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DE20015695U1 - Fahrtreppe oder Fahrsteig - Google Patents

Fahrtreppe oder Fahrsteig

Info

Publication number
DE20015695U1
DE20015695U1 DE20015695U DE20015695U DE20015695U1 DE 20015695 U1 DE20015695 U1 DE 20015695U1 DE 20015695 U DE20015695 U DE 20015695U DE 20015695 U DE20015695 U DE 20015695U DE 20015695 U1 DE20015695 U1 DE 20015695U1
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DE
Germany
Prior art keywords
escalator
screen
moving walkway
plate
walkway according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20015695U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Fahrtreppen GmbH
Original Assignee
Thyssen Fahrtreppen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thyssen Fahrtreppen GmbH filed Critical Thyssen Fahrtreppen GmbH
Priority to DE20015695U priority Critical patent/DE20015695U1/de
Publication of DE20015695U1 publication Critical patent/DE20015695U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B23/00Component parts of escalators or moving walkways
    • B66B23/08Carrying surfaces
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F19/00Advertising or display means not otherwise provided for
    • G09F19/22Advertising or display means on roads, walls or similar surfaces, e.g. illuminated

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fahrtreppe oder eine Fahrsteig, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 und insbesondere dessen bzw. deren Einstiegsbereich.
Es sind zahlreiche Fahrtreppen mit optischen Signalisier-Funktionen vorgeschlagen worden. So ist beispielsweise aus der US-PS 5 176 239 bekannt, die Vorderfläche und gegebenenfalls auch die Trittfläche von Fahrtreppenstufen mit Sichteinlagen zu versehen, die insbesondere zu Werbezwecken genutzt werden können sollen. Durch die sich bewegenden Stufen soll ein besonderer Aufmerksamkeitswert bereitgestellt werden.
Derartige sich mit den Stufen der Fahrtreppe bewegenden Anzeigen haben zwar einen recht hohen Aufmerksamkeitswert. Sie sind jedoch umstritten, nachdem typischerweise der Informationsgehalt gerade dann in das Blickfeld des Fahrgastes gerät, wenn er die Fahrtreppe oder den Fahrsteig betreten möchte. Genau dann wäre aber andererseits seine Aufmerksamkeit vonnöten, um ein sicheres Betreten des Stufenbandes zu gewährleisten.
Eine weitere Lösung, die insbesondere für Fahrsteige geeignet ist, ist aus der EP 400 250 ersichtlich.
Ferner ist es bereits vorgeschlagen worden, die Kammplatte eines Fahrsteigs oder einer Fahrtreppe mit einer beleuchteten Oberfläche auszustatten, die auch Informationen enthalten kann. Auch bei dieser Lösung ist die dem Fahrgast zur Verfügung gestellte Information allerdings erst recht stufennah ersichtlich. Zudem muß die Kammplatte stets besondere Funktionen erfüllen, wobei eine leichte Austauschbarkeit bei Beschädigungen einzelner Zinken der Kammplatte erforderlich ist. Die normale Kammplattenfunktion wird durch eine derartige Kammplattenbeleuchtung erschwert.
Darüber hinaus ist es aus der JP-A-61 OO 280 bekannt, im Einstiegsbereich der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs verschiedene Signalisierungsvorrichtungen vorzusehen, zu denen auch Lichtquellen und Lautsprecher gehören können. LEDs können im Einstiegsbereich und im Deckenbereich der Fahrtreppe vorgesehen sein. Diese akustischen und optischen Signalisierungen sollen gerade auch älteren Menschen den Einstieg in die Fahrtreppe erleichtern.
Ferner ist es aus der JP-A-90 86 847 bekannt, beleuchtete Symbole im Einstiegsbereich der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs vorzusehen. Diese sollen den Fahrgast dazu anleiten, sich entweder auf die linke Seite des Fahrsteigs zu stellen oder auf der rechten Seite des Fahrsteigs zu gehen. Entsprechende Symbole sind auch auf jeder zweiten Trittplatte des Stufenbandes wiederholt.
Zwar läßt sich eine Signalisierung mit dieser Lösung in der gewünschten Weise sicherstellen. Die Verwendung von Symbolen ist jedoch in manchen Fällen erklärungsbedürftig und bringt manche Fahrgäste eher zum Nachdenken, als daß die gewünschte Informationsübermittlung umgehend zustande käme. Zudem ist der Aussagegehalt von derartigen Symbolen beschränkt. Insbesondere ist es nicht möglich, weitere Informationen, die auch werbend sein könnten, aber dennoch die Sicherheit des Fahrgastes nicht gefährden können sollten, zur Verfügung zu stellen.
Daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Fahrtreppe oder einen Fahrsteig gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, die bzw. der bei Bedarf die Möglichkeit der Information der Fahrgäste bietet, wobei es möglich sein soll, die Trittsicherheit der Fahrgäste beim Betreten der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs zumindest nicht zu reduzieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unter-
ansprüchen.
Erfindungsgemäß ist es besonders günstig, daß der Informationsbereich vor den eigentlichen Einstiegsbereich, also insbesondere den Bereich der Kammplatte, verlagert ist. Dadurch erhalten die Fahrgäste Sicht auf den Informationsbereich, längst bevor sie die Fahrtreppe betreten. Die seitlichen Balustraden der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs schränken die Sicht auf die Informationsfläche nicht ein, so daß der Fahrgast auch dann lange vor dem Betreten der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs die Information erhält, wenn er einen seitlichen Zugang.
Erfindungsgemäß ist es ferner besonders günstig, daß nicht der wartungsintensive Kammplattenbereich mit einer Informationsfläche versehen sein muß, sondern der Bereich der Antrittsplatte, deren Funktion in der Einschaltung der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs über einen darunter angebrachten Druckschalter besteht. Ein derartiger Schalter ist regelmäßig mechanisch störunanfällig, und insbesondere nicht wartungsintensiv.
Erfindungsgemäß besonders günstig ist es, daß diese Antrittsplatte einen Bildschirm aufweist, der veränderliche Informationen darstellen kann. Hierdurch ist sichergestellt, daß je nach Wahl des Fahrtreppenbetreibers entweder signalisierende Informationen oder werbliche Informationen oder beide Arten von Informationen dargestellt werden können. Durch eine Abdeckung mit einer Schutzplatte ist dennoch sichergestellt, daß durch das Betreten dieses Bereichs der Antrittsplatte keine Schäden an dem Bildschirm entstehen. Die Schutzplatte kann beispielsweise aus Verbundglas oder auch aus einem durchsichtigen und festen Kunststoff bestehen, der eine ausreichende Trittfestigkeit aufweist. Sie kann auch auswechselbar gelagert sein, um bei einer Beschädigung durch Zerkratzen oder dergleichen gegebenenfalls einen Austausch zu ermöglichen, ohne daß der Bildschirm selbst ausgetauscht werden müßte.
In einer erfindungsgemäßen und günstigen Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß als Bildschirm ein Flachbildschirm eingesetzt wird. Dieser hat eine recht geringe Bauhöhe von wenigen Zentimetern und läßt sich unproblematisch in die Antrittsplatte integrieren.
Es versteht sich, daß bei Bedarf auch mehrere Bildschirme miteinander kombiniert werden können, die dann zusammen die gewünschte Information übermitteln und nach dem derzeitigen Stand preisgünstiger als sehr große Flüssigkristallbildschirme sind.
Die bereitgestellten Informationen können sich auf Sicherheitsinformationen wie Informationen über den Einstieg in die Fahrtreppe beziehen, aber auch beispielsweise Kurznachrichten darstellen, oder auf Warenangebote im nächsten Stockwerk hinweisen.
Besonders günstig ist es ferner, daß unterhalb der Antrittsplatte ohnehin der Einstiegsraum für den Service der Fahrtreppe oder des Fahrsteigs vorgesehen ist. Der dort zur verfugung stehende Platz erlaubt es auch, einen Bildschirm mit einer preisgünstigen und lichtstarken Bildröhre dort unterzubringen, wobei die Antrittsplatte samt Bildschirm zu Wartungszwecken dann kurzerhand hochgeschwenkt werden kann.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung.
Es zeigen:
Die einzige Figur der Zeichnung eine perspektivische schematisierte Ansicht eines unteren Einstiegsbereichs einer Fahrtreppe.
Die in der Figur dargestellte Fahrtreppe 10 weist einen Einstiegsbereich 12 auf, der sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel am unteren Ende der Fahrtreppe befindet. Es versteht sich, daß ein entsprechender Ausstiegsbereich am oberen Ende der Fahrtreppe 10 vorgesehen ist, wobei die Funktion von Einstiegs- und Ausstiegsbereich je nach Fahrtrichtung der Fahrtreppe umgekehrt wird.
Die Fahrtreppe ist im Einstiegsbereich 12 mit einer Kammplatte 14 versehen, die den Übergang zu einem Stufenband 16 aus Fahrtreppenstufen bildet. Die Kammplatte 14 erstreckt sich zwischen zwei Balustraden 18 und 20, die je einen Handlauf 22 und 24 führen. Die Balustraden 18 und 20 enden oberhalb einer Abdeckplatte 26, die sich über die gesamte Baubreite der Fahrtreppe erstreckt.
Vom Stufenband 16 aus gesehen anschließend an die Abdeckplatte 26 ist eine Antrittsplatte 28 vorgesehen. Die Antrittsplatte 28 dient dazu, die Fahrtreppe einzuschalten, sobald sie von einem Fahrgast betreten wird. Hierzu weist die Antrittsplatte
2 8 einen Druckschalter auf, wobei sich versteht, daß anstelle dessen auch verschiedene Druckschalter, die über die Antrittsplatte verteilt sind, vorgesehen sein können. Sie ist um weniges, beispielsweise um 3 mm, höhenbeweglich federnd gelagert. Die Lagerung und Führung der Antrittsplatte 28 ist an sich bekannt und bedarf hier dementsp rechend keiner weiteren Erläuterung .
Erfindungsgemäß weist die Antrittsplatte 28 einen Bildschirm
3 0 auf, der sich im wesentlichen über ihre gesamte Oberfläche 32 erstreckt. Den Bildschirm 30 umgebend ist ein Rahmen 34 vorgesehen, der den Bildschirm 30 führt und seitlich um weniges überragt.
In einer modifizierten Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß der Rahmen 34 und eine Schutzplatte 36, die den Bildschirm
abdeckt, auf ihrer Oberfläche bündig sind.
Erfindungsgemäß ist die Schutzplatte 3 6 durchsichtig und recht kratzunempfindlich. Der Bildschirm 3 0 ist als Flachbildschirm ausgeführt und ermöglicht die Darstellung verschiedener Informationen je nach Wahl des Fahrtreppenbetreibers.
Der Bildschirm 3 6 erstreckt sich mindestens teilweise oberhalb eines Fahrtreppenunterbaus 40 und ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Flachbildschirm ausgeführt.
Es versteht sich, daß bei Bedarf eine beliebige andere Ausgestaltung des Bildschirms gewählt sein kann, wobei es wichtig ist, daß der Bildschirm 30 nicht von den Balustraden 18 und 20 - auch nicht seitlich - abgedeckt ist und sich deutlich vor dem Stufenband 16 und auch deutlich vor der Kammplatte 14 erstreckt.

Claims (14)

1. Fahrtreppe oder Fahrsteig, mit einer Antrittsplatte am Fahrtreppen- oder Fahrsteigende, über welche die Fahrtreppe oder der Fahrsteig begehbar ist, wobei die Antrittsplatte auf dem Boden des zugehörigen Stockwerks abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antrittsplatte (28) einen Bildschirm (30) aufweist, mit welchem veränderliche Informationen darstellbar sind und daß der Bildschirm (30) von einer durchsichtigen Schutzplatte (36) abgedeckt ist.
2. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (30) als Flachbildschirm, insbesondere als Flüssigkristall-Bildschirm, ausgebildet ist.
3. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (30) im Rahmen der Antriebsplatte (28) verankert ist.
4. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (30) mehr als 50%, insbesondere etwa 90%, der Fläche der Antrittsplatte (28) einnimmt.
5. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (30) selbstleuchtend oder hinterleuchtet ist.
6. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (30) hinsichtlich seiner Einbaulage der Antrittsplatte (28) entspricht und seine Vorderfläche mit der Neigung der Oberfläche der Antrittsplatte (28) übereinstimmt.
7. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Bildschirms (30) geneigt ist, insbesondere in einem Winkel, der von der Fahrtreppe (10) oder dem Fahrsteig weg weist.
8. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Bildschirm (30) aufweisende Antrittsplatte (28) vor den Handläufen der Fahrtreppe (10) oder des Fahrsteigs und insbesondere deutlich von der Kammplatte (14) beabstandet endet.
9. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Bildschirm (30) dargestellte Information für einen die Fahrtreppe (10) oder den Fahrsteig betretenden Fahrgast seitenrichtig dargestellt ist.
10. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorgergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Bildschirm (30) dargestellte Information auch Informationen über den Betriebszustand umfaßt, die gegebenenfalls durch gesonderte Anwahl anrufbar sind.
11. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Bildschirm (30) benachbart ein Näherungssensor vorgesehen ist, der beim Nähertreten eines Fahrgastes anspricht und mit welchen eine Sonderinformation, insbesondere Sicherheitshinweise für den Fahrgast, auf dem Bildschirm (30) darstellbar ist.
12. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antrittsplatte (28) an ihrem von der Fahrtreppe (10) oder dem Fahrsteig entfernten Ende von dem Stockwerk abgestützt ist.
13. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antrittsplatte (28) mit einem Schalter versehen ist, mit welchem die Information und/oder die Beleuchtung, insbesondere die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms (30), einschaltbar ist.
14. Fahrtreppe oder Fahrsteig nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (30) mit einem Lautsprecher ausgerüstet ist, der gezeigt Filme vertont.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2366899A (en) * 2000-07-26 2002-03-20 Michael William Challis A light switch with advertising
EP1270491A1 (de) * 2001-06-28 2003-01-02 Inventio Ag Fahrtreppe oder Fahrsteigbodenabdeckung als Informationsträger
DE10323166A1 (de) * 2003-05-22 2004-12-23 Kone Corp. Fußbodenabdeckung für eine Personenförderanlage
DE102007049548A1 (de) * 2007-10-16 2009-04-23 Franz Xaver Meiller Fahrzeug- Und Maschinenfabrik - Gmbh & Co Kg Aufzuganordnung und Verfahren zum Betrieb eines Aufzugs
CN110002328A (zh) * 2018-01-05 2019-07-12 山东富士制御电梯有限公司 一种具有led灯显示的自动扶梯楼层板

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