siehe Fig. IA) sind vorgesehen ein Batteriefach 4, ein Anschluss 6 für die Stromversorgung, beispielsweise zu einem 12V-Steckernetzteil, sowie ein oder mehrere Buchsen und Schnittstellen für externe Sensoren und Melder, beispielsweise für Rauch- und Wassermelder, usw. Zudem ist hinten am Gehäuse eine Vertiefung 11 vorgesehen, so dass die Vorrichtung 10 0 an der Wand befestigt werden kann, beispielsweise an einer Schraube. Die Alarmvorrichtung 10 kann man natürlich auch freistehend aufstellen.
Wenngleich die Alarmvorrichtung der Fig. 1 mit einem Anschluss 5 6 für ein Steckernetzteil versehen ist, so bleibt sie auch bei Stromausfall in Betrieb. Das Batteriefach 4 enthält für diesen Fall eine Notbatterie. Der Anschluss 6 für das Stecker-
netzteil kann auch weggelassen werden, sofern die Vorrichtung nur auf Batterie laufen soll.
Die Alarmvorrichtung der Fig. 1 besitzt einen Anschluss 5 zum Telefonnetz. Die Telefonverbindung kann alternativ auch drahtlos hergestellt werden, beispielsweise über eine Funkverbindung mit einer DECT-Basisstation, wobei sie dann dort als weitere schnurlose Telefoneinheit gemeldet ist. Des Weiteren ist der Anschluss an das digitale Telefonnetz (ISDN) bzw. an das digitale Mobilfunknetz (z.B. GSM) in einer komfortablen Realisierung vorgesehen.
Die Figuren 3 bis 6 zeigen die Haupt schal tblöcke der Alarmvorrichtungen.
Das Alarmsystem umfasst ein Steckernetzteil 31, das im vorliegenden Fall 12V liefert. Der Strom kann auch von einer SV-Blockbatterie kommen. Die notwendigen Spannungen für den Betrieb der Schaltung betragen +12V und +5 V.
Die Alarmvorrichtung umfasst weiterhin eine Sirene, beispielsweise eine Summerschaltung 32 mit piezoelektrischem Tongeber (siehe 3 in Fig. 1).
Die zentrale Steuereinheit weist ferner ein oder mehrere Schnittstellen 33 und interne Steckanschlüsse 40, 42, z.B. zur Verbindung mit einem Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder (siehe Figur 6) . Über diese Schnittstellen können, falls gewünscht, auch weitere interne und externe Sensoren mit der zentralen Steuereinheit verbunden werden.
Die Alarmvorrichtung beinhaltet eine Telefonwahlschaltung 34, so dass die Einheit mit Hilfe eines Mehrfrequenz-Tonwahlgenerators 50 vorprogrammierte Telefonnummern anwählen kann.
Weiter vorgesehen ist eine Schaltung 35 für die Versendung eines fest aufgesprochenen Textes. Dieser wird im Speicher (beispielsweise ein ROM, RAM/EPROM, etc.) als die im Alarmfall
zu versendende Nachricht abgelegt, sobald die Steuereinheit eine der vorprogrammierten Telefonnummern erreicht hat. Diese Nachricht wird regelmäßig wiederholt, beispielsweise über eine Endlosschlaufe. Die Alarmeinheit kann auch ein vorgewähltes Tonsignal auf die Telefonleitung geben, oder auch ein anderes Signal geben, so dass der Angerufene die Alarmeinheit identifizieren kann. In einer bevorzugten Ausführungsform ist auch ein Mikrofon und ein Sprachprozessor vorgesehen, so dass der Bediener verschiedene individuelle Alarmnachrichten in dem Speicher 35 ablegen kann.
Die Alarmvorrichtung umfasst zudem (siehe Fig. 4) eine Tastenfeld-Schaltung 37 (siehe 1 in Fig. 1) sowie eine Prozessorschaltung 38, welche die Eingaben auf dem Tastenfeld umsetzt, die Vorrichtung wie nachstehend beschrieben einrichtet, und die LEDs 12a, 12b schaltet. Sie kann auch auf andere Signale geeignet reagieren, beispielsweise auf die Meldung eines passiven Infrarot-Bewegungsmelders 2 (nicht gezeigt in den Figuren 3 oder 4) die Sirenen-Schaltung 32 betätigen und die Telefonwahlschaltung 34 aktivieren. Die Prozessorschaltung 38 betreibt auch die LEDs 12a, 12b, so dass der Bediener den Betriebszustand der Alarmeinheit ablesen kann.
Schließlich umfasst die Alarmeinheit eine RF-Receiver-Schaltung 39, siehe Fig. 5. Die RF-Schaltung 3 9 kann über die Antenne 13 ein Funksignal von einer Fernbedienung (nicht gezeigt) empfangen, durch das die Alarmvorrichtung dann scharf bzw. unscharf gestellt wird. Die Ausgabe aus der RF-Schaltung 39, welche auf die Funksignale der Fernbedienung anspricht, geht 0 an die Prozessorschaltung 3 8 zur weiteren Verarbeitung. Durch den Einsatz einer Fernbedienung für das Ingangsetzen bzw. das Ausschalten der Alarmvorrichtung wird vermieden, dass der Bediener einen eigenen Schlüssel hierfür braucht. Die Fernbedienung erleichtert zudem das Aktivieren bzw. Desakti-5 vieren der Alarmvorrichtung 10. Da die Alarmvorrichtung scharf bzw. unscharf gestellt werden kann, ohne dass sich der Bediener der Alarmvorrichtung zu nähern braucht, entfällt die Gefahr,
dass der Bediener beim Ein- und Ausschalten des Systems versehentlich einen Alarm auslöst und die Sirene 3 angeht bzw. das System einen Telefonanruf tätigt.
Zur Sicherheit muss die Fernbedienung aber vorab als Signalgeber für das Ingangsetzen bzw. das Abstellen der Alarmvorrichtung angemeldet werden. Diese und weitere Betriebsund Bereitschaftszustände der Steuerschaltung 3 8 werden nun beschrieben.
Die Alarmvorrichtung ist über einen Zugangscode bzw. eine PIN geschützt. Die PIN wird im Speicher der Prozessorschaltung 38 abgelegt. Zur Einrichtung bzw. zur Modifizierung der Funktionen der Alarmvorrichtung muss der Benutzer jedesmal zunächst auf dem Tastenfeld 1 die geheime PIN-Nummer eingeben.
Für das Anmelden der Fernbedienung muss der Bediener den entsprechenden Zugangscode auf dem Tastenfeld 3 7 eingeben und dann die Fernbedienung betätigen, beispielsweise durch Drücken der Tasten zum An- und Ausschalten des Alarmsystems. Die Fernbedienung sendet dann ein Signal an die Alarmvorrichtung, wobei jede Fernbedienung ein Signal mit unverwechselbaren Code an die Steuereinheit sendet, so dass sie als Fernbedienung bei der Alarmvorrichtung angemeldet wird. Fertig.
Es muss nichts weiter mehr programmiert werden. Man kann die Fernbedienung dann zum Scharfstellen bzw. Ausschalten der Alarmvorrichtung verwenden. Auf diese Weise können auch mehrere Fernbedienungen bei der Alarmvorrichtung angemeldet werden, so dass bspw. jedes Mitglied des Haushalts eine eigene Fernbe-0 dienung für die Alarmvorrichtung hat.
Man kann natürlich auch die Alarmvorrichtung ohne die Fernbedienung aktivieren bzw. desaktivieren. Hierzu muss man nur den Zugangscode auf dem Tastenfeld 1 eingeben und dann die zugehörige weitere Taste ("#" oder "*") drücken. Das Alarmsystem wird so scharf- bzw. ausgeschaltet. Soll die Alarmvorrichtung über die Tastatur scharf gestellt können, so muss
der Alarm um eine bestimmte Zeit, beispielsweise 3 0 Sekunden, verzögert sein. Innerhalb dieser Zeit kann dann der Benutzer sich außerhalb der Reichweite der Alarmeinheit begeben. Zum Ausschalten des Systems muss der Bediener sich rasch zur Alarmvorrichtung begeben, den Code eingeben und dann die Taste für das Ausschalten der Alarmanlage drücken. Es muss daher ein Zeitrahmen vorgegeben werden, beispielsweise 15 Sekunden, der zwischen der ersten Erfassung einer Bewegung durch den Bewegungsmelder und der Auslösung des Alarms liegt.
Abhängig von der Einstellung durch den Bediener über das Tastenfeld, der Eingabe eines Codes und einer PIN-Nummer, kann auch vorgegeben werden, ob beim Scharf stellen über einer Fernbedienung die Alarmeinheit sofort scharfgestellt wird oder erst nach einem gewissen Zeitraum, beispielsweise nach 3 0 Sekunden.
Wahlweise kann auch vorgegeben werden, beim gleichzeitigen Drücken des Scharfstell- bzw. Ausstellknopfes der Fernbedienung, dass sofort Alarm ("Panikalarm") gegeben wird und zwar unabhängig davon, ob nun der Infrarot-Bewegungsmelder oder einer der Hilfsmelder irgendetwas erfasst oder nicht.
Nach dem Eingeben des Codes im Tastenfeld 1 und der Wahl der weiteren Funkt ions tasten kann der Benutzer dann wahlfrei die Sirene 3 ausschalten. Im Falle eines Alarms wird dann kein hörbares Signal gegeben aber die vorgegebenen Telefonnummern angerufen (stiller Alarm). Durch Eingeben des Zugangscodes und durch Drücken der entsprechenden Funktionstasten kann 0 auch der Bewegungsmelder abgeschalten werden, beispielsweise, wenn sich der Bediener nur auf externe, mit der Alarmvorrichtung verbundene Sensoren verlassen möchte.
Die vorgegebenen Telefonnummern können auf dem Tastenfeld 1 eingegeben werden, nach Eingabe des Codes. Es können mehrere Telefonnummern eingegeben werden, beispielsweise drei. Die Alarmvorrichtung kann zudem so geschalten werden, dass die
Telefonnummern der Reihe nach angerufen werden, für den Fall, dass beispielsweise ein oder mehrere Nummern besetzt sein sollten.
Der Empfänger des Telefonanrufs durch die Alarmvorrichtung kann den Anruf dann bestätigen, beispielsweise durch Drücken eines entsprechenden Knopfs auf dem Telefon. Dieser MFV-Ton wird dann von der Mehrfrequenz-Erfassungsschaltung 38 erkannt, so dass dann die weiteren Telefonnummern nicht mehr angewählt werden. Dieser Bestätigungston kann dann die Alarmvorrichtung bzw. die Sirene ausschalten - natürlich nur, wenn die Sirene an ist. Der Bestätigungston kann auch die Alarmvorrichtung wieder in den ursprünglichen scharfgestellten Zustand zurückversetzen. Gelangt kein Bestätigungston an die Steuereinheit, so wird automatisch die nächste Telefonnummer angewählt.
Die von der Alarmvorrichtung bereitgestellte Tonnachricht kann wiederholt werden, gefolgt von oder unterbrochen von Signalen, beispielsweise Sirensignalen, welche anzeigen, dass die Nachricht von einer Alarmvorrichtung kommt. Die Signale können von Benutzern am Tastenfeld ausgewählt werden, durch Eingeben des Codes und durch Drücken der entsprechenden Tasten für das Signal. Diese Option ist insbesondere dann hilfreich, wenn die angerufene Person, z.B. eine Wach- und Schießgesellschaft, von mehreren verschiedenen Alarmvorrichtungen angerufen wird. Es können über das Tastenfeld noch weitere Optionen ausgewählt werden, z.B. durch Drücken des Codes gefolgt von den entsprechenden Funktionstasten.
Wie beschrieben kann der Bediener so sehr einfach verschiedene Funktionen anwählen und in die integrierte Alarmvorrichtung eingeben. Er braucht keine weitere Ausrüstung oder kein besonderes Expertenwissen hierfür.
Die Erfindung stellt ein kompaktes integriertes Alarmsystem bereit, das folgende Funktionen und Vorteile bietet: (a) dass
die Alarmanlage über eine Fernbedienung ein- bzw. abgestellt kann; (b) dass zusätzlich die Alarmanläge am Tastenfeld 1 der Steuereinheit ein- und abgestellt werden kann, wenn beispielsweise die Fernbedienung verlorengegangen ist oder verlegt wurde; (c) dass eine eingebaute Sirene vorhanden ist, die auf ein Signal des passiven Infrarot-Bewegungsmelders oder einer der weiteren Sensoren angeht, sofern nicht ein stiller Alarm programmiert wurde; (d) dass automatisch eine vorgegebene Telefonnummer angewählt wird, sobald der passive Infrarot-Bewegungsmelder eine Bewegung feststellt (oder einer der weiteren Sensoren ein Signal gibt) ; (e) dass eine aufgezeichnete Nachricht an den Empfänger des Telefonanrufs gesandt wird; (f) dass zudem ein Signal versandt wird, das eine Identifizierung der Alarmvorrichtung erlaubt, d.h. durch den Empfänger des Telefonanrufs . Die erfindungsgemäße Alarmvorrichtung erfüllt somit alle Anforderungen an Einfachheit, leichter Installation und vielseitiger Nutzungsmöglichkeit. Die Nachteile des Stands der Technik werden so überwunden.
Die Figur 7 zeigt einen als Radiowecker oder Weckuhr getarnte Alarm- und Überwachungseinheit. Die Einheit umfasst einen passiven Infrarot-Bewegungsmelder (PIR) , eine Sirene 3, eine Telefonwahlvorrichtung 36, eine analoge Schnittstelle 33a, eine ISDN-Schnittstelle 33b (Multiple Units Interface), ein oder mehrere Eingangskontakte 43 (NO oder NC), eine Schnittstelle 33c für den RF-Extender, ein Telefoneinwahlsystem 52 zur Überprüfung des Status der RF-Melder bzw. des Transmitters, einen 12V-Netzanschluss 31 sowie eine funkkontrollierte Uhr 54 mit LCD-Anzeige 56. Der passive Infrarotbe-0 wegungsmelder 2 hat einen Erfassungswinkel von 110° und eine Reichweite von 12 Metern. Das Telefonwählgerät 3 6 hat einen analogen 33A und einen ISDN-Anschluss 33B für vier Telefonnummern mit jeweils 20 Zahlen. Entsprechend enthält die Verkaufseinheit ein RJll-RJll-Verbindungskabel sowie einen mit TAE-N-Adapter mit RJll-Eingang für die analoge Schnittstelle. Die zentrale Überwachungs- und Telefoneinheit enthält ferner ein internes Mikrofon für die Aufzeichnung einer Telefonnachricht,
eine Sirene mit 95 Dezibel sowie eine LCD-Anzeige für die Uhr bzw. das Radio, welche auch die Telefonnummern und Statusdaten anzeigen kann, in Verbindung mit einem hinterbeleuchteten grünen und roten LCD-Lichtdisplay. Alternativ können auch farbige Leuchtdioden verwendet werden. Ferner vorgesehen ist eine Schnittstelle für einen RF-Sender mit Mehrfach-Pin-Anschluss für das Eingabesignal, den Stromanschluss bzw. für die Einstellung des Status. Wesentliches Merkmal der als Uhr oder Radiowecker getarnten Fernüberwachungseinheit ist, dass auf die Spracheinheit des integrierten Telefonwahlgeräts für jede Telefonnummer eine beliebige Nachricht aufgesprochen werden kann, welche dann im Alarmfall zielgerichtet weitergegeben wird. Des Weiteren kann mit dem Mehrfrequenzton vom angerufenen Telefon aus über das in der Telefonwahleinheit integrierte Mikrophon in den Raum hineingehört werden. Drittens ist wichtig, dass durch die Tarnung als Uhr oder Radiowecker erhöhte Sicherheit und Schutz geboten wird, andererseits der Benutzer es aber mit einem scheinbar bekannten Gerät zu tun hat, das zusätzlich als Alarm- und Überwachungseinheit programmiert werden kann. Schließlich können weitere abgesetzte Sensoren über eine Funkschnittstelle oder Kabel mit dem zentralen Telefonwahlgerät verbunden werden, bspw. über das oben beschriebene Anmeldeverfahren.
Die in Fig. 7 gezeigten Tasten und Knöpfe sind E für die Einrichtung der Programme, A für das Scharf- bzw. Ausstellen des Alarms und R für das Löschen des Alarms. Ferner ist ein Zahlenfeld für die Eingabe der Funktionsnummern, der Telefonnummern und des PINs vorgegeben. Es versteht sich, 0 dass den genannten Tasten frei auch andere Aufgaben und Funktionen zugeordnet werden können. Die erfindungsgemäße Einrichtung kann leicht wie folgt installiert und programmiert werden.
EINRICHTEN DER TELEFONNUMMERN.
Siehe Figur 7. Hierzu wird die Taste E auf dem Gehäuse etwa zwei Sekunden gedrückt bis ein Quittierton ertönt. Eine rote
Anzeige für den Programmierungsmodus beginnt zu blinken. Dann wird die Funkt ions zahlentaste gedrückt, bspw. für die Funktion 1, und die Telefonnummer durch Drücken der Zahlentasten eingegeben. Schließlich wird die Taste E für Eingabe gedrückt und erneut die Funktionstaste. Es ertönt ein doppelter Quittierton und die rote Anzeige für den aktiven Progammiermodus geht aus. In gleicher Weise können weitere Telefonnummern eingegeben werden. Üblicherweise sind Speicherplätze für Telefonnummern mit bis zu 20 Zahlen vorgesehen. In einer bevorzugten Ausführungsform wird die eingegebene Telefonnummer zeitgleich auf der LCD-Anzeige dargestellt.
AUFZEICHNEN DER NACHRICHT
Die Aufzeichnung der Telefonnachricht erfolgt in ähnlicher Weise. Zunächst wird die Taste E für Eingabe gedrückt bis ein Signalton ertönt. Die rote Anzeige für den Programmiermodus beginnt zu blinken. Dann wird die entsprechende Funktionstaste, bspw. für die Funktion Nr. 2, gedrückt. Schließlich wird die Kreuztaste für das Aufzeichnen der Nachricht gedrückt, sichtbar gemacht durch eine rote Daueranzeige. Man kann dann innerhalb einer vorgegebenen Zeit, bspw. 21 Sekunden, eine Wortnachricht ,aufnehmen. Die Aufnahme wird durch Loslassen der Kreuztaste beendet. Die rote Anzeige geht wieder aus.
Die Nachricht kann durch Abspielen kontrolliert werden. Hierzu wird die Taste E zwei Sekunden gedrückt, bis ein Signalton ertönt und die rote Anzeige zu blinken beginnt. Dann wird die Nummerntaste 2 nochmals gedrückt und schließlich die Sterntaste für das Abspielen der Nachricht. Das rote Licht geht 0 dabei aus. Man kann die Nachricht auch mittels eines Ohrhörer abhören.
EINRICHTEN DER SIRENE
Hierzu wird wieder die Taste E zwei Sekunden gedrückt bis ein Signalton ergeht und die rote Anzeige zu blinken beginnt.
Es wird dann die Funktionstaste, bspw. Funktion Nr. 3, gedrückt und schließlich die Kreuztaste für das Stillstellen des Alarms.
Dies wird bestätigt durch einen doppelten Quittierton und durch das Ausgehen des roten Lichts. Die Sirenen können wieder scharfgestellt werden durch Drücken der Sterntaste anstelle der Kreuztaste.
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SCHARF- BZW. ABSTELLEN DES PIR-MELDERS
Hierzu wird die Eingabe E gedrückt bis ein Signalton ertönt und das rote Licht zu blinken beginnt. Dann wird die Funktionstaste gedrückt, bspw. Nr. 4, und zum Ausschalten des passiven Infrarotbewegungsmelders die Kreuztaste bzw. zum Anschalten die Sterntaste. Die Programmierung wird durch einen doppelten Quittiertons und durch das Ausgehen des roten Lichts, das bevorzugt auf der Rückseite des Geräts angeordnet ist, bestätigt. Es können auch Verzögerungszeiten für den Alarm eingestellt werden. Bewährt haben sich Verzögerungszeiten von 90 bzw. 3 0 Sekunden. Des Weiteren ist es vorteilhaft, den Blickwinkel des passiven Infrarotbewegungsmelders (PIR) einzustellen.
SCHARFSTELLEN UND ENTSCHÄRFEN DES ALARMS
Hierzu wird wie bei einem gewöhnlichen Wecker die Taste A auf der Vorrichtung gedrückt. Es ertönt ein Quittierton und ein grünes Licht auf der Rückseite des Geräts blinkt für einige Sekunden entsprechend der Alarmverzögerung, bspw. für 90 Sekunden. Ein grünes Dauerlicht steht dann für einen scharfgestellten Alarm an. Durch Drücken der Taste A kann der Alarm wieder entschärft werden, bestätigt durch einen doppelten Quittierton und das Ausgehen des grünen Lichts. Es muss auch jeweils noch der Pin des multiplen Pinanschlusses der RF-Fern-0 bedienung scharf bzw. unscharf gestellt werden.
ALARMAUSLÖSUNG/ALARMLÖSCHUNG
Der Alarm wird ausgelöst entweder vom passiven Infrarot-Bewegungsmelder oder von einem abgesetzten externen Kontakt bzw. Sensor. Für das Löschen des Alarms muss man die Taste R drücken bzw. einen entsprechenden Befehl über die Fernsteuerung geben.
Ein vorteilhaftes Merkmal dieser zweiten Ausführungsform ist, dass während des Telefonanrufs die Möglichkeit eines Mithörens gegeben ist, so dass die angerufene Person über das Telefon bzw. das Mikrofon in den Raum, wo die Anlage steht, hören kann. Das Gerät ist so gestellt, dass jedes Öffnen des Gerätes einen normalen Alarms auslöst. Die LCD-Anzeige kann ansonsten für die Darstellung der Uhrzeit verwendet werden, für die Darstellung der Telefonnummern bzw. anderer wichtiger Informationen. Das Telefonwahlgerät ist bevorzugt wie folgt geschaltet: Zunächst wird die programmierte Telefonnummer angewählt und die aufgezeichnete Nachricht abgespielt und wiederholt. Dann wird die zweite Telefonnummer angewählt und wiederum die aufgezeichnete Nachricht abgespielt. Schließlich wird die dritte Telefonnummer angewählt, u.s.w. Nach jedem Abspielen wird der DTMF-Ton bzw. der Alarm ausgestellt bzw. das Wählen gestoppt und das Einhörmikrofon für eine Minute aktiviert, so dass der Angerufene in den Raum, wo die Alarameinrichtung steht, hineinhören kann.
Der beanspruchte Schutzbereich ergibt sich aus den Ansprüchen, wobei die Beschreibung und die Zeichungen der Erläuterung der Begriffe und des Erfindungsprinzips dienen.
14
| Bezugszeichenliste | Tastenfeld |
| 1 | passiver Infrarot-Bewegungsmelder (PIR) |
| 2 | Sirene |
| 3 | Batteriefach |
| 4 | Telefonanschluss |
| 5 | Stromanschluss |
| 6 | Gehäuse |
| 7 | Stromversorgung (12V-Steckernetzteil) |
| 8 | schließbare Klappe |
| 9 | Alarmvorrichtung |
| 10 | Wandbefestigungs-Vertiefung |
| 11 | LEDs |
| 12a,b | Antenne |
| 13 | Steckemetzteil |
| 31 | Schaltung mit piezoelektrischem Tongeber |
| 32 | Schnittstellen |
| 33 | Telefonwahlschaltung |
| 34 | Schaltung/Speicher für Wortnachrichten |
| 35 | Telefonwahlvorrichtung |
| 36 | Tastenfeld-Schaltung |
| 37 | Regelschaltung (Mehrfrequenz-Erfassungsschaltung) |
| 38 | RF-Schaltung |
| 39 | interne Steckanschlüsse bspw. zu Passiv-Infrarot- |
| 40,42 | Bewegungsmelder |
| Mehrfrequenz-Tonwahlgenerator | |
| 50 | LCD-Display für Uhr oder Radio |
| 60 | Alarmscharfstell-Taste |
| 62 |
Claims (7)
1. Alarm- und Überwachungseinrichtung, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (8), beinhaltend
eine Regelschaltung (38) für die Betriebsfunktionen der Alarmvorrichtung (19),
eine Tastenfeldschaltung (37) für die Eingabe von Befehlen, Nachrichten und des Berechtigungscodes,
eine RF-Schaltung (39) für den Empfang von Funksignalen einer Fernbedienung, durch welche die Alarm- und Überwachungsvorrichtung (10) ein- und abgeschalten werden kann, wobei die Fernbedienung bei der Alarmvorrichtung (10) angemeldet wird, indem der Benutzer den Zugangscode auf dem Tastenfeld (1) eingibt und ein Signal von der Fernbedienung an die Schaltung sendet,
einen Infrarot-Bewegungsmelder (2), der bei einem Erfassungssignal der Regelschaltung (38) einen Alarm auslösen kann,
Telefonwahlvorrichtungen (34, 35, 36), die bei einem Alarmsignal der Regelschaltung (38) ein oder mehrere Telefonnummern anwählen, welche der Bediener zuvor nach Eingabe des Passworts auf dem Tastenfeld eingegeben hat, und eine
Sprachspeichereinheit mit Mikrophon für die Aufnahme von ein oder mehreren Nachrichten, die im Alarmfall an die jeweils angewählte Telefonnummer geschickt werden, gegebenenfalls wahlfrei zusammen mit einem Signal, das die Alarmvorrichtung (10) identifiziert.
eine Regelschaltung (38) für die Betriebsfunktionen der Alarmvorrichtung (19),
eine Tastenfeldschaltung (37) für die Eingabe von Befehlen, Nachrichten und des Berechtigungscodes,
eine RF-Schaltung (39) für den Empfang von Funksignalen einer Fernbedienung, durch welche die Alarm- und Überwachungsvorrichtung (10) ein- und abgeschalten werden kann, wobei die Fernbedienung bei der Alarmvorrichtung (10) angemeldet wird, indem der Benutzer den Zugangscode auf dem Tastenfeld (1) eingibt und ein Signal von der Fernbedienung an die Schaltung sendet,
einen Infrarot-Bewegungsmelder (2), der bei einem Erfassungssignal der Regelschaltung (38) einen Alarm auslösen kann,
Telefonwahlvorrichtungen (34, 35, 36), die bei einem Alarmsignal der Regelschaltung (38) ein oder mehrere Telefonnummern anwählen, welche der Bediener zuvor nach Eingabe des Passworts auf dem Tastenfeld eingegeben hat, und eine
Sprachspeichereinheit mit Mikrophon für die Aufnahme von ein oder mehreren Nachrichten, die im Alarmfall an die jeweils angewählte Telefonnummer geschickt werden, gegebenenfalls wahlfrei zusammen mit einem Signal, das die Alarmvorrichtung (10) identifiziert.
2. Alarm- und Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Alarm-, Überwachungs- und Telefonwahlfunktionen in einer Radio- oder Uhreinheit integriert bzw. verborgen sind.
3. Alarm- und Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Mehrfrequenzton vom angerufenen Telefon der Telefonwahleinheit aus über das Mikrophon in den Raum, wo die Einrichtung steht, hineingehört werden kann.
4. Alarm- und Überwachungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, zudem umfassend eine Sirene, die auf ein Alarmsignal der Regelschaltung (38) hin angeht.
5. Alarm- und Überwachungsvorrichtung nach einem der Ansgrüche 1 bis 4, umfasend einen Kabelanschluss und/oder eine Funkschnittstelle für abgesetzte, verkabelte oder Funksensoren für Rauch, Wasser, Glasbruch, Bewegungen, u. s. w.
6. Alarm- und Überwachungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Infrarot-Bewegungsmelder (2) wahlfrei deaktiviert werden kann durch Eingabe eines Passwortes auf dem Tastenfeld und der Tastenwahl für einen deaktivierten Infrarot-Bewegungsmelder.
7. Alarm- und Überwachungsvorrichtung nach irgendeinem vorhergehenden Anspruch, wobei die Regelschaltung (38) funktionell so eingerichtet ist, dass sie bei Erhalt eines bestimmten Signals von der angerufenen Telefonnummer die Alarmvorrichtung (10) ausschaltet.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family Applications (3)
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