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DE10302392A1 - Geschicklichkeitsspiel - Google Patents

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Publication number
DE10302392A1
DE10302392A1 DE2003102392 DE10302392A DE10302392A1 DE 10302392 A1 DE10302392 A1 DE 10302392A1 DE 2003102392 DE2003102392 DE 2003102392 DE 10302392 A DE10302392 A DE 10302392A DE 10302392 A1 DE10302392 A1 DE 10302392A1
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DE
Germany
Prior art keywords
loop
wave
elements
game according
skill game
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003102392
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Hertel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2003102392 priority Critical patent/DE10302392A1/de
Publication of DE10302392A1 publication Critical patent/DE10302392A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/06Ring or disc tossing games, e.g. quoits; Throwing or tossing games, e.g. using balls; Games for manually rolling balls, e.g. marbles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B2208/00Characteristics or parameters related to the user or player
    • A63B2208/12Characteristics or parameters related to the user or player specially adapted for children

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Geschicklichkeitsspiel mit einem oder mehreren Schlingen- und Wellenwurfelementen, verbunden mit einem oder zwei Schlingen- und Wellenwurfstäben und einem oder mehreren Schlingenfangelementen, die mit dem Schlingen- und Wellenwurfelement fest oder lösbar verbunden sind und/oder diesem lose beigeordnet sind.

Description

  • Geschicklichkeitsspiele erfreuen sich allgemein großer Beliebtheit und sind in vielen verschiedenen Ausführungsarten bekannt.
  • Hier nehmen die sogenannten Lauf-Hüpf- u. Fangspiele, die entweder ohne Gerät oder z.B. mit einem Ball, einer Frisbi-Scheibe oder einem Springseil ausgeführt werden, einen besonderen Platz ein.
  • Für die Entwicklung im Kinder- u. Jugendalter ist es gerade in unsererr heutigen, durch den Computer geprägten, und somit bewegungsarmen Zeit, wichtig, Bewegungsspiele die die körperliche und geistige Tätigkeit gleichzeitig fordern, entsprechenden Personen näher zu bringen.
  • Es ist somit eine wertvolle Aufgabe für den Spielehersteller auch derartige Spiele anzubieten.
  • Um auch ein entsprechendes Interesse für derartige Spiele bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu wecken, sind Spielangebote mit neuen Spielideen von großer Bedeutung.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht ein Geschicklichkeitsspiel zu kreieren, daß für Kinder, Jugendliche und Erwachsene viele interessante neue Spiel- u. z.T. auch sportliche Möglichkeiten bietet und Anforderungen an die körperliche und geistige Beweglichkeit stellt und dabei den Faktor Spiel und Spaß ebenfalls berücksichtigt.
  • Dieses wurde dadurch erreicht, daß ein neues Geschicklichkeitsspiel (1) entwickelt wurde, das den heutigen Ansprüchen gerecht wird und auch je nach Ausführung und Gestaltung für den Innen- oder Außenbereich zu gebrauchen ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das neue Geschicklichkeitsspiel aus mehreren oder einem flexiblen Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) z.B. einem langen flexiblen Seil oder Schlauch besteht, an dessen einem Ende ein Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) angeordnet ist, und am anderen Ende entweder ebenfalls ein Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) vorhanden ist; und oder ein oder mehrere Schlingen- u. Wellenfangelemente (4) lose, lösbar oder fest dem Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) beigeordnet sind.
  • Folgend werden einige der vielen Ausführungsmöglichkeiten, wie sie in den Ansprüchen genannt und in den Figuren-Zeichnungen z.T. erläutert sind, beschrieben.
  • So besteht z.B. das Geschicklichkeitsspiel (1) aus einem langen, flexiblen Schlingen- u. Wellenwurfseil (2), an dessen Ende jeweils ein längerer Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) vorhanden ist, der entweder fest oder drehbar mit dem Schlingen- u. Wellenwurfseil (2), verbunden ist.
  • Außerdem ist dem Geschicklichkeitsspiel (1) ein Dreieck-Gestell (6) beigeordnet, das aus drei gleichen Teilen besteht, und durch die beigefügten Schlingen- u. Wellenfangelemente (4), in diesem Falle als Stab oder Rohr ausgebildet, durch einstecken in die vorgegebenen Bohrungen (7), zusammengehalten wird.
  • In die vorgegebenen Bohrungen (7) können weitere Fangelemente; aber auch der Schlingen- u. Wellenwurfstab (3), der dann auch als Fangelement genutzt wird, eingesteckt werden. (Siehe 13)
  • Es ist aber auch denkbar, daß das eine Ende des Seiles fest oder lösbar mit dem Gestell (6) direkt verbunden ist.
  • Eine der vielen Geschicklichkeitsaufgaben besteht nun darin, daß der Spieler versucht eine Schlinge über ein oder mehrere Schlingen- u. Wellenfangelemente (4) zu werfen.
  • Eine Schlinge entsteht in dem der Spieler mit dem Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) mit einem geschickten Dreh eine sich überschlagende Welle erzeugt, die sich nach dem Prinzip der fortlaufenden Wellen bis zum Schlingen- u. Wellenfangelement (4) fortsetzt und das Fangelement (4) umschlingt.
  • Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen muß oder kann vorher angesagt werden, über welches Fangelement (4), also über welchen Stab oder über welche Stäbe die Schlinge geworfen werden soll.
  • Die Stäbe sind vorzugsweise farblich oder durch Einkerbung gekennzeichnet, sodaß z.B. gewisse Spielpunkte an den Spieler vergeben werden können.
  • Es können abwechselnd mehrere Spieler hintereinander ihre Geschicklichkeit zeigen; oder bei mehreren am Gestell (3) befestigten Seilen gleichzeitig agieren.
  • Mit ein wenig Übung können z.B. interessante Schlingenmuster (14a/b/c/d) auf dem Gestell (6) entstehen; oder es wird zur Spielaufgabe gemacht ein vorbestimmtes Muster mit einer vorgegebenen Anzahl von Schlingenwurf-Versuchen, fertig zubringen.
  • Eine weitere interessante Spielmöglichkeit für zwei Personen ist, daß das Geschicklichkeitsspiel (1) aus einem langen flexiblen Seil besteht, das an seinen beiden Enden je ein Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) aufweist und dieses Geschicklichkeitsspiel (1) ein Fangelement (4) in Form eines festen, am Boden liegenden Gegenstandes z.B, eines Würfels, aufweist. (15/16/17a/b/c)
  • Hier versuchen die Spieler abwechselnd eine Schlinge um den Würfel zu schlagen um ihn dann mit einem Ruck, über eine am Boden gekennzeichnete Linie (Strich), zu sich zu ziehen.
  • (16) Oder es können die Spieler eine flach über den Boden gleitende Schlinge erzeugen, die dann, wenn sie den Würfel trifft, den Würfel in die Richtung des anderen Spielers treibt. (15).
  • Um am Boden aufgezeigte Linien möglichst im gleichen Spiel-Abstand aufzuzeichnen; sind die vorgegebenen Abstände auf dem Schlingen- u. Wellenwurfseil (2) markiert.
  • Um einen weiteren Schwierigkeitsgrad ins Spiel zu bringen, kann der Würfel von einem Spieler so lange vorangetrieben oder herangezogen werden, bis der Würfel auf eine andere Farbseite oder andere vorgegebene Zahl fällt.
  • Um hierbei eine exakte fortlaufende Schlinge am Boden zu gewährleisten, drückt der inaktive Spieler mit dem Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) das Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) an einer vorgegebenen Linie Strich) auf den Boden.
  • Es ist auch denkbar, daß z.B. am Strand Fangelemente einfach in den Sandboden gesteckt werden, die dann mit einer Schlinge belegt werden, oder diese Schlingen. wieder gelöst werden müssen.
  • Eine weitere Spielmöglichkeit, die auch eine sportliche Komponente aufweist, ist, daß mit dem Schlingen- u. Wellenwurfseil (2) von einem; oder beiden Mitspielern "über den Boden laufende Wellen" erzeugt werden, und andere Mitspieler versuchen im Tal der Wellen über das Seil hin- u. herzuspringen; oder bei hohen Wellen unter dem Seil hindurchzuspringen, ohne das Seil zu berühren oder ein Mitspieler versucht mit der Welle im Einklang mitzulaufen.
  • Eine weitere interessante Spielmöglichkeit für eine oder mehrere Personen ist z.B. immer wieder verschiedene interessante Wellenformen und oder Schlingenformen über den Boden laufen oder gleiten zu lassen um sich und Andere an diesem Anblick zu erfreuen.
  • Viel Freude bereitet es, wenn mit dem neuen Geschicklichkeitsspiel z.B. am Strand im Sand künstlerische Muster erzeugt werden, die dadurch entstehen, daß der Spieler das Schlingen- u. Wellenwurfseil hin und her in den verschiedensten Wellenformen über den Boden gleiten und oder schlängeln läßt.
  • Um das Spiel für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichwohl interessant zu gestalten, ist auch daran gedacht, daß die Schlingen- u. Wellenfangelemente (4) Figuren darstellen z.B. Mensch, Tier, Phantasiefiguren mit Fangarmen darstellen oder Gestelle mit weiteren Schwierigkeitsgraden vorhanden sind, die selbst beweglich gelagert sind, oder bewegliche Teile aufweisen, z.B. daß sich bei Berührung des Schlingen- u. Wellenfangelement dieses dreht, leuchtet oder akustische Signale erzeugt und oder abknickt und oder wieder aufsteht oder neue Teile der Fangelemente (4) in Bewegung gebracht werden.
  • Das Geschicklichkeitsspiel (1) kann auch anderweitig mit akustischen und oder optischen Elementen versehen sein, z.B. kann das Schlingen- u. Wellenfangelement bei Berührung akustische oder optische Signale von sich geben; oder das Schlingen- u. Wellenwurfseil kann leuchtend sein, um in der Dunkelheit effektvolle Schlingen- u. Wellenfiguren zu erzeugen.
  • Eine weitere mögliche Ausführung des Schlingen- u. Wellenfangelementes (4) ist, daß es auf dem Schlingen- u. Wellenwurfseil gleitend gelagert ist und durch Schlingen- u. Wellenschlag in Bewegung gerät, also von einer Seite auf die andere Seite gebracht wird.
  • Eine weitere Spielmöglichkeit besteht darin, daß das Schlingen- u. Wellenwurfseil (2) mit Klettelementen versehen ist, und als Fangelemente, Klettelemente oder Elemente mit Klettelementen vorhanden sind.
  • Es ist auch denkbar das als Spielspaß im Sommer das Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) aus einem Schlauch mit kleinen Löchern besteht und der Schlauch über den Schlingen- u. Wellenwurfstab (3), der einen Wasseranschluß aufweist, mit Wasser versorgt wird.
  • Weitere Ausführungen sind in den Ansprüchen benannt und z.T. in den 119 beschrieben.
  • 1
    Geschicklichkeitsspiel
    2
    Schlingen- u. Wellenwurfelement
    3
    Schlingen- u. Wellenwurfstab
    4
    Schlingen- u. Wellenfangelemente
    5
    Greifzone Schwungstab
    6
    Gestell für Fangelemente
    7
    Bohrungen
    8
    Befestigung zum Boden/Loch für Bodenanker
    9
    feste Körper
    10
    Wirbel
    11
    Greif- u. Haltezone
    12
    Markierungen
    13
    flexible Bodenplatte
    14
    Lochungen
    15
    Stehauf-Figuren
    16
    Schlingen
    17
    Federschlitz
    18
    Bodenlinien
  • Figurenbeschreibung
  • 1 zeigt in vereinfachter Darstellung das erfindungsgemäße Geschicklichkeitsspiel (1).
  • Hier ist das Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) als Seil ausgebildet und ist im hinteren Bereich mit einem Gestell (6), das hier als Dreieck ausgebildet ist, fest oder lösbar verbunden.
  • Auf dem Gestell sind die Schlingen- u. Wellenfangelemente (4) als Stab, mit einer oben aufgesetzten Kugel, ausgebildet. Der Spieler läßt hier eine von ihm, mit dem Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) erzeugte Schlinge über den Boden in Richtung Schlingenfangelemente (4) gleiten.
  • Der Schlingen- u. Wellenwurfstab ist hier mit einem Wirbel (10) und einer Greifzone (11) versehen. Der Stab selbst ist aus Holz, Kunststoff oder Metall und ist als Voll- oder Hohlstab (Rohr) ausgebildet.
  • 2 zeigt das Gleiche wie in 1 beschrieben, jedoch ist hier als Gestell ein Viereck vorhanden und die Befestigung des Schlingen- u. Wellenwurfelementes (2) ist hier im vorderen Bereich fest oder lösbar angeordnet.
  • 2a zeigt im wesentlichen das Gleiche, wie bei 1 + 2 beschrieben, jedoch ist hier die über den Boden gleitende Schlinge (16) um ein Schlingenfangelement (4) geworfen worden.
  • 3 zeigt das Geschicklichkeitsspiel beidem ein Gestell (6) mit Schlingenfangelementen (4) und mehreren Schlingen- u. Wellenwurfelementen vorhanden ist.
  • 4, 5 + 5a zeigen daß das Gestell aus mehreren Teilen besteht.
  • 6zeigt ein Gestell (6) mit Fangelementen (4), die als Stab ausgebildet sind und im Bodenbereich einen Federschlitz aufweisen.
  • 7 zeigt, daß das Gestell mit einer rutschfesten Bodenbefestigung, (8) die als Gummi- oder Kunststoffplatte ausgebildet ist.
  • 8 + 9 zeigen mögliche Ausführungen einer festen Bodenplatte und oder einer elastischen Bodenplatte oder einer weichen Kunststofffolie mit jeweils vorgegebenen Löchern, in denen die Fangelemente eingesteckt bzw. hindurch in den Boden gesteckt werden.
  • 10 + 11 zeigen ein Gestell (6), das aus mehreren Teilen besteht und durch Nut und Feder miteinander verbunden werden und durch Entstecken der Fangelemente in die vorgefertigten Lochungen, lösbar zusammengehalten werden.
  • 12 zeigt eine Möglichkeit, wie das Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) durch ein Schlingen- u. Wellenfangelement (4) am Gestell (6) befestigt wird.
  • 13 zeigt ein Gestell (6) das als Dreieck ausgebildet ist und eine Lochung (14) mit Schlitz aufweist, in die ein mit dem Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) verbundener Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) eingesteckt ist, der hier gleichzeitig als Schlingenfangelement (4) dient.
  • 14, 14a, 14b, 14c zeigen einige mögliche Schlingenwurfmuster, wie sie beim Spielen mit dem Geschicklichkeitsspiel entstehen können, oder nach Vorgabe entstehen sollen.
  • 15 zeigt in vereinfachter Darstellung den Gebrauch des Geschicklichkeitsspiels mit einem Schlingenfangelement, das als festes Element (Würfel) dargestellt ist.
  • Der aktive Spieler (rechts) läßt hier eine, von ihm mit dem Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) erzeugte, Schlinge über den Boden gleiten; mit dem Ziel, den Würfel von sich weg zu treiben; und oder den Würfel zu kippen.
  • Der inaktive Spieler (links) drückt derweil seinen Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) mit dem Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) auf den Boden.
  • 16 zeigt zwei Spieler in Spielaktion.
  • Der rechte Spieler hat hier eine mit dem Schlingen- u. Wellenwurfstab erzeugte Schlinge um einen Würfel gelegt, mit dem Ziel, diesen Würfel dann zu sich herzuziehen oder den Würfel auf eine bestimmte Zahl oder Farbseite zu kippen.
  • Der Linke, z.Zt inaktive Spieler drückt mit dem Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) das andere Ende des Schlingert- u. Wellenwurfseiles (2) fest auf den Boden.
  • 17a + 17b + 17c zeigen in vereinfachter Darstellung einige mögliche Ausbildungen der Schlingen- u. Wellenfangelemente z.B. Stehauf-Figur, flache Scheibe, Würfel.
  • 18 zeigt eine mögliche Ausbildung eines Schlingenfangelementes, das als Stab mit oberer Flachschale, auf der ein loses Teil (Ball) liegt.
  • Die Spieler versuchen abwechselnd den Ball zu treffen und oder eine Schlinge um das Fangelement zu legen, ohne daß der Ball herunterfällt.
  • 19a + 19b + 19c zeigen in vereinfachter Darstellung Spieler, die ihre Geschicklichkeit insofern darstellen, daß sie das Schlingen- u. Wellenwurfseil (2) mit dem Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) so in Bewegung bringen, daß verschiedene Wellen und Schlingen fortlaufend über den Boden gleiten.
  • Das dem Spieler gegenüber befindliche Ende des Schlingen- u. Wellenwurfelementes wird entweder von einem Mitspieler mit dem Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) auf den Boden gedrückt oder ist am Gestell (6) oder anderweitig befestigt.

Claims (19)

  1. Geschicklichkeitsspiel dadurch gekennzeichnet, daß dieses aus einem oder mehreren längeren flexiblen Schlingen- u. Wellenwurfelementen (2) z.B. einem flexiblen Seil, Schlauch, einer Kette besteht, welche einseitig oder beidseitig mit einem Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) verbunden ist, und ein oder mehrere Schlingenfangelemente (4) vorhanden sind, die mit dem Schlingen- u. Wellenwurfelement fest oder lösbar verbunden sind, und oder lose beigefügt sind.
  2. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Schlingenfangelemente (4) auf einem Gestell (6) lösbar oder fest angeordnet sind und daß Vorrichtungen zur Sicherung der Standfestigkeit vorhanden sind. z.B. Gummiartige, rutschfeste Bodenkontaktflächen; oder eine Vorrichtung zur Befestigung (8) im Boden vorhanden ist.
  3. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 + 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (6) auf dem die Schlingenfangelemente (4) angeordnet sind, aus mehreren Teilen, vorzugsweise gleichen Teilen besteht, und diese Teile durch Zusammenfügen, vorbestimmte Figuren wie z.B. Dreieck, Viereck, Kreuz oder Ring ergeben, und oder, diese Teile durch die dem Geschicklichkeitsspiel (1) beigefügtem Schlingenfangelemente (4) zusammengehalten werden, oder andere Verbindungen ausweist.
  4. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 + 2 dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Schlingenfangelemente (4) als feste Körper (9) z.B. als Würfel, Kugel, flache Scheibe, Ring usw. ausgebildet sind.
  5. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schlingenfangelemente (4) als ein- oder mehrteiliger Stab bzw. Hohlstab ausgebildet sind und in ihrer Länge veränderbar sind z.B. teleskopartig zusammengeschoben bzw. auseinander gezogen werden; oder aus mehreren Teilen zusammengesteckt werden.
  6. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1–4 dadurch gekennzeichnet, daß die Schlingenfangelemente (4) aus einer einteiligen oder mehrteiligen Figur z.B. Tier-Mensch-Phantasie Figur bestehen, und fest oder beweglich sind, z.B. drehbar sind und Fangarme aufweisen.
  7. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 und einem der. nachfolgenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) ein- oder mehrteilig z.B. als Teleskobstab ausgebildet ist und zwischen dem Schlingen- u.Wellenwurfelement'(2) und dem Schlingen- u. Wellenwurfstab bzw. den Schlingen- u. Wellenwurfstäben wenigstens ein Wirbel (10) vorhanden ist und eine Greif- u. Haltezone (11) am Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) vorhanden ist.
  8. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1+2 dadurch gekennzeichnet, daß am Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) Markierungen (12), vorhanden sind z.B. eingewebt oder aufgeklemmt sind.
  9. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) eine Hülle z.B. Deko- oder Schutzhülle aufweist.
  10. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Geschicklichkeitsspiel (1) der Art ausgerüstet ist, sodaß es akustische und oder optische Signale von sich gibt z.B. daß das Schlingen- u. Wellenwurfelement und oder der Schlingen- u. Wellenwurfstab und oder Schlingenfangelemente akustische und oder optische Signale von sich geben.
  11. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) aus einem Hohlkörper besteht und mit festen und oder flüssigen Elementen befüllt ist z.B. mit Wasser oder kleinen Kugeln befüllt ist.
  12. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) aus einem durchsichtigen Material und lichtleitenden und oder lichtreflektierenden Elementen besteht und oder am Ende dieses Schlingen- u. Wurfelementes eine Lichtquelle vorhanden ist, die wahlweise ein oder ausgeschaltet werden kann.
  13. Geschicklichkeitsspiel nach einem oder mehreren der vorangegangen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) hohl ausgebildet ist und mit kleinen öffnungen versehen ist und wenigstens ein Schlingen- u. Wellenschwungstab (3) hohl ausgebildet ist und einen Wasseranschluß aufweist.
  14. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß Teile des Schlingen- u. Wellenwurfelementes (2) und Teile der Schlingenfangelemente (4) mit Klettelementen versehen sind.
  15. Geschicklichkeitsspiel nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß das Schlingen- u. Wellenwurfelement (2) geteilt ist und jeweils einseitig mit einem Schlingen- u. Wellenwurfstab (3) versehen ist und anderseitig mit Fangelementen (4) fest oder lösbar verbunden ist, z.B. mit einem Gestell (6), auf dem Fangelemente (4) plaziert sind, verbunden ist.
  16. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1–15 dadurch gekennzeichnet, daß dieses Geschicklichkeitsspiel (1) in Miniaturgröße hergestellt ist, und eine Tischspielplatte mit Tischuntergestell aufweist, oder eine flexible Unterlegmatte beigefügt ist, die den Gebrauch des Geschicklichkeitsspieles (1) in geschlossenen Räumen ermöglicht.
  17. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß eine flexible Bodenplatte (13) bzw, flexible Distanzteile (13) vorhanden sind, die vorgegebene Lochungen (15) und oder Markierungen für die Schlingenfangelemente aufweisen und Schlingenfangelemente (4) beigefügt sind, die im unteren Bereich angespitzt sind.
  18. Geschicklichkeitsspiel nach einem oder mehren der vorangegangenen Ansprüchen dadurch gekennzeichnet, daß Schlingenfangelemente (4) vorhanden sind, die der Art gestaltet sind, daß sie auf den Schlingen- u. Wellenwurfelementen (2) gleiten z.B mit einem Gleitring, mit einer Gleitöse versehen sind oder selbst als Gleitring oder als Gleitball mit Loch ausgebildet sind.
  19. Geschicklichkeitsspiel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Schlingenfangelement (4) als "Steh auf Figur" (15) ausgebildet ist.
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