DE20013867U1 - Flächenhaftes Bauelement - Google Patents
Flächenhaftes BauelementInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/54—Fixing of glass panes or like plates
- E06B3/5427—Fixing of glass panes or like plates the panes mounted flush with the surrounding frame or with the surrounding panes
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Description
. i . &idigr; &idigr; *..* &iacgr; „! J '. 09. August 2000
Glas-Klebetechnik GmbH Il &iacgr; * I Il I ' '. Il I 4454/1
BESCHREIBUNG Flächenhaftes Bauelement
Die Erfindung bezieht sich auf ein flächenhaftes Bauelement entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Bauelemente sind beispielsweise in der Form von durchscheinenden &iacgr;&ogr; bzw. durchsichtigen Möbelteilen, zum Beispiel Schranktüren, Schrankwandungen, jedoch auch in der Form von Gehäuseteilen, zum Beispiel Lampengehäusen oder allgemein in der Form von Fenstern bekannt. Während der Rahmen im Regelfall aus Holz ausgebildet ist, kommt in der Scheibe ein Mineralglas oder auch ein entsprechende Eigenschaften aufweisender Kunststoff zum Einsatz. Der Rahmen kann eine ebene, jedoch auch eine zylindrische, teils sphärische oder auch eine allgemein gekrümmte Gestalt aufweisen. Dementsprechend ist auch die Scheibe ausgebildet. Der Rahmen kann ferner mit einer, zur Aufnahme einer Scheibe bestimmten Ausnehmung versehen sein - es kann sich jedoch auch um ein Fachwerk von Ausnehmungen handeln, in dessen Ausnehmungen wiederum speziell zugeschnittene Scheiben eingesetzt sind.
Es ist bekannt, die Ausnehmung zur Befestigung der Scheibe innenseitig mit einer umlaufenden Leiste, einer Anschlagkante oder dergleichen zu versehen, so dass die Scheibe von einer Seite her in den Rahmen eingesetzt und zur Anlage an dieser Leiste gebracht werden kann. Über eine weitere, die Berandung der Scheibe erfassende umlaufende Leiste, die in geeigneter Weise an dem Rahmen befestigt ist, wird die Scheibe schließlich in der Ausnehmung fixiert. Regelmäßig ergeben sich hierbei im Bereich der Einfassung der Scheibe aus der Grundebene des Rahmens herausragende Strukturen, wobei die Grundebene der Scheibe häufig gegenüber der Grundebene des Rahmens versenkt angeordnet sein kann. Diese Strukturen bilden jedoch Schmutzfänger,
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an denen sich Staub und andere Verunreinigungen ansammeln und die einen nicht unbeträchtlichen Reinigungsaufwand mit sich bringen.
Diese bekannte Art der Befestigung von Scheiben innerhalb einer Ausnehmung ist ferner mit einem nicht unbeträchtlichen Herstellungsaufwand verbunden, der nicht nur die Herstellung sondern auch die Montage der genannten Leisten betrifft.
Es ist vor diesem Hintergrund die Aufgabe der Erfindung, ein zur Verwendung &iacgr;&ogr; im Haus- und Wohnbereich, insbesondere bei Möbeln bestimmtes Bauelement bereitzustellen, welches mit geringem Fertigungsaufwand herstellbar ist und insbesondere verbesserte Eigenschaften mit Hinblick auf Reinigungsarbeiten aufweist. Gelöst ist diese Aufgabe bei einem solchen Bauelement durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1.
Erfindungswesentlich ist hiernach, dass die Scheibe über eine Klebstoffschicht in der Ausnehmung des Rahmens gehalten ist, wobei die Klebstoffschicht ausschließlich im peripheren Bereich der Scheibe wirksam ist und diese mit der zugekehrten Innenfläche der Ausnehmung verbindet. Bei dem Klebstoff kann es sich beispielsweise um einen Klebstoff auf der Basis eines Silikonpolymers handeln. Von Vorteil ist, dass zur Herstellung eines solchen Bauelements ausgehend von einer beispielsweise plattenförmigen Grundgestalt des Bauelements lediglich die Ausnehmung/die Ausnehmungen herzustellen ist/herzustellen sind, wobei die, gestaltlich an die Ausnehmungen unter Belassung eines der Dicke der Klebstoff schicht entsprechenden Randbereichs zugeschnittenen Scheiben in diese Ausnehmungen eingesetzt werden und über die genannte Klebstoffschicht in den Ausnehmungen fixiert werden. Überraschenderweise ist festgestellt worden, dass auf diese Weise eine zuverlässige Fixierung der Scheibe in den Ausnehmungen erreicht werden kann. Es entfallen somit jegliche, entweder auf die Strukturierung der Innenflächen der Ausnehmungen bzw. die Bereitstellung und Montage von Leisten bestimmte Tätigkeiten.
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Glas-Klebetechnik GmbH &iacgr; I I * I Il 1*1 Il I 4454/1
Es kann sich bei dem Bauelement gemäß den Merkmalen der Ansprüche 2 und 3 um ein ebenes plattenförmiges, jedoch auch um ein gekrümmtes, insbesondere zylindrisches oder sphärisches Bauteil handeln, wobei der Rahmen und die Scheibe an diese Gestaltungsformen jeweils angepasst sind. Dies eröffnet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Haus-, Wohn- und auch Bürobereich.
Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 4 ist das Bauelement auf einer Seite, zum Beispiel der Außenseite völlig bündig ausgestaltet, d.h. es befinden
&iacgr;&ogr; sich die Außenseite der Scheibe, der Klebstoffschicht und des Rahmens in einer gemeinsamen Fläche bzw. Ebene. Dies bedeutet, dass der Anbindungsbereich der Scheibe an den Rahmen außenseitig völlig glatt ausgestaltet ist, so dass in Ermangelung von aus dieser Fläche herausragenden Strukturen bzw. in dieser Fläche versenkten Strukturen keine Schmutzsammelstellen bestehen und somit verbesserte Reinigungsmöglichkeiten gegeben sind.
Die Dicke der Scheibe ist entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 5 regelmäßig geringer bemessen als die Tiefe des Rahmens - senkrecht zu dessen Grundebene gesehen -. Dies ist jedoch nicht zwingend und es kann die Dicke der Scheibe grundsätzlich auch der Dicke des Rahmens entsprechend - in Abhängigkeit von dessen werkstofflicher Beschaffenheit - ausgebildet sein. Wesentlich ist lediglich, dass die Fixierung der Scheibe in der jeweiligen Ausnehmung ausschließlich umfangsseitig über eine Verklebung erfolgt.
Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 6 bestehen zahlreiche werkstoffliche Variationsmöglichkeiten des Bauelements. Wenngleich der Rahmen regelmäßig aus Holz bestehen wird, kann hier gleichermaßen ein Kunststoff oder auch ein Metall, zum Beispiel Aluminium oder Edelstahl Verwendung finden. Auch können im Rahmen der Scheibe eine Vielzahl an Werkstoffen eingesetzt werden, zum Beispiel ein Mineralglas, jedoch auch ein entsprechende optische Eigenschaften aufweisender Kunststoff wie zum Beispiel ein Werkstoff auf Acrylbasis.
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Regelmäßig wird innerhalb der Ausnehmung des Rahmens eine Scheibe angeordnet sein. Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 7 ist jedoch auch eine Anordnung von zwei oder mehr Scheiben - senkrecht zur Ebene bzw. Grundfläche des Rahmens gesehen - vorstellbar. Dies kommt in Abhängigkeit von dem jeweiligen Anwendungszweck des Bauelements beispielsweise im Rahmen von fensterähnlichen Verwendungen in Betracht, bei denen weitere Eigenschaften wie zum Beispiel Wärme- oder auch Schalldämmung von Interesse sind. Infolge der allseits abgedichteten Einbindung der Scheiben innerhalb
&iacgr;&ogr; der Ausnehmung bestehen gute Möglichkeiten, den zwischen den Scheiben bestehenden Innenraum zu evakuieren, wodurch diese Verwendungsart erleichtert wird.
Man erkennt aus obigen Ausführungen, dass in dem erfindungsgemäßen Bauelement ein vielfältig nutzbares, sowohl gestaltlich als auch werkstofflich variierbares Bauelement zur Verfügung gestellt wird, welches sich gegenüber der eingangs dargelegten klassischen Herstellungsweise durch verbesserte Reinigungsmöglichkeiten und Kostenvorteile betreffend die Herstellungskosten auszeichnet.
Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf das in den Zeichnungen schematisch wiedergegebene Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäß ausgestaltetes Bauelement;
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht entsprechend einer Schnittebene H-Il der Fig. 1.
Das in Fig. 1 dargestellte Bauelement kann ein Möbelteil, beispielsweise eine Schranktür sein, die unter Verwendung zeichnerisch nicht dargestellter Scharniere schwenkbar an einem Schrankkörper angelenkt ist. Es kann sich jedoch
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gleichermaßen auch um eine fest eingebaute Wandung eines Schrankes, einer Regalwand oder einer beliebigen sonstigen Möbelkombination handeln.
Das Möbelteil besteht global aus einem Rahmen 1, der durch eine, im Eckenbereich abgerundete Ausnehmung 2 gekennzeichnet ist. Die Ausnehmung 2 ist in dem gezeigten Ausführungsbeispiel symmetrisch bezüglich zweier, zueinander senkrechter Achsen des Rahmens 1 angeordnet - dies ist jedoch nicht notwendig und es kommt sowohl eine symmetrische Anordnung der Ausnehmung im Verhältnis zu dem Rahmen als auch eine unsymmetrisch geformte Ausnehmung in Betracht.
In den Rahmen 3 ist eine vorzugsweise aus Glas bestehende Scheibe 3 eingesetzt, und zwar mit der Maßgabe, dass deren eine ebene Oberfläche 3' sich innerhalb der durch die eine Seite des Rahmens 1 definierten Ebene 1' befindet. Vorzugsweise ist diese Ebene 1' der Außenseite 4 des Möbelteils zugekehrt.
Wie Fig. 2 erkennen lässt, erstreckt sich die Dicke der Scheibe 3 lediglich über ein Teil der Dicke der Ausnehmung 2 und es steht die Scheibe 3 mit der zugekehrten Wandung der Ausnehmung 2 über eine Klebeschicht 5 in Verbindung, die sich nach Maßgabe einer gleichförmigen Dicke entlang der gesamten Berandung der Scheibe 3 erstreckt. Im Rahmen der Klebstoffschicht 5 wird ein Klebstoff auf der Basis eines Silikonpolymers verwendet, so dass neben einer mechanischen Fixierung der Scheibe 3 in der gezeigten Einbaustellung gleichermaßen auch eine Abdichtung des Verbindungsbereichs zwischen der Scheibe 3 und dem Rahmen 1 gegeben ist.
Auf diese Weise steht ein durch einen Verbund zwischen einer Scheibe 3 einerseits und einen Rahmen 1 charakterisiertes Möbelteil zur Verfügung, dessen äußere Oberfläche völlig eben bzw. glatt ist, welches über eine außenseitige Oberflächenbearbeitung erreichbar ist, so dass insbesondere auch in den Grenzbereichen zwischen der Klebstoffschicht, dem Rahmen und der Scheibe
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keinerlei Profilierung im Oberflächenbereich gegeben ist. Dieses Grundprinzip kann nicht nur in struktureller Hinsicht, nämlich betreffend die Gestalt der Ausnehmung 2 sondern gleichermaßen auch in werkstofflicher Hinsicht variiert werden. Insbesondere kann ein Rahmen 1 aus Holz bzw. einem holzhaltigen Werkstoff, aus Kunststoff oder auch aus Edelstahl ausgebildet sein. Bei der Scheibe 3 kann es sich um ein herkömmliches Mineralglas, jedoch gleichermaßen auch um ein im weitesten Sinne aus einem Kunststoff bestehendes Glas, zum Beispiel ein Acrylglas handeln. In jedem Fall steht in dem Möbelteil ein Bauelement zur Verfügung, welches durch einen Rahmen und einen durchsichtigen bzw. zumindest durchscheinenden Flächenabschnitt charakterisiert ist, welches in vielfältiger Weise bei Wohn- und Büromöbeln, auch allgemein im Haus- und Wohnbereich, wo immer aus optischen Gründen durchscheinende bzw. durchsichtige flächenhafte Bauteile erforderlich sind, eingesetzt werden kann. Zu nennen sind in diesem Zusammenhang grundsätzlich auch Fensterteile.
Claims (7)
1. Flächiges, aus einem Rahmen (1) und zumindest einer Ausnehmung (2) bestehendes Bauelement, wobei in die Ausnehmung (2) eine Scheibe (3) aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Werkstoff eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (3) über eine Klebstoffschicht (5) in der Ausnehmung (2) gehalten ist und dass sich die Klebstoffschicht (5) zwischen der Peripheriefläche der Scheibe (3) einerseits und der dieser gegenüberliegenden Innenfläche der Ausnehmung (2) andererseits befindet.
2. Bauelement nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch eine ebene Gestaltung.
3. Bauelement nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch eine gekrümmte Gestaltung.
4. Bauelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die eine, einer Außenseite (4) zugekehrte Seite der Scheibe (3), der Klebstoffschicht (5) und des Rahmens (1) in einer gemeinsamen Fläche liegen.
5. Bauelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Scheibe (3) geringer bemessen ist als die Dicke des Rahmens (1).
6. Bauelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) aus Holz, einem holzhaltigen Werkstoff, aus Kunststoff oder aus Metall besteht und dass die Scheibe (3) aus einem Mineralglas oder einem durchscheinendem bzw. durchsichtigen Kunststoff besteht.
7. Bauelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass - senkrecht zur Ebene bzw. Fläche des Rahmens (1) gesehen - mehrere Scheiben (3) mit Abstand zueinander in der Ausnehmung (2) gehalten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20013867U DE20013867U1 (de) | 2000-08-10 | 2000-08-10 | Flächenhaftes Bauelement |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20013867U DE20013867U1 (de) | 2000-08-10 | 2000-08-10 | Flächenhaftes Bauelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20013867U1 true DE20013867U1 (de) | 2001-09-13 |
Family
ID=7945069
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20013867U Expired - Lifetime DE20013867U1 (de) | 2000-08-10 | 2000-08-10 | Flächenhaftes Bauelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE20013867U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3708885A1 (de) * | 1987-03-19 | 1988-09-29 | Pur Kunststoffummantelungs Ver | Verfahren zum herstellen einer tuer |
| DE4404846A1 (de) * | 1993-02-19 | 1994-08-25 | Jenbacher Transportsysteme | Fenstersystem |
| DE19640672A1 (de) * | 1996-10-02 | 1998-04-09 | Deutsche Waggonbau Ag | Fensterbefestigung für Fahrzeuge, insbesondere für die Seitenfenster von Nahverkehrs-Schienenfahrzeugen |
-
2000
- 2000-08-10 DE DE20013867U patent/DE20013867U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3708885A1 (de) * | 1987-03-19 | 1988-09-29 | Pur Kunststoffummantelungs Ver | Verfahren zum herstellen einer tuer |
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| DE19640672A1 (de) * | 1996-10-02 | 1998-04-09 | Deutsche Waggonbau Ag | Fensterbefestigung für Fahrzeuge, insbesondere für die Seitenfenster von Nahverkehrs-Schienenfahrzeugen |
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