DE20011986U1 - Stützkorb für Pflanzen - Google Patents
Stützkorb für PflanzenInfo
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- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/12—Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stützkorb für Pflanzen zur Anordnung an einem Pflanzenbehälter gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
10
Stützkörbe dienen in bekannter Weise dazu Beschädigungen von Pflanzen, beispielsweise das Abknicken von Pflanzenstängeln zu vermeiden. Hierzu wird ein umlaufendes Stützmittel des Stützkorbs in einem Abstand vom oberen Rand des Pflanzenbehälters um die Pflanze positioniert. Die Pflanze bzw. Teile der Pflanze, beispielsweise die Pflanzenstängel, werden seitlich durch das Stützmittel gehalten. Somit wird eine seitliche Auslenkung der Pflanze und eine damit verbundene Beschädigung derselben, insbesondere ein Abknicken der Pflanzenstängel verhindert.
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Das Stützmittel ist über Streben mit einem umlaufenden Haltemittel verbunden. Durch das Haltemittel und vorzugsweise mehrere dem Haltemittel zugeordneten Haltevorsprüngen ist der Stützkorb am oberen Rand des Pflanzenbehälters befestigbar, und zwar 1ösbar.
Derartige einstückige Stützkörbe werden in großer Stückzahl maschinell gefertigt und zum anschließenden Transport üblicherweise durch Ineinanderstecken zu Stapeln zusammengestellt. Nachteilig an den bekannten Stützkörben ist deren schlechte Handhabbarkeit, beispielsweise beim Aufziehen des Stützkorbs auf den Pflanzenbehälter oder beim Entstapeln. Außerdem lassen sich bekannte Stützkörbe nicht immer spielfrei am oberen Rand von Pflanzenbehältern befestigen.
Ausgehend vom Vorstehenden liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Stützkörbe hinsichtlich ihrer Handhabbarkeit und ihrem Sitz am oberen Rand des Pflanzenbehälters zu verbessern.
Ein Stützkorb zur Lösung dieser Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs 1 auf. Dadurch, dass das umlaufende Haltemittel eine Wandung oder Wandabschnitte aufweist, die schräggerichtet verlaufen, indem sie nach innen hin und nach oben ansteigen, lassen sich die Stützkörbe leichter aus einem Stapel herausnehmen. Dabei bleibt das Haltemittel nicht an den Hakenvorsprüngen der anderen Stützkörbe des Stapels hängen, sondern gleitet mit der schräggerichteten Wandung oder den schräggerichteten Wandabschnitten an den Hakenvorsprüngen vorbei. Damit einher geht eine elastische Verformbarkeit des Haltemittels, wobei elastische Rückstel1kräfte den Stützkorb im wesentlichen spielfrei am oberen Rand eines Pflanzenbehälters halten, und zwar auch dann, wenn der Rand sich von Rändern anderer Pflanzenbehälter maßlich unterscheidet.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist das Haltemittel im Grundriss kreisringförmig ausgebildet, als unterer Ring. Auf diese Weise kann das Haltemittel auf einfache Weise einem Pflanzenbehälter zugeordnet werden, beispielsweise durch Aufziehen auf einen Topf. Weiterhin ist das Stützmittel gemäß
einer Weiterbildung korrespondierend zum Grundriss des Haltemittels ausgebildet, als oberer Ring. Auf diese Weise sind die Stützkörbe vorteilhaft zu einem Stapel zusammenstellbar.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Wandungen oder Wandabschnitte des Haltemittels entsprechend der Mantelfläche eines Kegelstumpfs ausgerichtet. Eine derartige Ausbildung erleichtert eine elastische Verformung des Haltemittels.
&iacgr;&ogr; Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung sind die Haltemittel aus mehreren, insbesondere vier Segmenten gebildet, die biegbar miteinander verbunden sind. Hierdurch wird die Handhabbarkeit des Stützkorbs weiter verbessert. Beim Entstapeln mehrerer Stützkörbe muss das Haltemittel verformt werden, damit es an
is den Haltevorsprüngen anderer Stützkörbe vorbeigeführt werden kann. Diese Verformung wird durch die Steifigkeit üblicher Haltemittel erschwert. Durch die biegbare Verbindung der Segmente wird diese Verformung hingegen erleichtert, wodurch die Stützkörbe einfach entstapelbar und im Wesentlichen spielfrei auf dem oberen Rand des Pflanzenbehälters festklemmbar sind. Dabei wird das Haltemittel und jeder Haitevorsprung dem oberen Rand des Pflanzenbehälters zugeordnet, wobei der Rand durch das Haltemittel und die Haltevorsprünge umfasst wird. Hierzu sind die Haltevorsprünge oberhalb des Randes positioniert und das
Damit der Stützkorb nicht nach unten am Pflanzenbehälter abrutscht springen die Haltevorsprünge soweit nach innen in den Stützkorb vor, dass sie bis über den Rand des Pflanzenbehälters nach innen vorragen. Somit kann der Stützkorb mit den Haltevorsprüngen auf dem Rand des Pflanzenbehälters aufliegen. Um den Stützkorb am Pflanzenbehälter zu befestigen bedarf es folglich nur einer elastischen Verformung des Stützkorbs, damit die Haltevorsprünge seitlich am Rand des Pflanzenbehälters vorbei-
3s geführt werden können. Diese Verformung wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Haltemittels erleichtert. Entsprechendes gilt für das Lösen des Stützkorbs vom Pflanzenbehälter.
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In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Segmente jeweils einer aufrechten Seitenfläche des Pflanzebehälters zugeordnet, insbesondere einem Abschnitt derselben. Auf diese Weise kann das Haltemittel einfach an die Form des Pflanzenbehälters angepasst werden.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind die Segmente jeweils zwischen zwei benachbarten Streben angeordnet und an diesen punktartig befestigt. Weiterhin können die Streben im
&iacgr;&ogr; Bereich eines unteren Endes einen aufrechten Schlitz aufweisen, wobei untere Enden einer Strebe beiderseits des Schlitzes mit jeweils einem benachbarten Segment verbunden sind. Auf diese Weise wird die insbesondere elastische Verformbarkeit des Haltemittels weiter verbessert. Die punktweise Befestigung der
is Segmente, beispielsweise in Form einer Restverbindung, ermöglicht einerseits eine gelenkige Bewegung des Segments um die Strebe und damit eine Verformung des Haltemittels. Andererseits wirken elastische Rückstellkräfte des Materials im Bereich der punktweisen Verbindung dieser Verformung entgegen, so dass eine Federwirkung des Haltemittels erreicht wird. Die Auftrennung der Strebe durch einen Schlitz ermöglicht eine Verschiebung der Segmente seitlich zueinander. Zudem ist das Haltemittel auf diese Weise dehnbar bzw. im Durchmesser veränderlich. Die Segmente können im Bereich des Schlitzes auseinandergezogen
2s oder zusammengedrückt werden. Diese Ausbildung ermöglicht einerseits die Anpassung an unterschiedliche Durchmesser oder Umfange der Pflanzenbehälter und erleichtert andererseits die Verformung des Haltemittels.
Weitere Unteransprüche beziehen sich auf vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Stützkorbs. Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Stützkorbs wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 2 einen Vertikai schnitt II - II durch den Stützkorb gemäß Figur 1,
Fig. 3 einen Vertikal schnitt durch den Stützkorb im Bereich eines Haltemittels in teil weiser Darstellung, und
Fig. 4 einen Vertikai schnitt durch zwei gestapelte Stützkörbe gemäß der teilweisen Darstellung in Fig. 3.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen exemplarisch einen Stützkorb, der in erfindungsgemäßer Weise ausgebildet ist.
&iacgr;&ogr; Der Stützkorb weist mindestens ein Stützmittel 10, ein Haltemittel 11 und mehrere Haltevorsprünge 12 auf und ist einstückig aus einem elastischen Kunststoff, beispielsweise Polyethylen gebildet.
is Der Stützkorb ist an einem Pflanzenbehälter 13 anbringbar. Bei dem Pflanzenbehälter 13 kann es sich wie im Ausführungsbeispiel um einen Blumentopf handeln, grundsätzlich ist aber auch die Anbringung an Blumenkästen etc. denkbar. Der gezeigte handelsübliche Pflanzenbehälter 13 weist eine kegelstumpfartige Gestalt auf, mit sich nach oben aufweitendem, kreisförmigen Querschnitt. Im Bereich eines oberen Randes 14 ist die Wandung des Pflanzenbehälters 13 mit einem umlaufenden Kragen versehen.
Das Haltemittel 11 und die Haltevorsprünge 12 sind dem oberen Rand 14 des Pflanzenbehälters 13 zuzuordnen und dienen somit unter anderem der Befestigung des Stützkorbes am Pflanzenbehälter 13.
Das Stützmittel 10 ist in einem Abstand vom Haltemittel 11, also in einem Abstand vom oberen Rand 14 des Pflanzenbehälters 13, umlaufend um eine Pflanze angeordnet. Der Abstand kann in Abhängigkeit von der jeweiligen Pflanze gewählt werden. Das Stützmittel 10 ist möglichst derart anzuordnen, dass es die Pflanze in einer derartigen Höhe umschließt, dass die Pflanze nicht durch Krafteinwirkung von außen umgeknickt und somit beschädigt wird. Als Krafteinwirkung ist zum Beispiel Wind oder mechanische Einwirkungen beim Transport, etc. denkbar. Je nach Größe der Pflanze und Lage des Stützmittels 10 umschließt das
Stützmittel 10 die Stängel oder das Blattwerk der Pflanze und verhindert ein seitliches auseinanderfallen derselben.
Das Haltemittel 11 ist im Grundriss entsprechend der Form des Pflanzenbehälters 13 ausgebildet. Das Haltemittel 11 wird derart positioniert, dass es die Wandung des Pflanzenbehälters 13 im Bereich des oberen Randes 14 umschließt. Entsprechend ist das Haltemittel 11 im Grundriss ringförmig ausgebildet, als unterer Ring 15. Das Stützmittel 10 ist wie das Haltemittel 11
&iacgr;&ogr; ringförmig ausgebildet, als oberer Ring 16. Haltemittel 11 und Stützmittel 10 sind in zueinander parallelen, horizontalen Ebenen angeordnet. Der Innendurchmesser des Haltemittels 11 entspricht in etwa dem Außendurchmesser des Pflanzenbehälters 13 im Bereich unterhalb des oberen Randes 14 bzw. ist geringfügig kleiner als dieser. Das Stützmittel 10 hat einen größeren Durchmesser als das Haltemittel 11. Weiterhin sind Stützmittel 10 und Haltemittel 11 konzentrisch zueinander angeordnet.
17 miteinander verbunden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind vier Streben 17 zur Verbindung von Haltemittel 11 und Stützmittel 10 vorgesehen. Die Streben 17 sind jeweils mit einem oberen Ende am Stützmittel 10 und am gegenüberliegenden Ende mit dem Haltemittel 11 verbunden. Dabei liegen sich die Streben 17 im Grundriss paarweise gegenüber. Es kann auch eine größere oder geringere Zahl von Streben 17 vorgesehen sein, es ist auch nicht zwingend notwendig, dass eine gerade Anzahl von Streben 17 vorhanden ist. Die Streben 17 sind an einer Innenseite des Stützmittels 10 und an einer Außenseite des Haltemittels 11 angeordnet. Die Streben 17 dienen zur Positionierung des Stützmittels 10 in einem bestimmten vertikalen Abstand vom Haltemittel 11, also vom oberen Rand 14 des Pflanzenbehälters 13. Zudem halten die Streben 17 das Stützmittel 10 in seiner horizontalen Position gegenüber dem Pflanzenbehälter 13. Die Streben 17 sind hierzu im Wesentlichen biegesteif und einstückig mit dem Stützmittel 10 und dem Haltemittel 11 verbunden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel schließen die Streben 17 jeweils mit dem Haltemittel 11 und Stützmittel 10 ab. Es ist aber auch denkbar, dass die Streben 17 über diese hinaus geführt werden. Es ist
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beispielsweise auch denkbar, dass mehrere Stützmittel 10 nachfolgend übereinander an den Streben 17 befestigt sind. Die Streben 17 sind im Querschnitt T-förmig ausgebildet, mit einem äußeren Flansch 18 und einem zum Inneren gerichteten Steg 19.
Der durch Haltemittel 11, Stützmittel 10 und Streben 17 gebildete Stützkorb weist im gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß der vorbeschriebenen einzelnen Merkmale eine kegelstumpfartige Form auf, wobei sich der Querschnitt vom Haltemittel 11 zum Stützmittel 10 aufweitet.
Zum Inneren bzw. nach innen gerichtet meint grundsätzlich zum Inneren der kegel stumpfartigen Form des Stützkörpers, bzw. zum Mittelpunkt der kreisringförmigen Gestalt weisend.
Im auf den Pflanzenbehälter 13 aufgezogenen Zustand gemäß Fig. 3 liegen die Haitevorsprünge 12 mit einer Unterseite 21 auf dem oberen Rand 14 des Pflanzenbehälters 13 auf. Zudem umfasst das Haltemittel 11 die Wandungen des Pflanzenbehälters 13. Eine Besonderheit besteht darin, dass das Haltemittel 11 Wandungen 25 oder Wandabschnitte aufweist, die schräggerichtet verlaufen, indem sie nach innen hin ansteigen. Die Wandungen 25 oder alle Wandabschnitte des Haltemittels 11 sind dabei nach Art einer Mantelfläche eines Kegelstumpfs ausgebildet, liegen demnach auf einer gedachten Hüllkurve eines Kegel stumpfs. Hierdurch ergibt sich eine leichtere elastische Verformbarkeit des Haltemittels 11, weil das für die Verformung zu überwindende Widerstandsmoment des Haltemittels 11 gering ist. Wie in Fig. 3 ersichtlich, sind die Wandungen 25 zum Inneren des Stützkorbs hin ansteigend
so geneigt und fassen somit unter den Rand 14 des Pflanzenbehälters 13. Auf diese Weise kann der Stützkorb nicht nach oben vom Pflanzenbehälter 13 abgezogen werden. Der Neigungswinkel der Wandungen 25 bzw. Wandabschnitte kann beispielsweise zwischen 20° und 70° betragen, oder wie im beschriebenen Ausführungsbeispiel ca. 45°.
Besonders vorteilhaft ist eine derartige Gestaltung zudem beim Stapeln bzw. Entstapeln der Stützkörbe wie in Fig. 4 gezeigt. Die Stützkörbe sind derart ausgebildet, dass sie ineinander
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stapelbar sind. Im gestapelten Zustand liegen das Haltemittel 11 eines oberen Stützkorbs zwischen den Haltevorsprüngen 12 und de Haltemittel 11 eines unteren Stützkorbs, so dass die Stützkörbe untereinander verhakt sind und zusammen transportiert s werden können. Dabei sind die Streben 17 der Stützkörbe versetzt zueinander ausgerichtet und die Segmente 22 der Haltemittel 11 ineinandergestapelter Stützkörbe liegen platzsparend aneinander an. Beim Stapeln von oben müssen die Haltemittel 11 des oberen Stützkorbs an den Haltevorsprüngen 12 des unteren &iacgr;&ogr; Stützkorbs vorbeigeführt werden, wobei das Haltemittel 11 des oberen Stützkorbs verformt wird. Beim Stapeln von unten wird entsprechend das Haltemittel 11 des unteren Stützkorbs verformt, wie beim Aufziehen des Stützkorbs auf den Pflanzenbehälter 13.
Beim Entstapeln muss das Haltemittel 11 entsprechend wieder an den Haltevorsprüngen 12 vorbeigeführt werden. Dabei wird die Verformung des Haltemittels 11 durch die geneigten Wandungen 25 vorgegeben. Beim Herausziehen des Stützkorbs aus dem Stapel gleiten die Wandungen 25 an den Haltevorsprüngen 12 vorbei und werden dadurch nach innen gedrückt und das Haltemittel 11 entsprechend verformt. Dabei die müssen die elastischen Rückstellkräfte des Materials überwunden werden, so dass die Stützkörbe sich nicht ohne weiteres aus dem Stapel lösen können. Auf diese Weise können die Stützkorbe einfach gestapelt und transportiert werden. Das Entstapeln ist ebenfalls mit geringem Aufwand möglich, wobei gleichzeitig ein ungewolltes Entstapeln verhindert wird.
Grundsätzlich erlaubt die zuvor beschriebene Ausbildung der Stützkörbe auch eine weitere Art des Stapeins. Dabei werden die Stützkörbe derart gestapelt, dass die Streben 17 der Stützkörbe nicht zueinander versetzt sind. Dementsprechend liegen die Stützkörbe so aufeinander, dass die Haltevorsprünge 12 eines unteren Stützkorbs zwischen die Schlitze 23 eines oberen Stützkorbs treten.
Die Haltevorsprünge 12 sind zum Inneren des Stützkorbs vorspringend an den Streben 17 angeordnet und in geringem Abstand
oberhalb des Haltemittels 11 positioniert. Der vertikale Abstand zwischen Haltemittel 11 und den Haitevorsprüngen 12 kann je nach Höhe des umlaufenden Kragens des oberen Randes 14 des Pflanzenbehälters 13 ausgebildet sein.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist an jeder Strebe 17 ein Haitevorsprung 17 angeordnet, es ist aber auch denkbar, dass nur einige Streben 17 einen Haitevorsprung 12 aufweisen. Die Haitevorsprünge 12 sind als voutenförmige Vergrößerung der
&iacgr;&ogr; Stege 19 der Streben 17 ausgebildet. Eine Oberseite 20 der Haitevorsprünge 12 ist zum Inneren des Stützkorbs hin abfallend ausgebildet, wobei der Neigungswinkel beispielsweise ca. 70° gegenüber einer gedachten vertikalen Ebene betragen kann. Eine Unterseite 21 ist bereichsweise zum Inneren des Stützkorbs hin
is abfallend ausgebildet, wobei der Neigungswinkel beispielsweise ca. 100° gegenüber einer gedachten vertikalen Ebene betragen kann.
Die Hai tevorsprünge 12 sind derart zum Inneren des Stützkorbs vorspringend ausgebildet, dass sie bis in den Bereich des oberen Randes 14 des Pflanzenbehälters 13 vorspringen. Die Haltevorsprünge 12 begrenzen den freien Querschnitt in Inneren des Stützkorbs demnach derart, dass der Stützkorb mit der Unterseite 21 der Haltevorsprünge 12 auf dem Rand 14 des Pflanzenbehälters 13 aufliegen kann. Bei gegenüberliegenden Streben 17 ist der horizontale Abstand zwischen den Haitevorsprüngen 12 geringer als der maximale Durchmesser des Pf1anzenbehälters 13, im Bereich seines oberen Randes 14.
Das Haltemittel 11 verfügt im gezeigten Ausführungsbeispiel über eine sich aus mehreren Wandabschnitten zusammensetzende . ... , Wandung. Dazu ist der untere Ring 15 zur Bildung des Haltemittels 11 aus mehreren Segmenten 22 gebildet. Die Segmente 22 weisen einen flachen Querschnitt auf und sind jeweils zwischen zwei Streben 17 angeordnet, entsprechend sind vier Segmente 22 vorgesehen. Eine Besonderheit besteht darin, dass die Segmente 22 biegbar verbunden sind, um eine elastische Verformung des Haltemittels 11 zu erleichtern. Hierzu sind die Segmente 22 punktartig mit den Streben 17 verbunden. Weiterhin sind an der
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Unterseite der Segmente 22 hakenartige, nach unten weisende Vorsprünge 28 vorgesehen. Die Vorsprünge 28 sind an der Innenseite des Segmente 22, etwa in deren Längsmitte angeordnet.
s Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass die Streben 17 unterhalb der Haitevorsprünge 12 einen bis zum Ende der Streben 17 durchgehenden vertikalen Schlitz 23 aufweisen, so dass die Streben 17 jeweils zwei untere Enden 24 aufweisen. An jedem Ende 24 ist jeweils ein benachbartes Segment 22 punktartig
&iacgr;&ogr; befestig. Die Breite des Schlitzes 23 erweitert sich nach unten. Durch den Schlitz 23 ist das Haltemittel 11 dehnbar, weil es im Bereich der Schlitze 23 auseinander gezogen werden kann, wobei sich der Durchmesser des Haltemittels 11 vergrößert. Zudem wird die elastische Verformbarkeit des Haltemittels
is 11 verbessert, weil die Segmente 22 im Bereich der Schlitze 23 mit geringem Kraftaufwand biegbar sind. Zudem erlaubt eine derartige Ausbildung des Haltemittels 11 eine Anpassung an Pflanzenbehälter 13 mit voneinander abweichenden Durchmessern. Die Haltevorsprünge 12 können direkt oberhalb des Schlitzes 23 angeordnet sein, oder geringfügig oberhalb desselben.
Die elastische Verformbarkeit des Haitemittels 11 trägt zur besseren Handhabbarkeit des Stützkorbs bei. Beim Anbringen des Stützkorbs am Pflanzenbehälter 13 wird der Stützkorb von unten auf den Pflanzenbehälter 13 aufgezogen. Dabei weist das Stützmittel 10 mit dem größeren Durchmesser nach oben. Da der freie Querschnitt im Inneren des Stützkorbs durch die vorspringenden Haltevorsprünge 12 geringer ist, als der Durchmesser des oberen Randes 14 des Pflanzenbehälters 13, muss der Stützkorb beim Aufziehen im Bereich der Haltevorsprünge 12 aufgeweitet werden. Das Aufweiten wird dabei durch die vorstehend beschriebene Verformbarkeit des Haltemittels 11 erleichtert. Beim Aufziehen des Stützkorbs liegen die Haltevorsprünge 12 mit der abfallend geneigten Oberseite 20 am Rand 14 an und werden bei weiterer Aufwärtsbewegung unter Verformung des Haltemittels 11 nach außen gedrückt. Sobald die Haltemittel 11 am oberen Rand 14 vorbeibewegt werden, stellt sich aufgrund der elastischen Rückstellkräfte des verwendeten Materials die ursprüngliche Form wieder ein und die Haltevorsprünge 12 "schnappen" über den
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oberen Rand 14. Der Stützkorb rastet somit am Pflanzenbehälter 13 ein .
Eine entsprechend vorteilhafte Handhabbarkeit ergibt sich beim Abnehmen des Stützkörbchens vom Pflanzenbehälter 13, wobei das Stützkorb in analoger Weise nach unten vom Pflanzenbehälter 13 abgezogen wird. Da die Unterseite 21 der Haitevorsprünge 12 zum Inneren des Stützkorbs abfallend geneigt ist, werden die Haltevorsprünge 12 bei einer abwärtsgerichteten Bewegung des Stützkorbs nicht automatisch nach außen gedrückt, wie bei der gegensinnigen Bewegung. Zum Abziehen bedarf es vielmehr eines manuellen Eingriffs um die Haitevorsprünge 12 am oberen Rand 14 vorbeizuführen. Auf diese kann sich der Stützkorb nicht versehentlich vom Pflanzenbehälter 13 lösen.
Eine weitere Besonderheit ergibt sich bezüglich der Ausbildung der Streben 17 unterhalb der Haitevorsprünge 12, nämlich im Bereich der beiden Enden 24 beidseitig des Schlitzes 23. Beidseitig des Schlitzes 23 weist die Strebe 17 zwei aufrechte, im Wesentlichen vertikale Wandflächen 26 auf. Die Wandflächen 26 umgeben den Schlitz 23 u-förmig, nämlich auf beiden Seiten, sowie oberhalb. Die Wandflächen 26 verlaufen nach oben hin zueinander, wobei die Breite der Wandflächen 26 gleichzeitig abnimmt. Der Schlitz 23 ist am unteren Rand der Wandflächen 26 angeordnet, so dass er nach unten offen ist. Die Wandflächen 26 sind derart positioniert, dass sie dem Bereich des umlaufenden Kragens des Randes 14 des Pflanzenbehälters 13 zugeordnet sind. Zudem sind die Wandflächen 26 tangential zum oberen Rand 14 des Pflanzenbehälter 13 ausgerichtet. Durch die Wandflächen 26, die Hai tevorsprünge 12 und die Segmente 22 wird der Stützkorb am Rand 14 des Pflanzenbehälters 13 gehalten und ein Kippen des Stützkorbs verhindert. Quer zu den Wandflächen 26 sind Aussteifungsstege 27 ausgebildet. Die Aussteifungsstege 27 verbinden die Wandflächen 26 mit dem Flansch 18 der Strebe 17. Die Wandflächen 26 werden somit über die Aussteifungsstege 27 am Flansch 18 abgestützt. Die Aussteifungsstege 27 sind dreieckförmig ausgebildet, wobei sie sich zur punktförmigen Verbindung der Streben 17 mit den Segmenten 22 verkleinern.
Die Stützkörbe können in verschiedenen Größen hergestellt werden und somit an unterschiedliche Pflanzenbehälter 13 angepasst werden. Weiterhin können die einzelnen Abmessungen, wie beispielsweise die Länge der Streben 17 und/oder die Lage des Stützmittels 10, beliebig bemessen sein, um die Stützkörbe an die Gestalt der Pflanzen anzupassen. Die Stützkörbe können auch einen rechteckigen Grundriss aufweisen und sind somit auch an Blumenkästen anbringbar.
Anmelder: 11. Juli 2000/2424
Fr. Hagemann GmbH HGM-Il-DE
Tannenweg 5
49406 Barnstorf
| 10 | Stützmittel |
| 11 | Haltemittel |
| 12 | Haitevorsprung |
| 13 | Pflanzenbehälter |
| 14 | Rand |
| 15 | Ring |
| 16 | Ring |
| 17 | Strebe |
| 18 | Flansch |
| 19 | Steg |
| 20 | Oberseite |
| 21 | Unterseite |
| 22 | Segment |
| 23 | Schlitz |
| 24 | Ende |
| 25 | Wandung |
| 26 | Wandfläche |
| 27 | Aussteifungssteg |
| 28 | Vorsprung |
Claims (24)
1. Stützkorb für Pflanzen zur Anordnung an einem Pflanzenbehälter (13), mit einem umlaufenden Haltemittel (11) vorzugsweise mehreren Haltevorsprüngen (12), die zusammen mit dem Haltemittel (11) einem oberen Rand (14) des Pflanzenbehälters (13) zuzuordnen sind, einem umlaufenden Stützmittel (10), dass mit Abstand über dem Haltemittel (11) angeordnet ist und mit mehreren Streben (17) zur Verbindung des Haltemittels (11) mit dem Stützmittel (10), dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende Haltemittel (11) eine Wandung (25) oder Wandabschnitte aufweist, die schräggerichtet verlaufen, indem sie nach innen hin ansteigen.
2. Stützkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (11) korrespondierend zum oberen Rand (14) des Pflanzenbehälters (13) ausgebildet ist.
3. Stützkorb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (11) im Grundriss ringförmig ausgebildet ist, vorzugsweise als unterer Ring (15).
4. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützmittel (10) ringförmig ausgebildet ist, insbesondere als oberer Ring (16).
5. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen (25) oder alle Wandabschnitte des Haltemittels (11) nach Art einer Mantelfläche eines Kegelstumpfs ausgebildet sind.
6. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (11) aus mehreren, insbesondere vier, Wandabschnitten, insbesondere Segmenten (22), gebildet ist, die elastisch miteinander verbunden sind.
7. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandabschnitte bzw. Segmente (22) einer mindestes annähernd aufrechten Seitenfläche des Pflanzenbehälters (13) zugeordnet sind, insbesondere einem oberen Abschnitt derselben.
8. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandabschnitte bzw. Segmente (22) zwischen zwei benachbarten Streben (17) angeordnet und mit diesen punktartig und einstückig verbunden sind.
9. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (17) im Bereich eines unteren Endes (24) einen aufrechten Schlitz (23) aufweisen, wobei das untere Ende (24) einer Strebe (17) beiderseits des Schlitzes (23) mit jeweils einem benachbarten Wandabschnitt bzw. Segment (22) verbunden ist.
10. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig des Schlitzes (23) aufrechte, insbesondere vertikale Wandflächen (26) ausgebildet sind, die tangential zum oberen Rand (14) des Pflanzenbehälters (13) ausgerichtet sind.
11. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Aussteifungsstege (27) quer zu den Wandflächen (26) angeordnet sind.
12. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (17) einander jeweils paarweise gegenüberliegen.
13. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Abstand zwischen den Haltevorsprüngen (12) einander gegenüberliegender Streben (17) geringer ist als der maximale äußere Durchmesser des Pflanzenbehälters (13).
14. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorsprünge (12) oberhalb der Schlitze (23) angeordnet sind, insbesondere geringfügig oder direkt oberhalb.
15. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einige Haltevorsprünge (12) eine zum Inneren hin abfallende Unterseite (21) und/oder Oberseite (20) aufweisen.
16. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorsprünge (12) mit Abstand über dem Haltemittel (11) angeordnet sind.
17. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorsprünge (12) auf dem oberen Rand (14) des Pflanzenbehälters (13) aufliegen.
18. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (17) im Wesentlichen ein im Querschnitt T-förmiges Profil aufweisen, das gebildet ist aus einem äußeren Flansch (18) und einem inneren Steg (19).
19. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorsprünge (12) durch eine voutenförmige Vergrößerung der Stege (19) gebildet sind.
20. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (11) einen flachen, Querschnitt aufweist.
21. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Wandungen (25) oder der Wandabschnitte des Haltemittels (11) zwischen 20° und 70° beträgt, vorzugsweise zwischen 40° und 60°, insbesondere etwa 45°.
22. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Stützkörbe zu einem Stapel verbindbar sind, wobei das Haltemittel (11) eines ersten Stützkorbs jeweils zwischen die Haltevorsprünge (12) und das Haltemittel (11) eines weiteren Stützkorbs tritt.
23. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Stützkörbe stapelbar sind, wobei die Haltevorsprünge (12) eines ersten Stützkorbs in Schlitze (23) in den Streben (17) eines weiteren Stützkorbs angeordnet sind.
24. Stützkorb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkorb einrastbar am Pflanzenbehälter (13) anzuordnen ist, wobei der obere Rand (14) des Pflanzenbehälters (13) zwischen den Haltevorsprüngen (12), insbesondere der abfallenden Unterseite (21) der Haltevorsprünge (12), und dem Haltemittel (11) positioniert ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE20011986U1 true DE20011986U1 (de) | 2001-03-22 |
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ID=7943772
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| Country | Link |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2927320A1 (fr) * | 2008-02-11 | 2009-08-14 | Soparco Sa | Procede et dispositif pour l'empilage de grilles de tuteurage. |
| DE202024104026U1 (de) | 2024-07-18 | 2024-10-10 | ADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und Metallverarbeitung | Aufsatzmodul für einen Pflanztopf |
-
2000
- 2000-07-11 DE DE20011986U patent/DE20011986U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2927320A1 (fr) * | 2008-02-11 | 2009-08-14 | Soparco Sa | Procede et dispositif pour l'empilage de grilles de tuteurage. |
| DE202024104026U1 (de) | 2024-07-18 | 2024-10-10 | ADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und Metallverarbeitung | Aufsatzmodul für einen Pflanztopf |
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