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DE20012227U1 - Dachbahn für die Abdichtung von Flachdächern und flach geneigten Dächern - Google Patents

Dachbahn für die Abdichtung von Flachdächern und flach geneigten Dächern

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DE20012227U1
DE20012227U1 DE20012227U DE20012227U DE20012227U1 DE 20012227 U1 DE20012227 U1 DE 20012227U1 DE 20012227 U DE20012227 U DE 20012227U DE 20012227 U DE20012227 U DE 20012227U DE 20012227 U1 DE20012227 U1 DE 20012227U1
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layer
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self
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Description

P 99 033 GM
Dachbahn für die Abdichtung von Flachdächern und flach geneigten Dächern
Die Erfindung betrifft eine Dachbahn für die Abdichtung von Flachdächern und flach geneigten Dächern gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Dachbahn für die Flachdachabdichtung unterliegen hohen Anforderungen, da sie für viele Jahre starken Temperaturschwankungen, intensiver UV-Strahlung und hohen Windkräften und Bewegungen des Baukörpers widerstehen müssen. Neben bituminösen Dachbahnen haben sich hierfür seit Jahren Dachbahnen aus Kunststoff bewährt. U. a. wird hierfür ein flexibler copolymerisierter Kunststoff aus Vinylacetat und Ethylen eingesetzt. Dieser besteht aus einer auf der Dachoberfläche ausrollbaren bahnartigen Folie von ca. 1 bis 2 mm Dicke, die an den Rändern miteinander heißluft- oder guellverschweißt werden. Da die vorgenannten hohen Anforderungen oder unzulängliche Verlegearbeiten nach Jahren zu Undichtigkeiten am Flachdach führen können, sind Dachbahnen notwendig, die auch zur Instandsetzung von durchnäßten undichten Flachdächern verwendbar sind.
Bisher waren dazu Dachbahnen bekannt, auf deren Dichtungsbahn werksseitig vollflächige kunststoffmodifizierte Bitumen- oder Kunststoffkaltkleber aufgetragen wurden, die bis zur Verarbeitung als Verklebung mit einer Schutzfolie abgedeckt waren. Bei der Reparatur des Flachdachs wurde die Schutzfolie entfernt und die neue Dachbahn auf die gesäuberte undichte, alte Dachbahn aufgeklebt. Dazu wurden die Dachbahnen unter Druck auf die alte Dachbahn -aufgebracht, um eine gute Verbindung mit der Dachoberfläche herzustellen und auf eine Auflagelast verzichten zu können. Durch diese ganzflächige Verklebung kann es bei Gebäudebewegungen oder Rißbildungen im Dachunterbau oder im Dachaufbau
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in der Dichtungsbahn zu starken Verspannungen kommen, die dann leicht zu Beschädigungen der Dichtungsbahn oder zu Ablösungen führen können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Dachbahn der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß Beschädigungen an der Dichtungsbahn auch bei Bewegungen des Dachuntergrundes weitgehend vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Weiterbildung und vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß durch eine weiche elastische Zwischenschicht die Dehnungsspannungen weitgehend von der Dichtungsbahn ferngehalten werden. Hierdurch entsteht eine Entkopplung der horizontalen Dachbewegung von denen der Dichtungsbahn, wodurch eine Überdehnung der Dichtungsbahn weitgehend verhinderbar ist. Gleichzeitig wird durch die Zwischenschicht vorteilhafterweise ein Durchdrücken scharfkantiger Gegenstände auf der alten Dachbahn oder dem Dachunterbau verhindert. Weiterhin gleicht die Zwischenschicht durch seine vertikale Elastizität auch Unebenheiten des Dachunterbaus aus, so daß sich die Geradheit und Planlage vorteilhaft verbessert.
Bei einer besonderen Ausbildung der Erfindung, bei der eine partielle Verklebung auf dem alten Dach oder dem Dachunterbau vorgesehen ist, wird noch eine zusätzliche Entkopplung der Horizontalbewegungen erreicht, durch die auch Spannungen in der Dichtungsbahn vorteilhaft vermieden werden. Insbesondere bei Rißbildungen zwischen den Klebeflächen verteilen sich diese Dehnungen auf eine größere Fläche der Dichtungsbahn und können dann erst bei extremen Rißbildungen oder Bewegungen im Dachunterbau zu Überdehnungen der Dichtungsbahn führen. Gleichzeitig erreicht man durch die partielle Anklebung eine Verbesserung der Diffusionswirkung, so daß dadurch feuchte Dachunterbauten
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besser und schneller austrocknen können, als dies bei einer ganzflächigen Verklebung möglich wäre.
Bei einer weiteren besonderen Ausbildung der Erfindung kann vorteilhafterweise noch eine zusätzliche Schicht aus nichtbrennbarem Material und/oder Verstärkungsfasern vorgesehen werden, durch die der Brandschutz und die mechanische Festigkeit der Dachbahnen verbesserbar ist.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
Die erfindungsgemäße Dachbahn besteht aus einer Dichtungsbahn aus Kunststoff, auf die eine weiche elastische Zwischenschicht aufgebracht ist, die ihrerseits mit einer Selbstklebeschicht versehen ist. Die Zwischenschicht ist eine Verbundbahn aus einem weichen, elastischen Kunststoffvlies, einseitig mit einem angeschäumten Kunststoff versehen.
Bei der Dichtungsbahn handelt es sich um einen bitumenverträglichen, diffusionsoffenen, wurzelfesten, OV-, ozon- und temperaturbeständigen flexiblen Kunststoff, der auch gut miteinander verschweißbar ist. Derzeit wird hierzu ein durch Copolymerisation von Vinylacetat und Ethylen hergestellter Kunststoff eingesetzt, der in Bahnen gefertigt wird, die auf den zu verlegenden Flachdächern ausgerollt werden. Diese Bahnen werden vorzugsweise in Breiten von 104 cm und 154 cm gefertigt und auf den Flachdächern meist überlappend ausgelegt und mit Hilfe von Heiß- oder Quellschweißverfahren homogen miteinander verbunden. Eine derartige homogene Verbindung ist wasserdicht, diffusionsoffen, mechanisch dauerbeständig und hat sich in der Praxis seit Jahren bewährt.
Aus diesem durch Copolymerisation von Vinylacetat mit Ethylen (VAE) hergestellten Kunststoff werden flache Bahnen bzw. Folien vorgesehen, die in der Regel 1 bis 2 mm, vorzugsweise 1,2 mm und 1,5 mm dick sind und damit hinreichend schwer und mecha-
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nisch stabil. Zur Ausführung der Erfindung sind aber auch andere Kunststoffe einsetzbar, soweit diese die vorbeschriebenen Anforderungen zur Abdichtung von Flachdächern erfüllen.
Auf einer Oberflächenseite der Kunststoffdichtungsbahn ist als weiche elastische Zwischenschicht ein Elastomer oder ein Faservlies aufgebracht, das vorteilhafterweise aus Polyesterfasern besteht. Diese elastische Zwischenschicht wird in der Regel durch sofortiges Verbinden während der thermoplastischen Formung der Dichtungsbahn selbst, unter Zuführung der Elastomerschicht oder des Polyestervlieses vor dem Erkalten und Verfestigen des Dachbahnwerkstoffes aufgebracht. Es besitzt eine Dicke von ca. 1,0 bis 1,5 mm. Dabei wird die Dicke dieser Elastomer- oder Polyesterschicht im wesentlichen nach horizontal auszugleichenden Bewegungen im Dachunterbau bemessen. Da auch scharfkantige Materialien und Unebenheiten im Dachunterbau ausgeglichen werden sollen, wird auch dies bei der Bemessung der Dicke der Zwischenschicht mit berücksichtigt. In der Praxis hat sich eine Faservliesdicke von ca. 2 mm als ausreichend erwiesen. Da dieses Faservlies weich und elastisch ist, kann es erhebliche horizontale Bewegungen im Dachunterbau wie insbesondere Rißbildungen ausgleichen, ohne daß diese die Dichtungsbahnen dehnungsmäßig belasten.
Auf das Polyestervlies wird auf der Unterseite ein Kunststoffschaum aufgeklebt, so daß nach dessen Aushärtung eine glatte Unterseite entsteht, auf die eine Selbstklebeschicht aufgebracht werden kann. Diese Selbstklebeschicht besteht aus einer streifenförmigen oder mit einer Lochwalze aufgetragenen partieilen Klebefläche mit kunststoffmodifiziertem Bitumen- oder Kunststoffkaltkleber, der mit einer Abdeckfolie versehen ist. Beim Verarbeiten der Dachbahn wird die Abdeckfolie abgezogen und die Dachbahn auf die gesäuberte Altbahn oder andere Dachuntergründe abgerollt und unter Druckeinwirkung verklebt. Dabei ist die Selbstklebeschicht in Längsstreifen von 5 bis 10 cm Breite werkseitig auf der Dachbahn aufgeschmolzen oder partiell mit der Lochwalze aufgetragen und enthält etwa gleich große
oder größere kleberfreie Zwischenräume. Eine solche partielle Selbstklebeschicht kann aber auch gitterförmig, punktförmig oder in anderen Formgestaltungen auf der Dachbahn als Selbstklebeschicht vorgesehen werden.
Durch den weichen plastisch verformbaren kunststoffmodifiziertem Bitumen- oder Kunststoffkaltkleber können auch vorhandene Dachunebenheiten ausgeglichen werden. Deshalb sind Selbstklebeschichten von 0,5 mm bis 1,0 mm vorgesehen. Eine derartige Selbstklebedachbahn läßt sich insbesondere bei einer Flachdachsanierung oder -reparatur schnell und kostengünstig verarbeiten. Darüber hinaus ist der Einsatz dieser Selbstklebedachbahn auch zur Erstabdichtung bei verhältnismäßig glatten Flachdachuntergründen möglich. Da bei dieser Art der Flachdachabdichtung mittels Selbstklebebahn nicht mit flüssigen kunststoffmodifiziertem Bitumen- oder Kunststoffkaltkleber gearbeitet werden muß, ist dieses Verfahren kaum mit Verunreinigungen verbunden, so daß es auch bei der Verarbeitung von weißen oder anderen hellfarbenen Dichtungsbahnen geeignet ist.
Bei Flachdächern mit erhöhter horizontaler mechanischer Belastung kann auf einer Oberflächenseite der Dichtungsbahn auch noch eine Verstärkungsschicht aus gitterförmigen Fasern oder anderen Verstärkungsmitteln vorgesehen werden. Dazu wird beispielsweise eine gitterartige Schicht aus Verstärkungsfasern mit einer Kunststoffumhüllung versehen, die dann mit der Dichtungsbahn verschweißt wird.
Bei Flachdächern, bei denen noch ein Brandschutz notwendig ist, kann zwischen der Zwischenschicht und der Selbstklebeschicht noch eine Schicht aus nichtbrennbarem Material wie beispielsweise einem Glasvlies vorgesehen werden. Dabei wird die Glasvliesschicht mittels eines Silikatklebers auf die Zwischenschicht aufgeklebt.
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Bei der Herstellung dieser Verbunddachbahnen aus einer Dichtungsbahn, einer weichen elastischen Zwischenschicht, einer
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aufgeschäumten Kunststoffschicht und einer Selbstklebeschicht wird zunächst die Dichtungsbahn von vorbestimmter Breite hergestellt. Hierauf wird dann die Zwischenschicht in Form eines Polyesterfaservlieses aufgelegt und unter Druck zusammengedrückt, bis die Verbindung zwischen den beiden Schichten ausgehärtet ist. Auf der rauhen Unterseite des Polyestervlieses wird hiernach eine Kunststoffschicht aufgeschäumt, der die Faserstruktur des Polyestervlieses auf der Unterseite einbindet und nach Aushärten eine glatte Fläche bildet. Auf diese glatte Seite des Polyestervlieses wird dann die Selbstklebeschicht in Form von nebeneinander angeordneten Längsstreifen aufgeschmolzen. Zur Erhaltung der Klebewirkung und zur Verbesserung der Verarbeitung beim Verlegen wird die Selbstklebeschicht noch mit einer Abdeckfolie versehen, die später abziehbar ist. Dieses Herstellungsverfahren kann auch parallel in einem oder mehreren Arbeitsschritten durchgeführt werden, so daß eine mehrschichtige Verbundbahn als Selbstklebedachbahn werksseitig entsteht.

Claims (9)

1. Dachbahn für eine Flachdachabdichtung, bestehend aus einer Dichtungsbahn aus Kunststoff und einer Selbstklebeschicht, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Dichtungsbahn und der Selbstklebeschicht eine weiche elastische Zwischenschicht vorgesehen ist.
2. Dachbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsbahn aus einem copolymerisierten Vinylacetat mit Ethylen (VAE) besteht.
3. Dachbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die weiche elastische Zwischenschicht als Elastomer oder als Faservlies mit einer angeschäumten Kunststoffschicht ausgebildet ist.
4. Dachbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Faservlies aus Polyesterfasern besteht.
5. Dachbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstklebeschicht aus einem kunststoffmodifizierten Bitumen- oder Kunststoffkaltkleber besteht, die mit einer abziehbaren Schutzfolie versehen ist.
6. Dachbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Selbstklebeschicht aus partiell nebeneinander angeordneten Klebebereichen besteht.
7. Dachbahn nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebebereiche als längs angeordnete Klebestreifen und/oder gitterförmige, runde oder mehreckige Klebeflächen ausgebildet sind.
8. Dachbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Dichtungsbahn und der Zwischenschicht eine Verstärkungsschicht vorgesehen ist.
9. Dachbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Zwischenschicht und der Selbstklebeschicht eine Schicht aus nicht brennbarem Material vorgesehen ist.
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