DE20012631U1 - Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge/Wechselbehälter - Google Patents
Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge/WechselbehälterInfo
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Description
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19.07.2000
Die Neuerung bezieht sich auf einen Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge/ Wechselbehälter mit einem tragenden Gestell und festen Seitenwänden, wobei mindestens eine der Seitenwände mit einer Schiebeplane ausgestattet ist, wobei die Schiebeplane gegenüber dem Gestell zwischen einer offenen Ladestellung, in der die Schiebeplane an einem Ende der Seitenwand faltenartig zusammengeschoben ist, und einer geschlossenen Transportstellung, in der die Schiebeplane über die gesamte Fläche der Seitenwand ausgebreitet ist, horizontal ausziehbar ausgeführt ist und dazu an einer vertikalen Kante mit dem Fahrzeugaufbau verankert und im oberen Bereich verschiebbar im Gestell des Fahrzeugaufbaus eingehängt ist und in der geschlossenen Transportstellung im unteren Bereich im Gestell des Fahrzeugaufbaus eingehängt und durch vertikale Spannriemen verspannt ist.
Derartige Fahrzeugaufbauten werden als Festaufbauten und Wechselbehälter für den Stückguttransport eingesetzt. Durch ein Verschieben der Schiebeplane ergeben sich günstige Ent- und Belademöglichkeiten, wodurch ein gezielter Zugriff auf sämtliche Bereiche des Laderaumes möglich ist.
Nachteilig bei diesen Fahrzeugaufbauten ist aber, dass die Schiebeplane in ihrer Schließstellung aufgrund ihrer Flexibilität im Bereich ihrer geführten Kanten von den starren Teilen des Fahrzeugaufbaues abgezogen werden kann. Daher sind diese Fahrzeugaufbauten nicht gesichert gegen unbefugten Zugriff zum Laderaum und erfüllen
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sorait auch nicht die für den grenzüberschreitenden Warenverkehr erforderlichen Zollsicherheitskriterien.
Aus dem DE-GM 296 08 103 ist nun ein gattungsgemäßer Fahrzeugaufbau bekannt, dessen Schiebeplane an Rollen in einem Führungsprofil aufgehängt ist, wobei zwischen je zwei Rollen im Bereich der oberen Kante der Schiebeplane ein Versteifungsbesatz angebracht ist. Jeder Rolle ist ein nach unten verlaufender Spannriemen zugeordnet, der im oberen Bereich an einer zusätzlichen Rolle so umgelenkt ist, dass die Schiebeplane mit ihrem Versteifungsbesatz bei gespannten Spannriemen angehoben ist und so in das nach unten offene Führungsprofil ragt. Im Bereich der Rollen ist der Versteifungsbesatz unterbrochen, um eine vertikale Faltenbildung beim verschieben der Plane zu ermöglichen.
Am unteren Ende der Schiebeplane ist eine bogenförmige Endschiene befestigt, die im verspannten Zustand in ein nach unten offenes Nutprofil greift, wobei die entsprechend bogenförmig gestalteten Endstücke der Spannriemen die Endschiene im Nutprofil festsetzen.
Diese Lösung weist eine Reihe von Nachteilen auf. So ist an der oberen Führungskante der Schiebeplane ein unbefugter Zugriff auf den Laderaum zwar nicht möglich, dies wird aber nur durch einen komplizierten und damit teuren Aufbau und einer aufwendigen Handhabung in diesem Bereich erreicht.
Für die Unterkante der Schiebeplane konnte der Beschreibung keine Lösung entnommen werden, die einen unzulässigen Zugriff bei gleichzeitiger Faltbarkeit der Schiebeplane verhindert. Es ist also davon auszugehen, dass die Kante der Schiebeplane in diesem Bereich zum Falten flexibel gestaltet ist. Dies ermöglicht aber ein Abziehen der Plane zwischen zwei Spannriemen und damit den Zugriff von unten auf den Laderaum. Weiterhin ist nachteilig, dass bestehende Fahrzeugaufbauten, die nicht den Zollsicherheitskriterien entsprechen, mit dieser Lösung nur unter großem Aufwand umgerüstet werden können.
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Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen gattungsgemäßen Fahrzeugaufbau so auszuführen, dass ein unzulässiger Zugriff auf den Laderaum verhindert wird und dass die Neuerung auch zur Umrüstung bestehender Fahrzeugaufbauten einfach eingesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Schiebeplane in ihrer Transportstellung über ihre gesamte vertikale Ausdehnung horizontal verspannbar ausgeführt ist und im gesamten oberen Bereich der Einhängung eine Abdeckung besitzt, die an der Deckenplatte klappbar und dauerhaft befestigt ist und die mit der ausgezogenen Schiebeplane verschließbar ausgeführt ist und im Höhen- und Längenbereich der Spannhaken der vertikalen Spannriemen mit Versteifungselementen ausgerüstet ist, die eine begrenzte Länge besitzen und die jeweils einem Spannriemen zugeordnet sind. Weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 4.
Ein besonderer Vorteil der Neuerung besteht darin, dass auch schon vorhandene Fahrzeugaufbauten dieser Art leicht neuerungsgemäß umgerüstet werden können, sodass sie dann den Zollsicherheitskriterien entsprechen. Dies ist durch die einfache Ausführung der Neuerung möglich. So muss an der Oberkante lediglich ein Streifen Schutzplane an die Decke des Fahrzeugaufbaues genietet werden, der die Oberkante des Fahrzeugaufbaues abdeckt und dann an Ösen befestigt wird, die an der Schiebeplane entsprechend anzubringen sind.
Das Anbringen der Versteifungselemente an der Unterkante der Schiebeplane ist ebenfalls durch einnähen oder einschweißen leicht möglich. Vorteilhaft ist auch, dass alle die Zollsicherheit gewährleistenden Elemente auf einfache Weise durch beim Zoll übliche Verplombungen versehen werden können. So können durch die Ösen der oberen Schutzplane und durch die Spannriemenstraffer sogenannte Zollbänder gezogen werden und an den Antrieben der Spannstangen ist ebenfalls leicht eine Sicherung anzubringen.
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Die Neuerung soll anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Dazu zeigen:
Fig. 1: einen Fahrzeugaufbau,
Fig. 2: eine Schnittdarstellung der oberen Längskante des Fahrzeugaufbaues, Fig. 3: eine Schnittdarstellung der unteren Längskante des Fahrzeugaufbaues und Fig. 4: die Unterkante der Schiebeplane.
Der Fahrzeugaufbau 1 hat eine kastenförmige Gestalt und besitzt eine massive Bodenplatte und eine massive Deckenplatte 2. Die vordere Stirnseite ist durch eine feste Wand und die hintere Stirnseite durch zwei Türen 3 mit Verriegelungsstangen 4 ausgebildet. Zur Abstützung der Deckenplatte 2 ist an den Seitenflächen 5 des Fahrzeugaufbaues 1 je eine vertikale Runge in zentraler Lage angeordnet. Beide Seitenflächen 5 sind komplett durch Schiebeplanen 6 abgedeckt.
Die Schiebeplane 6 besitzt im Bereich der vorderen Stirnfläche des Fahrzeugaufbaues 1 eine vertikale Kante 7 mit einem speziellen Eingriffsprofil, dass in ein entsprechendes Eingriffsprofil des Fahrzeugaufbaues 1 eingehakt ist.
Im Bereich der hinteren Stirnfläche des Fahrzeugaufbaues 1 ist die Schiebeplane 6 mit einer vertikalen Kante 8 ausgerüstet und mittels einer eingeschweißten Verdickung der Kante der Schiebeplane 6 in einer geschlitzten Spannstange 9 gelagert. Diese Spannstange 9 ist wiederum drehfest am Fahrzeugaufbau 1 befestigt und über einen Spannstangenantrieb 10 drehbar. Dabei liegt die Spannstange 9 so dicht an der Kante 8 an, dass ein Zugriff auf den Laderaum in diesem Bereich nicht möglich ist. Eine Schutzplane 11 verdeckt die Oberkante der Schiebeplane über die gesamte Länge und verhindert somit ein Zugriff auf den Laderaum in diesem Bereich. Die Schutzplane 11 ist, wie auch die Fig. 2 zeigt, dazu mit einem entsprechenden Abstand von der Oberkante fest mit der Deckenplatte 2 durch Nieten 12 verbunden. Dabei ist die Schutzplane 11 zum Schutz der Verbindung verdeckt vernietet. Sie reicht von dort über die Oberkante hinweg bis an die Seitenflächen 5, wo die Schutzplane 11 in einem angemessenen
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Abstand zur Oberkante mittels Ösen 13 und einem Zollband 14 an der Schiebeplane 6 befestigt ist.
Zur Befestigung und vertikalen Verspannung der Schiebeplane 6 an der Unterkante 15 des Fahrzeugaufbaues 1 sind vertikale Spannriemen 16 im regelmäßigen Abstand angeordnet. Diese Spannriemen 16 sind im oberen Bereich auf der Innenseite der Schiebeplane 6 befestigt. Am unteren Ende dieses innenliegenden Teiles des Spannriemens 16 ist außen ein Spannriemenstraffer 17 angeordnet, von dem aus der Spannriemen 16 außen weiter nach unten verläuft und mit einem Spannhaken 18 endet. Wie Fig. 2 weiter zeigt, ist jedem Spannriemen 16 ein Rollenpaar 19 zugeordnet, an denen die Schiebeplane 6 aufgehängt ist, wobei die Rollenpaare 19 im regelmäßigen Abstand in einem Führungsprofil 20 der Deckenplatte 2 verschiebbar angeordnet sind. Gemäß Fig. 3 ist an der Unterkante 15 des Fahrzeugaufbaues 1 eine nach unten offene, über die gesamte Länge der Bodenplatte verlaufende Eingriffsnut 21 ausgebildet. Das untere Ende der Schiebeplane 6 greift dabei im verschlossenen Zustand von unten in diese Eingriffsnut 21 ein. Überspannt wird die Schiebeplane 6 in diesem Bereich durch die entsprechend gebogenen Spannhaken 18 der Spannriemen 16. Um einen Zugriff auf den Laderaum in diesem Bereich zu verhindern, ist gemäß der Figuren 3 und 4 jedem Spannhaken 18 ein vertikales Versteifungselement 22 mit einer bestimmten Länge, in der Unterkante der Schiebeplane 6, zentral zugeordnet. Diese Versteifungselemente 22 sind Rundeisen, die in der Unterkannte der Schiebeplane 6 eingeschweißt sind, wobei gemäß Fig. 4 zwischen zwei benachbarten Versteifungselementen 22 ein geringer Abstand 23 ausgebildet ist, der eine Faltung der Schiebeplane 6 beim Aufschieben ermöglicht. Im geschlossenen Zustand des Fahrzeugaufbaues 1 werden die Versteifungselemente 22 durch die Spannhaken 18 der Spannriemen 16 in der Eingriffsnut 21 festgespannt. Ein Abziehen der Schiebeplane 6 und damit ein Zugriff auf den Laderaum ist somit auch in diesem Bereich nicht möglich.
Zum zollsicheren Verschließen des Fahrzeugaufbaues 1 wird jede Seitenfläche 5 mit der betreffenden Schiebeplane 6 zugezogen und an der vorderen vertikalen Kante 7 werden
die Eingriffsprofile der Schiebeplane 6 und des Fahrzeugaufbaues 1 miteinander verhakt. Anschließend wird die Schiebeplane 6 durch Drehung der Spannstange 9 horizontal gespannt. Nun wird die Unterkante der Schiebeplane 6 mit den Versteifungselementen 22 in der untere Eingriffsnut 21 positioniert und mit den Spannhaken 18 der Spannriemen 16 mittels der Spannriemenstraffer 17 festgespannt. Abschließend werden die eisenverbindungen zwischen der Schiebeplane 6 und der Schutzplane 11 durch das Zollband 14 hergestellt und die Spannriemenstraffer 17 und der Spannstangenantrieb 10 ebenfalls durch den Zoll verplombt.
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| 1 | Fahrzeugaufbau |
| 2 | Deckenplatte |
| 3 | Tür |
| 4 | Verriegelungsstangen |
| 5 | Seitenfläche |
| 6 | Schiebeplane |
| 7 | vordere vertikale Kante |
| 8 | hintere vertikale Kante |
| 9 | Spannstange |
| 10 | Spannstangenantrieb |
| 11 | Schutzplane |
| 12 | Niet |
| 13 | Öse |
| 14 | Zollband |
| 15 | Unterkante |
| 16 | Spannriemen |
| 17 | Spannriemenstraffer |
| 18 | Spannhaken |
| 19 | Rollenpaar |
| 20 | Führungsprofil |
| 21 | Eingriffsnut |
| 22 | Versteifungselement |
| 23 | Abstand |
Claims (4)
1. Fahrzeugaufbau für Nutzfahrzeuge/ Wechselbehälter mit einem tragenden Gestell und festen Seitenwänden (5), wobei mindestens eine der Seitenwände (5) mit einer Schiebeplane (6) ausgestattet ist, wobei die Schiebeplane (5) dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebeplane (6) in ihrer Transportstellung
- gegenüber dem Gestell zwischen einer offenen Ladestellung, in der die Schiebeplane (6) an einem Ende der Seitenwand (5) faltenartig zusammengeschoben ist, und einer geschlossenen Transportstellung, in der die Schiebeplane (6) über die gesamte Fläche der Seitenwand (5) ausgebreitet ist, horizontal ausziehbar ausgeführt ist und
- dazu an einer vertikalen Kante (7) mit dem Fahrzeugaufbau (1) verankert und im oberen Bereich verschiebbar im Gestell des Fahrzeugaufbaus (1) eingehängt ist und
- in der geschlossenen Transportstellung im unteren Bereich im Gestell des Fahrzeugaufbaus (1) eingehängt und durch vertikale Spannriemen (16) verspannt ist,
- über ihre gesamte vertikale Ausdehnung horizontal verspannbar ausgeführt ist und
- im gesamten oberen Bereich der Einhängung eine Abdeckung besitzt, die an der Deckenplatte (2) klappbar und dauerhaft befestigt ist und die mit der ausgezogenen Schiebeplane (6) verschließbar ausgeführt ist und
- im Höhen- und Längenbereich der Spannhaken (18) der vertikalen Spannriemen (16) mit Versteifungselementen (22) ausgerüstet ist, die eine begrenzte Länge besitzen und die jeweils einem Spannriemen (16) zugeordnet sind.
2. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell des Fahrzeugaufbaus (1) an einer vertikalen Seitenkante mit einer drehbaren Spannstange (9) ausgestattet ist, die mit einer vertikalen Kante der Schiebeplane (6) im Eingriff steht.
3. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Abdeckung eine Schutzplane (11) ist, die über die gesamte Länge mit der Deckenplatte (2) des Fahrzeugaufbaus (1) vernietet, mit Ösen (13) an der Schiebeplane (6) befestigt und mit einem Zollband (14) gesichert ist.
4. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungselemente (22) als Rundeisen ausgebildet sind und in die Schiebeplane (6) eingesetzt sind, wobei die Rundeisen in Eingriffsnuten (21) des Fahrzeugaufbaus (1) einsetzbar sind.
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