DE20011244U1 - Befestigungsanordnung für Fassadenmodule (Verriegelungselement) - Google Patents
Befestigungsanordnung für Fassadenmodule (Verriegelungselement)Info
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Neuanmeldung R 7257 / WM
RP TECHNIK GMBH PROFILSYSTEME
München,
26. Juni 2000
26. Juni 2000
RP TECHNIK GMBH PROFILSYSTEME
Marscheidstraße 1,58739 Wickede
Marscheidstraße 1,58739 Wickede
Befestigungsanordnung für Fassadenmodule (Verriegelungselement)
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für Fassadenmodule gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine gattungsgemäße Befestigungsanordnung ist aus der DE 196 28 713 Al der Anmelderin bekannt. Um Fassadenmodule - wie beispielsweise Glasscheibenelemente - an einer rahmenartigen Unterkonstruktion eines Gebäudes anzubringen, ist eine Befestigungs-
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anordnung vorgesehen, die über eine außenliegende Halteleiste verfugt. Die Halteleiste kommt über in ihrem Randbereich angeordnete Dichtungen an der Außenfläche des Fassadenmoduls zur Anlage. Eine sich durch die Halteleiste erstreckende Befestigungsschraube ist in der Unterkonstruktion eingeschraubt, so dass das Fassadenmodul auf die Unterkonstruktion gedrückt wird. Die Unterkonstruktion besteht hier aus senkrechtverlaufenden Pfosten und quer dazu angeordneten Riegeln aus einem Profilstahl. Zwischen der Unterkonstruktion und dem Fassadenmodul ist eine Dichtung vorgesehen, um das Gebäudeinnere vor schädigenden äußeren Umwelteinflüssen - wie beispielsweise Nässe - zu schützen.
Bei der bekannten Befestigungsanordnung ist die außenliegende Halteleiste zum Aufbringen der Andrückkraft für die Fassadenmodule vorgesehen. Daher ist die Befestigungsanordnung für den Bau einer Ganzglasfassade, bei der keine außenliegenden Haltemittel für die Fassadenmodule sichtbar sein sollen, ungeeignet. Eine Verschraubung der Halteleiste erfordert weiterhin einen recht hohen Aufwand zur Montage der Fassadenmodule an der Unterkonstruktion.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungsanordnung für Fassadenmodule zu schaffen, die eine demgegenüber vereinfachte Montage an einer Unterkonstruktion gestattet und die für den Bau einer Ganzglasfassade geeignet ist.
Die Erfindung wird ausgehend vom Oberbegriff des Anspruchs 1 in Verbindung mit dessen kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Die nachfolgenden abhängigen Ansprüche geben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung wieder.
Die Erfindung schließt die technische Lehre ein, dass im wesentlichen mittig zur Außenfläche des Pfostens bzw. Riegels der Unterkonstruktion mindestens ein in der Ebene der Außenfläche schwenkbares Verriegelungselement vorgesehen ist, das in einer Offenstellung a ein Anbringen des Fassadenmoduls ermöglicht und das anschließend zur Befestigung in eine
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Schließstellung b schwenkbar ist, wobei das Verriegelungselement in eine Ausnehmung im Randbereich des Fassadenmoduls zum Eingriff kommt.
Damit kehrt sich die Erfindung von einer herkömmlichen Verschraubungslösung zur Befestigung von Fassadenmodulen an einer rahmenartigen Unterkonstruktion ab und wendet sich einer speziellen Verriegelungslösung zu. Die erfindungsgemäße Verriegelung zeichnet sich durch ihren einfachen Aufbau aus, der durch die Verwendung des schwenkbaren Verriegelungselementes realisiert wird. Eine zuverlässige Befestigung der Fassadenmodule an der Unterkonstruktion wird dabei durch ein Schwenken des Verriegelungselementes erzielt, was eine einfache und zugleich schnelle Montage ermöglicht. Da das Verriegelungselement hierbei in eine Ausnehmung im Randbereich des Fassadenelementes gelangt, ragt dieses nicht über die Fassadenoberfläche hinaus, so dass die erfindungsgemäße Lösung zum Bau einer Ganzglasfassade geeignet ist. Die Befestigungsanordnung ist durch das spezielle Verriegelungsprinzip in der Lage, selbst großen mechanischen Wechselbeanspruchungen - die beispielsweise durch Windlasten auftreten - zuverlässig standzuhalten.
Vorzugsweise ist das Verriegelungselement zur Befestigung des Fassadenmoduls um in etwa 90° schwenkbar. In seiner Offenstellung a erstreckt sich das Verriegelungselement dabei in seiner Längsrichtung parallel zum Pfosten oder Riegel der Unterkonstruktion. In seiner Schließstellung nimmt das Verriegelungselement in seiner Längserstreckung eine rechtwinklige Lage zum korrespondierenden Pfosten bzw. Riegel ein. Zur Befestigung des Fassadenmoduls kann mindestens ein Verriegelungselement je Kante des Fassadenmoduls vorgesehen werden. Die Anzahl von Verriegelungselementen je Kante richtet sich in erster Linie nach deren Länge. Ebenfalls ist es denkbar, auch nur an einer Kante eines Fassadenmoduls ein erfindungsgemäßes Verriegelungselement anzubringen. Hierbei könnte das Fassadenmodul an der gegenüberliegenden Kante innerhalb einer nutartigen Ausnehmung formschlüssig an der Unterkonstruktion gehalten werden. Die Verwendung des erfindungsgemäßen schwenkbaren
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Verriegelungselementes eröffnet insoweit vielfaltige Alternativen für darauf basierende Befestigungslösungen bei Fassaden.
Gemäß einer weiteren die Erfindung verbessernden Maßnahme wird die Länge des Verriegelungselementes für die Ausrichtung des Fassadenmoduls relativ zur Unterkonstruktion genutzt. Hierbei wird das Fassadenmoduls durch Anlage der Stirnseite des Verriegelungselementes in dessen Schließstellung b mittig gegenüber der Unterkonstruktion ausgerichtet. Die mittige Ausrichtung wird durch eine definierte Drück- und Anschlagfunktion von gegenüberliegenden und insoweit zur Ausrichtung zusammenwirkenden Verriegelungselementen erzielt.
Gemäß einer weiteren Verbesserung der Erfindung ist an der Unterseite des Verriegelungselementes eine Abschrägung vorgesehen. Durch die Abschrägung wird das Fassadenmodul bei Überführung des Verriegelungselementes in dessen Schließstellung b in Richtung der Unterkonstruktion auf die dazwischenliegende Dichtung gedrückt. Diese integrierte Andrückfunktion des Verriegelungselementes stellt eine zuverlässig abgedichtete Verbindung zwischen dem Fassadenmodul und der Unterkonstruktion sicher.
Um eine positionsgenaue Schwenkbarkeit des Verriegelungselementes in die Schließstellung b zu gewährleisten, d. h. eine zuverlässige Anlage der Stirnseite des Verriegelungselementes zur Ausrichtung des Fassadenmoduls sicherzustellen, kann an der Stirnseite des Verriegelungselementes eine Abrundung nach Art einer Einlaufschräge vorgesehen werden.
Vorzugsweise ist das schwenkbare Verriegelungselement über eine Schraube an der Unterkonstruktion gehalten. Die Schraube bildet hierbei die Schwenkachse für das Verriegelungselement. Zur Vermeidung einer Drehmitnahme bei Schwenkung des Verriegelungselementes in die Schließstellung b kann die Schraube in entsprechender Weise mit einem entgegengesetzt gerichteten Links- bzw. Rechtsgewinde ausgestattet sein. Durch die Schraube kann das Verriegelungselement auch in seiner Schließstellung b durch weiteres Festziehen gesichert
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werden. Zur Aufnahme des Kopfes der Schraube kann das Verriegelungselement eine korrespondierende Senkung aufweisen. Vorzugsweise ist der Kopf der Schraube soweit unterhalb der Oberseite des Verriegelungselementes innerhalb der Senkung angeordnet, dass im Randbereich der Senkung eingebrachte Nuten zum Schwenken des Verriegelungselementes mittels eines dort eingreifenden Werkzeuges - beispielsweise eines Schraubendrehers - benutzt werden können.
In besonders einfacher Weise kann die mit dem Verriegelungselement korrespondierende Ausnehmung am Fassadenmodul durch einen umlaufenden Rahmen aus Blech gestaltet werden, der einen parallel zur Fassadenoberfläche verlaufenden abgekanteten Randabschnitt aufweist. Der Randabschnitt kommt dabei zu einer Seite auf der Dichtung der Unterkonstruktion zur Auflage, wobei das Verriegelungselement auf die gegenüberliegende Seite des Randabschnitts drückend einwirkt.
Weitere die Erfindung verbessernde Maßnahmen werden nachstehend gemeinsam mit der Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1
Eine Draufsicht auf eine Unterkonstruktion im Ausschnittbereich eines dort angebrachten Verriegelungselementes,
Fig. 2
eine Vorderansicht des Verriegelungselementes nach Figur 1 mit Blick auf dessen Stirnfläche und
Fig. 3
eine Seitenansicht des Verriegelungselementes nach Figur 1 mit auf der Unterkonstruktion befestigtem Fassadenmodul.
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Der in Figur 1 abgebildete Riegel 1 (oder Pfosten) aus einem Profilstahl bildet einen Teil einer herkömmlichen rahmenartigen Unterkonstruktion zur Befestigung von hier nicht dargestellten Fassadenmodulen. Im wesentlichen mittig auf der Außenfläche 2 ist ein schwenkbares Verriegelungselement 3 angeordnet. Das Verriegelungselement 3 ist in seiner Schließstellung b gezeigt und verfügt weiterhin über eine Offenstellung a (Strichlinie). Die Schließstellung b wird durch Schwenken des Verriegelungselementes 3 aus der Offenstellung a um 90° erreicht. Die Schwenkachse des Verriegelungselementes 3 bildet eine Schraube 4, die in den Riegel 1 eingeschraubt ist. An einer Stirnseite 5 des Verriegelungselementes 3 ist eine leichte Abrundung 6 vorgesehen. Die Abrundung 6 gewährleistet als eine Art Einlaufschräge eine positionsgenaue Schwenkbarkeit des Verriegelungselementes 3 in die Schließstellung b, wobei die Abrundung 6 mit dem hier nicht dargestellten Fassadenmodul derart zusammenwirkt, dass dieses gegenüber der Unterkonstruktion mittig ausgerichtet wird. Auf die eine mittige Ausrichtung des Fassadenmoduls bestimmenden Maßverhältnisse ist die Länge des Verriegelungselementes 3 abgestimmt. Weiterhin sind Nuten 12 zum Betätigen des Verriegelungselementes mittels eines hiermit zusammenwirkenden Werkzeug vorgesehen.
Das Verriegelungselement 3 verfugt gemäß Figur 2 weiterhin über eine Abschrägung 7 an dessen Unterseite 8. Die Abschrägung 7 drückt den für die Befestigung des Fassadenmoduls vorgesehenen Randbereich des Fassadenmoduls 9 gegen eine am Riegel 1 angeordnete Dichtung 10, während das Verriegelungselement 3 in seine Schließstellung b überführt wird. Das Verriegelungselement 3 weist weiterhin an dessen Oberseite 11 eine Senkung für den Kopf der Schraube 4 auf, so dass dieser nicht störend über die Oberseite 11 des Verriegelungselementes 3 hinausragt.
Im Zusammenwirken gemäß Figur 3 zwischen dem am Riegel 1 mittels der Schraube 4 befestigten Verriegelungselementes 3 mit dem Fassadenmodul 9 gelangt das Verriegelungselement 3 in seiner hier gezeigten Schließstellung b in eine Ausnehmung 13 am Fassadenelement 9. Die Ausnehmung 13 am Fassadenelement 9 wird in diesem Ausführungsbeispiel
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durch einen umlaufenden Rahmen 14 aus Blech gebildet, der einen abgekanteten Randabschnitt 15 aufweist. Der abgekantete Randabschnitt 15 liegt auf der Dichtung 10 auf, gegen welche dieser durch das Verriegelungselement 3 gedrückt wird.
Die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung für Fassadenmodule 9 ermöglicht in der Offenstellung a des Verriegelungselementes 3 ein Anbringen des Fassadenmoduls 9 an der Unterkonstruktion aus Riegel 1 und Pfosten und gestattet durch anschließendes Schwenken des Verriegelungsmoduls 3 in seine Schließstellung b eine zuverlässige Befestigung des Fassadenelementes 9 an der Unterkonstruktion.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf das vorstehend beschriebene bevorzugte Ausführungsbeispiel. Es sind vielmehr auch Abwandlungen hiervon denkbar, die selbst bei anders gearteter Ausführung von der beanspruchten Erfindung Gebrauch machen. So ist beispielsweise die Gestaltung des Fassadenmoduls 9 nicht allein auf die hier beispielhaft beschriebene Rahmenvariante beschränkt. Eine mit dem Verriegelungselement 3 zusammenwirkende Ausnehmung am Fassadenmodul 9 kann auch in anderer geeigneter Weise gebildet werden.
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| 1 | Riegel (oder Pfosten) |
| 2 | Außenfläche |
| 3 | Verriegelungselement |
| 4 | Schraube |
| 5 | Stirnseite |
| 6 | Abrundung |
| 7 | Abschrägung |
| 8 | Unterseite |
| 9 | Fassadenmodul |
| 10 | Dichtung |
| 11 | Oberseite |
| 12 | Nut |
| 13 | Ausnehmung |
| 14 | Rahmen |
| 15 | Randabschnitt |
Claims (10)
1. Befestigungsanordnung für Fassadenmodule (9), die an einer rahmenartigen Unterkonstruktion eines Gebäudes angebracht sind, welche im wesentlichen aus senkrechtverlaufenden Pfosten und quer dazu angeordneten Riegeln (1) besteht, wobei zwischen dem Fassadenmodul (9) und der Unterkonstruktion eine Dichtung (10) zum Schutz des Gebäudeinneren vor äußeren Umwelteinflüssen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass im wesentlichen mittig zur Außenfläche (2) der Unterkonstruktion mindestens ein in der Ebene der Außenfläche (2) schwenkbares Verriegelungselement (3) vorgesehen ist, dass in einer Offenstellung (a) ein Anbringen des Fassadenmoduls (9) ermöglicht und dass anschließend zur Befestigung in eine Schließstellung (b) überführbar ist, wobei das Verriegelungselement (3) in eine Ausnehmung (13) am Fassadenmodul (9) zum Eingriff kommt.
2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (3) zur Befestigung des Fassadenmoduls (9) an der Unterkonstruktion um in etwa 90° schwenkbar ist.
3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kante des Fassadenmoduls (9) mindestens ein Verriegelungselement (3) zugeordnet ist.
4. Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des schwenkbaren Verriegelungselementes (3) derart bemessen ist, dass in der Schließstellung (b) bei Anlage der Stirnseite (5) des Verriegelungselementes (3) am Fassadenmodul (9), dieses gegenüber der Unterkonstruktion mittig ausgerichtet ist.
5. Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite (8) des Verriegelungselementes (3) eine Abschrägung (7) vorgesehen ist, durch die das Fassadenmodul (9) bei Überführung des Verriegelungselementes (3) in die Schließstellung (b) in Richtung der Unterkonstruktion auf die Dichtung (10) drückbar ist.
6. Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest teilweise an der Stirnseite (5) des Verriegelungselementes (3) eine Abrundung (6) vorgesehen ist, um eine positionsgenaue Schwenkbarkeit des Verriegelungselementes (3) in die Schließstellung (b) zu gewährleisten.
7. Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das schwenkbare Verriegelungselement (3) über eine die Drehachse bildende Schraube (4) an der Unterkonstruktion gehalten ist, die zur Vermeidung einer Drehmitnahme bei der Schwenkung des Verriegelungselementes (3) in die Schließstellung (b) mit entsprechend entgegengesetzt gerichtetem Links- oder Rechtsgewinde ausgestattet ist.
8. Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (3) eine Senkung für den Kopf der Schraube (4) aufweist, so dass dieser nicht über die Oberseite (11) des Verriegelungselementes (3) hinausragt.
9. Befestigungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Kopf der Schraube (4) soweit unterhalb der Oberseite (11) des Verriegelungselementes (3) befindet, dass im Randbereich der Senkung angeordnete Nuten (12) zum Schwenken des Verriegelungselementes (3) mittels eines dort ansetzbaren Werkzeuges vorgesehen sind.
10. Befestigungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Verriegelungselement (3) korrespondierende Ausnehmung (12) am Fassadenmodul (9) durch einen umlaufenden Rahmen (14) aus Blech gebildet ist, der einen parallel zur Fassadenoberfläche abgekanteten Randabschnitt (15) aufweist, welcher auf der Dichtung (10) zur Anlage kommt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20011244U DE20011244U1 (de) | 2000-06-27 | 2000-06-27 | Befestigungsanordnung für Fassadenmodule (Verriegelungselement) |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20011244U1 true DE20011244U1 (de) | 2000-09-07 |
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| DE20011244U Expired - Lifetime DE20011244U1 (de) | 2000-06-27 | 2000-06-27 | Befestigungsanordnung für Fassadenmodule (Verriegelungselement) |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20011244U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004030185A1 (de) * | 2004-06-22 | 2006-02-09 | Rp Technik Gmbh Profilsysteme | Befestigungsanordnung für Fassadenmodule sowie Verfahren zur Montage derselben |
| DE102006028301A1 (de) * | 2006-06-20 | 2007-12-27 | Bernhard Ferdinand | Lösbare Verbindung einer außen liegenden Deck- oder Halteleiste mit einem innen liegenden tragenden Pfosten oder Riegel einer Fassadenkonstruktion |
| DE102007004490B4 (de) | 2007-01-30 | 2017-03-30 | seele group GmbH & Co. KG | Fassaden- oder Wandverkleidungssystem |
| WO2023121557A1 (en) * | 2021-12-22 | 2023-06-29 | Bark Fasadsystem Ab | Construction system comprising a carrying profile, an isolating element, and an object assembly, and a module arrangement and a facade arrangement comprising such a construction system |
-
2000
- 2000-06-27 DE DE20011244U patent/DE20011244U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102004030185A1 (de) * | 2004-06-22 | 2006-02-09 | Rp Technik Gmbh Profilsysteme | Befestigungsanordnung für Fassadenmodule sowie Verfahren zur Montage derselben |
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