DE2001505A1 - Pigmentzusammensetzungen - Google Patents
PigmentzusammensetzungenInfo
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- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
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-
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Description
Mappe 22159 - Dr.K.
Case D.21645
Case D.21645
IMPERIAL OHSMICAI. IHDUSTRIiäS LTD0
London, Großbritannien
Pigmentausammenset zunsren
Priorität» 14. Januar 1969 - Großbritannien
Die Erfindung "bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung
von Pigmentzusammensetzungen, die Pigmentfarben von wasserlöslichen
sauren Farbstoffen und Harzsalze von Schwermetallen enthalten. ■- ·
Der Ausdruck "Pigaentfarbe", der hier verwendet wird, ißt
identisch mit dem englischen Ausdruck "lake", wie er in
"Colour Index" (siehe Band 2, Seite 269?) verwendet wird»
Dieser Ausdruck bezeichnet ein unlösliches Salz eines
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wasserlöslichen sauren Farbstoffs, welches Salz als Pigment brauchbar ist. Pigmentfarben von wasserlöslichen sauren
Farbstoffen werden durch doppelte Umsetzung mit wasserlöslichen Salzen von Schwermetallen, einschließlich iSrdalkalimetalle,
insbesondere Calcium und Jßarium, hergestellt 0
Es ist bekannt, Pigmentzusammensetzungen, die als "geharzte
Pigmentfarben" bezeichnet werden, dadurch herzustellen, daß man Lösungen von wasserlöslichen sauren Farbstoffen mit wasserlöslichen
Harzsalzen kombiniert und mit wassarlöslichen
Schwermetallsalzen miBcht, wobei gleichzeitig die dchwermetallpigmentfarbe
des Farbstoffs und das Schwermetallsalz des Harzee gebildet werden. Bei einem solchen Prozeß können
ohemiBchmodifizierte Harze,wie z.B3 hydrierte Harze, polymerisierte
Harze, disproportionierte Harze und veresterte Harze und auch solche Harze verwendet werden, die mehr als
nur einer solchen Modifizierungsbehandlung unterworfen worden sind. Alle diese Modifizierungen sollen auch unter dem allgemeinen
Ausdruck "Harz" fallen„ Die Erfahrung hat gezeigt,
daß zur Herstellung von Produkten mit den besten Färbeeigenschaften das Mischen der kombinierten Lösungen aus Farbstoff
und Harz mit dem Schwernetallsalz bei einem pH von 7-8 ausgeführt
werden sollteo Produkte, die bei diesem pH hergestellt
worden sind, besitzen jedoch die l:'e igung, beim Trocknen zu härten, und besitzet, ausserdem schlechte Dispergierungseigenschaften
im Vergleich zu Produkten, die bei einem pH von 4-6 hergestellt worden sind ο
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung einer Pigmentzusammensetzung durch Miochen einer wäßrigen
Lösung eines wasserlöslichen Schwendetallsalzes, mit einer
wäßrigen Lösung, die (1) ein wasserlösliches Salz eines
8AUZOn Farbstoffs, der mit den Schwermetall eine unlösliche
Pigmentfarbe bilden kann und (2) ein wasser-
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lösliches Harzsalz enthält, um die Schwermetällpigmentfarbe
des Farbstoffs und das Schwerraetallsala des Harzes auszufüllen,
vobei das Wischen bei einem pH von 7-3 e.usgeführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Mischen in Gegenwart eines
nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittels ausgeführt wird, welches einen Trübungspunkt bei oder unterhalb der Temperatur
besitzt, bei der das Mischen ausgeführt wird.
Saure Farbstoffe, die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet
werden können, Bind z.B. solche Farbstoffe, die in "Colour Index" mit "Dye for Lakes" bezeichnet sind0
Das Verfahren ist von besonderem Wert bei Azofarbstoffen,
die durch Kuppeln von diazotierten Anilinsulfonsäuren (welcher
Ausdruck diejenigen umfaßt, die Substituenten enthalten, beispielsweise Methylgruppen und Halogenatome) mit 2-Hydroxy-3-naphthoeeäure
hergestellt worden sind, und zwar insbesondere Azofarbstoffe der folgenden Formeln, worin der Pfeil
in konventioneller Weise dazu verwendet ist, anzuzeigen "diazotiert und gekuppelt mit".
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4 -
OH
ca
COOH
OH ^^COOH
OH
COOH
OH
οα
COOH
Pignentfarben dieser Farbstoffe besitzen einen tiefroten
Farbton und oind kommerziell von Wert. Mit diesen wie auch
mit anderen sauren Farbstoffen erzeugt das erfindungegemäfle
Verfahren geharzte Pigmentfarben mit einer verbesserten
Textur und Diepergierbarlceit in Druckfarben und Farbmedien·
Die beim Verfahren verwendeten wasserlöslichen Harzsalze
sind üblicherweise Natrium- oder Kaliumsalze.
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— j — ■■■■""
Der hier verwendete Ausdruck "Schwermetall11 umfaßt auch
Erdalkalimetalle. Tatsächlich sind die bevorzugt beim erfindungsgemäßen
Verfahren verwendeten Schwermetallsalze Balze von firdalkalimetallen, insbesondere Calcium oder
Barium, aber es können auch wasserlösliche Salze von anderen 3chwermetallen verwendet werden, wie z.Bo Kobalt- oder
Mangansalze«
Nicht-ionische oberflächenaktive Mittel, die beim erfindungsgemäflen
Verfahren verwendet werden können, Bind z.B. langkettige Alkylphenole, Alkanole oder Alkylamine und insbesondere
Kondensate derselben mit Alkylenoxyd, wie 25.B0 m
Äthylenoxyde Der Auedruck "langkettig" bedeutet eine Kette,
die mindestens 8 kohlenstoff atome tnthält <>
Der Trübungepunkt ist die Temperatur, bei der eine verdünnte
väflrige Lösung trübe wird, und zwar aufgrund einer Abscheidung
des oberflächenaktiven Mit tele aus einer gesättigten
lösung. Dieser Punkt kann leicht dadurch bestimmt werden,
dad man während des Abkühlen« eine lösung beobachtet. Wenn
die Lösung beim Abkühlen nioht trübe wird, denn ist da»
oberflächenaktive Mittel für die Vervendung bei dem Verfahren
nicht geeignet» Mit Hilfe dieses einfachen Tests ist
es möglich, ausι vielen nicht-ionischen oberflächenaktiven
Mitteln, die zur Verfügung stehen, diejenigen auszuwählen, M
die für die Verwendung am besten geeignet sind=
Besondere nicht-ionische oberflächenaktive Mittel, von denen
gefunden wurde, daß sie sich eignen, sind:
Kondensate aus Alkylphenolen (welche vorzugsweise mindestens 8 Kohlenstoffatome in der Alkylgruppe enthalten) mit
1-10 Mol Äthylenoxyd, beispielsweise p-Konylphenol mit 1 Mol
Äthylenoicyd oder 6 Molen Äthylenozyd, p-Octylphenol mit
7 Molen Äthylenoxyd, Cetyl/Oleyl-Alkohol mit 3#5 Holen
. 00 983a/ WTS- .
Äthylenoxyd,
Kondensate von langkettigen Alkoholen (welche vorzugsweise
mindestens 12 Kohlenstoffatome enthalten) mit 1-5 Holen Äthylenoxyd,, beispielsweise Oleyl- oder Cetylalkohol mit
1 Mol Äthylenoxyd oder 5 KoI Äthylenoxyd,
Bs ist zweckmäßig, das nicht-ionische oberflächenaktive Mittel
in die wäßrige Löaung des Schwermetalloalzes einzuverleiben
und die Lösung auf einem pH von 7-8 zu puffern. Ein alternatives Verfahren besteht darin, es in die gemischten
Farbstoff- und Harzlösungen einzuverleiben. Während des Mischens der Schwermetailsalzlösung miT; den gemischten Farbstoff- und Harzlösun^en sollte der pH auf 7-8 gehalten werden,
und für diesen Zweck iet es gewöhnlich nötig, kleine Mengen einer Säure, beispielsweise verdünnte Salzsäure, zuzugeben·
Nach dem Mischen kann das Gemisch aus Feststoffen abfiltriert,
von Salzen freigewaschen und getrocknet vrerden, um eine Pigment
zusammensetzung herzustellen, die vorzügliche DispergierungseigenQChaften
in organischen Medien wie auch eine gute Färbekraft und Transparent besitzen.
Vor dem Filtrieren ist es vorteilhaft, die Temperatur der wäßrigen Aufschlämmung Ober den Erweichungspunkt des
Schwermetallresinats anzuheben. Auf dies« Weise kann eine
Pigmentzusammensetzung solcher Art hergestellt werden, wie
sie in der britischen Patentschrift 973 242 besahrieben ist,
das heißt eine Pigmentzusammensetzung, die aus einem feinteiligen
organischen Pigment und einer harzigen Substanz besteht, vrobei die Zusammensetzung mindestens 60 Gew.-96 Pigment
enthält und die Volumenkonzentration (wie dort definiert) des Pigments in der Zusammensetzung, wenn aie sich
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unter einem gleichmäßigen Druck von 1,4 kg/cm befindet,
■weniger als 183& ist.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
Teile und Prozentangaben sind in Gevricht ausgedrückt,
35,8 Teile 4-Amino-3-toluol6ulfonaäure und 0,36 Teile
1-Amino-5-naphthalin8ulfonsäure werden in 360 Teilen Wasser,
das 17 Teile Ammoniumhydroxydlösunc mit einem spezifischen
Gewicht von 0,88 enthält, aufgelöst. Nach dem Filtrieren werden
die Sulfonsäuren durch Zusatz von 45 Teilen Salzsäure mit einem spezifischen Gewicht von 1,18 ausgefällt. Bis wird zügesetzt
und die ^iazotierung wird in der üblichen Weise durch
Zusatz von 15 Teilen Natriuanitrit, das in 50. Teilen Wasser
gelöst ist, bewirkte
36,8 Teile 2-Hydroxy-3-naphthalincarboneäure werden in 1000
Teilen Wasser bei 0-50C suspendiert. Die hergestellte Diazosuspeneion
(wobei der pH derselben durch Zusatz von verdünnter Natriumhydroxydlösung auf ungefähr 6,0 angehoben worden
ist) wird zugegeben, und .das Kuppeln wird dadurch ausgeführt,
daß 5,5 Teile Amraoniumhydroxyd "(spezifisches Gevricht 0,88)
und anschließend 420 Teile 1,5n Katriumhydroxydlösung während
30 Minuten zugegeben werden. Das resultierende FarbstoffnE.-triumaalz
wird mit 352 feilen 10biger Natriumresinatlösung
behandelt, wobei die Hisuhungstemperatur nicht höher als 100C
liegt.
80 Teile OaOl2^ZH2O- und 40 Teile CH- C0ONa.3H20 werden in
1760 Teilen Wasser bei 2O-25°C aufgelöst, und 1 Teil eines
nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittels, welches ein Kondensat
aus lionylphenol mit 5 Molen Äthylenoxyd enthält, wird
jsugegeben, worauf ausreichend Salzsäure zugesetzt wird, biß
der pH auf 7,0 verringert ieto Das Färbstoff/Harz-Gemisch
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wird zu dieser Lösung während 45 Minuten zugegeben, währenddessen der pH durch Zusatz von verdünnter Salzsäure im Bereich von 7-6 gehalten wird* Die die Pigment färb β enthaltende
Aufschlämmung, welche auf diese Weise hergestellt worden ist, wird auf pH 7,0 eingestellt und 30 Minuten auf 800C erhitzt.
Sie wird abschließend auf pH 9,0 eingestellt, wobei eine 5#ige Ammoniumhydroxydlösung verwendet wird, worauf sie auf
ungefähr 3O0C abgekühlt, filtriert, salzfrei gewaschen und
bei 700C getrocknet wird.
Dae Produkt besitzt eine vorzügliche Fürbekraft und Durchsichtigkeit und dispergiert sich leicht beim Rühren mit einem
Alkydfarbenmedium.
Ein ähnlich zufriedenstellendes Produkt wird erhalten, wenn man 2,5 Teile eines Kondensats von p-Octylphenol mit 7 Molen
Athylenoxyd verwendet.
Ein Jedeβ der oberflächenaktiven Kittel besitzt einen JPrU-bungepunkt unterhalb der Temperatur der Herstellung der .
Figmentfarbe.
35,8 Teile 4-Amino-3-toluolsulfonsäure und C,36 Teile
1-Amino-5™naphthalinsulfonsäure werden in 360 Teilen Wasser
aufgelöst, das 17 Teile AmmoniumhydroxydlÖBung mit einem
spezifischen Gewicht von 0,88 enthält. Nach Filtration werden die Sulfonsäuren durch Zugabe von 45 Teilen Salzsäure
mit einem spezifischen Gewicht von 1,18 ausgefällt« Eis wird zugesetzt, und die ^iazotierung wird in der üblichen Weise
durch Zusatz von 15 Teilen Natriumnitrit, welche in 50 Teilen Wasser gelöst sind, durchgeführt,
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360 Teile (1OO#ig) ^-Hydro^^-naphthalincarbonsäure werden
in 1500 Teilen Wasser, das 36O Teile 48&Lge" Natriumhydroxydlösung enthält, aufgelöst ο Zu dieser Lösung wird Harzlösung
zugegeben, die dadurch hergestellt worden ist, daß 352 Teil© frisch zerkleinertes Harz in 350 Teilen Wasser aufgelöst
worden sind, welches 98 Teile 84#ige Natriumhydroxydlösung
enthieltP worauf dann noch 1 Teil eines nicht-ionischen oberflächenaktiven
Mittels zugesetzt wird, das aus einem Kondensat aus Nonylphenol mit 5 Molen Äthylenoxyd besteht/ 15 Minuten vor derDurchführung des Kuppeins und der Herstellung
der Pigmentfarbe wird eine Calciumchloridlösung, die durch
Auflösen von 404 Teilen Calciumchlorid in 60 Teilen Wasser hergestellt worden ist, zugesetzt, und nach einem 10 Minuten
dauernden Rühren werden 115 Teile 48!&ige Natriumhydroxydlösung
eingebracht.
Die hergestellte Diazosuapension wird während 45 Minuten
unter die Oberfläche der 2-Hydroxy-3-napnthalincarbonsäure-
Pignentfarbe, die Harz und nicht-ionisches Mittel enthält,
einlaufen gelassen.
Der pH der fertigen Pigmentfarbenaufechlammung wird auf 7,0
eingestellt» und die Temperatur wird auf 80 C angehoben und
30 'linuten beibehalten., Sie wird abschließend unter Verwendung
einer 5/*>igen Lösung von Ainmoniumhydroxyd auf pH 9,0
eingestellt, worauf sie auf 300C abgekühlt, filtriert, von
SaIa frei gewaschen und bei 7O0C getrocknet wirdo
Das Produkt besitzt noch bessere Dispergierungseigenschaften
als dasjenige,'das durch das Verfahren von Beispiel 1 hergestellt worden ist.
• ■ . ■
In den Beispielen 1 und 2 kann die 1-Amino-S-na^hthalinsulfonsäure
durch 1-Amino-2-naphthalinsulfonsäure ersetzt werden,
wobei Produkte mit einem verbesserten blauen Farbton
und mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften wie die bereits beschriebenen Produkte erhalten werden.
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Claims (4)
- - ίο -Patentansprüche1„ Verfahren zur Herstellung einer Pigmentzusammensetzung durch Mischen einer wäßrigen Lösung eines wasserlöslichen Schwercietallsalzes, insbesondere eines Erdalkalimetallsalzes, mit einer wäßrigen Lösung, die (1) ein wasserlösliches Salz eines sauren Farbstoffs, der mit dem Schwermetall eine unlösliche Pigmentfarbe bilden kann, und zwar insbesondere einen Azofarbstoff, der durch Kuppeln einer diazotierten Anilinsulfonsäure mit 2-Hydroxy-3-naphthoesäure hergestellt worden ist, und (2) ein wasserlösliches Harzsalz enthält, um die Schwermetallpigmentfarbe des Farbstoffs und das Schwermetallsalz des Hazres auszufällen, wobei das Mischen bei einem pH von 7-8 ausgeführt wird, dadurch gekennzeichnet , daß das Mischen in Gegenwart eines nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittels ausgeführt wird, welches einen Trübungspunkt bei oder unterhalb der Temperatur besitzt, bei der das Mischen ausgeführt wird0
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß das nicht-ionische oberflächenaktive Mittel ein langkettiges Alkylphenol, Alkanol oder Alkylamin ist«
- 3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß das nicht-ionische oberflächenaktive Mittel ein Kondensat aus einem langkettigen Alkylphenol, Alkanol oder Alkylamin mit einem Alkylenoxyd, insbesondere Äthylenoxyd, ist.009830/167S■>· 11 - . :■ '
- 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß das nicht-ionische oberflächenaktive Mittel ein Kondensat aus einem Alkylphenole das mindestens 8 Kohlenstoff atome in der Alky!kette enthält, sit 1-10 KoI Äthylenoxyd ist.5« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß &aa nicht-lonisehe oberflächenaktive Kittel ein Kondensat aus einem langkettigen Alkohol, dar mindestens 12 Kohlenstoffatome enthält, mit 1-5 Mol Äthylenoxyd ist*, wn.-iNO· H.S. STAEGES0 0 9 8 30/ UJB,,;,
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| EP0813117A1 (de) * | 1996-06-13 | 1997-12-17 | Clariant GmbH | Elektrophotographischer Toner und Entwickler, enthaltend ein Azomagentapigment |
| US6159649A (en) * | 1996-06-13 | 2000-12-12 | Clariant Gmbh | Electrophotographic, resin-containing, electret, or inkjet compositions containing magenta azo pigment and use thereof |
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1970
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- 1970-01-14 DE DE19702001505 patent/DE2001505A1/de active Pending
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| US5352281A (en) * | 1992-09-02 | 1994-10-04 | Hoechst Aktiengesellschaft | Use of azo pigment preparations for solvent-containing packaging intaglio and flexographic printing inks |
| EP0813117A1 (de) * | 1996-06-13 | 1997-12-17 | Clariant GmbH | Elektrophotographischer Toner und Entwickler, enthaltend ein Azomagentapigment |
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| FR2032312A1 (de) | 1970-11-27 |
| GB1252665A (de) | 1971-11-10 |
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