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DE20016783U1 - Wendelelektrode für eine Leuchtstofflampe - Google Patents

Wendelelektrode für eine Leuchtstofflampe

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DE20016783U1
DE20016783U1 DE20016783U DE20016783U DE20016783U1 DE 20016783 U1 DE20016783 U1 DE 20016783U1 DE 20016783 U DE20016783 U DE 20016783U DE 20016783 U DE20016783 U DE 20016783U DE 20016783 U1 DE20016783 U1 DE 20016783U1
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electrode
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DE20016783U
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Osram GmbH
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Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/04Electrodes; Screens; Shields
    • H01J61/06Main electrodes
    • H01J61/067Main electrodes for low-pressure discharge lamps
    • H01J61/0672Main electrodes for low-pressure discharge lamps characterised by the construction of the electrode

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  • Discharge Lamp (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

Patent-Treuhand-Gesellschaft
für elektrische Glühlampen mbH., München
Wendelelektrode für eine Leuchtstofflampe
Technisches Gebiet
Die Erfindung geht aus von einer Wendelelektrode für eine Niederdruckentladungslampe, insbesondere Leuchtstofflampe, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Es handelt sich dabei insbesondere um eine Wendelelektrode, die einen Wendelkörper und zwei Wendelendungen umfasst. Dabei weisen die zwei Wendelendungen jeweils einen Verbindungsbereich auf, an dem sie mit jeweils einem Stromzuführungsabschnitt leitend verbindbar sind.
Stand der Technik
Bisher ist für den Einsatz in einer Leuchtstofflampe eine Wendelelektrode bekannt, die im folgenden anhand der Fig. 1 näher erläutert wird. Die in Fig. 1 dargestellte Wendelelektrode 10 weist Wendelendungen 12 auf, die entlang der Wendelachse 14 des Wendelkörpers 16 verlaufen. Innerhalb einer Leuchtstofflampe sind die Wendelendungen 12 an ihren Verbindungsbereichen 18 mit Stromzuführungsabschnitten 20 der Leuchtstofflampe durch Schweißung oder Klemmung verbunden. Abweichend von der Darstellung in Fig. 1 sind auch Wendelelektroden bekannt, deren Wendelendungen parallel zur Wendelachse des Wendelkörpers verlaufen.
Um die Wendelelektrode für eine Leuchtstofflampe nutzbar zu machen, muss der Wendelkörper mit einem Emitter bepastet werden, bei dem es sich üblicherweise um Barium-, Strontium- oder auch Calciumkarbonat handelt. Nach der Bepastung wird eine Formierung der Wendelelektrode herbeigeführt. Dabei handelt es sich um den Umwandlungsprozess des auf der Wendelelektrode aufgetragenen Emitters in ein entsprechendes Oxid ( z. B. Barium-, Strontium- oder Calciumoxid), welches für die Ladungsträgeremission und damit für die Funktion der Leuchtstofflampe benötig wird. Bei der Bepastung der Wendelelektrode treten sehr häufig Probleme auf, die dadurch verursacht werden, dass der Emitter an die Stromzuführungsabschnitte gelangt. In diesem Fall kann keine einwandfreie Formierung durchgeführt werden, und die Wendelelektrode muss mit den verbundenen Stromzuführungsabschnitten verworfen werden. Insbesondere bei einer Niederdruckentladungslampe mit einem geringen Innenkolbendurchmesser und einem entsprechend kleinen Wendelkörper kann kaum verhindert werden, dass der Emitter bis zu den Stromzuführungsabschnitten gelangt.
Außerdem nachteilig an der bisher bekannten Wendelelektrode ist, dass unmittelbar nach der Bepastung häufig eine Tropfenbildung an den Wendelendungen einsetzt, die einen sauberen Verfahrensablauf bei der Bepastung und der anschließenden Formierung verhindert.
Darstellung der Erfindung
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Wendelelektrode gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weiterzubilden, dass die oben aufgeführten Probleme bei der Bepastung des Wendelkörpers weitgehend vermieden werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Wendelelektrode mit den Merkmalen des &Ogr;&Igr;&Ogr; berbegriffs des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass eine zwischen den zwei
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Verbindungsbereichen der zwei Wendelendungen gebildete Verbindungsstrecke außerhalb des Wendelkörpers liegt. Genau in diesem Fall ist es nämlich möglich, den Wendelkörper in eine Paste aus Emitter hineinzutauchen, ohne dass die Verbindungsbereiche und damit die Stromzuführungsabschnitte gleichzeitig mit dem Emitter in Berührung kommen. Durch das Eintauchen kann der Wendelkörper mit einer relativ großen Emittermenge benetzt werden, die im wesentlichen die Lebensdauer einer Leuchtstofflampe bestimmt.
Eine erste vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass der Wendelkörper eine gerade verlaufende Wendelachse aufweist. Insbesondere diese Form der Wendelachse gewährleistet eine gleichmäßige Ladungsträgeremission des Wendelkörpers.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung umfasst der Wendelkörper mindestens einen Endabschnitt, der an eine Wendelendung angrenzt und eine Endabschnittsachse aufweist, wobei die angrenzende Wendelendung mindestens einen Wendelendungsabschnitt zwischen dem Endabschnitt und dem Verbindungsbereich aufweist, wobei der mindestens eine Wendelendungsabschnitt einen Verlauf aufweist, der an jedem Punkt eine Richtungskomponente ungleich null aufweist, die senkrecht zu der Endabschnittsachse angeordnet ist. Diese Ausgestaltung der Erfindung ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der mindestens eine Wendelendungsabschnitt den gesamten Bereich der Wendelendung zwischen dem Endabschnitt und dem Verbindungsbereich einnimmt und wenn der Wendelkörper eine gerade verlaufende Wendelachse aufweist oder nur leicht gebogen ist.
Dann nämlich wird Emitter, der sich an dem mindestens einen Wendelendungsabschnitt befindet, in Richtung des Wendelkörpers geleitet, und eine Tropfenbildung an der Wendelendung kann vermieden werden.
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Der mindestens eine Wendelendungsabschnitt kann im wesentlichen senkrecht zu der Endabschnittsachse verlaufen. Gerade bei einer Niederdruckentladungslampe mit einem geringen Innenkolbendurchmesser und einer Wendelelektrode, die einen Wendelkörper mit gerade verlaufender Wendelachse aufweist, kann so der Innenkolbendurchmesser vollständig für den Wendelkörper genutzt werden.
Als Wendelelektrode kann insbesondere eine Tripelwendelelektrode, eine Doppelwendelelektrode oder eine Stabwendelelektrode verwendet werden.
Die obige Aufgabe wird auch durch eine Niederdruckentladungslampe mit mindestens einer erfindungsgemäßen Wendelelektrode gelöst.
Dabei kann die Wendelelektrode an den zwei Verbindungsbereichen mit den zwei Stromzuführungsabschnitten durch Klemmung oder durch Schweißung verbunden sein.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung ist die Wendelelektrode entweder in einem eingeschalteten Zustand der Niederdruckentladungslampe oder in einem ausgeschalteten Zustand der Niederdruckentladungslampe spannungsfrei mit den zwei Stromzuführungsabschnitten verbunden. Durch eine derartige spannungsfreie Befestigung in einem der Zustände wird vermieden, dass in diesem Zustand Kräfte auf die Wendelelektrode wirken, die deren Lebensdauer reduzieren.
Besonders geeignet ist die erfindungsgemäße Wendelelektrode für den Einsatz in Niederdruckentladungslampen, die einen Innenkolbendurchmesser von kleiner als 8 mm, insbesondere von 6 mm aufweisen.
Beschreibung der Zeichnungen
Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wendelelektrode;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wendelelektrode; und
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wendelelektrode.
In Fig. 2 ist eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wendelelektrode 10 schematisch dargestellt, die zwei Wendelendungen 12 und einen Wendelkörper 16 mit einer gerade verlaufenden Wendelachse 14 aufweist. Die Wendelendungen 12 sind an Verbindungsbereichen 18 über Schweißung oder Klemmung mit Stromzuführungsabschnitten 20 verbunden. Um den Wendelkörper 16 mit Emitter 22 zu benetzen, wird der gesamte Wendelkörper 16 in eine Paste aus Emitter 22 eingetaucht, wobei der Emitter 22, wie in Fig. 2 angedeutet, an dem Wendelkörper haften bleibt. Die Verbindungsbereiche 18 und damit auch die Stromzuführungsabschnitte 20 bleiben hingegen frei von Emitter 22, so dass eine einwandfreie Formierung durchgeführt werden kann. Befindet sich an den Wendelendungen 12 ebenfalls Emitter 22, so wird dieser durch die Schwerkraft in Richtung des Wendelkörpers 16 bewegt. Eine Tropfenbildung an den Wendelendungen 12 wird auf diese Art und Weise ausgeschlossen. Die Wendelelektrode 10 ist so mit den Stromzuführungsabschnitten 20 verbunden, dass sie zumindest in einem nicht-stromdurchflossenen Zustand spannungsfrei gelagert ist.
Fig. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wendelelektrode 10, die ebenfalls einen Wendelkörper 16 mit einer gerade verlaufenden Wendelachse 14 und zwei Wendelendungen 12 umfasst. Allerdings sind die Wendelendungen 12 in dieser Ausführungsform nicht wie in der ersten Ausführungsform rechtwinklig zur Wendelachse 14 angeordnet. Aber auch dieser Verlauf der Wendelendungen 12 führt dazu, dass an den Wen-
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delendungen 12 befindlicher Emitter 22 in Richtung des Wendelkörpers 16 fließt. Je größer der Abstand zwischen den Verbindungsbereichen 18 und der Wendelachse 14 ist, desto unwahrscheinlicher ist eine Benetzung der Stromzuführungsabschnitte 20, wenn der Emitter 22 durch Eintauchen des Wendelkörpers 16 in eine Paste aus Emitter 22 aufgetragen wird. Auch diese zweite Ausführungsform ist spannungsfrei mit den Stromzuführungsabschnitten 20 durch Schweißung oder Klemmung verbunden. Spannungen treten also erst dann auf, wenn der Wendelelektrode 10 Strom zugeführt wird. Die Wendelelektrode 10 kann jedoch auch so mit den Stromzuführungsabschnitten 20 verbunden werden, dass sie lediglich dann spannungsfrei gelagert ist, wenn sie mit Strom einer bestimmten Stromstärke versorgt wird.
In Fig. 4 ist eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wendelelektrode 10 schematisch dargestellt, die in einem Zustand, in dem sie mit den Stromzuführungsabschnitten 20 verbunden ist, einen gebogenen Wendelkörper 16 aufweist. Dieser gebogene Wendelkörper 16 umfasst zwei Endabschnitte 24 mit jeweils einer Endabschnittsachse 26. Die jeweils an einen Endabschnitt 24 angrenzende Wendelendung 12 weist einen Verlauf auf, der an jedem Punkt eine Richtungskomponente besitzt, die senkrecht zu der jeweiligen Endabschnittsachse 26 angeordnet ist. In dieser Ausgestaltung der Erfindung ist der Wendelkörper 16 nur leicht gebogen, so dass die Ladungsträgeremission nahezu gleichmäßig erfolgen kann. Auch bei dieser Ausführungsform kann der Emitter 22 durch einen Tauchprozess auf den Wendelkörper 16 aufgetragen werden, und an den Wendelendungen 12 befindlicher Emitter 22 kann zum Wendelkörper 16 geleitet werden.
Die erfindungsgemäße Wendelelektrode erscheint besonders geeignet für den Einbau in sehr kleine Niederdruckentladungslampen, die insbesondere als Miniatur-Leuchtstofflampen (OSRAM FM/T2) bekannt sind, da bei die-
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sen Leuchtstofflampen die Bepastung mit Emitter ein besonders großes technisches Problem darstellt, das durch die Erfindung gelöst wird.
Die Merkmale der einzelnen Ausführungsformen sind kombinierbar.

Claims (9)

1. Wendelelektrode für eine Niederdruckentladungslampe, wobei die Wendelelektrode (10) einen Wendelkörper (16) und zwei Wendelendungen (12) aufweist, wobei die zwei Wendelendungen (12) jeweils einen Verbindungsbereich (18) aufweisen, an dem sie mit jeweils einem Stromzuführungsabschnitt (20) leitend verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen den zwei Verbindungsbereichen (18) der zwei Wendelendungen (12) gebildete Verbindungsstrecke außerhalb des Wendelkörpers (16) liegt.
2. Wendelelektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wendelkörper (16) eine gerade verlaufende Wendelachse (14) aufweist.
3. Wendelelektrode nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wendelkörper (16) mindestens einen Endabschnitt (24) umfasst, der an eine Wendelendung (12) angrenzt und eine Endabschnittachse (26) aufweist, wobei die angrenzende Wendelendung (12) mindestens einen Wendelendungsabschnitt zwischen dem Endabschnitt (24) und dem Verbindungsbereich (18) aufweist, wobei der mindestens eine Wendelendungsabschnitt einen Verlauf aufweist, der an jedem Punkt eine Richtungskomponente ungleich null aufweist, die senkrecht zu der Endabschnittachse (26) angeordnet ist.
4. Wendelelektrode nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Wendelendungsabschnitt im wesentlichen senkrecht zu der Endabschnittachse (26) verläuft.
5. Wendelelektrode nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendelelektrode (10) eine Triplewendelelektrode oder eine Doppelwendelelektrode oder eine Stabwendelelektrode ist.
6. Niederdruckentladungslampe mit mindestens einer Wendelelektrode nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
7. Niederdruckentladungslampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendelelektrode (10) an den zwei Verbindungsbereichen (18) mit den zwei Stromzuführungsabschnitten (20) durch Klemmung und/oder durch Schweißung verbunden ist.
8. Niederdruckentladungslampe nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendelelektrode (10) entweder in einem eingeschalteten Zustand der Niederdruckentladungslampe oder in einem ausgeschalteten Zustand der Niederdruckentladungslampe spannungsfrei mit den zwei Stromzuführungsabschnitten (20) verbunden ist.
9. Niederdruckentladungslampe nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Niederdruckentladungslampe einen Innenkolbendurchmesser aufweist, der kleiner als 8 mm, insbesondere 6 mm ist.
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