DE20011222U1 - Verbindungseinrichtung - Google Patents
VerbindungseinrichtungInfo
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Description
European Patent Attorneys - European Trademark Attorneys
Innere Wiener Strasse 17
D-81667 München
D-81667 München
Anwaltsakte: 52.709 Mü/kx
Anmelder-Az.: B 483 - Kontaktanordnung 26.06.2000
FL-9494 Schaan
Fürstentum Liechtenstein
MÜLLER & HOFFMANN HILTI Aktiengesellschaft
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| • i · » | .. ·.«* | 26.06.2000 | |
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Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung zum Anschliejßen eines vorzugsweise tragbaren Mess- und oder Registriergeräts an elektrische Versorgungs- und/oder Datenleitungen.
Es gibt eine ganze Reihe von kleineren auch tragbaren Mess- und/oder Registriergeräten, die im autonomen Betrieb durch eine geräteinterne Batterie mit Energie versorgt werden, die jedoch andererseits aber auch an eine externe Versorgungsquelle sowie zur Übertragung von Messwerten und/oder Mess- und Rechenergebnissen an Datenleitungen, z. B. zur Übertragung in ein Datenverarbeitungsgerät und/oder zur Übernahme von Befehlen und/oder Daten, anzuschliejßen sind. Sofern solche tragbaren Mess- und/oder Registriergeräte in einer rauhen Umgebung, beispielsweise im Bereich einer Baustelle oder dergleichen, für Vermessungszwecke eingesetzt werden sollen, besteht ein besonderes Problem dieses Gerät zuverlässig, rasch und mit hoher Kontaktsicherheit an eine entsprechende mehradrige Versorgungs- und/oder Datenleitung anzuschließen, ohne dass es bei mehr oder weniger unvorsichtiger Handhabung des Geräts zu Beschädigungen am Gerät und/oder den Leitungen kommt.
Die Verbindungseinrichtung gemäjB der eingangs genannten Gattung ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine auf einer Außenfläche des Geräts vorhandene Reihenanordnung von freien Kontakten, die an die Leitungen anzuschließen sind und einen Kontaktschuh, auf dessen Unterfläche eine zur Anzahl und Anordnung der freien Kontakte am Gerät korrespondierende Anordnung von aus der Unterfläche geringfügig vorstehenden Schleifkontakten vorhanden ist, die innerhalb des Kontaktschuhgehäuses mit Enden der jeweils zugeordneten Leitungen verbunden sind.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Kontaktschuh eine im Wesentlichen rechteckförmige Kontaktsohle aufweist, bei der die Reihenanordnung der freien Kontakte im Bereich entlang und nahe einer Kante auf der Unterfläche vorgesehen ist, wobei die dazu quer verlaufenden einander gegenüberstehenden Sohlenkanten eine Führung für den Kontaktschuh zusammen mit einer korrespondierenden Führungsvertiefung auf der Aussenseite des Gerätegehäuses bilden und wobei im Bereich der den Kontakten gegenüberliegenden Kante sohlenseitig ein Rastmittel vorhanden ist, das zur Positionierung und Fixierung des Kontakt-
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HILTI Aktiengesellschaft 52.709 26.06.2000
schuhs mit einem korrespondierenden Rastmittel an der Gerätegehäusewand zusammenwirkt. Diese korrespondierenden Rastmittel können beispielsweise aus einer sohlenseitig vorspringenden Rastnase bestehen, die mit einer entsprechenden Rastnut in der Gerätegehäusewand zusammenwirkt, so dass bei eingesetztem Rastschuh ein sicherer Verdrehschutz gegeben ist.
Die positionsgenaue Fixierung des Rastschuhs erfolgt vorzugsweise mittels einer den Kontaktschuh durchsetzenden Befestigungsschraube, die einen unterseitigen Zentrierkonus aufweisen kann und in eine dazu korrespondierende Gewindebohrung im Gerätegehäuse einzuziehen ist.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Aussenansicht eines tragbaren Mess- und/
oder Registriergeräts, beispielsweise eines Laser-Entfernungsmessgeräts;
Fig. 2 einen Kontaktschuh von unten, und
Fig. 3 den Kontaktschuh gemäß Fig. 2 in perspektivischer Ansicht von
schräg oben.
Ein allgemein mit dem Bezugshinweis 1 angegebenes tragbares Mess- und/oder Registriergerät weist eine auf der Aussenseite zugängliche Reihenanordnung von vorzugsweise in einem vorgegebenen Rastermaj5 beabstandeten Kontakten auf, über die eine externe Energieversorgung und/oder ein Datenaustausch ermöglicht ist. Die Reihenanordnung der Kontakte 2 verläuft vorzugsweise entlang einer Unterkante des Gerätegehäuses 1 auf einer einer Bedienfläche abgewandten Gehäusewand. Dabei liegt die Reihenanordnung der Kontakte 2 quer zu einer in Gehäuselängsrichtung verlaufenden Führungsvertiefung 3, die zur Führung eines weiter unten beschriebenen Kontaktschuhs dient. In einem festgelegten Abstand von den Kontakten 2 ist in der Gehäusewand ein Zentrier- und Befestigungsgewinde 4 zur Zentrierung und Fixierung des Kontaktschuhs vorgesehen. In Längsrichtung der Führungsvertiefung 3, zur Gewindebohrung 4 fluchtend, ist weiterhin eine Rastvertiefung beispielsweise in Form eines Schlitzes 5 vorhanden.
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HILTI Aktiengesellschaft 52.709 26.06.2000
Der bereits erwähnte Kontaktschuh ist in den Figuren 2 und 3 dargestellt und mit Bezugshinweis 10 gekennzeichnet. Dieser Kontaktschuh 10 weist eine im Wesentlichen rechteckförmige Sohle 13 mit Unterfläche 11 auf, auf der im Bereich einer schmalseitigen Kante eine zu der Reihenanordnung der Kontakte 2 korrespondierende Reihenanordnung von aus der Unterfläche 11 geringfügig hervorstehenden Schleifkontakten 12 vorhanden ist. Diese Schleifkontakte 12 sind im Gehäuseinneren des Kontaktschuhs 10 mit entsprechend zugeordneten Enden einer mehradrigen Leitung 16 verbunden. Die Breite der Sohle 13 des Kontaktschuhs 10, also der Abstand der parallelen Längskanten der Sohle 13 ist auf die Breite der Führungsvertiefung 3 angepasst. Auf der den Schleifkontakten 12 gegenüberliegenden Seite der Sohle 13 steht ein Rastmittel, beispielsweise in Form einer Rastnase 15 hervor, das bei in die Führungsvertiefung 3 eingesetztem Kontaktschuh 10 in den Schlitz 5 eingreift, so dass ein Verdrehschutz gegeben ist.
Eine Zentrier- und Fixierschraube 14 durchsetzt den Kontaktschuh 10 etwa in dessen Mitte; sie weist - wie die Fig. 2 erkennen lässt - auf ihrem sohlenseitigen freien Ende einen Zentrierkonus auf. Mittels dieser Zentrier- und Fixierschraube lässt sich der Kontaktschuh positionsrichtig in der Führungsvertiefung 3 fixieren. Die Schraube 14 kann - wie die Fig. 3 zeigt - oberseitig einen relativ groß und gut handhabbaren Drehknopf 16 aufweisen, der vorzugsweise an seinem Außenrand gerändelt ist.
Claims (5)
1. Verbindungseinrichtung zum Anschließen eines vorzugsweise tragbaren Mess- und/oder Registriergeräts an elektrische Versorgungs- und/oder Datenleitungen, gekennzeichnet durch
- eine auf einer Aussenfläche des Geräts (1) vorhandene Reihenanordnung von freien Kontakten (2), die an die Leitungen (16) anzuschließen sind und
- einen Kontaktschuh (10) auf dessen Unterfläche (11) eine zur Anzahl und Anordnung der freien Kontakte (2) am Gerät korrespondierende Anordnung von aus der Unterfläche (11) geringfügig vorstehenden Schleifkontakten (12) vorhanden ist, die innerhalb des Kontaktschuhgehäuses mit Enden der jeweils zugeordneten Leitungen verbunden sind.
2. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine am Kontaktschuh (10) vorhandene, im Wesentlichen rechteckförmige Kontaktsohle (13), bei der die Reihenanordnung der freien Kontakte (2) im Bereich und nahe einer Kante auf der Unterfläche (11) vorgesehen ist, die dazu quer verlaufenden einander gegenüberstehenden Sohlenkanten eine Führung für den Kontaktschuh zusammen mit einer korrespondierenden Führungsvertiefung (3) auf der Aussenseite des Gerätegehäuses (1) bilden und im Bereich der den Schleifkontakten (12) gegenüberliegenden Kante ein Rastmittel (15) vorhanden ist, das zur Positionierung und Fixierung des Kontaktschuhs mit einem korrespondierenden Rastmittel (5) an der Gerätegehäusewand zusammenwirkt.
3. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine den Kontaktschuh durchsetzende Befestigungsschraube (14) mit Zentrierkonus am sohlenseitigen Ende und eine dazu korrespondierende Gewindebohrung (4) im Gerätegehäuse.
4. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschraube (14) auf der Oberseite des Kontaktschuhs (1) mit einem Kopf (16) mit Rändelung versehen ist.
5. Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Unterfläche (11) vorstehenden Schleifkontakte Federkontakte sind.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE20011222U DE20011222U1 (de) | 2000-06-26 | 2000-06-26 | Verbindungseinrichtung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20011222U1 true DE20011222U1 (de) | 2000-12-28 |
Family
ID=7943256
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20011222U Expired - Lifetime DE20011222U1 (de) | 2000-06-26 | 2000-06-26 | Verbindungseinrichtung |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE20011222U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8313341B1 (en) | 2011-05-30 | 2012-11-20 | Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) | Guide element for a connector device |
-
2000
- 2000-06-26 DE DE20011222U patent/DE20011222U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-06-13 CH CH10722001A patent/CH695581A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8313341B1 (en) | 2011-05-30 | 2012-11-20 | Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) | Guide element for a connector device |
| WO2012166025A1 (en) * | 2011-05-30 | 2012-12-06 | Telefonaktiebolaget L M Ericsson (Publ) | Guide element for a connector device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH695581A5 (de) | 2006-06-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010201 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080718 |
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| R071 | Expiry of right |