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DE20013030U1 - Verdrehsicherung für Statoren von Exzenterschneckenpumpen - Google Patents

Verdrehsicherung für Statoren von Exzenterschneckenpumpen

Info

Publication number
DE20013030U1
DE20013030U1 DE20013030U DE20013030U DE20013030U1 DE 20013030 U1 DE20013030 U1 DE 20013030U1 DE 20013030 U DE20013030 U DE 20013030U DE 20013030 U DE20013030 U DE 20013030U DE 20013030 U1 DE20013030 U1 DE 20013030U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
projections
recesses
fuse according
flanges
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20013030U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Artemis Kautschuk und Kunststoff Technik GmbH
Original Assignee
Artemis Kautschuk und Kunststoff Technik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Artemis Kautschuk und Kunststoff Technik GmbH filed Critical Artemis Kautschuk und Kunststoff Technik GmbH
Priority to DE20013030U priority Critical patent/DE20013030U1/de
Publication of DE20013030U1 publication Critical patent/DE20013030U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/107Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth
    • F04C2/1071Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth the inner and outer member having a different number of threads and one of the two being made of elastic materials, e.g. Moineau type
    • F04C2/1073Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth the inner and outer member having a different number of threads and one of the two being made of elastic materials, e.g. Moineau type where one member is stationary while the other member rotates and orbits
    • F04C2/1075Construction of the stationary member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description

JAG1900S
ARTEMIS Kautschuk- und Kunststofftechnik GmbH & Cie
in 30559 Hannover
Verdrehsicherung für Statoren von Exzenterschneckenpumpen
Die Erfindung betrifft eine Verdrehsicherung für Statoren von Exzenterschneckenpumpen, wobei der Stator einen
starren Mantel und eine aus Gummi od. dgl. bestehende
Auskleidung mit einem gewendelten Pumpenhohlraum aufweist und zudem stirnseitig zumindest mit einem Ende lösbar an
einem Flansch anliegt. Vorzugsweise ist der Stator jedoch zwischen zwei Flanschen gehalten, von denen sich der eine an der Saugseite und der andere an der Druckseite des
Stators befindet. Dabei sind die beiden Flansche in aller Regel durch Zuganker verbunden, um so den Stator ein- und festklemmen zu können.
Zur Durchführung eines ordnungsgemässen Pumpenbetriebes
mit einem sich im Pumpenhohlraum befindlichen Rotors darf
\ ;· : JAG1900S
der Stator in Bezug auf das Pumpengestell keine Relativbewegungen ausführen. Die zur Sicherstellung dieser Forderung dienenden Verdrehsicherungen bekannter Ausbildung weisen radial vom Stator abstehende Bolzen auf, die an feststehenden Teilen der Pumpe z.B. an den erwähnten Zugankern zur Anlage kommen und so Verdrehungen des Stators verhindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs erwähnten Verdrehsicherungen so auszubilden, dass einerseits eine funktionstüchtige Verdrehsicherung gewährleistet ist, darüber hinaus aber auch eine genaue Positionierung des Stators gegenüber dem Pumpengestell erreichbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss der Stator zumindest in einem Endbereich mit einer oder mehreren Ausnehmungen versehen, in die entsprechend geformte Vorsprünge an den Flanschen eingreifen, oder aber der Stator ist zumindest in einem Endbereich mit einem oder mehreren Vorsprüngen ausgestattet, die in entsprechend geformte Ausnehmungen an den Flanschen eingreifen, um so eine formschlüssige Verbindung zwischen Flansch und Stator herstellen zu können. Zweckmäsigerseise sind diese Ausnehmung als randoffene Einbuchtung ausgeführt, damit die vorerwähnte Verbindung durch Zusammenschieben der benachbarten Pumpenteile hergestellt bzw. durch axiales Versetzen wieder gelöst werden kann.
Es versteht sich, dass diese an den Statorenden befindliche Verbindung einerseits unerwünschte Verdrehungen des Stators verhindert, andererseits aber nur dann Zustandekommen kann, wenn der Stator eine ganz
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bestimmte Stellung gegenüber den übrigen Pumpenteilen einnimmt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigen :
Fig. 1 einen Teillängsschnitt durch das saugseitige, an einem Flansch anliegende Ende eines Stators für eine Exzenterschneckenpumpe und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II von Fig. 1.
Der Elastomerstator bbesteht im wesentlichen aus einem z.B. aus Stahl gefertigten, starren Mantel 1 und einer von dem Mantel 1 umschlossenen Auskleidung 2 aus Gummi od. dgl., die an der Innenseite 3 des Mantels 1 angehaftet ist, aber auch dort lose anliegen kann. Zur Aufnahme des nicht dargestellten Rotors der Pumpe dient ein doppelt gewendelter Hohlraum 4, der aussen von der Auskleidung 2 begrenzt ist. Der Mantel 1 einerseits und die Auskleidung 2 andererseits haben über die Länge des Stators hinweg praktisch die gleiche Wandstärke. Die Teile 1 und 2 sind demnach gleichsinnig gewendelt.
In der Zeichnung ist nur das saugseitige Ende des Stators dargestellt, dem somit das Fördergut im Sinne des Pfeiles a zugeführt wird. Zudem ist das Endstück 5 des Mantels hohlzylindrisch gestaltet. Die Auskleidung 2 ist im
Bereich des Endstückes bei 6 nach Art eines Einlauftrichters gestaltet.
An jedem Ende des Stators liegen im übrigen die Stirnflächen 7 der Auskleidung 2 und die Stirnflächen 8 des Mantels 1 praktisch in einer senkrecht zur Hauptachse des Stators angeordneten Ebene, wobei allerdings ggfs. die Stirnfläche 7 gegenüber der Stirnfläche 8 zumindest im nicht montierten Zustand des Stators vorspringen kann.
Im eingebauten Zustand des Stators liegen die Stirnflächen 7, 8 flächig und dichtend an einer Anlagefläche 9 eines Flansches 10 einer Halterung 11 des Pumpengestells. Diese hat eine Durchtrittsöffnung 12 und einen das Endstück 5 zentrierend und eng umschliessenden umlaufenden Wulst 13.
Der Stator ist auswechselbar zwischen dem Flansch 10 und einem am druckseitigen Ende des Statotrs befindlichen Flansch gehalten und zwischen diesen mittels Zuganker 14 eingeklemmt.
Für eine verdrehungssichere, lagegenaue Fixierung des Stators sorgen die folgenden Massnahmen.
Am saügseitigen Ende im Endstück 5 befindet sich eine uförmige, randoffene Ausnehmung 15 im Mantel 1, deren Tiefe jedoch geringfügig grosser ist als die Wandstärke des Mantels 1. Sie durchsetzt also geringfügig noch eine dünne, aussen liegende Schicht der Auskleidung 2. Diese Ausnehmung 15 wird praktisch ausgefüllt von einem entsprechend geformten, flach gehaltenen, also ebenfalls u-förmigen Vorsprung 16, der vom Wulst 13 und der
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Anlagefläche 9 ausgeht bzw. einstückig in die zugehörigen Wandungsteile übergeht.
Die randoffene Gestalt der Ausnehmung 15 hat dabei den grossen Vorteil, dass zum Montieren des Stators lediglich eine axiale Aufschieb- oder Einschiebbewegung des Stators erforderlich ist. Mit dem Ansetzen und Anziehen der Zuganker 14 wird dann der Stator eingeklemmt. Dieser hat dann seine vorgeschriebene Stellung eingenommen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn sich der Vorsprung 16 lediglich an einem Ende des Stators befindet. In diesem Falle lässt der Vorsprung 16 nur eine, nämlich die gewünschte Montagemöglichkeit zu, die beim vorliegenden Ausführungsbeispiel vorsieht, dass sich der Einlauftrichter 6 bzw. die Saugseite des Stators in Bezug auf das Pumpengestell an der vorgeschriebenn Stelle befindet.
Um die Montage zu erleichtern, kann die Ausnehmung 15 auch geringfügig v-förmig, sich nach aussen hin öffnend ausgeführt sein.
Es versteht sich, dass die vorbeschriebene Verdrehsicherung vorzugsweise am saugseitigen Ende angeordnet wird, das dem feststehenden Maschinengestell zugekehrt ist.

Claims (9)

1. Verdrehsicherung für Statoren von Exzenterschneckenpumpen, wobei der Stator einen starren Mantel und eine aus Gummi od. dgl. bestehende Auskleidung mit einem gewendelten Pumpenhohlraum zur Aufnahme des Rotors aufweist und zudem zumindest an einem Ende lösbar an einem Flansch anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator zumindest in einem Endbereich mit einer oder mehreren Ausnehmungen (15) versehen ist, in die entsprechend geformte Vorsprünge (16) an den Flanschen (10) eingreifen, oder aber der Stator zumindest in einem Endbereich mit einem oder mehreren Vorsprüngen ausgestattet ist, die in entsprechend geformte Ausnehmungen an den Flanschen eingreifen.
2. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (15) randoffen in der Weise gestaltet sind, dass in Bezug auf den Stator axiale Montagebewegungen möglich sind.
3. Sicherung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (15) einen U- förmigen oder geringfügig v-förmigen Grundriss haben.
4. Sicherung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Vorsprünge (16) am Flansch (10) befinden.
5. Sicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Vorsprünge (16) an dem saugseitig angeordneten Flansch (10) des Pumpengestells befinden.
6. Sicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass lediglich ein Vorsprung (16) vorgesehen ist.
7. Sicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe bzw. radiale Erstreckung (in Bezug auf den Stator) der Vorsprünge (16) geringfügig grösser ist als die Wandstärke des Mantels (1) des Stators.
8. Sicherung, wobei der bzw. die Flansche (10) einen das Endstück (5) des Stators eng umschliessenden Wulst (14) aufweisen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (16) einstückig in den Wulst (13) und die für die Endstücke (5) des Stators vorgesehene Anlagefläche (9) der Flansche (10) übergehen.
9. Sicherung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (1) des Stators die Ausnehmungen (15) aufweist.
DE20013030U 2000-07-20 2000-07-20 Verdrehsicherung für Statoren von Exzenterschneckenpumpen Expired - Lifetime DE20013030U1 (de)

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