DE20015699U1 - Leuchte - Google Patents
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V7/00—Reflectors for light sources
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-
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)
Description
SC/pw/wa 000698G
07. September 2000
07. September 2000
Leuchte
Die Erfindung betrifft eine Leuchte mit einem rotationssymmetrischen Hohlspiegel und mit einer ein Leuchtmittel aufnehmenden Fassung, wobei die Fassung das Leuchtmittel im Hohlraum des Hohlspiegels positioniert und mit einer an einer Öffnung des Hohlspiegels angeordneten zumindest teilweise lichtdurchlässigen Abdeckung.
Bekannte Leuchten, insbesondere Halogenleuchten, weisen einen rotationssymmetrischen Hohlspiegel in dessen Mitte ein Leuchtmittel, insbesondere eine Hochdruckentladungslampe, positioniert ist auf. In den meisten Fällen ist der rotationssymmetrische Hohlspiegel bei den bekannten Leuchten zumindest annähernd parabolisch ausgebildet. Durch die Positionierung des Leuchtmittels im Brennpunkt des Hohlspiegels ergibt sich ein Leuchtkegel mit einer geringeren Streubreite als bei Leuchtmitteln ohne Hohlspiegel. Der Hohlspiegel ist durch eine Glasscheibe verschlossen. Dadurch wird verhindert, daß bei einem zerbersten des Hochdruckleuchtmittels Glassplitter in die Umgebung geschleudert werden. Auch wird verhindert, daß bei einem Zerbersten des Leuchtmittels heiße Glassplitter in die Umgebung gelangen und eventuell einen Brand verursachen, da die Leuchtmittel· im Dauerbetrieb eine enorme Hitzeentwicklung haben.
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Wird mit einer bekannten Leuchte eine Wand von der Decke aus bestrahlt, so ergibt sich bauartbedingt eine parabolische, aus einem Kegelschnitt resultierende Beleuchtung der Wand.
Häufig ist es jedoch erwünscht, die Wand gleichmäßig auszuleuchten. Dies ist nur durch eine Verwendung von asymmetrischen Hohlspiegeln oder Wannenreflektoren möglich, da diese das Licht nicht kegelförmig abstrahlen. Die Herstellung solcher Hohlspiegel ist jedoch kostenintensiv.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte mit einem rotationssymmetrischen Basisreflektor, die eine breite homogene Lichtabbildung mit hohem Lichtansatz an der Wand aufweist, bereitzustellen.
Die zuvor hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß innerhalb des Hohlspiegels ein Zusatzreflektor angeordnet ist und daß die zumindest teilweise lichtdurchlässige Abdeckung teilweise mattiert ist. Durch die Verwendung des Zusatzreflektors innerhalb des Hohlspiegels wird eine nicht kegelförmige Lichtabstrahlung der Leuchte gewährleistet. Durch die Verwendung einer teilweise mattierten, lichtdurchlässigen Abdeckung wird erreicht, daß der Übergang zwischen dem auf die Wand geworfenen Direktanteil des Lichtes und dem Reflektoranteil des Lichtes gemildert wird. Somit wird ein weicher Übergang zwischen Direkt- und Reflektoranteil des Lichtes gewährleistet. Die erfindungsgemäße Leuchte ermöglicht eine im wesentlichen gleichmäßige Lichtverteilung auf der angestrahlten Wand von der Decke bis zum Boden, wobei die Lichtverteilung abhängig von der Deckenhöhe sowie dem Abstand zwischen Leuchte und Wand ist.
Durch die Anordnung des Zusatzreflektors in einem spitzen Winkel zur Rotationsachse des Hohlspiegels wird eine stark unsymmetrische Lichtabstrahlung der Leuchte erreicht. Dies ermöglicht, daß eine durch die Leuchte angestrahlte Wand bereits am Übergang zwischen Decke und Wand homogen beleuchtet ist. Die Verwendung eines konvexen Zusatzreflektors verstärkt den Effekt einer homogenen Beleuchtung der Wand. Hierdurch wird erreicht, daß bereits am Übergang zwischen Decke und Wand die Ausleuchtung nahezu in ihrer vollen Breite erreicht ist.
Da die Leuchte im Regelfall nicht senkrecht auf den Boden gerichtet ist, sondern in einem Winkel auf eine Wand gerichtet ist, wird ein Teil einer Verblendung der Leuchte, die sog. Schute, direkt von der Lampe angestrahlt. Durch die Ausstattung der Schute mit einem Reflektor wird erreicht, daß die Leuchte in der der Wand entgegengesetzten Richtung entblendet ist. Durch die Verwendung des Reflektors wird erreicht, daß die Schute das Licht nicht diffus abstrahlt, sondern gerichtet zum Boden hin reflektiert.
Die erfindungsgemäße Leuchte kann als Gasentladungslampe, insbesondere als Natriumdampflampe, ausgebildet sein. Dadurch wird eine große Leuchtdichte erreicht.
Dadurch, daß die Leuchte an einer Einbauplatte befestigt ist, wobei die Einbauplatte in einer Hohlwand/-decke eingelassen ist, ist es möglich, die erfindungsgemäße Leuchte optisch ansprechend in der Hohlwand/-decke einzulassen.
Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Vorrichtung auszugestalten und
weiterzubilden. Hierzu wird beispielsweise verwiesen einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche, andererseits auf die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Leuchte in Verbindung mit der Zeichnung. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt einer erfindungsgemäßen Natriumdampflampen-Leuchte;
Fig. 2 einen Querschnitt einer erfindungsgemäßen Gas-Entladungslampen-Leuchte;
Fig. 3 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen lichtdurchlässigen Abdeckung;
Fig. 4a,4b eine Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Zusatzreflektors.
In Fig. 1 ist ein Querschnitt einer erfindungsgemäßen Leuchte mit einer Natriumdampflampe 102 dargestellt. Die Natriumdampflampe 102 weist Stecker 102a auf, über die eine Stromversorgung gewährleistet wird. Die Stecker 102a werden in die Fassung 104 eingeführt, wodurch einerseits eine Stromversorgung der Natriumdampflampe 102 gewährleistet wird und andererseits die Natriumdampflampe 102 im Inneren des Hohlspiegels 114 positioniert wird. Die in Fig. 1 dargestellte Leuchte weist ein Gehäuse auf. Das Gehäuse 100 weist die Fassung 104 auf. Das Gehäuse 100 dient dem Schutz der Leuchte. Die Verblendung 106 ist ebenfalls am Gehäuse 100 angebracht. Diese Verblendung 106 weist einen Einbauring 106b auf. Mit Hilfe dieses Einbauringes 106b kann die Leuchte in einer Hohldecke versenkt werden. Der Einbauring 106b stellt in einem solchen Fall einen formschlüssigen Abschluß mit der Decke her. Außerdem weist die Verblendung 106 eine Schute
106a auf. Da die Leuchte zur vertikalen Achse geneigt ist, wird ein Teil der Verblendung 106, namentlich die Schute 106a, von der Lampe 102 direkt angestrahlt. Um zu verhindern, daß die Schute 106a das auf sie geworfene Licht diffus reflektiert, weist die Schute 106a einen Reflektor 108 auf. Dieser Reflektor 108 gewährleistet, daß das Licht im wesentlichen vertikal abgestrahlt wird.
Zusätzlich zur mit dem Reflektor 108 beaufschlagten Schute 106a weist die in Fig. 1 dargestellte Leuchte einen Zusatzreflektor 112 auf. Der Zusatzreflektor 112 ist in einem spitzen Winkel zur Rotationsachse des Hohlspiegels 114 innerhalb des Hohlspiegels 114 angeordnet. Durch die Laschen 112a, b wird der Zusatzreflektor 112 im Hohlspiegel 114 fixiert. Der Zusatzreflektor 112 ist konvex geformt.
Durch die Ausgestaltung des Hohlspiegels 114 wird das Licht der Lampe 102 zunächst entlang der Rotationsachse des Hohlspiegels 114 kegelförmig mit einem Öffnungswinkel von ca. 80° abgestrahlt. Durch die Verwendung des Zusatzreflektors 112 wird die Abstrahlcharakteristik der erfindungsgemäßen Leuchte dahingehend geändert, daß das Licht unsymmetrisch abgestrahlt wird. Wird nun eine Wand mit Hilfe der erfindungsgemäßen Leuchte bestrahlt, so wird durch den Zusatzreflektor 112 die Wand gleichmäßig ausgeleuchtet. Bei einer herkömmlichen Leuchte ergibt sich ein parabolischer Leuchtkegel auf der Wand. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Leuchte wird die Parabolik auf der Wand aufgeweitet in der Art, daß bereits am Deckenansatz die volle Breite des Lichtkegels vorhanden ist. Um den Übergang zwischen dem von der Lampe 102 auf die Wand geworfenen Direktanteil des Lichtes und dem vom Zusatzreflektor 112 auf die Wand geworfenen
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Reflektoranteil möglichst weich zu gestalten, ist das Schutzglas 110 im Bereich der Schute teilweise mattiert.
Wie in Fig. 3 zu erkennen ist, ist das Schutzglas 300 in dem Bereich 302 mattiert. Dieser mattierte Bereich schwächt den Direktanteil der Lampe 102, der auf die Wand fällt, ab.
In Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Leuchte mit einer Gas-Entladungslampe dargestellt. Die Gas-Entladungslampe 202 ist wiederum mit Hilfe der Stecker 202a in der Fassung 204 verankert. An dem Gehäuse 200 ist die Verblendung 206, die einen Einbauring 206b aufweist, angebracht. Der Hohlspiegel 214 ist durch das Schutzglas 210 abgeschlossen. Die Schute 206a ist mit einem Reflektor 208 beaufschlagt. Innerhalb des Hohlspiegels 214 ist ein Zusatzreflektor 212 angeordnet.
Auch diese Leuchte weist eine unsymmetrische Lichtabstrahlung auf. Durch den Zusatzreflektor 212 wird gewährleistet, daß eine angestrahlte Wand gleichmäßig ausgeleuchtet wird und eine homogene Lichtverteilung an der Wand erreicht wird. Durch eine Mattierung des Schutzglases 210 im Bereich der Schute 206a ergibt sich ein weicher Übergang zwischen dem von der Lampe direkt ausgestrahlten Lichtanteil und dem vom Zusatzreflektor 212 reflektierten Lichtanteil auf der Wand.
In Fig. 4a ist ein Zusatzreflektor 400 dargestellt. Der Zusatzreflektor 400 weist die Laschen 402a-c auf. Diese Laschen 402a-c dienen der Verankerung des Reflektors 400 im Hohlspiegel 114, 214 der erfindungsgemäßen Leuchte.
Eine Draufsicht auf den Zusatzreflektor 400 ist in Fig. 4b zu sehen. Auch ist in Fig. 4b zu erkennen, daß der
Zusatzreflektor 400 gewölbt ist. Die Seite 400b, welche die der Rotationsachse des Hohlspiegels zugewandte Seite darstellt, ist hochglanzpoliert. Durch die Wölbung des Zusatzreflektors 400 wird erreicht, daß bereits am Wandansatz, an der Decke, eine breite Lichtausleuchtung vorhanden ist.
Claims (6)
1. Leuchte mit einem rotationssymmetrischen Hohlspiegel, und mit einer ein Leuchtmittel aufnehmenden Fassung, wobei die Fassung das Leuchtmittel im Hohlraum des Hohlspiegels positioniert und mit einer an einer Öffnung des Hohlspiegels angeordneten zumindest teilweise lichtdurchlässigen Abdeckung, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Hohlspiegels ein Zusatzreflektor angeordnet ist und daß die lichtdurchlässige Abdeckung teilweise mattiert ist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzreflektor in einem spitzen Winkel zur Rotationsachse des Hohlspiegels angeordnet ist.
3. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzreflektor konvex ist.
4. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß um den Hohlspiegels herum ein Einbauring angeordnet ist, und daß am Einbauring eine Schute angeordnet ist, wobei die Schute auf der vom Leuchtmittel angestrahlten Fläche einen Reflektor aufweist.
5. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtmittel eine Entladungslampe ist.
6. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte an einer Einbauplatte befestigt ist, wobei die Einbauplatte in eine Hohlwand/-decke eingelassen ist.
Priority Applications (1)
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE20015699U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10216248A1 (de) * | 2002-04-12 | 2003-10-23 | Zumtobel Staff Gmbh & Co Kg | Einbauleuchte mit Vorsatzreflektor |
| ITFI20120057A1 (it) * | 2012-03-19 | 2013-09-20 | Iguzzini Illuminazione | Riflettore per apparecchi di illuminazione comprendente mezzi atti ad eliminare disuniformità dell'illuminazione. |
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2000
- 2000-09-11 DE DE20015699U patent/DE20015699U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| ITFI20120057A1 (it) * | 2012-03-19 | 2013-09-20 | Iguzzini Illuminazione | Riflettore per apparecchi di illuminazione comprendente mezzi atti ad eliminare disuniformità dell'illuminazione. |
| CN103322508A (zh) * | 2012-03-19 | 2013-09-25 | 伊古齐尼照明有限公司 | 用于照明设备的包括适于消除照明不均匀的装置的反射器 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010104 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040116 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20061205 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20081208 |
|
| R071 | Expiry of right |