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DE20012232U1 - Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche - Google Patents

Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche

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Publication number
DE20012232U1
DE20012232U1 DE20012232U DE20012232U DE20012232U1 DE 20012232 U1 DE20012232 U1 DE 20012232U1 DE 20012232 U DE20012232 U DE 20012232U DE 20012232 U DE20012232 U DE 20012232U DE 20012232 U1 DE20012232 U1 DE 20012232U1
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DE
Germany
Prior art keywords
basket
segment
round
round basket
ring segments
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20012232U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bizlink Robotic Solutions Germany GmbH
Original Assignee
Protec Kabel Produktion GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Protec Kabel Produktion GmbH filed Critical Protec Kabel Produktion GmbH
Priority to DE20012232U priority Critical patent/DE20012232U1/de
Publication of DE20012232U1 publication Critical patent/DE20012232U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/36Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables without essentially involving the use of a core or former internal to a stored package of material, e.g. with stored material housed within casing or container, or intermittently engaging a plurality of supports as in sinuous or serpentine fashion
    • B65H75/362Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables without essentially involving the use of a core or former internal to a stored package of material, e.g. with stored material housed within casing or container, or intermittently engaging a plurality of supports as in sinuous or serpentine fashion with stored material housed within a casing or container
    • B65H75/364Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables without essentially involving the use of a core or former internal to a stored package of material, e.g. with stored material housed within casing or container, or intermittently engaging a plurality of supports as in sinuous or serpentine fashion with stored material housed within a casing or container the stored material being coiled
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels
    • H02G3/0443Channels formed by wire or analogous netting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Beschreibung Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche
Die Erfindung betrifft einen Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche, der vorwiegend in der Automatisierungstechnik als Aufnahme- und Bevorratungselement für die flexiblen Energiezuführungen und Energiesysteme in Verbindung mit den unterschiedlichen Robotertypen Verwendung findet, gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches.
Ablagen für freigeführte elektrische Kabel sind bekannt. So beschreibt die EP 0 298 825 einen Kabelrost aus verschweißten Drähten, bestehend aus einer Reihe von u-förmig ausgebildeten Querdrähten, die außen mit einer Anzahl von Längsdrähten gitterartig verbunden sind, in dem eine Vielzahl von elektrischen Kabeln angeordnet werden können.
Das Verhindern von Beschädigungen der im Kabelkanal geführten elektrischen Kabel, durch die an den Enden der u-förmig ausgebildeten Querdrähte befindlichen Grate, soll mit einem Längsdraht gelöst werden, der auf die freien Enden der Querdrähte aufgeschweißt ist, wodurch die Grate abgedeckt werden. Ein Abbiegen der Querdrähte oder das Auskragen der oberen Längsdrähte soll ebenfalls den Schutz der bewegten elektrischen Kabel bewirken.
Das Zusammenfügen mehrerer Kabelroste zu einem Kabelkanal wird mit verschraubten Laschen, die in die u-förmig ausgebildeten Querdrähte eingreifen, realisiert.
Der in Stand der Technik beschriebene Kabelrost ist auf Grund seiner konstruktiven Gestaltung in sich sehr instabil und somit nur für die Ablage leichter Kabel geeignet. Weiterhin können an die punktförmigen Verbindungsstellen zwischen den u-förmig ausgebildeten Querdrähten und den
Längsdrähten keine hohen mechanischen Anforderungen gestellt werden. Da das bewegte Kabel punktförmig auf den u-förmig ausgebildeten Querdrähten aufliegt, können an der Kabelisolierung Langzeitschäden auftreten.
Bedingt durch die senkrechte Seitengestaltung des Kabelrostes muß das einzulegende Kabel in seiner Lage geführt werden, wobei die immer wiederkehrende gleiche Lage des bewegten elektrischen Kabels auszuschließen ist.
Die ebene Gestaltung des Gitterrostes bzw. Kabelkanales bedingt weiterhin, daß ein bewegtes stärkeres Kabel sich selbst behindert und es somit zu Kabelbrüchen führen kann.
Das Zusammenfügen mehrerer Kabelroste zu einem Kabelkanal mittels verschraubter Laschen ist sehr zeit- und kostenintensiv.
Auch bei einer kreisförmigen Gestaltung, des im Stand der Technik beschriebenen Kabelrostes, ist dieser somit als Aufnahme- und Bevorratungselement für die flexiblen Energiezuführungen und Energiesysteme eines Roboters nicht geeignet.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche zu entwickeln, der sich einfach um einen Roboter anordnen läßt, der eine stabile und leichte Konstruktion aufweist, in dem sich die flexiblen Energiezuführungen und Energiesysteme selbständig ohne die Möglichkeit einer Beschädigung immer in die gleiche Position ablegen sowie eine Selbstbehinderung des freigeführten Wellschlauches nicht möglich ist.
Diese Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Die mit Steckschraubverbindungen gefügten Rundkorbhälften lassen sich mit geringem Aufwand um einen Roboter anordnen
sowie unkompliziert und kantenfrei miteinander zusammenfügen. Die Kreissektoröffnung gewährleiste einen gefahrlosen Zugang zu dem Roboter und dient gleichzeitig als Schnittstelle zur flexiblen Energiezuführung bzw. Energiesystem.
Die Kombination Rohr/Flachmetall ermöglicht eine stabile und leichte Ausführung des Rundkorbes und gewährleistet das großflächige Verschweißen der Ringelemente mit den Flachmetallstreben.
Durch die trichterförmige Gestaltung des äußeren Korbsegmentes läßt sich der Wellschlauch selbständig und immer in der gleichen Position innerhalb des Rundkorbes ablegen.
Der im Rundkorb angeordnete obere und untere Wellschlauchablagekanal verhindert die Selbstbehinderung des freigeführten Wellschlauches bei minimaler Auslegung des Roboterarmes und bewirkt, daß ein zulässiger Biegeradius der Energiezuführung nicht unterschritten werden kann.
Die Flachmetallstreben des unteren Wellschlauchkanales bewirken ein großflächiges Ablegen, die Rohrstreben des oberen Wellschlauchkanales dagegen ein kantenfreies Bewegen des Wellschlauches in dem Rundkorb.
Die geschlossenen Formen der Ringsegmente untereinander zu der Kreissektoröffnung hin, verhindern ein Verharken des Wellschlauches zwischen den Ringsegmenten.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen 2 bis 5 angegeben.
Die trichterförmige Ausgestaltung des äußeren Korbsegmentes in der Form eines in der Halbachse geteilten einschaligen Rotationshyperboloiden optimiert das sich selbständige Einlegen des Wellschlauches in die Wellschlauchablagekanäle.
Die Ringsegmente, hergestellt aus einem um die kleine Achse gebogenen hohlelyptischen Material, lassen sich mit flacheren Flachmaterialstreben optimal kombinieren, ohne das hierbei die Stabilität des Rundkorbes beeinträchtigt wird.
Die mittige Anordnung der Flachmetallstreben und der Rohrstreben zwischen den Ringsegmenten verhindert eine Kantenbildung zwischen diesen und so eine Beschädigung des Wellschlauches.
Mit der Anordnung des inneren Ringsegmentes in ca. der halben Höhe zum Ringsegment kann der Wellschlauch problemlos aus dem unteren Wellschlauchablagekanal entnommen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren 1 bis 8 erläutert.
Es zeigt: 1
Fig. 2
Fig. 3
Fig. 4
Fig. 5
Fig. 6
Fig. 7
Fig. 8
Fig.
die Draufsicht des Rundkorbes
Fig. 2 die Vorderansicht des Rundkorbes
die Innenansicht der linken Rundkorbhälfte
die Innenansicht der rechten Rundkorbhälfte
die Schnittdarstellung A-A
die Schnittdarstellung B-B
Fig. 7 die Schnittdarstellung C-C
die Steckschraubverbindung der Schnittstelle
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen die nicht gefügte rechte Rundkorbhälfte 10 und die linke Rundkorbhälfte 11, die problemlos um einen zentrisch stehenden Roboter montiert werden können. Das kantenfreie Fügen dieser Rundkorbhälften 10 und 11 erfolgt mit einer in Fig. 8 gezeigten Steckschraubverbindung 18 innerhalb aller rohrförmigen Ringsegmente 2,3,4,7,8 und ermöglicht somit eine sichere und stabile Montage des Rundkorbes.
Mit den Befestigungslaschen 13 wird der so montierte Rundkorb nach dem Einrichten um den Roboter am Boden befestigt.
Entgegen der vertikalen Fügeachse befindet sich an dem Rundkorb eine Kreissektoröffnung, die einen unbehinderten Zugang zum zentrisch stehenden Roboter erlaubt. Die Kreissektoröffnung mit einem Zentriwinkel von ca. 90° gewährleistet neben dem genügend großen Zugang auch die maximale Bevorratungslänge des flexiblen Wellschlauches im Rundkorb.
Zur Kreissektoröffnung hin befindet sich an der linken Rundkorbhälfte 11 eine Schnittstelle 19, bestehend aus einer Adapterplatte 20 und einer Kabelschelle 21, an der alle externen Leitungen der stationären Energiesysteme mit dem Wellschlauch des Roboters lösbar zusammengefügt werden und die somit das schnelle Umrüsten der Robotereinheit ermöglicht.
Fig. 5 und Fig. 7 zeigen drei im Biegeradius unterschiedlich dimensionierte Ringsegmente 2,3,4, die in der Horizontalen parallel beabstandet und mit den Flachmetallstreben 5 untereinander verschweißt sind und somit das trichterförmige äußere Korbsegment 1 des Rundkorbes bilden.
Wie aus der Fig. 3 und Fig. 4 ersichtlich, weisen die Ringsegmente 2,3,4 der rechten Rundkorbhälfte 10 und die Ringsegmente 2,3 der linken Rundkorbhälfte 11, zur Kreissektoröffnung hin, eine untereinander geschlossene Form auf.
Fig. 6 zeigt das innere, untere Korbsegment 6 und das innere, obere Korbsegment 22, das vom äußeren Korbsegment 1 gleichmäßig beabstandet und mit den Flachmetallstreben 12 verbunden ist.
Hierbei wird das innere, untere Korbsegment 6 von den inneren Ringsegmenten 7,8 und den Flachmetallstreben 9 gebildet.
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Während das innere Ringsegment 8 im gesamten Umfang des Rundkorbes angeordnet ist, erstreckt sich das innere Ringsegment 7, von der Kreissektoröffnung ausgehend, über die rechte Rundkorbhälfte 10 bis ca. 45° in die linke Rundkorbhälfte 11 hinein.
Wie Fig. 3 und Fig. 4 zeigen, bildet das innere Ringsegment 7 mit dem inneren Ringsegment 8 zur Kreissektoröffnung hin eine geschlossene Form und ist innerhalb der linken Rundkorbhälfte 11 mit dem Ringsegment 8 bogenförmig verschweißt.
Das untere Korbsegment 6 bildet in Verbindung mit dem äußeren trichterförmigen Korbsegment 1 und den Flachmetallstreben 12 den unteren Wellschlauchablagekanal 24.
Wie aus Fig. 3 und Fig. 6 ersichtlich besteht das innere, obere Korbsegment 22 aus den Ringsegmenten 14,15 und den Flachmetallstreben 16,23. Es erstreckt sich in der linken Rundkorbhälfte 11, von der Kreissektoröffnung ausgehend, in einem Winkel von ca. 110°. Innerhalb der linken Rundkorbhälfte 11 bildet das Ringsegment 14 mit dem Ringsegment 15 eine geschlossene Form und ist mit dem inneren Ringsegment 7 bogenförmig verschweißt.
Das obere Korbsegment 22 bildet in Verbindung mit dem äußeren trichterförmigen Korbsegment 1 sowie den zwischen dem äußeren Ringsegment 3 und dem Ringsegment 15 eingeschweißten Rohrstreben 17 den oberen Wellschlauchablagekanal 25.
Für eine Kostengünstige Herstellung eines stabilen Rundkorbes zur Ablage von flexiblen Energiezuführungen und Energiesystemen sowie dessen Handhabung bei der Montage um einen Roboter, ist das Masse/Festigkeitsverhältnis so klein wie möglich zu halten. Nur bei Verwendung von Rohr für die übereinander angeordneten Ringsegmente und Flachmetall als Streben, ist diese Masse/Festigkeitsverhältnis minimierbar.
• »
Bei der max. Auslegung des Roboters liegt die max. Bevorratungslänge des Wellschlauches in dem Wellschlauchkanal 24. Bei der Verkleinerung der Auslegung bis hin zur min. Auslegung des Roboters wird der Wellschlauch ohne axialen Zug zerstörungsfrei von den Flachmetallstreben 12 des unteren Wellschlauchablagekanales 24 gehoben, über die Rohrstreben 17 gezogen und in dem oberen Wellschlauchablagekanal 25 der linken Rundkorbhälfte 11 abgelegt. Die Rohrstreben 17 ermöglichen hierbei den kantenfreien Transport des Wellschlauches innerhalb des oberen Wellschlauchablagekanales 25. Eine Selbstbehinderung des freigeführten Wellschlauches ist durch die etagenförmige Anordnung der Wellschlauchablagekanäle nicht möglich, sowie die Unterschreitung eines zulässigen Biegeradiusses nicht gegeben.
Der umgekehrte Transport des Wellschlauches aus dem oberen Wellschlauchablagekanal 25 zur Ablage in dem unteren Wellschlauchablagekanal 24 erfolgt ebenfalls zerstörungsfrei ohne axialen Zug.
Das rotationshyperboloide äußere Korbsegment 1 vereint die Vorteile eines flachgewinkelten und die eines steilgewinkelten trichterförmigen Rundkorbes. Der auf dem flachen Abschnitt des äußeren Korbsegmentes 1 abgelegte freigeführte Wellschlauch senkt sich hierbei durch sein Eigengewicht langsam und zerstörungsfrei in die Wellschlauchablagekanäle 24,25 und wird am steilen Abschnitt selbständig und in der gleichen Position innerhalb des Rundkorbes abgelegt.
Rundkörbe zur Ablage von Wellschläuchen können unter Verwendung von gebogenen hohlelyptischen Material in ihrer Gitterwandung sehr schmal gehalten werden. Trotz des geringen Materialeinsatzes besitzen diese, aufgrund des hohen Widerstandsmomentes des hohlelyptischen Materials, eine sehr hohe Stabilität.
Bei der mittigen Anordnung der Flachmetallstreben 5,9,12,16,23 und der Rohrstreben 17 werden diese mit dem gesamten Querschnitt zwischen die Ringsegmente 2,3,4,7,8,15,16 eingeschweißt und somit eine maximale Stabilität des Rundkorbes erreicht. Weiterhin wird an den Verbindungsstellen eine Kantenbildung, die zur Wellschlauchbeschädxgung führen könnte, verhindert.
Die geringe Höhe des inneren, unteren Korbsegmentes 6 begünstigt die Entnahme des Wellschlauches aus dem unteren Wellschlauchablagekanal 24 und verhindert somit seine Beschädigung in diesem Bereich.
* i
Bezugszeichenliste
1 äußeres Korbsegment
2 äußeres Ringsegment
3 äußeres Ringsegment
4 äußeres Ringsegment
5 Flachrnetallstrebe
6 Inneres, unteres Korbsegment
7 inneres Ringsegment
8 inneres Ringsegment
9 Flachmetallstrebe
10 rechte Rundkorbhälfte
11 linke Rundkorbhälfte
12 Flachmetallstrebe
13 Befestigungslasche
14 Ringsegment
15 Ringsegment
16 Flachmetallstrebe
17 Rohrstrebe
18 Steckschraubverbindung
19 Schnittstelle
20 Adapterplatte
21 Kabelschelle
22 inneres, oberes Korbsegment
23 Flachmetallstrebe
24 unterer Wellschlauchablagekanal
25 oberer Wellschlauchablagekanal
&agr; Zentriwinkel der Kreissektoröffnung

Claims (5)

1. Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche aus horizontal und vertikal verschweißten Stahlelementen dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Steckschraubverbindungen (18) gefügte rechte Rundkorbhälfte (10) und linke Rundkorbhälfte (11), bestehend aus horizontal angeordneten rohrförmigen Ringsegmenten und zwischen ihnen eingeschweißten Flachmetallstreben, entgegen der vertikalen Fügeachse eine Kreissektoröffnung mit einem Zentriwinkel von ca. α = 90° aufweisen, daß die im Biegeradius unterschiedlich dimensionierten äußeren Ringsegment (2, 3, 4) des äußeren Korbsegmentes (1) mit den Flachstahlstreben (5) parallel zueinander beabstandet und trichterförmig in einem mittleren Winkel von ca. 20° zur Vertikalen miteinander verbunden sind sowie zur Kreissektoröffnung hin an der rechten Rundkorbhälfte (10) die äußeren Ringsegmente (2, 3, 4), bzw. an der linken Rundkorbhälfte (11) die äußeren Ringsegmente (2, 3) untereinander eine geschlossene Form aufweisen, daß von der Kreissektoröffnung der rechten Rundkorbhälfte (10) ausgehend, ein über die Flachmetallstrebe (12) mit dem äußeren Ringsegment (4) in gleicher Höhe verbundenes inneres, unteres Ringsegment (6), bestehend aus den übereinanderliegenden und beidseitig eine geschlossene Form bildenden inneren Ringsegmenten (7, 8) und den zwischen ihnen vertikal angeordneten Flachmetallstreben (9) einen unteren Wellschlauchkabelkanal (24) bilden, daß in Überschneidung mit dem inneren, unteren Korbsegment (6) bis zur Kreissektoröffnung der linken Rundkorbhälfte (11) ein inneres, oberes Korbsegment (22), bestehend aus der übereinanderliegenden und innseitig mit dem inneren Ringsegment (7) eine geschlossene Form bildenden Ringsegmenten (14, 15) und den zwischen ihnen vertikal angeordneten Flachmetallstreben (16, 23) sowie den Rohrstreben (17) zwischen den in gleicher Höhe angeordneten Ringsegmenten (3, 15) einen oberen Wellschlauchablagekanal (25) bilden und oberhalb des äußeren Ringsegmentes (4) und des inneren Ringsegmentes (8) zur Kreissektoröffnung hin, an der linken Rundkorbhälfte (11) eine Schnittstelle (19), bestehend aus einer Adapterplatte (20) und einer Kabelschelle (21) angeordnet ist.
2. Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die trichterförmige Gestaltung des äußeren Korbsegmentes (1) die Form eines in der Halbachse geteilten einschaligen Rotationshyperboloiden aufweist.
3. Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsegmente (2, 3, 4, 7, 8, 15, 16) aus einem um die kleine Achse gebogenen hohlelyptischen Material gebogen sind.
4. Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Flachmetallstreben (5, 9, 12, 1, 23) und die Rohrstreben (17) mittig zum Außendurchmesser zwischen den Ringsegmenten (2, 3, 4, 7, 8, 15, 16) eingeschweißt sind.
5. Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ringsegment (7) des inneren, unteren Korbsegmentes (6) in ca. der halben Höhe des Ringsegmentes (15) des inneren, oberen Korbsegmentes (22) angeordnet ist.
DE20012232U 2000-07-14 2000-07-14 Rundkorb zur Ablage freigeführter Wellschläuche Expired - Lifetime DE20012232U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7278253B2 (en) 2002-04-11 2007-10-09 Kabelschlepp Gmbh Robot with a line guidance device

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DE4336268C2 (de) 1992-10-24 2000-07-06 Martin Pitts Verfahren zum emissionsfreien Extrahieren eines Stoffes aus einem Stoffgemisch wie Asphalt und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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