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DE19535144A1 - Kältegerät - Google Patents

Kältegerät

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Publication number
DE19535144A1
DE19535144A1 DE19535144A DE19535144A DE19535144A1 DE 19535144 A1 DE19535144 A1 DE 19535144A1 DE 19535144 A DE19535144 A DE 19535144A DE 19535144 A DE19535144 A DE 19535144A DE 19535144 A1 DE19535144 A1 DE 19535144A1
Authority
DE
Germany
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freezer
evaporator
cooling
refrigerant
useful content
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Ceased
Application number
DE19535144A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl Ing Holz
Roland Dipl Ing Maier
Hans Christian Mack
Wolfgang Dipl Ing Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
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Priority to SI9630656T priority patent/SI0789206T1/xx
Priority to EP96112097A priority patent/EP0789206B1/de
Priority to DE59610749T priority patent/DE59610749D1/de
Priority to TR96/00709A priority patent/TR199600709A2/xx
Publication of DE19535144A1 publication Critical patent/DE19535144A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B5/00Compression machines, plants or systems, with several evaporator circuits, e.g. for varying refrigerating capacity
    • F25B5/04Compression machines, plants or systems, with several evaporator circuits, e.g. for varying refrigerating capacity arranged in series
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D11/00Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators
    • F25D11/02Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators with cooling compartments at different temperatures
    • F25D11/022Self-contained movable devices, e.g. domestic refrigerators with cooling compartments at different temperatures with two or more evaporators
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F25D2400/30Quick freezing

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  • Thermal Sciences (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kältegerät mit wenigstens zwei innerhalb seines Gehäuses angeordneten, thermisch voneinan­ der getrennten Gefrierfächern, von denen jedes von einem Verdampfer gekühlt ist, welchem über eine Verbindungsleitung strömungstechnisch miteinander verbunden sind und welche über eine Steuereinrichtung mit Kältemittel beaufschlagbar sind.
Bei frischen Nahrungsmitteln, welche durch Eingefrieren über eine längere Zeitdauer konserviert werden sollen, ist man darauf bedacht, diese möglichst umgehend einem Gefrierprozeß zu unterziehen. Um zu vermeiden, daß das Gefriergut während des Eingefriervorganges aufgrund einer ungenügenden Gefrier­ geschwindigkeit Qualitätseinbußen, z. B. in Form einer ge­ schmacklichen Beeinträchtigung erleidet, ist für ein mög­ lichst rasches Gefrieren des Gefriergutes Sorge zu tragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gefriergerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 derart auszubilden, daß die Gefriergeschwindigkeit für Gefriergut auf einfache Weise deutlich erhöht ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Gefrierfächer mit unterschiedlichem Nutzinhalt ausge­ stattet sind, wobei der zur Kühlung des Gefrierfaches mit dem größeren Nutzinhalt dienende Verdampfer durch eine in der Verbindungsleitung angeordnete Absperreinrichtung aus dem Kältemittelfluß auskoppelbar ist und als Reservoir für flüssiges Kältemittel dient.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist auf einfache Weise die Möglichkeit geschaffen, den zur Kühlung des Gefrierfaches mit dem geringeren Nutzinhalt dienenden Verdampfer mit dem für beide Verdampfer ausgelegten Verdichter zu betreiben, wodurch infolge des an sich für diesen Verdampfer überdimen­ sionalen Verdichters der Verdampfungsdruck und somit die Verdampfungstemperatur in dem zur Kühlung des Gefrierfaches mit dem geringeren Nutzinhalt dienenden Verdampfers deutlich absinkt. Dadurch ist die Kälteleistung dieses Verdampfers deutlich gesteigert und somit ein wesentlich rascheres Durchgefrieren von frisch eingelegtem Gefriergut möglich. Ferner ergibt sich für das Gefrierfach mit dem geringeren Nutzinhalt bei gleicher Wärmeisolation dieses Faches ein ge­ ringerer Wärmeeinfall, wodurch ebenfalls die Verdampfungs­ temperatur absinkt und somit die Kälteleistung des Verdamp­ fers gesteigert ist.
Für die Kälteleistung gilt folgende Gleichung:
Q = K · A · Δ T
* Q = Kälteleistung [W]
K = Wärmedurchgangszahl [W/m²K]
A = Kontaktfläche Gefriergerät zu den Wärmetauschflächen [m²]
Δ T = Temperaturdifferenz zwischen der Gefrierware und dem zu verdampfenden Kältemittel.
Die Kälteleistung für das gesamte Gefriergerät ist dabei so ausgelegt, daß für das Gesamtgerät der nach Norm günstigste Energieverbrauch erzielt ist. Hierbei ist der Verdichter so ausgewählt, daß er bei den durch Normvorschriften vorgegebe­ nen Bedingungen mit einem günstigen Wirkungsgrad arbeitet. Die Kältemittelmenge wird ebenfalls auf einen optimalen Energieverbrauch abgestimmt. Ferner sind die beiden Gefrier­ fächer des Gefriergerätes gleichzeitig nebeneinander be­ treibbar. Außerdem wird durch die Separierung der sich in dem zur Kühlung des Gefrierfaches größeren Nutzinhaltes die­ nenden Verdampfer befindliche Kältemittel vermieden, daß der Verdichter flüssiges Kältemittel ansaugen kann und somit Schaden nimmt.
Besonders zweckmäßig und zeitoptimal ansteuerbar ist eine Absperreinrichtung, wenn nach einer vorteilhaften Ausgestal­ tung des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß als Ansperreinrichtung ein elektrisch ansteuerbares Absperrven­ til dient.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vorgesehen, daß das Absperrventil in der Ver­ bindungsleitung im wesentlichen zeitgleich mit dem Steuer­ mittel bei dessen Ansteuerung des Verdampfers im Gefrierfach geringeren Nutzinhaltes von seinem Durchlaßbetrieb in seinen Sperrbetrieb umschaltet.
Durch eine solche Lösung ist sichergestellt, daß lediglich noch die zu einem Betrieb des Verdampfers zur Kühlung des Gefrierfaches geringeren Nutzinhaltes notwendige Kältemittel im Kältekreis verbleibt, wobei sich die Kältemittelmenge in etwa gleichmäßig auf beide Verdampfer verteilt hat, wenn sich der Verdichter für einen gewissen Zeitabschnitt in Dau­ erbetrieb befunden hatte.
Entsprechend einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vorgesehen, daß die Verbin­ dungsleitung an den zur Kühlung des Gefrierfaches mit gerin­ gerem Nutzinhalt dienendem Verdampfer bei wenigstens 50% von dessen kältetechnisch wirksamen Verdampferfläche strö­ mungstechnisch angebunden ist.
Auf diese Weise läßt sich für das Gefrierfach geringeren Nutzinhaltes während des Normalbetriebes des Gefriergerätes, in welchem sich beide Gefrierfächer im Kältekreislauf befin­ den, noch eine ausreichende Kühlung, beispielsweise für ein **-Gefrierfach erzeugen.
Entsprechend einer nächsten bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung ist vorgesehen, daß die Ankopp­ lung der Verbindungsleitung an den zur Kühlung des Gefrier­ faches geringeren Nutzinhaltes dienenden Verdampfer am zu­ laufseitigen Abschnitt seiner Verdampferfläche angeordnet ist.
Durch eine derartige Ankopplung der Verbindungsleitung las­ sen sich während des Normalbetriebes, bei welchem sich die Verdampfer beider Gefrierfächer im Kältekreislauf befinden, ausreichend tiefe Temperaturen erzeugen, so daß das Gefrier­ fach geringeren Nutzinhaltes auch während des Normalbetrie­ bes als ***-Gefrierfach oder ****-Gefrierfach Anwendung fin­ den kann.
Eine zusätzliche Steigerung der Kälteleistung und somit der Einfriergeschwindigkeit im Gefrierfach geringeren Nutzinhal­ tes ergibt sich, wenn nach einer weiteren vorteilhaften Aus­ gestaltung des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß im Gefrierfach geringerem Nutzinhaltes ein Ventilator angeordnet ist, welcher bei der Ansteuerung des in diesem Gefrierfach befindlichen Verdampfers durch das Steuermittel in Betrieb genommen wird.
Fertigungstechnisch besonders günstig aufbaubar ist das Ver­ dampfersystem, wenn nach einer nächsten vorteilhaften Ausge­ staltung des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß dem zur Kühlung der Gefrierfächer dienenden Verdampfer in Strömungsrichtung des vom Verdichter angetriebenen Kältemit­ tels je eine zu dessen Druckreduzierung dienende Drosselein­ richtung vorgeschaltet ist, welche im wesentlichen ein iden­ tisches Durchflußvolumen pro Zeiteinheit aufweisen.
Eine besonders hohe Kälteleistung weist der zur Kühlung des Gefrierfaches größeren Nutzinhaltes dienende Verdampfer auf, wenn nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Ge­ genstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß die Ankopplung der Verbindungsleitung an den zur Kühlung des Gefrierfaches größeren Nutzinhaltes dienendem Verdampfer am auslaßseitigen Abschnitt einer Verdampferfläche angeordnet ist.
Auf besonders einfache Weise mit einem geringen Aufwand von der Steuerung des Kältemittels dienenden Steuermittel sind beide Gefrierfächer des Gefriergerätes betreibbar, wenn nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung vorgesehen ist, daß der zur Kühlung des Ge­ frierfaches größeren Nutzinhaltes dienende Verdampfer bei seiner Ansteuerung durch das Steuermittel dem anderen Ver­ dampfer in Reihenschaltung vorgeschaltet und mit diesem über die Verbindungsleitung strömungstechnisch verbunden ist.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des Gegen­ standes der Erfindung ist vorgesehen, daß die Verdampfer zur Kühlung der Gefrierfächer als Drahtrohrverdampfer mit in verschiedenen Höhenlagen angeordneten Verdampferetageren ausgebildet sind.
Durch eine derartige Lösung ist eine besonders günstige Käl­ teübertragung auf das Gefriergut gewährleistet.
Besonders platzsparend sind die zur Kühlung der Gefrierfä­ cher dienenden Verdampfer ausbildbar, wenn nach einer alter­ nativen Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung vorge­ sehen ist, daß die Verdampfer zur Kühlung der Gefrierfächer als Verdampferplatinen ausgebildet sind.
Gemäß einer letzten bevorzugten Ausführungsform des Gegen­ standes der Erfindung ist vorgesehen, daß das Gefrierfach mit dem geringeren Nutzinhalt im Gehäuse des Gefriergerätes über dem Gefrierfach mit dem größeren Nutzinhalt angeordnet ist.
Eine Lösung gemäß diesen Merkmalen hat den Vorteil, daß ne­ ben einer erleichterten Beschickung des zum rascheren Ausge­ frieren des Gefriergutes dienenden Gefrierfaches geringeren Nutzinhaltes eine deutlich günstigere Zugriffsmöglichkeit zur Kontrolle über den Ausgefrierzustand des Gefriergutes geschaffen ist.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der beigefügten Zeichnung vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen.
Fig. 1 einen Haushalts-Gefrierschrank in schematischer Darstellung mit zwei thermisch voneinander ge­ trennten, einen unterschiedlichen Nutzinhalt auf­ weisenden Gefrierfächern, mit darin angeordneten Verdampfern und einen zu deren Versorgung mit Kältemittel dienenden Kältekreis mit einem Ma­ gnetventil in einer ersten, beide Verdampfer in Reihenschaltung mit Kältemittel beaufschlagenden Arbeitsstellung und
Fig. 2 den Haushalts-Gefrierschrank gemäß Fig. 1, jedoch das Magnetventil in seiner zweiten, lediglich dem Verdampfer im Gefrierfach geringeren Nutzinhaltes mit Kältemittel beaufschlagenden Arbeitsstellung.
In Fig. 1 ist ein rein schematisch dargestellter Haushalts-Gefrierschrank 10 gezeigt, in dessen wärmeisolierendem Ge­ häuse 11 zwei übereinander angeordnete Gefrierfächer 12 und 13 vorgesehen sind. Diese sind durch einen wärmeisolierend ausgebildeten Zwischenboden 14 thermisch voneinander ge­ trennt und weisen einen unterschiedlich großen Nutzinhalt auf, wobei das mit dem geringeren Nutzinhalt ausgestattete Gefrierfach 12 obenliegend angeordnet ist.
Der Haushalts-Gefrierschrank 10 ist mit einer Kälteanlage 15 ausgestattet, welche einen zur gleichzeitigen Kühlung der beiden Gefrierfächer 12 und 13 ausgelegten Kältemittelver­ dichter 16 aufweist. An den Kältemittelverdichter 16 ist druckseitig ein Verflüssiger 17 angeschlossen, welcher aus­ gangsseitig mit einem als Steuermittel dienen, elektrisch ansteuerbaren 3/2-Wegemagnetventil 18 verbunden ist. Das Ma­ gnetventil 18, welches durch eine elektronische Auswerte­ schaltung in Abhängigkeit der im Gefrierfach 13 herrschenden Temperatur angesteuert und in zwei unterschiedliche Arbeits­ stellungen I und II bringbar ist, weist an seinen beiden Ausgängen je ein zur Druckreduzierung des vom Verflüssiger 17 zuströmenden flüssigen Kältemittels dienende Drosselrohre 19 und 20 auf, welche spiralenartig ausgebildet sind und welche einen identischen Durchflußwiderstand für flüssiges Kältemittel aufweisen. Das Drosselrohr 19 ist der Zulaufsei­ te eines als Verdampferplatine ausgebildeten, im Gefrierfach 12 angeordneten Verdampfers 21 vorgesehen, dessen Kältemit­ tel-Kanalanordnung 22 in Windungen auf der Verdampferplatine ausgebildet ist. Der Verdampfer 21 ist ausgangsseitig mit der Saugseite des Kältemittelverdichters 16 verbunden und weist auf seiner dem Drosselrohr 19 zugewandten Einlaufseite eine nahe seiner nicht dargestellten Kältemittel-Einspritz­ stelle angeordnete Anschlußstelle 23 auf. Diese dient zur strömungstechnischen Anbindung der Kältemittel-Kanalanord­ nung 22 des Verdampfers 21 an eine Verbindungsleitung 24, deren Durchflußquerschnitt durch eine als elektrisch ansteu­ erbares Absperrventil 25 ausgebildete Absperreinrichtung ab­ sperrbar ist. Durch den kältetechnischen Anschluß der Ver­ bindungsleitung 24 an die Kältemittel-Kanalanordnung 22 des Verdampfers 21 ist flüssiges Kältemittel aus der Verbin­ dungsleitung 24 nahezu über 100% der kältetechnisch wirksa­ men Verdampferfläche des Verdampfers 21 geführt, so daß eine hohe Kälteleistung für diesen erzeugt ist. Der Verdampfer 21 ist über die Verbindungsleitung 24 mit einem im Gefrierfach 13 angeordneten, ebenso platinenartig ausgebildeten Verdamp­ fer 26 strömungstechnisch verbunden. Zum Anschluß der Ver­ bindungsleitung 24 an den Verdampfer 26 ist am auslaufseiti­ gen Ende seiner Kältemittel-Kanalanordnung 27 eine Anschluß­ stelle 28 vorgesehen, während das einlaufseitige Ende der Kältemittel-Kanalanordnung 27 mit dem Drosselrohr 20 verbun­ den ist.
In den Fig. 1 und 2 sind durch verstärkt ausgezogene Li­ nien unterschiedliche Betriebszustände des Haushalts-Ge­ frierschrankes 10 und der Kälteanlage 15 dargestellt, wobei der in Fig. 1 gezeigte Betriebszustand den Normalbetrieb zeigt, in welchem das Magnetventil 18 in seiner Arbeitsstel­ lung II und das Absperrventil 25 in seinem Durchlaßbetrieb betrieben ist, so daß der Verdampfer 26 im Gefrierfach 13 dem Verdampfer 21 im Gefrierfach 12 in Reihenschaltung vor­ geschaltet ist. In dieser Arbeitsstellung II des Magnetven­ tils 18 wird der vom Kältemittelverdichter 16 erzeugte Käl­ temittelfluß zu seiner Druckabsenkung auf dem verdampferspe­ zifischen Betriebsdruck des Verdampfers 26 dem Drosselrohr 20 zugeführt, von wo es über den nicht dargestellte Ein­ spritzstelle des Verdampfers 26 in dessen Kältemittel-Kanal­ anordnung 27 überströmt. Am auslaufseitigen Ende der Kälte­ mittel-Kanalanordnung 27 tritt der Kältemittelstrom über die Anschlußstelle 28 in die Verbindungsleitung 24 ein und wird über die Anschlußstelle 23 der Kältemittel-Kanalanordnung 22 des Verdampfers 21 zugeführt, von wo es an der Ausgangsseite der Kältemittel-Kanalanordnung 22 im gasförmigen Zustand von der Saugseite des Kältemittelverdichters 16 angesaugt ist. Durch die Arbeitsstellung II des Magnetventils 18 sind beide Verdampfer 21 und 26 mit flüssigem Kältemittel beaufschlagt, so daß die Gefrierfächer 12 und 13 ihre bestimmungsgemäße Betriebstemperatur erreichen.
Nachdem der Haushalts-Gefrierschrank 10 für einige Zeit in seinem beide Gefrierfächer 12 und 13 kühlenden "Normalbe­ trieb" betrieben worden ist, ist das flüssige Kältemittel in etwa gleichmäßig in dem Verdampfersystem, bestehend aus dem Verdampfer 21 und dem Verdampfer 26, verteilt. Wird nun das Magnetventil 18 durch die manuelle Betätigung eines nicht gezeigten elektrischen Schalters zum Zwecke eines raschen Eingefriervorganges im Gefrierfach 12 in seine Arbeitsstel­ lung I umgeschaltet, wobei gleichzeitig mit dem Umschaltvor­ gang des Magnetventils 18 das Absperrventil 25 in seinen Sperrbetrieb übergeht, ist das im Verdampfer 26 befindliche flüssige Kältemittel aus dem Kältekreis des Kältemittelver­ dichters 16 ausgekoppelt. Der Kältemittelverdichter 16, der an sich hinsichtlich seines Fördervolumens auf die Versor­ gung beider Verdampfer 21 und 26 mit flüssigem Kältemittel ausgelegt ist, wird quasi stark unterfüllt betrieben. Dies äußert sich in einer starken Herabsetzung des Verdampfungs­ drucks für das Kältemittel und somit einer wesentlichen Ab­ senkung der Verdampfungstemperatur, welche zusätzlich durch den geringeren Wärmeeinfall aufgrund des geringeren Nutzin­ haltes des Gefrierfaches 12 günstig beeinflußt ist. Das im Kältemittel-Kreislauf verbliebene flüssige Kältemittel wird vom Kältemittelverdichter 16 über das Magnetventil in seiner Arbeitsposition I dem Drosselrohr 19 zugeführt, von wo es über die nicht dargestellte Einspritzstelle des Verdampfers 21, welcher allein im Kältekreislauf mit dem Verdichter 16 liegt, der Kältemittel-Kanalanordnung 22 des Verdampfers 21 zugeführt ist, von wo es über die Ausgangsseite der Kälte­ mittel-Kanalanordnung 22 der Saugseite des Verdichters 16 zugeführt ist.
Für den Fall, daß während des Eingefriervorganges im Ge­ frierfach 12 die Temperatur im Gefrierfach 13 unzulässig hoch ansteigt, wird das Magnetventil 18 durch eine die Tem­ peratur im Gefrierfach 13 auswertende, elektronische Auswer­ teschaltung (nicht gezeigt) in seine Arbeitsstellung II um­ geschaltet, wodurch der Verdampfer 26 zur Kühlung des Ge­ frierfaches 13 wieder in den Kältemittelkreis eingekoppelt ist.
Nachdem die für ein rasches Durchgefrieren im Gefrierfach 12 notwendige Tiefkühltemperatur erreicht ist, schaltet die elektronische Auswerteschaltung die beiden Steuermittel in ihren beide Gefrierfächer 12 und 13 mit Kältemittel beauf­ schlagenden Betriebszustand um.
Entgegen dem beschriebenen Ausführungsbeispiel können die Verdampfer 21 und 26 auch als Drahtrohrverdampfer mit in verschiedenen Höhenlagen angeordneten Verdampferetageren ausgebildet sein.
Zur Steigerung der Gefriergeschwindigkeit kann im Gefrier­ fach 12 zusätzlich ein die Kühlluft darin umwälzender Venti­ lator vorgesehen sein, wodurch sich eine günstigere Wärme­ übertragung vom Verdampfer 21 auf das in dem Gefrierfach eingelagerte Gefriergut ergibt.
Gute Gefriergeschwindigkeiten für das Gefriergut im Gefrier­ fach 12 haben sich bereits ergeben, wenn dessen Nutzinhalt kleiner oder gleich einem Fünftel des Nutzinhaltes des Ge­ frierfaches 13 ist.

Claims (12)

1. Gefriergerät mit wenigstens zwei innerhalb seines wärme­ isolierenden Gehäuses angeordneten, thermisch voneinan­ der getrennten Gefrierfächern, von denen jedes von einem Verdampfer gekühlt ist, welche über eine Verbindungslei­ tung strömungstechnisch miteinander verbunden und welche über ein Steuermittel mit Kältemittel beaufschlagbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefrierfächer (12, 13) mit unterschiedlichem Nutzinhalt ausgestattet sind, wobei der zur Kühlung des Gefrierfaches (13) mit dem größeren Nutzinhalt dienende Verdampfer (26) durch eine in der Verbindungsleitung (24) angeordnete Absperreinrichtung aus dem Kältemittel­ fluß auskoppelbar ist und als Reservoir für flüssiges Kältemittel dient.
2. Gefriergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Absperreinrichtung ein elektrisch ansteuerbares Absperrventil (25) dient.
3. Gefriergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das in der Verbindungsleitung (24) ange­ ordnete Absperrventil (25) im wesentlichen zeitgleich mit dem Steuermittel bei dessen Ansteuerung des Verdamp­ fers (21) im Gefrierfach (12) geringeren Nutzinhaltes von seinem Durchlaßbetrieb in seinen Sperrbetrieb um­ schaltet.
4. Gefriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung an den zur Kühlung des Gefrierfaches (12) mit geringerem Nutzinhalt dienenden Verdampfer (21) bei wenigstens 50% von dessen kältetechnisch wirksamen Verdampferfläche strömungstech­ nisch angebunden ist.
5. Gefriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankoppelung der Verbindungslei­ tung (24) an den zur Kühlung des Gefrierfaches (12) ge­ ringeren Nutzinhaltes dienenden Verdampfer (21) am zu­ laufseitigen Abschnitt seiner Verdampferfläche angeord­ net ist.
6. Gefriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Gefrierfach (12) geringeren Nutz­ inhaltes ein Ventilator angeordnet ist, welcher bei der Ansteuerung des in diesem Gefrierfach (12) befindlichen Verdampfers (21) durch das Steuermittel in Betrieb ge­ nommen ist.
7. Gefriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß den zur Kühlung der Gefrierfächer (12, 13) dienenden Verdampfern (21, 26) in Strömungs­ richtung des vom Verdichter (16) angetriebenen Kältemit­ tels eine zu dessen Druckreduzierung dienende Drossel­ einrichtung (19, 20) vorgeschaltet ist, welche im we­ sentlichen ein identisches Durchflußvolumen pro Zeitein­ heit aufweisen.
8. Gefriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankopplung der Verbindungslei­ tung (24) an den zur Kühlung des Gefrierfaches (13) grö­ ßeren Nutzinhaltes dienenden Verdampfer (26) am auslaß­ seitigen Abschnitt seiner Verdampferfläche angeordnet ist.
9. Gefriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Kühlung des Gefrierfaches (13) größeren Nutzinhaltes dienende Verdampfer (26) bei seiner Ansteuerung durch das Steuermittel dem anderen Verdampfer (21) in Reihenschaltung vorgeschaltet und mit diesem über die Verbindungsleitung (24) strömungstech­ nisch verbunden ist.
10. Gefriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdampfer (21, 26) zur Kühlung der Gefrierfächer (12, 13) als Drahtrohrverdampfer mit in verschiedenen Höhenlagen angeordneten Verdampfereta­ geren ausgebildet sind.
11. Gefriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdampfer (21, 26) zur Kühlung der Gefrierfächer (12, 13) als Verdampferplatinen ausge­ bildet sind.
12. Gefriergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefrierfach (12) mit dem gerin­ geren Nutzinhalt im Gehäuse (11) des Gefriergerätes (10) über dem Gefrierfach (13) mit dem größeren Nutzinhalt angeordnet ist.
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