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Die
Erfindung betrifft eine lösbare
Verbindung einer außen
liegenden Deck- oder Halteleiste mit einem innen liegenden tragenden
Pfosten oder Riegel einer Fassadenkonstruktion.
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Fassadenkonstruktionen
in Pfosten-/Riegelbauweise werden überall dort eingesetzt, wo
großflächige transparente
Fassadenflächen
erwünscht
sind. Schaufensteranlagen, großzügige Wohnraumverglasungen
sowie Wintergärten
werden üblicherweise
in Pfosten-/Riegelbauweise ausgeführt. Als Füllelemente werden bevorzugt
Verbundglasscheiben oder vorgefertigte Fensterelemente eingesetzt.
Grundsätzlich
ist jedoch jeder Plattenwerkstoff als Füllelement geeignet. Häufig liegen
derartige Fassadenkonstruktionen im Erdgeschoss eines Gebäudes und sind
damit leicht zugänglich.
Es besteht daher großer Bedarf
derartige Konstruktionen einbruchhemmend auszuführen.
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Zur
Festlegung der Füllelemente,
deren Randbereiche auf der Pfosten-/Riegelkonstruktion bzw. auf
darauf angebrachten Dichtungsbändern
aufliegen, werden die ebenfalls mit Dichtungen versehenen Deck-
und/oder Halteleisten mit dem dahinter liegenden Pfosten oder Riegel
der tragenden Konstruktion unmittelbar oder mittelbar verschraubt.
Mittelbar erfolgt die Verschraubung mit einem an der tragenden Konstruktion
befestigten Aufnahmeprofil, das zugleich als Distanzprofil oder
der Aufnahme eines solchen dienen kann. Pfosten und Riegel können dabei aus
einem Vollmaterial, beispielsweise aus Holz, oder aus einem Hohlprofil,
beispielsweise aus Stahl, Aluminium oder Kunststoff oder einer Kombination aus
diesen Materialien, bestehen. Als Deck- oder Halteleisten werden üblicherweise
Aluminiumprofile eingesetzt. Die Halteleiste kann gleichzeitig die Deckleiste
sein oder es ist eine separate Deckleiste vorgesehen, die nach Verschraubung
der Halteleiste mit der tragenden Unterkonstruktion auf die Halteleiste
aufgesteckt wird, so dass die Verschraubung verdeckt ist. Die lediglich
aufgesteckte Deckleiste ist leicht zu entfernen und die Verschraubung
der Halteleiste somit für
jedermann zugänglich.
Mit einfachem Werkzeug kann die Verschraubung gelöst und das Füllelement
herausgenommen werden, so dass sich Dritte unbefugt Zugang zu den
da hinter liegenden Räumen
verschaffen können.
Wird aus gestalterischen Gründen
auf eine separate Deckleiste verzichtet, besteht dieses Problem
von vornherein.
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In
der
DE 298 22 315
U1 wird daher eine Verschraubung einer Deck- oder Halteleiste
in einbruchhemmender Ausführung
vorgeschlagen, die eine mit einer Sackbohrung zur Aufnahme eines
Kopfes einer Befestigungsschraube versehene Kragenbuchse aufweist,
deren Boden mit einer Durchsteckbohrung für den Gewindeschaft der Befestigungsschraube versehen
ist und die mit einem Kragenrand ausgerüstet ist, der sich unmittelbar
oder mittelbar an der Deck- oder Halteleiste abstützt, und
dass nach dem Anziehen der Befestigungsschraube in die Sackbohrung
ein die Außenöffnung verschließender Körper eingesetzt
wird. Ein Nachteil dieser Verschraubung besteht darin, dass ein
nachträgliches
Justieren der Füllelemente
oder der spätere
Austausch defekter Füllelemente
ohne Zerstörung
der Verschraubung nicht möglich
ist. Zudem besteht die Gefahr, dass hierbei auch die Deck- oder
Halteleiste und/oder das Füllelement
beschädigt
werden.
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Es
ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbindung einer
außen
liegenden Deck- oder Halteleiste mit einem innen liegenden tragenden
Pfosten oder Riegel einer Fassadenkonstruktion zu schaffen, welche
eine erhöhte
Sicherheit gegen Einbruch gewährleistet,
bei Bedarf jedoch ohne die vorstehend genannten Nachteile wieder
lösbar
ist.
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Diese
Aufgabe wird durch die Erfindung mit den Merkmalen nach Anspruch
1 gelöst.
Erfindungsgemäß weist
die Verbindung eine Verriegelungsvorrichtung auf, die von außen mit
einem Schlüssel
mit einem individuellen Schaft betätigbar ist. Die Verriegelungsvorrichtung
verhindert eine unbefugte Demontage der Deck- oder Halteleiste,
da es zum Lösen
der Verbindung des passenden Schlüssels bedarf, wobei nach einem
Lösen der
Verbindung sämtliche
Verbindungsmittel wieder einsetzbar sind.
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Die
Verriegelungsvorrichtung umfasst vorzugsweise einen Zylinderkern
mit wenigstens einem Riegelelement oder wenigstens einer Ausnehmung zur
Aufnahme eines Riegel elementes. Das Riegelelement oder die Ausnehmung
zur Aufnahme eines Riegelelementes ist bevorzugt stirn- oder mantelseitig
am Zylinderkern angeordnet.
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Weiterhin
weist der Zylinderkern stirnseitig, und zwar an der freien, dem
Außenraum
zugewandten Stirnseite, einen Schließkanal zur Aufnahme des Schlüsselschaftes
auf.
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Die
Verriegelungsvorrichtung umfasst zudem, gegengleich zur Ausführung des
Zylinderkerns, ein Aufnahmeelement zur Aufnahme des Riegelelementes
des Zylinderkerns oder ein Riegelelement, das in die dafür vorgesehene
Ausnehmung des Zylinderkerns eingreift. Vorzugsweise ist das Aufnahme- bzw.
Riegelelement unmittelbar oder mittelbar in oder an dem Pfosten
bzw. Riegel angeordnet. Die Anordnung erfolgt derart, dass das Aufnahme-
bzw. Riegelelement fest mit der tragenden Konstruktion verbunden
ist.
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Nach
einer bevorzugten Ausführungsform
ist das Riegelelement am Zylinderkern und das Aufnahmeelement unmittelbar
oder mittelbar in oder an dem Pfosten oder Riegel angeordnet.
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Nach
einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
ist der Zylinderkern von einem Zylindergehäuse umgeben, das stirn- oder
mantelseitig eine Öffnung
für den
Durchtritt des Riegelelementes aufweist. Der Zylinderkern ist innerhalb
des Zylindergehäuses
beweglich gelagert. Zuhaltungen, beispielsweise in Form von Stiften,
die in den Zylinderkern sperrend eingreifen, hindern den Zylinderkern
jedoch an einer Bewegung, solange bis der passende Schlüssel in
den Schließkanal
eingeführt
wird, dessen Schaft derart ausgebildet ist, dass er die Zuhaltungen
in eine entsperrende Position zu bewegen vermag. Mittels des Schlüssels lässt sich
nun der Zylinderkern bewegen, insbesondere Drehen. Bei der Bewegung
des Zylinderkerns wird das mantel- oder stirnseitig angeordnete
Riegelelement mitgeführt. Dabei
bestimmen Größe und Ausrichtung
der Durchtrittsöffnung
im Zylindergehäuse
den Bewegungsfreiraum des mantelseitig am Zylinderkern angeordneten
Riegelelementes.
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Das
Zylindergehäuse
weist zudem an seiner äußeren Mantelfläche wenigstens
einen Steg auf, der in eine dafür
vorgesehene Ausnehmung eines Aufnahmeelementes ein greift, vorzugsweise
in eine Ausnehmung des unmittelbar oder mittelbar in oder an dem
Pfosten bzw. Riegel angeordneten Aufnahmeelementes. Der Steg dient
einerseits der Führung des
Zylindergehäuses
bei der Montage, andererseits der Lagesicherung des Zylindergehäuses.
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Die
Ausnehmung des unmittelbar oder mittelbar in oder an dem Pfosten
bzw. Riegel angeordneten Aufnahmeelementes dient vorzugsweise auch der
Aufnahme des Riegelelementes des Zylinderkerns.
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Pfosten
und Riegel sowie Deck- oder Halteleisten können bereits werkseitig mit
den vorstehend beschriebenen Bestandteilen der Verriegelungsvorrichtung
ausgestattet sein. Dabei sind Pfosten und/oder Riegel mit den vorstehend
beschriebenen Aufnahmeelementen und die Deck- oder Halteleisten mit
einer entsprechenden Anzahl von Zylindergehäusen einschließlich der
Zylinderkerne vorgerichtet. Vorzugsweise wird das Zylindergehäuse mit
dem Zylinderkern jedoch erst bei der Befestigung der Deck- oder
Halteleiste durch eine Öffnung
der Deck- oder Halteleiste in das Aufnahmeelement in oder am Pfosten
oder Riegel eingesetzt. Weiterhin vorzugsweise wird die Öffnung erst
nachträglich
durch eine oder mehrere Bohrungen erstellt. Dies hat den Vorteil, dass
die Deck- oder Halteleiste zunächst
auf Länge geschnitten
und danach die darin vorzusehende Öffnung mit der Lage des bereits
vorgerichteten Aufnahmeelementes in Deckung gebracht werden kann.
Ein Ausgleich von Fertigungstoleranzen ist somit möglich.
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Es
besteht weiterhin die Möglichkeit,
auch das Aufnahmeelement erst nachträglich unmittelbar oder mittelbar
in oder an dem Pfosten bzw. Riegel der Fassadenkonstruktion zu befestigen.
Auf diese Weise können
bestehende Pfosten-/Riegelkonstruktionen mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
nachgerüstet
werden.
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Das
einsetzbare Zylindergehäuse
weist bevorzugt an der außen
liegenden Stirnseite einen Kragenrand oder eine sonstige Stützfläche auf,
mit der es sich unmittelbar oder mittelbar, beispielsweise aufgrund
untergelegten Dicht- und/oder Distanzringen bzw. -scheiben, an der
Deck- oder Halteleiste abstützt.
Beim Einsetzen des Zylindergehäuses
durch die Öffnung
in der Deck- oder Halteleiste ist der Zylinderkern innerhalb des
Ge häuses
derart zu positionieren, dass das Riegelelement des Zylinderkerns
in die Ausnehmung des Aufnahmeelementes in oder am Pfosten oder
Riegel einführbar
ist. Danach wird mittels des Schlüssels der Zylinderkern in eine
Position bewegt, in der das Riegelelement mit dem Aufnahmeelement
verriegelnd zusammenwirkt. Wird der Zylinderkern in seine Ausgangsposition
zurückgeführt, ist
die Verbindung wieder lösbar.
Vorzugsweise ist der Zylinderkern dreh- und/oder verschiebbar.
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Um
den zur Festlegung der Füllelemente
erforderlichen Anpressdruck zu gewährleisten, erfolgt bevorzugt
die Befestigung der Deck- oder Halteleiste weiterhin durch die übliche Verschraubung,
während die
erfindungsgemäße Vorrichtung
allein der Sicherung der Deck- oder Halteleiste vor unbefugter Demontage
dient. Je nach Länge
der Deck- oder Halteleiste sind neben der erforderlichen Verschraubung zwei
oder mehr Verriegelungsvorrichtungen vorzusehen, die in der Ebene
der Verschraubung anzuordnen sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung
kann jedoch auch die Funktion der Befestigung der Deck- oder Halteleiste übernehmen
und damit die übliche Verschraubung
ersetzen.
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Eine
bevorzugte Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in den
Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
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1 einen
Querschnitt durch eine Pfosten-/Riegelkonstruktion mit einer eingesetzten
erfindungsgemäßen Vorrichtung,
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2 bis 4 jeweils
eine Aufsicht (a) und eine Längsansicht
(b) eines Zylinderkerns sowie eine Längsansicht (c) eines Aufnahmeelementes,
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5 eine
Aufsicht auf die Außenseite
einer Deck- oder Halteleiste mit einer eingesetzten erfindungsgemäßen Vorrichtung.
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1 zeigt
im Querschnitt eine Halteleiste 1 mit einer aufgesteckten
Deckleiste, wobei die Halteleiste 1 über eine erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung 3 mit
einem tragenden Pfosten oder Riegel 2 verbunden ist. Pfosten
bzw. Riegel bestehen im dargestellten Beispiel aus einem Leimholzprofil.
Zwischen dem tragenden Profil und der Halteleiste 1 sind Verbundglasscheiben
als Füllelemente 4 angeordnet,
wobei Dichtungsprofile 5 die jeweiligen Zwischenräume ausfüllen. Zudem
ist auf dem Pfosten oder Riegel 2 ein Aufnahmeprofil 6 angeordnet,
das ein Distanzprofil 7 aufnimmt. Die Verriegelungsvorrichtung 3 umfasst
einen Zylinderkern 8, der in einem Zylindergehäuse 9 beweglich
gelagert ist. Das Zylindergehäuse 9 ist
in einer Hülse
als Aufnahmeelement 10 angeordnet, welche unmittelbar an
dem Pfosten bzw. Riegel 2 durch eine Schraube befestigt
ist. Die Hülse
weist hierzu im Boden eine Bohrung auf, durch die die Schraube hindurchgeführt werden
kann. Die Schraube verhindert, dass die vollständige Verriegelungsvorrichtung
in verriegelndem Zustand herausgezogen werden kann.
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Weiterhin
zeigt 1, dass das Zylindergehäuse 9 stirnseitig
eine umlaufende Stützfläche 11 aufweist,
mit der sich das Zylindergehäuse
an der Außenseite
der Halteleiste 1 abstützt.
Die Stützfläche verdeckt
zudem eine Öffnung 12 der
Deck- oder Halteleiste 1, durch die das Zylindergehäuse 9 einschließlich des
Zylinderkerns 8 bei der Montage der Fassadenkonstruktion
in das Aufnahmeelement 10 eingeführt wird.
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Die 2 bis 4 zeigen
verschiedene Ansichten der einzelnen Bestandteile der Verriegelungsvorrichtung 3,
wobei jeweils a) eine Aufsicht auf den Zylinderkern 8 innerhalb
des Zylindergehäuses 9,
b) die entsprechende Längsansicht
und c) das Aufnahmeelement 10 in einer Längsansicht
darstellen. Die Aufsichten a) lassen den stirnseitig angeordneten
Schließkanal 13 des
Zylinderkerns 8 erkennen, wobei in 2a) der
Zylinderkern 8 eine Position einnimmt, in der das Zylindergehäuse 9 einschließlich des
Zylinderkerns 8 in das Aufnahmeelement 10 einführbar ist,
während
der Zylinderkern 8 in den 3a) und 4a) in einer verriegelnden Position dargestellt
ist.
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Die
Längsansichten
der 2b), 3b) und 4b) zeigen den Zylinderkern 8 in
einer den 2a), 3a) und 4a) entsprechenden Lage innerhalb des Zylindergehäuses 9.
Mantelseitig am Zylinderkern 8 ist ein Riegelelement 14 angeordnet,
das durch eine Öffnung 15 des
Zylindergehäuses 9 nach
außen
geführt ist.
Die Öffnung 15 ist
derart angelegt, dass bei einer Drehbewegung des Zylinderkerns 8 das
Riegelelement 14 mitgeführt
werden kann. Im vorliegenden Beispiel ermöglicht die Öffnung 15 eine Viertel kreisdrehung
des Zylinderkerns 8 einschließlich des Riegelelementes 14 (siehe 3b)
und 4b) gegenüber 2b)).
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Das
Zylindergehäuse 9 weist
zudem einen Steg 16 auf, der profiliert ist und in eine
entsprechende Ausnehmung 17 des Aufnahmeelementes 10 gemäß 4a)
bis c) einführbar
ist. Die Ausnehmung 17 weitet sich zum Boden der Hülse hin
auf, zur Aufnahme des Riegelelementes 14. Sie erlaubt zudem ein
Verschwenken des Riegelelementes in eine verriegelnde Position.
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5 zeigt
ausschnittsweise eine montierte Halteleiste 1 in der Ansicht.
Bei dem dargestellten Beispiel erfolgt die Befestigung der Halteleiste über eine
einfache Schraubverbindung 18, die wieder lösbar ist.
Zur Sicherung gegen eine unbefugte Demontage der Halteleiste ist
in der Ebene 19 der Verschraubung eine erfindungsgemäße Verriegelungsvorrichtung 3 eingesetzt.
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Das
in den 1 bis 5 dargestellte Ausführungsbeispiel
zeigt deutlich, dass auch bestehende Fassadenkonstruktionen mit
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
auf einfache Weise nachgerüstet werden
können.
Hierzu sind lediglich eine oder mehrere Bohrungen durch die Halteleiste 1,
das Distanzprofil 7 und das Aufnahmeprofil 6 erforderlich,
durch die zunächst
die Hülse
als Aufnahmeelement 10 eingesetzt werden kann, die dann
mit dem Pfosten oder Riegel 2 verschraubt wird. Danach
wird das Zylindergehäuse 9 einschließlich des
Zylinderkerns 8 durch die Bohrung der Halteleiste 1 in
das Aufnahmeelement 10 eingeführt. Die Verriegelung erfolgt
durch Drehen des in den Schließkanal 13 eingeführten passenden
Schlüssels
bis das Riegelelement 14 in der Öffnung 15 des Zylindergehäuses anschlägt. Danach wird
der Schlüssel
herausgezogen und in Verwahrung genommen, um bei Bedarf ein Lösen der
Verbindung zu ermöglichen.
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- 1
- Deck-
oder Halteleiste
- 2
- Pfosten
oder Riegel
- 3
- Verriegelungsvorrichtung
- 4
- Füllelement
- 5
- Dichtungsprofil
- 6
- Aufnahmeprofil
- 7
- Distanzprofil
- 8
- Zylinderkern
- 9
- Zylindergehäuse
- 10
- Aufnahmeelement
- 11
- Stützfläche
- 12
- Öffnung der
Deck- oder Halteleiste 1
- 13
- Schließkanal
- 14
- Riegelelement
- 15
- Öffnung des
Zylindergehäuses 9
- 16
- Steg
- 17
- Ausnehmung
des Aufnahmeelementes 10
- 18
- Schraubverbindung
- 19
- Ebene
der Verschraubung