DE20014805U1 - Handgrubber zum Lockern und Lüften des Bodens und mechanischer Unkrautbekämpfung im Bereich des Gartenbaus - Google Patents
Handgrubber zum Lockern und Lüften des Bodens und mechanischer Unkrautbekämpfung im Bereich des GartenbausInfo
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Description
Handgrubber zum Lockern und Lüften des Bodens und mechanischer Unkrautbekämpfung im Bereich des Gartenbaus
Die Erfindung betrifft einen Handgrubber zum Lockern und Lüften des Bodens und mechanischer Unkrautbekämpfung im Bereich des Gartenbaus, womit das Nutzpflanzenwachstum gefördert werden soll.
Die Aufgabe bestand darin, einen Handgrubber mit variabeler Arbeitsbreite zu schaffen und den Zinken eine Greiffunktion, z.B. für Unkraut, durch eine Betätigungsvorrichtung zu geben, die am oberen Bereich des Stieles angeordnet ist und die Grubberzinken über ein Verbindungsgestänge bewegt.
Mit ein und demselben Grubber soll der Boden gelockert und gelüftet werden und dabei das gelockerte Unkraut, ohne zusätzlich angebaute Greifgeräte, mit den gerätetypisch vorhandenen Grubberzinken, ergriffen und entfernt werden können.
Beschreibung
Handgrubber nach üblicher Bauart sind hinreichend bekannt. Grundsätzlich weisen sie drei, aus Rundstahl gefertigte, mit ihren Spitzen nach unten gebogene Eisenzinken auf, die am Ende fest und unbeweglich miteinander verschweißt sind. Es sind eine mittlere, sowie zwei äußere Zinken. Diese sind auf die jeweils angebotene Arbeitsbreite auseinandergespreizt, z.B. auf 9 cm. (Katalog der Fa. Gardena, Gartentechnik 2000, Seite 63, Bornstr. 20, 12163 Berlin.)
Je nach Anbieterart sind sie mit unterschiedlichen Verbindungssystemen an einem Stiel befestigt. Handgrubber gehören mit zu den am meisten benutzten Gartengeräten. Sie werden für die Lockerung und Lüftung des Bodens und zur mechanischen Unkrautbekämpfung zwischen den Pflanzkulturen (Blumen, Gemüse) benutzt. Die Pflanzkulturen stehen in unterschiedlicher Enge zueinander. Um die Anpflanzungen weder oberhalb des Erdreiches an seinem Bewuchs noch innerhalb an seinem Wurzelwerk zu beschädigen, werden Grubber mit unterschiedlichen Arbeitsbreiten benutzt. Ein Grubber mit zu breit gestellten Zinken könnte z.B. Wurzeln aus- oder abreißen.
Deshalb sind zur Bodenlockerung und Lüftung in der Regel mehrere Grubber mit unterschiedlichen Arbeitsbreiten erforderlich, zwischen denen dann entsprechend der benötigten Arbeitsbreite gewechselt werden kann. Das ggf. ständige wechseln ist unbequem. Für die Unterbringung mehrerer Grubber ist auch mehr Platz erforderlich.
Der bei der Bodenbearbeitung gelockerte unerwünschte Bewuchs bleibt in den Beeten liegen und muss von Hand aufgenommen werden. Oft muss dazu der zuvor gelockerte und gelüftete Bodenbereich
betreten werden. Dadurch wird er wieder festgetreten, wobei auch die Gefahr des Zertretens von Pflanzen besteht. Das ständige Bücken bei der Unkrautaufnahme belastet den Körper in hohem Maße. Bei Lockerungsarbeiten über einen Gartenzaun hinweg ist das gelockerte Unkraut von Hand nicht erreichbar und bleibt in der Regel liegen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Handgrubber zu schaffen, der zwei Funktionen erfüllt:
Er soll in seiner Arbeitsbreite nicht mehr fest, sondern ohne Arbeitsunterbrechung, durch einfachste Handhabung, in seiner Arbeitsbreite verstellt werden können. Damit hat der Benutzer stets die benötigte, günstigste Arbeitsbreite zur Verfügung, um besonders wurzelschonend den Boden zwischen den Anpflanzungen lockern und lüften zu können.
Die dazu notwendige Beweglichkeit der Grubberzinken soll so genutzt werden, dass damit eine Greiffunktion erreicht wird, die es ermöglicht, sofort den gelockerten unerwünschten Bewuchs, zwecks Entfernung ergreifen zu können, ohne dass ein Erfassen mit den Händen und das dazu erforderliche Bücken notwendig wird. Die Greiffunktion soll so wirksam sein, dass auch andere lose herumliegende Pflanzenteile (Blätter von Bäumen und Gemüse, Blüten, Fallobst, kleine Zweige), um nur einige Möglichkeiten beispielhaft zu nennen, während des Lockerns und Lüftens sicher ergriffen und entfernt werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Außenzinken des Grubbers beweglich auf ein entsprechendes Trägerelement angeordnet werden, sowie einer Betätigungsvorrichtung, mit der bei Bedarf eine sofortige stufenlose Arbeitsbreitenverstellung der Grubberaußenzinken und Wirksamkeit ihrer gewünschten Greiffunktion vom oberen Bereich des Stieles aus ermöglicht wird.
Mit Hilfe einer derartigen Vorrichtung wird der Wechsel zwischen Grubbern unterschiedlicher Arbeitsbreiten überflüssig. Das gelockerte Unkraut kann aufgenommen werden, ohne dass es mit den Händen in Berührung kommt. Das ist besonders sinnvoll, wenn es sich um Disteln, Brennnesseln handelt, die Hautreizungen hervorrufen oder faules, matschiges Fallobst, das nicht gerne von Hand aufgenommen wird. Die Hände bleiben sauber und das den Körper belastende Bücken entfällt. Die Greiffunktion ist auch bei Arbeiten über einen Gartenzaun hinweg vorteilhaft, weil das gelockerte Unkraut ergriffen und über diesen hinweggehoben werden kann.
Das Greifen ist mit den Spitzen der beiden Außenzinken, deren gebogenen Rückenelementen, sowie mit
den parallel schließenden Zinkenflächen zwischen den Zinkenspitzen und gebogenen Rückenelementen möglich. Diese Funktion wird durch einfachen Druck auf das Bedienelement einer Betätigungsvorrichtung mit Kraftübertragungselementen, die die Zinken bewegen, ausgelöst.
Alle Greifmöglichkeiten ergänzen sich hervorragend mit der bestimmungsgemäßen Verwendung, des in seiner Arbeitsbreite, auf gleiche Bedienart, sofort bedarfsgerecht verstellbaren Grubbers. Je nach Bedarf hat der Benutzer die angenehme Wahl unter den vielen und trotzdem einfachen Einsatzmöglichkeiten. Mit den Zinkenspitzen kann zwecks Entfernung gelockerter Unkräuter in den zuvor gelockerten Boden hineingegriffen werden. Die gebogenen Rückenelemente der Zinken eignen sich dagegen besser zum oberflächlichen Ergreifen von Gegenständen.
Eine erste Ausführungsform ist die Ausgestaltung der Betätigungsvorrichtung mit einem ringförmigen Bedienungselement am oberen Bereich des Stieles. Dadurch ist die Bedienung stets durch gleiche Handhabung, die durch einfachen Daumendruck auf dieses Bedienungselement erfolgt, möglich. Selbst dann, wenn der Stiel um 180 Grad zur Längsachse verdreht gehalten wird, ist der Bedienvorgang gleich komfortabel, weil der den Bedienvorgang auslösende Daumen, immer anatomisch am günstigsten, nämlich an dem um den Stiel herum angeordneten Bedienelement liegt. Der auf das Bedienelement ausgeübte Druck wird durch ein Kraftübertragungselement aus rundem Federstahl auf zwei Verbindungsarme übertragen, die zwei Schwenkhebel bewegen. Diese sind mit den Grubberzinken gelenkartig verbunden und bewirken entgegen der Wirkungsweise einer Zugfeder deren Schließung. Bei nachlassendem Druck auf das Bedienelement werden die Zinken durch die Wirkung der Zugfeder wieder in die Ausgangsposition zurückgebracht. (Die Wirkungsweise der Zugfeder ist durch Pfeile dargestellt.)
Diese Ausgangsposition kann vorher in drei Stufen, breiteste, mittlere und kleinste Arbeitsbreiteneinstellung, voreingestellt werden. Dazu ist eine Einstelleinrichtung als Gleithülse zwischen dem Bedienelement und dem Stiel angeordnet. Innerhalb jeder Festeinstellung bleibt die Möglichkeit erhalten, durch Druck auf das Bedienelement, die Arbeitsbreite der Grubberzinken auf das kleinste Maß zu schließen, das dem doppelten Durchmesser der parallel schließenden Zinken entspricht. Diese Möglichkeit ist auch für die Greiffunktion wichtig, die in jeder Einstellung erhalten bleibt.
Bei einer zweiten Ausführungsform ohne ringförmigem Bedienelement und Gleithülse mit Einstellrasten, ist am Ende der Kraftübertragungsstange ein kugelförmiges Bedienelement angebracht. Die Arbeitsbreitenverstellung der Grubberzinken erfolgt stufenlos.
Die beiden Ausführungsformen werden anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert.
Arbeitsbreitenverstellbarer Grubber mit Greiffunktion als Draufsicht in einer ersten Ausführungsform.
Seitenansicht der Fig. 1.
Eine zweite Ausführungsform in Seitenansicht ähnlich der Fig. 2.
Gemäß Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform des in seiner Arbeitsbreite verstellbaren Grubbers mit Greiffunktion so beschaffen, dass ein Träger (1) für die Anbringung der Zinken (2) (3) (4) als T-Eisenprofil ausgebildet ist.
Die mittlere Zinke (3) wurde an der Unterkante des Steges (5) angeschweißt. Die beiden Außenzinken (2) (4) sind gelenkartig (6) (7) und mit Schwenkhebeln (8) (9) versehen und jeweils links und rechts unter den beiden Flanschen (10) (11) des Trägers (1) befestigt. Die Befestigung erfolgte so, dass die Außenzinken (2) (4) vor der Mittelzinke (3) schließen können, um deren Greiffunktion zu gewährleisten. Zwischen den gelenkigen Enden (12) (13) der Schwenkhebel (8) (9) und der aus rundem Federstahl gefertigten Kraftübertragungsstange (14), greifen zwei aus Rund- oder Flachstahl gefertigte Verbindungsarme (15) (16) an.
Die Kraftübertragungsstange (14) reicht bis zum oberen Bereich (17a) des Stieles (17), auf dem sie durch Ringschrauben (19, 20, 21, 21a) gleitend befestigt ist. An ihrem Ende ist ein ringförmiges, halbkugelähnliches Bedienelement (23) aufgesteckt. An der gelenkigen Verbindungsstelle (22), der beiden Verbindungsarme (15) (16) mit der Kraftübertragungsstange einerseits und an der ersten Ringschraube (19) am Stiel andererseits, ist eine Zugfeder (18) eingehängt. Diese bewirkt, dass die Zinken (2) (4) die Arme (15) (16), sowie die Kraftübertragungsstange (14) mit dem Bedienelement (23), nachdem dieses nach Betätigung losgelassen wurde, in die Grundeinstellung zurückgleitet. Für diesen Gleitvorgang ist auf dem Stiel (17) unter dem Bedienelement (23) im oberen Stielbereich (17a) eine bewegliche Gleithülse (24) angebracht. Diese besitzt eine Verstellfunktion, die durch die Einstellrasten (25), die über dem Haltestift (26) in die gewünschte Position verschoben werden müssen, wirksam wird. Ein Anschlag (27) an der Gleithülse (24) bewirkt, dass das Bedienelement (23) in der eingestellten Position festgehalten wird und dadurch mittels der Kraftübertragungsstange (14), den Verbindungsarmen (15) (16) und Schwenkhebeln (8) (9) die Zinken (2) (4) in der eingestellten Arbeitsbreite (breit, mittel, schmal) hält.
Der Stiel (17) wurde mit dem Träger (1) der Leichtigkeit und Einfachheit der Ausführung dienend auf einfache Weise verbunden. Er erhielt im Bereich der Verschraubungsstelle (1a) eine vertikale Ausnutzung in Materialstärke des Trägers (1) und wurde auf dessen Steg gesteckt und verschraubt.
Bei der zweiten Ausführungsform umfasst die Betätigungsvorrichtung (29) das Bedienelement (23a). Die Gleithülse (24) mit Anschlag (27), Haltestift (26) und Einstellrasten (25) entfallen. Die übrige Ausgestaltung entspricht der ersten Ausführungsform mit den Bezugszeichen (1-19).
Träger (1) Schraube / Verbindungsstelle (1a) Zinken (2, 3, 4) Steg (5)
Gelenke (6, 7) Schwenkhebel (8, 9) Flansche (10, 11) Gelenke (12,13) Kraftübertragungsstange (14) Verbindungsarme (15,16) Stiel (17)
Oberer Stielbereich (17a) Zugfeder (18) Ringschrauben (19, 20, 21, 21a) Gelenk (22) Bedienelement (23) Bedienelement (23a) Gleithülse (24) Einstellrasten (25) Haltestiftführung (25a) Haltestift (26) Anschlag (27) Betätigungsvorrichtung (28) Betätigungsvorrichtung (29)
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Claims (8)
1. Handgrubber zum Lockern und Lüften des Bodens und mechanischer Unkrautbekämpfung im Bereich des Gartenbaus, gekennzeichnet durch nach innen zur Mittelachse und nach außen schwenkbare Außenzinken (2) (4) zur Arbeitsbreitenverstellung und Benutzung als Greifvorrichtung für das Unkraut und anderen lose herumliegenden pflanzlichen Teilen, sowie einer Betätigungsvorrichtung (28) (29) für die Schwenkbarkeit der Außenzinken (2) (4).
2. Handgrubber nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger (1) vorgesehen ist, an dem die mittlere Zinke (3) unbeweglich fest angebracht ist, während die beiden äußeren Zinken (2) (4) gelenkig (6) (7) angeordnet sind.
3. Handgrubber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (2) (4) Schwenkhebel (8) (9) aufweisen.
4. Handgrubber nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass zwei verbindungsarme (15) (16) die Schwenkhebel (8) (9) mit der Kraftübertragungsstange (14) gelenkig (12, 13) (22) verbinden.
5. Handgrubber nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftübertragungsstange (14) zur Bedienung ein Bedienelement (23) aufweist, das ringförmig, halbkugelähnlich ausgebildet ist und auf einer Gleithülse (24) längs der Stielachse über dem Stiel (17) gleitet.
6. Handgrubber nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleithülse (24) einen Anschlag (27) und Einstellrasten (25) für eine stufenweise Verstellung der Arbeitsbreite der Zinken (2) (4) aufweist, die durch eine Zugfeder (18), in Verbindung mit dem Haltestift (26) und dem Anschlag (27), an dem das Bedienelement (23) anschlägt, die Zinken (2) (4) in der eingestellten Arbeitsbreite gespreizt hält, wobei die Zinken (2) (4) zu ihrer Mittelachse nach innen schwenkbar bleiben.
7. Handgrubber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein bis drei oder mehr Einstellrasten (25) an der Gleithülse (24) so angeordnet sind, dass eine mittig auf der einen und die anderen beiden endseitig auf der anderen Seite, quer zur Längsachse der Haltestiftführung (25a) verlaufen.
8. Handgrubber nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung (29) die Kraftübertragungsstange (14), die beiden Verbindungsarme (15) (16), die Schwenkhebel (8) (9) und das Bedienelement (23a) umfasst.
Priority Applications (1)
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| DE20014805U DE20014805U1 (de) | 2000-08-08 | 2000-08-08 | Handgrubber zum Lockern und Lüften des Bodens und mechanischer Unkrautbekämpfung im Bereich des Gartenbaus |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE20014805U1 true DE20014805U1 (de) | 2000-11-30 |
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| DE20014805U Expired - Lifetime DE20014805U1 (de) | 2000-08-08 | 2000-08-08 | Handgrubber zum Lockern und Lüften des Bodens und mechanischer Unkrautbekämpfung im Bereich des Gartenbaus |
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