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DE20011953U1 - Hüpfgerät zum Spielen und Trainieren - Google Patents

Hüpfgerät zum Spielen und Trainieren

Info

Publication number
DE20011953U1
DE20011953U1 DE20011953U DE20011953U DE20011953U1 DE 20011953 U1 DE20011953 U1 DE 20011953U1 DE 20011953 U DE20011953 U DE 20011953U DE 20011953 U DE20011953 U DE 20011953U DE 20011953 U1 DE20011953 U1 DE 20011953U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jumping
stick
base
jumping device
drive mechanism
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20011953U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20011953U priority Critical patent/DE20011953U1/de
Publication of DE20011953U1 publication Critical patent/DE20011953U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H11/00Self-movable toy figures
    • A63H11/06Jumping toys
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B5/00Apparatus for jumping
    • A63B5/22Foot obstacles for skipping, e.g. horizontally-rotating obstacles

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Bei dieser Erfindung handelt es sich um ein Hüpfgerät für Jung und Alt zum Spielen und Trainieren.
Bis jetzt war das Hüpfen als Spiel immer nur mit eigenem Zutun oder der Hilfe anderer Personen möglich, man denke an normales Seilhüpfen allein oder 2 Personen schwingen ein Seil , über das gehüpft wird, oder eine Person dreht sich mit einem Seil um seine eigene Achse und eine weitere hüpft über dieses Seil. Bei diesem Hüpfgerät können eine einzelne oder mehrere Personen jeden Alters ohne Hilfe einer anderen Person hüpfen.
Das Hüpfgerät besteht aus einem kuppeiförmigen Sockel in dem ein Kleingetriebemotor, Batterien, der Drehzahlsteller und ein Zählwerk untergebracht sind.
Die Mitnahmevorrichtung des Hüpfstabes sitzt auf einer kugelgelagerten Welle , die vertikal durch die Kuppelmitte verläuft und mit dem Kleingetriebemotor verbunden ist. Die Drehzahl des Kleingetriebemotors kann mit dem Drehzahlsteller variiert werden. An der Mitnahmevorrichtung wird horizontal der Hüpfstab befestigt. Um von der Höhe des Sockels wieder auf eine niedere Sprunghöhe zurückzukommen, ist die Mitnahmevorrichtung in ihrer Form der Kuppel von oben nach unten verlaufend
angepaßt.
Eine Rutschkupplung in der Mitnahmevorrichtung schützt den Motor bei hohen Drehzahlen, wenn der Hüpfende den Hüpfstab abrupt anhält.
Durch die Drehzahlregelung hat jede Person die Möglichkeit die optimale Hüpfgeschwindigkeit für sich einzustellen. Es können gleichzeitig mehrere Personen hüpfen und auch auf verschiedenste Art und Weise (z.B. rückwärts, seitwärts, Häschensprung, mit einem Bein usw.).
Wegen der leichten Bauweise ist es gut zu transportieren und kann sowohl im Haus als auch im Freien eingesetzt werden. Der Hüpfstab ist in seiner Länge verstellbar.

Claims (6)

1. Hüpfgerät für eine oder mehrere Personen ab 4 Jahren gekennzeichnet durch einen Gerätesockel aus Kunststoff oder Metall, in dem ein batteriebetriebener Kleingetriebemotor integriert ist. Dieser treibt die an der kugelgelagerten Welle sitzende Mitnahmevorrichtung an. An der Mitnahmevorrichtung wird der Hüpfstab befestigt.
2. Hüpfgerät nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet durch die Regulierbarkeit der Umdrehungsgeschwindigkeit des Hüpfstabes durch einen Drehzahlsteller von 1-150 U/min.
3. Hüpfgerät nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet durch das Anhalten des Hüpfstabes durch eine Rutschkupplung.
4. Hüpfgerät nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet durch ein am Gerätesockel integriertes Zählwerk zum Rundenzählen.
5. Hüpfgerät nach Schutzanspruch 1 gekennzeichnet durch einen Hüpfstab bestehend aus zwei ca. 60 cm langen flexiblen Stäben, die aneinander verschiebbar mit Gummis verbunden sind und somit ausziehbar sind und dessen Ende mit einer Schaumgummikugel zum Schutz vor Verletzungen versehen ist.
6. Hüpfgerät nach Schutzanspruch 1-5 gekennzeichnet durch Sockelgröße von 10-40 cm vorzugsweise 20 cm, einer Gesamthöhe von 5-30 cm vorzugsweise 15 cm, einer Länge des Hüpfstabes von 50 bis 120 cm und einem Gesamtgewicht von 500-1500 g vorzugsweise 800 g.
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