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DE20015203U1 - Weiche für eine Fahrschienenanordnung einer verfahrbaren Trennwand - Google Patents

Weiche für eine Fahrschienenanordnung einer verfahrbaren Trennwand

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Publication number
DE20015203U1
DE20015203U1 DE20015203U DE20015203U DE20015203U1 DE 20015203 U1 DE20015203 U1 DE 20015203U1 DE 20015203 U DE20015203 U DE 20015203U DE 20015203 U DE20015203 U DE 20015203U DE 20015203 U1 DE20015203 U1 DE 20015203U1
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DE
Germany
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tongue
running surface
section
running
pivot axis
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Expired - Lifetime
Application number
DE20015203U
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English (en)
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Louage En Wisselinck Nv Be
Dorma GmbH and Co KG
Original Assignee
Louage En Wisselinck N V
Hueppe Form Sonnenschutz und Raumtrennsysteme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Louage En Wisselinck N V, Hueppe Form Sonnenschutz und Raumtrennsysteme GmbH filed Critical Louage En Wisselinck N V
Priority to DE20015203U priority Critical patent/DE20015203U1/de
Publication of DE20015203U1 publication Critical patent/DE20015203U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/0604Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane allowing an additional movement
    • E05D15/0608Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane allowing an additional movement caused by track lay-out
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2800/00Details, accessories and auxiliary operations not otherwise provided for
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/142Partition walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Weiche für eine Fahrschienenanordnung einer verfahrbaren Trennwand mit einem in Bewegungsrichtung der Trennwand verlaufenden Längsschlitz zur Aufnahme von Trennwandelemente der Trennwand tragenden Tragelementen, mindestens einer Lauffläche, auf der ein das Tragelement halternder Rollenwagen entlangläuft, und einer zumindest teilweise einen Abschnitt der Lauffläche bildenden, um eine senkrechte Schwenkachse schwenkbar gelagerten Zunge zum Umschalten der Weiche zwischen zwei Fahrschienenzweigen, wobei zwischen der Zunge und einem benachbarten Abschnitt der Lauffläche ein Spalt gebildet ist.
Bei einer solchen Weiche, die sich in vielfältiger Form im praktischen Einsatz befindet, wird mit Hilfe der einen Abschnitt der Lauffläche bildenden, um eine senkrechte Schwenkachse gelagerten Zunge der die Tragelemente der Trennwandelemente führende Längsschlitz entsprechend umgeschaltet. Dabei stellt die Zunge
in der einen Stellung eine Verbindung zum Längsschlitz des einen Fahrschienenzweiges her und sperrt den zum anderen Fahrschienenzweig führenden Längsschlitz, während in der anderen Stellung die Zunge eine Verbindung zum Längsschlitz des anderen Fahrschienenzweiges herstellt und den Längsschlitz des einen Fahrschienenzweiges entsprechend sperrt. Die Zunge ist mit ihrer Oberfläche fluchtend zur Oberfläche der Laufflächen angeordnet und bildet somit einen Abschnitt der Lauffläche, so daß die Rollenwagen der Trennwandelemente beim Durchfahren der Weiche auch über die Zunge laufen und geführt werden. Gewöhnlich ist noch ein Mechanismus vorhanden, der nach dem Durchfahren der Weiche ein automatisches Umschalten der Zunge in die jeweils andere Stellung bewirkt; eine solche Weiche wird hauptsächlich für Parkmagazine eingesetzt, wo die Trennwandelement von einer gemeinsamen Fahrschiene in zwei winklig hierzu verlaufende und voneinander beabstandete Parkschienen überführt werden.
Da die Zunge wegen ihrer schwenkbaren Lagerung gegenüber der übrigen Lauffläche bewegbar angeordnet ist, entsteht zwischen dem die Schwenkachse umgebenden Endabschnitt der Zunge und der übrigen Lauffläche ein Spalt. Ein solcher Spalt bildet jedoch für die Rollen der Rollenwagen ein Hindernis, wodurch die Bewegung der Trennwandelemente gestört und erschwert wird, wenn deren Rollenwagen die Weiche durchfahren. Außerdem verändert bei herkömmlichen Weichen der eingangs genannten Art der Spalt seine Breite in Abhängigkeit von der Stellung der Zunge, was sich ebenfalls auf den Betrieb hinderlich auswirkt.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Weiche der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß sich der Spalt zwischen der Zunge und der übrigen Lauffläche nicht mehr störend auswirkt, wenn die Rollenwagen die Weiche durchfahren.
Diese Aufgabe wird bei einer Weiche der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß sich der Spalt in einem Winkel kleiner als der rechte Winkel gegenüber der Bewegungsrichtung der Trennwand erstreckt.
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Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausrichtung des Spaltes innerhalb der Lauffläche(n) wird nun wirksam vermieden, daß der Spalt noch ein Hindernis für die Rollen der Rollenwagen bildet. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß sich der Spalt nicht in einem rechten Winkel, sondern in einem spitzen Winkel zur Bewegungsrichtung der Trennwand und somit zur Laufrichtung der Rollen der Rollenwagen der Trennwandelemente erstreckt. Somit können die Rollen der Rollenwagen beim Überfahren des Spaltes nicht mehr in diesen 'hineinfallen', sondern liegen stets teilweise auch auf den den Spalt begrenzenden Laufflächenabschnitten auf. Mit Hilfe der Erfindung wird somit ein 'sanftes' Überfahren des Spaltes erreicht, so daß sich der Spalt nicht mehr als Hindernis und somit störend auf den Betrieb der Trennwand auswirkt.
Vorzugsweise ist ein die Schwenkachse umgebender Endabschnitt der Zunge konvex ausgebildet und sitzt in einer konkaven Aussparung eines benachbarten Abschnittes der Lauffläche. Eine solche Ausbildung des Endabschnittes der Zunge und des benachbarten Abschnittes der Lauffläche ist vorteilhaft, da auf diese Weise zwischen dem Endabschnitt der Zunge und der Aussparung des benachbarten Laufflächenabschnittes ein Spalt gebildet wird, der sich zwangsläufig in einem spitzen Winkel zur Laufrichtung der Rollen der Rollenwagen erstreckt.
Zweckmäßigerweise entspricht die konkave Aussparung des benachbarten Abschnittes der Lauffläche im wesentlichen dem konvexen Endabschnitt der Zunge.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführung hat der konvexe Endabschnitt der Zunge, vorzugsweise im zur Schwenkachse rechtwinkligen Querschnitt, die Form eines Teilkreises, dessen Mittelpunkt auf der Schwenkachse liegt. Alternativ oder zusätzlich hat die konkave Aussparung des benachbarten Abschnittes der Lauffläche die Form eines Teilkreises, dessen Mittelpunkt auf der Schwenkachse liegt.
Eine gegenwärtig besonders bevorzugte Weiterbildung der zuvor erwähnten Ausführung zeichnet sich dadurch aus, daß der konvexe Endabschnitt der Zunge und
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die konkave Aussparung im benachbarten Abschnitt der Lauffläche jeweils die Form eines Teilzylinders haben, dessen Drehachse mit der Schwenkachse zusammenfällt.
Schließlich sollte der zwischen dem konvexen Endabschnitt der Zunge und der konkaven Aussparung gebildete Spalt konstant sein und/oder in den Laufflächen beider Fahrschienenzweige in einem Winkel kleiner als der rechte Winkel gegenüber der Bewegungsrichtung der Trennwand enden.
Nachfolgend wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1
Figur 2.
schematisch ein Trennwandelement; und
eine Draufsicht auf eine Weiche in einer ersten Schaltstellung (a) und einer zweiten Schaltstellung (b).
In Figur 1 ist schematisch ein Trennwandelement 1 dargestellt, dasein Trennwandelementblatt 2 aufweist, welches gewöhnlich aus einem Metallrahmen und zwei beidseitig an diesem befestigten Deckplatten besteht. An der Oberseite 4 des Trennwandelementblattes 2 sind Tragbolzen 6 befestigt, die an Rollenwagen 10 gelagert sind. Die Rollenwagen 10 laufen auf die Unterseite einer Fahrschiene 20 bildenden Laufflächen 20a. Die Fahrschiene 20 weist einen in Längsrichtung und somit in Bewegungsrichtung des Trennwandelementes 1 verlaufenden (in den Figuren nicht dargestellten) Mittelschlitz auf, durch den die Tragbolzen 6 hindurchgeführt sind, wobei die von der Unterseite gebildeten Laufflächen 20a der Fahrschiene 20 beidseitig dieses Mittelschlitzes vorgesehen sind. Gewöhnlich weist jedes Trennwandelement 2 Rollenwagen 10 mit jeweils einem daran befestigten Tragbolzen 6 auf, wie Figur 1 erkennen läßt.
In Figur 2 ist der Aufbau einer umschaltbaren Weiche 30 im einzelnen dargestellt, welche zusammen mit Fahrschienen der in Figur 1 gezeigten Art (vgl. dort die
Fahrschiene 20) und ggf. weiteren ähnlichen Weichen eine Fahrschienenanordnung bildet, entlang derer die Trennwandelemente verfahrbar sind. Gewöhnlich werden zwei der in Figur 2 dargestellten Weiche verwendet, um die Trennwandelemente von der Fahrschiene 20, in der sie in Längsrichtung verfahrbar sind, in ein Parkmagazin zu überführen, das zwei Querschienen aufweist, in denen die Trennwandelemente in Querrichtung verschiebbar und nebeneinander einparkbar sind.
Die in Figur 2 dargestellte Weiche 30 ist in einem ersten Schaltzustand (Figur 2a) und einem zweiten Schaltzustand (Figur 2b) dargestellt. Die dargestellte Weiche 30 teilt sich von einem Eingangsabschnitt 30° auf in einen geradlinig fortgesetzten ersten Zweig 30' und einen gebogenen zweiten Zweig 30". Der erste Zweig 30' weist eine vom Eingangsabschnitt 30° durchgehende geradlinige erste äußere Lauffläche 32a' sowie an seinem Ende einen gegenüberliegenden ersten inneren Laufflächenabschnitt 32b' auf, welcher durch einen ersten Mittelschlitz 34' voneinander getrennt sind. In ähnlicher Weise weist der zweite Zweig 30" eine vom Eingangsabschnitt 30° durchgehende zweite äußere Lauffläche 32a" und an seinem Ende einen entsprechenden zweiten inneren Laufflächenabschnitt 32b" auf, der durch einen zweiten Mittelschlitz 34" von der zweiten äußeren Lauffläche 32a" beabstandet ist. Ferner wird die erste äußere Lauffläche 32a' des ersten Zweiges 30' noch von einer ersten Seitenwand 36' und die zweite äußere Lauffläche 32a" des zweiten Zweiges 30" von einer ebenfalls entsprechend gekrümmten zweiten Seitenwand 36" begrenzt.
Der Eingangsabschnitt 30°, der erste Zweig 30' und der zweite Zweig 30" sind so dimensioniert, daß sie nahtlos an die übrige Fahrschienenanordnung und somit auch an die in Figur 1 dargestellte Fahrschiene 20 passen; dies gilt insbesondere für die Breitenabmessungen der Laufflächen 32a', 32b', 32a" und 32b" und der Mittelschlitze 34' und 34". Außerdem sind die Mittelschlitze 34' und 34" der Weiche 30 ebenso wie der (nicht gezeigte) Mittelschlitz der in Figur 1 dargestellten Fahrschiene 20 so dimensioniert, daß sie die in Figur 1 dargestellten Tragbolzen 6 aufnehmen können.
Ferner weist die Weiche 30 eine Zunge 40 auf, die um eine Schwenkachse 42 schwenkbar gelagert ist. Die Zunge 40 ist an ihrem freien Ende 40a spitz ausgebildet. Die zum ersten Zweig 30' gerichtete erste Seite 41' der Zunge 40 besitzt eine geradlinig verlaufende Form und die zum zweiten Zweig 30" gerichtete zweite Seite 41" eine entsprechend konkav gebogene Form, wie Figur 2 erkennen läßt. Dadurch ist die Zunge 40 so geformt, daß sie in der in Figur 2a gezeigten ersten Schaltstellung mit ihrer zweiten Seite 41" den zweiten Mittelschlitz 34" und in der in Figur 2b gezeigten zweiten Schaltstellung mit ihrer geraden ersten Seite 41' den ersten Mittelschlitz 34" begrenzt.
Wie Figur 2 ferner erkennen läßt, ist in der ersten Schaltstellung der erste Zweig 30' von der Zunge 40 blockiert und der zweite Zweig 30' geöffnet und in der zweiten Schaltstellung der erste Zweig 30' geöffnet und der zweite Zweig 30" blockiert.
Die Zunge 40 ist mit ihrer dem Betrachter von Figur 2 zugewandten Oberfläche auf gleicher Höhe wie die Laufflächen 32a' und 32a" und die Laufflächenabschnitte 32b' und 32b" angeordnet und fluchtet mit diesen. Demnach liegen die Laufflächen 32a' und 32a", die Laufflächenabschnitte 32b' und 32b" sowie die Oberfläche der Zunge 40 in derselben Ebene und bildet somit die Oberfläche der Zunge 40 jeweils einen weiteren Abschnitt einer den ersten und zweiten äußeren Laufflächen 32a' und 32a" gegenüberliegenden inneren Lauffläche.
Wie Figur 2 ferner erkennen läßt, ist der die Schwenkachse 42 umgebende Endabschnitt 40b konvex ausgebildet und hat im dargestellten Ausführungsbeispiel die Form eines Teilzylinders, dessen Drehachse mit der Schwenkachse 42 zusammenfällt. Der konvexe Endabschnitt 40b der Zunge 40 ist in einer entsprechend konkav ausgebildeten Aussparung 38 angeordnet, die zum konvexen Endabschnitt 40b der Zunge 40 hin die beiden inneren Laufflächenabschnitte 32b' und 32b" begrenzt. Entsprechend dem konvexen Endabschnitt 40b der Zunge 40 besitzt auch die konkave Aussparung 38 die Form eines Teilzylinders, dessen Drehachse ebenfalls
mit der Schwenkachse 42 zusammenfällt.
Demnach wird zwischen dem konvexen Endabschnitt 40b der Zunge 40 und der konkaven Aussparung 38 ein schmaler teilkreisförmiger Spalt 44 gebildet, der unabhängig von der Stellung der Zunge 40 über seine gesamte Länge konstant ist und mit seinen beiden Enden nahezu tangential, zumindest jedoch in einem spitzen Winkel in die Mittelschlitze 34' und 34" der beiden Zweige 30', 30" mündet. Diese Anordnung hat zur Folge, daß der Spalt 44 im Bereich der von der Oberfläche der Zunge 40 und den inneren Laufflächenabschnitten 32b' und 32b" gebildeten innereren Laufflächen der beiden Zweige 30', 30" in einem Winkel verläuft, der deutlich kleiner als der rechte Winkel gegenüber der Richtung der Mittelschlitze 34', 34" und somit der Bewegungsrichtung der die Zweige 30', 30" durchfahrenden Rollenwagen ist.
Wie Figur 2 schließlich auch noch erkennen läßt, ist radial zur Schwenkachse 42 mittig an der Zunge 40 eine Lasche 50 drehfest befestigt, an dessen freiem Ende zwei Nocken 51, 52 sitzen, von denen der eine Nocken 51 zum ersten Zweig 30' und der andere Nocken 52 zum zweiten Zweig 30" gerichtet ist. Die Länge der beiden Nocken 51, 52, deren Enden spitz ausgebildet sind, ist derart bemessen, daß in der in Figur 2a gezeigten ersten Schaltstellung der Zunge 40 der zweite Nocken 52 in den zweiten Mittelschlitz 34" ragt, während der erste Nocken 51 außerhalb des ersten Mittelschlitzes 34' liegt, und in der in Figur 2b gezeigten zweiten Schaltstellung der Zunge 40 der erste Nocken 51 in den ersten Mittelschlitz 34' ragt, während der zweite Nocken 52 außerhalb des zweiten Mittelschlitzes 34" liegt. Diese Anordnung hat zur Folge, daß die Nocken 51, 52 als Auslöser zum Verschwenken der Zunge 40 in die jeweils andere Schaltstellung wirken, indem das Tragorgan 6 des in den entsprechenden geöffneten Zweig 30" (Figur 2a) bzw. 30' (Figur 2b) einfahrenden Rollenwagen 10 in Eingriff mit dem zugehörigen Nocken 52 (Figur 2a) bzw. 51 (Figur 2b) gelangt, diesen mitnimmt und dadurch eine entsprechende Schwenkbewegung der Zunge 40 in die jeweils andere Schaltstellung auslöst.

Claims (9)

1. Weiche für eine Fahrschienenanordnung einer verfahrbaren Trennwand mit einem in Bewegungsrichtung der Trennwand verlaufenden Längsschlitz (34', 34") zur Aufnahme von Trennwandelemente (2) der Trennwand tragenden Tragelemente (6), mindestens einer Lauffläche (32a', 32b', 32a", 32b"), auf der ein das Tragelement (6) halternder Rollenwagen entlangläuft, und einer zumindest teilweise einen Abschnitt der Lauffläche bildenden, um eine senkrechte Schwenkachse (42) schwenkbar gelagerte Zunge (40) zum Umschalten der Weiche zwischen zwei Fahrschienenzweigen (30', 30"), wobei zwischen der Zunge (40) und einem benachbarten Abschnitt (32b', 32b") der Lauffläche ein Spalt (44) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Spalt (44) in einem Winkel kleiner als der rechte Winkel gegenüber der Bewegungsrichtung der Trennwand erstreckt.
2. Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Schwenkachse (42) umgebender Endabschnitt (40b) der Zunge (40) konvex ausgebildet ist und in einer konkaven Aussparung (38) eines benachbarten Abschnittes (32b', 32b") der Lauffläche sitzt.
3. Weiche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Aussparung (38) des benachbarten Abschnittes (32b', 32b") der Lauffläche im wesentlichen dem konvexen Endabschnitt (40b) der Zunge (40) entspricht.
4. Weiche nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der konvexe Endabschnitt (40b) der Zunge (40), vorzugsweise im zur Schwenkachse (42) rechtwinkligen Querschnitt, die Form eines Teilkreises hat, dessen Mittelpunkt auf der Schwenkachse (42) liegt.
5. Weiche nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Aussparung (38) des Abschnittes (32b', 32b") der Lauffläche, vorzugsweise im zur Schwenkachse (42) rechtwinkligen Querschnitt, die Form eines Teilkreises hat, dessen Mittelpunkt auf der Schwenkachse (42) liegt.
6. Weiche nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der konvexe Endabschnitt (40b) der Zunge (40) und die konkave Aussparung (38) im benachbarten Abschnitt (32b', 32b") der Lauffläche jeweils die Form eines Teilzylinders haben, dessen Drehachse mit der Schwenkachse (42) zusammenfällt.
7. Weiche nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Zunge (40) und dem benachbarten Abschnitt (32b', 32b") der Lauffläche gebildete Spalt (44) eine über seine Länge konstante Breite aufweist.
8. Weiche nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (44) in den Laufflächen beider Fahrschienen (32', 32") endet.
9. Weiche nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (44) in den Laufflächen beider Fahrschienenzweige (30', 30") in einem Winkel kleiner als der rechte Winkel gegenüber der Bewegungsrichtung der Trennwand endet.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202022105238U1 (de) 2022-09-16 2023-09-27 Häfele SE & Co KG Führungsschiene für eine Schiebetür mit einem Führungselement

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