DE20016172U1 - Halterung für einen mit Laschen versehenen Heizkörper - Google Patents
Halterung für einen mit Laschen versehenen HeizkörperInfo
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Description
DR.-ING. Ernst Stratmann
Patentanwalt
d-40212 düsseldorf · schadowplatz 9
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18. September 2000
0020 Gm
WEMEFA Horst Christopeit GmbH
42555 Velbert
42555 Velbert
Die Erfindung betrifft eine Halterung für einen mit Haltelaschen versehenen Heizkörper, umfassend eine Wand- oder Standkonsole und einen in die Konsole einhängbaren Halter.
Plattenheizkörper mit Haltelaschen werden meist dadurch an einer Wandfläche - oder auch an Standkonsolen - befestigt, daß die obere Lasche in eine an der Wandfläche oder Standkonsole befestigten Hakeneinrichtung eingehängt wird, während an der unteren Haltelasche ein ansteckbarer Abstandshalter befestigt wird, der dazu dient, den Heizkörper an seinem unteren Ende gegen die Wand abzustützen und dabei auch den Abstand so einzurichten, daß er parallel zur Wandfläche oder parallel zur Standkonsolensäule liegt. Ein Beispiel für eine derartige Anordnung ist die DE 196 48 994 C1 und auch das Katalogblatt 3.4 der Fa. WEMEFA Befestigungstechnik, veröffentlicht im Dezember 1995, mit der Darstellung einer Allzweck-Bohrkonsole.
In der modernen Hochbautechnik ist man bemüht, möglichst viele der Befestigungseinrichtungen, die zur Befestigung eines Heizkörpers an einer
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Wandfläche benötigt werden, an den Heizkörper zu verlegen. Der hautsächliche Vorteil ist, daß die Wandfläche leichter bearbeitet werden kann, beispielsweise verputzt oder durch Malerarbeiten verschönert werden kann, ohne daß bereits an der Wand montierte Befestigungsschienen für Heizkörper diese Arbeiten behindern können. Die in der DE 196 48 994 C1 dargestellte Befestigungseinrichtung erfüllt an sich bereits diese Aufgabe insofern, als keine an der Wand anzubringende Schiene vorgesehen wird, sondern lediglich ein Halterungshaken von nur begrenzter Längserstreckung, der die genannten Wandarbeiten wenig behindert. Allerdings läßt sich der Heizkörper in seiner Höhe nach der Montage des hakenförmigen Halters und dessen Überputzung in der Höhe nicht mehr verstellen, weil die entsprechenden Befestigungsschrauben des Halters an der Wand nicht mehr zugänglich sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß der Halter folgendes umfaßt:
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß der Halter folgendes umfaßt:
Eine offene Profilschiene, vorzugsweise mit im Querschnitt U- oder Hut-Profil;
eine an einem (in Montagestellung oberen) Ende der Profilschiene angeordnete Hakeneinrichtung zum Einhängen des Halters in die Konsole;
zwei in dem offenen Teil der Profilschiene, vorzugsweise zueinander verschieblich, angeordnete Halteklauen zum Umgreifen der Laschen des Heizkörpers;
sowie Einrichtungen zum axialen Verschieben des Hakens bezüglich der Halteklauen entlang der Richtung der Profilschiene.
Durch diese Merkmale kann die Höhe des Heizkörpers trotz der an einer Wand oder einem Standrohr in der Höhe festliegenden Konsole eingestellt werden, also z. B. auch noch dann, wenn z. B. durch Verputzarbeiten eine an der Wand befestigte Konsole nicht mehr veränderlich ist.
Die nachträgliche Einstellung der Höhe des Heizkörpers gelingt beispielsweise dadurch, daß die Halteklauen in oder auf dem Profil der Profilschiene axial verschieblich befestigt sind, so daß eine an dem Profil der Profilschiene befestigte bzw. mit diesem einstückige Hakeneinrichtung bezüglich des Heizkörpers vor dem
Aufhängen des Heizkörpers an der Wand eingestellt werden kann. Alternativ kann aber auch die Hakeneinrichtung auf der Profilschiene verschieblich befestigt sein, in welchem Falle die Halteklauen mit dem Profil der Profilschiene zumindest teilweise unverschieblich verbunden oder sogar mit diesem einstückig sein können.
Am günstigsten ist es, wenn die eine (vorzugsweise untere) Halteklaue mittels einer durch ein Rundloch im Steg des Profils der Profilschiene geführten Befestigungsschraube und die andere (obere) Halteklaue mittels einer durch ein zur Schienachse paralleles Langloch im Steg des Profils der Profilschiene geführte Kopfschraube gehalten ist. Das ermöglicht einerseits ein Ansetzen und Festlegen der Halterung an dem Heizkörper, andererseits wird die hauptsächlich belastete (untere) Halteklaue durch das Rundloch besonders stabil gehalten, während die obere in einem Langloch geführte Halteklaue das Heranführen der Halteklaue und das Anpassen an den Abstand der Haltelaschen des Heizkörpers ermöglicht. Da in diesem Falle die untere Halteklaue unverschieblich ist, geschieht hier die Einstellung der Höhe des Heizkörpers dadurch, daß die Hakeneinrichtung auf dem Profil axial verschieblich befestigt ist.
Wird die Hakeneinrichtung gemäß einer Weiterbildung der Erfindung mittels einer Kopfschraube auf dem Profil gehalten, kann die axiale verschiebliche Befestigbarkeit z. B. dadurch erreicht werden, daß mehrere in geringem axialem Abstand zueinander im Steg des Profils angeordnete Rundlöcher vorgesehen werden, so daß die Hakeneinrichtungen mittels einer durch eines der Rundlöcher geführten Kopfschraube auf dem Profil der Profilschiene axial stufenweise einstellbar gehalten ist. Die Rundlöcher können mit einem jeweiligen Gewinde für die Kopfschraube versehen sein, oder die Kopfschraube wird mittels einer im Profil drehfest gehaltenen Mutter gehalten. Verwendet man eine Mutter, kann man den Durchbruch auch als Langloch ausbilden, wodurch eine stufenlose Verschieblichkeit erreicht ist.
Die Stabilität der Anordnung erhöht sich, wenn die Hakeneinrichtung auf dem Profil der Profilschiene axial geführt ist, beispielsweise das Profil axial mit enger Passung umgreift.
Die Schiene wird üblicherweise an ihrem unteren Ende einen einstellbaren Abstandshalter haben, der den beim Stand der Technik an der unteren Lasche befestigten Abstandshalter ersetzt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 in einer Seitenansicht eine erfindungsgemäß ausgestaltete Halterung in
Verbindung mit einer Wandfläche und einem Plattenheizkörper;
Fig. 2 eine Ansicht von hinten auf die Halterung gemäß Fig. 1 ;
Fig. 3 eine Ansicht von vorne auf die Halterung gemäß Fig. 1; und
Fig. 4 eine Ansicht von oben auf die Halterung gemäß Fig. 1.
In Fig. 1 ist in einer Seitenansicht eine Halterung 10 für einen mit Haltelaschen 12, 14 versehenen Heizkörper 16 dargestellt, wobei die Halterung hier eine Wand- (ggf. aber auch eine unverstellbare Stand-) Konsole 18 sowie einen in die Konsole 18 einhängbaren Halter 20 umfaßt. Die Wandkonsole 18 ist in ihrer Höhe nicht mehr veränderlich, beispielsweise deshalb, weil sie bzw. ihre Befestigungsschraube nach der Montage überputzt worden sind und daher z. B. die Befestigungsschrauben 22, mit denen die Wandkonsole an der Wandfläche festgelegt wurde, nicht mehr zugänglich sind, oder der Konsolenträger 24, der hier eine Halteplatte darstellt, aber auch der Kopf einer Bohrkonsole sein kann, der beispielsweise einen Aufnahmeschlitz 26 (ursprünglich für die Haltelasche 12) bildet, kann wegen Verputzung in seiner Höhe zur hier nicht erkennbaren Bodenfläche nicht verändert werden.
In den Schlitz 26 der in seiner Höhe nicht mehr veränderlichen Konsole 18 ist ein Halter 20 einhängbar, der an den Laschen 12,14 des Heizkörpers 16 befestigt ist und eine bezüglich des Heizkörpers verschieblich montierte Hakeneinrichtung 28 umfaßt,
die nun ihrerseits anstelle der Lasche 12 von dem Schlitz 26 der Konsole 18 aufgenommen werden kann.
Diese Verschieblichkeit läßt sich unterschiedlich verwirklichen. Gemäß Fig. 1 ist eine Profilschiene 40 vorgesehen, die gemäß Fig. 4, einer Ansicht von oben auf die in Fig. 1 dargestellte Anordnung, ein sogenanntes Hut-Profil aufweist, das ist ein U-Profil mit nach außen abgewinkelten Enden der U-Schenkel.
Am (in Montagestellung) oberen Ende der Profilschiene 40 ist die bereits erwähnte Hakeneinrichtung 28 angeordnet, des weiteren sind in dem U-förmig umschlossenen Teil des Profils der Profilschiene 40 zwei zueinander verschieblich angeordnete Halteklauen 30, 32 zum Umgreifen der Haltelaschen 12, 14 des Heizkörpers 16 vorgesehen. Die untere Halteklaue 32 ist mittels einer durch ein Rundloch im Steg 34 der Profilschiene 40 geführten Befestigungsschraube 36 in der Profilschiene axial unverschieblich gehalten, was die aufnehmbaren Lasten ohne Gefahr des Verrutschens vergrößert. Demgegenüber ist die andere, obere Halteklaue 30 mittels einer durch ein zur Schienenachse paralleles Langloch 38 im Steg 34 des Profils der Profilschiene 40 geführten Kopfschraube 42 gehalten, und zwar dadurch, daß die Kopfschraube 42 in eine zur Profilschiene 40 axial verschieblich, aber drehfest gehaltenen Mutter 44 eingeschraubt ist. Die Verschieblichkeit durch das Langloch 38 ermöglicht eine Anpassung an unterschiedliche oder durch Fertigung leicht differierende Abstände der voneinander abgewandten Kanten der Haltelaschen 12 und 14. Außerdem erleichtert es die Montage der Halteklauen 30, 32 an den Haltelaschen 12, 14, weil dadurch die Halteklauen 32, 30 bereits vormontiert sein können und zur Montage am Heizkörper nur noch die untere Halteklaue 32 über die untere Haltelasche 14 gehakt und dann die obere Halteklaue 30 mittels des Langloches 38 an die obere Haltelasche 12 heran geschoben werden braucht, wonach dann durch Festziehen der Schraube 42 die Halteklaue arretiert wird.
Grundsätzlich möglich - unter Verzicht auf stufenlose Verschieblichkeit - wäre aber auch eine Befestigung der Schraube 42 mittels Gewindebohrungen in dem Steg 34 der Schiene 40. Alternativ ist aber auch eine Verschieblichkeit auch der unteren Klaue 32 möglich, beispielsweise dadurch, daß auch hier die Befestigungsschraube 36 durch
ein Langloch 146 geführt ist und mittels einer ebenfalls in dem Profil verschieblich, aber unverdrehbar gehaltenen Mutter 48 gehalten wird. Die Langlöcher ermöglichen eine stufenlose Verschieblichkeit, während beispielsweise die Anordnung von mehreren Gewinde- oder Rundlöchern nebeneinander eine stufenweise Verschieblichkeit ermöglichen würde.
Zwar ist denkbar, von dem oberen Ende der Schiene 40 einstückig einen in den Schlitz 26 aufnehmbaren Haken ausgehen zu lassen, beispielsweise durch Herausdrücken oder Umbiegen von Stegmaterial, jedoch ist es zweckmäßiger, gemäß der Darstellung die Hakeneinrichtung 28 als separates Bauteil an der Schiene 40 zu befestigen und ihre Befestigung auch axial verschieblich zu gestalten. Am einfachsten ist es dabei den Haken 28 mittels einer Kopfschraube 52 auf der Oberseite des Profils der Profilschiene 40 festzuschrauben, beispielsweise dadurch, daß das Gewinde der Kopfschraube 52 in eine entsprechende Gewindebohrung im Steg 34 der Schiene 40 eingeschraubt werden kann. In diesem Falle wird zur Verschieblichkeit in dem ebenfalls U-förmig gestalteten Fuß 54 ein axiales Langloch 50 vorgesehen sein, wie in Fig. 3 erkennbar, so daß die Hakeneinrichtung 28 bezüglich der Schiene 40 axial verschieblich ist. Statt dem mit Gewinde versehenen Rundloch kann natürlich auch eine Mutter 56 vorgesehen sein, die in dem Lumen des Profils der Profilschiene 40 verschieblich, aber drehfest aufgenommen ist. Bei Verwendung einer derartigen Mutter 56 kann natürlich das Langloch auch innerhalb der Schiene 40 vorgesehen sein, statt in dem Fuß der Hakeneinrichtung 28.
Dadurch, daß der Fuß 54 der Hakeneinrichtung 28 das Profil der Profilschiene 40 passend umgreift, wird eine besonders hohe Drehstabilität erreicht.
Die von dem Fuß 54 ausgehende Hakenform kann eine jeweils zweckmäßige Ausgestaltung bekommen, hier ist sie relativ breit ausgelegt, um so eine horizontale Verschieblichkeit innerhalb des Aufnahmeschlitzes 26 zu ermöglichen.
Angedeutete Sicken 58 versteifen die Anordnung, Anschläge 60, 62 begrenzen die Horizontalbewegung des Hakens 28 innerhalb des Schlitzes 26 und ein Durchbruch 64 dient der Gewichts- und Materialersparnis und erleichtert auch den Biegevorgang.
♦ »
Am unteren Ende der Schiene 40 ist gemäß Fig. 1 ein einstellbarer Abstandshalter 64 vorgesehen, bestehend aus einem Gewindebolzen 66 mit Kunststoffkopf 68, der in eine Kunststoffmutter 7 eingeschraubt ist, die ihrerseits in einem Durchbruch innerhalb des Stegs 34 der Schiene 40 eingepreßt oder eingespritzt sein mag.
• ·
| • · *" I » &iacgr; * ·* | Bezugszeichenliste: | Halterung | |
| 0020 Gm | 10 | Haltelasche | |
| 12 | Haltelasche | ||
| 14 | Heizkörper | ||
| 16 | (Stand- oder Wand)konsole | ||
| 18 | Halter | ||
| 20 | Befestigungsschraube | ||
| 22 | Konsolenträger (z.B. Halteplatte, Kopf einer Bohrkonso | ||
| 24 | Aufnahmeschlitz | ||
| 26 | Hakeneinrichtung | ||
| 28 | Halteklaue | ||
| 30 | Halteklaue | ||
| 32 | Steg | ||
| 34 | Befestigungsschraube, Kopfschraube | ||
| 36 | Langloch, Einrichtung zum axialem Verschieben | ||
| 38 | Profilschiene | ||
| 40 | Kopfschraube | ||
| 42 | Mutter | ||
| 44 |
46, 146 Langloch, Einrichtung zum axialen Verschieben
48 Mutter
| Langloch, Einrichtung | zum | axialen | Verschieben |
| Kopfschraube | |||
| Fuß(breite) | |||
|
• · ··· · · !;
: :: ·· · · · |
• • ·· 9 m &igr; · • .: |
• ·· · t · • · |
·: "" ·*: : : ·:
• · · * * ! .:. : .i·· *··* ·· |
| 56 | Mutter |
| 58 | Sicke |
| 60 | Anschlag(fläche) |
| 62 | Anschlag(fläche) |
| 64 | Durchbruch |
| 66 | Gewindebolzen |
| 68 | Abstandshalter |
| 70 | Schallschutzeinlage |
| 72 | Verkröpfung |
| 74 | Auflagekante |
Claims (13)
1. Halterung (10) für einen mit Haltelaschen (12, 14) versehenen Heizkörper (16), umfassend eine Wand- oder Standkonsole (18) und einen in die Konsole (18) einhängbaren Halter (20), dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (20) eine offene Profilschiene (40), vorzugsweise mit im Querschnitt U- oder Hut-Profil, eine an einem (in Montagestellung oberen) Ende der Profilschiene (40) angeordnete Hakeneinrichtung (28) zum Einhängen des Halters (20) in die Konsole (18), zwei in dem offenen Teil der Profilschiene (40) angeordnete Halteklauen (30, 32) zum Umgreifen der Haltelaschen (12, 14), sowie Einrichtungen (38, 146; 50) zum axialen Verschieben der Hakeneinrichtung (28) bezüglich der Halteklauen (30, 32) entlang der Richtung der Profilschiene (40).
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklauen (30, 32) in dem Profil der Profilschiene (40) axial verschieblich befestigt sind.
3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakeneinrichtung (28) auf dem Profil der Profilschiene (40) axial verschieblich (50) befestigt ist.
4. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine (untere) Halteklaue (32) mittels einer durch ein Rundloch im Steg des Profils der Profilschiene (40) geführten Befestigungsschraube (36) unverschieblich befestigt ist, und daß die andere (obere) Halteklaue (30) mittels einer durch ein zur Schienachse paralleles Langloch (38) im Steg (34) des Profils der Profilschiene (40) geführten Kopfschraube (42) gehalten ist.
5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakeneinrichtung (28) mittels einer Kopfschraube (52) auf dem Profil der Profilschiene (40) gehalten ist.
6. Halterung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfschrauben (52, 42, 36) mittels im Profil der Profilschiene (40) drehfest, aber verschieblich gehaltenen Muttern gehalten sind.
7. Halterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfschrauben (42, 36) mittels eines in die Halteklaue eingebrachten Gewindes gehalten sind.
8. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakeneinrichtung (28) einen das Profil umgreifenden Fuß (54) zur axialen Führung aufweist.
9. Halterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (54) ein Langloch (50) für die Kopfschraube (52) aufweist.
10. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am anderen (in Montagestellung unteren) Ende der Profilschiene (40) ein einstellbarer Abstandshalter (64) angeordnet ist.
11. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklauen (30, 32) mit Schallschutzeinlagen (70) ausgestattet sind.
12. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteklauen (30, 32) mit einer Verkröpfung (72) ausgestattet sind, die der Stärke der Mutter (44, 48, 56) entspricht.
13. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (20) eine über die Fußbreite (54) hinausgehende Auflagekanten (74) für die Aufnahme in die Konsole (18) aufweist, die von Anschlagflächen (62, 60) begrenzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20016172U DE20016172U1 (de) | 2000-09-19 | 2000-09-19 | Halterung für einen mit Laschen versehenen Heizkörper |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20016172U DE20016172U1 (de) | 2000-09-19 | 2000-09-19 | Halterung für einen mit Laschen versehenen Heizkörper |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20016172U1 true DE20016172U1 (de) | 2002-03-14 |
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| DE20016172U Expired - Lifetime DE20016172U1 (de) | 2000-09-19 | 2000-09-19 | Halterung für einen mit Laschen versehenen Heizkörper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20016172U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010011612A1 (de) * | 2010-03-16 | 2011-09-22 | Norbert Heugel | Vorrichtung zum Verschließen einer Öffnung |
-
2000
- 2000-09-19 DE DE20016172U patent/DE20016172U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102010011612A1 (de) * | 2010-03-16 | 2011-09-22 | Norbert Heugel | Vorrichtung zum Verschließen einer Öffnung |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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