DE20012807U1 - Transportabler Mischer - Google Patents
Transportabler MischerInfo
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Description
Patentanwaltskanzlei
Viel & Viel 3 00106/23.07.2000
European Patent and Trademark Attorneys
Die Erfindung betrifft einen transportablen Mischer, insbesondere für viskoelastische Materialien.
Aus der DE 197 41 674 Al ist ein Mischer, insbesondere für viskoelastische Materialien, bekannt, der einen Verarbeitungskanal aufweist, welcher an seinem Ende eine verschließbare Austrittsöffnung aufweist. Die Materialien sind unter gleichzeitiger Durchmischung mittels einer Fördervorrichtung entlang dem Verarbeitungskanal förderbar. Nahe dem Austrittsende des Verarbeitungskanals zweigt von diesem ein Rückförderkanal ab, der stromauf wieder im Verarbeitungskanal mündet, so daß die Materialmischung bei geschlossener Autrittsöffnung durch den Verarbeitungskanal und den Rückförderkanal zirkulierbar ist. Diese Ausbildung eines Mischers ist hinsichtlich der Reinigung der verschiedenen Kanäle problematisch und daher nur für bestimmte viskoelastische Materialien geeignet.
Die DE 198 37 671 Al beschreibt einen heizbaren oder kühlbaren statischen Mischereinsatz und einen statischen Mischer mit einem solchen Mischereinsatz, wobei der Mischereinsatz wenigstens aus zwei oder mehreren nebeneinander angeordneten Lagen von insbesondere zu einander parallelen Stegen aufgebaut ist, wobei sich die Stege jeweils benachbarter Lagen von Stegen kreuzen und die Stege an den Kreuzungsstellen der Steglagen miteinander verbunden sind und in dem die Steglagen an den Kreuzungsstellen von Wärmeträgerkanälen durchzogen sind.
Aus der EP 0 993 863 A2 ist ein Mischer für Mehrkomponentenpasten mit einem von 1:1 verschiedenen Mischungsverhältnis bekannt, der ein rotierendes Mischerelement aufweist.
Für das Mischen kleinerer Mengen an viskoelastischen Materialien, z.B. zweikomponentigem Silikon vor Ort, beispielsweise auf Baustellen, ist kein geeigneter Mischer bekannt. Derartiges zweikomponentiges Silikon, bei dem ein Basismaterial durch Zugabe eines Katalysators zu einem Elastomer vernetzt, wird beispielsweise für die Reparatur geklebter
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Viel & Viel """ 4 00106/23.07.2000
European Patent and Trademark Attorneys
Ganzglaskonstruktionen benötigt, die bei manchen Konstruktionen vor Ort erfolgen muß. Die Homogenität der Klebstoffmischung ist neben der Vorbereitung der Klebflächen für die Festigkeit der Verbindung von entscheidender Bedeutung. Im Werk bei der Herstellung der Ganzglaskonstruktionen wird die Mischung zumeist in statischen oder dynamischen Mischern hergestellt. Diese Anlagen sind jedoch nicht transportabel und für einen Einsatz vor Ort nicht geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen transportablen Mischer für kleinere Mengen direkt verarbeitbarer viskoelastischer Materialien zu schaffen, der leicht zu handhaben und zu reinigen ist. Hierbei ist es wichtig, daß die Mischung luftfrei und in der entsprechenden Dosierung erfolgt und daß der Mischvorgang innerhalb der Verarbeitungszeit abgeschlossen ist. Weiterhin ist zu berücksichtigen, daß auf Baustellen in der Regel lediglich elektrischer Strom als Energiequelle zur Verfügung steht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Gehäuse vorgesehen ist, in dem ein oberer und ein unterer Kolben axial über einen Antrieb verschiebbar angeordnet sind, wobei zwischen den Kolben eine zwei axial beabstandete Lochscheiben aufweisende Mischkammer angeordnet ist, wobei die Mischkammer aus dem Gehäuse entnehmbar ist und die zu mischenden Materialien in den Bereich zwischen den Kolben einbringbar sind.
Mit diesem Mischer können auf einfache Weise kleine Mengen viskoelastischer Materialien gemischt und in verarbeitbarem Zustand entnommen werden. Die Reinigung des Mischers ist zudem einfach und schnell zu bewerkstelligen.
Eine Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die Kolben über Hydraulikzylinder antreibbar sind.
Es ist vorteilhaft, daß die Kolben und/oder die Mischkammer aus Polyethylen bestehen.
Dies erleichtert wesentlich das Reinigen, da sich die Rückstände leicht von den Kolben und der Mischkammer entfernen lassen.
Patentanwaltskanzlei
Viel & Viel "** * " 5" 00106/23.07.2000
European Patent and Trademark Attorneys
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Kolben in Mischzylindern angeordnet sind, wobei mindestens einer der Mischzylinder an einer außerhalb des Gehäuses angeordneten Achse, mit der die Mischzylinder verbunden sind, verschiebbar ist.
Es ist zweckmäßig, daß mindestens einer der Mischzylinder radial aus dem Gehäuse herausschwenkbar ist.
Diese Maßnahme erleichtert das Einbringen des zu mischenden Materials sowie das Reinigen des Mischers nach Benutzung.
Im Rahmen der Erfindung liegt auch, daß die Lochbilder der Lochscheiben axial zu einander verdreht sind.
Je nach Verdrehungsgrad ändert sich die Qualität des Mischvorganges. Vorteilhaft ist ebenfalls, daß Mittel zum Kühlen des Gehäuses vorgesehen sind. Auf diese Weise kann häufig die Topfzeit verlängert werden.
Eine Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß Mittel zum Erzeugen eines Vakuums in dem Gehäuse vorgesehen sind.
Hierdurch wird sichergestellt, daß die Mischung luftfrei erfolgt. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß Kartuschen des zu mischenden Materials in das Gehäuse einbringbar sind.
Hierdurch wird das Handling der zu mischenden Materialien noch erleichtert.
Im Rahmen der Erfindung liegt auch eine Mischkammer für einen transportablen Mischer, wobei zwei axial beabstandete Lochscheiben vorgesehen sind, die jeweils in axialer Richtung einen umschlossenen Raum abschließen, wobei die Mischkammer mit einer der zu mischenden Substanzen befüllt ist.
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Viel & Viel ""* " 6 00106/23.07.2000
European Patent and Trademark Attorneys
Hierdurch wird sichergestellt, daß kein Lufteinschluß in dem zu mischenden Material vorliegt.
Die Vorteile der Erfindung bestehen im wesentlichen darin, daß ein transportabler Mischer geschaffen wurde, mit dem kleinere Mengen viskoelastischer Materialien am Ort der Anwendung zubereitet werden können und der leicht handhabbar und zu reinigen ist.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Darstellung durch einen erfindungsgemäßen
transportablen Mischer.
Der erfindungsgemäße transportable Mischer besteht aus einem Gehäuse 1, das im vorliegenden Beispiel aus zwei gekoppelten Mischzylindern 2 besteht, wobei in den Mischzylindern 2 jeweils ein über einen Hydraulikzylinder 3 angetriebener Kolben 4 aus Polyethylen läuft. Zwischen den beiden Mischzylindern 2 ist eine Mischkammer 5 angeordnet. Diese Mischkammer 5 besteht aus zwei Lochscheiben 6 und einem dazwischen angeordneten Zwischenring 7, wobei die Lochscheiben 6 und der Zwischenring 7 vorzugsweise aus Polyethylen bestehen. Die Lochbilder der Lochscheiben 6 sind vorzugsweise zueinander verdreht, um eine gute Durchmischung zu erreichen. Beide Mischzylinder 2 sind mit einer außerhalb des Gehäuses 1 angeordneten Achse 8, die parallel zur Gehäuseachse angeordnet ist, verbunden, wobei der untere Mischzylinder 2 fest mit der Achse 8 verbunden ist und der obere Mischzylinder 2 von einem weiteren Hydraulikzylinder entlang dieser Achse 8 verschiebbar ist. Zudem ist der obere Mischzylinder 2 manuell radial um diese Achse 8 schwenkbar. Alle nicht manuell vorgenommenen Bewegungsabläufe werden von einer elektronischen Steuerung ausgelöst. Das Gehäuse 1 kann einen Kühlmantel 10 aufweisen und evakuierbar sein.
Die Arbeitsweise des Mischers ist wie folgt:
Patentanwaltskanzlei . &idigr; · » · *«»*·«»*
Viel & Viel 7 00106/23.07.2000
European Patent and Trademark Attorneys
Zum Befüllen fahren der obere und der untere Kolben 4 an den jeweiligen unteren Totpunkt. Die Mischkammer 5, die für ein luftfreies Mischen vorzugsweise mit einer der zu mischenden Substanzen befüllt ist, wird an den oberen Mischzylinder 2 angeschlossen. Die Verbindung zwischen der Mischkammer 5 und dem unteren Mischzylinder 2 ist geöffnet. Der Hydraulikzylinder 9 hebt den oberen Mischzylinder 2 an. Dieser wird radial aus der Achse des unteren Mischzylinders 2 geschwenkt. Der untere Mischzylinder 2 wird dann mit den einzelnen Komponenten befüllt, vorzugsweise durch Einlegen von Kartuschen. Bei Erreichen eines maximalen Füllstandes (Oberkante des unteren Mischzylinders 2) wird das überschüssige Produkt glatt abgezogen. Durch die komplette Befüllung des unteren Mischzylinders 2 und der Mischkammer 5 wird sichergestellt, daß kein Lufteinschluß vorliegt. Anschließend wird der obere Mischzylinder 2 wieder in die Achse des unteren Mischzylinders 2 geschwenkt und der Hydraulikzylinder 9 heruntergefahren. Die Verbindung zwischen der Mischkammer 5 und dem unteren Mischzylinder 2 wird hergestellt.
Der Mischvorgang erfolgt, indem das Produkt von den Kolben 4 mehrfach durch die Mischkammer 5 gefördert wird, wobei jeweils ein Kolben 4 aktiv ist. Der andere Kolben 4 wird von dem Produkt geschoben. Nach Erreichen der voreingestellten Anzahl von Mischzyklen fahren beide Kolben 4 in den jeweiligen oberen Totpunkt.
Zum Auswerfen des gemischten Materials wird die Verbindung zwischen dem unteren Mischzylinder 2 und der Mischkammer 5 geöffnet. Der weitere Hydraulikzylinder 9 hebt den oberen Mischzylinder 2 an. Dieser wird radial aus der Achse des unteren Mischzylinders 2 herausgeschwenkt. An die Mischkammer 5 wird ein Abfülltrichter angeschlossen. Unter dem Abfülltrichter wird eine Stahlkartusche mit eingelegtem Kunststoffkolben befestigt, die in einer Standardsilikonpresse verarbeitet werden kann. Der obere Kolben fährt in den unteren Totpunkt und stößt dabei das Produkt aus.
Die Vorrichtung kann von 1 bis 2 Personen ohne Zuhilfenahme technischer Hilfsmittel, wie Kräne, etc. auch unter Beachtung der üblichen Deckenbelastbarkeit und Transportkapazität von Aufzügen transportiert und bedient werden, so daß nicht nur eine Anwendung in der Bauphase, sondern auch nach Baufertigstellung, wie Reparaturen, möglich ist.
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Patentanwaltskanzlei »* · *·»* ·«»"*.·"
Viel & Viel '* 8* 00106/23.07.2000
European Patent and Trademark Attorneys
Zum Reinigen wird die Mischkammer 5 aus dem Gehäuse 1 herausgenommen. Die Kolbenflächen der beiden Kolben 4 werden von anhaftendem Produkt gereinigt.
Claims (10)
1. Transportabler Mischer, insbesondere für viskoelastische Materialien, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse (1) vorgesehen ist, in dem ein oberer und ein unterer Kolben (4) axial über einen Antrieb (3) verschiebbar angeordnet sind, wobei zwischen den Kolben (4) eine zwei axial beabstandete Lochscheiben (6) aufweisende Mischkammer (5) angeordnet ist, wobei die Mischkammer (5) aus dem Gehäuse (1) entnehmbar ist und die zu mischenden Materialien in den Bereich zwischen den Kolben (4) einbringbar sind.
2. Transportabler Mischer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (4) über Hydraulikzylinder (3) antreibbar sind.
3. Transportabler Mischer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (4) und/oder die Mischkammer (5) aus Polyethylen bestehen.
4. Transportabler Mischer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (4) in Mischzylindern (2) angeordnet sind, wobei mindestens einer der Mischzylinder (2) an einer außerhalb des Gehäuses (1) angeordneten Achse (8), mit der die Mischzylinder (2) verbunden sind, verschiebbar ist.
5. Transportabler Mischer gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Mischzylinder (2) radial aus dem Gehäuse (1) herausschwenkbar ist.
6. Transportabler Mischer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochbilder der Lochscheiben (6) axial zu einander verdreht sind.
7. Transportabler Mischer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (10) zum Kühlen des Gehäuses (1) vorgesehen sind.
8. Transportabler Mischer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum Erzeugen eines Vakuums in dem Gehäuse (1) vorgesehen sind.
9. Transportabler Mischer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Kartuschen des zu mischenden Materials in das Gehäuse (1) einbringbar sind.
10. Mischkammer für einen transportablen Mischer, dadurch gekennzeichnet, daß zwei axial beabstandete Lochscheiben (6) vorgesehen sind, die jeweils in axialer Richtung einen umschlossenen Raum abschließen, wobei die Mischkammer (5) mit einer der zu mischenden Substanzen befüllt ist.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| DE20012807U1 true DE20012807U1 (de) | 2000-09-14 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN102059060A (zh) * | 2010-10-25 | 2011-05-18 | 中国海洋石油总公司 | 疏水缔合聚合物的溶解方法及其专用拉伸装置 |
-
2000
- 2000-07-24 DE DE20012807U patent/DE20012807U1/de not_active Expired - Lifetime
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