DE20011774U1 - Laterne - Google Patents
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Description
Laterne
Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft eine Laterne, insbesondere eine schwimmende, wasserdichte und steck- und ziehbare Laterne.
Verschiedene Laternen sind bekannt und entweder wasserdicht oder steck- und ziehbar. Es fehlt jedoch eine sowohl schwimmende und wasserdichte als auch steck- oder ziehbare Laterne.
Dem Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zugrunde, eine sowohl schwimmende und wasserdichte als auch steck- oder ziehbare Laterne anzugeben.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Laterne mit einem Sitz, einem Teleskopmantel, einem Deckel, einer Handhabe, einem Sockelträger und einem Verbindungsring, wobei der Sitz das untere Gehäuse bildet und einen doppelwandigen zylinderförmigen Aufbau mit einem Boden aufweist; wobei sich zwischen einer Außenwand und einer Innenwand ein Zwischenraum bildet, in dem der Teleskopmantel einsteck- und ausziehbar gelagert ist. Die Seitenwand des Teleskopmantels ist transparent, wobei auf dessen oberen Teil eine Decke angeordnet ist und die Außenseite mit einer Öffnung versehen ist, mittels der die Handhabe als Handgriff mit dem Deckel verbunden ist. Der Sockelträger durchsetzt die eine Durchöffnung in der Mitte der Oberdecke des Sitzes und ist dadurch hinauf und hinunter verschiebbar gelagert. Der Verbindungsring ist an der Außenseite des oberen Teils des Sitzes angebracht und verhindert mit seinem nach innen ragenden oberen Rand das Herausfallen des eingebauten Teleskopmantels aus dem Zwischenraum. Die Laterne besitzt einen wasserdichten Ring, der in einer Nut der
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Außenseite des unteren Teils des Teleskopmantels angebracht ist und die Laterne wasserdicht abschließt, und eine Federausnehmung, die sich in dem unteren Teil des Sockelträgers befindet, und eine Feder, die in der Federausnehmung angeordnet ist. Das Kopfende des Teleskopmantels ist mit einer Luftaustriffsöffnung versehen, und ein Kupferblech ist an dem Sockelträger angeordnet und steht mit einer Leuchtenbirne in Verbindung. Ein Kupferblech ist unter der Oberdecke des Sitzes vorgesehen, wodurch ein Schalterkreis aus dem Sitz, dem Telskopmantel, dem Sockelträger und der Feder zusammengesetzt ist. Das Kupferblech auf dem Sockelträger kann mit dem Kupferblech unter der Oberdecke des Sitzes in Kontakt gebracht werden, wodurch der Schaltkreis eingeschaltet wird und die Laterne leuchtet, wenn der Teleskopmantel ausgezogen ist und der Sockelträger unter dem Federdruck bis zu höchster Stellung aufgeschoben ist, wobei das Kopfende des Teleskopmantels höher als das des Sockelträgers ist. Der Sockelträger ist von der Oberdecke des Sitzes entfernt und somit der Schaltkreis unterbrochen und die Laterne wird gelöscht, wenn der Teleskopmantel eingesteckt wird und damit das Kopfende des Teleskopmantels der Sockelträger nach unten gedrückt und die Feder zusammengepresst ist.
Die gebrauchsmustergemäße Laterne weist den Vorteil auf, dass die Laterne sowohl schwimmend und wasserdicht als auch steck- und ziehbar ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Laterne ein schönes Aussehen, eine kompakte Struktur und einen verschiedenen Einsatz hat.
Das vorliegende Gebrauchsmuster wird anhand der in den nachfolgend angeführten Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen weiter erläutert. Dabei zeigt
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Fig. 1 eine konstruktive Darstellung der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster,
Fig. 2 eine konstruktive Darstellung der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster im Ruhezustand,
Fig. 3 eine Darstellung einer Trockenelementsstellung für die Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster,
Fig. 4 eine Darstellung einer Trockenelements- und Kupferblechstellung für die Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster,
Fig. 5 eine konstruktive Darstellung eines Teleskopmantels der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster,
Fig. 6 eine konstruktive Darstellung einer Gestaltung eines Positionsrings des Teleskopmantels der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster,
Fig. 7a und 7b
jeweils eine Aufsicht und eine ausschnittsweise Detaildarstellung eines Sockelträgers der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster,
Fig. 8 eine Explosionsdarstellung eines Sockelträgers und einer Hülse für die Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster,
Fig. 9 eine Darstellung eines Eintritts- und Austrittsweges der Luft innerhalb der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster,
Fig. 10 ein Aussehen der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster außer Betrieb,
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Fig. 11 ein Aussehen der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster beim Betrieb.
Fig. 1 zeigt eine konstruktive Darstellung der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster mit einem langsgerichteten Hauptschnitt, um die Hauptstruktur der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster und deren Merkmale sichtbar anzugeben. Die Laterne ist mit einem Sitz 1, einem Teleskopmantel 2, einer Zierdecke 3, einem Deckel 4, einer Handhabe 5, einem Wasserdichtring 6, einem Sockelträger 7, einer Feder 8 und einem Verbindungsring 9, wobei der Sitz 1 das untere Gehäuse bildet und einen doppelwandigen zylinderförmigen Aufbau mit einem Boden aufweist, ausgebildet. Eine Außenwand 1-1 bildet das Außengehäuse des Sitzes und ist mit dem Boden versehen. An der Verbindungsstelle zwischen dem Boden und der Außenwand ist ein wasserdichter Dichtring 1-4 angeordnet und somit der Sitz 1 ist wasserdicht. Die Dimension einer Innenwand 1-2 ist geringfügig kleiner als die der Außenwand 1-1 und in der Außenwand 1-1 angeordnet. Der nach außen ragende Vorsprung der Innenwand 1-2 ist mit der Außenwand 1-1 klemm-verhaftet. Ein Zwischenraum besteht aus der Außenwand 1-1 und der Innenwand 1-2. Am oberen Teil ist die Innenwand 1-2 mit einer Oberdecke, d.h. der oberen Decke des Sitzes, versehen, in deren Mitte sich eine Mittenöffnung befindet, die der Sockeltrager 7 durchsetzt und dadurch hinauf und hinunter verschiebbar ist. Der Teleskopmantel 2 ist in der Mitte und am unteren Teil zylinderförmig und lagert in dem Zwischenraum des Sizes 1 und ist hinauf und hinunter verschiebbar, so dass eine einsteck- und abziehbare Gestaltung der Laterne erreicht ist.
Eine Nut ist an der Außenseite am unteren Teil des Teleskopmantels 2 zum Eingriff der wasserdichten Gestal-
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tung vorgesehen, die durch den Wasserdichtring 6 zwischen dem Sitz 1 und dem Teleskopmantel 2 der Laterne gebildet ist. Der Wasserdichtring 6 ist in der Regel aus Gummi hergestellt.
Am oberen Teil des Teleskopmantels 2 ist die Decke angeordnet. Das obere Teil des Teleskopmantels 2 weist eine mehrstufige Gestaltung auf und ist an der untersten Stufe mit einer Zierdecke 3 versehen, die mit transparenter Gummischeibe gefertigt ist und im wesentlichen eine Dekoration bewirkt.
Am Ende des oberen Teils des Teleskopmantels 2 ist eine Luftaustriffsoffnung 2-6 vorgesehen, die ein kleines zylindrisches Rohr mit einem mittigen Loch ist. Die Laterne ist gasdicht ausgebildet und ihr inneres Volumen ist beim Ausziehen vergrößert und beim Einstecken verkleinert. Wenn eine Druckdifferenz zwischen dem Druck innerhalb der Laterne und dem Atmosphärendruck erfolgt, kommt die Schwierigkeit beim Ausziehen und/oder beim Einstecken vor. So gleicht die Luftaustrittsöffnung 2-6 den Druck innerhalb der Laterne mit dem Atmosphärendruck aus, was dem Ausziehen und/oder dem Einschieben günstig ist.
Am obersten Ende des Teleskopmantels 2 ist der Deckel 4 angeordnet, der zusammen mit der Zierdecke 3 vor der Einströmung von Regenwasser in die Laterne durch die Luftaustrittsöffnung 2-6 bewahrt und eine wasserdichte Funktion bewirkt. Das untere Umfangende bewirkt noch einen Druck zum Halten der Zierdecke 3. An der Außendekke des Deckels 4 ist eine Luftöffnung 4-2 ausgeführt, die mit der Luftaustrittsöffnung 2-6 den Druck innerhalb der Laterne regelt. An der Außenseite des Deckels
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4 ist noch eine Öffnung 4-1 ausgeführt, wodurch die Handhabe 5 als Handgriff mit dem Deckel 4 verbunden ist.
Der Verbindungsring 9 ist an der Außenseite des oberen Teils des Sitzes 1, d.h. an der Außenseite des oberen Teils der Außenwand angebracht, und verhindert mit ihrem nach innen ragenden Vorsprung des oberen Teils das Ausfallen des eingebauten Teleskopmantels 2 aus dem Zwischenraum.
Der Sockelträger 7 ist in Form von einem stufigen Rundrohr mit einem oberen Rohr mit großem Durchmesser und einem unteren Rundrohr mit kleinem Durchmesser. Von der Verbindungsstelle des großen Rundrohrs mit dem kleinen aus sind jeweils an der Rechts- und Linksseite des großen Rundrohrs eine Rechts- und Linksseitenplatte sowie der Rahmen unter den Seitenplatten vorgesehen. Ein Teil des Rahmens ist als getrennter Rahmen für Trockenelemente vorgesehen. Vier Stück von Nr. 1 Trokkenelmenten sind genutzt und dienen als die Energiequelle der Laterne.
An der Oberseite der Rechts- und Linksseitenplatte ist ein Kupferblech 7-3 als eine Hälfte des Schalterkreises zum Einschalten angeordnet. Die beiden Pole der Lampenbirne 7-4 sind jeweils mit dem oben genannten elektrisch leitenden Kupferblech 7-3 jeweils rechts und links zu einer einfachen Serienschaltung verbunden. Das Kupferblech 1-5 ist als eine andere Hälfte des Schalterkreises an der Unterseite der Oberdecke des Sitzes 1 vorgesehen. Wenn der Sockelträger 7 bis zur Kontaktierung des Kupferbleches 7-3 an der Oberseite der Rechts- und Linksseitenplatte mit dem Kupferblech 1-5 an der Unterseite der Oberdecke des Sitzes 1 aufgeschoben ist, d.h. wenn des Sockelträger 7 bis zu höchster
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Stelle aufgeschoben ist und sich die oberen und unteren Kupferbleche kontaktieren, erfolgt die Einschaltung, und somit leuchtet die an dem obersten Ende des Sockelträgers 7 angeordnete Lampenbirne 7-4. Wenn der Sockelträger 7 nach unten gedrückt ist, treffen sich das Kupferblech 7-3 und das Kupferblech 1-5, es erfolgt eine Ausschaltung und die Birne erlischt.
Die Mitte des unteren Teils des Sockelträgers 7 ist ein Rundrohr mit großem Durchmesser, d.h. die Federausnehmung 7-2, in der die Feder 8 angeordnet ist. Die Feder 8 ist eine Druckfeder und vertikal aufgestellt. Ihre Federkraft schiebt beim Ausziehen des Teleskopmantels 2 den Sockelträger 7 bis zur höchsten Stelle, wodurch die Lampenbirne leuchtet, wobei das Kopfende des Teleskopmantels 2 höher ist als das des Sockelträgers 7. Das Kopfende des Teleskopmantels 2 bringt den Sockelträger unter, wenn der Teleskopmantels 2 eingesteckt wird, so dass die Feder 8 eingespannt ist.
Die Seitenwand des Teleskopmantels 2 ist transparent, so dass das Licht ausstrahlen kann.
Um den Teleskopmantel 2 an der untersten Stelle, nach deren Erreichen, dort durch Verschiebung festzuhalten, ist ein ringförmiger und gleitender Vorsprung a an der entsprechenden Stelle der Innenwand 1-2 vorgesehen, während ein Positionsring m mit nach innen ragenden Vorsprüngen an dem unteren Ende der Seitenwand des Teleskopmantels 2 angeordnet ist. Der Positionsring m weist eine umlaufende scheibenförmige Gestaltung auf, und die Vorsprünge sind entlang dem Umfang gleichmäßig verteilt. Der vordere Teil der Vorsprünge kann auch rundförmig oder spitzig sein. Unter einer bestimmten Verschiebekraft geht der Positionsring m über den vorra-
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genden Vorsprung a und wird von dem verklemmt, so dass der Teleskopmantels 2 an der untersten Stelle positioniert und festgehalten wird. Die Verschiebekraft wird gegen den Federdruck der Feder 8 und die Sperrkraft des Vorsprungs a von Hand ausgeübt und es sollte nur ein geringer Kraftwert sein, so dass die Betätigung sehr leicht erreicht wird. Ebenfalls ist noch ein Vorsprung b an einer vorgegebenen Stelle der Aussenseite des oberen Teils der Außenwand 2 vorgesehen. Genau so wie der Vorsprung a funktioniert der Vorsprung b im Hinblick auf das Positionieren. Nachdem der Teleskopmantel 2 nach oben aufgeschoben ist, und der Positionsring des Teleskopmantels 2 überläuft, wird die mit einem Wasserdichtring vorgesehene Nut von dem Verbindungsring 9 versperrt und nicht daraus ausgezogen. Aufgrund der Wirkung des Vorsprungs b wird der Positionsring m versperrt, so dass der Teleskopmantel 2 nicht herunterfallen kann, so dass der Stand mit der Ausstrahlung der Laterne gehalten bleibt. Wenn die Ausstrahlung nicht nötig ist, sollte der Teleskopmantel 2 nach unten verschoben werden, wobei seine Seitenwand die vorgegebene Stelle in dem Zwischenraum erreicht, d.h. der Teleskopmantel 2 wird in der eingefahrenen Stellung festgestellt .
Als Energiequelle der Laterne werden Trockenelemente genutzt, so dass keine Beeinträchtigung durch Wind, Regen oder anderes vorkommen kann. Das Trockenelement oder die Trockenelemente befinden sich innerhalb des Sitzes 1 und entlang dem Umfang des Rundrohrs mit großem Durchmesser in dem unteren Teil des Sockelträgers 7, d.h. entlang dem Umfang der Außenseite der Federausnehmung 7-2. In der Fig. 1 sind die Positionen des Kupferbleches A,B,C,D zum Klemmen des Trockenelementes dargestellt. Die Gestaltung des Kupferbleches hat die
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normale Struktur für den Aufbau des Trockenelementes. Das Kupferblech A,B,, d.h. das oben genannte Kupferblech 1-5, ist jeweils an der unteren Oberfläche der Oberdecke der Innenwand 1-2, d.h. an der unteren Oberfläche der Oberdecke des Sitzes 1 festgehalten. Das Kupferblech C,D ist jeweils an dem Boden der Außenwand 1-1 des Sitzes 1 festgestellt. Die Außenwand 1-1 ist als ein Zusammenbau aus einigen Teilen ausgeführt. Der Boden kann drehbar ausgelöst werden, u.a. um das Trokkenelement und/oder die Lampenbirne zu wechseln. Ein Wasserdichtring 1-4 ist an dem Teil nahe dem Boden der Außenwand 1-1 derartig angeordnet, dass eine wasserdichte Gestaltung der Laterne gegeben ist.
Wegen der Reflexion der geringfügig nach oben konvexen Spiegellichtscheibe 1-6, die an der oberen Oberfläche der Oberdecke der Innenwand 1-2 des Sitzes 1 vorgesehen ist, vergrößert sich die Ausstrahlung nach außen.
An dem oberen Teil des Sockelträgers 7 und der Außenseite des Rundrohres mit kleinem Durchmesser ist eine transparente Hülse 7-5 angeordnet. Sie wirkt zur Dekoration und zum Schutz sowie zum Fuehren der Bewegung nach oben oder unten des Sockelträgers 7.
Der Teleskopmantel 2 und der Deckel 4 können mittels einer Schraube in Verbindung stehen.
Somit leuchtet die Laterne, wenn die Handhabe 5 von Hand ergriffen wird, und somit der Teleskopmantel 2 in dem Zwischenraum aufgeschoben und dort festgehalten wird. Wenn die Beleuchtung nicht mehr nötig ist, wird der Teleskopmantel 2 nach unten verschoben, bis sein Positionsring m über den Vorsprung a geht, so dass die Laterne gelöscht ist. Da die Trockenelemente an dem
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unteren Teil der Laterne angeordnet sind, der Schwerpunkt der Laterne nahe der unteren Basis des Sitzes 1 ist, kann sie unkippbar auf Wasser liegen und als schwimmende Laterne verwendbar sein.
Fig. 2 zeigt die konstruktive Darstellung der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster im Ruhezustand, wenn der Teleskopmantel 2 der Laterne zu der untersten Stelle verschoben wird und sein Positionsring m über den Vorsprung a geht. Da die Seitenwand des Teleskopmantels weiterhin in den Zwischenraum eingetreten ist, wird die vertikale Dimension viel kleiner, so dass es sehr leicht wird, die Laterne zutransportieren und zu lagern. In Fig. 2 wird gezeigt, dass der Deckel 4 des Teleskopmantels 2 unmittelbar von der Oberdecke des Sockelträgers 7 überlappt ist, und dass die Feder 8 eingespannt ist.
Fig. 3 zeigt die Darstellung der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster, gesehen von oben nach unten entsprechend dem Schnitt entlang der Ebene der umlaufenden runden Platte der Kopfdecke des Trockenelementes, wobei im Wesentlichen die Gestaltung der Trockenelemente und die Verbindung des Kupferbleches C,D unten jeweils mit einem Trockenelement wiedergegeben ist. In Fig.3 ist gezeigt, dass vier Stück Trockenelemente benutzt sind und jeweils in einem Trockenelementsfach eingesetzt sind, wobei die Verbindung zwischen den Trockenelementen mit dem Kupferblech erfolgt.
Fig. 4 zeigt die Darstellung der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster, gesehen von unten nach oben nach einem Schnitt entlang der Ebene der umlaufenden runden Platte der Kopfdecke des
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Trockenelements, wobei die Verbindung oben zwischen den Trockenelementen angegeben ist. Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, werden vier Stück Trockenelemente in einer Serienschaltung für die Stromeinspeisung zur Verfügung gestellt. In Fig. 4 werden die Kupferbleche A und B für die beiden oberen Trockenelemente als das Kupferblech 1-5 des Schalterkreises genutzt. Wenn der Sockelträger 7 zum Betriebszustand von der Feder 8 aufgeschoben ist, wird das Kupferblech 7-3 mit dem Kupferblech 1-5 an der unteren Oberfläche der Oberdecke des Sitzes 1, d.h. jeweils des Kupferbleches A und B, kontaktiert, so dass eine Einschaltung erfolgt und somit die Laterne leuchtet.
Fig. 5 zeigt in Ausschnittsdarstellung die Konstruktion des Teleskopmantels 2 der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster, insbesondere hierbei die Gestaltung des Positionsrings m. Der Positionsring m ist in einer Ebene an dem unteren Teil des Teleskopmantels 2 angeordnet, seine Vorsprünge sind zum Positionieren gleichmäßig im Schnitt aufgeteilt. In dieser Figur ist ersichtlich noch die Gestaltung des Wasserdichtrings 6 und der Luftaustrittsöffnung 2-6 am Kopf des Teleskopmantels 2 angegeben.
Die Gestaltung des Positionsringes m gemäß den Fig. 1 und 5 wird in Fig. 6 noch in Einzelheit gezeigt. Diese Gestaltung entspricht der Gestaltung des Positionsringes m, wenn der Positionsring m von oben nach unten in Fig. 1 oder Fig. 5 getrennt gezeigt ist. Der Positionsring m ist umlaufend und hat in diesem Beispiel 12 Stück von nach innen konvexen Vor Sprüngen zum Positionieren, die mit gleichen Abständen entlang dem Umfang vorgesehen sind und zum Positionieren zusammenwirken.
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Die Fig. 7A und 7B zeigen jeweils eine Aufsicht und eine ausschnittsweise Einzeldarstellung des Sockelträgers 7 der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster. Die ausschnittsweise Einzeldarstellung 7B des Sockelträgers 7 aus einem oberen Rundrohr mit kleinem Durchmesser und einem unteren Rundrohr mit großem Durchmesser wie bereits in Fig. 1 gezeigt. Ausschließlich zusammen mit der Aufsicht 7A werden die Rechts- und die Linksseitenplatte, die von dem unteren Rundrohr mit großem Durchmesser aus nach unten verlaufen, und die an der Rechtsund Linksseitenplatte angeordneten Kupferbleche 7-3 für kontaktierbare Schalter ersichtlich angegeben.
Fig. 8 zeigt eine Darstellung des Sockelträgers und der Innenwand 1-2 für die Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster, um in noch größerer Einzelheit und ersichtlicher die Aufbauverhältnisse zwischen dem Sockelträger 7 und der Innenwand 1-2 sowie die Anordnung der Birne 7-4, der transparenten Hülse 7-5 und des Kontaktkupferbleches 7-3 anzugeben. In dieser Figur kontaktiert das Kupferblech 7-3 jeweils mit den zwei Polen der Birne 7-4 und ist dann gestreckt auf die obere Oberfläche der Links- und Rechtsseitenplatte des Sockelträgers 7. Außerdem ist das Kupferblech 7-3 mit den Kupferblechen A und B unter der Oberdecke der Innenwand 1-2 zur Einschaltung einschaltbar. Die Konfiguration der Birne 7-4 und der Hülse 7-5 ist jeweils auch in Fig. 8 dargestellt .
Fig. 9 zeigt eine Darstellung eines Eintritts- und Austrittsweges der Luft innerhalb der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster. Weil die Laterne sowohl steck- und ziehbar als auch wasserdicht ist, muss nämlich ein Weg für die Luftströmung zwischen innen und außen bezüglich der Laterne vorgesehen sein. Wenn die Laterne vers-
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treckt ist, strömt die Luft von innen nach außen, während die Luft von außen in die Laterne strömt, wenn der Teleskopmantel 2 eingesteckt ist. Die Lufteintritts- und -austrittsöffnung ist jeweils an dem oberen Teil des Teleskopmantels 2 und jeweils an jeder der zwei Seiten des Deckels 4 und an der verdeckten Stelle am oberen Teil der Laterne derartig vorgesehen, dass kein Regenwasser von außen und von oben in die Laterne einströmen kann. Der Luftströmungsweg ist in dieser Figur mit einer dicken Volllinie mit Pfeil gezeigt.
Fig. 10 zeigt ein Aussehen der in Fig. 1 und 2 gezeigten Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster außer Betrieb, nach dem Einschub des Teleskopmantels 2 in den Zwischenraum. Von unten nach oben ist jeweils der Sitz 1, der Verbindungsring 9, die Zierdecke 3, der Deckel 4 und die Handhabe 5 gezeigt.
Fig. 11 zeigt ein Aussehen der Laterne gemäß dem Gebrauchsmuster beim Betrieb nach dem Ausziehen des Teleskopmantels 2 aus dem Zwischenraum. Von unten nach oben sind der Sitz 1, der Verbindungsring 9, der Teleskopmantel 2, der Sockelträger 7, die Zierdecke 3, der Deckel 4 und die Handhabe 5 gezeigt. Es ist sichtbar, dass das Licht über den oberen Teil durch die transparente Seitenwand des Teleskopmantels 2 ausstrahlt. Da der Schwerpunkt am unteren Teil der Laterne ist und eine wasserdichte Anordnung gegeben ist, kann kein Wasser in die Laterne einströmen, wenn die Laterne im Wasser schwimmend gelegen ist. Die Laterne kann als Leuchtfloß benutzt sein, weil sich die Birne 7-4 am oberen Teil der Laterne befindet. Weil das Trockenelement für eine Energieeinspeisung zur Verfügung steht und ein Schutz wegen der Seitenwand des Teleskopmantels 2 erfolgt, sind die Gebiete, in welchen die Laterne verwendbar
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ist, wesentlich ausgeweitet, auch wenn es regnet und/oder windig ist.
Das Gebrauchsmuster betrifft nämlich eine Laterne mit einem Sitz 1, einem Teleskopmantel 2, einem Deckel 4, einer Handhabe 5, einem Verbindungsring 9, usw. Ein wasserdichter Ring 6 ist in einer Nut angeordnet, die an dem unteren Teil der Außenwand des Teleskopmantels vorgesehen ist, so dass eine wasserdichte Anordnung erfolgt. Das Kopfende des Teleskopmantels 2 ist mit einer Luftaustrittsöffnung versehen, was zu einem leichten Einstecken und Ausziehen des Teleskopmantels 3 führt. In der Mitte der Oberdecke des Sitzes 1 ist eine Durchöffnung, wodurch der Sockelträger 7 hinauf und hinunter verschiebbar ist. Unter dem Sockelträger 7 befindet sich eine Federausnehmung, in der eine Feder angeordnet ist. Unter dem Federdruck der Feder 8 wird der Sockelträger 7 hinauf und hinunter verschoben. Weiter wird ein Schaltkreis in dieser Laterne gebildet, die Laterne leuchtet, wenn der Sockelträger 7 nach oben zum Kontaktieren des Kupferbleches an seiner linken und rechten Seite mit dem Kupferblech an der unteren Oberfläche der Oberdecke des Sitzes 1 verschoben ist. Die Laterne ist gelöscht, nachdem der Sockelträger 7 nach unten gedrückt ist.
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Eine Laterne mit einem Sitz (1), einem Teleskopmantel (2), einer Zierdecke (3), einem Deckel (4), einer Handhabe (5), einem wasserdichten Ring (6) , einem Sockelträger (7), einer Feder (8) und einem Verbindungsring (9). Der wasserdichte Ring (6) ist in einer Nut des Teleskopmantels angeordnet. Unter dem Sockelträger (7) befindet sich eine Ausnehmung für die Feder (8). Das Kopfende des Teleskopmantels (2) ist mit einer Luftaustrittsöffnung versehen. Ein Kupferblech ist jeweils an dem Sokkeltrager (7) und auf der Oberdecke des Sitzes (1) angebracht. Wenn der Teleskopmantel (2) ausgezogen ist und der Sockelträger (7) unter dem Federdruck bis zu höchster Stellung aufgeschoben ist, werden das Kupferblech auf dem Sockelträger (7) und das Kupferblech an dem Sitz (1) in Kontakt gebracht, und die Laterne leuchtet, wobei das Kopfende des Teleskopmantels (2) höher als das des Sockelträgers (7) ist. Wenn der Teleskopmantel (2) eingesteckt wird, wird der Sockelträger (7) nach unten gedrückt, so dass der Sockelträger (7) von der Oberdecke des Sitzes entfernt ist, und die Laterne gelöscht ist und die Feder zusammengepresst ist.
Leitfigur: Fig. 1
VGN: 268 095 23720DE Mü./Ba. 04.07.2000
Claims (11)
1. Laterne mit einem Sitz (1), einem Teleskopmantel (2), einem Deckel (4), einem Sockelträger (7) und einem Verbindungsring (9), wobei der Sitz (1) das untere Gehäuse bildet und einen doppelwandigen zylinderförmigen Aufbau mit einem Boden aufweist; wobei sich zwischen einer Außenwand und einer Innenwand ein Zwischenraum bildet, in dem der Teleskopmantel (2) einsteck- und ausziehbar gelagert ist; wobei die Seitenwand des Teleskopmantels (2) transparent ist; wobei der Sockelträger (7) eine Durchöffnung in der Mitte der Oberdecke des Sitzes (1) durchsetzt und dadurch hinauf und hinunter verschiebbar gelagert ist; wobei der Verbindungsring (9) an der Außenseite des oberen Teils des Sitzes (1) angebracht ist und mit seinem nach innen ragenden oberen Vorsprung das Ausfallen des eingebauten Teleskopmantels (2) aus dem Zwischenraum verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass die Laterne einen wasserdichten Ring (6) aufweist, der in einer Nut der Außenseite des unteren Teils des Teleskopmantels (2) angebracht ist und die Laterne wasserdicht abschließt, und eine Federausnehmung (7-2), die sich in dem unteren Teil des Sockelträgers (7) befindet, und eine Feder (8), die in der Federausnehmung (7-2) angeordnet ist, umfasst, und dass das Kopfende des Teleskopmantels (2) mit einer Luftaustrittsöffnung (2-6) versehen ist.
2. Laterne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kupferblech (7-3) an dem Sockelträger angeordnet ist und mit einer Leuchtbirne in Verbindung steht, und ein Kupferblech (1-5) unter der Oberdecke des Sitzes vorgesehen ist, wodurch ein Schalterkreis aus dem Sitz (1), dem Teleskopmantel (2), dem Sockelträger (7) und der Feder (8) zusammengesetzt ist, und dass das Kupferblech (7-3) auf dem Sockelträger (7) und das Kupferblech (1-5) unter der Oberdecke des Sitzes (1) in Kontakt gebracht werden, der Schaltkreis somit eingeschaltet wird und die Laterne leuchtet, wenn der Teleskopmantel (2) ausgezogen ist und der Sockelträger (7) unter dem Federdruck bis zu höchster Stellung aufgechoben ist, wobei das Kopfende des Teleskopmantels (2) höher als das des Sockelträgers (7) ist, und dass der Sockelträger (7) von der Oberdecke des Sitzes (1) entfernt ist und somit der Schaltkreis unterbrochen ist und die Laterne gelöscht wird, wenn der Teleskopmantel (2) eingesteckt wird und damit das Kopfende des Teleskopmantels (2) der Sockelträger (7) nach unten gedrückt und die Feder zusammengepresst ist.
3. Laterne nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Handhabe (5).
4. Laterne nach einem der Ansprüche 1-3, gekennzeichnet durch eine auf dem oberen Teil der Seitenwand angeordnete Decke, wobei die Außenseite mit einer Öffnung versehen ist, mittels der die Handhabe als Handgriff mit dem Deckel (4) verbunden ist.
5. Laterne nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Teleskopmantel (2) an seinem oberen Teil eine mehrstufige Gestaltung aufweist, und an der untersten Stufe mit einer Zierdecke (3) versehen ist.
6. Laterne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) an seiner Seite eine Luftaustrittsöffnung (4-2) aufweist.
7. Laterne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (8) eine Druckfeder ist und vertikal angeordnet ist.
8. Laterne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie an der Außenseite der Innenwand (1-2) des Sitzes (1) mit ringförmigen Vorsprüngen (a und b) versehen ist, und der Teleskopmantel (2) an dessen unteren Teil mit einem Positionsring (m) versehen ist, wobei für die Position die ringförmigen Vorsprünge (a und b) an den Positionsring (m) anpassbar sind.
9. Laterne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionsring (m) mit nach innen ragenden Vorsprüngen versehen ist, die entlang dem Umfang gleichmäßig verteilt sind, ihre vorderen Enden rundförmig oder spitzig sind und zur Position an die an der Außenseite der Innenwand (1-2) des Sitzes (1) vorgesehenen ragenden Vorsprünge (a und b) zur anpassbar sind.
10. Laterne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenwand (1-1) des Sitzes (1) mit dem Boden versehen ist, der durch einen wasserdichten Dichtring (1-4) mit der Außenwand (1-1) des Sitzes (1) verbunden ist.
11. Laterne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende der Innenwand (1-2) eine nach oben konvexe Spiegellichtscheibe (1-6) angeordnet ist.
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Effective date: 20080814 |
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