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DE20012619U1 - Kältegerät - Google Patents

Kältegerät

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DE20012619U1
DE20012619U1 DE20012619U DE20012619U DE20012619U1 DE 20012619 U1 DE20012619 U1 DE 20012619U1 DE 20012619 U DE20012619 U DE 20012619U DE 20012619 U DE20012619 U DE 20012619U DE 20012619 U1 DE20012619 U1 DE 20012619U1
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DE
Germany
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throttle
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refrigeration
refrigeration appliance
appliance according
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D11/00Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators
    • F25D11/02Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators with cooling compartments at different temperatures
    • F25D11/022Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators with cooling compartments at different temperatures with two or more evaporators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
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Description

BSH BOSCH UND SIEMENS HAVST3PRÄTE &Oacgr;&Mgr;&Bgr;&EEacgr;
B/S/H/
81669 München, den 11.07.00 Hochstraße 17
ZTP 00P4003 Tho/wl
Kälteqerät
Die Erfindung betrifft ein Kältegerät mit einem wärmeisolierenden Gehäuse, innerhalb dem wenigstens zwei Kältefächer unterschiedlicher Temperatur vorgesehen sind, deren Verdampfer getrennt voneinander durch wenigstens ein Ansteuerelement ansteuerbar sind, wobei jedem der Verdampferzufluß zuflußseitig eine zur Druckabsenkung des von einem Kältemittelverdichter zwangsweise umgewälzten Kältemittels dienende Drosselleitung vorgelagert ist, von denen zumindest eine mit einer Kennung für ihre positionsrichtige Zuordnung zum Ansteuerelement ausgestattet ist. .
Bei Mehrtemperaturzonen-Kältegeräten ist es bekannt, zur Beaufschlagung der den einzelnen Kältefächern zugeordneten Verdampfern 3/2 Wege-Magnetventile einzusetzen, an welchen zur Druckabsenkung des von einem Kältemittelverdichter zwangsweise umgewälzten Kältemittels sogenannte Kapillarrohre nachgelagert sind. Um die Kapillarrohre positionsrichtig mit den Ausgängen des 3/2 Wege-Magnetventils zu verbinden, kamen bislang Kennungen an den Kapillarrohren in Form von Farbmarkierungen und welliger Formgebung des Kapillarrohres zur Anwendung. Bei dieser Art der Kennzeichnung der Kapillarrohre hat sich gezeigt, daß nach dem Fertigungsdurchlauf des Kältegerätes durch den vorausgegangenen Fertigungsablauf in den überwiegenden Fällen die Kennzeichnung zum positionsrichtigen Anschluß des Kapillarrohres an das Magnetventil so weit unkenntlich ist, daß eine eindeutige Zuordnung des jeweiligen Kapillarrohres an den richtigen Ausgang des Magnetventiles bei einem Fertigungsmitarbeiter nicht mehr möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die dem Stand der Technik anhaftenden Nachteile mit einfachen konstruktiven Maßnahmen zu verbessern.
:seite.T :··,
&Zgr;&Tgr;&Rgr;00&Rgr;4003
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kennung durch ein separates, form- und/oder kraftschlüssig auf die Drosselleitung aufgebrachtes Bauelement gebildet ist.
Durch die erfindungsgemäße Kennzeichnung des dem beispielsweise als 3/2 Wegemagnetventil ausgebildeten Ansteuerelements zugewandten anschlußseitigen Drosselrohrleitungsabschnitts ist eine Kennung für diese bereitgestellt, welche auch nach einem Fertigungsdurchlauf eine dauerhafte, gut visualisierbare und damit unmittelbare Zuordnung der Drosselleitungsendabschnitte zu dem jeweiligen Auslaß des Magnetventils sicherstellen. Hierdurch kann ein Fertigungsmitarbeiter auf einfache Weise rasch und zielsicher auf die Leitungsenden positionsrichtig montieren. Darüber hinaus ist eine derartige Kennzeichnung der Drosselleitung sowohl unempfindlich bei im Fertigungsdurchlauf des Kältegerätes auftretenden Temperatureinflüssen und Verformungen an dem als Kapillarrohr ausgebildeten Drosselleitungen. Insofern ist eine dauerhafte Kennzeichnung der Drosselleitung bereitgestellt, welche es ermöglicht, ein Kältegerät ohne besondere, auf die Kennzeichnung Rücksicht nehmende Vorsichtmaßnahmen in dessen Fertigungsprozeß zu handhaben.
Besonders kostengünstig bereitstellbar ist ein zur Kennzeichnung der Drosselleitungen dienendes Bauelement, wenn nach einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß das Bauelement als handelsübliches Standardbauteil ausgebildet ist. Durch die Anwendung eines handelsüblichen Standardbauteils ist folglich eine kostenträchtige Eigenentwicklung für ein Bauteil zur Markierung der Drosselleitung vermieden.
Besonders einfach an der als Kapillarrohr ausgebildeten Drosselleitung anbringbar ist das Bauelement, wenn nach einer nächsten vorteilhaften Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß das Bauelement an der Mantelfläche der Drosselleitung zumindest abschnittsweise an deren Umfang vorgesehen ist.
Optisch besonders deutlich unterscheidbar sind die an das Mehrwegemagnetventil ausgangsseitig anzuschließenden Drosselleitungsendabschnitte, wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß das Bauelement im Befestigungszustand die Drosselleitung rohrähnlich umgreift. Durch die deutliche optische Kenntlichmachung des Anschlußabschnittes der Drosselleitungen ist nicht nur die Anschlußarbeit für das Fertigungspersonal deutlich erleichtert, sondern zudem auch noch der Zeitaufwand für die positionsrichtige Zuordnung wesentlich reduziert.
ZTP00P4003
Besonders kostengünstig bereitstellbar einseits und besonders rasch, positionssicher und fertigungsfreundlich anbringbar ist das zur Kennzeichnung der Drosselleitungen dienende handelsübliche Bauelement, wenn nach einer nächsten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß das Bauelement als handelsübliches Standard-Crimpteil ausgebildet ist.
Auf besonders einfache Weise ist bei mehreren, als Kapillarrohre ausgebildeten Drosseln, eine positionsichere Zuordnung zu den Anschlüssen des Mehrwegemagnetventils gewährleistet, wenn nach einer letzten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß jede der Drosselleitungen gekennzeichnet ist, wobei die Anzahl der zur Kennzeichnung dienenden Bauelemente pro Drosselleitung unterschiedlich ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung am Beispiel eines Drei-Temperaturzonen-Kältegerätes erläutert. Es zeigen:
15
Fig. 1 ein Drei-Temperaturenhaushaltskühlgerät mit,
thermisch voneinander getrennten Fächern unterschiedlicher Temperatur, gekühlt in von einem Verdampfer angepaßter Kälteleistung, räumlicher
in Darstellung von vorne,
Fig. 2 in vereinfachter schematischer Darstellung die Kälte
anlage des Kühlgerätes mit den darin angeordneten, zuflußseitig mit einer Drosseleinrichtung ausgestatteten
Verdampfern und
Fig. 3 ausschnittsweise eine der als Kapillarrohr ausgebildeten
Drosseleinrichtungen mit einer mantelseitig aufgebrachten Kennung, in raumbildlicher Ansicht von oben.
Gemäß Fig. 1 ist ein Drei-Temperaturenhaushaltskühlgerät 10 mit einem wärmeisolierenden Gehäuse 11 gezeigt. Das Gehäuse 11 dient zur Aufnahme von drei wärmeisolierend voneinander getrennten Kältefächer 13, 14, 15, von denen jedes durch eine separate Tür 15, 16, 17 verschließbar ist. Von den Kältefächern 12 bis 14 ist das obenliegende mit der Tür 15
·· : *··"··* ZTP00P4003
verschließbare Fach als Gefrierfach, das mittlere Fach 13, dem die Tür 16 zugeordnet ist, als Normalkühlfach ausgebildet, während das untenliegende Kältefach 14 als Kellerfach dient und mit der Tür 17 verschließbar ist. Die unterschiedliche Temperatur in den einzelnen Kältefächern 12 bis 14 wird mit einer in Fig. 2 vereinfacht dargestellte Kälteanlage 18 aufrechterhalten.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Kälteanlage 18 sind der Einfachheit halber die elektronische Regeleinrichtung und deren Signal- und Ansteuerleitungen weggelassen worden. Die Kälteanlage 18 besitzt einen Verdichter 19, welchem ein Verflüssiger 20 und ein Trockner 21 druckseitig in Serienschaltung nachgeschaltet ist. Der Trockner 21 ist abflußseitig mit einem ersten, elektrisch betriebenen 3/2 Wege-Magnetventil 22 verbunden, welches mit einem seiner Ausgänge an den Eingang eines zweiten gleichartigen 3/2 Wege-Magnetventils 23, eine Reihenschaltung zwischen diesen beiden bildend, strömungstechnisch angekoppelt ist. Durch die noch freien Ausgänge der in Reihenschaltung zueinander angeordneten, als elektromagnetisch betriebene 3/2 Wegeventile ausgebildeten Ventileinheiten sind drei unterschiedliche Kältekreisläufe I, Il und III gebildet, die mit Kältemittel beaufschlagbar sind. Die 3/2 Wege-Magnetventile 22 und 23 sind Bestandteil der Kältemittelkreisläufe I, Il und III und dienen als Ansteuerelemente für die Kältemittelzufuhr zu dem jeweiligen Kältekreislauf, wobei sie den vom Verflüssiger 20 über die Trocknerpatrone 21 ankommenden Kältemittelfluß in einen der Kreisläufe umleiten. Jedem der Ausgänge der 3/2 Wege-Magnetventile, die den Eingang zu den Kältekreisläufen I bis III darstellen, ist unmittelbar ein Verdampfer nachgeordnet, wobei ein erster, im Kältekreislauf I liegender Verdampfer 24 zur Kühlung des Gefrierfaches 12, ein zweiter im Kältekreislauf III liegender Verdampfer 25 zur Aufrechterhaltung der Temperatur im Normalkühlfach 13 und ein letzter, im Kältekreislauf Il liegender Verdampfer 26 zur Kühlung des Kellerfaches 14 dient. Zwischen den Eingängen der Verdampfer 24 bis 26 und den als Eingänge für die Kältekreisläufe I bis III dienenden Ausgängen der 3/2 Wege-Magnetventile 22 und 23 ist jeweils ein Drosselelement 27, 28 und 29 vorgesehen. Jedes dieser Drosselelemente 27 bis 29 ist im vorliegenden Fall als spiralenartig aufgewickeltes Kapillarrohr ausgebildet, welches zur Druckabsenkung des vom Verflüssiger 20 kommenden Kältemittels auf den jeweiligen Arbeitsdruck des jeweilig zugeordneten Verdampfers 24 bis 26 dient.
Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die als Kapillarrohre ausgebildeten Drosselelemente 27 bis 29 (hier ist beispielhaft das Kapillarrohr 27 dargestellt), an ihrer Mantelseite 30mit einem als Kennung dienenden, handelsüblichen Bauelement 31 versehen. Die zur
:..·,.· ·..· : ·..···,· ZTP00P4003
Kennzeichnung der einzelnen Kapillarrohre vorgesehenen Bauelemente 31 dienen zur Kenntlichmachung der positionsrichtigen Zuordnung zu den Ausgängen der Magnetventile 22 und 23 für die Ansteuerung der einzelnen Verdampfer 24 bis 26. Zur Kennzeichnung der Zuordnung der Kapillarrohre zu den Ausgängen der Magnetventile 22 und 23 ist beispielsweise das in den Kältekreislauf I eingebrachte Kapillarrohr 27 mit einem Bauelement 31, das in den Kältekreislauf Il eingebrachte Kapillarrohr 28 mit zwei Bauelementen 31, und das in den Kältekreislauf III eingebrachte Kapillarrohr 29 mit drei Bauelementen 31 versehen. Die Bauelemente 31 sind im vorliegenden Falls als Standard-Grimpteile ausgebildet und umgreifen die Mantelseite 30 der Kapillarrohre 27 bis 29 über eine definierte Länge rohrähnlich.
Die mantelseitig an den als Kapillarrohr ausgebildeten Drosselleitungen 27 bis 29 angeordneten Bauelemente 31 sind an der Mantelseite 30 form- und kraftschlüssig festgesetzt, wobei die Befestigung der als handelsübliche Crimpteile ausgeführten Bauelemente 31 durch deren Verformung in Art eines Rohres erreicht ist. Durch die rohrähnliche Formgebung der Bauelemente 31 umschließt dessen Innenseite die Mantelseite 30 der Drosselleitungen 27 bis 29, wobei sich insbesondere die nach der rohrähnlichen Formgebung einander zugewandten freien Enden der Bauelemente 31 zu deren Befestigung in die Mantelwandung der Drosselleitungen 27 bis 29 zumindest geringfügig eingraben. Auf diese Weise sind die Bauelemente 31 rutschsicher an der Mantelwandung der Drosselleitungen 27 bis 29 gehalten.
Durch die Art der Kennzeichnung der Drosselleitungen 27 bis 29 anhand der Bauelemente 31 einerseits und deren form- und kraftschlüssige Befestigung andererseits ist an den Drosselleitungen 27 bis 29 eine Kennung bereitgestellt, die auch während des Fertigungsdurchlaufes eines Kältegerätes positionssicher und gut erkennbar an den Drosselleitungen 27 bis 29 festgesetzt ist. Hierdurch ist die Zuordnung der einzelnen Drosselleitungen 27 bis 29 zu den entsprechenden Ausgängen der Magnetventile 22 und 23 für das Fertigungspersonal wesentlich erleichtert.
Es versteht sich, daß neben der beispielhaften beschriebenen Anzahl der zur Kennzeichnung der Drosselleitungen 27 bis 29 vorgesehenen Bauelemente 31 auch andere zahlenmäßige Zuordnungen der Bauelemente 31 zur Unterscheidung der Drosselleitungen 27 bis 29 und deren Zuordnung zu den Ausgängen der Magnetventile 22 und 23 möglich sind.

Claims (6)

1. Kältegerät mit einem wärmeisolierenden Gehäuse, in welchem wenigstens zwei Kältefächer unterschiedlicher Temperatur vorgesehen sind, deren Verdampfer getrennt voneinander durch wenigstens ein Ansteuerelement ansteuerbar sind, wobei jedem der Verdampfer zuflußseitig ein zur Druckabsenkung des von einem Kältemittelverdichters zwangsweise umgewälzten Kältemittel dienende Drosselleitung vorgelagert ist, von denen zumindest eine mit einer Kennung für ihre positionsrichtige Zuordnung zum Ansteuerelement ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennung durch ein separates form- und/oder kraftschlüssig auf die Drosselleitung (27, 28, 29) aufgebrachtes Bauelement (31) gebildet ist.
2. Kältegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (31) als handelsübliches Standardbauteil ausgebildet ist.
3. Kältegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (31) an der Mantelfläche (30) der Drosselleitung (27, 28, 29) zumindest abschnittsweise vorgesehen ist.
4. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (31) im Befestigungszustand die Drosselleitung (27, 28, 29) rohrähnlich umgreift.
5. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement (31) als handelsübliches Standard-Crimpteil ausgebildet ist.
6. Kältegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Drosselleitungen (27, 28, 29) gekennzeichnet ist, wobei die Anzahl der zur Kennzeichnung dienenden Bauelemente (31) pro Drosselleitung (27, 28, 29) unterschiedlich ist.
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