DE20017003U1 - Aufhängevorrichtung zur Befestigung an Fallrohren - Google Patents
Aufhängevorrichtung zur Befestigung an FallrohrenInfo
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- A47G7/02—Devices for supporting flower-pots or cut flowers
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Description
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung zur Befestigung an beispielsweise Fallrohren, an die man Gegenstände, insbesondere Pflanzentöpfe hängen kann.
Handelsübliche Befestigungen zur Aufhängung von Gegenständen sind zumeist an einer Seite so ausgerichtet, daß sie an einem anderen Gegenstand bzw. an der Wand fest verankert werden.
Üblicherweise sind zur Befestigung Nägel oder Schrauben in den Gegenstand oder die Wand einzubringen, so daß zur Montage und Demontage aufwendiges Werkzeug erforderlich ist und der Gegenstand bzw. die Wand, an dem die Aufhängevorrichtung befestigt werden soll, durch Löcher oder in sonstiger Weise beschädigt wird, welche nach der Demontage sichtbar sind. Zudem läßt sich bei einer solchen Vorrichtung der Befestigungspunkt nicht beliebig variieren, ohne die vorgenannten Beschädigungen zu hinterlassen.
Der im Schutzanspruch angegeben Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Aufhängevorrichtung zu schaffen, die leicht und ohne den Gebrauch von aufwendigem Werkzeug montiert und demontiert werden kann, ohne daß der Gegenstand bzw. die Wand, an dem die Aufhängevorrichtung befestigt werden soll, beschädigt wird.
Dieses Problem wird mit dem im Schutzanspruch aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß Gegenstände durch leichte Montage ohne vorherige Beschädigungen an einer Stelle bzw. in einer beliebigen Höhe und mit beliebigen Abstand aufgehängt werden können und jederzeit wieder entfernt werden können, ohne daß vorher vorgenommene Beschädigungen nach der Demontage vorhanden sind. Dem dient zudem die an einer Schellenhälfte hervorstehende Platte, damit das angehängte Gewicht nicht lediglich auf dem dünnen Schellenrand, sondern auf eine breitere Auflagefläche verteilt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figur 1 bis 4 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine an einem Fallrohr befestigte Aufhängevorrichtung mit anhängendem Pflanzentopf;
Fig. 2 Aufhängevorrichtung in perspektivischer Darstellung;
Fig. 3 ein Zwischenstadium des Scharniers der Aufhängevorrichtung vor der Zusammensetzung, gegenüber Fig. 2 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4 Öse mit angeformten Gewinde
In Fig. 1 der Zeichnung ist ein Anwendungsgebiet der erfindungsmäßigen Aufhängevorrichtung dargestellt. Gemäß dieser Fig. 1 der Zeichnung ist ein generell mit (18) bezeichnetes Fallrohr oder Stab zugrundegelegt, welches bzw. welcher zumeist senkrecht verläuft. Daran ist die Aufhängevorrichtung befestigt an dessen Öse ein Pflanzentopf (20) durch eine dreiarmige Aufhängung (21) nebst Haken (19) angehängt ist.
Die wegstrebende Platte (13) ist um das Fallrohr geschwungen und hat zum Ziel, daß dabei das durch die Hebelwirkung verstärkte Gewicht des anhängenden Gegenstandes auf die größere Auflagefläche der wegstrebenden Platte verteilt wird.
Die in Fig. 2 dargestellte Aufhängevorrichtung enthält einen ersten Schellenbügel (1) nebst angeformter Platte (13), einen zweiten Schellenbügel (2), einen Verankerungsstift oder Anker (4), eine Schraube (9) und eine Öse (5). Der Schellenbügel (1) ist insgesamt halbkreisförmig gebogen und weist an seinem einen Ende eine erste abgebogene Lasche (5) mit einer in Fig. 2 verdeckten Rundlochung (8) zur Aufnahme von Gewinde und am anderen Ende zwei gebogene Lappen (11 und 12) auf, die zwei im Abstand zueinander angeordnete Ösen bilden. Im mittleren Bereich des Schellenbügels (1) strebt ein angeformter Lappen (13) weg. Der Ankerstift ist an dem Lappen befestigt, beispielsweise durch anschweißen oder nieten.
Der Schellenbügel (2) ist ebenfalls halbrund geformt und weist einen zweiten abgebogenen Lappen (6) mit einer darin angebrachten Rundlochung (7) auf, die als Durchgangsloch ausgebildet ist und bei zusammengebauter Aufhängevorrichtung zu der Rundlochung (8) fluchtet. Am anderen Ende besitzt der Schellenbügel (2) einen T-förmigen Fortsatz (10), wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, der mit seinem Querbalken in die Ösen (11 und 12) eingreift, so daß ein Scharnier gebildet wird. Der T-förmige Fortsatz (10) bildet die eine Scharnierhälfte und die Ösen (11 und 12) die andere Scharnierhälfte. Hierbei ist das Teil (10) nach außen
so abgekantet, daß die Querbalken bei geschlossener Schelle durch die Mittelachse der Ösen (11 und 12) laufen.
Die in Fig. 4 dargestellte Öse weist an einem Ende eine Gewinde (22) auf, welches in die eingefrästen Lochungen (14, 15, 16, 17) eingeschraubt werden kann.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Zeichnungen und den Ansprüchen offenbarten Merkmalen der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination der Befestigung der einzelnen Bestandteile für die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein.
Claims (5)
1. Rohrschelle zum Befestigen an einem Stab oder Rohr, insbesondere an Fallrohren, bestehend aus zwei Schellenhälften, die je an einem Ende eine abgebogene Lasche, sowie am anderen Ende eine Scharnierhälfte aufweisen, wobei die Scharnierenden zur Bildung eines Scharniers zusammengefügt sind; die abgebogenen Laschen der anderen Enden weisen Lochungen zum Durchtritt mindestens einer Schraube auf, dadurch gekennzeichnet, daß an dessen Schellenbügel (1) ein Anker (4) im wesentlichen horizontal fixiert ist.
2. Rohrschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine wegstrebende Platte (13) einstückig, als angeformter Lappen unterhalb des Ankers (4) an den ersten Schellenbügel (1) ebenfalls gebogen angeformt ist.
3. Rohrschelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende oder unterhalb des Ankers mit einigem Abstand zu Schelle eine offene als Haken geformte oder geschlossene Öse (5), beispielsweise durch Löten oder Schweißen, fixiert ist.
4. Rohrschelle nach Anspruch 1 oder 2 dessen Anker (4) an der unteren Längsseite mehrfach gewindeartig eingefräst ist (14, 15, 16, 17), um eine schraubenartige Öse (5), in verschiedenen Abständen zur Schellenhälfte (1) fixieren zu können.
5. Rohrschelle nach Anspruch 1 oder 2 und 4 an dessen Anker (4) an der unteren Längsseite in einer der eingefrästen Lochungen (14, 15, 16, 17), oder an deren Ende eine offene als Haken geformte oder geschlossene Öse (5) vorzugsweise mit angeformtem Gewinde (22) durch einschrauben befestigt ist, woran Gegenstände, insbesondere Pflanzentöpfe gehängt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20017003U DE20017003U1 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Aufhängevorrichtung zur Befestigung an Fallrohren |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20017003U1 true DE20017003U1 (de) | 2001-06-28 |
Family
ID=7947224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20017003U Expired - Lifetime DE20017003U1 (de) | 2000-09-28 | 2000-09-28 | Aufhängevorrichtung zur Befestigung an Fallrohren |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE20017003U1 (de) |
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2000
- 2000-09-28 DE DE20017003U patent/DE20017003U1/de not_active Expired - Lifetime
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