DE2001691A1 - Verfahren zur Herstellung von mit laengsliegenden Draehten,Staeben oder fadenaehnlichen Koerpern durchzogenen Rohrleitungen,insbesondere von Waermelanzen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von mit laengsliegenden Draehten,Staeben oder fadenaehnlichen Koerpern durchzogenen Rohrleitungen,insbesondere von WaermelanzenInfo
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Description
89 AtTG SBUHG
K. 315
Augsburg, den if. Januar 1970
The British Oxygen Company Limited, Hammersmith House,
London, W.6, England
Verfahren zur Herstellung von mit längsliegenden Drähten,
Stäben oder fadenähnlichen Körpern durchzogenen Rohrleitungen, insbesondere von Wärmelanzen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von Rohrleitungen, insbesondere von solchen, welche unter der Bezeichnung "Wärmelanzen" bekannt sind, bei welchen eine
rohrförmige Umhüllung ein Bündel von Drähten, Stäben oder
ähnlichen fadenartigen'Körpern enthält, ferner betrifft die
Erfindung solche Rohrleitungen selbst.
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• Wenn sowohl die Umhüllung als auch" die Drähte" aus
Eisen bestehen, insbesondere aus E'lußstahl, können sie zum Herausschneiden bzw. Heraustrennen von Vertiefungen oder
Kanälen in Beton oder anderem feuerfestem Material verwendet werden. Dieser Vorgang wird manchmal unlogiseherweise
"Bohren" genannt. Für einen solchen Vorgang wird an das eine Ende einer hierfür dienenden Wärmelanze beispielsweise
mittels eines mit einem Gewinde versehenen hohlen Lanzenhalters eine Verbindungsleitung zur Zufuhr von Sauerstoff
angeschlossen. Bevor die Sauerstoffzufuhr eingeschaltet wird, wird dann das andere bzw. vordere Ende der Wärmelanze
auf Rotglut erhitzt. Die sich anschließend am vorderen Ende der Wärmelanze ergebende exotherme Reaktion zwischen
dem zugeführten Sauerstoff und dem in der Wärmelanze vorhandenen Eisen erzeugt eine intensive Hitze, durch welche
eine Erosion des zu bearbeitenden Materials und die Bildung einer heißen, strömungsfähigen Schlacke bewirkt wird.
" Der im Rahmen der Erfindung verwendete Ausdruck "Wärmelanze"
umfaßt jedoch nicht nur Rohrleitungen oder auch Schweißdrähte der vorstehend erwähnten Art, sondern alle Rohrlei- ·
tungen, welche mit einem dichtgepackten Bündel von Drähten, Stäben oder anderem fadenartigem Material gefüllt sind, unabhängig
von der jeweiligen Verwendung solcher Rohrleitungen.
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ORIGINAL INSPECTED
Bekannte"Lanzen werden dadurch hergestellt, daß in
ein Rohr bestimmter Länge einzelne Drähte entsprechender Länge
eingeführt werden, wobei dies Anzahl der- Drähte gerade ausreicht,
das Innere'des Rohres bzw. der Umhüllung vollständig
zu füllen. Hierdurch ergeben sich die Nachteile, daß sich der Strömungswiderstand des Sauerstoffes längs der gesamten
Lanzenlänge wahllos ändert und hierdurch solche bekannte
Lanzen keine einheitlichen Verbrennüngschärakteristiken aufweisen, und daß jeweils zusätzliche Vorkehrungen erforderlich
sind, um einen Versatz bzw. ein Herausfallen der Drähte aus
dem Inneren der Umhüllung während des Transportes, der Lagerung
und auch während der Verwendung solcher Lanzen selbst zu verhindern.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden,
Rohrleitungen bzw. Wärmelanzen der eingangs erwähnten Art in einem kontinuierlichen Vorgang so herstellen zu können,
daß die Drähte oder ähnliches fadenartiges Material fest in der Ummantelung sitzen und hierbei ununterbrochene, im
wesentlichen längsverlaufende gleichmäßige Zwischenräume
begrenzen.
Im Sinne der Lösung dieser Aufgabe ist ein Verfahren
zur Herstellung von mit längslaufenden Drähten, Stäben oder
fadenartigen Körpern durchzogenen Rohrleitungen, insbesondere
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von Wärmelanzen, gemäß der Erfindung durch folgende Verfahrensschritte
gekennzeichnet:
a) formen einer mantelseitig noch offenen rohrförmigen
Umhüllung aus einem Metallband und Einführen einer Vielzahl von Drähten, Stäben oder
draht- bzw. fadenartigen Körpern in diese Umhüllung durch deren Mantelöffnung hindurch,
b) Verschweißen der aneinander angrenzenden Metallbandränder der Mantelöffnung unter Bildung einer
Schweißnaht und
c) Verringerung des Durchmessers der rohrförmigen Umhüllung, derart, daß die Drähte oder dergl. von
der Umhüllung fest erfaßt und dicht zusammengepackt werden, jedoch noch zwischen diesen Drähten Itngßverlaufende
Zwischenräume verbleiben.
Eine Ausführungsform der Erfindung, welche gleichzeitig
zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Verfahrens dient,
ist in den Zeichnungen als Beispiel dargestellt und wird j im folgenden beschrieben. Es stellen dar:
Pig. 1 eine schematische Darstellung
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einer Einrichtung zur Herstellung von Rohrleitungen bzw. Wärmelanzen
nach der Erfindung,
die Fig. la bis If* schematische Querschnittsan-■
sichten der Rohrleitung nach ver
schiedenen Verfahrensabschnitten : des erfindungsgemäßen Verfahrens
Fig.. 2 eine schematische Querschnitts-
• ansicht in wesentlich vergrößerter
Darstellung einer Rohrleitung "bzw, Wärmelanze nach der Erfindung.
Eine äußere Umhüllung 4 einer Rohrleitung bzw. Wärmelanze
nach der Erfindung wird aus einem von einer Trommel 2
abgewickelten Metallband aus Flußstahl gebildet. Wenn die
betreffende Trommel 2 leer ist, wird das Bandende dieser Trommel jeweils an den Bandanfang einer anderen.Bandtrommel
angeschweißt, so daß die Rohrleitungen gemäß der Erfindung
in beliebigen Längen in einem ununterbrochenen Arbeitsverfahren
hergestellt werden können. Das Metallband 4 passiert eine Vielzähl von Rollen 6, welche in Bandlängs-
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richtung aufeinanderfolgend angeordnet sind und das Band im Querschnitt U-förmig biegen, wie dies in tfig. Ib dargestellt
ist.
Das auf diese Weise gefaltete Metallband wird dann von einer Anzahl jeweils paarweise einander gegenüberliegend
angeordneten, jeweils mit einer in Längsrichtung verlaufenden Rille versehenen Rollen 8 aufgenommen, welche den Biegevorgang
fortführen und hierbei die längsverlaufenden Bandränder miteinander in Anlage bringen. Solange jedoch die
beiden Bandränder noch voneinander entfernt sind, wird in die so gebildete, mantelseitig offene Umhüllung die erforderliche
Anzahl von Drähten 10 oder ähnlichen draht- bzw. fadenartigen Körpern eingeführt. Die Drähte 10 werden von Trommeln
abgezogen, von welchen in der Zeichnung der besseren Übersicht wegen nur zwei dargestellt sind, von welchen jedoch so viele
erforderlich sind, wie Drähte in die Wärmelanze eingeführt werden müssen. Die Drähte haben beispielsweise alle den
gleichen Durchmesser und bestehen beispielsweise alle aus dem gleichen Material, beispielsweise aus Flußstahl, obwohl
ersichtlich ist, daß einer oder mehrere der Drähte je nach Zweckmäßigkeit auch aus einem Nichteisenmetall bestehen
können, beispielsweise aus Aluminium oder Magnesium, welches der Wärmelanze in einer bevorzugten Richtung bestimmte
Eigenschaften verleiht.
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Die Drähte sollten innerhalb der Umhüllung zweckmäßigerweise eine bestimmte Anordnung einnehmen. Bei einer Äusführungs.-form
der Erfindung ist ein mittiger Draht von einem aus
sechs Drähten gebildeten Drahtkranz umgeben, welcher seinerseits wiederum von einem aus zwölf Drähten gebildeten Drahtkranz
umgeben ist. Selbstverständlich können im Rahmen der
Erfindung auch andere Anordnungen- gewählt werden* Das allen
diesen Anordnungen gemeinsame Merkmal ist, daß sie, mit
Bezug auf den Leitungsquerschnitt gesehen, längs der gesamten
Leitungs* bzw* Lanzenlänge ein gleichmäßiges Muster von
Zwischenräumen ergeben, so daß beispielsweise dann* wenn durch
diese Zwischenräume Sauerstoff hindurchströmt, die betreffende Wärmelanise über ihren gesamten Querschnitt hinweg und Über '
ihre gesamte Länge hinweg gleichmäßig abbrennt,
Alle von den Trommeln 12 abgezogenen Drähte passieren
einen Trichter lh, vrelcher an seinem Einlaßende eine ver
hältnismäßig große, mit Durchtrittsöffnungen versehene Füfrrungs*-
platte 16'und an a eine ta Auslaßende eine verhältnismäßig
kleine Führungsp'iatte 18 aufweist« Die in dieser kleineren
l'ührungsplatte-.18 vorgesehenen Öffnungen liegen näher beieinander
als die öffnungen,der größeren PÜhrüngspilätte 16,
so daß die Drähte Ö&im iinfuhren in die Umhüllung lieisshr : <
^ zeitig gebündelt werden. Die in den FÜhrungsplatien 16 Jind
vorgesehenen Öffnungen geben den Drähten gleich bei ihrem Ein^··
-τ- ν ■■■'■...
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ORIQiNALINSPECfED
führen in die mantelseitig noch offene Umhüllung 4 die gewünschte Anordnung. Die auf diese Weise eingeführten
Drähte behalten die ihnen hierbei gegebene Anordnung bei, da sie während des Einführens unter Zugspannung stehen.
Sobald einzelne Drahttrommeln leer sind, werden an die betreffenden Drahtenden jeweils wieder neue Drähte angeschweißt.
Nach dem Passieren eines Rollensatzes 20 wird durch den
k nunmehr engen Spalt zwischen den Längsrändern der Um-
hüllung eine flüssigkeitsgekühlte Impedanz 22 in die
Umhüllung hineingehalten, bevor diese Umhüllung dann einen sie vollständig verschließenden Rollensatz 23 passiert.
Diese Impedanz 22 erstreckt sich so weit längs der Lanzachse in die Umhüllung hinein, daß sie innerhalb der Induktionsspule
einer Hochfrequenz-Induktionseinrichtung 26 liegt. Bei einer Ausführungsform der Erfindung befindet sich die
Impedanz 22 zwischen den aneinander angrenzenden Längsrändern der Umhüllung und dem in dieser untergebrachten
Drahtbündel 10. Es können jedoch auch andere Einrichtungen Anwendung finden, bei welchen die Drähte eine hohle, zylindrische
Impedanz passieren müssen. Die Impedanz 22 beeinflußt den Hochfrequenzschweißvorgang in bekannter Weise derart,
daß die aneinander angrenzenden Längskanten der Umhüllung durch den induzierten Strom so stark erwärmt werden, daß sie
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■ : ■■■■■ · .'■■■■.■ - 3 ·.; , ; / :/■ ..:. unter
dem"· Druck der zur Verschließung der Umhüllung dienenden Rollen 23 und Rollen 28 zusammenschweißen. Durch
den Induktions-Schweißvorgang wird auch der Impedanz 22
selbst viel Wärme zugeführt." Diese Wärme-wird von einem
flüssigen Kühlmittel absorbiert, welchesin die·Impedanz
und von dieser in die Umhüllung strömt. Ein bevorzugtes Kühlmittel ist lösliches öl, welches gleichzeitig auch· ein
Rosten im Inneren der Wärmelanze nach deren Herstellung verhindert. Je nach Ausführung'können auch die Drähte
selbst als Impedanz dienen, so daß dann eine besondere
Impedanz nicht erforderlich ist. ' ~
Obwohl vorstehend ein Hochfrequenz-Induktionsschweißvorgang
beschrieben wurde, können im'Rahmen der Erfindung
selbstverständlich auch geeignete andere Schweißverfahren verwendet werden. Die Umhüllung passiert nach dem Verlassen der Induktionsspule 24 einen Satz von drei Rollen 28,
welche die nunmehr formbaren Längsränder der Umhüllung dicht zusammendrücken und hierdurch eine durchgehend unversehrte Schweißnäht gewährleisten. Durch dieses Zusammendrücken
der Umhüllungslängskanten entsteht ein abstehender krät bzw. eine Raupe. Dieser krat bzw. diese Raupe wird dann
von einem entsprechend angeordneten Werkzeug 30 wieder von der
Außenfläche der nunmehr rohrförmigen Umhüllung entfernt..
Die Lage der Umhüllung mit Bezug.auf das Werkzeug 30 wird
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durch Führungsrollen 32 bestimmt.
Nach dem Verlassen dieser Rollen 32 passiert die Leitung einen Kühlmantel 34, welcher von einem geeigneten
Kühlmittel, beispielsweise Wasser, durchströmt wird. Hierdurch wird die Umhüllung gleichmäßig so stark abgekühlt, daß
die Leitung nunmehr eine sich anschließende Querschnittsverminderung durchmachen kann.
Die Leitungsumhüllung hat nach dem Verlassen des Kühlmantels 34 ihren größten Durchmesser. Die genannte
regelmäßige Anordnung des Drahtbündels im Inneren der rohrförmigen Umhüllung wird durch die auf die Drähte
von nachgeordneten Preßrollen ausgeübte Zugspannung aufrechterhalten. Diese Zugspannung ist ausreichend groß, um die
Drähte in ihren gewünschten relativen Lagen zu halten, es ist jedoch keine besondere überwachung der Zwischenräume
zwischen den einzelnen Drähten und diesen Drähten und der Umhüllung vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt des Herstellungsverfahrens
ist in der Umhüllung noch ein verhältnismäßig großer, nicht ausgefüllter Raum vorhanden.
AIn nächstes passiert die Rohrleitung mehrere Preßrollenui'itze.
Jeder Rollensatz weist zwei beispielsweise
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vertikal ausgerichtete Rollen, ^>6 und zwei beispielsweise
horizontal ausgerichtete Rollen 38. auf. Die Rollen 36 und
38 weisen jeweils Umfangsrillen auf und sind jeweils in.
einem solchen Abstand zueinander angeordnet, daß die ' ■ Rohrleitungsaußenseite in bestimmter Weise verformt· wird.
Der in "Verfahrensrichtung erste Rollensatz verformt die
Rohrleitung beispielsweise so, daß sie einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt erhält. Die folgenden Rollen 38
drücken dann gegen die entgegengesetzten Längsseiten in Richtung der Hauptachse dieses Querschnitts und geben der '
Rohrleitung eine andere elliptische Querschnittsforin, deren
Querschnittshauptaehse beispielsweise vertikal verläuft.
Es sind so viele freßrollensätze vorgesehen, wie zu ■
der erwünschten Verkleinerung des Innendurchmessers der Rohrleitung erforderlich sind. Die Größe, um welche der
wirksame Rohrleitungsdurchmesser durch die einzelnen Rollenpaare jeweils verkleinert wird, ist so festgelegt, daß sich
die zur Querschnittsverringerung der Rohrleitung erforderliche
Arbeit im wesentlichen auf alle Rollensätze gleichmäßig i aufteilt. .;"" *
h mehreren Querschnittsverminderungsvorgängen erfaßt
die Umhüllungsinnenwändung den äußeren Kranz des Rohrbündels
und drängt die einzelnen Drähte zusammen. Dieses Erfassen der
Drähte von <jer Umhüllung ergibt die Kraft, die zum Abziehen
der Drähte von ihren Trommeln und zum Hindurchziehen der
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Drähte durch die. verschiedenen Führungselemente, beispielsweise die Platten 16 und 18, erforderlich ist.
Der Querschnittsverminderungsvorgang wird so lange fortgeführt, bis die Umhüllung auf den gewünschten Durchmesser
gebracht ist. Die Umhüllung drückt in ihrem Endzustande fest gegen die Drähte des äußeren Drahtkranzes und hält
diese Drähte hierdurch sicher fest, vrobei die Drähte des Drahtbündels selbst dichtgepackt satt aneinander anliegen,
ohne jedoch eine übermäßige Verformung zu erleiden. Dies ist erforderlich, um sicherzustellen, daß die zwischen den Drähten
bzw. diesen Drähten und der Umhüllung jeweils gebildeten Zwischenräume im wesentlichen in Leitungslängsrichtung ununter
brochen vorhanden sind und im wesentlichen gleichmäßige Querschnitte aufweisen. Hierdurch wird sichergestellt, da?;
sich beim späteren Gebrauch der gemäß der Erfindung hergestellten '.''ürmelanzen der Sauerstoff über die gesamte Stirnfläche
der betreffenden Wärmelanze verteilt und daß dem Sauerstoff über die gesamte Lanzenlänge ein gleicher Strömungs
widerstand entgegenwirkt. /Jährend demzufolge ein gewisses ■ laß an Gedrängtheit" unl Verformung i -r einzelnen Drähte untw
sich und auch gegenüber der Umhüllunr unvermeidbar ist, nuß
die Verformung auf ein bestimmtes .'laß beschränkt bleiben.
Die Drehzahlen der Preßrollen vier den derart gesteuert,
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daß sich die Leitungsumhüllung zumindest in dem Maße längen kann, wie ihr Durehmesser verkleinert wird. \
Die Umfangsnuten in den B'ormungs- bzw. JPreßrollen 40
des letzten Rollensatzes sind, so gewählt, daß die diese
Rollen verlassende Rohrleitung einen im wesentlichen kreisförmigen
Querschnitt hat.
Die Preßrollen bringen die erforderlichen Kräfte ' .. .-auf-,,
die zum Abziehen des Metallbandes und der Drähte von
ihren Trommeln und zum Hindurchziehen dieses .Metallbandes bzw. der Umhüllung und der Drähte durch die; vorangehanden
Einrichtungsabschnitte benötigt"werden. ·
Nach dem Verlassen dieser Rollen wird die Rohrleitung
von zwei zylindrischen Rollen 42 aufgenommen, welche die ;
Rohrleitung so führen, daß sie ihre Ausrichtung auf eine jeweils mitlaufende Schneidvorrichtung 44 stets beibehält.
Diese an sich bekannte Schneidvorrichtung wird normalerweise hydraulisch oder anderweitig derart angetrieben, daß sie
mit der Rohrleitung jeweils dann mitläuft, wenn diese in
einzelne Längen geschnitten werden soll. Die Rohrleitung wird von einer Säge oder einem anderen Schneidwerkzeug der
Schneidvorrichtung 44 jeweils, dann im wesentlichen quer
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AH
. zur Rohrleitungsachse vollständig durchschnitten, wenn .. die Schneidvorrichtung mit der Rohrleitung mitläuft.
Nach dem Schneiden wird das Schneidwerkzeug jeweils wieder in seine Ruhestellung zurückgeführt und die Schneidvorrichtung
bewegt sich entgegen der Bewegungsrichtung der Rohrleitung wieder zum übrigen Einrichtungsteil hin
ebenfalls in ihre Ruhestellung. Sobald also jeweils eine gewünschte Lanzenlänge, beispielsweise etwa 3m, durch die
Schneidvorrichtung 44 hindurchgeführt ist, wird diese in Tätigkeit gesetzt und der nächste Sehneidvorgang beginnt.
Nach dem Verlassen der Schneidvorrichtung 44 werden die einzelnen Wärmelanzen über Transportrollen 46 zu
weiteren, in der Zeichnung nicht dargestellten Fertigungsstationen geführt, an welchen jeweils auf das eine Ende
der Wärmelanzen ein uewinde geschnitten wird, so da*i die
Wär.melanzen später auf sichere Weise gasdicht mit einem Lanzenhalter verbunden werden können, welcher seinerseits
" wiederum über einen Schlauch mit einer Sauerstoffquelle verbunden ist. Die Wärmelanzen werden außerdem Verfahren
unterworfen, die verhüten, daß die Wärmelanzen während ihrer Lagerung rosten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
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: - .'■; ac - ■ .-.' ■■
wird die Leitungsumhüllung aus einem etwa 2,4 mm starken
Metallband 4 aus Flußstahl gebildet und haben die ebenfalls
aus Flußstahl bestehenden Drähte *1O jeweils einen Durchmesser
von 2,54 mm. Die so hergestellten, querschnittverringerten
Wärmelanzen haben einen Außendurchmesser von 17,5 mm· Die Drahtanordnung besteht mit Bezug auf den Rohrleitungsquerschnitt
aus einem mittigen Draht, einem diesen umgebenden inneren Drahtkranz von sechs Drähten und einem
äußeren"Drahtkranz von zwölf Drähten, wobei die Drähte ohne
wesentliche Verformung fest anelnanderanliegen und keinerlei Möglichkeit.zu Relativbewegungen haben.
. Im Rahmen der Erfindung kann selbstverständlich auch
einei andere Anzahl von Drähten und eine andere Drahtanordnung
Anwendung finden. Beispielsweise kann ein aus einem einzelnen Draht bestehender Kern von einem aus sechs Drähten bestehenden
Drahtkranz umgeben sein, oder es kann ein aus drei Drähten bestehender Kern von einem aus neun Drähten bestehenden
Drahtkranz umgeben sein.
Bei der in Fig. 2 der Zeichnungen dargestellten Querschnittsansieht
einer fertigen Wärmelanze nach der Erfindung sind die Drähte und- die Umhüllung der besseren Übersicht
wegen jeweils ohne Verformungen dargestellt, wodurch die
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Zwischenräume zwischen den einzelnen Drähten in entsprechender Weise vergrößert erscheinen. Obwohl, wie
vorstehend erwähnt wurde, die Drähte normalerweise aus Flußstahl bestehen, können sich auch- Vorteile ergeben,
wenn einer der Drähte, beispielsweise der mittige Draht 48, aus Aluminium oder einem anderen Nichteisenmetall besteht,
da dies in einer gewünschten Weise beispielsweise die exotherme Reaktion zwischen dem Lanzenmaterial und dem
Sauerstoff beeinflussen kann, so daß hierdurch beispielsweise die Reaktionstemperatür erhöht oder während des
"Bohr"-Vorganges. eine fließfähigere Schlacke gebildet
wird, oder daß irgendwelche andere Eigenschaften erzielt werden.
Vorstehend wurde zwar mit Bezug auf die Zeichnungen eine Einrichtung zur Herstellung von Wärmelanzen beschrieben,
welche jeweils eine längs zu deren Achse verlaufende Naht aufweisen, es liegt jedoch auch im Rahmen der Erfindung,
die Umhüllung der Rohrleitung bzw. der Wärmelanzen aus einem Band so herzustellen, daß sie eine schraubenförmig
verlaufende Naht aufweist. Dieses Herstellungsverfahren nach der Erfindung führt normalerweise dazu, daß auch die
in der Umhüllung untergebrachten Drähte unter Bildung einer Art Drahtkabel schraubenförmig verdrillt werden. Der Innen-
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durchmesser einer solchen, eine schraubenförmige Naht aufweisenden
Leitungsumhüllung kann in der gleichen Weise
verringert werden wie der Innendurchmesser der beschriebenen,
eine achsparallele Naht aufweisenden Leitungsumhüllung. ■'■■-': . * -
Zur Querschnittsverminderung der Rohrleitung finden
in der beschriebenen Weise vorzugsweise Preßrollen Verwendung, Im Rahmen der Erfindung kann jedoch abweichend
hiervon der Leitungsmantel bzw. die Umhüllung auch bis
herunter auf das erforderliche Maß gesenk-geschmiedet
oder in einem Walzenstuhl oder einer ähnlichen Einrichtung auf das erforderliche Maß gebracht werden.
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Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von mit längslaufenden Drähten, Stäben oder fadenartigen Körpern durchzogenen
Rohrleitungen, insbesondere von Wärmelanzen, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
a) Formen einer mantelseitig noch offenen rohr-
förmigen Umhüllung aus einem Metallband und
Einführen einer Vielzahl von Drähten, Stäben oder draht- bzw. fadenartigen Körpern in diese
Umhüllung durch deren Mantelöffnung hindurch,
b) Verschweißen der aneinander angrenzenden Metallbandränder der Mantelöffnung unter Bildung einer
Schweißnaht und
" c) Verringerung des Durchmessers der rohrförmigen
Umhüllung derart, daß die Drähte oder dergl. von der Umhüllung fest erfaßt und dicht zusammengepackt
werden, jedoch noch zwischen diesen Drähten längsverlaufende Zwischenräume verbleiben.
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2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drähte oder dergl. derart in die rohrfö'rmige Umhüllung eingebracht werden, daß ihre Querschnitte über
den gesaraten Leitungsquerschnitt ein gleichmäßiges Muster bilden. . ; .
3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drähte oder dergl. derart in die Umhüllung eingeführt werden, daß ihre Querschnitte innerhalb
der Umhüllung mindestens einen Kranz mit' einem von diesem eingeschlossenen mittigen Drahtquerschnitt bzw. Kernquerschnitt
bilden.
4. Verfahren nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet,
daß die Drähte oder dergl. derart in die Umhüllung eingeführt werden, daß ein mittiger Draht von zwei dazu koaxialen
Drahtkränzen umschlossen wird und der innere Drahtkranz aus sechs Drähten und der äußere Drahtkranz aus zwölf
Drähten besteht.
5·Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß.die Drähte und die Umhüllung
aus Eisen oder eisenhaltigem Metall gebildet werden.
■
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
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so
gekennzeichnet, daß mindestens einer der Drähte oder die Umhüllung oder beide aus Nichteisenmetall gebildet
werden.
7· Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Schweißnaht an
der Umhüllung längs verlaufend gebildet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7*
dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Schweißnaht an der Umhüllung durch einen elektrischen Hochfrequenz-Schweiß
Vorgang gebildet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausführung des Hochfrequenz-SchweißVorganges zusammen
mit der Einbringung der Drähte in die Umhüllung eine ortsfeste Impedanz in die Umhüllung hineingehalten wird, welche
sich in die Induktionsspule des Schweißgerätes hineinerstreckt.
10. Verfahren nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Impedanz in der Nähe der Induktionsspule jeweils zwischen der Drahtanordnung und den angrenzenden
bzw. anliegenden Bandrändern der Umhüllung befindet.
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. 2001 Sn.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verringerung des Umhüllungsdurchmessers durch jeweils zusammenwirkende Sätze
von Druckrollen erfolgt, welche jeweils aufeinanderfolgend
zur Wirkung kommen und vorzugsweise jeweils rechtwinkelig gegeneinander versetzt angeordnet sind,
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die betreffende Rohrleitung
abschließend jeweils in aufeinanderfolgende einzelne
Rohrleitungsabschnitte bzw, Wärmelanzen jeweils gleicher Länge zerschnitten wird.
( ■ ■. -
, Ij5· Rohrleitung bzw. Wärmelanze, hergestellt nach
dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12.
14. Rohrleitung bzw. Wärmelanze, gekennzeichnet durch eine aus einem längsverschweißten Metallband gebildete
rohrförmige Umhüllung (4) und durch in dieser Umhüllung
derart untergebrachte Drähte (10, 48) oder dergl., daß diese
Drähte oder dergl. über ihre gesamte Länge hinweg von
der Umhüllung fest umfaßt und dichtgepackt zusammengehalten
sind, jedoch zwischen diesen Drähten noch im wesentlichen längsverlaufende, ununterbrochene Zwischenräume gebildet sind.
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15·' Rohrleitung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drähte (10, 48)über den gesamten Leitungsquerschnitt gleichmäßig angeordnet sind.
16. Rohrleitung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drahtanordnung aus einem mittigen Draht (48) und zwei diesen mittigen Draht jeweils koaxial umschließenden Drahtkränzen
(10) besteht.
17. Rohrleitung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der genannte innere Drahtkranz aus sechs Drähten und der genannte äußere Drah'Jskranz aus zwölf Drähten besteht, wobei
alle Drähte (10) einschließlich des genannten mittleren Drahtes (19) jeweils gleichen Durchmesser haben.
18. Rohrleitung nach einem der Ansprüche 14~bis l6,
dadurch gekennzeichnet, daß alle Drähte (10, 48) und die Umhüllung (4) jeweils aus Eisen bestehen.
19· Rohrleitung nach einem der Ansprüche 14 bis I7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Drähte (10,
48) oder die Umhüllung (4) oder beide aus Nichteisenmetall bestehen.
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Lee rs e i te
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|---|---|---|---|---|
| CL2011003331A1 (es) * | 2011-12-28 | 2012-05-11 | Metodo para fabricar una lanza termica con retencion continua de sus componentes, en donde dicha lanza termica es del tipo formada por componente internos y externos oxidables, introduciendo axialmente uno o mas componentes internos oxidables, en un tubo oxidable con una seccion transversal uniforme; lanza termica. | |
| CL2014000034A1 (es) | 2014-01-07 | 2014-10-03 | Trefimet S A | Lanza termica para perforar y/o cortar por fusion cualquier material, comprende al menos 4 perfiles tubulares, uno exterior y tres interiores, y mas de 17 cavidades al interior de la lanza, al menos 2 de los 4 perfiles tubulares tienen secciones transversales diferentes y los perfiles se ubican en forma contigua; y uso de la lanza. |
| CN109317808A (zh) * | 2018-09-30 | 2019-02-12 | 浙江金洲管道科技股份有限公司 | 一种焊管机组阻抗器 |
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1969
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-
1970
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- 1970-01-15 AU AU10319/70A patent/AU1031970A/en not_active Expired
- 1970-01-16 CH CH63470A patent/CH520552A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| CH520552A (de) | 1972-03-31 |
| GB1288931A (de) | 1972-09-13 |
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