[go: up one dir, main page]

DE2001453B2 - Harzartiges Copolymer von a -Methylstyrol und Vinyltoluol - Google Patents

Harzartiges Copolymer von a -Methylstyrol und Vinyltoluol

Info

Publication number
DE2001453B2
DE2001453B2 DE2001453A DE2001453A DE2001453B2 DE 2001453 B2 DE2001453 B2 DE 2001453B2 DE 2001453 A DE2001453 A DE 2001453A DE 2001453 A DE2001453 A DE 2001453A DE 2001453 B2 DE2001453 B2 DE 2001453B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copolymer
wax
copolymers
methylstyrene
solubility
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2001453A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2001453A1 (de
DE2001453C3 (de
Inventor
Dean A. Clairton Pa. Finfinger (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hercules LLC
Original Assignee
Hercules LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hercules LLC filed Critical Hercules LLC
Publication of DE2001453A1 publication Critical patent/DE2001453A1/de
Publication of DE2001453B2 publication Critical patent/DE2001453B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2001453C3 publication Critical patent/DE2001453C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F212/00Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by an aromatic carbocyclic ring
    • C08F212/02Monomers containing only one unsaturated aliphatic radical
    • C08F212/04Monomers containing only one unsaturated aliphatic radical containing one ring
    • C08F212/06Hydrocarbons
    • C08F212/12Monomers containing a branched unsaturated aliphatic radical or a ring substituted by an alkyl radical
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D191/00Coating compositions based on oils, fats or waxes; Coating compositions based on derivatives thereof
    • C09D191/06Waxes
    • C09D191/08Mineral waxes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L25/00Compositions of, homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by an aromatic carbocyclic ring; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L25/02Homopolymers or copolymers of hydrocarbons

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Polymerization Catalysts (AREA)

Description

Aus der US-PS 30 00 868 ist bekannt, daß /v-Methylstyrolmonomer und Vinyltoluolmonomer copolymerisiert werden können und Harze heller Färbung mit Erweichungspunkten (Ring und Kugel) von etwa 1000C und höher bilden. Diese Harze sind brauchbar bei der Herstellung harter trocknender Lacke, Klebstoffe und dergleichen.
Die bekannten harzartigen Copolymere von «-Methylstyrol und Vinyltoluol mit Erweichungspunkten im Bereich von 1000C sind zwar in einer Vielzahl von Lösungsmitteln löslich, aber nur wenig löslich in Paraffinwachs, so daß die Verwendung dieser Copolymere in heißschmelzenden, für Überzüge bestimmten Massen, insbesondere in Wachsgemischen bisher beschränkt war. Wachsüberzugsgemische, welche die bekannten Harze enthalten, sind bei niedrigen Temperaturen in der Farbe milchigweiß und erzeugen beim Aufbringen auf ein Substrat eine verschleierte Oberfläche, obwohl die bekannten harzartigen Copolymere als selche wasserklare Überzüge mit einer guten Farbbeständigkeit und einem unbeachtlichen Geruch ergeben, wie es für Nahrungsmittel erforderlich ist.
Aus Wachs allein sowie aus Gemischen von Wachs und Äthylencopolymeren !»ergestellte Überzüge zeigen gute Feuchtigkeitsdampfbeständigkeit, gute Wasserbeständigkeit und hohe Druckdehnung bei niedrigen Temperaturen, aber sie haften ungenügend.
Die Löslichkeit der bekannten harzartigen Copolymere aus «-Methylstyrol und Vinyltoluol in Wachsgemischen wird zwar besser, wenn man den Erweichungspunkt des Copolymers stark herabsetzt, aber die mit solchen Lösungen erhaltenen Überzüge haben eine unzureichende Härte. Dieser Nachteil soll durch die Erfindung überwunden werden, was — wie gefunden wurde — durch ein harzartiges Copolymer aus a-Methylstyrol und Vinyltoluol der in den Ansprüchen angegebenen Art möglich ist Diese Copolymeren haben eine überraschend hohe Löslichkeit in Paraffinwachs und noch hohe Erweichungspunkte, so daß sie zur Verwendung in Wachsüberzugsgemischen hervorragend geeignet sind. Die Wachslöslichkeit des erfindungsgemäßen Copolymers wird, wie angenommen werden kann, durch sorgfältiges Steuern der Molekularkettenlänge und der Molekulargewichts verteilung des Copolymers erzielt Ferner haben die erfindungsgemäßen Copolymere die wünschenswerten Eigenschaften, wie wasserhelle Färbung, gute Farbstabilität und einen unbeachtlichen Geruch.
η Vorzugsweise weist das erfindungsgemäße Copolymer ein Gewichtsverhältnis von Vinyltoluol zu a-Methylstyrol im Bereich von 23 zu 1 bis 4,5 zu 1 auf. Vorzugsweise besitzt das Copolymer auch eine Trübungspunktlöslichkeit von weniger als 74" C in einer fünfzigprozentigen Paraffinwachslösung.
Die erfindungsgemäßen Copolymere können in Heizschmelzmassen verwendet werden, die im wesentlichen aus Paraffinwachs, Äthylencopolymeren und den erfindungsgemäßen Copolymeren bestehen. Beispiele
21) von Äthylencopolymeren sind Äthylen-Vinylacetat (EVA), Äthylen-Äthylacrylat (EEA) und Ätiiylen-Isobutylacrylat (5BA), jedoch wird EVA bevorzugt. Diese Heißschmelzmassen eignen sich besonders zur Herstellung von Überzügen auf Nahrungsmittelbehältern.
ίο Die Herstellung der erfindungsgemäßen Copolymere erfolgt in der Weise, daß man ein Gemisch der Monomeren Vinyltoluol und «-Methylstyrol in einem inerten Verdünnungsmittel in Anwesenheit eines sauren Tonkatalysators bei einer Temperatur im Bereich von
r> 13° bis 18°C miteinander versetzt, wobei das Gewichtsverhältnis von Vinyltoluol zu «-Methylstyrol in diesem Gemisch im Bereich von 2,5 zu 1 bis 4,5 zu 1 liegt, und dann die Temperatur zur Vervollständigung der Umsetzung erhöht.
Die Katalysatormenge beträgt, bezogen auf die Reaktionsteilnehmer, vorzugsweise etwa 3,3 Gew.-%, doch kann sie ohne nachteilige Auswirkung geändert werden.
Gemäß dem folgenden Beispiel werden die Monome-
4r> ren zu einer Suspension des Katalysators in einem inerten Verdünnungsmittel hinzugesetzt. Diese Reihenfolge ist indes nicht wesentlich, weil gleich gute Ergebnisse erhalten werden, wenn man die Arbeitsgänge des Zusetzens variiert.
Vi Ein üblicher SOO-ccm-Dreihalskolben, welcher mit Rührer, Thermometer und einem Gaseinlaß zur Schaffung einer Stickstoffdecke ausgerüstet ist, wird mit 67 g eines inerten Verdünnungsmittels beschickt, zum Beispiel ein Petroleumlösungsmittel, das aus 98,9%
r> Aromaten und 1% Paraffin besteht; vgl. dieserhalb die US-PS 36 30 891, Spalte 2, Zeilen 55 bis 59. Der Kolben wird mit Stickstoff durchgespült und dann eine Stickstoffatmosphäre während der Reaktionsdauer aufrechterhalten. Es werden 3,3 g eines Säuretonkataly-
bo sators — γ,7 — in den Kolben hinzugesetzt und der Säuretonkatalysator (eine säureaktivierte Blecherde) im Verdünnungsmittel durch Rühren suspendiert. Die Temperatur der Suspension wird auf 16°C eingestellt und in den Kolben innerhalb 35 Minuten ein
h) Monomorengemisch aus 80g Vinyltoluol und 20g «-Methylstyrol gegeben. Während der Dauer Hes Zusetzens wird die Temperatur des Reaktionsgemisches mit einem Alkohol-Trockcneisbad bei !6°C, plus oder
minus 2° C, gehalten.
Nach dem vollständigen Zusetzen der Monomeren wird die Temperatur auf 500C gesteigert und diese Temperatur etwa 30 Minuten beibehalten, um die Vollständigkeit der Reaktion zu gewährleisten. Der Kolbeninhalt wird auf 600C erhitzt und mittels eines unter Vakuum stehenden Büchnertrichters durch Filtrierpapier filtriert Das Filtrieren kann erleichtert werden, indem man den Trichter zunächst mit einem FiltrierhilfsrrJttel überzieht.
Das Filtrat wird destilliert, um das Lösungsmittel und niedere Polymere oder schwere öle, welche vorliegen können, zu entfernen. Man gewinnt 97 bis 98 g harziges Material.
Das erhaltene harzartige Copolymer hat folgende Eigenschaften:
Färbung (Gardner-Skala) wasserhell
Erweichungspunkt (Ring und Kugel) ^O bis 98° C
Molekulargewicht, kryoskopiscli 800
spezifisches Gewicht bei 25° C 1,04
Brechungsindex 1,585
Bromzahl 0,3 bis 0,6
Untersuchungen der Molekulargrößenverteilung gemäß der bekannten Geldurchdringungs-Chromatographietechnik zeigen, daß die maximale Kettenlänge der Copolymermoleküle bemerkenswert geringer ist als die maximale Kettenlänge der bekannten Λ-Methylstyrol/ Vinyltoluol-Copolymermoleküle. Beispielsweise ist die maximale Kettenlänge der Moleküle, welche in 98 Gew.-% einer Probe des erfindungsgemäßen Copolymers vorliegen, etwa 90 A. Gleiche, gewichtsprozentuale Proben von nach bekannten Verfahren hergestellten «-Methylstyrol/Vinyltoluol-Copolymeren mit Erweichungspunkten von etwa 75° C, 100° C und 120° C haben dagegen maximale Kettenlängen von 110 Ä, 200 Ä bzw. 320 A, woraus folgt, daß die Moleküle des neuen Copolymers maximale Kettenlängen von etwa der Hälfte der Kettenlängen bekannter Λ-Methylstyrol/Vinyltoluol-Copolymere mit ähnlichen Härteeigenschaften besitzen.
Prüfungen gemäß der Geldurchdringungs-Chromatographie ergaben aucn Aufschluß über die Molekulargrößenverteilung des erfindungsgemäßen Copolymers im Vergleich zu den bekannten «-Methylsiyrol/Vinyltoluol-Copolymeren.
Die Zeichnung zeigt ein Diagramm mit der Kettenlänge in Angström als Abszisse und dem zunehmenden Gewichtsprozent als Ordinate, und zwar für das erfindungsgemäße Copolymer und zwei bekannten Copolymere, von welchen das eine einen der Erfindung annähernd gleichen, das andere einen höheren Erweichungspunkt hat.
Aus dem Diagramm ist ersichtlich, daß der Bereich der Kettenlängen der erfindungsgemäßen Moleküle in dem zwischen 5 und 95 Gew.-% Zunahme liegenden Teil der Probe zwischen 13 und 76 Ä lieg'. Gleiche Teile aer Proben mit Erweichungspunkten von 1000C und ίο 1200C zeigen Kettenlängen von etwa 14 bis 145 Ä bzw. von etwa 30 bis 270 A.
Hinsichtlich der Geldurchdringungs-Chromatographie wird auf folgende Literatur verwiesen:
li Gel Permeation Chromatography: A New Method for Molecular Weight Distribution of High Polymers, J. C. Moore, J. Polymer Sei., Part A, 2, 835-843 (1964) und
Comparison of Solution and Gel Permeation Fractionation of a cis-l,4-polybutadiene, D.J.
Harmon, J. Polymer Sei. C8,243 - 252 (1965).
Die Molekularkettenlänge wird nach der von L R. Snyder und J. J. Kirkland in »Introduction to Modem Liquid Chiomatography«, N. Y. (1974), insbes. Seiten 340 und 350 beschriebenen Methode bestimmt.
Unter dem Ausdruck »saure Tonkatalysatoren« werden solche verstanden, die in »Catalysis«, Bd. VII« ... Dehydration and Cracking Catalysts«, herausg.
jo von Paul H. Emmet, Reinhold Publishing Corp. N. Y. (1960) S. 11 —20 beschrieben worden sind.
Gemäß dem vorstehenden Ausführungsbeispiel wurden weitere Versuche mit dem gleichen Verdünnungsmittel und gleichen Katalysator, aber mit verschiedenen
j-, Mengen an Monomeren bei verschiedenen Temperaturen und unterschiedlicher Dauer des Zusetzens der Ausgangsmaterialien und unterschiedlichen Verweilzeiten nach der Reaktion durchgeführt. Die Versuchsergebnisse sind in der folgenden Tabelle 1 aufgeführt. Aus
4(i dieser Tabelle geht hervor, daß alle Ausbeuten über 90% liegen und die hergestellten Copolymere gemäß der Gardner-Skala wasserklar waren und die verschiedenen Reaktionsbedingungen weitgehend ohne nachteiligen Einfluß auf das Endprodukt geändert werden
ν-, können. Aus der Tabelle ist ferner ersichtlich, daß die Mengen an Aus^angsmaterialien, die Reaktionstemperatur, der Arbeitsschritt des Zusetzens und die Verweilzeit variiert werden können, ohne daß dies eine nachteilige Auswirkung auf die Eigenschaften des
iü Endproduktes ausübt.
Tabelle I
I
<
Gewichts 1 % Art des Zusatzes % Ton zu Reaktions Ton- bzw. Verweilzeit Erwei
Nr. verhältnis 1 Mono Mono temperatur Monomer- in Min. chungs
Vinyltohjol 1 mere in meren Zusatzzeit nach der punkt
a-Methyl- 1 Lösung Reaktion
styrol 1 °C (min) 0C
1 3:1 1 50 umgekehrt 1,5 20-25 35 30 93
2 3 1 50 umgekehrt 1,5 15-20 35 30 98
3 3 1 40 umgekehrt 1,87 15-20 40 40 93,5
4 3 60 umgekehrt 1,25 15-20 40 40 95
5 3 50 umgekehrt 1,5 10-13 30 40 94
6 3 50 umgekehrt 2,0 5- 8 30 40 97,5
7 4 60 umgekehrt 1,67 10-12 32 40 93,5
8 4 60 umgekehrt 2,5 10-12 32 40 94
9 4 60 umgekehrt 3,83 10-12 32 30 94
Wachslöslichkeit
Um die Eignung des erfindungsgemäßen Copolymeren zur Verwendung in Wachsüberzugsgemischen zu bestimmen, werden Löslichkeitsversuche durchgeführt. In halbtechnischem Maßstab werden zwei getrennte Proben an Copolymeren von Λ-Methylstyrol und Vinyltoluol nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wie folgt bereitet:
Copolymer A
Die zur Herstellung des Harzes verwendete Ausrüstung ist ein mit Glas ausgekleidetes Gefäß von 189 Liter Inhalt, welches mit einem Rührer versehen ist. Die anfängliche Beschickung besteht aus 43,5 g Petroleumlösungsmittel und 2,3 kg sauren Tons. Der Rührer wird mit 180 U/Min, betätigt und im Gefäß wird eine Stickstoffdecke aufrecht erhalten. 52,2 kg Vinyltoluol und 13,1 kg Λ-Methylstyrol werden zum Gefäßinhalt innerhalb einer Zeitspanne von etwa 75 Minuten hinzugegeben. Während der Zusatzdauer hält man die Temperatur des Reaktionsgemisches bei 13° C ±2° C. Am Ende der Zusatzdauer steigert man die Temperatur des Gefäßinhaltes auf 50° C und hält diese Temperatur für etwa 1 Stunde ein. Bei der Herstellung zum Gewinnen des Produktes wird die Temperatur weiter auf 60°C gesteigert. 0,91 kg Filterhilfsmittel und 0,91 kg Attapulgus-Ton werden zu dem Gefäß hinzugegeben und der Gefäßinhalt filtriert. Das Filtrat wird destilliert und das gewonnene harzartige Produkt zeigt die folgenden Eigenschaften:
Ausbeute 96,7%
Erweichungspunkt 94,5° C
Färbung (Gardner) wasserhell
OM S-Trübungspunkt -4° C.
in aüen Beispielen wurde ein saurer Tonkatalysator der Typenbezeichnung »Filtroe Grade 22 Acid Clay« verwendet, der von der Filtrol Corporation hergestellt wird.
Copolymer B
Dieses Harz wird nach den gleichen Arbeitsgängen bereitet, welche zur Herstellung des Copolymeren A verwendet wurden mit der Ausnahme, daß der Rührer mit 190 U/Min, betätigt wird und die Zeit des Zusetzens 90 Minuten beträgt Das sich ergebende Produkt zeigt ähnliche Eigenschaften wie die des Copolymeren A.
Die Löslichkeit der Proben (nachstehend als »A« und »B« bezeichnet) wird bestimmt: (1) In einem Paraffinwachs allein; (2) in einem Mikrokristallinwachs allein (3) in Gemischen von Äthylen-Vinylacetat (EVA) und Paraffinwachs, wobei die Konzentration des Vinylacetats im EVA variiert wird, und (4) in Gemischen von EVA und Paraffinwachs, wobei die Mengenanteile der drei Bestandteile in großem Umfange variiert werden. Die Ergebnisse dieser Tests sind nachstehend in den Tabellen II bis V zusammengestellt
Die Löslichkeit des neuen Copolymeren wird in allen Fällen durch den Trübungspunkttest gemessen, eine Technik, welche dem Fachmann bekannt ist Nach dieser Methode werden die Lösungsmittel und der gelöste Stoff (hier das Copolymere) zusammen erhitzt bis man eine klare Lösung erhält. Die Temperatur wird dann erniedrigt bis Trübungsbildung beobachtet wird. Die Temperatur in "C wird vermerkt und dieser Wert ist das Maß für die Löslichkeit. Je niedriger die Temperatur ist, um so höher ist der Lösiichkcitsgrad des gelösten Stoffes in den Lösungsmitteln.
Die Tabelle Il zeigt die Löslichkeit des erfindungsgemäßen Copolymeren in Paraffinwachs, das einen Schmelzpunkt von 68° C besitzt. Die Löslichkeitsbestimmungen werden in Wachslösungen durchgeführt und das neue Copolymere besitzt die angegebenen Wachskonzentrationen.
Ii Tabelle II 30% Wachs 50% Wachs 70% Wachs
Copolymer 73'
70c
67°C
73°C
68° C
76° C
20 A
B
'C
C
Die Tabelle III zeigt die Löslichkeitsindices des neuen Copolymeren, das in einer 50%igen Lösung von mikrokristallinem Wachs mit einem Schmelzpunkt von 82° C getestet wurde.
Tabelle III
Copolymer
50% mikrokristallines Wachs
A
B
118°C
116°C
Die Tabelle IV zeigt die Löslichkeit des neuen Copolymeren in Gemischen aus 60% Paraffinwachs, 20% EVA und 20% Copolymeren. Die Konzentration von Vinylacetat im EVA-Copolymeren wird, wie angegeben, variiert.
Tabelle IV 25% Vinyl
acetat
28% Vinyl
acetat
33% Vinyl
acetat
Co-
50 poly
mer
18% Vinyl
acetat
71°C
74° C
75° C
70° C
71°C
70°C
A
B
80° C
84° C
Schließlich werden Gemische aus Paraffinwachs EVA und dem neuen Copolymer bereitet und die Trflbungspunkttemperatur beobachtet Die Ergebnisse dieser Tests sind in Tabelle V gezeigt Die Gemische 1—8 werden, wie angegeben, mit variierenden Mengen anteilen der drei Komponenten bereitet, um den breiter Bereich zu simulieren, über welchen Wachsüberzüge zubereitet werden können. Das EVA, welches in dieser Tests verwendet wird, besitzt 28% Vinylacetat irr Copolymeren, die im weitesten Umfang in Paraffinwachsüberzügen verwendete Abart Die Paraffinwachskomponente besitzt einen Schmelzpunkt von 68° C
Tabelle V
(Mengenanteile in Gewichtsteilen)
Gemisch Nr. 2 C 3 4 C 5 6 C 7 C 8 C
1 20 C 25 20 ■c 20 20 'C 20 C 20 ■c
EVA 15 60 50 70 60 50 40 30
Wachs 70 20 25 10 20 30 40 50
Copolymer 15
Copolymer 70° 70c 67C 70° C 72C 74° 77C
A 69° C 70° 70c 70°C 70c 76° 86C
B 68° C
'C
'C
in allen vorstehenden Lösiichkeiisiest sind die mit dem neuen Copolymeren erzielten Trübungspunkttemperaturen bemerkenswert niedriger als die Trübungstemperaturen, welche mit bekannten «-Methylstyrol/ Vinyltoluol-Copolymeren mit ähnlichen Erweichungspunkten erzielbar sind.
Was speziell das Gemisch Nr. 2 in Tabelle V betrifft, so stellt dieses die am meisten üblichen Paraffinwachs-Überzugsmasse dar. Die Löslichkeit des erfindungsgemäßen Copolymeren zeigt eine dramatische Löslichkeitssteigerung gegenüber dem bisherigen Harz. Hinsichtlich des Schmelzpunktes von 68° C des Wachses zeigen die Ergebnisse für Gemisch Nr. 2 eine Bedingung an, welche der Lösung in festem Zustand gleichbedeutend ist.
Heißschmelzüberzüge
Auf die vorteilhafte Verwendung der erfindungsgemäßen Copolymeren in Heißschmelzmassen wurde oben hingewiesen. Heißschmelzmassen bestehen zu 100% aus Feststoffen, welche bei erhöhten Temperaturen hinreichend fließfähig werden, um das Aufbringen auf verrchiedene Substrate zu gestatten. Die Gemische können so zubereitet werden, daß sie unterschiedliche Eigenschaften ergeben, welche durch den Endgebrauch des Produktes benötigt werden. Heißschmelzmassen sind besonders brauchbar in Schutzüberzügen, dekorativen Überzügen, Beschichtungsstoffen, Haftstoffen und Dichtungsmitteln.
Die meisten Heißschmelzverbindungen sind aus einer oder mehreren der folgenden Komponenten zusammengesetzt:
(1) Elastomere wie Äthylencopolymere, Polyäthylen und Butylkautschuk;
(2) Klebemittel und Dichtungsförderer, welche gewöhnlich aus einem harzigen Material bestehen;
(3) Oberflächenhärter und Glanzförderer, welche gewöhnlich aus einem harzigen Material bestehen;
(4) Weichmacher oder die Viskosität herabsetzende Mittel wie Wachs, organische Weichmacher und harzige Substanzen;
(5) Füllstoffe, Pigmente oder Streckmittel wie Ruß, Metallpulver und dergleichen; und
(6) Antioxydationsmittel oder Wärmestabilisatoren, von denen das beste Beispiel butylierte Hydroxytoluol ist (nachstehend als »BHT« bezeichnet).
Heißschmelzgemische aus Wachs, Äthylencopolymeren und dem erfindungsgemäßen Copolymeren können mit Vorteil verwendet werden für gewellte Überzüge, Faltkartonüberzüge und Nahrungsmittelverpackung. Die Gemische können in erhitzten Starkschermischern mit Sigmaklinge oder in einem erhitzten, gerührten Tank bereitet werden, welcher eine hinreichende Heißmantel- bzw. Heißschlangenkapazität besitzt um das Gemisch auf die Löslichkeitstemperatur zu bringen. Bei der Starkscherausrüstung mit Sigmaklinge können die Massen am besten bereitet werden, indem man das Copolymere und die Äthylencopolymeren bei Starkscherbedingungen gründlich knetet und das sich ergebende Produkt durch Wachszusatz als Endkomponente verdünnt. In Rührtankmischern sollte das Wachs zuerst auf etwa 39 bis 56° C über seinen Schmelzpunkt
erhitzt werden und die Äthylencopolymeren langsam zum heißen Wachs hinzugesetzt werden. Nachdem das
gesamte Äthylencopolymere im heißen Wachs aufgelöst ist, sollte man das Copolymere langsam hinzusetzen.
Unter Verwendung des erfindungsgemäßen Copoly-
jo meren werden einige Heißschmelzmassen bereitet. Die Zubereitungen sind unten angegeben und als »C«, »D«, »E«, »F« und »G« bezeichnet. Überzugszubereitungen »C« und »D« werden nach bekannten Methoden auf Substrate aufgebracht, und die Eigenschaften der sich
j5 ergebenden Überzüge werden nach genormten Techniken gemessen. Diese Testdaten erscheinen in der nachstehenden Tabelle VI.
Zubereitung C - Heißkleber/Heiß-Versiegelungsüberzug
Erfindungsgemäßes Copolymeres
EVA (28% Vinylacetat)
Paraffinwachs (Fp. 68° C)
BHT(Antioxidationsmittel)
Zubereitung D — Welliger Überzug
Erfindungsgemäßes Copolymeres
EVA (28% Vinylacetat)
Paraffinwachs (Fp. 68° C)
Mikrokristallines Wachs (Fp. 82° C)
BHT (Antioxidationsmittel)
Gewichtsteile 25
30
45
0,1
Teile
15
15
60
10
0,1
Zubereitung E — Heißversiegelungsüberzug
für Faltkartons
Erfindungsgemäßes Copolymeres
EVA (Schmelzindex 6-28% Vinylacetat)
EVA (Schmelzindex 150 - 28% Vinylacetat)
Paraffinwachs (Fp. 68° C)
Mikrokristallines Wachs (Fp. 82°C)
BHT (Antioxidationsmittel)
Erucasäure (Gleitmittel)
BHT ist butyliertes HydroxytoluoL
Teile
15
50,0
10,0
0,1
0,2
Zubereitung F — Extrusions-Heißsachmelzüberzug
Teile
Erfindungsgemäßes Copolymeres 10
EVA (niedriger Schmelzindex — 28% Vinylacetat) 35
Paraffinwachs (Fp. 68° C) 55
BHT (Antioxydationsmittel) 0,1
Zubereitung G — Heißschmelz-Dichtungsklebemittel
Teile
Erfindungsgemäßes Copolymeres 35
EVA (niedriger Schmelzindex weniger Vinylacetat) 25
Polyäthylen (Fp. 116° C) 15
Mikrokristallines Wachs (Fp. 82° C) 25
BHT(Antioxidationsmittel) 0,2
Tabelle VI
Ergebnisse der Standard-Prüfungen
Wasserdampfdurchlässigkeit bei 38° C und 90% rel.
Luftfeuchtigkeit in g/m3 ·
24 Stunden
flach 7,75
gefaltet 9,3
Eigenschaften Mischung D
C 69°C
Trübungspunkt 70°C
Viskosität bei 50OcPs
121°C 12.00OcPs 40OcPs
135°C 8.000 cPs 30OcPs
149° C 5.500 cPs
Wärmebeständigkeit —
Färbung: fortlaufend
nach der Gardner-Farb
skala ermittelte Farbe <1
zu Beginn ; _
7 Std. bei 135° C 1- 1-
15Std. bei 135° C 1 +
22 Std. bei 135°C
22 Std. bei 1350C + 2-
2 Std. bei 149°C 19 μπι auf
Werte für Filme 19μπι auf M.G.-Kraft-
Pergamin papier
Werte für Filme
19 μπι auf
Pergamin
19 μπι auf
M.G.-Kraft-
papier
4,65 4,65 Ergebnisse der Prüfungen
mit dem Blockpunkt-Prüfgerät »Standard Oil
Research Blocking Point
Tester«
Blockpunkt, 0C 57 60
Wanderungspunkt, °C 63 60
Beginn der Heiß- 60 63
siegelung, "C
Lösung der Heiß- 110 . 102
siegelnaht, °C
Heißsiegelbereich 60 bis 77° C
(28,35-g-Feder)
Bemerkungen zu den Prüfungen
Die Viskosität wurde mit einem Brookfield-Thermocel-Viskosimeter auf die ASTM D 1544 beschriebene Weise gemessen.
Die Wärmebeständigkeit wurde wie folgt bestimmt: Proben von 10 g in einer offenen Aluminiumschale wurden während
2*> der genannten Zeit bei der genannten Temperatur im Wärmeschrank mit Luftzirkulation gehalten. Jede Probe wurde im gleichen Volumen Toluol gelöst, worauf die Farbe durch Vergleich mit der Gardner-Farbskala bestimmt wurde, wie in ASTM M 544 beschrieben. Die Wasserdampfdurchlässigkeit wurde nach der in TAPPI
«ι Τ 464 beschriebenen Methode bestimmt (TAPPl = Technical Association of the Pulp and Paper Industry). (Entsprechende deutsche Prüfvorschrift DIN 53 112. jedoch bei 85% rel. Luftfeuchtigkeit.)
Überzugsgemische aus Paraffinwachs, EVA und den erfindungsgemäßen a-Methylstyrol/Vinyltoluol-Copolymeren verleihen dem Substrat ausgezeichnete Haftung, ohne eine poröse Oberfläche für das Freisetzen von Lösungsmittel oder Wasser zu benötigen. Sie können glatt und leicht auf unterschiedliche Substrate aufgebracht werden, einschließlich Faserpappe, Wellpappe und flexible Verpackungsmaterialien, wie Papier. Folien und Filme.
Die Verwendung dieser Überzüge beseitigt Brandgefahren und Probleme der Toxizität, welche gewöhnlich mit Überzügen in Verbindung stehen, die Lösungsmittel anwenden. In vielen Fällen erzielt man größere Wirtschaftlichkeit weil keine großen Trockenofen bzw. -erhitzer erforderlich sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Harzartiges Copolymer von Λ-Methylstyro! und Vinyltoluol, dadurch gekennzeichnet, daß 95 Gew.-% des Copolymers Molekularkettenlängen von weniger als 100 A aufweisen (bestimmt nach ASTM D 3536-76) und das Copolymer einen Erweichungspunkt (bestimmt nach ASTM E-28-67) von 90 bis 98° C besitzt
2. Copolymer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Copolymer eine Trübungspunktlöslichkeit von weniger als 74° C in einer 50%igen Paraffinwachslösung besitzt
3. Verfahren zur Herstellung eines Copolymers nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man
a) ein Gemisch der Monomeren von Vinyltoluol und oc-Methylstyrol in einem inerten Verdünnungsmittel in Anwesenheit eines Katalysators aus saurem Ton bei einer Temperatur im Bereich von 13 bis 18° C zur Reaktion bringt, wobei man ein Gewichtsverhältnis des Vinyltoluols zum «-Methylstyrol in diesem Gemisch im Bereich von 2,5 : 1 bis 4,5 :1 einhält, und
b) das Produkt dieser Reaktion gewinnt.
4. Verwendung eines Copolymers gemäß den Ansprüchen 1 und 2 in heißschmelzenden Überzugsmassen.
DE2001453A 1969-06-09 1970-01-14 Harzartiges Copolymer von α -Methylstryrol und Vinyltoluol Expired DE2001453C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US83154069A 1969-06-09 1969-06-09

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2001453A1 DE2001453A1 (de) 1970-12-17
DE2001453B2 true DE2001453B2 (de) 1980-08-14
DE2001453C3 DE2001453C3 (de) 1981-06-25

Family

ID=25259284

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001453A Expired DE2001453C3 (de) 1969-06-09 1970-01-14 Harzartiges Copolymer von α -Methylstryrol und Vinyltoluol

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3630981A (de)
JP (1) JPS4843666B1 (de)
DE (1) DE2001453C3 (de)
FR (1) FR2045911A1 (de)
GB (1) GB1260574A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2008133853A (ja) * 2006-11-27 2008-06-12 Toyota Industries Corp 湿式ブレーキの隙間調整機構

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3956250A (en) * 1969-06-09 1976-05-11 Hercules Incorporated Alpha methyl styrene and vinyl toluene and processes of preparation
US3872548A (en) * 1971-12-03 1975-03-25 Inmont Corp Sealant
US3932332A (en) * 1973-02-16 1976-01-13 Hercules Incorporated Copolymers of alpha-methylstyrene and styrene and uses thereof
JPS5426396B2 (de) * 1974-06-04 1979-09-04
US4732936A (en) * 1984-11-20 1988-03-22 Hercules Incorporated Alpha methylstyrene and para methylstyrene copolymers
JP2001508103A (ja) 1997-01-08 2001-06-19 ハーキュリーズ・インコーポレーテッド 炭化水素樹脂の製造のための触媒としての金属ハライド固体酸及び担持された金属ハライド
US10450446B2 (en) * 2017-04-24 2019-10-22 Fina Technology, Inc. Curable rubber compositions containing styrene/alpha-methyl styrene co-oligomers
DE202017005179U1 (de) * 2017-10-09 2019-01-11 Follmann Gmbh & Co. Kg Beschichtungszusammensetzung, insbesondere zur Herstellung einer beschichteten Wand-, Boden und Deckenbekleidung, insbesondere zur Herstellung einer beschichteten Tapete

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3000868A (en) * 1959-12-30 1961-09-19 Pennsylvania Ind Chemical Corp Vinyl toluene-alpha methyl styrene polymers
US3306882A (en) * 1963-11-12 1967-02-28 Union Oil Co Wax-resin compositions

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2008133853A (ja) * 2006-11-27 2008-06-12 Toyota Industries Corp 湿式ブレーキの隙間調整機構

Also Published As

Publication number Publication date
DE2001453A1 (de) 1970-12-17
GB1260574A (en) 1972-01-19
JPS4843666B1 (de) 1973-12-20
DE2001453C3 (de) 1981-06-25
US3630981A (en) 1971-12-28
FR2045911A1 (de) 1971-03-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3006175C3 (de) Überzugsharzmasse in Form einer wäßrigen Dispersion
DE2507683C3 (de) Wasserdispergierbare Schmelzklebstoffmischung
DE1520493B2 (de) Verfahren zum herstellen von aethylencopolymerisaten
DE1570771A1 (de) Verfahren zur Herstellung von stabilen Dispersionen von synthetischen Polymeren in organischen Fluessigkeiten
DE1645101A1 (de) Dispersionen und Verfahren zur Herstellung derselben
DE2645690C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Klebstoffzubereitung
DE2001453C3 (de) Harzartiges Copolymer von α -Methylstryrol und Vinyltoluol
DE1806862A1 (de) Petroleumwachs und ein AEthylencopolymeres enthaltende Wachsmischung
DE1291041B (de) Verbesserung der Eigenschaften von waessrigen Dispersionsanstrichmitteln oder -klebstoffen
DE2255232A1 (de) Verfahren zur herstellung von polychloropren-kautschuk in waessriger emulsion und dessen verwendung
DE877807C (de) Verfahren zur Herstellung von unter Lufteinwirkung trocknenden, fluessigen bis balsamartigen, in Farben, Firnissen, Lacken, Impraegnier-mitteln verwendbaren Interpolymerisaten aus aromatischen Vinyl-kohlenwasserstoffen und trocknenden OElen
DE1520376C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffharzen
DE69918390T2 (de) Kolophonium-Fettsäure Vinyl Polymer Zusammensetzungen
DE3432482C2 (de)
AT283545B (de) Verfahren zur Herstellung von Lösungen von Acrylpolymeren in einem organischen Lösungsmittel
EP0001868B1 (de) Papierleimungsmittel
DE60224697T2 (de) Klebstoff für schwierig zu verklebende substrate
DE3132081A1 (de) Offset-druckfarbe
DE3050841C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen Polymerdispersion
DE68913115T2 (de) Schmierendes Auflösungsverhinderungsmittel für Papierbeschichtungszusammensetzung.
EP0313849B1 (de) Verdickungsmittel für physikalisch trocknende Anstrich- und Beschichtungsstoffe und Verfahren zur Herstellung der Verdickungsmittel
AT368771B (de) Verfahren zur herstellung von bindemitteln fuer fassadenfarben
DE2023530A1 (de) Vorbehandeltes Pigment und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1494436A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Bindemitteln fuer Farben und Lacke
AT276924B (de) Verfahren zur Herstellung eines Leimstoffes für die Papier- oder Kartonherstellung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)