DE20012542U1 - Einsatzanzug Polizei - Google Patents
Einsatzanzug PolizeiInfo
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Description
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Einsatzanzüge für polizeiliche Sondereinheiten bei Spezialeinsätzen wie bei Demonstrationen mit einem hohen Gewaltpotential ausgehend von den demonstrierenden Teilnehmern, bestehen häufig aus einem Mischgewebe aus Polyesterfasern und Baumwolle, welches sich für Arbeite- und Berufskleidung seit Jahren aufgrund seiner guten Trage und Gebrauchseigenschaften hervorragend bewährt hat. Diese Gewebe, welche üblicherweise aus 65 % Polyester und 35 % Baumwolle besteht, weisen in der Regel ein Flächengewicht von 250-350 g/m2 auf. Solche Anzüge sind üblicherweise aus einer textlien Lage gefertigt und sind leicht, bequem und ohne Einschränkung zu tragen, falls die Einsatzkräfte nicht mit besonderen Gefahren zu rechnen haben. Jedoch lässt sich nur in wenigen Fällen von vornherein ausschließen, dass bei einem Einsatz keine außergewöhnlichen gesundheitsgefährdenden oder gar lebensbedrohenden Situationen auftreten können, gegen die sich die Einsatzkräfte durch Verwendung von wirksamen Schutzanzügen schützen könnten.
Solche außergewöhnliche Gefährdungspotentiale können beispielsweise ausgehen von einem
- Einsatz von Wasserwerfern, was je nach Situation auch bei den Einsatzkräften zur einer erheblichen Durchnässung der Kleidung führen kann, oder durch
- Werfen von brennenden Flüssigkeiten oder Brandbeschleunigern in Behältern, welche beim Auftreffen in der Nähe der Einsatzkräfte oder beim Auftreffen auf die Einsatzkräfte zerplatzen und deren Kleidung in Brand setzen können.
Das Durchnässen der Einsatzkleidung ist bei den polizeilichen Kräften nicht erwünscht, da je nach den Witterungsbedingungen die betroffenen Personen hypothermischen Gefahren ausgesetzt werden könnten und deshalb die Kleidung wechseln oder frühzeitig vom Einsatz abgezogen werden müssten.
Die von brennenden oder brennbaren Flüssigkeiten ausgehenden Gefahren für die Einsatzkräfte können je nach Situation ein hohes Gefährdungspotential bezüglich Verletzungen oder gar lebensbedrohende Gefahren darstellen, die unter allen Umständen zu vermeiden sind.
Die üblicherweise verwendeten Einsatzanzüge aus den vorgenannten Textilien aus Polyester/Baumwollmischgeweben bieten gegen solche Gefahren keinerlei Schutz. Solche Gewebe bilden beim Brennen oder beim Kontakt mit brennenden Materialien
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schmelzende Rückstände, welche auf der Haut zu schwerwiegenden Verletzungen führen können. Bei einer Kontamination mit brennenden Materialien breitet sich der Brand rasch über die gesamte Kleidung aus. Deshalb dürfen solche Materialien nicht zur Herstellung von Schutzanzügen für industrielle Anwendungen verwendet werden, bei denen der Träger gegen die von Feuer und Flamme ausgehenden Gefahren geschützt werden soll. Darüber hinaus bieten diese Anzüge auch keinerlei Schutz gegen Durchnässung beim Auftreffen von Wasserstrahlen.
Es ist deshalb bereits der Einsatz von Anzügen vorgeschlagen worden, bei denen die obengenannten Materialien mit einem wasserabweisenden Laminat versehen sind. Jedoch ist auch diese Lösung sehr unbefriedigend, da auch sie keinerlei Schutz gegen die von brennenden oder nicht brennenden Brandbeschleunigern ausgehenden Gefahren bieten.
Um den von brennenden oder nicht brennenden Brandbeschleunigern ausgehenden Gefahrensituationen zu begegnen, sind deshalb auch Einsatzanzüge vorgeschlagen worden, die aus einem flammhemmenden textlien Gewebe hergestellt werden. Jedoch weisen auch diese Anzüge erhebliche Nachteile auf, denn sie bieten keinerlei Schutz gegen hochenergetische Wasserstrahlen. Durch die Verwendung von flammhemmenden textlien Geweben verlangsamt sich zwar die Flammenausbreitung beim Auftreffen von brennenden Flüssigkeiten. Andererseits können jedoch brennbare Flüssigkeiten sehr rasch die ganze Kleidung durchdringen und im Falle des Entzündens in kürzester Zeit die gesamte Kleidung erfassen, sodass die Träger im Falle eines Brandes einer sehr hohen und lebensbedrohenden thermischen Energie mit entsprechenden Gefahren bezüglich Hautverbrennungen ausgesetzt werden.
Es ist außerdem bekannt, dass Personen, deren Kleidung in Brand gerät und sich dadurch der auf sie einwirkenden thermischen Energie bewusst werden, versuchen, sich panikartig aus der vermeintlichen Gefahrenzone zu begeben. Dadurch werden häufig die Rettungsversuche von Kräften, die dazu mit den entsprechenden Rettungsgeräten, wie beispielsweise Feuerlöschern oder Brandschutzdecken, ausgestattet sind, erheblich erschwert oder gar zunichte gemacht. Es ist deshalb besonders wichtig, dass den Einsatzkräften durch die Ausstattung mit einer gegen thermische Energie besonders wirksamen Schutzkleidung auch psychologisch das Gefühl eines besseren Schutzes gegeben wird, da auch dadurch sich Rettungsmaßnahmen sehr viel besser und als besonders wirksam erweisen.
Es war daher die Aufgabe gegeben, eine Schutzkleidung für die genannten Einsätze zu entwickeln, welche gegen die genannten Gefahren wirkungsvoll schützt und gleichzeitig die beschriebene notwendige Bewegungsfreiheit und den Tragekomfort bietet, die zur Durchführung der polizeilichen Maßnahmen erforderlich sind.
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Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, dass ein Schutzanzug für die genannten Einsatzzwecke entwickelt wurde, welcher aus einem dreilagigen textlien Materialverbund besteht, bei dem die drei textlien Lagen flammhemmende Eigenschaften aufweisen.
Es wurde nun gefunden, dass es sich dabei als besonders günstig erweist, wenn die äußere textile Lage eine wasser- und ölabweisende textile Ausrüstung aufweist. Dadurch wird der Gefahr einer Penetration von brennbaren Flüssigkeiten wirksam begegnet. Auftreffende Brandbeschleuniger, die in der Regel aus einer oder mehreren brennbaren organischen Substanzen bestehen, werden von diesem textlien Gewebe wirkungsvoll abgewiesen. Bereits dadurch ist die durch den Brandbeschleuniger hervorgerufene Brandlast von vornherein erheblich reduziert und die auf den Träger wirkende mögliche thermische Energie minimiert.
Weiterhin wurde gefunden, dass der Gefahr einer Durchnässung ausgehend von hochenergetischen Wasserstrahlen durch die Verwendung einer mikroporösen Membran in einer zweiten textlien Lage wirkungsvoll begegnet werden kann. In Kombination mit einem wasser- und ölabweisenden Außengewebe werden dadurch auch unter hohem Druck auftreffende Flüssigkeiten wie Wasser oder organische Flüssigkeiten vollständig abgewiesen, sodass die nächste textile Lage nicht kontaminiert benetzt wird. Dadurch wird auch der Forderung nach einem hervorragenden Wetterschutz besonders Rechnung getragen.
Zum Schutz dieser Membran gegen mechanische Einflüsse erweist es sich als günstig, eine dritte Lage bestehend aus einem leichten Abdeckgewebe zu verwenden, welches vorzugsweise ebenfalls flammhemmende Eigenschaften aufweisen sollte.
Das zu verwendende textile Außenmaterial besteht aus einem Gewebe mit einem Flächengewicht von vorzugsweise etwa 190 bis 330 g/m2, welches flammhemmende Eigenschaften aufweisen sollte. Dieses Gewebe sollte mindestens den Index 3 der DIN EN 533 aufweisen. Es sollte außerdem sehr gute Schutzwerte gegenüber konvektiven Wärmeeinflüssen nach DIN EN 531 zeigen. Bevorzugt werden solche Gewebe, welche entsprechend der DIN EN 367 einen HTI24 - Wert von mehr als Sekunden aufweisen. Solche Gewebe werden üblicherweise aus Fasern hergestellt, welche aus Mischungen von inhärent flammfesten künstlichen Fasern bestehen. Solche Fasern sind beispielsweise Aramide oder Melaminfasern usw., welche gegebenenfalls auch noch mit Naturfasern, wie beispielsweise Baumwolle vermischt sein können. Einen Gehalt an Naturfasern von mehr als 50% erweist sich in der Regel als sehr ungünstig, da dadurch der Schutz gegen Stichflammen erheblich reduziert werden kann. Es ist außerdem bevorzugt, dass das Außenmaterial elektrostatische Eigenschaften aufweist, wie sie in der DIN EN 1149 für elektrostatische Ableitungen bei Schutzkleidung beschrieben sind. Da auch in einer möglichen explosionsgefähr-
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deten Umgebung gewährleistet sein muss, dass solche Anzüge gefahrlos abgelegt werden
können, werden besondere elektrostatische Eigenschaften für das Außengewebe häufig erforderlich.
Solche Eigenschaften können durch das Vermischen der Fasern mit einem kleinen Anteil an leitfähigen Fasern oder durch das Einweben von leitfähigen Garnen erzielt werden. Der Nachweis der elektrostatischen Eigenschaften kann über den Oberflächenwiderstand des Gewebes oder über die sogenannte innere Leitfähigkeit des Gewebes geführt werden, wie sie beispielsweise über die induktive Methode des Sächsischen Textilforschungsinstituts definiert und gemessen wird.
Als zweite textile Lage wird die Verwendung einer dünnen thermischen Isolierschicht vorgeschlagen, die zur Vermeidung von Durchnässung durch hochenergetische Wasserstrahlen oder durch schlechtes Wetter mit einer wasser- und ölabweisenden mikroporösen Membran versehen ist. Solche thermische Isolierschichten sollten auch aus inhärent flammfesten Fasern hergestellt werden. Sie können in Form von Geweben, Gestricken oder bevorzugt in Form von Faservliesstoffen eingesetzt werden. Als besonders günstig haben sich nassverfestigte Faservliesstoffe aus Gemischen von inhärent flammfesten Fasern mit einem Flächengewicht von ungefähr 50 bis 150 g/m2 gezeigt. Als wasser- und ölabweisende laminierte Schicht bieten sich bekannte kommerzielle Membranen aus Polyester, Polyurethan oder PTFE-Materialien an, die gute Eigenschaften bezüglich der Wasserdampfdurchlässigkeit mit einem niedrigen Wasserdampfdurchgangswiderstand aufweisen. Solche Gewebe bzw. Membrane sollten entsprechend der DIN EN 343 mindestens die Klasse 2-3 aufweisen.
Zum Schutz der mittleren textlien Lage sollte als innerste textile Lage ein leichtes Abdeckgewebe aus einem flammfesten textlien Gewebe verwendet werden. Dazu bieten sich auch Gewebe aus inhärent flammfesten Fasern an, oder auch Gewebe aus flammfest ausgerüsteten Naturfasern wie Baumwolle. Bevorzugt sollte dieses Gewebe auch einen Index 3 entsprechend der DIN EN 533 aufweisen. Es sollte ein Flächengewicht von etwa 120 bis etwa 300 g/m2, vorzugsweise 130 bis 160 g/m2 aufweisen.
In einer weiteren Ausführungsform für spezielle Einsatzzwecke wird auch vorgeschlagen, die äußerste textile Lage mit einer wasser- und ölabweisenden Membran auf der Innenseite dieser textlien Lage zu versehen. Diese Membran kann gleiche Eigenschaften aufweisen wie die vorzugsweise auf der zweiten textlien Lage aufgebrachten Membran.
Durch die Verwendung von drei optimal aufeinander abgestimmten textlien Lagen mit genau definierten Eigenschaften wird der Aufgabe, einen multifunktionellen Schutzanzug für polizeiliche Einsatzkräfte zu entwickeln, in besonderem Maße erfüllt.
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Der Schutzanzug erfüllt die Forderung nach einem guten Wetterschutz, der bei den Einsatzanzügen nach dem Stand der Technik nur unzureichend gegeben ist. Er erfüllt weiterhin die Forderung nach einem guten Schutz gegen thermische Gefahren ausgehend von einer Kontamination von auftreffenden Brandbeschleunigern. Durch die Verwendung einer hochatmungsaktiven Membran ist außerdem gewährleistet, dass dieser Schutzanzug über einen ganzen Arbeitstag hinweg getragen werden kann. Durch diesen multifunktionellen Schutz erübrigt es sich auch, dass bei Änderung des Gefährdungspotentials der zu verwendete Schutzanzug für die Einsatzkräfte kurzfristig gewechselt werden muss.
Die Aufgabe der Entwicklung, einen Anzug zu erstellen, der sowohl bei normalen Einsatzbedingungen ohne besonderes Gefährdungspotential als auch bei gefährlichen Einsätzen mit hohen Gefährdungen getragen werden kann, wird deshalb durch die gewählte Konstruktion aus drei textlien Lagen mit genau aufeinander abgestimmten Eigenschaftsprofilen optimal erfüllt. Dies wird anhand der nachfolgenden Beispiele im Vergleich zu Anzügen nach dem Stand der Technik gezeigt.
Anzüge nach dem Stand der Technik:
Anzug 1:
Anzug 1:
Bestehend aus Jacke und Latzhose aus einem einlagigem Mischgewebe hergestellt mit einem Fasergemisch aus 65 % Polyester und 35 % Baumwolle mit einem Flächengewicht von ungefähr 320 g/m2.
Anzug 2:
Anzug aus Jacke und Latzhose bestehend aus einem einlagigem Gewebe, welches kommerziell als Nomex Delta C (Markename der Firma Dupont de Nemours) erhältlich ist mit einem Flächengewicht von ungefähr 190 g/m2.
Anzug 3:
Anzug aus Jacke und Latzhose bestehend aus einem einlagigem Gewebe, welches kommerziell als Nomex Delta T (Markename der Firma Dupont de Nemours) erhältlich ist mit einem Flächengewicht von ungefähr 200 g/m2.
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Anzüge entsprechend dem Gebrauchsmusterschutzantrag: Anzug 1:
Anzug aus Jacke und Latzhose bestehend aus einem dreilagigem Aufbau aus textlien Geweben mit einem Außenmaterial bestehend aus einem Gewebe aus einer Fasermischung aus 59 % Melaminfaser, 39 % p-Aramidfaser und 2 % eines leitfähigen Filaments mit einem Flächengewicht von etwa 270 g/m2, einer inneren textlien Lage bestehend aus einem Liner, der kommerziell als Goretex-Fireliner (Markenname der Firma Gore Associates) erhältlich ist, sowie einem inneren Abdeckgewebe aus einem flammfest ausgerüsteten Baumwollgewebe mit einem Flächengewicht von etwa 200 g/m2.
Anzug 2:
Anzug aus Jacke und Latzhose bestehend aus einem dreilagigem Aufbau aus textlien Geweben mit einem Außenmaterial bestehend aus einem Gewebe aus einer Fasermischung aus 60 % Melaminfaser, 39,9 % Baumwolle und 0,1% eines leitfähigen Filaments mit einem Flächengewicht von etwa 310 g/m2, einer inneren textlien Lage bestehend aus einer Membran, die auf einem Faservliesstoff aufgebracht ist, das aus 50% Melaminfasern, 25% p-Aramidfasern und 25% m-Aramidfasern besteht und ein Flächengewicht von etwa 100g/m2 aufweist, sowie einem inneren Abdeckgewebe aus einem flammfest ausgerüsteten Baumwollgewebe mit einem Flächengewicht von etwa 200 g/m2.
Die Anzüge nach dem Stand der Technik und der Anzug entsprechend dem Gebrauchsmusterschutzantrag werden auf einer instrumentierten Versuchspuppe (Größe der Puppe etwa 1,80 m, Brustumfang etwa 40 Zoll) geprüft. Die Versuchspuppe wird mit einem durch konzentrisch angeordnete Gasbrenner hervorgerufenen Energieflux von etwa 80 kW/m2 mehrere Sekunden lang beaufschlagt. Durch 120, über die gesamte Körperoberfläche der Versuchspuppe verteilte Temperaturmessstellen, wird anhand der bekannten Stoll-Kurven der Anteil der Körperoberfläche bestimmt, welcher Schmerz, Verbrennungen zweiten Grades, sowie Verbrennungen dritten Grades erleiden würden.
Der Anzug 1 nach dem Stand der Technik wird vier Sekunden lang beflammt. Der ganze Anzug entzündet sich bereits nach etwa einer Sekunde und brennt auch nach dem Abstellen der Energiezufuhr durch die Gasbrenner selbständig weiter. Der brennende Anzug wird nach etwa 10 Sekunden mittels eines Feuerlöschers gelöscht.
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Teile des Gewebes sind geschmolzen und sind nach dem Löschen in Form einer Kruste auf der Oberfläche der Versuchspuppe erstarrt. Die Auswertung der Temperaturerhöhung der Temperaturmessstellen ergibt, dass 27 % der bedeckten Hautoberfläche eine Verbrennung dritten Grades und 27 % der bedeckten Hautoberfläche eine Verbrennung zweiten Grades erlitten hätte. Der Test wurde ohne Funktionsunterwäsche durchgeführt.
Der Anzug 2 nach dem Stand der Technik wird sieben Sekunden beflammt. Die Auswertung der Temperaturerhöhung der Temperaturmessstellen ergibt, dass 0,9 % der bedeckten Hautoberfläche eine Verbrennung dritten Grades und 12,6 % der bedeckten Hautoberfläche eine Verbrennung zweiten Grades erlitten hätte. 26,1% der Hautoberfläche hätte Schmerzen verspürt. Der Test wurde ohne Funktionsunterwäsche durchgeführt.
Der Anzug 3 nach dem Stand der Technik wird sieben Sekunden beflammt. Die Versuchspuppe trägt unter diesem Anzug noch Funktionsunterwäsche aus 100% Polypropylen. Es handelt sich um ein Unterhemd mit langem Arm sowie eine langbeinige Unterhose. Es werden 29,7% Schmerzen sowie 3,6% Verbrennungen zweiten Grades und 0,9% Verbrennungen dritten Grades festgestellt. Dieser bereits beflammte Anzug wird erneut sieben Sekunden lang beflammt. Es werden nun 24,3% Schmerzen, 5,4% Verbrennungen zweiten Grades und 0,9% Verbrennungen dritten Grades festgestellt.
Der Anzug 1 entsprechend dem Gebrauchsmusterschutzantrag wird für sieben Sekunden beflammt.
Die Auswertung der Temperaturerhöhung der Temperaturmessstellen ergibt, dass 0,0 % der bedeckten Hautoberfläche eine Verbrennung dritten Grades und 0,0 % der bedeckten Hautoberfläche eine Verbrennung zweiten Grades erlitten hätte. Nur 4,5% der Hautfläche hätte Schmerzen verspürt.
Bei der Wiederholung des Versuchs mit einem neuen, gleichwertigen Anzug trägt die Versuchspuppe unter dem Anzug noch Funktionsunterwäsche aus 100% Polypropylen. Es handelt sich um ein Unterhemd mit langem Arm sowie eine langbeinige Unterhose. Es treten weder Verbrennungen zweiten und dritten Grades auf. Der Anteil der Hautoberfläche mit Schmerzen beträgt nur 1,8 %. Der Versuch wird wiederholt. Der bereits beflammte Anzug wird erneut sieben Sekunden beflammt. Es werden wiederum keinerlei Verbrennungen der Hautoberfläche festgestellt. Der Anteil der Schmerzen beträgt nur noch 0,9 %.
Der Anzug 2 entsprechend dem Gebrauchsmusterschutz wird ebenfalls für sieben Sekunden beflammt. Zusätzlich trägt die Versuchspuppe die bereits beschriebene Unterwäsche. Die Auswertung der Temperaturerhöhung der Temperaturmessstellen ergibt, dass weder Verbrennungen zweiten und dritten Grades noch Schmerzen aufgetreten sind.
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Der bereits beflammte Anzug wird erneut sieben Sekunden lang beflammt. Es werden wiederum weder Schmerzen noch Verbrennungen festgestellt.
Aus den dargelegten Ergebnissen ergibt sich deutlich, dass die Anzüge entsprechend dem Gebrauchsmusterschutz einen deutlich besseren Schutzwert aufweisen als die Anzüge nach dem Stand der Technik. Im Gegensatz zu den Anzügen nach dem Stand der Technik ist bei den Anzügen entsprechend dem Gebrauchsmusterschutz in keinem Falle eine schwerwiegende oder lebensbedrohende Verletzung aufgetreten.
Der Widerstand gegen das Durchdringen von Flüssigkeiten (Penetration) bei Geweben wird in der DIN EN 368 klassifiziert. Die DIN EN 368 ist eine in der prEN 13034 enthaltenen Prüfnorm. Das geprüfte Material muß für jede der in der DIN EN 368 enthaltenen Liste von Referenzchemikalien Mindestanforderungen erfüllen, um zur Verwendung von Schutzkleidung gegen flüssige Chemikalien geeignet zu sein. Die Materialzusammensetzung in Zusammenhang mit der Ausrüstung des Gewebes geben dem Artikel die nötigen Eigenschaften, den geforderten Abweisungs- und Penetrationsindex zu erreichen.
Die Gewebe nach dem Stand der Technik erfüllen selbst die Mindestanforderungen nicht, die verwendeten Gewebe entsprechend dem Gebrauchmusterschutzantrag sind gemäß prEN 13034 zertifiziert.
Eine andere wichtige Eigenschaft der eingesetzten Gewebe ist die Verwendbarkeit gemäß DIN EN 343 (Schutz gegen schlechtes Wetter). Zum einen besteht die Möglichkeit, dass es während eines Einsatzes regnet, zum anderen ist der Einsatz von Wasserwerfern bei Demonstrationen möglich. Bei Wasserwerfern wird das Wasser mit hohem Druck (z. Bsp. Wasserwerfer Typ 9000 mit durchschnittlich 12 bar Druck) in die Menge gesprüht.
Wird ein Anzug nach dem Stand der Technik in den geschilderten Situationen getragen, ist der Träger bis auf die Haut durchnässt. Die Anzüge gemäß des Gebrauchsmusterschutzantrages bieten bei Regen und Wasserwerfereinsatz eine deutlich starke Verbesserung insofern, dass der Mitarbeiter im Einsatz trocken bleibt. Durch Einsatz einer wasser-und ölabweisenden Membran ist es unmöglich, dass auftretendes Wasser durch den Fireliner durchdringt. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung aufgrund von Durchnässung und einhergehender Unterkühlung drastisch reduziert.
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Formbeschreibung des Einsatzanzuges, Jacke |
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| Vorderteil: mit Passen und waagerechten Teilungsnähten; Vorderverschluß mit angesetzter Blende, 5 verdeckten Druckern und 1 verdecktem Klettverschluß über die ganze Blendenlänge |
Rücken: mit Passe, senkrechten Teilungsnähten und 2 Abnähern; Moosband für Abzeichen unter der Passe |
| Ärmel: mit Bündchen, eingezogenem Gummiband, angeschnittener Lasche und Klettverschluß; Unterarmnaht mit verdecktem Reißverschluß, Reißverschluß mit Untertrittblende, Blende unten mit Klettverschluß; Ärmelsaum, Reißverschlußbesetzen und Untertrittblende aus Nässesperre |
Taschen: 2 eingesetzte Brusttaschen mit angeschnittener Blende, verdecktem Reißverschluß und seitlich mit Falte; 2 eingesetzte Seitentaschen mit angesetzter Blende und verdecktem Reißverschluß |
| Saumbund: seitlich mit eingezogenem Gummiband; Nässesperre über dem Bund |
Innentaschen: 2 auf das Futter aufgesetzte Funkgerätetaschen mit Lasche und je 1 Drucker, Tasche mit Blasebalg, über den Taschen je 1 Klettverschluß (für Antennenbefestigung) |
| Kragen: Stehkragen; Innenkragen mit untergesteppter Watte |
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| Besonderheiten: Jacke mit Fire-Liner und Futter HF. 200 12 5H-ViJl - „ |
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Formbeschreibung des Einsatzanzuges, Hose |
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| Vorderhose: Vorderhosenbeine mit Teilungsnaht und aufgesetzten KnieveTStärkungen; Hosenschlitz mit verdecktem Reißverschluß |
Hinterhose: mit Gesäßabnäher |
| Taschen: 2 eingesetzte Seitentaschen mit Blende und verdecktem Reißverschluß; 2 eingesetzte Schenkeltaschen mit Patten, Taschen mit Reißverschluß, Patte mit verdecktem Klettverschluß |
Schrittnähte: mit verdeckten Reißverschlüssen, Reißverschlüsse mit Untertrittblende, Blenden unten mit 1 Klettverschluß; Hosensaum, Reißverschlußbesetzen und Untertrittblenden aus Nässesperre |
| Hosenbund: mit 7 Gürtelschlaufen; seitlich mit eingezogenem Gummiband; Bundverschluß mit Knopf und Knopfloch |
Hosensaum: mit eingezogenem Lochgummiband, Gummibandaustritt innen an der Vorderhose durch 1 Knopfloch, 1 Knopf zum Anknöpfen des Lochgummibandes |
| Besonderheiten: Hose mit Fire-Liner und Futter ;■·::::· "sfsfs K= ;:&ngr;···&ngr; HI ·:·.···:··■ ·=·■·····"· ·:··: Datum ,/ |
Claims (10)
1. Anzug für polizeiliche Einsatzkräfte mit Wetterschutz zum Schutz gegen auftreffende brennende Materialen und Brandbeschleuniger sowie gegen Durchnässung von unter hohem Druck auftretenden Flüssigkeiten dadurch gekennzeichnet, dass der Anzug aus einer dreilagigen Kombination aus schwer entflammbaren Textilien hergestellt wird, wobei entweder die äußere oder die mittlere textile Lage mit einer dampfdurchlässigen, aber wasser- und ölabweisenden Membran versehen ist.
2. Einsatzanzug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das Außenmaterial ein Flächengewicht von etwa 180-330 g/qm, die mittlere Lage ein Flächengewicht von etwa 100-220 g/qm und das Futter ein Flächengewicht von etwa 110-250 g/qm aufweist.
3. Einsatzanzug nach Anspruch 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Lage aus einem 2-Lagen-Laminat aus einer wasser- und ölabweisenden dampfdurchlässigen Membran besteht, die auf einem Nadelvlies, einem nassverfestigten Vlies oder auf einer gewebten oder gestrickten textilen Fläche laminiert ist und entsprechend DIN EN 343 mindestens die Klasse 2-3 aufweist
4. Einsatzanzug nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die verwendeten textilen Materialien flammhemmende Eigenschaften entsprechend der DIN EN 533 aufweisen, wobei das Außenmaterial mindestens dem Index 3 und EN 531 Code A genügt sowie elektrostatisch ableitend im Sinne der DIN EN 1149-1 ist.
5. Einsatzanzug nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass alle drei textile Lagen flammhemmende Eigenschaften entsprechend dem Index 3 der DIN EN 533 Code A der EN 531 aufweisen.
6. Einsatzanzug nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass das Außenmaterial eine wasser- und ölabweisende Ausrüstung aufweist, die bezüglich der Abweisung gegenüber Wasser und Terpentinersatz zumindest den Anforderungen der prEN 13034 entspricht.
7. Einsatzanzug nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass der Anzug aus Jacke und Latzhose mit gegebenenfalls abnehmbaren Hosenträgern besteht.
8. Einsatzanzug nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Jacke an den Unterärmeln und die Hose in der Schrittnaht verdeckte Reißverschlüsse integriert hat, um zu ermöglichen, gegebenenfalls Protektoren unter der Kleidung nachträglich anzulegen oder abzulegen.
9. Einsatzanzug nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass beim Anzug bestehend aus Jacke und Latzhose alle eingesetzten Reißverschlüsse Metallreißverschlüsse sind.
10. Einsatzanzug nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass beim Anzug bestehend aus Jacke und Latzhose alle Bundabschlüsse mit Gummizug versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20012542U DE20012542U1 (de) | 2000-06-09 | 2000-06-09 | Einsatzanzug Polizei |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20012542U DE20012542U1 (de) | 2000-06-09 | 2000-06-09 | Einsatzanzug Polizei |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20012542U1 true DE20012542U1 (de) | 2000-12-14 |
Family
ID=7944162
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20012542U Expired - Lifetime DE20012542U1 (de) | 2000-06-09 | 2000-06-09 | Einsatzanzug Polizei |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20012542U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2879408A1 (fr) * | 2004-12-20 | 2006-06-23 | Kermel Soc Par Actions Simplif | Materiau multicouches pour vetements de protection contre la chaleur |
| DE102024108848A1 (de) * | 2024-03-27 | 2025-10-02 | Elbe Flugzeugwerke Gmbh | Lösbare und wieder befestigbare feuerfeste Ummantelung |
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2000
- 2000-06-09 DE DE20012542U patent/DE20012542U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2879408A1 (fr) * | 2004-12-20 | 2006-06-23 | Kermel Soc Par Actions Simplif | Materiau multicouches pour vetements de protection contre la chaleur |
| WO2006067316A1 (fr) * | 2004-12-20 | 2006-06-29 | Kermel | Materiau multicouches pour vetements de protection contre la chaleur |
| DE102024108848A1 (de) * | 2024-03-27 | 2025-10-02 | Elbe Flugzeugwerke Gmbh | Lösbare und wieder befestigbare feuerfeste Ummantelung |
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