[go: up one dir, main page]

DE20012011U1 - Haarfärbevorrichtung - Google Patents

Haarfärbevorrichtung

Info

Publication number
DE20012011U1
DE20012011U1 DE20012011U DE20012011U DE20012011U1 DE 20012011 U1 DE20012011 U1 DE 20012011U1 DE 20012011 U DE20012011 U DE 20012011U DE 20012011 U DE20012011 U DE 20012011U DE 20012011 U1 DE20012011 U1 DE 20012011U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle part
hair dyeing
dyeing device
brush element
hair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20012011U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAERZ DENIS
Original Assignee
MAERZ DENIS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAERZ DENIS filed Critical MAERZ DENIS
Priority to DE20012011U priority Critical patent/DE20012011U1/de
Publication of DE20012011U1 publication Critical patent/DE20012011U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/001Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/02Hand-actuated implements, e.g. hand-actuated spray heads
    • A45D19/026Hand-actuated implements, e.g. hand-actuated spray heads having brush or comb applicators
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D19/00Devices for washing the hair or the scalp; Similar devices for colouring the hair
    • A45D19/0041Processes for treating the hair of the scalp
    • A45D19/0066Coloring or bleaching
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/22Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1046Brush used for applying cosmetics

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dermatology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

Denis März
Eiserne Hand 9
60318 Frankfurt am Main
Haarfärbevorrichtung
Bei der Erfindung handelt es sich um eine Haarfärbebürste, mit deren Hilfe nicht nur die Fachleute, sondern auch und vor allem Privatpersonen - sowohl Frauen als auch Männer - die Möglichkeit bekommen ihre Haare zu Hause einfach, bequem, schnell und gleichmäßig einzufärben.
Die bekannte Haarfarbevorrichtungen sind entweder unhandlich oder teuer und technisch so kompliziert, daß oft bestimmte Fachkenntnisse erforderlich ist, um sie zu benutzen. Außerdem ist es mit den bekannten Haarfärbevorrichtungen praktisch unmöglich, die Haare auf dem Hinterkopf gleichmäßig einzufärben.
-2-
Außerdem ist ein Haarfarbegerät bekannt geworden, mit dem das Haar über einen Kamm mit eingesetzten hohen Zinken, denen Farbmittel von einem Behälter über Zwischenschaltung eines Druckreduzierventils zugeführt wird, gefärbt wird. Dieses Gerät ist kompliziert im Aufbau, unhandlich und nur mit großem Aufwand zu reinigen.
Beim Färben natürlicher Haare kommt es häufig darauf an, daß der in der Nähe der Kopfhaut befindliche Haarbereich, die Haarwurzeln gleichmäßig einfarbt werden. Dazu scheiteln die Friseure das Kopfhaar und tragen das Färbemittel mit dem Pinsel ausgehend vom Scheitel auf die Haare auf.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine bequeme, einfache, billige und gleichzeitig zuverlässige Haarfärbevorrichtung zu entwickeln, mit deren Hilfe nicht nur die Fachleute, sondern auch vor allem Privatpersonen die Möglichkeit erhalten, ihre Haare selbst einfach, bequem, schnell und gleichmäßig einzufärben. Es ist bekannt, daß fast alle herkömmlichen Haarfärbemittel beim direkten Kontakt mit der Haut (Hände, Gesicht, Augen) eine unangenehme, oft allergische Reaktion hervorrufen können. Während der Färbung mit dieser neuen Haarfärbevorrichtung soll der Kontakt der Haut mit dem Haarfärbemittel auf ein Minimum begrenzt.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 sowie der Folgeansprüche enthaltenen Merkmale gelöst. Die Erfindung bezieht sich auf eine Haarfärbevorrichtung aus einem Bürstenelement und einem Griffteil, die flüssigkeitsdicht miteinander verbunden sind. Das Bürstenteil trägt einen Kanal oder einen Hohlraum und ist borstenseitig mit Austrittsöffnungen versehen. Das Griffteil dient als Behälter und Förderer des Färbemittels und ist flüssigkeitsdicht mit dem Bürstenelement verbunden. Das Bürstenteil ist dabei so gefertigt, daß auch vorgefertigte Flüssigkeitsbehälter einsetzbar sind. Das Bürstenteil kann sowohl eine längliche Form aufweisen, wobei die Borstenbüschel
# 1 »♦
-Z-
in parallel Reihen angeordnet sind oder es kann auch eine runde oder ovale Form besitzen, wobei die Borstenbüschel radial verlaufen. Die flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen Griffteil und Bürstenelement ist vorzugsweise mittels Verschraubung vorgenommen, aber es läßt sich auch mit einem Steckverschluß oder anderweitig eine flüssigkeitsdichte Verbindung herstellen. Das Griffteil besteht aus einem elastischen Gummi oder Kunststoffmaterial und kann eine Auflage oder Einlage zur Versteifung besitzen. Auch kann das Griffteil aus unterschiedlich elastischen Materialien bestehen, so z. B. kann der obere Teil aus einem festeren und der untere aus einem elastischeren Kunststoff bestehen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der beigefügten Zeichnung zu entnehmen, dabei zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht auf die erfindungsgemäße Haarfärbevorrichtung
mit abgebrochende Griffteil,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Haarfarbevorrichung,
Fig. 3 eine Ansicht von unten auf das Bürstenelement,
Fig. 4 eine Ansicht von vorne auf die Haarfärbevorrichtung,
Fig. 5 einen Schnitt A-A nach Fig. 2,
Fig. 6 einen Schnitt B-B nach Fig. 2
Fig. 7 eine Seitenansicht des Reinigungsgerätes,
Fig. 8 eine Seitenansicht auf das runde Bürstenelement,
Fig. 9 einen Längsschnitt C-C nach Fig. 8,
Fig. 10 eine Explosionsdarstellung des Bürstenelements im Querschnitt,
Fig. 11 eine Ansicht von unten auf das runde Bürstenelement,
Fig. 12 eine Seitenansicht auf den als Griffteil dienenden Behälter,
Fig. 13 Behältermodifikation,
Fig. 14 Behältermodifikation.
-4-
Eine mögliche Ausführung der Erfindung ist in den Fig. 1-6 dargestellt. Die Haarfärbevorrichtung gemäß der Erfindung besteht aus einem länglichen Bürstenelement 2 mit Borstenbüscheln 3 und einem Griffteil 4. In dem Gehäuse des länglichen Bürstenelementes 2 befindet sich ein Kanal 5 mit borstenseitig angeordneten Durchtrittsöffnungen 6. Die Borstenbüschel 3 sind dabei kurz bemessen und aus einem extrem widerstandsfähigem Material gefertigt. Die Anzahl der Öffnungen ist von der Formgebung des Bürstenelements im einzelnen abhängig. Das stielförmige Griffteil 4 dient dabei als Reservat für die Färbeflüssigkeit und kann auch ein gängiger Farbflüssigkeitsbehälter sein. Der Behälter bzw. das Griffteil muß nur groß genug bemessen sein, um die zur Färbung des Haares notwendige Menge an Flüssigkeit aufnehmen zu können. Gleichzeitig muß das Griffteil hart und jedoch auch elastisch genug sein, um einerseits einen sicheren Griff darzustellen und andererseits eine Pumpwirkung zu ermöglichen, die die Flüssigkeit aus dem als Reservat dienenden Griffteil in den Kanal des Bürstenelementes transportiert. Um eine gute und leichte Pumpwirkung zu erzielen, kann das Griffteil eine Auflage oder Einlage zur Verfestigung des Ganzen besitzen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß das Griffteil aus unterschiedlichen elastischen Materialien besteht, wobei die obere Seite des Griffes aus einem härteren Material besteht und die untere Seite aus einem elastischeren hergestellt ist. Eine Reinigungsbürste für den Kanal der Haarfärbevorrichtung ist in Fig. 7 dargestellt.
Der Griffteil 4, 14, 24 ist mit dem Bürstenelement 2, 12 flüssigkeitsdicht z. B. über eine Verschraubung 8,18 verbunden.
Eine Modifikation der Haarfärbevorrichtung ist in den Fig. 8-12 gezeigt, wobei ein rundes Bürstenelement vorgesehen ist, selbstverständlich ist auch die Abwandlung in ein solches ovales Element möglich. Das Bürstenelement 12 besteht aus zwei Teilen 10 und 11, die miteinander auf beliebige Weise verbunden sein können. Das untere Gehäuseteil 11 besitzt Durchtrittsöffnungen 16 und an dessen Unterseite
sind die Borstenbüschel 13 angeordnet. Mit dem Bezugszeichen 7 ist ein Hohlraum zur Aufnahme von Färbeflüssigkeit vorgesehen und an dem oberen Gehäuseteil 10 ist das Griffteil 14 über eine Verschraubung 18 angeordnet. Anstelle der Verschraubung 18 kann natürlich jede flüssigkeitsdichte Verbindung treten. In der Darstellung der Figur 10 sind die beiden Gehäuseteile 10 und 11 über ein Gewinde 19 verbunden. In den Fig. 12, 13 und 14 sind verschieden ausgestaltete Griffteile 4, 14 und 24 dargestellt, die alle an einem Ende ein Gewinde 8 bzw. 18 zur Verbindung mit dem jeweiligen Bürstenelement zeigen. Bei den darsgestellten Ausführungsformen handelt es sich um gängige Behältnisse für Haarfärbemittel. Bei Fig. 13 zeigt der obere Teil der Behälterwandung eine Auflage 20 zur besseren Handhabung des Griffteiles. Anstelle einer Auflage 20 kann der Behälter auch aus unterschiedlich hartem Kunststoffmaterial bestehen, wobei der Teil 21 aus härterem und der Teil 22 aus elastischem Material besteht. Dies ist eine beispielhafte Ausgestaltung.
Die Handhabung der Haarfärbevorrichtung gemäß Erfindung wird wie folgt bewirkt.
1. Das Haarfärbemittel ist schon für die Färbung vorbereitet und befindet sich in dem Griffteil 4, 14 wie in den Fig. 12, 13 und 14 beispielhaft gezeigt,
2. das Griffteil 4, 14 wird auf das jeweilige Bürstenelement 2, 12 aufgeschraubt,
3. mit einem leichten Durck auf den leicht elastischen als Griffteil dienenden Behälter kann die Menge des aus den Durchtrittsöffnungen 6, 16 austretenden Haarfärbemittels genau dosiert werden, wodurch für eine intensive und gleichmäßige Färbung des Haares gesorgt ist,
-6-
4. nach der Beendigung des Auftragens des Haarfarbemittels kann das Bürstenelement sowie das als Behälter dienende Griffteil mit einer speziellen Gerät, siehe Fig. 7, gereinigt werden. Dazu muß nur das Bürstenelement von dem Griffteil abgeschraubt und mit warmem Wasser ausgespült werden.
Mit der Haarfärbevorrichtung gemäß Erfindung wird erstmals die Möglichkeit geschaffen, die gescheitelten Haare von der Wurzel bis zur Spitze praktisch mit einem Zug einzufarben. Während des Durchzugs zieht das Bürstenelement wie ein Kamm durch die Haare, weil die Borstenbüschel relativ kurz und extrem widerstandsfähig gehalten sind. Wenn die Auffiärbung unterbrochen werden soll oder eine längere Pause gewünscht ist, besteht die Möglichkeit, das als Behälter dienende Griffteil wie eine ganz normale Flasche ohne Probleme auf einer geraden Fläche stehen zu lassen. Es ist weiterhin von Vorteil, daß das Bürstenelement mit seinem stielartigen Be-hälter als Griffteil mehrfach verwendbar ist.
-Schutzansprüche-

Claims (9)

1. Haarfärbevorrichtung in Art einer Haarbürste bestehend aus einem Griffteil und einem Bürstenelement mit Mitteln zur Förderung des Färbemittels dadurch gekennzeichnet, daß das Bürstenelement (2, 12) mit einem Kanal (5) oder einem Hohlraum (7) versehen und borstenseitig mit Durchtrittsöffnungen (6, 16) zwischen den Borstenbüscheln (3, 13) ausgestaltet ist, wobei das Bürstenelement (2, 12) mit einem als Griffteil (4, 14) und Förderer dienenden Behälter flüssigkeitsdicht verbunden ist.
2. Haarfärbevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Griffteil gängige bekannte Farbflüssigkeitsbehälter einsetzbar sind.
3. Haarfärbevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bürstenelement (2) eine längliche Form aufweist und die Borstenbüschel (3) in parallelen Reihen angeordnet sind.
4. Haarfärbevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bürstenelement (12) eine runde Form aufweist und die Borstenbüschel (13) radial verlaufen.
5. Haarfärbevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bürstenelement (3, 13) mit dem Griffteil (4, 14) mittels Verschraubung über ein Gewinde (8, 18) verbunden ist.
6. Haarfärbevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bürstenelement (3, 13) über einen flüssigkeitsdichten Steckverschluß mit dem Griffteil verbunden ist.
7. Haarfärbevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil aus einem elastischen Gummi- oder Kunststoffmaterial gefertigt ist.
8. Haarfärbevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einlage oder Auflage (20) zur Verfestigung des Griffteiles (4) vorgesehen ist.
9. Haarfärbevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und untere Bereich (21, 22) des Griffteils (14) aus Materialien unterschiedlicher Elastizität besteht.
DE20012011U 2000-07-11 2000-07-11 Haarfärbevorrichtung Expired - Lifetime DE20012011U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20012011U DE20012011U1 (de) 2000-07-11 2000-07-11 Haarfärbevorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20012011U DE20012011U1 (de) 2000-07-11 2000-07-11 Haarfärbevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20012011U1 true DE20012011U1 (de) 2002-10-10

Family

ID=7943794

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20012011U Expired - Lifetime DE20012011U1 (de) 2000-07-11 2000-07-11 Haarfärbevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20012011U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69804718T2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Haarpflegeproduktes auf Strähnen im Haar
DE60102973T2 (de) Auftragsvorrichtung zum Aufbringen eines Produktes auf einen Untergrund und damit ausgerüstete Auftragseinheit
DE60011577T2 (de) Applikator zum färben von haare
DE29909291U1 (de) Badebürste
DE3148797A1 (de) Handmassagegeraet
DE3446136C2 (de) Handgerätschaft zur Körperpflege und/oder Körperreinigung
EP1227742B1 (de) Behälteraufsatz
EP0097322A2 (de) Haarbürste zur Behandlung der Kopfhaut mit Nährstoffen
DE20012011U1 (de) Haarfärbevorrichtung
EP1355552B1 (de) Gerät zum auftragen von farbe auf einzelne haarsträhnen
DE950461C (de) Haarbuerste
DE800988C (de) Geraet zum Auftragen einer Fluessigkeit o. dgl. auf die behaarte Haut
DE2750498A1 (de) Haarbuerste
DE9309004U1 (de) Zahnbürste
DE1190427B (de) Flachpinsel zum Auftragen von Fluessigkeiten, insbesondere von duenner Faerbefluessigkeit auf das Haar
DE2752118A1 (de) Zahnbuerste
DE2206247A1 (de) Koerperreinigungsbuerste fuer bade- und duschzwecke
DE202008009482U1 (de) Haarbürste
DE3805345A1 (de) Frisiergeraet
DE102009008325B4 (de) Bürstenkamm
DE8030556U1 (de) Geraet zum einreiben der haut
DE202014008715U1 (de) Befüllbare Tierpflegebürsten für Pferde (Wurzelbürste , Kardätsche)
DE29622343U1 (de) Applikator für Haarbehandlungsmittel
DE102010012188A1 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von Färbemitteln auf Haare
DE3006452A1 (de) Haar- und kopfhaut-massagebuerste

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20021114

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20040126

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20061005

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20090203