DE20013911U1 - Caddie für den Pferdesport - Google Patents
Caddie für den PferdesportInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B1/00—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
- B62B1/26—Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B2202/00—Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
- B62B2202/40—Sport articles
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Description
Die Neuerung betrifft einen Caddie für den Pferdesport bestehend aus einem Verbindungselement, an dessen unterem Ende zwei Räder und ein Basisauflageelement angeordnet sind und an dessen oberem Ende mindestens ein Griff vorgesehen ist.
Caddies für den Pferdesport sind bisher nicht bekannt. Üblicherweise werden Sättel, Zaumzeug und sonstiges Zubehör aufwendig von Hand getragen bzw. wird insbesondere Kutscherbedarf mit einfachen Sackkarren transportiert. Der Nachteil der handelsüblichen Sackkarren besteht darin, dass nur eine in Bodennähe angeordnete Auflagefläche zur Verfugung steht. Somit muss eine Vielzahl unterschiedlichster Reitutensilien auf einer relativ kleinen Fläche derart gesichert werden, dass keine Gegenstände, z.B. Schnüre, herabhängen und verschmutzen bzw. sich in den Rädern verfangen und somit potentielle Unfallsituationen hervorrufen. Nachteilig ist zudem, dass das aufwendig verzurrte bzw. anderweitig gesicherte Reitsportmaterial anschließend ebenso aufwendig wieder entzurrt und auseinander sortiert werden muss.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Caddie zu schaffen, der es ermöglicht, Reitutensilien sicher und geordnet von einem Ort zu nächsten zu transportieren. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt neuerungsgemäß bei einem Caddie der eingangs bezeichneten Art dadurch, dass an dem Verbindungselement mindestens ein weiteres Auflageelement mit Abstand zum Basisauflageelement befestigt ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Nachfolgend werden mehrere Ausfiihrungsformen des neuerungsgemäßen Caddies anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1
Fig.2
schematische Darstellung eines Grundgestells eines Caddies für den Pferdesport ohne ein neuerungsgemäßes Auflageelement,
schematische Ansicht des Grundgestells aus Fig. 1 im zusammengeklappten Zustand,
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Fig. 3 schematische Darstellung eines neuerungsgemäßen Caddies mit Sattelauflage,
Kurzauflageelement und Erweiterungselement,
Fig. 4 schematische Darstellung des neuerungsgemäßen Caddies aus Fig. 3 im
hochgekippten Zustand,
Fig. 5 schematische Darstellung eines neuerungsgemäßen Caddies mit
Geschirrauflageelement, und
Fig. 6 schematische Darstellung eines weiteren neuerungsgemäßen Caddies mit
Geschirrauflageelement.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung ein Grundgestell des neuerungsgemäßen Caddies fur den Pferdesport bestehend aus einem Verbindungselement 1, an dessen unterem Ende zwei Räder 2 und ein Basisauflageelement 3 angeordnet sind und an dessen oberem Ende ein Griff 4 ist. Das Basisauflageelement 3 besteht aus zwei parallel zueinander angeordneten Rohren 5 zwischen denen Verbindungsstege 6 angebracht sind. Beide Rohre 5 sind mit dem Verbindungselement 1 mit jeweils einem ihrer Rohrenden einstückig verbunden. An dem jeweils freien Rohrende sind Schutzkappen 7 aus Gummi oder Kunststoff angebracht. Das Verbindungselement 1 besteht aus zwei überwiegend parallel zueinander angeordneten Rohren 8. Diese Rohre 8 sind an ihrem oberen Ende einstückig mit dem Griff 4 verbunden. Die Räder 2 am unteren Ende des Verbindungselements 1 sind Vollgummiräder. Die beiden Rohre 8 des Verbindungselements 1 bestehen jeweils aus aufeinandergesteckten Rohrabschnitten 9 und 10, die miteinander mit Schrauben 11 verschraubt sind. Zwischen dem unteren Ende des Verbindungselements 1 und dem Basisauflageelement 3 sind Verstärkungselemente 12 vorgesehen, die die Stabilität des Caddies auch bei höheren Lasten garantieren.
Fig. 2 zeigt das Grundgestell des Caddies im zusammengeklappten Zustand. Hierzu werden die Schrauben 11, die die Rohrabschnitte 9 und 10 miteinander verbinden, gelöst. Es ist auch vorstellbar, die Rohrabschnitte 9 und 10 mit Schnellverschlüssen miteinander zu verbinden. Im zusammengeklappten Zustand kann ein derartiges Grundgestell aufgrund des geringeren Platzbedarfs leicht im PKW transportiert werden.
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Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung ein Grundgestell mit Sattelauflage 13, Kurzauflageelement 14 und Erweiterungselement 15. Das Grundgestell ist entsprechend Fig. 1 ausgebildet.
Die Sattelauflage 13 besteht aus einem U-förmigen gebogenen Rohr. Sie ist im Bereich der Schenkelenden auf halber Höhe des Verbindungselements mittels Schrauben 11 fixiert und im Bereich der U-Rundung 16 ist nach oben gebogen. Die Sattelauflage 13 ist mit einem M-förmig gebogenen Mittelsteg 17, der oberhalb der Auflagefläche des U-förmigen Rohres angeordnet ist, verbunden. Ein Schenkel 18 des M-förmigen Mittelstegs 17 ist an der U-Rundung 16 des U-förmigen Rohres befestigt. Das zweite Ende des Mittelstegs 17 ist am Verbindungselements 1 oder an der Sattelauflage 13 im Bereich der Schenkelenden befestigt.
Oberhalb der Sattelauflage 13 auf Höhe des Griffes 4 ist das Kurzauflageelement 14 angeordnet. Es besteht aus zwei überwiegend parallel zueinander geordneten Rohren 19, die kürzer ausgebildet sind, als die Schenkel 20 des U-förmigen Rohres der Sattelauflage 13. Das Kurzauflagenelement 14 ist zusätzlich mit einem U-förmig ausgebildeten Rohrelement 21 versehen, dessen Schenkelenden als Haken 22 ausgebildet sind. Das U-förmig ausgebildete Rohrelement 21 liegt überwiegend in der von den beiden parallelen Rohren 19 aufgespannten Ebene. Das Kurzauflageelement 14 ist mit der Sattelauflage 13 einstückig über zwei parallel zum Verbindungselement 1 verlaufende Übergangsrohre 23 verbunden.
An den freien Rohrenden 24 des Kurzauflageelements 14 können hier nicht dargestellte Anschlüsse für ein Erweiterungselement 15 vorgesehen sein. Der Abbildung ist ein Erweiterungselement 15 zu entnehmen, das noch nicht mit dem Kurzauflageelement 14 verbunden ist. Es besteht aus einem U-förmigen Rohr 25, das im Bereich der U-Rundung 26 nach oben gewölbt ist. Die Schenkellängen des Erweiterungselements 15 sind deutlich kürzer als die Schenkellängen der Sattelauflage 13 ausgebildet. Die Schenkel 27 des Erweiterungselements 15 sind an den Schenkelenden zugespitzt ausgebildet. Mit diesen zugespitzten Enden kann das Erweiterungselement 15 in die offenen Rohrenden 24 des Kurzauflagenelements 14 eingreifen und dort ggf.
unter Zuhilfenahme von Schrauben oder Schnellverschlüssen zusätzlich fixiert werden. Die offenen Rohre 19 des Kurzauflageelements 14 können bei Nichtbenutzung des Erweiterungselements 15 durch Gummistopfen 7 verschlossen werden.
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Wenn das Kurzauflageelement 14 mit dem Erweiterungselement 15 verbunden ist, kann hierauf ein weiterer Sattel platziert werden. Zudem kann ein Mittelsteg 17 entsprechend dem Mittelsteg 17 der Sattelauflage 13 eingebaut werden. Dieser Mittelsteg 17 hilft insbesondere Westernsättel, deren Unterseiten nur eine geringe Wölbung aufweisen, sicher zu fixieren. Hierzu kann der Mittelsteg 17 zusätzlich mit einer Gummibeschichtung versehen sein. Bei herkömmlichen Sätteln, deren Unterseite eine starke Wölbung aufweist, kann auf den Mittelsteg 17 verzichtet werden. Der Mittelsteg 17 ist je nach Bedarf z. B. bei einem Schraubsystem in der Höhe variierbar. Auch können die Sattelauflage 13 und das Kurzauflageelement 14 in der Höhe variabel am Verbindungselement 1 angeordnet werden und somit den Sattelproportionen angepasst werden.
Selbstverständlich kann anstelle eines Kurzauflageelementes 14 mit Erweiterungselement 15 auch eine normale zweite Sattelauflage 13 vorgesehen sein. In dieser Ausfuhrungsform sind die Sattelauflagen 13 zumeist mit dem Verbindungselement 1 fest, d.h. nicht hochklappbar, verbunden.
Am Verbindungselement 1 ist eine Arretierhilfe 28 vorgesehen. Wird die Sattelauflage 13 und das Kurzauflageelement 14, wie in Figur 4 dargestellt, hochgeklappt, so können die beiden Auflagen 13 und 14 damit arretiert werden.
Die Vorrichtung kann derart ausgeführt sein, dass der Griff 4 in der Höhe verstellbar angeordnet ist, so dass für Personen jeglicher Größe die Vorrichtung einfach zu benutzen ist.
Fig. 4 zeigt den Caddie aus Fig. 3 mit hochgeklappter Sattelauflage 13 und hochgeklapptem Kurzauflageelement 14 im arretierten Zustand aber ohne Darstellung der Arretierhilfe. Auf dem Basisauflageelement 3 können nunmehr auch höhere Güter aufgelegt und leicht transportiert werden. Dies ist insbesondere für voluminöse Güter, z.B. Heu, von Vorteil.
Fig. 5 zeigt in schematischer Darstellung den Caddie in besonderer Ausbildung für den Kutscherbedarf. Hierzu ist ein Geschirrauflageelement 29 am Verbindungselement 1 auf halber Höhe sowie auf Griffhöhe durch Schrauben 11 fixiert. An dem Geschirrauflageelement 29 sind zwei Auflageflächen 30 und 31 parallel zum Basisauflageelement 3 vorgesehen. Die Auflageflächen 30 und 31 werden durch U-förmig gebogene Rohre gebildet, die jeweils im Bereich U-Rundung 32 bzw. 33 nach oben gebogen sind. Dabei sind die Schenkel 34 der unteren Auflage-
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fläche 30 länger als die Schenkel 35 der höher gelegenen Auflagefläche 31 ausgebildet. Bei dem unteren U-Rohr sind die Schenkelenden zudem derart nach oben gebogen, dass sie zwei Haken 36 und 37 bilden. Oberhalb der Auflageflächen ist noch ein weiterer Haken 38 vorgesehen. Die Haken 36, 37 und 38 sind aus Rohr und die offenen Rohrenden durch Gummi- bzw. Kunststoff stopfen 7 verschlossen.
Figur 6 zeigt in schematischer Darstellung eine weitere Ausführungsform des neuerungsgemäßen Caddies für den Kutscherbedarf. Hierbei ist das Geschirrauflageelement 39 wiederum am Verbindungselement 1 befestigt. Das Geschirrauflageelement 39 ist galgenförmig ausgebildet.
Am Horizontalbalken 40 sind zwei Haken 41 und zwei U-förmige Auflageflächen 42 über das Übergangselement 43 befestigt. Am Diagonalbalken 44 sind zwei weitere Haken 45 vorgesehen. Auch hier sind die Haken 41 und 45, die aus Rohren ausgebildet sind, an ihrem offenen Ende mit Stopfen 7 verschlossen. Das Geschirrauflageelement 39 ist vollständig aus Rohr hergestellt. Die einzelnen Rohre sind miteinander verschweißt. Das Geschirrauflageelement 39 ist mittels Schrauben 11 am Grundgestell fixiert. Es ist auch eine Befestigung mit Schnellverschlüssen vorstellbar. Dadurch dass die Auflageflächen 42 oberhalb des Griffes 4 und die Haken 41 und 45 annähernd auf Griffhöhe bzw. oberhalb des Griffs 4 angeordnet sind, können nun Geschirr, Peitschen oder sonstige bandförmigen Gegenstände geordnet transportiert werden. Auf dem Basisauflageelement 3 ist hinreichend Platz für die Kutscherkiste mit übrigen Utensilien.
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10
1. Verbindungselement
2. Rad
3. Basisauflageelement
4. Griff
5. Rohr des Basisauflageelements
6. Verbindungssteg
7. Schutzkappe
8. Rohr des Verbindungselementes
9. Oberer Rohrabschnitt
10. Unterer Rohrabschnitt
11. Schraube
12. Verstärkungselement 13. Sattelauflage
14. Kurzauflageelement
15. Erweiterungselement
16. U-Rundung des U-fbrmigen Rohres der Sattelauflage
17. Mittelsteg
18. Schenkel des Mittelstegs
19. Rohr des Kurzauflageelements
20. Schenkel des U-förmigen Rohres der Sattelauflage
21. U-förmig ausgebildeten Rohrelement des Kurzauflageelementes
22. Haken
23. Übergangsrohr
24. Freies Rohrende des Kurzauflagenelementes
25. U-förmiges Rohr des Erweiterungselementes
26. U-Rundung des U-fbrmigen Rohres des Erweiterungselementes
27. Schenkel des Erweitungselementes 28. Arretierhilfe
29. Geschirrauflageelement
30. Untere Auflagefläche
31. Obere Auflagefläche
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11
32. U-Rundung der unteren Auflagefläche
33. U-Rundung der oberen Auflagefläche
34. Schenkel der unteren Auflagefläche
35. Schenkel der oberen Auflagefläche 36. Haken
37. Haken
38. Haken
39. Geschirrauflageelement
40. Horizontalbalken 41. Haken
42. Auflagefläche
43. Übergangselement
44. Diagonalbalken
45. Haken 15
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Claims (28)
1. Caddie für den Pferdesport bestehend aus einem Verbindungselement (1), an dessen unterem Ende zwei Räder (2) und ein Basisauflageelement (3) angeordnet sind und an dessen oberem Ende mindestens ein Griff (4) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Verbindungselement (1) mindestens ein weiteres Auflageelement (13, 14, 15; 29; 39) mit Abstand zum Basisauflageelement (3) befestigt ist.
2. Caddie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (1) aus zwei überwiegend parallel zueinander angeordneten Rohren (8) besteht.
3. Caddie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisauflageelement (3) aus zwei überwiegend parallel angeordneten Rohren (5) besteht, die durch Stege (6) miteinander verbunden sind.
4. Caddie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (4) aus einem mit einer Kunststoffmanschette ummantelten Rohr besteht.
5. Caddie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (1) zusammenklappbar ausgebildet ist.
6. Caddie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Auflageelement eine überwiegend parallel zum Basisauflageelement (3) auf Höhe des Verbindungselementes (1) angeordnete Sattelauflage (13) ist.
7. Caddie nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelauflage (13) aus einem U-förmig gebogenen Rohr besteht, das im Bereich der Schenkelenden am Verbindungselement (1) befestigt und im Bereich der U-Rundung (16) nach oben gebogen ist.
8. Caddie nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Sattelauflage (13) zum Basisauflageelement (3) variabel einstellbar ist.
9. Caddie nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelauflage (13) am Verbindungselement (1) kippbar gelagert ist.
10. Caddie nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelauflage (13) in gekippter Stellung arretierbar ist.
11. Caddie nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelauflage (13) mit einem Mittelsteg (17) versehen ist, der überwiegend mit Abstand von dem U- Rohr der Sattelauflage (13) angeordnet ist.
12. Caddie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Mittelsteg (17) und U-Rohr der Sattelauflage (13) variabel einstellbar ist.
13. Caddie nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelsteg (17) ein M-förmig gebogenes Rohr ist.
14. Caddie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Auflageelement ein Kurzauflageelement (14) ist.
15. Caddie nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurzauflageelement (14) aus mindestens zwei überwiegend parallel zueinander angeordneten Rohren (19) besteht, die kürzer ausgebildet sind, als die Schenkel (20) der Sattelauflage (13).
16. Caddie nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurzauflageelement (14) parallel und mit Abstand oberhalb der Sattelauflage (13) angeordnet ist.
17. Caddie nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche des Kurzauflageelementes (14) annähernd auf Griffhöhe angeordnet ist.
18. Caddie nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurzauflageelement (14) mit mindestens einem Haken (22) zur Befestigung von Gegenständen versehen ist.
19. Caddie nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurzauflageelement (14) an seinem dem Verbindungselement (1) abgewandten Ende mit Anschlüssen für eine Erweiterung der Auflagefläche mit einem Erweiterungselement (15) versehen ist.
20. Caddie nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Erweiterungselement (15) aus einem U-förmig gebogenen Rohr (25) besteht, das im Bereich der U-Rundung (26) nach oben gebogen ist.
21. Caddie nach einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurzauflageelement (14) und das Erweiterungselement (15) im zusammengesetzten Zustand mit einem gemeinsamen Mittelsteg (17) versehen sind.
22. Caddie nach einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurzauflageelement (14) am Verbindungselement (1) kippbar gelagert ist.
23. Caddie nach einem der Ansprüche 14 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurzauflageelement (14) in gekippter Stellung arretierbar ist.
24. Caddie nach einem der Ansprüche 14 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelauflage (13) und das Kurzauflagenelement (14) einstückig aufgeführt sind.
25. Caddie nach einem der Ansprüche 6 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Sattelauflage (13) und/oder das Kurzauflageelement (14) am Verbindungselement (1) mit Schnellverschlüssen und/oder Schrauben (11) abnehmbar fixiert sind.
26. Caddie nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Auflageelement ein mit mindestens einer Auflagefläche versehenes Geschirrauflageelement (29; 39) ist, das derart am Verbindungselement (1) befestigt ist, dass die Auflagefläche(n) (30, 31; 42) höher als der Griff (4) angeordnet ist (sind).
27. Caddie nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Auflagefläche (30, 31; 42) des Geschirrauflageelementes (29; 39) aus einem U-förmig gebogenen Rohr besteht, das im Bereich der U-Rundung nach oben gebogen ist.
28. Caddie nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Geschirrauflageelement (29; 39) mit mindestens einem Haken (36, 37, 38; 41, 45) zur Befestigung von Gegenständen versehen ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20013911U DE20013911U1 (de) | 2000-08-08 | 2000-08-08 | Caddie für den Pferdesport |
Publications (1)
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ID=7945098
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20013911U Expired - Lifetime DE20013911U1 (de) | 2000-08-08 | 2000-08-08 | Caddie für den Pferdesport |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20013911U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004034195A1 (de) * | 2004-07-14 | 2006-02-09 | Fechtel Transportgeräte GmbH | Transportvorrichtung |
| GB2452783A (en) * | 2007-09-07 | 2009-03-18 | Ernest James Patrick Effemey | A trolley for transporting horse riding tack |
-
2000
- 2000-08-08 DE DE20013911U patent/DE20013911U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004034195A1 (de) * | 2004-07-14 | 2006-02-09 | Fechtel Transportgeräte GmbH | Transportvorrichtung |
| DE102004034195B4 (de) * | 2004-07-14 | 2010-04-08 | Fechtel Transportgeräte GmbH | Transportvorrichtung |
| GB2452783A (en) * | 2007-09-07 | 2009-03-18 | Ernest James Patrick Effemey | A trolley for transporting horse riding tack |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20031204 |
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Effective date: 20070301 |