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DE20012201U1 - Anordnung zum Schutz gegen das Zufrieren von Türen, insbesondere Fahrzeugtüren - Google Patents

Anordnung zum Schutz gegen das Zufrieren von Türen, insbesondere Fahrzeugtüren

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Publication number
DE20012201U1
DE20012201U1 DE20012201U DE20012201U DE20012201U1 DE 20012201 U1 DE20012201 U1 DE 20012201U1 DE 20012201 U DE20012201 U DE 20012201U DE 20012201 U DE20012201 U DE 20012201U DE 20012201 U1 DE20012201 U1 DE 20012201U1
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DE
Germany
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door
heating
doors
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arrangement
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DE20012201U
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/60Sealing arrangements characterised by defrosting arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/80Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/58Guiding devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/58Guiding devices
    • E06B2009/586Guiding devices with heating to prevent frost or condensate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

00/116 GM Eugen Koch, 94081 Fürstenzell
Anordnung zum Schutz gegen das Zufrieren von Türen, insbesondere Fahrzeugtüren
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Schutz gegen das Zufrieren von Türen, insbesondere Fahrzeugtüren.
An kalten Wintertagen, insbesondere wenn Regenwetter in Frost-wetter übergegangen ist, stellen zugefrorene Fahrzeugtüren die Fahrzeugbenutzer vor große Probleme. Bei Eisenbahntriebwagen hat man bekanntlich das Problem mittels einer kräftigen Heizung lösen können, die vornehmlich den unteren Teil der Türen beaufschlagt. Bei den Türen von Kraftfahrzeugen besteht andererseits das Problem, dass diese während der Fahrt durch die Innenraumheizung in der Regel nicht zufrieren, dagegen nach einer kalten Nacht nur geringe Feuchtigkeitsmengen an den Türdichtungen das Öffnen von Türen und Kofferraum verhindern, sofern man nicht in Kauf nehmen will, dass die Abdichtungen beschädigt werden. Das Aufbringen von Glyzerin auf die Dichtungsflächen schafft zwar Abhilfe, aber diese Mittel werden durch Regen und Tauwasser beim intensiven Gebrauch des Kraftfahrzeuges schnell abgewaschen. Bekannt ist ferner, das Fahrzeug mit Hilfe einer Standheizung vorzuwärmen und so das Zufrieren der Türen zu beseitigen. Der Aufwand für eine Standheizung ist jedoch ziemlich hoch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Öffnen zugefrorener Autotüren mit geringem Einsatz von Energie und technischen Mitteln zu ermöglichen.
«4
Gemäß der Erfindung ist zum Öffnen zugefrorener Türen, insbesondere Fahrzeugtüren, vorgesehen, dass Türdichtungsflächen beheizbar sind. Es können gemäß einer Ausführung der Erfindung Türdichtungen vorgesehen sein, die einen Heizleiter enthalten. Hierzu kann zweckmäßig in der Dichtfläche der Türdichtung ein Heizdraht eingebettet sein. Auch ist es möglich, dass ein Heizdraht in einem Wulst der Türdichtung eingebettet ist. Schließlich lässt sich die Erfindung auch dadurch verwirklichen, dass eine Türdichtung vorgesehen ist, die ganz oder teilweise aus Leitgummi besteht. Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist in der Dichtung ein Streifen aus Leitgummi enthalten. Um die Wärme möglichst auf das Eis zwischen den Dichtflächen der Türdichtung zu konzentrieren, ist zweckmäßig die Türdichtung im Bereich des Heizleiters mit Hohlräumen versehen, beispielsweise schlauchförmig gestaltet.
Die Erfindung und weitere Einzelheiten sind nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigen:
Fig.l die Schaltung der Heizwiderstände für die Fahrertür bei einen Kraftfahrzeug;
Fig."2 eine Türdichtung mit einem Heizdraht und
Fig.3 ein anderes Ausführungsbeispiel einer Türdichtung mit Heizung durch einen Leitgummistreifen.
In Fig.l ist mit B die Fahrzeugbatterie bezeichnet, an deren Pluspol über einen temperaturabhängigen Schalter Sl die Heizwiderstände Rl und R2 mit Strom versorgt werden können. Der Schalter Sl ist beispielsweise nur bei Temperaturen unter Null Grad geschlossen und kann durch eine im Wagen bereits vorhandene Anlage zur Temperaturanzeige mit Frostwarnung gesteuert werden. Mit dem Schalter Sl liegt ein Schalter S2 in Serie, der durch einen Zeitbegrenzer oder einen Temperaturfühler gesteuert, den Stromfluß zu den Heizwiderständen Rl und R2 unterbricht, damit kein unnötiger Stromverbrach eintritt. Der Schalter S3 ist ein Türkontaktschalter für die Fahrertür und trennt nach Abtauen der Eisblockade und Öffnen der Tür die Heizwiderstände in der Fahrertür Rl und R2 von der Batterie. Beim Öffnen des Schlosses der Fahrertür durch Schlüssel oder Fernbedienung wird gleichzeitig der Schalter S2 geschlossen und setzt bei Frost und dem entsprechend geschlossenen Schalter Sl die Heizwiderstände Rl und R2 unter Strom. Wird nach Schmelzen des Eises in der Dichtung die Fahrertür geöffnet, so öffnet sich der Schalter S3, wie oben beschrieben. Wird der Wagen gestartet, und die Batterie von dem nicht dargestellten Generator geladen, so können mit Hilfe des Schalters S4, der als von Hand zu betätigender Drehschalter ausgeführt ist, nacheinander weitere Heizwiderstände in anderen Türen, der Kofferraumklappe usw. eingeschaltet werden. Der Schalter S4 ist zweckmäßig so ausgebildet, dass er nach Loslassen in seine dargestellte Schaltstellung, nämlich Heizung der Widerstände in der Fahrertürdichtung zurückfällt.
Auf diese Weise wird sichergestellt, dass bei Frost zunächst die Fahrertür zu öffnen ist. Voraussetzung ist natürlich, dass das Türschloss selbst, wie bereits bekannt, mit einer Heizung versehen ist, die beispielsweise durch den Öffnungsmechanismus eingeschaltet wird. Der dort vorgesehene, gegebenenfalls temperaturabhängige Schalter für die Schlossheizung kann auch anstelle des Schalters Sl in den Stromkreis zu den Heizwiderständen Rl und R2 geschaltet werden.
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Fig.2 zeigt als Ausführungsbeispiel die Anordnung des Heizleiters H im Türspalt T, welcher durch die Dichtungsstreifen Dl und D2 abgedichtet wird. Der Dichtungsstreifen D2 ist ein flacher Gummihohlkörper, der den Heizdraht H, eingebettet in seine dem Dichtungsstreifen Dl gegenüberliegende Oberfläche enthält. Der Heizleiter H kann durch einen Widerstandsdraht, &zgr;.B.Konstantandraht gebildet sein. Zweckmäßig ist der Heizleiter H in einer rippenartigen Erhöhung der Oberfläche.des Dichtungsteils D2 enthalten. Der Dichtungsteil D2 ist zweckmäßig . hohl ausgebildet. Auch der Dichtungsteil.Dl kann dementsprechend hohl ausgebildet sein.
Ein anderes Ausführungsbeispiel zeigt Fig.3. Die den Türspalt T abdichtenden Streifen sind hier mit D3 und D4 bezeichnet. Der Dichtungsstreifen D3 zeigt eine gewölbte Oberfläche und kann auch einen Hohlraum enthalten. Der Dichtungsstreifen D4 enthält in seinem mittleren Teil eine Einsenkung, in welche ein als flaches Band ausgeführter Heizleiter eingebettet ist. Dieser mit HG bezeichnete Heizleiter kann aus leitendem Gummi oder flachem Widerstandsmaterial bestehen.
Die in Fig.3 dargestellte Heizleiteranordnung hat den Vorteil, dass die Heizwirkung auf einen Teil der Breite des Dichtungsstreifens D4 verteilt ist. Andererseits ist es bei der Anordnung nach Fig.2 möglich, mehrere Heizdrähte H nebeneinander in den Dichtungsstreifen D2 einzubetten.
9 Schutzansprüche
1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

1. Anordnung zum Schutz gegen das Zufrieren von Türen, insbesondere Fahrzeugtüren, dadurch gekennzeichnet, dass Türdichtungsflächen elektrisch beheizbar sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Türdichtungen (D2, D4) vorgesehen sind, die einen Heizleiter (H, HG) enthalten.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Dichtfläche der Türdichtung ein Heizdraht (H) eingebettet ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizdraht (H) in einem Wulst der. Türdichtung (D2) eingebettet ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Türdichtung (D4) vorgesehen ist, die ganz oder teilweise aus Leitgummi besteht.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Türdichtung ein Streifen aus Leitgummi (HG) eingebettet ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Türdichtung (D2) im Bereich des Heizleiters (H) mit Hohlräumen versehen ist und z. B. schlauchförmig gestaltet ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Speiseschaltung für die Heizleiter derart gestaltet ist, dass zunächst nur ein Teil der Heizleiter (R1, R2) z. B. in der Fahrertür gespeist wird.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wahlschalter (S4) für die Heizung verschiedener Türdichtungen vorgesehen ist, der nacheinander die Dichtungen verschiedener Türen und Deckel zu beheizen gestattet, der in seine Anfangsstellung zur Beheizung der Fahrertür nach . Betätigung zurückschaltet.
DE20012201U 2000-07-14 2000-07-14 Anordnung zum Schutz gegen das Zufrieren von Türen, insbesondere Fahrzeugtüren Expired - Lifetime DE20012201U1 (de)

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