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DE20011166U1 - Dehnbare Richtschnur - Google Patents

Dehnbare Richtschnur

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Publication number
DE20011166U1
DE20011166U1 DE20011166U DE20011166U DE20011166U1 DE 20011166 U1 DE20011166 U1 DE 20011166U1 DE 20011166 U DE20011166 U DE 20011166U DE 20011166 U DE20011166 U DE 20011166U DE 20011166 U1 DE20011166 U1 DE 20011166U1
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DE
Germany
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cord
support surface
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webs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20011166U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARNDT GERHARD
Original Assignee
HARNDT GERHARD
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Filing date
Publication date
Application filed by HARNDT GERHARD filed Critical HARNDT GERHARD
Priority to DE20011166U priority Critical patent/DE20011166U1/de
Publication of DE20011166U1 publication Critical patent/DE20011166U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/20Implements for finishing work on buildings for laying flooring
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/18Adjusting tools; Templates
    • E04G21/1808Holders for bricklayers' lines, bricklayers' bars; Sloping braces
    • E04G21/1825Line-holders without supporting bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

Gerhard Harndt
Braubacher Straße 41
56130 Bad Ems
10
Dehnbare Richtschnur
Die Erfindung betrifft eine dehnbare Richtschnur mit je einem Halteteil für den Anfang und das Ende der Schnur, wobei die Halteteile an Ecken von Mosaiken, Fliesen, Platten o. dgl. ansetzbar und unter der Spannung der Schnur in Gebrauchslage zu halten sind und wobei jedes Halteteil über Mittel zum Fixieren des Anfangs oder Endes der Schnur und Mittel zum Ausrichten der Schnur verfügt.
Eine derartige Richtschnur ist insbesondere in Form einer Gummischnur bekannt. Die dabei verwendeten Halteteile werden meist als Schnurecken bezeichnet. Es handelt sich in der Regel um Formstücke aus dünnem Blech mit einer im wesentlichen rechteckigen Platte mit zwei Anschlägen über Eck zur Auflage in der äußeren vorderen oder oberen Ecke einer Fliese oder dgl..
Die Anschläge können insbesondere durch Abkantungen der äußeren Randbereiche der Platte gebildet sein. Beim Fliesen in Reihe werden bekanntlich die äußersten Fliesen zur Linken wie zur Rechten zuerst gesetzt, um anschließend in der Flucht jener Fliesen die restlichen Fliesen der jeweiligen Reihe zu verlegen. Dazu wird zwischen den äußersten Fliesen die Richtschnur gespannt und gibt es eine Schnurecke zur Auflage an der linken und eine andere Schnurecke zur Auflage an der rechten Fliese. Zueinander sind die beiden Schnurecken spiegelbildlich ausgeformt.
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Die erwähnte Platte jeder Schnurecke ist ferner dafür eingerichtet, oberseitig das Ende oder den Anfang der Gummischnur zu halten. Dazu ist ein Lappen aus der Platte freigestanzt, hinter dem die Schnur eingezogen und gegenüber der Platte festgeklemmt werden kann. Schließlich wird die Platte über ihren vorderen oder oberen Anschlag hinweg noch von einem Fortsatz überragt, hinter dem die Schnur in Richtung auf die andere Schnur umgelenkt bzw. entlang geführt wird.
Die bekannte Gummischnur hat sich als Hilfsmittel bei der Verlegung von Fliesen im Mörtelbett (sog. Dickbett) bewährt, ebenso beim Kleben von Fliesen im Dünnbett. Letzteres gilt allerdings nur für Wandfliesen, während eine Anwendung bei Bodenfliesen problematisch ist. So behindert die bekannte Gummischnur das Aufziehen des Dünnbettmörtels bzw. gerät sie permanent in Kontakt mit dem Dünnbettmörtel, was ein gerades Ausrichten der Fliesen an der Gummischnur erschwert. Da das Verkleben von Bodenfliesen im Dünnbettverfahren immer größere Bedeutung gegenüber dem Verlegen im Dickbettverfahren gewonnen hat und auch noch gewinnt, wird deutlich, daß sich mit dieser Entwicklung gleichzeitig zunehmend ein lästiges Problem bei der Ausführung solcher Arbeiten ergibt.
Hier setzt nun die Erfindung an. Sie will eine verbesserte Richtschnur angeben, mit der auch Bodenfliesen im Dünnbettverfahren mühelos und korrekt ausgerichtet werden können.
Gelöst werden kann diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Mittel zum Ausrichten der Schnur derart gewählt sind, daß die Schnur in einem überhöhten Abstand zur Auflagefläche der Halteteile geführt ist. Das Maß der Überhöhung richtet sich dabei einerseits nach der Elastizität der Richtschnur und andererseits nach der Entfernung der Halteteile, d. h. der maximalen Breite (Länge) der zu füllenden Reihen.
Vorteilhaft umfassen die Mittel zum Ausrichten der Schnur mindestens einen von der Auflagefläche beabstandeten Steg, an dessen der Auflagefläche zugewandten Seite die Schnur in Gebrauchslage entlang geführt ist.
Zweckmäßigerweise sind mindestens zwei unterschiedlich beabstandete Stege vorgesehen.
Bei einer speziellen Ausführungsform liegen die Stege - in Projektion auf die Auflagefläche des Halteteils gesehen - auf gleicher Höhe.
Gemäß einer anderen Ausführungsform sollen die Stege - in Projektion auf die Auflagefläche des Halteteils gesehen - so angeordnet sein, daß geringer beabstandete Stege näher am Fixpunkt des Schnuranfangs oder Schnurendes liegen als weiter beabstandete Stege. Dies kann zur Verbesserung der Übersicht und Erleichterung der Handhabung dienen.
Vorteilhaft ist die Auflagefläche der Halteteile über die Stege hinaus - in Zugrichtung der Schnur - verlängert. Damit kann ein u. U. auftretendes Kippmoment, bedingt durch die an erhöhter Stelle angreifende Zugkraft der Richtschnur, aufgefangen, d. h. auf die Fliesen abgeleitet werden. Dazu braucht das Halteteil nicht unförmig zu werden, vielmehr genügt es, wenn nach einem weiteren Vorschlag die verlängerte Auflagefläche in geringerer Breite gewählt ist als die Haupt-Auflagefläche des Halteteils.
Zweckmäßigerweise sind die Mittel zum Ausrichten der Schnur an einer etwa rechtwinklig zur Auflagefläche des Halteteils abstehenden Leiste angeordnet.
Vorteilhaft trägt die Leiste gleichzeitig die Mittel zum Fixieren des Anfangs oder Endes der Schnur.
30
Bei einer speziellen Ausführungsform bestehen die Mittel zum Fixieren des. Anfangs oder Endes der Schnur aus einer Bohrung zur Aufnahme der
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Schnur und einer quer dazu verlaufenden Gewindebohrung mit einer Feststellschraube.
Als besonders angenehm in der Handhabung und auch haltbar gilt eine Ausführungsform, bei der die Halteteile aus schlagzähem Kunststoff bestehen.
Vorteilhaft ist die Auflagefläche der Halteteile nach außen von zwei leistenförmigen Anschlägen begrenzt, wobei der vordere Anschlag in voller Stärke über die Ebene der Leiste mit den Mitteln zum Ausrichten der Schnur übersteht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend i. V. m. den Zeichnungen für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Richtschnur im Gebrauch, und zwar in Vorderansicht,
Fig. 2 den Gegenstand von Fig. 1 in Draufsicht und
Fig. 3 lediglich die beiden Halteteile der Richtschnur in Rückansicht.
Nach den Fig. 1-3 sind an die äußeren Ecken zweier Fliesen 1, welche eine Fliesenreihe begrenzen, zwei spiegelbildlich zueinander geformte Halteteile 2 angesetzt, wobei das eine Halteteil 2 den Anfang einer Gummischnur 3 und das andere Halteteil 2 das Ende der Gummischnur 3 trägt. Die Halteteile 2 und die Gummischnur 3 bilden hier zusammen eine erfindungsgemäße Richtschnur. Die Gummischnur 3 steht unter Spannung, so daß sie einerseits einwandfrei geradlinig verläuft und andererseits die Halteteile 2 jeweils fest an die zugehörige Fliese 1 anzieht, wodurch sich die Halteteile 2 in der gewünschten Position ohne weiteres halten.
Wie insbesondere Fig. 2 erkennen läßt, besteht jedes Halteteil 2 zunächst aus einer Platte 4, welche mit ihrer Unterseite auf der Fliese 1 aufliegt. Jene Auflagefläche ist nach außen von zwei leistenförmigen Anschlägen 5 begrenzt. Zur anderen Seite der Platte 4 steht etwa rechtwinklig eine Leiste 6 ab, welche vom vorderen Anschlag 5 soweit überragt wird, wie der leistenförmige Anschlag stark ist. Damit verläuft die Leiste 6 mit ihrer Berührungsfläche für die Gummischnur 3 in Höhe der Vorderkante der darunter befindlichen Fliese 1.
Wie weiter ersichtlich, trägt die Leiste 6 Stege 7 und 8, welche in Verbindung mit der Leiste 6 Mittel zum Ausrichten der Schnur 3 darstellen. Während die Leiste 6 mit ihrer vorgenannten Berührungsfläche für den Verlauf der Schnur 3 entlang den Vorderkanten der richtungsweisenden Fliesen 1 sorgt, dienen die Stege 7, 8 zur Festlegung eines gewissen Abstandes zur Fliesenoberfläche (Auflagefläche der Halteteile), und zwar derart, daß ein Auftragen von Dünnbettmörtel nicht weiter behindert wird und im übrigen die weiteren Fliesen problemlos aufgebracht werden können. Dabei gilt, daß die Überhöhung umso größer gewählt werden muß, je länger die zu füllenden Reihen sind.
Wie aus den Figuren weiterhin hervorgeht, sind an der Leiste 6 auch eine Bohrung 9 sowie eine quer dazu verlaufende Gewindebohrung 10 mit einer Feststellschraube 11 angeordnet. Durch die Bohrung 9 ist hier der Anfang oder das Ende der Schnur 3 geführt und darin festgesetzt. Die weitere Schnur 3 ist sodann über die freie Kante der Leiste 6 geführt und hinter dem Steg 8, d. h. an dessen der Auflagefläche des Halteteils 2 zugewandten Seite zum anderen Halteteil 2 weitergeführt.
Um einem etwaigen Kippmoment entgegenzuwirken, ist die Auflagefläche über die Stege 7, 8 hinaus verlängert, allerdings nicht in voller Breite der Haupt-Auflagefläche. Die Halteteile 2 bestehen im vorliegenden
Ausführungsbeispiel aus einem schlagzähen Kunststoff. Es kommen aber ebenso Ausführungen aus Metall in Betracht.
Die vorstehend beschriebene Richtschnur läßt sich über größere Distanz
(z. B. 8 m bei etwa 1,2 cm Überhöhung) einsetzen, so daß auch ein Arbeiten mit zwei Fliesenlegern an einer Fliesenreihe ermöglicht wird. Dabei kann ein Fliesenleger die Fliesen verlegen und der zweite den Dünnbettmörtel auftragen. Der Dünnbettmörtel kann (üblicherweise mit einer Zahnspachtel) bis unmittelbar unter die Gummischnur aufgetragen werden, ohne die Gummischnur zu berühren bzw. diese anheben oder gar entfernen zu müssen. Die im übrigen vorgeschlagene Befestigung der Schnur an den Halteteilen kann als schonend (im Vergleich zum Einklemmen zwischen scharfkantigen Stanzflächen) bezeichnet werden. So besteht bei den bekannten Schnurecken gerade im neuwertigen Zustand die Gefahr einer Beschädigung, d. h. eines Abreißens.
15 20 25 30
Bezugszeichenliste
1 (Boden-) Fliese
2 Halteteil
3 Gummischnur
4 Platte
5 Anschlag
6 Leiste
7 Steg
8 Steg
9 Bohrung
10 Gewindebohrung
11 Feststellschraube

Claims (12)

1. Dehnbare Richtschnur mit je einem Halteteil für den Anfang und das Ende der Schnur, wobei die Halteteile an Ecken von Mosaiken, Fliesen, Platten o. dgl. ansetzbar und unter der Spannung der Schnur in Gebrauchslage zu halten sind und wobei jedes Halteteil über Mittel zum Fixieren des Anfangs oder Endes der Schnur und Mittel zum Ausrichten der Schnur verfügt, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ausrichten der Schnur (3) derart gewählt sind, daß die Schnur (3) in einem überhöhten Abstand zur Auflagefläche der Halteteile (2) geführt ist.
2. Richtschnur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ausrichten der Schnur (3) mindestens einen von der Auflagefläche beabstandeten Steg (7; 8) umfassen, an dessen der Auflagefläche zugewandten Seite die Schnur (3) in Gebrauchslage entlang geführt ist.
3. Richtschnur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei unterschiedlich beabstandete Stege (7, 8) vorgesehen sind.
4. Richtschnur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (7, 8) - in Projektion auf die Auflagefläche des Halteteils (2) gesehen - auf gleicher Höhe liegen.
5. Richtschnur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (7, 8) - in Projektion auf die Auflagefläche des Halteteils (2) gesehen - so angeordnet sind, daß geringer beabstandete Stege (7) näher am Fixpunkt des Schnuranfangs oder Schnurendes liegen als weiter beabstandete Stege (8).
6. Richtschnur nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche der Halteteile (2) über die Stege (7, 8) hinaus - in Zugrichtung der Schnur (3) - verlängert ist.
7. Richtschnur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verlängerte Auflagefläche in geringerer Breite gewählt ist, als die Haupt- Auflagefläche des Halteteils (2).
8. Richtschnur nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Ausrichten der Schnur (3) an einer etwa rechtwinklig zur Auflagefläche des Halteteils (2) abstehenden Leiste (6) angeordnet sind.
9. Richtschnur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (6) gleichzeitig die Mittel zum Fixieren des Anfangs oder Endes der Schnur (3) trägt.
10. Richtschnur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Fixieren des Anfangs oder Endes der Schnur (3) aus einer Bohrung (9) zur Aufnahme der Schnur (3) und einer quer dazu verlaufenden Gewindebohrung (10) mit einer Feststellschraube (11) bestehen.
11. Richtschnur nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile (2) aus schlagzähem Kunststoff bestehen.
12. Richtschnur nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche der Halteteile (2) nach außen von zwei leistenförmigen Anschlägen (5) begrenzt ist, wobei der vordere Anschlag (5) in voller Stärke über die Ebene der Leiste (6) mit den Mitteln zum Ausrichten der Schnur (3) übersteht.
DE20011166U 2000-06-30 2000-06-30 Dehnbare Richtschnur Expired - Lifetime DE20011166U1 (de)

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DE (1) DE20011166U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2502048A (en) * 2012-04-12 2013-11-20 Alexander Burgess Bricklaying aid
BE1025525B1 (nl) * 2017-09-05 2019-04-05 Jürgen MEERSCH Koordgeleider

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2502048A (en) * 2012-04-12 2013-11-20 Alexander Burgess Bricklaying aid
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